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Ultraleicht Trekking

gregoreasy

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Alle erstellten Inhalte von gregoreasy

  1. Derweil habe ich mal zwei Packlisten erstellt, eine mit GWC, die andere mit Duomid. Der Gewichtsunterschied ist tatsächlich marginal, wenn ich beim GWC noch Innenzelt, Windjacke und Regenschirm mit einplane, beim Duomid hingegen nur Polycro+Bugnet und eine Frogg Toggs mitnehme. Kommt dann wohl vor allem darauf an, wo ich am ehesten Kompromisse machen möchte. Das ist tatsächlich ein Argument... Es hat schon etwas schlafförderliches, wenn man weiß, dass man sich auf sein Shelter verlassen kann.
  2. Das ist beruhigend, dann muss ich wohl noch etwas üben... Hat noch jemand einen konkreten Tipp für mich, wie ich die hinteren Diagonalen stramm bekomme?
  3. Gegen das GWC spricht für mich vor allem, dass ich nicht so viel Vertrauen in dessen Wetterfestigkeit habe. Es wirkt einfach recht fragil (neue 10d Variante) und ist es fällt mir schwer, es wirklich straff abzuspannen. Vor allem die hinteren Diagonalen hängen bei mir oft etwas durch. Da hätte ich einfach Sorge, dass die Sturmfestigkeit nicht besonders hoch ist. Außerdem ist der Wohnraum unterm Cape schon ziemlich beengt. Leider hat mein Exemplar auch einen kleinen Defekt am Reißverschluss: Einer der "Haken" ist etwas verbogen und macht das Schließen z. T. etwas schwergängig. Hier hätte ich Sorge, dass der irgendwann gar nicht mehr geht. Hat jemand eine Idee, ob oder wie man das reparieren könnte? Ich würde das Cape wahrscheinlich wie z.B. @Stromfahrer mit Innenzelt nutzen. Das sollte gegen zu viel kalte Luft und Mücken helfen, und ich kann die Abspannleinen tagsüber am Innenzelt lassen. Es erleichtert außerdem den Aufbau etwas, wenn das IZ die Abspannpunkte vorgibt.
  4. Ok, dann macht der 250er bzw. 300er natürlich Sinn!
  5. Neige im moment eher dazu, zwei Stöcke mitzunehmen. Einmal wegen Redundanz und weil ich es im Gebirge glaube ich ganz gut finde, mit zweien zu laufen. Bin aber andererseits in letzter Zeit häufiger mit nur einem unterwegs gewesen. Tricky... Der Stock von Alpkit, den @zeank in seiner Liste verlinkt hat, sieht übrigens ganz interessant aus. Taugt der was?
  6. Ansonsten gibt es ja auch noch die Micha-Methode mit dem Schirm-Komdom aus Moskitonetz. Am Schirm stört mich nur, dass ich dann schon drei Stöcker mitnehmen und im Zweifel irgendwo am Rucksack verstauen müsste. Fühlt sich irgendwo seltsam an...
  7. Wenn das so ist, werde ich wohl je nach Shelter ein STS Nano Netz mitnehmen. Das würde ich in dem Fall ggf. auch! Ist nur als Ergänzung zum GWC leider kaum zu gebrauchen, sondern wäre vor allem mit einem Flat Tarp nett.
  8. Sofern dies mit allen Corona-bedingten Einschränkungen kompatibel sein wird, plane ich im Juli den GR10 zu laufen (evtl. auch nur einen Teil davon). Ursprünglich wollte ich den GR11 machen, aber da es momentan unklar ist, wann Spanien seine Grenzen wieder für den Tourismus öffnen wird, werde ich wohl auf die französische Seite umdisponieren müssen. Was wohl auch ein deutlich anderes Wetter mit sich bringen dürfte (Gewitter)? Auf der spanischen Seite hätte ich wohl einfach zum Gatewood Cape gegriffen. Zwar bin ich bisher nicht ganz damit warm geworden, weil ich es recht klein und den sauberen Aufbau schwierig finde, dafür ist es natürlich super leicht und effizient. Meint Ihr, dass das GWC ist für die französischen Pyrenäen geeignet ist? Ist es ratsam, mit einem Poncho-Tarp in den Bergen unterwegs zu sein (meine Bergerfahrung hält sich ehrlich gesagt eher in Grenzen) oder ist eine Jacke besser geeignet? Es könnte sein, dass mich ein Freund für ca. eine Woche begleiten wird. Ich könnte also auch gleich mein Duomid einpacken (alte Version >600g schwer), dann hätte ich ein solides Shelter, das eine zweite Person für ein paar Tage aufnehmen könnte. Oder aber ich starte mit dem GWC und lasse den Freund das Duomid für die eine Woche mitbringen. Weitere Zelte im Arsenal: Slingfin 2lite Trek (wahrscheinlich overkill), Trailstar Klon (theoretisch auch eine Option). Denkbar wäre evtl. auch die Anschaffung eines Tarps (z. B. Split Wing) als Kombi-Lösung. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? PS: Eine wichtige Frage noch: Sollte ich einen Mückenschutz/ein Innenzelt mitnehmen oder ist das eher unnötig?
  9. Ok, das ist schon mal gut zu wissen. Reicht euch auch die Armlänge und die Länge am Rumpf in Größe S? Dass die Jacke sehr weit geschnitten sind, ist klar, aber zu kurz sollten sie natürlich trotzdem nicht sein... Übrigens wäre ich auch für eine nicht völlig überteuerte Bezugsquelle in Europa dankbar. Nach kurzer Recherche schien mir das nicht so wirklich vorhanden zu sein.
  10. Hallo allerseits, ich würde die o.g. Jacke gerne mal ausprobieren. Meine normale Kleidergröße ist M, also schätze ich mal, dass das auch die Größe wäre, nach der ich suche? Danke und Gruß
  11. Tatsächlich kam es dann doch ganz anders: Ich habe den Quilt dann doch in der Standardkonfigurafion gekauft, einfach weil es deutlich günstiger war und schneller ging (war damals beim TLS Im Angebot). Also normale Länge, normale Daune, pertex quantum Hülle. Mit der Länge kann ich leben, aber etwas länger wäre manchmal auch ganz nett. Aber eben nur nett und nicht notwendig. Es kommt hier wirklich drauf an, wie du schläfst. Ich als Seitschläfer ziehe meist ohnehin die Beine an und kann mir den Quilt dann auch noch leicht über den Kopf ziehen, wenn es mal richtig kalt ist. Dann ist aber die Bewegungsfreiheit entsprechend eingeschränkt. Wenn du hingegen auf dem Bauch schlafen willst, solltest du auf jeden Fall den langen nehmen, als Rückenschläfer vielleicht auch. Mit der Daune hatte ich bisher keine größeren Probleme, auch wenn schon ein paar feuchtere Nächte dabei waren. Habe keinen Vergleich zu hydrophober Daune, kann mir aber vorstellen dass es nützlich sein könnte. Andererseits kannst du mit einem overfill vielleicht quasi den gleichen Effekt erreichen (Loftreserve)? Das ist in der Tat ein kleines Manko, das mir aufgefallen ist: die Kammern wirken manchmal so, als könnten sie noch einen Tick mehr Füllung vertragen. Insofern finde ich overfill keine schlechte Option. Mit dem Pertex Stoff bin ich soweit ziemlich zufrieden und finde nicht, dass es unbedingt noch etwas dünneres sein müsste. Übrigens würde ich dir, natürlich je nach angedachtem Anwendungsbereich, eher zum 350er raten, ich finde, der hat ein ziemlich gutes Temperaturspektrum (auch im Sommer OK). 250g Daune wären mir zu schmalbandig, weil für Herbst und Frühling meist schon etwas zu knapp. Da müsste dann also noch ein extra Sack her (was natürlich auch gut ist, wenn man es sich leisten kann). Viel Erfolg beim Entscheiden noch
  12. Könntest du vielleicht den Stock leicht schräg stellen und dann ganz oben am Reißverschluss nach draußen führen?
  13. gregoreasy

