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Ultraleicht Trekking

Bleiente

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  1. Vllt. sind auch Navigationsuhren eine Option. Modelle wie die Fenix Reihe haben auch Karten. Finde ich mittlerweile spannender als Handgeräte, insbesondere in Verbindung mit einem Handy.
  2. Wasservergiftung bzw. zu wenig Elektrolyte ist unterwegs nicht ganz einfach. Z. B. bei Marathons, wo es alle paar Meter Wasser gibt, kommt es aber durchaus häufiger vor, dass Leute zu viel trinken. Normalerweise führt man mit Nahrung genug nach und insgesamt wird eher zu viel Salz als zu wenig gefuttert, ansonsten ist „isotonisch“ das Stichwort. Dunkelgelb heißt auf jeden Fall, dass man zu wenig getrunken hat bzw. dass die Konzentration der „Abfallstoffe“ zu hoch ist, was langfristig den Nieren schadet. Es gibt für Sportler so Pipi-Farbtafeln, die beim Lernen helfen.
  3. Tipps für das Ruhrgebiet wären auch voll ok…
  4. Das kannst Du wohl am Ende nur für Dich selbst entscheiden. Ein Vorzimmer hat seine Vorteile, will halt aber auch getragen werden. Ich habe bei meinem Zelt darauf geachtet, dass ich aufrecht sitzen kann, um auch etwas längere Aufenthalte einigermaßen bequem auszuhalten. Dazu ist es ein 2 Personenzelt, dass ich alleine nutze. Der Gewichtsunterschied zum 1er Zelt hält sich in Grenzen, aber man hat Platz den Rucksack zu sortieren etc.
  5. Das ist kein Nasenfaktor. Eine Strafe hat zwei Aspekte. 1. den Verursacher zur Räson zu bringen und 2. ein gesellschaftliches Signal. Es geht also nicht um die Strafe für sich, sondern darum den Guten auf den rechten Pfad zu bringen und andere davon abzuhalten. Da ist es dann schon relevant, ob man seinen Fehler einsieht und bereut oder ob man drauf pfeift. Wenn ich mit meinem Verstoß zusätzlich Geld verdiene, ggf. Nachahmer auf den Plan rufe und dann noch uneinsichtig bin, ist es nur logisch und auch richtig, dass etwas härter auf die Finger geklopft wird.
  6. Und Zeit eine Hängematte zu nähen, damit die Spielwiese nicht wieder mit in Camouflage getarnten Stolperfallen blockiert wird
  7. Das ergibt physikalisch wenig Sinn. Propan hat einen Siedepunkt von -42 °C, Butan -0,5 °C, Isobutan -12 °C. Gemische liegen jeweils irgendwo dazwischen. Irgendwo muss die Verdampfungsethalpie herkommen (= aus der Umgebung), deswegen kühlt die Kartusche ab. Daher verdampft geht um den Siedepunkt nicht mehr viel, wenn nicht von außen Energie zugeführt wird. Vllt. hatte die Kartusche einen weg, es war doch kein Propan, Feuchtigkeit die den Ventilsitz festfriert oder sowas. Propan funktioniert definitiv bei -5 °C noch hervorragend.
  8. Ich nutze in meiner HM als drei Jahreszeiten Quilt den Taiga 250 von Cumulus (etwas anders geschnitten, sonst wie der Quilt 250). Der ist top. Auch mein Winterschlafsack von denen ist super verarbeitet und als ich ein Loch reingeschusselt hatte, war auch der Service top. Für den Sommer habe ich mir jetzt einen Gramxpert Elite Quilt aus KuFa bestellt. Hintergrund ist, dass mir a) der 250er Quilt mit Daune oft zu warm ist im Sommer und ich b) gerne im Sommer ohne Tarp übernachte. Da wird man mit Synthetik weniger bestraft, falls es doch mal einen Schauer gibt, als mit Daune. Den Elite kann man auch komplett zur Decke öffnen.
  9. Letztes Jahr bin ich auf rahmenlos umgestiegen. Ich habe für den Sommer den Hyberg (29 l Hauptfach) Bandit und den Winter, wenn es voluminöser wird, den Hyberg Attila (39 l Hauptfach). Wobei ich in den Bandit deutlich mehr reinbekomme als in meinen Deuter Futura 32, den ich vorher genutzt habe. Der Attila hat im Gegensatz zum Bandit einen Hüftgurt mit Taschen und ein entnehmbares Rückenpolster, das auch noch als Sitzunterlage herhalten oder weggelassen werden kann. Beide haben eine Netztasche für nasses Zeug und große Seitentaschen. Die Schultergurttaschen nutze ich für eine kleine Wasserflasche und das Handy. Für Wanderstöcke und den geschlossenen Schirm (kein Falter) habe ich mir mit Gummikordel Befestigungen gebastelt. Den Schirm kann man bei Benutzung mit der Kordel am Griff hands free am Schultergurt befestigen, ohne weitere Umbauten. Mit Proviant und Wasser bin ich im Bandit bei +- 10kg und Attila bei +- 12 kg bequem gewandert.
  10. Für mich passt der Euroschirm Liteflex Swing (UV) super. Wiegt um 200g, ist ohne Faltmechanismus echt stabil, kann am Schultergurt freihändig genutzt werden. Ist mit Gummikordel außen am Rucksack angebunden und frisst so kein Volumen.
