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Ultraleicht Trekking

Jever

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Alle erstellten Inhalte von Jever

  1. Ich habe mir kurz mal deine Seite angesehen. Wer wie du auf der Via Apin als Tagesdurchschnitt 2500m rauf, 2500m runter und 40km anlegt, ist nicht defensiv in den Bergen unterwegs, sondern läuft am oberen Limit und ohne Luft für jegliche ungeplante Zwischenfälle. Die Antwort auf diese Herangehensweise hast du schon 2x kassiert, in Form von ungeplanten und unvorhergesehenen Verletzungen im Bewegungsapparat. Bis jetzt hat die Statistik noch für dich gearbeitet und du konntest aus eigenen Kräften absteigen, aber die Statistik arbeitet gegen dich, und der von dir gelobte Stealthfaktor wird dir da eventuell buchstäblich das Genick brechen. Jemand, der in den Bergen so gekleidet herum läuft, weiss nicht, dass die Wildnis und Gefahrenzone in den Bergen direkt hinter dem letzten Gebäude einer Ortschaft beginnt, sondern verortet den Gefahrenbereich fälschlicherweise irgendwo im Bereich oberhalb der Baumgrenze. Kombiniert mit dem Gehen am oberen Leistungslimit ist das kein unerheblicher Risikofaktor, und beim Blick auf die Elektronikhardware muss ich nur kurz einen Blick auf die Taschenlampe werfen, um zu sehen, dass diese für ungeplante Nachtwanderungen unterdimensioniert ist. Zusammengefasst: du läufst dauerhaft körperlich im Grenzbereich und ohne Sicherheitseitpuffer, mit einer Ausrüstung, die nicht für ernsthafte ungeplante Nachtunternehmungen ausgelegt ist, setzt bei der Kleidung auf Stealthfaktor und unterschätzt die Berge und ihre Gefahren. Das nennst du defensives Verhalten und wirfst anderen Egoismus vor, die nicht so handeln. Gewagt, gewagt. [edit] die Kappe und Handschuhe in der Liste waren irgendwo versteckt. Editiert
  2. Dann mal der Reihe nach - weil soviel Unsinn in einem Beitrag nicht unkommentiert bleiben darf. Bislang waren es 5 Helieinsätze, bei denen ich beteiligt war. Davon 1x Lawine (fremdverschuldet), 1x Lawine (selbstverschuldet), 1x Kreislaufkollaps bei einem Teilnehmer in einer anderen Gruppe, 1x Nierenstein bei nem Freund und 1x Bindungsversagen auf Skitour. Geflogen bin ich nach der Bindung, mit gebrochenem Fussgelenk fährt sich schlecht Ski. Der zweite (selbstverursachte Lawine) war unnötig und wurde von einem anderen gerufen, da habe ich mich selber ausgegraben. Gefunden haben sie mich trotzdem. Abgesehen davon, dass ich hier weder Heldentum noch Teilschuld sehe, finde ich es fahrlässig bzw. strunze dumm, auf die einfachsten Mittel zur Erhöhung der Sicherheit zu verzichten, vor allem wenn es nichts wiegt und nichts extra kostet, und stattdessen (wie hier) das Ganze mit Technik, Geld und Gewicht zu kompensieren. Du kannst mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen, und wenn du dabei bist, bitte auch Pit Schubert mit einbeziehen. In Band 2 von "Sicherheit und Risiko in Fels und Eis" geht er in einem Abschnitt auf die Kleiderfarbe ein. Laut langjährigen Statistiken besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Kleiderfarbe und der Chance, im Gebirge (überhaupt) gefunden zu werden oder nicht, und überdurchschnittlich viele, die man nie findet, tragen gedeckte Kleidung. Die Aussage ist so doof, die muss ich zitieren. Denn die Aussage kann ich auf alles anwenden, was irgendwo in irgendeiner Weise zur Sicherheit beiträgt, und nicht nur auf Farbe oder auf Heli. Auch Leute am Boden müssen mich sehen/finden können, und jegliches Gerät wie Trillerpfeife, Signalspiegel, Taschenlampe oder Handy zählen zu den Mitteln, die die Chance auf ein Auffinden erhöhen. Als Hardcore UL-Geher verzichtest du somit garantiert auf das Handy, oder nicht? Mit Ersatzakku kann man da garantiert 300-400g einsparen. Oder bist du "Egoist" und gehst davon aus, dass du dank Handy leichter gefunden werden kannst? Last but not least verwechselst du Egoismus mit Vorsicht. Aber beim restlichen Text wundert mich das auch nicht wirklich. Ich sag dazu nur: Hochmut und Ignoranz kommt vor dem Fall ("ich geh defensiv, mir passiert schon nichts"). Wer nicht alle Möglichkeiten zur Vorsorge ausschöpft, hat eventuell halt auch mal Pech. Zum Glück trifft es dann keine Unbeteiligten, sondern nur den, der schlecht plant.
