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Ultraleicht Trekking

Mario294

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Über Mario294

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Bahlingen
  • Interessen
    Ultraleicht Wandern, Traditionelles Bogenschießen und Traditioneller Holzbogenbau, Rennrad fahren, Kajak fahren, Nähen (Ausrüstung), Selbstversorgung (2000 qm Garten mit meinem Bruder), und in Zukunft Tauchen und Höhlen befahren

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  1. Wie @Stromfahrer schon erwähnt hat bringen die Akivkohlesohle extrem viel. Ich hatte Jahre lang immer das Problem mit riechenden Füßen in allen Schuhen ausser in lederschuhen ohne Membran mit Wollsocken, ich trage seit Jahren nur gestrickte Socken aus 75% Schurwolle das hilft zwar das die Füße nicht so schnell riechen aber die Schuhe fangen früher oder später doch an zu riechen. Seitdem ich Akivkohlesohlen nutze ist das Problem fast komplett verschwunden, ich kann meine Schuhe sogar in der Wohnung lagern nach einer 2 wöchigen Wanderung . Da die Sohlen nicht all zu viel kosten und nicht stören im Schuh würde ich es jedem raten es zu testen der Probleme mit stinkenden Füßen hat. Ich nutze die Sohlen von Bama damit habe ich gute Erfahrung bei geringen Kosten gemacht. Grüße Mario
  2. Also mir gefällt die idee auch sehr gut und ich wäre auch dafür das man ein eigenes Unterforum dafür nutzt der Übersichts halber, ich denke das auch wenn hier in der Umfrage nicht all zu viel Beteiligung herrscht es dennoch viele gibt die wenn es erst ein mal die Möglichkeit gibt die ein oder andere Challenge mitmacht. In einem anderen Forum in dem ich auch aktiv bin in dem es um den Bau von traditionellen Holzbögen geht gibt es jedes Jahr vom ersten Januar ein 6 wöchiges sapling (ein sapling nennt man einen jungen Holzstamm der nur weniger als 10cm Durchmesser an der dicksten stelle haben darf) Turnier/Challenge/Herausforderung. Dort ist das Ziel innerhalb dieser 6 Wochen einen Sapling zu ernten diesen zu trocknen (größte Herausforderung) und ihn rechtzeitig inklusive finnisch fertigzustellen und die Arbeitsschritte zu dokumentieren. Es gibt dort zwar kleine Preise zu gewinnen (jeder Teilnehmer gibt einen Preis ab und dann wird am Ende abgestimmt und der mit den meisten Stimmen darf sich als erstes etwas aus diesen Preisen aussuchen und der mit den wenigsten als letzter, aber gewinnen tut jeder der teilnimmt etwas und am meisten gewinnt man dabei Erfahrung) aber dennoch würde ich es als Herausforderung sehen vor allem weil dort viele Anfänger mitmachen und sie dort in ihren threads Tips und Hilfestellungen von den Profis bekommen. Man kann das zwar nur entfernt mit UL vergleichen aber ich wollte das erwähnen weil es ein gutes Beispiel ist, denn dieses Turnier hat jedes Jahr sehr viel Teilnehmer und die meisten davon versuchen sich dort in Projekten die sie normalerweise nie machen würden weil die Erfolgsaussichten oft sehr gering sind (z.b Hölzer nehmen die normal als unbrauchbar für Bögen gelten oder einen total krummen dünnen Stock der eher nach anfeuerholz aussieht als nach einem Rohling für ein Bogen)
  3. Wirklich sehr schön und dann noch der erste. Würde ihn so wir er ist nehmen nur der hüftgurt wäre mir zu dick. Mach so weiter dann kannst sie bald verkaufen
  4. Mario294

    double use

    So kann man das auch machen aber die schönen Kalorien die dort verbrannt werden würde ich lieber mit im essen haben.
  5. Achso wieviel Daune ist da etwa drinnen? Wird dennoch recht warm sein? Ich würde dafür einen dünneren schlafsack mitnehmen und die Jacke wenn es kalt ist nachts dazu anziehen so ist das Gewicht nicht ganz so schlimm.
  6. Ich hatte in Norwegen im August einen Schlafsack mit 500g Daune plus eine daunenjacke mit 70g Daune dabei. Marino T-Shirt und Longshirt plus dünnes fleece hat für mich völlig gereicht aber ne Daunenjacke mit 450g Daune ist eher für den Winter oder nicht? Da würde ich dann wohl nur nen Elefantenfuß mitnehmen und die Jacke ins Schlafsystem einbinden.
  7. Also bei meinem ersten Rucksack habe ich für den Korpus 60g Silnylon verwendet und der Rucksack hat schon einige aber nicht allzu viele Wanderungen überstanden. Was für Nähte hast du genutzt und wie viel Gewicht hast du hineingeladen?
  8. Mario294

