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Ultraleicht Trekking

fettewalze

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Alle erstellten Inhalte von fettewalze

  1. Wärmere Gebiete ohne Schneegefahr: Korfu-Trail 180-220km Cami de Cavalls 185km Kreta E4 120km+ Lykischer Weg 510km Einen Abschnitt vom CLDT: klick1, klick2 Zwecks Berge: Ich hätte noch den E8 in der Slowakei vorgeschlagen. Aber da hat es die Tage geschneit.
  2. Bei seinem neueren Prototyp dient die Regenjacke als Abdeckung für das Mesh-Fenster:
  3. Zwecks Reifenbreite: man kann später oft über einen 650B-Laufradsatz noch dickere Reifen nutzen, falls der 700c zu wenig Platz im Rahmen bietet.
  4. fettewalze

    Isomatte

    Nimm eine Thermarest Prolite Plus Womens. Dick genug (knapp 4cm), aber bei einem Loch nicht gleich nutzlos. In regular mit 650g noch halbwegs leicht. Das etwas schlechtere Decathlonäquivalent (dünner 2,5cm und schwerer 820g) wäre folgende Matte: https://www.decathlon.de/p/selbstaufblasende-isomatte-trek-500-l/_/R-p-124065?mc=8612278&c=GRAU
  5. Grundsätzlich, wenn zwei Rahmengrößen für Dich in Frage kommen bzw. Deine Körpergröße zwischen zwei Größen liegt: Für Dich wäre die größere Rahmengröße komfortabler (meist längeres Steuerrohr -> aufrechtere Sitzposition). Bei der kleineren wäre die Überhöhung größer und die Sitzposition sportlicher (Steuerrohr kürzer; Ober- und Unterohr + Radstand kürzer). Da müsste man sich die jeweilige Geometrie genauer anschauen. Das Ganze ist aber nur für "normal" gewachsene Menschen die Richtschnur. Hast Du T-Rex-Arme oder kurze Beine müsste man noch genauer prüfen. Probefahrt ist immer Pflicht. Vom Schaltverhalten und Langlebigkeit ist alles ab Tiagra top. Beim Gravel lohnt sich die 105er aufwärts schon, da man eine hydraulische Bremse erhält. Die meisten behaupten, dass eine hydraulische Bremse noch schneller und besser als eine mechanische Discbremse arbeitet. Damit habe ich aber keine Erfahrung. Der Umstieg von Felgenbremse auf Disc war schon ein Megaupgrade, dass ich mir bei der hydraulischen nur moderate Verbesserungen im Vgl. vorstellen kann. Zur Not kann man die mechanische noch auf semi-hydraulisch umbauen.
  6. Ich habe seit über 2 Jahren und an die 10.000km ein Triban RC500. Preis-Leistung und Service von Decathlon sind/waren top (Garantiefall, da Shimano-Kurbel defekt war; Austausch Kranz und Kette 60€ inkl. Arbeitszeit). Sitzhaltung würde ich als moderat beschreiben. Deren Gravelmodelle benutzen alle den gleichen Rahmen (Alu, hohe Steifigkeit). Top verarbeitet, meist mit Marken-Komplettschaltung, eigener Bremse und schweren Laufradsätzen, in sehr vielen Ausführungen vorhanden (Rahmengrößen und Ausstattungsabstufungen) und im Laden testbereit. Durch die "Markenfreiheit" gibt es die im deutlich überhitzten Gravel-Gebrauchtsegment öfter für 50% des Neupreises. Da wäre ein Gravelversuch relativ wertstabil bzw. ohne große Verluste zu bewerkstelligen, falls Dir die Radform doch nicht behagt. Wenn technische Trails ausgeschlossen sind, musst Du eigentlich nur noch entscheiden, ob vorne 1-fach oder 2-fach-Kurbel verbaut sein sollen. Ich würde meine 2-fach-Kurbel sehr vermissen, da ich auf der Straße gerne schnell fahre.
