Reputationsaktivitäten
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Bleiente reagierte auf Mod-Team in PN-Werbung fuer anderes neues Forum: Sinn und FolgenWir sind momentan mit massiven Regelverstößen beschäftigt, weswegen wir ja leider auch als Notmaßnahme kurzfristig PNs sperren mußten, wir müssen uns jetzt erstmal mit dem Wesentlichen beschäftigen und werden uns, wenn wir wieder Luft haben, äussern.
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Bleiente hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Bonfus solus mit ReißverschlussOT: DCF ist nicht sonderlich biegestabil. Das hat zur Folge, dass sich relativ leicht kleine Pinholes bilden können. Bei Verwendung als Tarp/Zelt ist das egal, weil Wasser einfach ablaufen kann und keine nennenswerten Mengen durchgehen. Bei Rucksäcken oder eben Zeltböden kommt durch anliegende Materialien durch Kapillarkräfte (Dochteffekt) ein “Saugmechanismus” dazu, so dass das selbe Micro-Pinhole auf einmal ordentlich Durchsatz haben kann.
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Bleiente hat eine Reaktion von whr erhalten in Bonfus solus mit ReißverschlussOT: DCF ist nicht sonderlich biegestabil. Das hat zur Folge, dass sich relativ leicht kleine Pinholes bilden können. Bei Verwendung als Tarp/Zelt ist das egal, weil Wasser einfach ablaufen kann und keine nennenswerten Mengen durchgehen. Bei Rucksäcken oder eben Zeltböden kommt durch anliegende Materialien durch Kapillarkräfte (Dochteffekt) ein “Saugmechanismus” dazu, so dass das selbe Micro-Pinhole auf einmal ordentlich Durchsatz haben kann.
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Bleiente hat eine Reaktion von trekmek erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
Was hier an Glaubenskrieg "ausgetragen" wird ist - pardon my french - Egowichserei.
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Bleiente hat eine Reaktion von whr erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
Was hier an Glaubenskrieg "ausgetragen" wird ist - pardon my french - Egowichserei.
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Bleiente hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
Was hier an Glaubenskrieg "ausgetragen" wird ist - pardon my french - Egowichserei.
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Bleiente hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
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Bleiente reagierte auf baskerville in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Wobei Masse x Beschleunigung die Kraft ergibt.
Die entscheidende Größe ist das Drehmoment M: M = F x r.
Es ist das Produkt aus der Kraft F, die auf einen drehbargelagerten Körper wirkt, und dem Abstand r dieses Körpers zur Drehachse. Die Drehachse ist in diesem Fall unser Gelenk (Hüftgelenk, Kniegelenk). F ist die Kraft, die von unseren Muskeln ausgeführt wird. r ist konstant, da unsere Muskeln fest verwachsen sind. Wir können das Drehmoment also nur erhöhen, wenn wir mehr Muskelkraft einsetzen. Durch die Gewichtskraft der Erde ("Erdanziehung") wird aber auch immer ein Gegendrehmoment erzeugt. Auch hier gilt M = F x r oder besser -M = -F x r (aufgrund der Gegenbewegung und da M und F Vektoren sind). Da wir über Schuhe sprechen, setzen wir r (Abstand von Schuh zu Gelenk) als konstant voraus. Als Variable ergibt sich die Masse (je nach Schuh). Je größer also die Masse des Schuhs ist, desto Größer ist das Gegendrehmoment. Das Problem liegt im Abstand r der beiden Drehmomente. Anatomisch bedingt sind die Ansatzpunkte unserer Muskeln nicht weit weg vom Gelenk, der Fuß ist aber relativ weit vom Hüftgelenk entfernt. Eine Erhöhung der Masse am Fuß (also weit weg vom Drehzentrum) ist aufgrund des ungünstigen Hebels mit ungleich mehr Muskelarbeit verbunden, um dem entgegenzuwirken. Das ist übrigens auch der Grund, warum man einen Rucksack so packen sollte, dass die schweren Sachen nah am Rücken liegen.
Da es aber noch unzählige weitere Faktoren (Abrollverhalten, Risikokalkulierung im Hinblick auf Unfälle u.v.m.) zu berücksichtigen gilt, gebe ich @Bleiente Recht, dass es unmöglich ist, hier eine "globalgalaktische" Regel zu definieren. Es gilt also für sich selbst auszuloten, was am besten funktioniert. Leisten jedoch zwei Schuhe exakt dasselbe, ist der leichtere zu bevorzugen. Andernfalls muss man schauen, was bei einer gewissen Laufleistung am Tag der limitierende Faktor ist und dann überlegen, ob ein leichterer oder schwererer Schuh diese erhöhen kann.
edit: Was den "Glaubenskrieg" betrifft: Es gibt Gründe, warum man in der Formel 1 und in der Rallye verschiedene Autotypen sieht. Oder dass Rennräder eher weniger bei Downhillrennen gewinnen...
