Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Firehawk

Members
  • Gesamte Inhalte

    89
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Profile Information

  • Wohnort
    Sauerland
  • Interessen
    Wandern, mein Hund, MYOG / DIY, tüfteln und Dinge optimieren, Tauchen, Geocacher seit 2004, Tai Chi, Aqua-Fit, Hängematten, Neues lernen, Spieletreff, Andere Länder & Leute kennen lernen, Wohnwagen, ...

Letzte Besucher des Profils

686 Profilaufrufe
  1. Mir fällt da spontan der Blister der Tabletten ein. Warum umpacken? Tabletten werden schon wasserdicht verpackt und beschriftet geliefert. Den Blister kann man passend zuschneiden. (So viele Tabletten, wie man für die Tour braucht & der breite Rand weg) Kommt halt immer auf die Tablettenmengen und -größe und die Reisedauer an.... Bei meinen paar war in der Vergangenheit die zurechtgeschnittene Originalverpackung für mich die beste Lösung. (Im Kultur- / Erste-Hilfe-Beutel aufbewahrt, damit die Alu-Folie nicht beschädigt wird) Danke an alle, für die schönen Döschen-links.
  2. Oh, liebend gerne. Ich muss aber leider gestehen, dass ich die Jacke immer noch nicht fertig habe. Alles geplant und seit längerem einfach keine Lust für die Nähmaschine. Obendrein klappt es ganz gut mit dem abnehmen... Vielleicht sollte ich deine Bitte als Motivator nehmen und die Jacke endlich fertig stellen. Und das Merino-T-Shirt und die Merino-Jacke und die isolierte Hängematte und den Apex-Quilt und ein paar wasserabweisende Packsäcke und .... Liegt alles in unterschiedlichen Bearbeitungsstadien herum. Seufz. Wird wahrscheinlich alles fertig, wenn ich es brauche / wenn es wieder wärmer ist. Bin halt oft so´n last-minute-Macher mit Nachtschicht. Aber den Regenrock und die Änderungen an meinem Tarp habe ich geschafft Schubbs mich gerne nochmal an, äh tritt mich
  3. Als Anregung. Auf www.halfwayanywhere.com gibt es eine Auswertung von einigen Fernwanderwegen in den USA und was die beliebtesten Ausrüstungsgegenstände in den einzelnen Jahren waren. Vielleicht hilfts dir. https://www.halfwayanywhere.com/trails/continental-divide-trail/cdt-gear-guide-2018/ https://www.halfwayanywhere.com/trails/pacific-crest-trail/pct-gear-guide-2018/ https://www.halfwayanywhere.com/trails/pacific-crest-trail/pct-thru-hiker-survey-2019/
  4. @Latemar Was für ein Zelttyp passt besser zu dir? Eingang an der schmalen oder der breiten Zeltseite? (2 Beispiele) http://www.trekkertent.com/home/home/2-drift.html http://www.trekkertent.com/home/home/3-stealth.html Ich bekomme z.B. leichte Platzangst in Zelten mit Eingang an der schmalen Seite und mag lieber den Blick über die breite Seite in den Vorraum/nach draussen. Andere hier fühlen sich in Zelten mit Eingang an der schmalen Seite geschützter. 1 oder 2 Eingänge? (Eher bei mehr-Personen-Zelten interessant) 3 oder 4 Jahreszeitenzelt? Wie hoch ist dein Schutzbedürfnis draußen? Kannst du dir auch ein Tarp vorstellen? Möchtest du ein Moskitonetz haben? 1 oder 2 Wandzelt? Was sind deine MUSS, deine KANN und deine WÄRE SCHÖN Bedingungen, die dein Zelt erfüllen soll? Beispiel: MUSS: möglichst leicht, da ich plane 2 Wochen mit dem Rucksack mit wildcampen unterwegs zu sein. KANN: Eine Abside/Vorzelt zum kochen WÄRE SCHÖN: in grün, Farbe eher egal In welcher Gegend wohnst du grob? Vielleicht kannst du dir Zelte bei jemanden ansehen (Wenn Corona es zulässt) Danke für diesen Faden, ich suche auch noch Anregungen für ein neues Zelt. Wird vermutlich ein MYOG, da ich das richtige noch nicht gefunden habe.