    knot shelter

    @SirWesley ich habe schon einige silnylon Stücke mit verdünntem Baumarktsilikon geklebt. Das letzte wad ich geklebt habe waren die Verstärkungen an meinem tarp, das hält super. Ich habe die Verstärkungen zwar noch wie gewöhnlich angenäht aber mir gefällt es viel besser wenn es geklebt würde da ich mir davon auch eine gleichmäßiger kraftübertragung Verspreche. Kurze Antwort um Nähte zu dichten ist Baumarkt Silikon verdünnt mit waschbenzin oder wie ich es mache mit Aceton (weil sowieso vorhanden) bestens geeignet. Ich kaufe mir kein teures Silnet für diese Anforderungen. Für geklebte tarps die nur durch eine Verklebung halten müssen bin ich mir nicht sicher ob nicht der elastosil Kleber besser wäre. Wäre nett wenn jemand mal den Vergleich macht mit einigen Probeklebungen mit elastosil und verdünntem Baumarktsilikon.
  9. Tag 2 Skautkampan - Tjonnholet Als ich am morgen aufwache scheint schon die Sonne auf mein Zelt, die Nacht war komplett ruhig und Windstill, dementsprechend gab es auch jede Menge Kondens. Als ich aus dem zelt schaue stehen erstmal 3 Rentiere vor dem zelt und schauen mich blöd an noch bevor ich es schaffe ein Foto zu machen nehmen sie etwas Abstand. Nachdem die Rentiere und ich gefrühstückt haben leider jeder für sich und nicht zusammen packe ich meine Sachen um los zu gehen. Da das Wetter heute bestens ist geht es über den Glitterttinden . Orentierung ist hier kein Thema mehr da überall Steinmänchen stehen die einem den Weg weisen. Zuerst geht es relativ eben voran, gut um sich am Morgen warm zu laufen nach einer weile beginnt dann aber sanft der Aufstieg. Mittlerweile geht es schon ziemlich steil den Berg hinauf und ich mache immer mal wieder eine kurze Verschnaufpause und sehe mir die Wunderschöne landschaft an. Die Steinmännchen sind hier oben mit einer Schicht Eis bzw Schnee bedeckt die der Wind dagegen gepfeffert hat . Da sieht man wie kalt es hier auch im Sommer noch sein kann. Die Aussicht wird schöner je höher ich komme, kurz bevor ich ganz oben bin ist der ganze Gipselbereich eingeschneit, hier hätte sich eine Sonnenbrille gelohnt ging aber auch gerade noch so da es nur ein relativ kurzes Stück war. Oben auf dem Gipfel treffe ich zwei Österreicher mit großen Rucksäcken allerdings haben sie nur tagesgepäck im Rucksack denn das Zelt steht unten an der Glitterheimen Hütte. Wir reden etwas und beschließen gemeinsam wieder abzusteigen nachdem er ein obligatorisches Gipfelfoto von mir gemacht hat und ich eines von ihnen . Der abstieg ist recht Gerölllastig aber nicht sonderlich anstrengend, vor allem da wir viel reden und relativ langsam gehen. Als wir unten angekommen sind trennen sich unsere Wege, ich gehe ein Stück weiter weg von der Hütte um eine verlängerte Mittagspause zu machen. Nachdem ich gegessen habe lege ich mich eine weile in die Sonne und schlafe ein wenig. Nach meinem Mittagsschlaf schaue ich auf die Karte und beschließe einen nebenweg über einen kleinen Pass zu gehen und nach dem Pass an einem See nach einem möglichen Camp ausschau zu halten. Es geht wieder etwas aufwärts aber nicht sonderlich hoch nachdem Glittertinden es sind nur 400 hm welche man aber nach solch einem Anstieg am Morgen schon spürt. Da ich es nicht mehr so weit habe lass ich mir viel Zeit mache einige Fotos und gehe gemütlich. Als ich den Pass erreicht habe sehe ich gleich wieder ein Rentier, davon gibts hier wohl einige Da unten am See würde ich gerne ein Camp finden, ob das bei dem haufen Geröll klappt bezweifle ich noch etwas. Das ist der Pass von unten es sieht immernoch nicht so gut aus aber weiter unten scheint es ein kleines grünes Plätzchen zu geben auf welches ich geradezu steuere. Der Platz ist nicht wirklich eben aber das Zelt steht und die Neoair kann auch einiges ausgleichen . Nachdem ich das Zelt aufgebaut habe spaziere ich noch ein wenig durch die Gegend und mache Fotos. Als der Sonnenuntergang vorbei ist mache ich mir etwas zu essen und sehe mir noch etwas die Landschaft an. Ein paar Rentiere gabs auch wieder zu begutachten scheinbar würden die gerne an das einzige grüne Plätchen hier aber das habe heute ich reseviert . Die Nacht ist wieder komplett still und es weht kein Lüftchen.
