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Ultraleicht Trekking

Firehawk

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Über Firehawk

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    Leichtgewicht

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  • Wohnort
    Sauerland
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    Wandern, mein Hund, MYOG / DIY, tüfteln und Dinge optimieren, Tauchen, Geocacher seit 2004, Tai Chi, Aqua-Fit, Hängematten, Neues lernen, Spieletreff, Andere Länder & Leute kennen lernen, Wohnwagen, ...

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  1. Brustwarzen waren dank BH noch nicht betroffen An anderen Stellen hilft mir: enganliegender Stoff, damit Stoff auf Stoff und nicht Haut auf Haut aufeinander reibt Einfetten mit Vaseline, Melkfett, Kokosfett (Multiuse: Essen und Körperpflege) oder Deo, damit die Haut trocken bleibt wie schon geschrieben: Sauber halten, Salzreste weg waschen wenn es schon zu spät ist, abends Wund- und Heilsalbe mit Dexpanthenol auftragen. Bei mir meist über Nacht spürbar besser, bis weg. Könntest du dir aus elastischem Stoff, z.B. Merino-Jersey einen Schutzstreifen für über die Brust machen. Vielleicht von einem altem kaputten enganliegenden Shirt unten ein Stück abschneiden. Oder etwas nähen. Vielleicht geht auch ein Streifen oben aus einer Damen-Strumpfhose (damit wird viel geMYOGt). Solange der Streifen nicht runter rutscht... Oder, klingt vielleicht komisch, nen Sport-BH kaufen.
  2. Bei 80 - 100 kg Mensch mit Gepäck, macht das vielleicht das Gewicht eines Teebeutels aus... und nur in Bewegung Wenn du stehen bleibst erdrückt dich dann der Teebeutel extra
  3. ...du nur noch nach Osten wanderst, um den Eötvös-Effekt zu nutzen (Verminderung der wirkenden Schwerkraft)
  4. Du hast den Eja 48, oder? Vielleicht kannst du ja etwas umpacken. Hier mal mein brainstorming dazu: Kann man den KuFa-Quilt auch außen in einem wasserdichten Beutel am Rucksack anbringen? So als Idee in den Raum geworfen... Oder ist das für die Gewichtsverteilung zu ungünstig? Der Eja hat eine recht große Netztasche vorne und große Seitentaschen und das abnehmbare Deckelfach... Vielleicht umpacken und die Trinkflaschen wie @Stromfahrer vorne tragen? Klappt bei mir gut. Sehr angenehmes Gegengewicht. Hab da was aus einer PET-Flasche gebastelt. Die Waage zeigt für beide Halter 0g an. Sie kann nur größer 2 g anzeigen... Plus 2 Gummibänder unten um die Flaschen und Gurt rum. Jetzt weiß ich nicht mehr, was ich in die Trinkwassertaschen an den beiden Seiten tun kann Passt der KuFa in das Deckelfach? Das wird, meine ich, mit 10 l angegeben.... 2x 1l-Flasche am Eja 48 Plus die 3 gekauften Modelle. Davon gefällt mir der Schwarze (unten) gut. Der Winkel in der Halterung macht bei mir die Lage der Flaschen angenehmer. Meine Konstuktion ist ähnlich, wie der in der Mitte. Der oben ist laut Stromfahrer am Berg nicht stabil genug. Flasche fällt raus. OT: Ich habe einen Eja 48 und bin damit sehr zufrieden. Vor allem, da ich erst am UL erst kratze und gerne ein Tragesystem haben möchte. Die letzte 3 Tage Tour (mit Essen, 2l Trinken, Kocher, Spiritus, Hängematte, Underquilt, Schlafsack, Kleidung, Wanderstöcke (am RS), Tarp, ....) hatte ich ein Gesamtgewicht von um die 10 kg. Die Tour davor ca 12 kg Gesamt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schultergurte vorne auf Achselhöhe unangenehm sind (drücken), wenn ich sie mit dem Brustgurt zusammen ziehe. Die Gurte sind auch angeschrägt für die Kurve in die Achselhöhle neben dem Busen. Wenn die Gurte weiter außen (Schulter) verlaufen, ist das Model bei mir total bequem. Ich habe mich schon öfters gefragt, wofür Damenrucksäcke nen Brustgurt brauchen. Meist drücken diese oder sind mir zu dicht an der Kehle. Meine These ist, von Herrenmodellen auf Damenmodel umgebaut, oder zu viele Frauen mit eher kleinem Busen bei den Testerinnen.