  5. Das Lashan 1 Pro ist laut 3F-Homepage ein Hybrid Shelter, das Zelt und Tarp-Eigenschaften verbindet. 3 Jahreszeiten-Zelt, 1,5 lagig. Das heißt, das Moskitonetz ist an der Aussenwand festgenäht. Es ist größtenteils ein einwandiges Zelt. https://3fulgear.com/index.php/product/lanshan-1-pro/ Die Längenangabe mit 270 cm ist auf der Homepage scheinbar falsch. Im Video werden ca 230cm gemessen. Das Lashan 1 (ohne pro) ist ein doppelwandiges Zelt. Auf aliexpress.com gibt es das Zelt in verschiedene Ausfertigungen. Auch in der alten kurzen Variante. Als 3 oder 4 Jahreszeiten Variante (Innenzelt aus Moskitonetz oder Stoff (winddichter als Moskitonetz) Mit 15D oder 20D Zeltdach. D oder DEN oder Denier ist eine Einheit für die Stärke des Garns. Kannte ich vor dem MYOG nur von Damenstrümpfen. (https://www.halterlose.com/was-den-denier-bedeutet.html) Je kleiner die Zahl, desto feiner, leichter, empfindlicher der Stoff (ganz grob gesagt. Es kommt bei der Empfindlichkeit noch auf die Webart, Beschichtung,..... an) Mit ein oder zweiseitiger Silikon-Beschichtung, mit einer Seite Silikon, andere Seite PU, mit verklebten Nähten oder zum selber abdichten,.... (PU kann man mit Klebeband die Nähte abdichten, daher oft werksseitig, auf Silikon hält kein Klebeband.) Langsam wird´s unübersichtlich, finde ich. https://3fulgear.com/index.php/product/lanshan-1/ Mittlerweile bieten einige chinesische Anbieter ihre Zelte auch bei Amazon an.
  6. Bei mir ist es ein Mix aus Hörbüchern, Natur und meinen Gedanken hören. (richtig lange Touren über mehrere Monate habe ich noch nicht gemacht. Da könnte ich mir vorstellen, dass sich die Bedürfnisse bezüglich Selbstreflexion, Selbsterkenntnis, vielleicht auch Zukunftsplanung, wo möcht ich hin und Freude/Ablenkung durch Musik/Hörbuch sich nochmal verschiebt.) Den ersten Tag auf Tour bin ich oft so aufgedreht, gucke extrem viel aufs Handy/GPS und schaffe dadurch oft nicht so viele km, lasse mich oft ablenken. Irgendwie muss ich erstmal in der Natur ankommen. Zu Hause gucke ich kaum auf´s Handy, komisch. Das in der schlechten Gedankenspirale festhängen kenne ich auch. Meist, wenn ich im Halbschlaf bin. Diese Gedanken, wo ich mir irgendwann selber sage, hör auf drüber nachzudenken, momentan stört das nur, schlaf endlich,... Damit ich dann wieder einschlafen kann habe ich früher gelesen. Durch das beleuchtete Display und ich vermute, lesen ist anregender als hören, konnte ich dann nach 40-60 Minuten einschlafen. Mittlerweile höre ich Kinderhörbücher. Die helfen schneller. Ruhige Erzählstimme, harmlose Geschichten, nach 15-20 Minuten bin ich eingeschlafen. Damit ich den nächsten Tag nicht ewig suchen muss, bis wohin ich die Geschichte gehört habe, nutze ich den Sleeptimer, den viele Programme mittlerweise anbieten. Nach 15 oder 30 min stoppt das Band. Wer singt denn hier noch lauthals Lieder beim wandern? Entweder mit oder ohne Kopfhörer auf? Bei mir meist ohne mediale Unterstützung bei intensiven Momenten. Peinlich nur, wenn mir dann nach der Kurve jemand entgegen kommt (mir jedenfalls. Vielleicht weil ich diesen privaten Moment lieber für mich haben will, diese intensiven Gefühle...).
  7. Dadran habe ich noch gar nicht gedacht, an Adress und Kontodatenaustausch beim Markplatz... Ich versuche auch, meine mir wichtigen Daten, die ich preis gebe, gering zu halten. Leider nicht immer möglich. Dann versuche ich die Wahrscheinlichkeit, das meinen preisgegeben Daten etwas passiert, einzuschätzen. Da ich von Outdoor-Menschen noch nicht enttäuscht wurde und bisher alle bei Unstimmigkeiten bereit waren das Problem zu lösen und aufgrund der Forengröße, schätze ich hier das Risiko eher klein ein. Auch wenn es immer besteht. Mir ist auch schon der Server oder meine email vom Ex gelöscht oder verändert worden. Sehr ärgerlich. @cicoGeht es dir nur um Daten die im Bereich des Marktplatzes anfallen? Vielleicht kann man ja ein Modul zum sicheren Datentaustausch, der nach einer Zeit x nach erfolgreichem Kaufabschluss, gelöscht wird, in den Marktplatz einbauen. So eine Art Verkaufsabwicklung. Wenn das mit wenig Arbeit zu realisieren wäre. (Kosten-Nutzen-Aufwand) & direkt an großes Dankeschön an die Forumstechniker und Verwalter hier!!! Dann kann man die Verkaufsabwicklung für den Austausch sensibler Daten nutzen und die "normale" Nachrichtenfunktion, wie gewohnt, zum privaten Austausch von Informationen. Da jeder ein unterschiedlich großes Sicherheitsbedürfnis hat, was seine Daten angeht, wäre das vielleicht eine Lösung um dieses "komische Bauchgefühl" zu beruhigen. In der psychologischen Bedürfnispyramide kommt Schutz/Sicherheit noch vor Schlafen und Essen (auch wenn da meist eher der Schutz des Körpers in der Umwelt gemeint ist).
  8. Firehawk