  10. @Konradsky Darf man fragen wie du die auffüllst? Etwa mit einer großen 5 oder 11kg Gasflasche die man auch für den Gasgrill nimmt? Würde gerne mal die Vorrichtung sehen .
  11. Schön das du nun endlich dein Cubentarp bekommen hast. Weißt du das es bei Amazon echtes polycro als Fensterfolie aus GB gibt welches wesentlich günstiger ist als das hier von Tesa? Hier 13 Euro mit Versand für 12 qm. Den Beak hast du schön gemacht, wie ist die Belüftung wenn es ganz zu ist? Wahrscheinlich ist die Belüftunt bei Wetter bei dem man den Beak braucht eh egal. 
  12. Sehr schön, hast du auf die ganze Fläche keine stützunaht gemacht?
  13. Ich versuche leider schon seit Jahren mein IFSS aufzufüllen aber alle Mühe ist vergebens . Ich habe ein bmi von 19;3-19,5 wenn ich dauerhaft gut esse, auf Tour verliere ich immer zusätzlich noch mehr Gewicht was ich Zuhause aber recht schnell wieder zurück bekomme. Mehr wird es aber leider nie Auf Tour habe ich immer etwa 700 Gramm dabei das schaffe ich anfangs gerade so und nach 2 Wochen ist es mir etwas zu wenig. Grüße Mario
  14. Sehr schöne Gegend, irgendwann wenn ich groß bin will ich da auch mal hin
  15. Tag 1 Roisheim - Skautkampan Am morgen habe ich früh meine sachen gerichtet und habe den ersten Bus nach Roisheim genommen. Von hier ging dann ein Wanderweg zuerst im Wald und später im freien Gelände zur Juvvashytta und von dort weiter Nach Spitterstulen von wo ich dann noch den Anstieg in richtung Glittertinden begonnen habe und mir dann einen schönen Zeltplatz gesucht. Meine Ordnung nach dem zeltabbau Nachdem packen ging ich zur Bushaltestelle welche keine 5 Minuten vom Campingplatz entfernt ist. Der Bus kommt pünktlich und die Fahrt läuft Reibungslos ab. Als ich dort bin muss ich kurz den Einstieg zum Wanderweg suchen und dann kann es auch schon los gehen . Das Wetter ist bisher gut zumindest ist es nur leicht bewölkt und es regnet nicht . Der Pfad führt zuerst leicht berg an durch ein sehr schönes stückchen Wald. Leider ist der Pfad im Wald recht kurz wo ich nach der langen Zeit im freien Gelände das gefühl im Wald doch sehr genieße, dennoch ist die Aussicht ins Tal schön anzusehen . Die Landschaft verändert sich je höher ich komme, es ist wirklich spannend zu sehen welch kleiner Höhenunterschied hier schon zu so einer starken veränderung in der Vegetation führt und sich dadurch das gesamte Landschaftsbild grundlegend verändert. Nachdem ich die Juvashytte hinter mir gelassen habe sehe ich die ersten Rehntiere hier in Jotunheimen. Hier in Jotunheimen sind die Rehntiere den Menschen eher gewohnt scheint es mir, die Tiere ignorieren mich fast komplett und scheinen an mir keinerlei Interesse zu haben. In Rheinheimen sind die Rehntiere viel scheuer und fliehen schon wenn ich noch mehrere hundert Meter entfernt bin. Ich denke das es an der unterschiedlichen frequentierung der Gebiete liegt, hier in Jotunheimen sehen die Rehntiere die Menschen sehr oft und wissen das sie ihnen nichts tun. In Reinheimen gibt es nur wenige Wanderwege und es wandern dort nur sehr wenige Leute. Auf dem Abstieg in Richtung Spitterstulen muss ich den