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Ultraleicht Trekking

Patxi

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  1. kommt mir das nur so vor, oder "faellt" der Rucksack unter den Bauch/Beckengurt? Er sackt irgendwie so ab. Ist das normal? wie wenn das "Gestell" fehlt oder er nicht genug (voll) gepackt ist, bzw. stabilisiert. aber das duerfte ja an den Schultergurten nix aendern.
  2. aus Erfahrung kann ich sagen, dass es besonders bei sehr warmen Temperaturen und bei sehr vielen HM / Tag ratsam ist, erst einmal vorsichtig zu starten. steigern kannst du dich dann nach ein paar Tagen immer noch.
  3. das Aricxi Tarp (in Frosch Form) habe ich mir auch bestellt. hatte das so aehnlich wie du vor. Nur dachte ich, evtl. auf dem Poncho zu schlafen. hast du vielleicht ein Bild, wie du den Poncho als "Tuer" verwendest?
  4. kann mir jemand sagen, ob so ein "leicht refektierender" Bivi (aufgedampfte reflektierende Wabenstruktur) wie der hier besser eingesetzt ist? Im Quilt oder aussen über dem Quilt? https://de.aliexpress.com/item/4000026049836.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.3b024c4d0TFW3z Auf den Bildern ist er ja aussen. So hält er Wind und Tau-Tropfen vom einlagigem Zelt z.B. vom Daunenquilt ab. Verwendet man ihn im Quilt, reflektiert er die Wärme besser? oder verstehe ich das falsch? Falls er im Quilt verwendet wird, müsste ich noch etwas Kleidung anhaben, um Abstand von der Haut zu haben? Verwendet man (noch) einen Tyvek Sack, nimmt man diesen immer als Wind & Feuchtigkeitsschutz ausserhalb des Quilts und erfüllt dieser dann die Funktion des o.g. Bivis? Welche Kombi ist am Besten/Sinnvollsten?
  5. hat jemand schon ein Modell mit dem neueren double silicon Material getestet? Trailstar Aliexpress (20D double sil) ist das wirklich das gleiche Material, welches die 3FULGear Lanshan 1/2 Pro verwenden? Ist das 20D double sil Material wirklich so viel reißfester, wachsartiger und dichter? Da gab's ja mal von 3F so ein Stoffvideo.
  6. sehr gut! danke. Diese Route ist glaube ich auch wesentlich weniger begangen als die Hauptroute. Vielleicht probiere ich es nächstes mal mit meinem Hund.
  7. Super Tour! Habe ich auch schon mehrmals mit Hund gemacht, jedoch bin ich mit Hund nicht auf den Gipfel. Letztes mal waren einfach zu viele Leute unterwegs. Seid ihr mit Hund dann vom S bzw. SW den Triglav hinauf? Dort ist weniger versichert und hohe Stufen wenn ich mich nicht täusche. Seid ihr dort hinauf und hinab gegangen? Waren die Stufen für den Hund nicht oft zu hoch oder wuselte der schon irgendwie hinauf? Apropos, genial ist es, am Wocheiner See beim Camping zu starten, hinauf zu den 7-Seen, weiter Richtung Dolicu Hütte, Dom Planika pod Triglavom, Konjsko Sattel, Vodnikov Dom, und wieder hinab zum See. Am Nordufer entlang und zurück zum Parkplatz. Wenn man es konditionell schafft ist es eine recht lange Tagestour. Dann braucht man auch nicht viel mit nehmen und ist leicht und flotter unterwegs. Ist eine der schönsten Touren in dieser Gegend.
  8. @Matthias doch doch. Jetzt hast mich erstmal durcheinander gebracht. Dachte es wären 4700km. Aber die 5600 bis 5700km stimmen schon. Lt. den etwas ungenauen Angaben der ViaAlpina Seite sind es 5637km. Ca. 300k HM. (violett, gelb, rot, blau, grün zusammen). Nur den Via Alpina rennen kann auch Sinn machen. Es kommt halt drauf an was man will und warum man es macht. Soll ja auch Leute geben, die in Österreich stur die Weitwanderwege entlang gehen. Da ist doch nix falsch dran, oder? Trotzdem hättest du an einigen Stellen der ViaAlpina recht. Da ist die Wegführung manchmal fraglich. Warum die einzelnen Regionen den Weg gerade so gelegt haben....!? Dürfte wohl viele verschiedene Gründe haben (Finanz., Belebung abgelegener Dörfer, Unterkünfte, Variationen zu anderen vorhandenen Routen etc. etc.). Andererseits verstehe ich auch, wenn du 90% dem vorgegebenen Weg folgst, daß du dann die restlichen "stupid" 10% auch aus Prinzip machst. Klar liegt oft etwas abseits auch mal was interessanteres. Aber vielleicht auch anstrengender oder schwieriger zu gehen. Jedes Highlight mit zu nehmen kann manchmal ja auch in einer recht sportliche Herausforderung enden. Ebenso das "Gipfel sammeln".
  9. Moin... ja...ViaAlpina in einer Saison ist möglich. Zwar knapp, aber geht. 5700 km 300.000 hm. Nicht ohne! Daniel hat's dieses Jahr gemacht. Aber viel Pausen darfst du dir nicht erlauben; und Glück mit dem Wetter musst du echt haben. So zwischen 2000 und 3400 hm (kontinuierlich !!!) bei 40 bis 50km pro Tag solltest du ab können. Wer das noch ohne viel Support von Hütten macht (finanziell halt nicht ganz ohne) ... Respekt!
  10. Ich bin gerade in den Alpen im Piemont und habe einen 380g Füllung Daunen Quilt dabei (aber schon 2 Monate benutzt) und eine 110g Füllung Daunenjacke dabei. In der Nacht ist es nun zwischen 0 und 8 Grad... Je nach Höhe. Selbst beides zusammen ist mir zu kühl. Ich bräuchte einen wärmeren Quilt. Verwende sogar einen leichten Überzug mit aufgebrachter Reflektierfolie. Die Jacke ist jetzt nicht wirklich so sehr warm.
  11. Patxi