    TA 2021/22

    OT: Nochmals danke. Ich habe mich hier so oft wiedergefunden in deinem Text. Bei mir ging´s um 1997 oder 98 rum mit der analogen Canon AE1 mit 50mm und tollen 1:1,8 los. Die Kamera hat mein Vater 1982 bekommen und ich habe sie vorm in der Schublade verstauben gerettet. Da die nur einen Lichtmesser hat und alles manuel einstellt werden muss, habe ich viel gelernt. Die erste kleine Digicam kam auch so um 1996-99 in unsere Familie. Mit 128K-Pixeln. Jetzt ist man über Mega bei Giga gelandet , Wahnsinn. Mein damaliger Freund (ca 2003 ff) hatte 7 verschiedene SLR Kameras (alle analog, digital kam noch nicht an die Auflösung von den Kleinbildfilmen ran oder war nicht bezahlbar). Seine beste Kamera hatte Objektive mit den sich damals erst verbreitenden Ultraschallmotoren und Autofocus. Von ihm habe ich auch viel gelernt über Bildgestaltung. Und da die Filme und deren Entwicklung Geld gekostet haben, haben wir viel bewuster und länger ein Motiv ausgesucht. Und heute.... ist meine momentane Lieblingskamera die Canon EOS 60D. Ich mag das Gewicht der Kamera. Dadurch liegt sie für mich gut in der Hand beim fotografieren. Auf kurze Touren von ein paar Tagen nehme ich sie manchmal noch mit. Ich erinnere mich gerade, wie ich die Fuchsjungen damit fotografiert habe. Mit noch Baby-blauen Augen... Huch, ich wollte mich nur kurz bei 2Tall bedanken, für´s Erinnerungen wecken. Ist doch eher lang geworden.
  9. Firehawk