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Bleiente hat eine Reaktion von lampenschirm erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
Was hier an Glaubenskrieg "ausgetragen" wird ist - pardon my french - Egowichserei.
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Bleiente hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...Man kann sich auch verkopfen. Es gibt ja nicht so extrem viele relevante Parameter.
Erstmal die reine Physik. Man muss bei jedem Schritt den Fuß nach vorne "werfen", also Beschleunigen, also Körpergewicht + Schuh. Beschleunigungsenergie ist Masse x Beschleunigung, weiß jeder der im Physik mal aufgepasst hat oder gern schnell fährt und tanken muss. Wenn ich Masse oder Beschleunigung erhöhe braucht's mehr Energie.
Als nächstes Bewegungsapparat: Da hat die Evolution ohne Latschen lange dran rumoptimiert. Da gilt je weniger Einschränkung, desto besser.
Als letztes: Schutzmechanismen. Die gehen gegenläufig zu den ersten ins Rennen, weil sie das Gewicht erhöhen und/oder die Bewegungsfreiheit oder Sinneswahrnehmung einschränken. Am sichersten ist ein 100 kg Schuh, weil dann laufe ich gar nicht und kann mich auch nicht verletzen. Mit kaputten Fuß werde ich hingegen auch nicht weit kommen.
Ich brauche also keine Studien, um herleiten zu können, das leichter gleich energieeffizienter ist. Wenn ich viele tausend Leute durch die Gegend jage, wie das Militär, sind Zahlen vllt. ganz interessant, um zu planen wie ich meine Truppen am besten durchs Feld scheuche. Für den einzelnen Wanderer/Soldaten sagt das in etwa so viel aus wie die Durchschnittskinderzahl für meinen Nachwuchs.
Risiko allgemein ist definiert als Eintrittswahrscheinlichkeit x Schadensausmaß. Es ist am Ende eine Optimierungsfunktion hin zu einem "akzeptablen Restrisiko". (Wer das egal in welchem Feld sinnvoll mit Zahlen füllen kann, dem sind Ruhm und Ehre sicher.) Man dabei muss aufpassen, nicht der Survivors-Fallacy aufzusitzen, während einen übertriebenes Sicherheitsbedürfnis unnötig ausbremst. Der Versuch so etwas hier im Forum globalgalaktisch für Geländetypen von Waldautobahn, über Steppe bis Hochgebirge und für Couchpotato bis Extremalpinist abhandeln zu wollen ist - formulieren wir es freundlich - ambitioniert.
Was hier an Glaubenskrieg "ausgetragen" wird ist - pardon my french - Egowichserei.
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Bleiente reagierte auf danobaja in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...fett von mir.
also konstant 5, oder gar 10km in der stunde laufen spart mir kalorien ein? kann es sich hier um eine milchmädchenrechnung handeln?
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Bleiente reagierte auf zopiclon in Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...In meiner Welt ist fast das doppelte sehr viel Unterschied!
Fazit:Also barfuß gehen oder Minimal Schuhe tragen, um Energie zu sparen?
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Bleiente reagierte auf AllofWorld in Stammtisch Ruhrgebiet -
Bleiente reagierte auf AllofWorld in Stammtisch RuhrgebietKleines aber feines Treffen in einer Oase der Ruh(r)e!
Mal eben Packrafts aufgebaut und los ging's, wobei Mattes feststellte das es besser geradeaus lief als gedacht.
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Bleiente reagierte auf Firehawk in Stammtisch RuhrgebietSa 26.08.23 ab 13 Uhr bis 27.8.23 nach dem Aufräumen.
Der Verein macht uns keine Abreisevorschriften/Zeiten
Ich glaube aber gelesen zu haben, dass Mattes, als Vereinsmitglied, irgendwann gegen 14 Uhr zu Arbeit will.
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Bleiente hat eine Reaktion von Jeha erhalten in Stammtisch RuhrgebietMir ging es hauptsächlich um Gesellschaft beim ausführen meines Nomad. Also gerne einpacken…
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Bleiente hat eine Reaktion von Mattes erhalten in Stammtisch RuhrgebietWir haben ja Wasser. Wie schaut es mit Packrafts aus?
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Bleiente reagierte auf yoggoyo in Gute Bauch-/Hüfttaschen?Kannst dir auch mal ayondequipment anschauen. Gunnar antwortet schnell, näht das Teil selber, macht faire Preise und du kannst problemlos Sonderwünsche haben und mit ihm besprechen. Und sobald klar ist was du genau haben willst, ist er relativ zügig fertig.
https://www.ayondequipment.eu/de/fannypack.html
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Bleiente reagierte auf cafeconleche in Bonfus solus mit ReißverschlussIch habe am 17.3. die Nachricht bekommen, dass es bestellbar ist in der neuen 2023er Version. Habe am selben Tag nachgefragt, weil auf der Webseite zu diesem Zeitpunkt noch die alte Version stand:
"2 Questions:
Where can I learn about the differences between the old Bonfus Solus and the new one?