    Wieviel Km täglich ?

    Jetzt muss ich dich auch noch meinen Senf dazu geben. Ich bin gerade mit meinem Hund seit 2 Monaten auf dem Via Alpina unterwegs. Wir gehen so an kurzen Tagen etwa 20km mit etwa 1000hm. Durchschnitt in den 2 Monaten ist aber etwa 25-35km und 1300-2500hm. 55km war glaub ich dir längste Etappe. 40km sind schon Recht lange Tage, da sich ja auch die Höhenmeter summieren. Wir sind eigentlich sportlich unterwegs. Allerdings schwankt das echt von Tag zu Tag, Wetter, Wegbeschaffenheit etc.. Mal ist der Hund schlechter drauf, mal ich. An normalen Tagen mit nicht zu viel Essen geladen, machen wir 600-650hm/h aufwärts. Runter gut schneller wenn der Weg Spaß macht und technisch nicht so anspruchsvoll ist. Bis jetzt ist auf dem Weg noch keiner an uns vorbei gelaufen. Trail Läufer sind schneller, aber selbst in einem Sky Marathon könnten wir im Mittelfeld in den oberen Regionen (wenn sie schon einiges hinter sich haben) mithalten. Heute ging es 1000hm hinauf. Rucksack war fast ohne Essen. Weg war eigentlich meist leicht und Stockeinsatz war meist möglich. Trotz Gas geben, benötigten wir hier im Piemont 1:20h. Die erste Stunde war in etwa 750hm/h. Dann wurde es, wie fast immer, in oberen Abschnitt technisch und konditionell schwieriger. Der Hund ist mir unten noch gut davon gelaufen. Kurz vor dem Pass war er auch komplett platt. Hätte ich noch schneller wollen oder können, hätte ich in den Laufschritt über gehen müssen. Die Angabe 800-1000hm/h über Pässe und längere Zeit ist mehr als fraglich. Da bekommst du von der Umgebung nicht mehr viel mit. Pausen sind da Null drinnen. Alles wirft dich in deinem Schnitt zurück. Und die zweiten 1000hm werden dann eh viel langsamer. Meist ist ja dazwischen noch der Abstieg. Und gehe dann mal wieder knackig hinauf!! Also die 600hm/h sind glaube ich ganz OK. 500 wenn man sich schlechter fühlt. Die Wegbeschaffenheit spielt dann echt noch eine große Rolle. Geröll und Gestein, sehr schmale Wege (evtl noch mit Steinen bestückt) etc. etc. Verlangsamen natürlich. Hinunter sind wir öfters im Laufschritt unterwegs. Schätze Mal so 1200hm/h. (Willst die echt rauf gehen??? Selbst mit leichtem Gepäck). Da möchte ich mal mit. Der selling geht wenn ich mich recht erinnere teilweise sehr flach und auf sehr sehr einfachen Weg hinauf. Zieht erst am Schluss an. Kann man nicht als Referenz nehmen. Für 1000hm/h müsstest du da im Laufschritt rauf. Bestimmt. Der normale Durchschnitts Wanderer liegt hier so glaub ich in etwa 300-400hm/h mit Tages Gepäck zurück und nicht viel mehr hinunter So... Für uns nur noch etwa 500km bis zum Meer. Zeit wird es!
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