    TA 2021/22

    Hallo, zu 2. - Kamera Ich habe zwar keine Fernwander-Erfahrungen, sondern eher so langes Wochenende bis 2 Wochen-Wanderungen. Anfangs habe ich meine Vollformatkamera "mitgeschleppt". In einer gepolsterten Schutztasche von hama mit Regenschutz. Mit 2 Karabinern an beiden Schultergurten eingehakt. Da das je nachdem in störende Schwingungen geraten kann, später auch noch die unteren Ecken der Tasche Richtung Hüftgurt/Schultergurtaufhängung unten abgespannt mit etwas Schnurr. Pluspunkt: -Gegengewicht zum Rucksack (damals noch mit schwereren Rucksack als heute) Negativ: -Drück auf den Busen -Hängt zu hoch am Körper, um die Kamera sehr einfach und schnell zu entnehmen. Dadurch waren ein paar mal die Wildtiere schon wieder im Wald verschwunden, bevor ich so weit war. -Wenn der Regenschutz über die Tasche gezogen war, kam man noch schwerer dran. Die Tasche war nicht wasserdicht. Bei mehreren Stunden Regen ist sie durchgeweicht. Der Kamera ist nicht passiert, hab´s rechtzeitig gemerkt und in den Rucksack gepackt. -Später habe ich die Tasche mit Schultergurt und Hüftgurt seitlich auf der Hüfte getragen. Durch das Ungleichgewicht hatte ich abends Schulterschmerzen auf der Seite, wo der Schultergurt lang lief. -Durch den Rucksack hing mir die Kamera in der Tasche zu weit vorne am Körper, was ich bei schwierigen Gelände als leichte Behinderung empfand. Eine kleinere und leichtere Kameratasche wollte ich nicht nehmen, weil ich Angst um die Kamera hatte. Sie sollte bei einem Sturz wenigstens etwas stossgeschützt sein. Und wenn mich die Kamera schon bei so einer kurzen Zeit beim wandern stört.... Vielleicht kannst du ja mal ein Wochenende eine Testwanderung machen mit einer großen und schweren Kamera, die du an verschiedenen Stellen am Rucksack und Körper befestigt. Danach weißt du eher, ob du das willst. Oder vielleicht auch nur mit einer beschwerten Kameratasche. @2Tallhat da schon viele gute Tipps geschrieben. Mittlerweile suche ich eine kleine und leichte Kamera zum wandern. Ein Freund von mir, hat eine Kamera mit lichtstarkem Objektiv in handlichen Format (Modell, weiß nicht mehr, ich und Namen merken, sorry). Die trägt er in einer Gürteltasche oder der Jackentasche. Wir werden hoffentlich bald mal wieder zusammen Fotos machen, so dass ich sie testen kann. Vielleicht wird das ja meine neue Wander-Kamera. Ich mag es mit dem Licht und der Tiefenschärfe zu spielen. Vollmond, Nebel, Blitze, Sterne, Dämmerung,... Vollformat brauchst du auch nur, wenn du riesige Plakatwände gestalten willst. Für zu Hause, auch für größere Bilder, reicht bald schon ein gutes Handy (bei guter Beleuchtung) und allemal die handlichen Kameras. Ich habe die Fotos von dem Freund gesehen. Dämmerlich in alten Industriedenkmälern, so halb verfallene, zugewachsene, super. Ich drücke die Daumen, dass es mit deiner Wanderung klappt. Vielleicht zeigst du dann hier die Bilder.
  10. Bevorzugst du Daunen oder Kunstfaser-Isolierung?
  11. Super ausführlich! Danke!!! Bei mir wartet auch noch ein Quilt auf seine Fertigstellung. Du hilft mir da sehr. Ich möchte den Quilt auch als "Jacke" "anziehen" können. Meine Daunenjacke ist mir beim wandern zu warm, da mag ich lieber Fleece und ne Windjacke. Und abends, dachte ich mir, habe ich den Quilt dabei. Gewichtsersparnis: 1 Daunenjacke. Mal probieren... Kannst du bitte hierzu noch etwas in Detail gehen? Gerne auch ein Foto, wenn der Quilt angezogen ist. Ich möchte ihn gerne so, wie hier auf dem Foto, verwenden: Sind die Hinterlegungen nötig? Das habe ich bei den anderen Quilt-Projekten in verschiedenen Foren und YouTube noch nicht gesehen. Kenne ich aber mit Bügelflies aus dem Nähkurs. Wie sind da deine Erfahrungen, bis jetzt? (Mein Stoff ist noch etwas feiner mit 34g/m²...) Was für eine Folie hast du zum aufbügeln verwendet? Ich kenne nur besagtes Bügelflies oder flüssigen Stoffkleber aus der Tube.
