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Ultraleicht Trekking

Suelztaler

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Über Suelztaler

  • Geburtstag 08.04.1963

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    Male
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    Rheinland
  • Interessen
    Meine Familie, Radfahren, tüftel
  1. Danke für die Anregung. Grundsätzlich gebe ich die Recht, das ist Luxus. [OT] Aber verursacht nicht jede Art von Zusätzen zum Wasser, egal ob Kaffee, Tee, Kakao o. ä. zusätzliches Gewicht, was man mit sich rumschleppt. Außer man sammel sie direkt vor Ort und verbraucht sie auch sofort (frische Kräuter /Beeren o.ä). Ultraleicht ist es natürlich, wenn man ausschließlich Wasser trinkt, denn mehr braucht der Mensch ja auch nicht. Alles Andere ist bereits Luxus. Aber die Tasse Kaffee an Morgen gehört bei mir schon seit ewigen Zeiten zum morgendlichen Ritual. Tagsüber gibt es dann nur noch reines Wasser. Gewichtsmäßig ist es erträglich (7 Tagetour = Kaffeepulver für 1 Tasse ca. 10 g + 10 Filterchen ges. 2 g + Filterhalter m. 7g + Zipper Beutel m. 2g = 81g) Das Gewicht für diesen kleinen Luxus ist mein kleinstes Problem. Ich habe noch genügend andere Materialien (s. o. die Tasse) wo ich Gewicht einsparen kann/will. Ich bin ja gerade erst am Anfang die "Schere im Kopf" anzusetzen und meinen Komfortbereich zu verlassen LG Suelztaler
  2. Stimmt sind genau 100g, aber mann fängt ja klein an sich zu erleichtern Sind zum Teil noch Ausrüstungsgegenstände aus einer Zeit, da Haltbarkeit vor Gewicht ging und alles mit dem Auto transportiert wurde Ich fang ja gerade erst richtig an mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Aber dein Thermobecher würd mich interessieren. (6g ist ne Nummer). LG Christian
  3. Danke für die Alternativvorschläge, werden wahrscheinlich alle zu einem trinkbaren Ergenbis führen . Fast alle Vorschläge (bis auf den Damenstrumpffüßling) habe ich mir angeschaut und abgewogen ob diese Lösung für mich passt. Aber alle fielen bei mir unter die Rubrik: "Hat einen Nachteil" (muss man auwaschen/tocknen, zu groß o. sperrig ,müssen umständlich zurecht gebastelt werden, verursachen mehr Müll als notwendig, kann ich nicht an meine Trinkgewohnheiten anpassen,oder gehen in den Packtaschen verloren) Außerdem habe ich noch etliche von diesen Filtern, die wegzuschmeißen und was neues kaufen kam nicht in Frage. Wie Ihr seht, hat mir das Thema Kaffe so einiges Kopfzerbrechen bereitet,bevor hich zu dieser Lösung gekommen bin Hier noch ein Bild, auf dem der verpackte Halter zu sehen ist. .
  4. Hallo zusammen, unhöflicherweise habe ich zuerst einen Bertrag in der Rubrik MYOG eingestellt ohne mich vorzustellen. Das möcht ich hiermit nachholen. Ich heiße Christian und bin "schon" 52 Jahre jung aus dem Raum Köln. Ich komme eigendlich nicht aus dem Trekkinglager obwohl ich auch gerne Wandern gehe (aber nur Tagestouren) . Meine Leidenschaft ist die Radreise. Da ich in ferner Zukunft auch einmal eine mehrwöchige Tour unternehmen möchte, trainiere und optimiere ich zuzeit auf einwöchigen Radtouren in Deutschland, mich und meine Ausrüstung. Auf einem Fahrrad neigt man schnell dazu etwas mehr mitzunehmen, aber auch mit dem Fahrrad rächt sich dass dann irgendwann. Am Berg bekommt das Wort Hangabtriebskraft dann ein ganz eigene Bedeutung . Am Anfang war ich zwar auch mit kompletter Marschausrüstung (Zelt Kochset usw.) unterwegs, habe mich aber überwiegend bei den örtlichen Gastronomen versorgt (Spart das Gewicht für die Nahrungsmittel) Da ich mittlerweile auch als Sebstverpfleger unterwegs bin (mancher fragt mich warum ich das in Deutschland mache, es gibt doch genug Möglichkeiten sich vor Ort zu versorgen [AW: Muss man nicht