Is it possible to get a customized tent? I really would love a zipper in the rear mosquito wall, so that I can keep my shoes or cooking gear in the back side, not in the entrance."
Antwort vom selben Tag:
"The main differences are:
Zippered front vestibule entrance, before it had overlapping doors with clips Silpoly floor for added abrasion resistance and packability A couple of cm higher pitch for better ventilation without too much wind coming in, a better solution for ventilation than the vent we had before that had very limited use.
We do not do custom work on tents." Ich zumindest kann mich also nicht beschweren, dass ich es nicht gewusst hätte. Bestellt habe ich das Zelt dann nach 2 Tagen Bedenkzeit.
Den Boden aus anderem Material zu nehmen ist (zumindest in meiner Wahrnehmung) ein neueres Phänomen, aber Durston macht das ja auch. Mal sehen wie sich das "1.2oz 20D Silpoly >2000mm" schlägt mit einer Tyvek-Unterlage.
DCF ist definitiv wasserdicht, und man kann es einfach abtrocknen und es ist tatsächlich trocken.Solange es keine Löcher hat natürlich nur. Und die entstehen bei DCF möglicherweise leichter, weil das Material nicht dehnbar ist. Aber es ist kinderleicht zu reparieren: Kleines Stückchen DCF-Klebeband, rund zugeschnitten, über das Loch kleben - fertig. OT: Ich habe aber auch schon "normalen" Zeltboden mit lauter Pinholes gehabt nach einer Korsikatour, auf der ich oft unter Esskastanienbäumen übernachtet hatte.
DCF ist aber nicht so abriebfest, und wenn das Laminat erst mal kaputtgerieben ist, ist es hinüber. Deswegen nehmen die langjährigen Zeltbauer ja alle dickeres DCF für den Boden. Ich nutze ich obendrein seit langer Zeit grundsätzlich eine Unterlage, OT: mental bin ich wohl eher bei der Sachen-erhalten-Fraktion als bei der Minimalgewichtsfraktion.
Was @Bleientemit seiner Kritik meinte, trifft glaube ich eher auf DCF als Material für prall gefüllte Säcke, also Dry bag für den Schlafsack oder auch wasserdichte DCF Ruckis zu: Ein kleines Löchlein in Verbindung mit Dochteffekt von direkt innen anliegendem Stoff kann das Wasser richtig reinziehen. Aber auch dafür gilt: einfach zu flicken mit DCF-Klebeband.
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Bleiente hat eine Reaktion von questor erhalten in Namensgebung und Philosophie dieses UnterforumsDie Namensgebung dieses Unterforums in Kombination mit den Gründen für dessen Erstellung entbehrt angesichts der Bedeutung des Präfix „ultra“ nicht einer gewissen Komik.
drückt in Bildungen mit Adjektiven eine Verstärkung aus; in höchstem Maße, extrem, äußerst
Synonyme für ultra: „übertrieben“, „ungebührlich“, „zu“
https://www.duden.de/rechtschreibung/ultra_
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Bleiente hat eine Reaktion von kra erhalten in Namensgebung und Philosophie dieses UnterforumsDie Namensgebung dieses Unterforums in Kombination mit den Gründen für dessen Erstellung entbehrt angesichts der Bedeutung des Präfix „ultra“ nicht einer gewissen Komik.
drückt in Bildungen mit Adjektiven eine Verstärkung aus; in höchstem Maße, extrem, äußerst
Synonyme für ultra: „übertrieben“, „ungebührlich“, „zu“
https://www.duden.de/rechtschreibung/ultra_
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Bleiente hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Namensgebung und Philosophie dieses UnterforumsDie Namensgebung dieses Unterforums in Kombination mit den Gründen für dessen Erstellung entbehrt angesichts der Bedeutung des Präfix „ultra“ nicht einer gewissen Komik.
drückt in Bildungen mit Adjektiven eine Verstärkung aus; in höchstem Maße, extrem, äußerst
Synonyme für ultra: „übertrieben“, „ungebührlich“, „zu“
https://www.duden.de/rechtschreibung/ultra_
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Bleiente hat eine Reaktion von Wanderfalter erhalten in Namensgebung und Philosophie dieses UnterforumsDie Namensgebung dieses Unterforums in Kombination mit den Gründen für dessen Erstellung entbehrt angesichts der Bedeutung des Präfix „ultra“ nicht einer gewissen Komik.