  5. Geht mir genauso, Kategorie fehlt. Nie richtig Schwer unterwegs. Ultraleicht und Basisgewicht gab es damals nicht. So leicht wie möglich mit den damaligen Mitteln und recht günstig. Die Neoair gab es noch nicht. Meine TaR wog leichte 800g. Ich habe schon immer gerne optimiert, da ich bequem bin. Excel-Listen und Packlisten gab´s am Anfang auch. Als unerfahrener Anfänger war ich schnell überfordert, was ich mitnehmen soll. Aber ich wollte mir nie den Puckel krum schleppen. Richtig viel habe ich auf einer Jugendwanderung auf Korsika als Betreuer/Gast gelernt. Das war vor ca 20 Jahren. Der Hauptverantwortliche hatte richtig Ahnung von Mehrtagestouren in der Gruppe. Es gab eine gute Vorbereitung, Treffen vor der Tour, vorab Packlisten mit Empfehlungen, welche Gegenstände mit sollten und wie viel davon. Nur das persönliche Zeugs. Das Gruppen-Zeugs, wie große Zeltplane und Gestänge, Heringe (Nur die Plane/Aussenzelt. Boden und Innenzelt blieb daheim), gemeinsame Kocher und Töpfe, Essen, Erste-Hilfe, wurde auf alle aufgeteilt und vom Veranstalter gestellt. Ich hatte eine abzippbare Hose, 1 -2 T-Shirts, 1 Fleece-Pulli, eine Wander/Regen-Jacke, Kulturbeutel, Outdoor-Handtuch, dünnes Strandtuch (Bettlaken, Sonnenschutz, Kleid,...) 2 Paar Socken, Wanderstöcke (wurden sehr empfohlen für die Wanderung, Neukauf für die Tour), selbstaufblasbare Therm-a-Rest in L mit gestanztem Schaumkern (weil breiter als die Normale und Seitenschläfe, leider viel zu lang, damals das neuste am Markt, wollte bequem schlafen), 4mm EVA-Matte, damit die TaR nicht kaputt geht als Unterlage, Schlafsack war so´n schwerer Kunstfaser oder sogar noch Baumwollding, Wanderstiefel. Rucksack weiß ich nicht mehr. Bestimmt 2-3 kg. Wanderrucksack mit dick gepolstertem Hüftgurt, bequem. Den Badeanzug habe ich im Lager vergessen, ging auch ohne. Ich wusste, dass einige Höhenmeter auf uns zu kommen. Darum habe ich auf die 2. Hose, das 3. T-Shirt, das 3. Paar Socken, usw. verzichtet. Von Ultraleicht und Basisgewicht wurde damals noch nicht gesprochen. Der gepackte Rucksack sollte am Ende bei 8-12 kg liegen, was meiner auch tat. Da das Wetter mit spielte haben wir draußen, neben der Hütte, auf den Isomatten geschlafen, unter dem Sternenzelt. Die 2 Nacht war windig, dafür wurde das Aussenzelt aufgebaut. .... Auch Wissen wurde vermittelt. Wie gehe ich richtig bergauf und bergab (Becken kippen, Watschelgang), Stockeinsatz, ausdauernd wandern, langsamer den Berg rauf, gleichmäßig, wer sich hetzt ist am Ende am Ende der Gruppe.... Was ist leicht und Nahrhaft, Outdoorküche, Wanderalltag,... Kenn ich! Wir wollten eine längere Wanderung machen mit dem Motto: "Jeder Weg fängt an deiner Haustür an" Rucksack gepackt, Tour ausgeguckt (Wir wohnten damals an der Mosel), 18 km mit knackigem, steilem Abstieg zum Campingplatz an der Mosel. Mein damaliger Freund hatte einen 25 kg Rucksack mit. Er hatte viel schweren Luxuskram dabei und wollte keine Hilfe beim packen. Wir haben noch am Campingplatz übernachtet. Vielleicht geht´s ja doch morgen weiter.... Seine Hüfte hat schon am Abend ein klares NEIN geschrieen. Ich war auch platt abends. Aber kein Ausfall. Mein Rucksack hat 12 kg gewogen. Ja. Genau so. Ich sehe mich nicht als Ultraleichte. Mhh, vielleicht bin ich´s schon und weiß es nicht. Bin zu faul meinen ganzen Kram mal aufzulisten. Auch bin ich nicht soooo weit wie einige/viele hier im Forum, die im Winter auf einer Folie und Neoair unter einem kleinem Tarp schlafen. Ich sehe UL als einen Entwicklungsweg. Einige Pfade möchte ich zur Zeit nicht beschreiten, ander probiere ich aus. Mir macht es sehr viel Spaß den Mehrfachnutzen von Gegenständen auszutüfteln und andere dafür daheim zu lassen. Z.B. mein Regenrock, der u.a. auch als Tarp-Tür genutzt wird. Mein Rucksackgewicht (alles inklusive + ich hatte den großen Gruppenkocher) bei meiner 3-Tage - 65 km - Hängematten-Test-Wanderung rund um die Heimatstadt letzte Woche war 10,4 kg. Essen für 2 Tage (Feiertag), 2 l Trinken. Damit bin ich vorerst zufrieden. Sobald der Stoff und die Isolierung ankommt, wird´s nochmal 1 kg leichter.