  7. +1 für Tarp Kein langes Warten auf eine Sonderanfertigung, da schnell und problemlos besorgt. Ultraleicht. Geld gespart für Rucksack o.ä.. Bei kurzen Übernachtungstouren kann man problemlos dem Wetterbericht vertrauen und erst einmal nur bei Schönwetter losziehen. Bei größter Not (totaler Wettersturz mit Schnee und Minusgraden) geht man in die nächstgelegene Hütte. Des Weiteren könnt Ihr Cowboycamping und verschiedene Aufbauten ausprobieren, um so ein besseres Gefühl für den Raum und die Ausgestaltung des erforderlichen, vermutlich sehr teuren, großen Zeltes zu erlangen. Insektenschutz ist in den Alpen mMn nicht notwendig, eher ein Bivy (da reicht am Anfang ein 5€ Notbivy [110g, 6€] oder ein 20€ Bivy [Bsp 275g 1-Person bzw. 455g 2-Person]).
  8. Das ist in ein Plus insbesondere im Hinblick auf die Lagerung zu Hause und für den Transport in Bahn, Flugzeug o.ä..
  9. OT: Was soll man da nähen? Es gibt Netzbeutel (mesh bag, zB klick 1 (nur Karabiner o.ä. nötig), klick 2) zu kaufen. Sogar ein Mehrwegobstbeutel aus dem Supermarkt käme in Betracht. Die Clips sind mit Nadel, Faden und ein paar Stichen per Hand, evtl. etwas Gurtband (klick 2 und Obstbeutel), in 10 Minuten gesetzt.
  10. Hau einfach eine Mitwandereranzeige ins Forum! (Beispiel) Sonst: meine Planung für Mehrwochentouren besteht aus 1h googlen und downloaden von GPS-Tracks und dazugheöriger Offlinekarte.
  11. Ich suche den Asta Gear 20D Down Quilt, der in diesem Fred vorgestellt wird: Daunenmenge ist egal.
  12. Enfache Physik: Die schwersten Sachen nah an den Rücken, am besten auf Schulterhöhe. Noch leichter fühlt sich der Rucksack an, wenn man an den Trägern vor der Brust eine Wasserflasche befestigt.
  13. Das einzig schwierige ist, die beiden mittigen Trekkingstöcke ohne Beschädigung der Zelte zu verbinden, so dass eine stramme Firstschnur entsteht. Darüber kann man einfach ein Tarp spannen.
  14. Kurze Antwort: Kauft Euch ein MT500 von Decathlon (1,6kg ohne Inner, bis Windstärke 8 getestet) und verschiebt die Suche auf ein "besseres" Zelt. Igluzelte sind bei Wind und Wetter hart im nehmen und anfängersicher im Aufbau. Lange Antwort: Soll das ein Bootcamp oder Urlaub werden? Bei Eurer Größe klebt höchstwahrscheinlich nicht viel Masse dran, ergo das Gewicht ist entsprechend gering. Dennoch habt Ihr Zelte in Eurer Auswahl, die selbst auf 2 Rucksäcke aufgeteilt, sackschwer sind. Mit Schlafsäcken, Isomatten, Kleidung und Selbstversorgerausrüstung landet ihr bei Eurer Größe wohl jenseits von Gut und Böse. Ich würde Euch empfehlen, Eure mitzunehmenden Sachen zu wiegen, eine Packliste zu erstellen und hier zu teilen (Bsp). Kurze Antwort: Nein. Ab 1300mm Wassersäule ist laut DIN alles wasserdicht (Ich bin mit einem GWC mit 800mm WS seit Jahren problemlos unterwegs ), d.h. ohne Belastung/Druck kommt kein Wasser durch. Deshalb haben Zeltböden und Regenjacken eine höhere Wassersäule. Eine höhere Wassersäule macht in Hinblick auf Stoffwahl, Benutzung und daraus abhängiger Langlebigkeit Sinn. Zu Zweit ist das kein Problem, wenn man den Aufbau zuhause mal gemacht/-übt hat. Das verringert die Aufbauzeit und die Nässe im Zelt. Trocken bleibt ein Zelt innen im Sturmregen selten, da man entweder selbst so durchnässt ist, dass man alles nassmacht oder die Luftfeuchtigkeit reinzieht und sich überall breitmacht. Handtuch/Lappen habe ich selbst als ULer dabei.