kann man aber ]), muss ich natürlich irgendwo Gewicht einsparen, damit ich die benötigten Nahrungsmitel mitnehmen kann. Als ich angefangen habe, hatte ich ca. 35 kg Gepäck am Fahrrad. Einen Großteil habe ich garnicht benötigt. Also wurd immer weiter abgspeckt. Mittlerweile bin ich auf 24,5 kg runter. Aber das ist immer noch recht heftig. Mit 3, 5 kg ist meine Küchenausstattung recht üppig. Daher bin ich auf der Suche nach leichtren Alternativen auf diese Forum gestoßen. Es gefällt mir, dass hier Leute unterwegs sind, die sich Gedanken machen, wie man sich etwas Gehirnschmalz und Geschick, eine gut Ausrüstung (auch ohne große Geldausgaben) zusammenstellt. Ich gehöre eher zu den Abguckern (Lesen und nachbauen), als zu den Beitragsschreibern, aber wenn ich mal wieder eine "leiche Idee" habe und diese sich als praxistauglich erweist, werde ich sie natürlich in einem Beitrag zur Verfügung stellen. Ich bin ein Freund des Open Source Gedanken. Wissen ist Macht, aber Wissen teilen ist machtvoller. Viele Grüße Christian
  5. Hallo Freierfall, das sind keine normalen Filterbeutel aus dem Supermarkt, die sind für die Nutzung in einem geschlossenem Filterträger ausgelegt (hab ich auch probiert = sind auch ständigg irgendwo gerissen) Diese Papierfilter sind oben mit zwei Löchern versehen durch die der Stab (Halter) gesteckt wird. Sie sind mir seit dem nie wieder gerissen. Cowboycoffee ist nicht mein Ding, probiert und für nicht gut befunden
  6. Da ich auf meine Radtouren den Tag nicht ohne einen guten Kaffee beginnen möchte und Instantkaffee für mich nicht in Frage kommt, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, unterwegs "eine" Tasse ordentlichen Kaffee zu kochen. Es gibt viele Möglichkeiten und Lösungen zu kaufen, aber alle haben ihre Nachteile. Sie wiegen zu viel, sind zu sperrig, zu unpraktisch , zu groß dimensioniert , oder verursachen zu viel Müll. Daher habe ich mir vor drei Jahren das erste mal die Filtertüten mit Haltestab von Coghlans gekauft und bin auch heute noch davon überzeugt. Diese Filtertüten sind die leichteste und kleinste Möglichkeit auf eine Tour an eine Tasse ordentlichen Kaffee zu kommen. Leider ist die Positionierung des Filters mit Hilfe des beiliegenden Stabes in der Tasse nicht optimal gelöst. Immer wieder fiel mir der Filter in die Tasse oder der Filter riss beim entnehmen. Er ist zu schwer, da er noch komplett mit Flüssigkeit gefüllt ist. Wenn man ihn langsam entnimmt, kann die Flüssigkeit ablaufen und er reist nicht. Ist aber lästig und klappt nicht immer. Nach Entnahme des Filters verbleibt aber je nach Tassengröße etwas wenig Kaffee in der Tasse. Besserung konnte ich erzielen, wenn ich den Stab mit Filter über die Tasse gehalten habe. Die Flüssigkeit konnte direkt ablaufen und die Tasse je nach Bedarf gefüllt werden. Das war auf die Dauer aber lästig. Der nächste Lösungsversuch mit zwei kleinen Astgabeln, die neben der Tasse in den Boden gesteckt wurden und den Haltestab mit Filter hielten, war schon deutlich praktischer. Das hat mit letztendlich dazu bewogen einen Halter zu konstruieren, der wenig wiegt und möglichst unkompliziert zu handhaben ist. Ich habe mit aus Dokumentenklammern einen Filterhalter konstruiert, der den Filter fast vollständig über der Tasse hält. Ein Bügel wird aus den Klammern entfernt, dann wird aus Federdraht ein entsprechend größere Bügel gebogen und wieder eingesetzt Die Klammern werden auf den Tassenrand geklemmt und der Filter auf einem entsprechend gebogenen Filterhalter (an den Enden mit einer Öse versehener Federdraht) eingehangen. Jetzt funktioniert echt super. Gewicht ca. 7 g, und ist so klein, dass es zerlegt in die Tasse passt, ohne groß Volumen einzunehmen.
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