  6. Kommt ja auch drauf an, wie fit man ist.... Ich würde momentan eher den Altmühltal-Weg als den Kammweg gehen. Wegen der Höhenmeter... Wobei, schöne Aussichten ins Tal gibts nur vom Berg Auf jeden Fall eine tolle Zeit euch
  7. Ich habe mir den Osprey Eja 48 vor ca nem 1/2 Jahr geholt. Anprobiert hatte ich ihn schon vor langer Zeit, war aber damals finanziell nicht drin. https://www.ospreyeurope.com/shop/de_de/backpacking-packs/exos-eja-series Meist liegt dieser Rucksack bei ca 115 €. Momentan gibt es bei Idealo wieder ein Angebot für 79,90€ Der Eja hat einen Rahmen und wiegt 1,17 kg. Meine Muss-Bedingungen, die mein neuer Rucksack haben sollte: ca 1 kg Rahmen Gewicht tragen, auch mal bis 15...18 kg (Lebensmittel für mehr-Tage-Touren) Trinkflaschen erreichbar ohne den Rucksack abzusetzen Kann-Bedingungen Wanderstöcke während des laufens am Rucksack befestigen unterschiedliche Größen / Rückenlängen und damit kein nerviges einstellen und dadurch auch leichter Frauenrucksack Diese Punkte erfüllt der Eja. Erst wollte ich mir den 38l kaufen (1,1kg), bin jetzt aber froh den 48l genommen zu haben. Lieber etwas mehr Volumen, so dass auch mal der Einkauf für´s anschließende Nachtlager mit rein geht, keine extra Einkaufstasche. Die 48l sind mit dem abnehmbaren Deckelfach gerechnet. Wenn man das daheim lässt sind´s ein paar Liter und 130 Gramm weniger. Mein WInterdaunenschlafsack passt so gerade ins Deckelfach rein. Diese Woche habe ich eine 3 Tage Wanderung mit Übernachtung unterwegs in der Hängematte gemacht. Der Eja war fast voll, aber nicht vollgestopft und hatte noch Platz für evtl. größere Touren. Viel Volumen eingenommen haben der Schlafsack, Unterquilt, Tarp, wasserdichter Kleidungs-/Schlafsack-beutel und die Fleece-Jacke. Für Daunenjacke war mir zu viel Regen angesagt. Das abnehmbare Deckelfach habe ich zu Hause gelassen. Die bei Regen nass gewordenen Sachen kamen ins Netzfach nach vorne. Sehr gut hat der Zugriff auf die Trinkflaschen in den Seitentaschen funktioniert. Die sind so groß, dass der Schirm und die Wanderkarten und der Regenrock und... auch noch mit rein passen. Gesamtgewicht am Start (inkl. Essen, Trinken und Brennstoff): 10,4 kg. Der Rucksack ließ sich die ganzen 65 km bequem tragen. Liegt gut an der Hüfte auf und verteilt das Gewicht bei mir gut auf den Körper. Die Schultergurte sind so konstruiert, dass sie recht weit außen am Körper lang laufen. Anfangs habe ich sie mit dem Brustgurt zu eng zueinander gezogen, was bei mir dann am 2. Tag über den Busen auf Achselhöhe gedrückt hat. Noch weiß ich nicht, was ich Gewichtsmäßig optimiere. Es lassen sich recht viele Kompressionsriemen und Bänder für die Isomatte außen zu befestigen entfernen. Auch wenn die schon schmal und leichter als bei anderen Rucksäcken gehalten sind mit 7mm. Ich hoffe mein Erfahrungsbericht hilft euch. EIne schöne Tour wünsche ich. Vielleicht gibt es hier dann einen Reisebericht im Forum?