    [Suche] 2P Zelt

    Hallo, ich suche ein leichtes Zelt für zwei. Da ich sowohl was für Radtouren als auch Wanderungen suche, bin ich relativ flexibel, was das genaue Modell angeht, weil es eh keine Universallösung gibt... Es sollte bloß keine Stange zwischen den beiden Schlafplätzen und etwas Platz sein. Interessante Modelle wären etwa: Tarptent Stratospire 1 oder 2, double rainbow, Scarp 2, Slingfin 2lite, Lanshan 2, Duplex, Trekker tent Drift 2, etc pp. Budget bis etwa 400€, lieber weniger. Freue mich auf Angebote.
  14. Geniale Idee, das habe ich sogar zu Hause! Danke
  15. Hab gerade mal in meinem Lighterpack nachgeschaut, da stehen 362g für das Innen- und 424g für das Außenzelt, also 786g zusammen. Ich stimme aber trotz der geringen Gewichtsersparnis Andreas' Kommentar zu, dass die Pro Version aus Platzgründen wahrscheinlich zu bevorzugen wäre. Dafür bekommt jedoch kein separates Inner, das man ggf. auch mit einem Gatewood Cape nutzen könnte
  16. Lightweight Ultrahike würde mMn gut passen. Zwar etwas schwerer, aber dafür sehr komfortabel und das Tragesystem macht bei den zu erwartenden Lasten auch wieder Sinn.
  17. Warum nicht einfach die großen Meshtaschen an den Seiten benutzen? Ist meines Erachtens unkomplizierter und hält besser, und du kannst noch was zu Hause lassen...
  18. Glaub mir, ich finde metrische Einheiten auch schöner. Aber er hat den Stoff nunmal in yards bestellt, und die meisten Angebote und Diskussionen bezüglich Tarps im Netz beziehen sich auf Tarpgrößen in Fuß. Mit 0,3m/ft multiplizieren kriegst du schon hin
  19. @Zippi Falls du auf die Beaks auch verzichten könntest: Mach dir doch einfach ein 6x9ft Rechteck-Tarp draus, musst nur einmal die Bahn halbieren und dann "quer" zusammennähen.
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