  12. Sealskinz und ähnliche habe ich noch nicht ausprobiert. Vom Tauchen habe ich dünne Neoprensocken, die ich in den Tauchschuhen trage. Diese habe ich schon mal zum wandern genutzt. Neopren gehört zu meiner Nasstauch- oder Halbtrockentauchausrüstung. Das heißt, ich werde nass, bleibe aber durch das Neopren warm. Der dünne Wasserfilm auf der Haut erwärmt sich auf Körpertemperatur. Es gibt keinen/kaum Wasseraustausch am Körper. Kaltes Wasser kommt nicht nach und kühlt den Körper aus. Wie sich das bei tagelangem Dauerregen und laufen in feuchten Neoprensocken auf die Füße auswirkt, kann ich nicht sagen. Bisher war ich eher Schönwetter-Wanderer mit kurzen Schauern. Nach dem Tauchgang dauert es aber schon 1/2 bis 1 1/2 Tag, bis die Socken trocken sind. Je nach Witterung. Am Wohnwagen / im Vorzelt / im Keller getrocknet. Wie schnell werden die Füße durch den Schweiß feucht, wenn man Folien/Tüten über den Socken trägt? Kann man die Socken bei tagelangem Dauerregen zwischendurch trocknen? (wenn man z.B. 2 Paar mit hat und diese abwechselnd trägt) MYOG-Gedanke (gerade gekommen) ExTEx hat TPU beschichtetes Ripstop-Nylon Daraus Socken machen, statt Plastiktüten... Ich habe den Stoff zu Hause und er ist stabiler als ein Müllbeutel oder auch Gefrierbeutel. Zum testen habe ich mir einen Beutel für Heringe daraus gebügelt und bin erstaunt, wie gut dieser hält. Eigentlich war ein Kissen oder Luftmatraze daraus geplant. Mit dem Bügeleisen oder dem extra gekauften Laminier-Teil bekomme ich keine dünnen & luftdichten Nähte hin. Ob der Stoff sich bei mechanischer Belastung delaminiert und undicht wird, weiß ich nicht. Hat da jemand Erfahrung?
  13. Ich werfe mal noch Kleidung aus Leinen- oder Hanffasern in die Runde. Hat die jemand schon mal direkt auf der Haut getragen? Ich hab mir öfters mal das Hanfhemd und die Leinenhose von meinem damaligen Freund geliehen. Über der Badekleidung sehr angenehm kühlend auf der Haut. Sonne, Strand,... Auch wenn das besagte Hanfhemd recht schwer ist. Auf Wandertouren habe ich es noch nicht ausprobiert. Hat hier jemand Erfahrung mit Leinen und Hanfkleidung im Outdoorbereich und kann berichten?
  14. Was ist denn für dich einen guten Schlüppi? Panty, Hipster, String? Hier gibt es z.B. einfach gehaltene Seidenunterwäsche in vielen Farben. Falls du gar nichts findest, vielleicht selber nähen? Die Muster hier sind aus Jersey (elastischer gestrickter Stoff). Es gibt Seidenjersey (wäre mir zu teuer). Geht bestimmt auch mit gewebten Seidenstoffen. Dann braucht man auch keine elastischen Nähte an den Seitennähten und am Zwickel nehmen. Am Gummiband einen Stich für elastische Materialien nehmen, damit die Dehnung erhalten bleibt. Es reicht ein einfacher Zickzack-Stich. Ich würde vermutlich das Muster 1-2 Kleidergrößen größer nehmen, wenn der Stoff kaum/nicht elastisch ist. Schnittmuster (Eve ist kostenlos) Beim Model EVE besteht der hintere Teil aus 2 Teilen, weil die Wölbung des Hinterns berücksichtigt wird. Wen die Naht stört und wer keine Rundung einarbeiten will, kann das hintere Stück Stoff auch als ein Stück zuschneiden.
  15. Zwar keine Isoliertüte... ... meine beiden Lösungen für´s Essen, die ich eh dabei habe, also kein Extragewicht. Ich nehme mein Sitzkissen von Decathlon. Das hat eine Alu-Seite, die zusätzlich gut wärmt. Mit 3 Drückknöpfen und 1 Gummiband (wobei ich festgestellt habe, das Gummi brauche ich nicht) Die Drückknöpfe habe ich genommen, damit ich sie nicht verlieren kann, im Gegensatz zu dem Gummiband. Durch Zufall, beim Versuch meine Küche platzsparend ineinander zu packen, habe ich festgestellt, dass der 480 ml Sea-to-summit (mein Müsli-Becher) zusammen mit dem 550ml Toaks-Topf einen Isoliertopf ergeben, um das warme Müsli ziehen zu lassen. Nach dem zusammen stecken, ein leichtes Vakuum zwischen den beiden Bechern herstellen. Innen drücken, außen oben an der Kante die Luft raus lassen. Die beiden Becher berühren sich nur am oberen Rand. Bis jetzt habe ich es nur im Kühlschrank ausprobiert und war erstaunt, wie lange das heiße Wasser darin warm blieb im Gegensatz zur Vergleichsprobe im Glas (selbe Volumen, leider nur organoleptische Messung, kein Thermometer). Zusätzlich kann man den Becher als Vakuumdeckel auf den Topf packen und so Essensreste transportieren. Vielleicht ne brauchbare Anregung für dich?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.