  15. OT: Das ist nur ein umgelabeltes High Peak Minilite (1kg, UVP ~30€!!, oft in der Campingecke von Baumärkten zu finden) mit vermutlich schwereren Aufstellstangen. Damit bin ich jahrelang unterwegs gewesen. Zu zweit muss man sich schon sehr mögen. Der Einstieg an der Stange vorbei ist nervig, die Belüftung nicht die beste. Die Stangen fallen gerne mal um (rutschen über den Zeltboden), aber ein Aufstellen mit Trekkingstöcken außerhalb des Innenzeltes ist möglich. Keinerlei Sitzhöhe.
  16. Suchbegriff: Huaraches Es gibt viele Hersteller, die DIY Kits anbieten.
  17. Im September wird es nachts deutlich kälter. Da ist der Tiny Quilt nicht zu empfehlen.
  18. Ich bin den L1 2019 Ende August gelaufen. Ihr müsst halt für leichte Minusgrade gewappnet sein. Ich habe einen Schlafsack mit 500g Daune mitgeschleppt, da man oft weit oben und nahe der Gletscher unterwegs ist. Ich habe Regen, Eisregen, Schnee, Nebel sowohl tagsüber als auch nachts erfahren. Mein Standardtipp: Lauft von Süd nach Nord!
  19. Frage 1: Lange Hose ist aufgrund der Temperaturen kompletter Unsinn im Juli und August und höchstens als Sonnenschutz akzeptabel. Frage 2: Du musst sie halt in festgebackenen, steinigen Boden bekommen oder Dein Zelt mit Hilfe von Steinen aufstellen. @markinho: Regenjacke und -hose sind überflüssig. Wenn überhaupt, gibt es kurze Schauer bzw. Gewitter zur frühen Nachmittagszeit. Da reicht ein 20g Einwegponcho (der hält auch einen ganzen Tag mit Rucksack aus ). Die meisten Windjacken halten genug Regen ab. Sonnenschutz ist wichtiger! Also Longsleeve lieber gegen Sun Hoody tauschen. Cap tagsüber dauerhaft trgaen. Ich konnte trotz vollem, dickem, dichtem, dunklen Kopfhaar meine Kopfhaut am Ende der Tour runterkämmen. Kocher kann zuhause bleiben. Man muss selten länger als 15min auf einen freien Kocher an der Hütte warten. In der Zwischenzeit duschen, Zelt aufbauen o.ä.. Immer wieder gern überhörter Tipp, weil alle Wanderführer andersrum aufgezogen sind: Lauft von Süd nach Nord! Der Landschaftswechsel wird einem stärker bewusst, die Sonne ist im Nacken (Man sieht, wohin man läuft und kann das leichter fotographieren. -> schönere Ausblicke), man läuft gegen den Strom und ist nicht den ganzen Tag im großen Tross unterwegs. Von Süd nach Nord baut sich ein viel besserer Spannungsbogen auf (Jeden Tag werden die Berge höher und die Blicke weiter.), der in einer wunderschönen Schlussetappe endet. Viele Etappen stelle ich mir vom Norden kommend auch schwieriger bzw. viel unbequemer vor (Schotteraufstieg zum Monte Cinto etc.) als es in umgekehrter Richtung war. Eine Ankunft in der Friedhofstraße in Conca fände ich wenig prickelnd. Umgekehrt war es ein kurioser Einstieg. Man kommt zudem besser in Form für den etwas steileren Norden und erreicht ihn zudem mit leichterem Rucksack! Wenn Du eh schon mit Knieproblemen zu kämpfen hast, ist ein Umstieg auf Trailrunner Pflicht, da das geringere Gewicht und die Sprunggelenksfreiheit das Knie entlasten! Ich empfehle zur Stärkung der Knie und des gesamten Gehapparates die Übungen von The Kneesovertoesguy auf youtube. Folgendes Programm sollte man 3 mal die Woche absolvieren (komplett ca 15min, Reihenfolge egal, Equipment: Treppenstufe, zu Beginn bodyweight only!, leichteste Version!, bei Schmerzen Übungsintensität bzw. Version verringern): Übung 1 (ATG Split Squat 3x5 je Bein), Übung 2 (Calf Raises 3x10), Übung 3 (Tibialis Raise 3x10), Übung 4(Step Ups 3x10), Übung 5 (Elephant Walk 3x15 je Bein) Es wird für die jetzige Tour nur wenig Verbesserung bringen, aber die zukünftigen positiv beeinflussen. Viel Spaß und gutes Wetter!