  3. In dem Fall empfehle ich die Obergabelhorn-Überschreitung ausgehend vom Arbenbiwak über den Arbengrat bei Neuschnee, mit einem Fehlgriff bei der Wahl des Abstiegswegs an der Wellenkuppe (Nord- statt Ostgrat entlang). Das war so ziemlich meine übelste Bergfahrt bis jetzt, die ohne Heli endete. 29 Stunden Tourdauer, die Nacht im Biwaksack am grossen Gendarm zwischen Obergabelhorn und Wellenkuppe zeitlich nicht eingerechnet. Mein Seilpartner hatte davor Höhenangst, danach nicht mehr. Die dafür zuständigen Nervenenden und Rezeptoren hat es dauerhaft verbrutzelt.
  4. Oh Mist, jetzt weiss ich, was ich falsch gemacht habe. Zu wenig Hoffnung gehabt war also der Grund. Eventuell sollte man mal zumindest den DAV informieren. Die sollen den Leitspruch ganz oben bei den Sicherheitsblättern anbringen. Damit lassen sich dann die Unfallzahlen ganz sicher kostenneutral senken. Sarkasmus aus.... Ich wähle meinen Bergkram mit Blick auf die Farbe aus. Alles, was nicht leuchtet, kommt nicht in die Tüte. Egal, ob es nun DIE hippe Regenjacke ist, die der letzte Schrei bezüglich Gewicht darstellt. Ist das Ding nicht gelb, orange oder hellrot, fällt es raus. Und bislang hat mich die Bergrettung ebenso zielgenau gefunden wie meine Kollegen, wenn wir z.B. bei einer Skiabfahrt im kupierten Gelände verloren haben. Bei Nebel an Landstrassen wars am Ende auch nicht unpassend, von Autofahrern rechtzeitig gesehen zu werden. Aber Hoffnung ist auch sicherlich ein praktischer Ansatz. Hat bei mir trotzdem nicht gereicht. 4x Heli, davon 2x exklusiv nur für mich. Die Jacke, die ich an den Tage getragen habe, ist zwar jenseits von gut und böse hinsichtlich Gewicht, aber immerhin bekomm ich die bis jetzt auch nicht kaputt und die Rega-Jungs hatten wirklich kein Problem, mich aus der Luft am Boden zu orten. Die haben auch keinerlei Witze gemacht, ob ich mich verirrt hätte (ist eine Softshell aus dem Holzfällerbereich). Daher: ich würde zumindest in den Bergen meine Kleiderwahl durchaus noch einmal kritisch hinterfragen und überlegen, ob ich lieber 50g spare und eine dunkelblaue, hippe Jacke nehme - oder doch das Mehrgewicht in Kauf nehme und die "zweite Wahl" (weil schwerer) kaufe.
  5. Dann kannste nur hoffen, mit den Füssen nach oben irgendwo stecken zu bleiben oder so zu verunfallen, dass Du noch das Notsignal betätigen kannst. So sehen Wanderer mit deinem Farbton im Gelände bei suboptimalen Bedingungen in etwa aus der Heliperspektive aus: Auf dem Bild sind vier(!) Wanderer. Selbst mit Zoom erkennt man maximal drei... #4 ist quasi unsichtbar: Jetzt werf da noch einmal ein paar kleine Wölkchen oder minimal Nebel rein, dann sind die alle weg.