drückt in Bildungen mit Adjektiven eine Verstärkung aus; in höchstem Maße, extrem, äußerst
Synonyme für ultra: „übertrieben“, „ungebührlich“, „zu“
https://www.duden.de/rechtschreibung/ultra_
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Bleiente reagierte auf Mod-Team in Wofür dieses Unterforum da ist, was rein gehören kann, oder auch nicht :-)Über die letzten Jahre hat sich das Forum ja ein Stück weiter geöffnet, sowohl was andere Sport/Reisearten als Trekking betrifft, wie z.B. Packrafting, Bikepacking, als auch sozusagen gewichtsmässig, natürlich gilt im normalem Forumsbereich immer noch die Grundregel "die leichteste Ausrüstung, die den Zweck erfüllt" aber wir haben ja inzwischen sogar einen Bereich "Schwerer als UL".
Da war es eigentlich längst überfällig, dafür auch einen "Gegenpol" zu schaffen und gerne haben wir den im Gespräch von Usern geäusserten Vorschlag aufgegriffen, doch einen geschützten Bereich für den Austausch über radikalere UL-Projekte zu schaffen...
Geschützt in dem Sinne, daß eine Grundregel in diesem Bereich ist "keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit eines Projekts bzw des Ausrüstungsgegenstands, dessen Gefahren o.A.", das wäre ein Regelverstoß aber Verbesserungsvorschläge (keine "verkappte" Kritik) sind ok...
Wenn also jemand z.B. bei einem Alpencross sein 350 g Zelt nur mit Esstäbchen aufbauen will, um eben das Gewicht von Metall-Heringen zu sparen, keine Grundsatz-Diskussion, ob nicht Metall-Heringe sicherer, besser, bunter o.A. wären, aber man kann sehr wohl Quellen für besonders bruchsichere Essstäbchen benennen.
Wenn jemand meint, er möchte gerne über die Sinnhaftigkeit, Gefahren o.A. der hier dargestellten Projekte diskutieren, steht es ihm frei, dazu in "Leicht & Seicht" einen Diskussionsthread eröffnen.
Sollte jemand eine große Gefahr für "Leib & Leben" durch ein dargestelltes Projekt sehen, kann er natürlich gerne die Report-Funktion nutzen uind wir schauen es uns an, die sonstigen Regeln des Forums inkl der "don´ts" gelten natürlich auch hier.
Es fällt uns ein bisschen schwer, eine klare Grenzlinie zu bennen, was dann eher hier rein gehören kann und was eher z.B. ins "normale" Ausrüstung oder MYOG-Forum gehört. da wird sicher die Zeit und ein paar grenzwertige Threads helfen, das dann klarer benennen zu können.
Die Projekte sollten / müssen schon eine gewisse Radikalität in Bezug auf Gewicht haben, also "wie ich 100 g beim Portal oder 80 l Rucksack gespart habe" gehört hier klar nicht rein, aber natürlich die hohlgebohrte Zahnbürste, das 70 g Tarp usw
Laß uns jetzt erstmal sehen, daß wir den Bereich mit Leben / Threads füllen und dann können wir im Laufe der Zeit sicherlich die Grenzlinie noch etwas besser definieren...
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Bleiente reagierte auf mochilero in UL und SicherheitIch fühle mich nicht als "Experte" für irgendwas, noch ein Babysitter. Ich teile hier lediglich meine Gedanken und Erfahrungen. Oft sogar als solche kenntlich gemacht. Deshalb fühle ich mich auch nicht verantwortlich, wenn irgendwer irgendwo Dummheiten macht, weil er sich im Internet irgendwas angelesen hat.
Ich bin dagegen dankbar, dass ich an den Erfahrungen anderer teilhaben darf und so diese in meine eigenen Überlegungen miteinbeziehen kann und nicht jeden Fehler selber machen muss um daraus zu lernen..
Auch für Neulinge im UL Trekking gilt:
Es sollte jedem klar sein, dass es einfach sinnvoll ist, eigene, verantwortliche Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen. Denn man selbst ist ja auch derjenige der mit den Folgen dieser Entscheidung leben muss. Verantwortung für eine Entscheidung auf die "Experten" abzuwälzen funktioniert nicht. Was nützt es mir, wenn ich am Meeresboden in meiner Kiste sitze (siehe oben) und sage: "aber Houdini hat gesagt ich komm da raus!" "der ist Schuld" usw. usf. Statt "blaming" ist es zielführender wenn man sagen kann: "okay, ich sitze jetzt in der Scheiße, da hab ich mich selber reinmanövriert, jetzt muss ich halt schauen wie ich wieder raus komme"
In einer Welt der Mahner und Warner fehlt mir manchmal jemand der auch mal Entwarnung gibt - deshalb bin ich hier in diese Rolle geschlüpft (bzgl normales UL Wandern, für anderes kann ich nicht sprechen, da zu wenig Erfahrung)