  20. @icefreak Braucht man viel Bargeld oder kommt man gut mit Karte durch?
  21. Grundsätzlich ist es möglich. Ich bezweifle allerdings, dass Ihr als Anfänger jedes Mal ins Tal zu einem Campingplatz absteigen wollt bzw. so biwakiert, dass es nicht zu einer Strafe führen könnte. Fernab der großen Wege sind die Hütten meistens sehr leer. Die sind nur ausgelastet, wenn eine größere Gruppe (>5 Personen) gerade dort eingetroffen ist. Größtenteils habe ich in wenig ausgelasteten Schlafsälen übernachtet (<30%, mehrfach als einziger Übernachtungsgast). Für den Rest gibt es Ohropax. Mein Tipp: macht Eure Tour in den französischen Alpen! Dort ist biwakieren mit Zelt bis auf ein paar ausgeschilderte Ausnahmen erlaubt. Findet heraus, welche Höhen Euch nachts mit Zelt behagen. Ihr werdet sehen, dass Hütten bei Schlechtwetter doch sehr angenehm zum Schlafen sind und noch viele andere Vorzüge haben (Sicherheit, warmes Essen, Duschen, Gesellschaft, Strom, Gewichtsersparnis!!!, ...). Oder ihr sucht Euch vorher Biwak- bzw. unbewirtschaftete Hütten (Bezahlung im Voraus oder auf Vertrauensbasis) als Alternativen aus. Gerade bei Schlechtwetter findet man leicht einen Schlafplatz, da viele Einmal-Übernachtungen ihre Reservierungen verstreichen lassen. Mit einer DAV-Mitgliedschaft muss Euch die Hütte einen Schlafplatz, wenn auch nur im Flur o.ä., anbieten.
  22. @tobi. Wo willst Du mit dem Quilt hin bzw. frierst Du schnell? Ich hatte den Cumulus 250 im Besitz und ihn wieder verkauft, da er mir im August auf Korsika/GR20 zu kalt war (zu schmal geschnitten, zu wenig Daune). Selbst im Juni an der Ostsee bevorzuge ich dickere Versionen. Im Hochsommer innerhalb Deutschlands und unterhalb 1500m würde ich wie meine Vorredner eher auf KuFa setzen, da man doch schnell schwitzt und KuFa einfach problemloser zu waschen ist. Die Gewichtsstrafe nehme ich im leichten Sommersetup dafür in Kauf.
  23. Da bin ich heute glatt zum Pfandsammler geworden: Durchmesser 85mm, Höhe 206mm, 1L, max. 40g (keine grammgenaue Waage zur Hand). Bisher nur im Onlinekauf gesehen. Mal gucken, ob es im Sortiment der lokalen Russenmärkte ist.
  24. Hast Du Dir das Zelt genauer angeguckt (zB hier, der Typ ist 170cm groß!)? Das ist ein überteuertes Zelt für Zwerge. Da habe ich in meinem Gatewoodcape mehr Sitzhöhe bzw. Platz für meinen Kram und bin mit dem billigen Chinainner, das ich nie nutze, nur knapp 80g bzw. 280g (inkl. Trekkingstock) schwerer (bei 230€ Kosten in neu). Mit einem größeren bzw. 2-Personen-Pyramid-Tarp(tent) + evtl. zwei Inner (1 und 2 Personen) bist Du deutlich flexibler und ähnlich leicht unterwegs (zB MLD Duomid 550g + Inner 260g - klick 1 - vid) Es gibt auch günstigere Kopien etc.. Windstabil ist es für Deine angedachten Touren auch mehr als genug.
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