  6. Ich finde einmal mehr die Ausrüstungsliste komisch. Auf der einen Seite wird konsequent auf minimalstes Gewicht geschaut, gerne auch unter Nutzung teurer Gegenstände (wie das Zelt für rund 600 Euro). Dann schaut man zwar auf den Punkt Sicherheit und investiert hier extra Gewicht und wieder eine Menge Geld (Inreach für etwa 400 Euro(?) plus monatliche Vertragsgebühren), und dann patzt man bei den Basics. Alle Klamotten, von der Unterhose bis zur Regenjacke und die gesamte Ausrüstung in mausgrau, dunkelblau, schwarz, violett. Keine leuchtenden Farben, nicht einmal bei der Schicht, die man bei miesem Wetter trägt, wo einerseits das Unfallrisiko am höchsten ist, andererseits es für eine Helibesatzung aufgrund von Wolken, fehlender Sonne, Nebel und Regen es besonders schwer ist, eine verunfallte Person am Boden zu lokalisieren.
  7. Ich weiss. Und nach den Regeln für einen deutschen Premiumwanderweg ist das, was ich da gehe, völlig neben der Spur und ganz und gar nicht Premium. Wenn man mir aber einen deutschen Industriewald mit Waldautobahn als Weg als "Premiumklasse" unterschieben will, und ich Tannenstämme von unten anschaue, während der Weg sich selber platt und 2-dimensional dahin schlängelt (oder würgt), dann werde ich depressiv. Ich habe dann gar keine Probleme damit, dass der Weg dann morgens beim Blick aus der Biwakschachtel so aussieht: denn der karge Kram sieht dafür halt auch mal so aus:
  8. Warum? VG im November kann man spontan angehen, denn da ist dort noch wenig los und man muss nichts reservieren. Da reicht also ein Blick 2 Tage davor auf die Wetterkarte, ob es was wird. Zum anderen kommt so im Oktober zwar meist die erste Kaltfront mit Schnee durch, im November ist der Fluff aber dann wieder weg. Und selbst wenn nicht, liegt so wenig Schnee, dass die tiefgelegene Nord-Süd-Achse Malesco - VG - Vogogna ziemlich sicher noch geht. Bei mior sah das Mitte/Ende Oktober oben zwar so aus.... ... und weil ich keine Steigeisen dabei hatte, musste ich die Gratüberschreitung Torrione - Marsicce - Laurasca knicken, aber... Alpe Forna und .... ... Alpe Scaredi waren z.B. quasi schneefrei. im Endeffekt bin ich folgende wenig kinderfreundliche Route (wegen Länge, meist so 9h pro Tag ohne grosse Pausen und T5) gegangen: 1) Malesco - Finero - Gurro Superiore - Cambero - Alpe Forna 2) Forna - La Piota - Torrione - Boc. Terza - Alpe Viccio - Alpe Uovo - Alpe Cortechiosu - Bocc. Cortechiosu - Alpe Scaredi 3) Scaredi - La Balma - In la Piana - Alpe Mottac - Passo Rolla - Alpe Rina 4) Rina - Parpinasca - Trontano
  9. Zu klein für 2 Wochen, ausser man bastelt sich irgendwelche Hammertouren und läuft fleissig die Kessel entlang. Aber dann hat man wieder so viel Essen dabei, dass es mit den Hammertouren nichts wird (weil zu schwer). Die Standard 0815 Nord-Südroute zumindest, die gefühlt alle machen, ist in 2-3 Tagen abgefrühstückt. Ich würde da schon eher mich von der Greina aus in Richtung Simplonpass hangeln (Greina, Airolo, Cristallina/Basodino, Nufenen, Devero) und dann wohl weiter nach Saas durch das Zwischenbergental, oder dort einen Schlenker nach Süden entlang des GR5(?) und dann rüber nach Saas. Mit der jetzigen Färbung muss das extra schön sein. Und bleibt dann noch Zeit - Ab nach Norden ab Saas, bis Visp.
