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Ultraleicht Trekking

gregoreasy

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  1. gregoreasy

    Schnäppchen 2.0

    Gibt es z. B. auch bei Alpkit zu ähnlichen Preisen...
  2. Gibt im Schwesterforum aus UK gerade einen im Angebot, vielleicht wäre das ja was? https://www.trek-lite.com/index.php?threads/unused-camo-kumo-size-m.7912/
  3. Ist zwar nur so gerade eben noch NRW, aber 7G runergy in Bad Honnef hat auf jeden Fall eine super Auswahl und kompetente Mitarbeiter (die wissen sogar, was "thru-hike" bedeutet ). Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall, dann aber am besten vorher mal anrufen und fragen, ob die interessanten Modelle in der passenden Größe auf Lager sind...
  4. Bin eben auf den Devold Patchell Hoody gestoßen, die neue Version ist aus einem 130g/m2 Mix aus Merino und Tencel (70/30), sollte also gut für warmes Wetter geeignet sein, sofern der Schnitt passt.
  5. Da stimme ich dir auf jeden Fall zu. Es ist aber auch nicht wirklich ein Gegenbeispiel, weil die Schuhe ja sehr weit vom Körperschwerpunkt entfernt sind und außerdem ständig beschleunigt werden müssen. Insofern denke, dass das Baseweight als Indikator für die reine "Rucksackschwere" durchaus einen Sinn hat (ein schwerer Rucksack beeinflusst ja zum Beispiel auch die Haltung beim Wandern), aber eben auch sehr viele wichtige Informationen unter den Tisch fallen lässt. Das skin out weight ist vollständiger, vermischt aber dafür Gewichte, die ganz verschiedene Einflüsse haben miteinander. Im Endeffekt hilft halt doch nur die detaillierte Begutachtung einer Packliste, während die einzelnen Kennzahlen nur als grobe Richtwerte dienen können.
  6. Der Schwerkraft vielleicht schon, aber deinen Muskeln nicht. Versuche doch mal deinen Rucksack statt auf dem Rücken mit ausgestreckten Armen vor dir her zu tragen, dann weißt du was ich meine Insofern würde ich schon vermuten, dass Kleidung, die tendenziell näher am Körperschwerpunkt getragen wird als der Rucksackinhalt, den geringeren Hebelkräften entsprechend weniger "ins Gewicht" fällt.
  7. Ein dickeres Fleece wäre aber wohl ähnlich schwer wie die Thermawrap. Und irgendwas Langärmliges zum drin schlafen wäre schon nett, man denke nur an die ganze Sonnencreme auf meinen Armen... Die Isojacke kommt dafür eher nicht infrage, weil sie schon als Kissen dienen muss (alternativ bliebe nur noch die Regenjacke als Kissen, aber das scheint mir eher keine gute Lösung zu sein). Das ist aber schon etwas grenzwertig, auch was Sicherheitsreserven für den Fall eines Unwetters angeht, findest du nicht?
  8. Der besagte Midlayer ist ein sehr dünnes und luftiges Fleece, das eher als Ersatz für mein Merino-Schlafshirt gedacht ist, bei Bedarf aber auch unter der Thermawrap angezogen werden kann, wenn es abends oder morgens mal sehr kalt werden sollte. Bin mir nämlich nicht sicher, ob ich der Aussage so ausnahmslos zustimmen würde. Was sagen die anderen dazu? Mein Wanderpartner sucht auch schon fieberhaft nach einer wärmeren Jacke... Auch die sind in erster Linie als Schlaf- und Abendhose eingeplant, oder falls das Wetter mal richtig mies wird. Werd ich mir überlegen, aber auch hier bin ich an kalten Morgenden schon froh, welche zu haben. Vor allem wenn ich Stöcke benutze. Das werde ich bei Gelegenheit nochmal testen. Ich habe bzgl. der Frogg Toggs schon beide Meinungen gelesen, dass sie als Windjacke nutzbar ist bzw. nicht. Muss ich wohl einfach mal ausprobieren, denn ein bischen redundant ist das natürlich schon mit der Windjacke. Stufe das aber auch eher als "luxury item" ein... Dafür nehme ich aber auch eine kleinere PB und kein Ladegerät mit. Sollte sich also ungefähr die Waage halten, dafür aber hoffentlich mehr Energie liefern, da ich eher selten in Hütten nächtigen werde.