  11. @paddelpaul Cooles Experiment. Hattest Du auch die Temperaturkurven aufgenommen? Weil über die Steigung insbesondere am Anfang könnte man ganz gut die Wärmeströme vergleichen. Die 40 Grad werden eher schon im Bereich der maximal möglichen Temperatur sein, so dass man über diesen einen Messpunkt nach relativ langer Zeit nur eingeschränkt Info bekommt. Du hast da übrigens auch noch andere Faktoren drin, die eine Vergleichbarkeit einschränken. Bei deinem Setup kam die Wärme aus der Umgebung aus allen Richtungen, statt hauptsächlich von unten. Das waren quasi „die Verluste“ Rückwärts, die die Töpfe gewärmt haben. Dazu hast Du neben dem Temperaturübergang aus der Umgebung Strahlungsenergie, die an den Topfwänden frei wird. Da wird dann auf einmal der Absoptionsgrad (ich meine, meine Evernew Töpfe sind heller/glänzender) relevant. Was beim normalen Kochen keine wirkliche Rolle spielt. Jetzt ist die spannende Frage, welchen Anteil das von der übertragenen Energie ausmacht. @Mod-Team Würdet ihr aus dem Wirkungsgrad\Verluste Zeugs einen eigenen Faden bauen? Hat ja doch recht wenig mit der Ausgangsfrage zu tun. Danke!
  12. Der übertragene Wärmestrom ist abhängig vom Wärmeübergangskoffizient, der Fläche und der Temperaturdifferenz. Wenn ich den selben Pott unterschiedlich befühle bleibt die wirksame Fläche (=überwiegend Boden, etwas Seiten) ähnlich und der Übergangseffizient gleich. Auch die Temperatur des Brenners ändert sich nicht und das Wasser ist erstmal auch gleich warm. Das heißt ich kriege ähnlich viel Energie pro Zeit ins Wasser, erstmal unabhängig von der Füllmenge. Bei doppelt so viel Wasser und (vereinfacht angenommenen) konstantem Wärmestrom bräuchte ich also doppelt so lange, ergo doppelt so viel Brennstoff. Jetzt haben wir aber auch noch einen Verlust nach gleichem Schema in die Umgebung + Verdampfungsenergie (daher Deckel). Da haben wir jetzt auch wieder einen Wärmestrom (Energie pro Zeit). Da wir länger brauchen werden auch unsere Verluste größer. Da wir gerade bei höheren Temperaturen einen größeren Temperaturunterschied zur Umgebung haben werden die Verluste mit der Dauer größer. Das kann man auch schön als DGL aufschreiben und aufintegrieren. Man kann auch noch die Konvektion im Pott und den dynamischen Effekt auf den Wärmeübergangskoffizienten bestimmen. Aber man wird sehen, dass die Verluste nicht wesentlich durch die Geometrie beeinflusst werden, sondern dass diese hauptsächlich von der Zeit abhängig sind.
  13. Beim großen Fluss gibt es ein 10er Pack Korkbälle mit 3,5 cm. Ich frag mich, ob die wohl noch tun oder ob man da einen Turnhallenboden braucht. Bei rund 5 Euro für die 5 cm Bälle wäre das ein guter Kurs.
  14. Ich mag meine Exped von Zaqq. Gewicht 348 g pro Schuh (41) ohne Einlegesohle. Wasserdicht mit etwas Futter und Membran, hoch, geschlossen. Außen Leder, das sich gut pflegen lässt. Sind Barfußschuhe mit relativ dicker Sohle. Man kann auch die Einlegesohle drin lassen, was mir persönlich aber zu viel Dämpfung ist (sollte man wegen der Größe beim Kauf überlegen, ob mit oder ohne). Für mich der perfekte Kompromiss aus leichtem hohen Wanderschuh und Barfußschuh. Zum Grip: Alles außer Schnee geht super. Bei meinem letzten Urlaub in Norwegen hab ich am Kjerak Bolten mal wieder meine dicken Meindl benutzt (weil schwarze Wanderung und Respekt) und bin ständig gerutscht, weil sich der Boden im Vergleich angefühlt hat wie mit einem Holzbrett unterm Fuß. Alle Wanderungen davor waren mit den Exped ein Traum, Schotter, nasse & glitschige Felsen ging alles problemlos. Ich hab die Meindls da echt bereut. Nur die seitlichen Nähte an der Sohle hatten im Schotter etwas gelitten. Aber obwohl der Schuster durch die Membran nachgenäht hat, hatte ich bisher keine Nassen Füße.
  15. Von Späßen wie Wasser aus dem Trockner kann ich nur abraten. 1. besteht die nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass Fusseln drin sind. 2. Wer von euch hat schonmal die Kondensatorflächen gereinigt? Stichworte Fouling und Biofilm. Zum Thema Zitronensäure und Essig. Neben der Funktion als Entkalker hat das noch die Funktion mit niedrigem pH-Wert Schimmel bzw. Pilzen vorzubeugen, die sich im feuchten Klima gern breit machen. Z. B. Mini Well empfiehlt aus dem Grund deren Filter nach dem Spülen mit Essig einzulagern. Also mit Essigresten im Filter.
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