Gletscherabfluss vom Styggebrea (ein großer Gletscher des Galdhoppigen Massivs) queren. Der Fluss ist zwar nicht sonderlich breit aber er fließt sehr schnell und scheint fast einen Meter tief zu sein. Die Markierungen führen einfach direkt über den Fluss was scheinbar bei niedrigerem Wasserstand gehen wird scheint für mich gerade unmöglich oder viel zu gefährlich. Ich habe weder Wanderstöcke noch liegt hier irgendein Stock herum mit welchem ich mich stützen könnte und selbst dann scheint es noch sehr gefährlich. Nachdem ich in der Nähe keine geeignete Stelle zum furten gefunden habe beschließe ich weiter Flussaufwärts zu gehen um dort nach der Flussgabelung den Fluss zu queren. Der Weg über das Geröll zieht sich etwas aber dann kommt auch schon die Gabelung. Den ersten Teil kann ich direkt hinter der Gabelung queren aber dem zweiten Teil muss ich wieder bis zur nächsten Gabelung folgen um ihn Gefahrlos zu queren. Ich denke durch die vielen Regenfälle der letzten Woche und die Wärme die den Gletscher heute schnell schmelzen lässt ist schuld daran das der Fluss an der markierten Stelle nicht zu furten war, zudem sind Gletscherbäche nachmittags immer höher als morgens. Auf dem Foto sieht der Bach nicht sonderlich groß aus allerdings sieht man da hinten direkt den Anfang des Wasserfalls bzw des Steilhanges Nachdem das nun etwas Zeit gekostet hat geht es nun zügig weiter hinab nach Spitterstulen. Nun wird die Landschaft langsam wieder etwas grüner und auch Schafe gibt es hier viele. Ich finde die Schafe sehen hier viel schöner aus als bei uns in Deutschland Und gemütlich sind die auch. Der Blick hinter ins Tal sieht Atemberaubend schön aus, ich mache unmengen an Fotos und genieße die Landschaft und die Ruhe. Bisher habe ich nur oben bei der Juvashytta andere Leute gesehen auf dem restlichen Weg war sonst niemand. An Spitterstulen gehe ich direkt vorbei überquere nur kurz hier die Brücke und gehe ein Stück an der Straße neben dem Fluß entlang und gehe hier wieder Bergauf richtung Glitterheim, oben gibt es dann eine Kreuzung die entweder über den Glittertinden oder an ihm vorbei führt. Welche Variante ich morgen nehme beschließe ich wenn ich morgen das Wetter sehe. Der Aufstieg ist recht steil, Laut karte geht es ein gutes Stück bergauf und oben gibt es dann eine recht ebene fläche auf welcher ich mir ein Platz fürs Zelt suchen möchte. Beim aufstieg sehe ich den Gletscherbach den ich vorhin überquert habe, er sieht von hier auch gar nicht so klein aus wie auf dem ersten Foto Als ich oben bin finde ich gleich ein schönen Platz mit super Aussicht und stelle mein Zelt auf. Als das Zelt steht mache ich noch einen Spaziergang auf den kleinen Gipfel neben an da es noch nicht allzu spät ist und ich noch Lust habe mich etwas zu bewegen . Hier sieht man im Hintergrund den Gletscherbach den ich überqueren musste. Am anfang von meinem kleinen Ausflug gibt es noch einen nicht wirklich eindeutigen Pfad der sich allerdings recht schnell verläuft. Das letzte Stück kraxle ich noch ein wenig am Fels was hier wirklich Spaß macht. Es ist nicht wirklich Anspruchsvoll macht aber doch freude. Oben angekommen genieße ich noch etwas die Aussicht und gehe dann gemütlich zurück zum Zelt um zu kochen und mich dannach auch bald ins Bett zu legen. Das ist der kleine Gipfel den ich besteige. Und das die Aussicht von oben Obwohl es heute Nacht trocken ist und die Luft komplett steht (Windstill) ist es die erste Nacht in der ich Kondens im Zelt habe. Die Nächte in Reinheimen waren alle frei von Kondens da der Wind das Zelt bestens belüftet hat. Geschlafen habe ich dennoch bestens.
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