  10. Genau das würde ich auch einmal antesten - bessere Einlagen als der Originalkram, der von Haus aus immer Mist ist - egal von welcher Schmiede der Schuh stammt. Ich nutz die hier, egal ob nun Trekingschuh oder Skistiefel. Wenn ein Schuh nach einigen Tagen Probleme macht, und nicht nach kurzer Zeit am ersten Tag, dann spricht das über eine Überlastung und nicht für einen unpassenden Stiefel. So etwas merkt man nämlich recht schnell am ersten Tag bereits, oder spätestens dann, wenn man das Gelände wechselt (z.B. Übergang von Kies/Dreck auf Teerwege).
  11. Öhhhm..... Karg sieht so aus: und selbst dann ist es noch toll
  12. Warum nicht Berge? Solange man die Routen so legt, dass man nach Möglichkeit unter 2500m bleibt, ist man ziemlich problemlos unterwegs. Folgt man dann z.B. den zivilisationsnahen Übergängen/Pässen, dann geht das. Und Herbst in den Bergen ist klasse. Engadin, Bergell und auch die sonstige Zentralschweiz sind dann hübsch. Ich glaub, ich würde da dann den B1 etwas ausschweifender abwandern. Der hat von Haus aus 10-11 Tage. Da von mir aus zwei Ruhetage rein, z.B. in der Ecke Disentis/Vrin sowie am Walensee, dann sind die 14 Tage schon ausgefüllt.
  13. Mir egal, wie man das nennt. Das Gegenteil davon ist Stupid light, und auch das ist gängiger Begriff. Bei mir ist es keine Furcht, sondern Fachwissen. So wie z.B. bei Trekkingstöcken auch. Gibt ausreichend viele hier, die mit Carbon glücklich sind. Ändert nix daran, dass ich Alu einsetze. Hat auch nichts mit Angst zu tun, sondern ist Erfahrung und ausreichend viel zerdeppertem Material bis heute, die zu dieser Erfahrung geführt haben. Geht bei den Hosen oder der Jacke weiter, und endet auch nicht bei den Schuhen oder wie hier bei der Isomatte. Mir issses am Ende aber völlig schnuppe, womit er los watschelt. Ist nicht meine Tour.
  14. Ich bleib bei meiner Meinung. Matte ist tourkritisch, und wenn se ausfällt, ist die Tour rum. Es steht deine persönliche Aussage vs. meine, und meine basiert auf zig platten Luftmatten in meinem Umfeld. Meine TAR Prolite hat auch 12 Jahre auf dem Buckel, auf drei Kontinenten. Hat gehalten, würde ich troptzdem nicht exklusiv nutzen.
  15. Imo: die Matte ist solo Mist, aus einem einfachen Grund: Sollte sie ein Loch bekommen, liegt man platt und kalt am Boden. Und mit Blick auf manchen Bergkollegen, der zusammen mit mir und mit so etwas oder ähnlichen Matten (ganz beliebet: die Exped Downdinger) los zog und eine kalte Nacht hatte, verzichte ich auf so etwas. Daher Doppelmatte. Eine TAR Zlite, die zwar sperrig aber unempfindlich ist und aussem am Rucksack rum baumelt, kombiniert mit einer TAR Prolite in XS für die Bequemlichkeit und guten Schlaf (braucht kaum Platz, ist im Rucksack untergebracht). Da drauf dann einen Schlafsack bis grob 0°C Komfort oder drüber - für mich WM Summerlight - und die Ausrüstung steht. Will man das System noch etwas pushen - VBL innen rein (WM Hotsack), und schon sollten auch -5°C im Zelt kein Problem sein. Besorgt man sich dann noch eine Aussenhülle, z.B. aus Tyvek, dann kann man mit der Schlafsack/VBL/Hüllenkombo daheim problemlos bis weit in den Herbst rein los tigern und auf ein Zelt verzichten, sofern kein Regen ansteht. Und dank VBL versaut man sich die Penntüte nicht, wenn man gewichtssparend sich zum Pennen in den Klamotten in den Schlafsack legt, die man tagsüber beim Wandern trägt.