  8. Ich habe mir kleine 8mm O-Ringe in die First-Naht vom Tarp genäht und nutze dazu diese kleine Haken, womit man auch Handschuhe zusammen machen kann. Wenn´s schnell gehen muss, ein Stück Schnurr zu einem kleinen Ring spleißen / knoten und annähen, oder im Haushalt vorhandene Ringe. Haken vom Handschuh abschneiden (Ich brauche die eh nie) und mit nem Stück Gurt ans Netz Oder Stück Seil ans Netz und LineLocs innen unter den First des Tarps https://www.gurtundmehr.de/kunststoffzubehoer/ringe/kunststoff-o-ring/plastikring-or/8-aus-nylon-8mm-innen-durchmesser https://www.gurtundmehr.de/kunststoffzubehoer/karabiner-haken/ https://www.extremtextil.de/komponenten/ringe/rundringe.html https://www.extremtextil.de/handschuhhaken-glove-hook.html https://www.extremtextil.de/leinenspanner-lineloc.html
  9. Ich nutze seit ca 20 Jahren diese Strandtücher. Irgendwann mal auf den Balearen gekauft / geschenkt bekommen. 1 Tuch davon kommt immer noch mit. Das Gewicht von ca 180g, bei 120 x 160 cm, rechnet sich nur durch Multi-Use als: Strandtuch Kleid / Wickelrock Sonnensegel (zwischen Wanderstöcken aufgespannt, mit Fransen anknoten) Halstuch Kopftuch / Sonnenschutz Handtuch (Notfalls. Sonst Bettlaken nass ) Matratzenbezug Kühlung ( in nasses Tuch einwickeln, Menschen oder Getränke) Kopfkissenhülle Einkaufstasche für leichte - mittelschwere Einkäufe. Einfach Enden zusammen knoten zu einem Beutel Als Verband und Armschlinge musste es auch schon mal herhalten Ursprünglich habe ich das Strandtuch nur als Bettlaken eingepackt, aus dem selben Grund wie @RiRa, auf einer mehrtägigen Wanderung auf Korsika. Die damals leichte Therm a rest mit gelochtem Schaumkern war mir zum so drauf schlafen zu, mhh, unbequem, rau, ungewohnt,... Ich schlief damals in T-Shirt und Unterhose im geöffnetem Schlafsack. Die Dinger waren mir schon immer zu eng. Also so eine Art Vorgänger-Quilt. Auf dieser Wanderung habe ich die vielen Einsatzzwecke des Tuches entdeckt und besonders den Sonnenschutz lieben gelernt. Bin aber auch ein Schattenkrabbler. Sobald ich krabbeln konnte, ab in den Schatten. Vielleicht gibt es eine ähnliche, leichtere Variante für dich, bis du dich an den Stoff der Matte gewöhnt hast. Kannst du dein Handtuch nutzen, für die Stücke, wo deine nackte Haut mit der Matte in Kontakt kommt? Oder ein T-Shirt drüber ziehen? Nur so, als Denkanstoss....
  10. Falls jemand über Ostern an die Seen im Sauerland will... auch hier werden Parkplätze gesperrt. Gestern standen die Parkplätze vom Diemelsee bei Marsberg in der Zeitung. (Sauerland-Waldroute) Ich denke, dass der Möhnesee folgen wird. Da ist bei schönem Wetter auch immer Massenandrang.
  11. Ballengang, Fersengang, wusste gar nicht dass da so ein Wirbel im Netz drum gemacht wird. War gerade erstaunt beim googlen. Ich wusste gar nicht, dass das so heißt, was ich da tägllich mache. Barfußschuhe habe ich keine, laufe aber im Haus und im Sommer rund ums Haus / großer Garten / angrenzende Strassen gerne barfuß. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich mich bei unangenehmen Untergrund (z.B. Kies) eher mit dem Vorderfuß "vortaste", bevor ich den Fuß ganz belaste. Meine Schritte sind kürzer. Auf der weichen Wiese, wenn ich schneller unterwegs bin, setze ich oft, nicht immer erst die Ferse auf. Da ist bei mir dann die Schrittlänge größer, ich bin schneller. Auch setze ich barfuß die Füße mehr nach außen auf. Die Zehen zeigen leicht nach außen, nicht gerade nach vorne. Die Schritte feder ich mehr in den Knien, Oberschenkelmuskeln ab. Der ganze Bewegungsablauf wird weicher und erinnert mich an mein Tai Chi-Training. Ich lass den Körper einfach machen und höre auf ihn. Genauso wie beim morgens im Bett räkeln, vorm aufstehen, wo will der Körper gerade gestreckt werden.... Probiers einfach aus, schalte den Kopf etwas aus und lass deinen Körper machen. Vielleicht helfen dir meine Beobachtungen...
  12. Bei meinen Recherchen zu VBL´s vor längerer Zeit diese Seite gefunden. Ich finde sie erklärt den Einsatzzweck und das Schlafsackverhalten (zusammenbrechen des Lofts bei längeren Touren um/unter 0°C) recht gut. Vielleicht ist die Seite für die VBL-Neulinge (wie ich auch) hilfreich. www.winterfjell.de/vapour-barrier-liner-sind-kein-wundermittel/
  13. ... du in den letzten 2 Tagen alle 28 Seiten dieses Fadens gelesen hast, dich oft wieder gefunden hast dir das Fachvokabular nicht fremd ist du viel gelacht hast Danke an alle, die hier bisher geschrieben haben!!!
  14. ...du die Küchenwaage erst aus dem Schrank mit den UL-Sachen holen musst, wenn du backen willst.
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