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2 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich suche für unsere nächsten Touren ein neues Schlafsytsem. Aktuell planen wir im Frühjahr ein Teil des Bohusleden zu wandern. Auf der letzten Tour im Oktober auf dem Soonwaldsteig hatte ich folgende Kombi mit: Therm-A-Rest Women's NeoAir Xlite Isomatte (R-Wert: 5,4) Sea to Summit Thermolite Reactor Compact Plus Liner Deuter ORBIT +5° - SL - Kunstfaserschlafsack Zusätzlich dazu habe ich immer folgende Kleidung beim Schlafen getragen: Icebreaker Merino 200 Oasis Leggings Super Natural Damen Base 140 Longsleeve ein Buff ggf. eine Fleecejacke: The North Face 100 Glacier trockene Merino Socken Im Großen und ganzen habe ich aufgrund der warmen Kleidungsschicht relativ gut geschlafen. Für die zukünftigen Touren möchte ich gerne meinen Schlafsack austauschen. Aktuell versuche ich die Vor- und Nachteile von Schlafsack und Quillt sowie Kunstfaser und Daune abzuwägen. Grundsätzlich bin ich ein Rückenschläfer, aber wenn ich mich dann doch mal gedreht habe hat mich der Schlafsack reichlich genervt. Anhand meines bisherigen Schlafsytems und den vielen Kleidungstücken könnt ihr sicherlich erkennen, dass ich relativ schnell friere und ich deshalb total unsicher bin ob ein Quilt dort die richtige Wahl ist. Noch als Kurze Info zu mir: ich bin 1,60m klein, wiege ca. 60kg und recht gebärfreudig gebaut. Ich würde mich freuen, wenn ihr mit mir eure Schlafsystem Erfahrungen teilen würdet und ggf. welche Kleidungskombi ihr bevorzugt.
  2. Nun sind wir so ziemlich beim letzten schweren Teil unserer Ausrüstung angekommen und obwohl meine Liebste sich ein wenig dagegen wehrt, sieht sie doch ein, dass es keinen rechten Sinn macht, mit unter 5kg Basisgewicht noch 2 Kilo Bergstiefel (Hanwags) durch die Gegend zu schleppen. Probleme / Herausforderungen: Sie ist nicht besonders trittsicher und kippelt schnell mal und tritt auch mal daneben, was man an den Seiten der Hanwags deutlich sehen kann bei längeren Touren leidet sie oftmals an sog. Sportlerkrankheit, also geschwollene Füße und roter Ausschlag auf der Haut. Wir dachten es läge an den Kontakt mit/Ausdünstungen von Chrom aus den Stiefeln, passiert aber bei anderen Schuhen oder mit den Füßen in Plastiktüten auch Sie ist nicht wirklich bereit, vor der Tour durch Training auf dem Kippelbrett oder beim Laufen die Muskulatur zu stärken, wie ich das tue wir gehen in rauhes Gelände in den Alpen oder weglos durchs Fjell sie mag keine nassen Füße auf Dauer und läuft sich mit nassen Füßen schnell Blasen (in den Stiefeln) sie hat sehr schmale und schlanke Füße, ihre Laufschuhe werden aber recht schnell weiter und dann eiert sie lose drin herum, was die Verletzungsgefahr erhöht Jetzt die Frage: Welche Schuhe würdet ihr empfehlen? Gleich mit Trailrunnern (welche?) losstarten oder erst mit leichten Stiefeln (welche?) probieren?
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