  16. Da setz ich noch einen drauf: der meiste Dreck klebt an den Berghosen, und der - zusammen mit dem Rest - bleibt schön verpackt, wenn man einen VBL im Schlafsack nutzt. Und ein VBL (mit Biwaksack aussen rum) ist die beste Gewichtssparmethode, wenn man bei gutem Wetter unterwegs ist. Dann kann man den Schlafsack passend dünn wählen und auf ein Zelt verzichten. Ach ja: Taschentücher bleiben vor Ort unter einem Stein. Das Zeug trag ich nicht den Berg runter, vor allem nicht, wenn ich wie meistens in einem Tal herum liege, wo pro Jahr maximal 10 Leute durch schlurfen.
  17. 6 Spax Schrauben in kurz sollten sich gerade noch so schleppen lassen... zumindest auf längeren Touren habe ich einen kleinen Kreuzschlitzschraubenzieher dabei (Schweizer Taschenmesser) und keine Bosch.
  18. "Kleinst-Hacks auf großen Touren" - Taschentücher ersetzen Pflastermaterial, Brillenputztücher und Klopapier (für die grossen Touren unterwegs).
  19. Wanderstiefel lassen sich dank der Sohlenkonstruktion reparieren, bei TR steht man eher komisch da. Aber Reparatur geht mit Spax einfacher, besser und es hält dann auch mal 2 Wochen Hochtouren aus.
  20. "Deo - klein, leicht, und ohne Aluminium? Wasser. Oder willste unterwegs auf Damenjagd gehen?
  21. Jever

    Isomatte

    Nimm eine oder zwei billige EVA-Matten, wegen Robustheit und Preis. Ich habe meine (teure) Thermarest durch einen Flaschenunfall gelöchert. Pulle aus der Hand gerutscht, als ich diese auf dem Hartboden ausrollen wollte. Flasche ist durch die matte auf den Boden geknallt, gesplittert und hat sie gelöchert. Also EVA. und wenn es zu unbequem ist: ein Bier mehr trinken, dann spürt man nix.
  22. Petzl ist gut in Hinsicht Berghartware (Steigeisen, Eisgeräte,...) aber nicht bei Lampen. BD ist da ebenso nix. Die Nase vorne haben Lupine, ThruNite, Fenix, Armytek, Zebralight. Eine Lampe wie die ZL H600-Serie überlebt problemlos auch eine Runde in der Waschmaschine (bei ods bereits aus Versehen getestet). Rotlicht habe ich noch nicht vermisst. Blaulicht ist imo wichtiger, aber da reicht die Lampe am Schlüsselbund aus (mit blauer LED). Mit blauem licht kann man in Schlafräumen arbeiten, ohne andere zu wecken, während Rotlicht ungehindert durch die Augenlider dringt und stört. Gute Arbeitslampen für die Nacht: Zebralight HL600 Serie, Armytek Wizzard und die TH30. Und wenn man Geld hat: Lupine. Mindestens 200Lm müssen sie dauerhaft bringen, sonst tauchen se für so etwas nix. Und zur Wegsuche im Gelände kann man so viel Lm haben, wie man will - es ist maximal ausreichend, nie zu viel. Meine TH30 bringt kurzfristig 3500Lm, damit sehe ich auf 50m Entfernung dann auch mal einen Steinmann in einer Steinwüste.
  23. Sie wiegt jetzt dank hartnäckigem Dreck, der nicht raus will, 94.8g. Unverschämtheit. Jetzt muss ich einen Waschzettel in der Hose rausschnibbeln, sonst stimmt das mit dem Gesamtgewicht nicht mehr und ich habe zu viel Ballast laut Excel.
  24. Touren in den Alpen und wie der TO erwähnte im Hochgebirge sind imo durchaus mit Felskontakt verbunden - egal welchen Namen nun man dem Ganzen gibt (Trekking, Bergwandern,...). Ab T5 sind die Hände zumindest bei mir eigentlich dauerhaft am Untergrund und die Stöcke im/am Rucksack, ab T4 kann es durchaus sein, dass man Anfänger auch mal am Seil sichern muss, und die Wanderskala geht bis T6.
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