  9. Ich würde das Thema dann gerne als Packlisten-Beratung weiterführen. Wäre nett, wenn mir jemand den Titel entsprechend anpassen könnte. Hier der Link zum Lighterpack: https://lighterpack.com/r/0otf9r Leider ist es im Moment ganz schön "viel" Gewicht (über 10 Pfund? ). Aber dafür trage ich ja auch Shelter und Küche für zwei Personen, insofern ist das vielleicht zu verschmerzen. Wichtiger wäre für mich vor allem die Frage, ob ich damit für die Bedingungen auf dem GR11 geeignet ausgerüstet bin. Wäre lieb, wenn jemand sich die Mühe machen würde, da mal drüber zu sehen. (Weil ja noch GR 10 im Titel steht: Der ursprüngliche Plan war es, den GR11 zu gehen, und da Spanien ja anscheinend auch wieder öffnen möchte, werde ich von der Ausweichoption GR10 doch wieder abschwenken.)
  10. Danke dir, ich kenne deine Videos und habe es auch schon des Öfteren so probiert, aber dennoch will es mir nie so ganz gelingen. Inzwischen habe ich glaube ich verstanden, dass es am Inner liegt. Ich habe ja den Typ mit 5 Ecken, das meine ich auch ein wenig breiter an den kurzen Seiten ist. Wie ich es auch drehe und wende, entweder steht an der einen oder anderen Stelle das AZ immer zu nah am IZ, oder das AZ ist nicht gut gespannt. Oder ich bin einfach zu blöd. Aber irgendwie will ich die Schuld lieber der schlechten Kombination geben Naja, habe mich deshalb, und weil ich das Cape eher ungern ohne Inner mitnehmen würde (hoher Aufbau erforderlich -> ohne IZ kein guter Schutz bei Schlechtwetter), nun für das Duomid entschieden. Das ist zwar insgesamt etwas schwerer, aber dafür traue ich diesem Zelt wirklich viel zu, und das hat ja auch einen psychologischen Wert. Außerdem kann ich so meinen Gast in der 2. Woche beherbergen.
  11. Ich könnte eventuell einen für den Alpkit Mytipot 900 abgeben.
  12. Derweil habe ich mal zwei Packlisten erstellt, eine mit GWC, die andere mit Duomid. Der Gewichtsunterschied ist tatsächlich marginal, wenn ich beim GWC noch Innenzelt, Windjacke und Regenschirm mit einplane, beim Duomid hingegen nur Polycro+Bugnet und eine Frogg Toggs mitnehme. Kommt dann wohl vor allem darauf an, wo ich am ehesten Kompromisse machen möchte. Das ist tatsächlich ein Argument... Es hat schon etwas schlafförderliches, wenn man weiß, dass man sich auf sein Shelter verlassen kann.
  13. Das ist beruhigend, dann muss ich wohl noch etwas üben... Hat noch jemand einen konkreten Tipp für mich, wie ich die hinteren Diagonalen stramm bekomme?
  14. Gegen das GWC spricht für mich vor allem, dass ich nicht so viel Vertrauen in dessen Wetterfestigkeit habe. Es wirkt einfach recht fragil (neue 10d Variante) und ist es fällt mir schwer, es wirklich straff abzuspannen. Vor allem die hinteren Diagonalen hängen bei mir oft etwas durch. Da hätte ich einfach Sorge, dass die Sturmfestigkeit nicht besonders hoch ist. Außerdem ist der Wohnraum unterm Cape schon ziemlich beengt. Leider hat mein Exemplar auch einen kleinen Defekt am Reißverschluss: Einer der "Haken" ist etwas verbogen und macht das Schließen z. T. etwas schwergängig. Hier hätte ich Sorge, dass der irgendwann gar nicht mehr geht. Hat jemand eine Idee, ob oder wie man das reparieren könnte? Ich würde das Cape wahrscheinlich wie z.B. @Stromfahrer mit Innenzelt nutzen. Das sollte gegen zu viel kalte Luft und Mücken helfen, und ich kann die Abspannleinen tagsüber am Innenzelt lassen. Es erleichtert außerdem den Aufbau etwas, wenn das IZ die Abspannpunkte vorgibt.
  15. Ok, dann macht der 250er bzw. 300er natürlich Sinn!
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