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Ultraleicht Trekking

TappsiTörtel

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Über TappsiTörtel

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    Wiesbaden

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  1. Nimm doch einfach diese weißen PP-Fläschchen aus dem medizinischen Bereich, gibts in winzig bis groß. PP ist nun mal das Material wo nix raus kommt, da brauchste dir dann keinerlei Gedanke mehr machen. Haben mir zwei mir bekannte Chemiker mal erklärt das PP in der Produktion aufgrund der chemischen Reaktionen dabei ganz ohne Katalysatoren oder sonstiger Zusatzstoffe auskommt, die Reaktionen sind vollständig, es bleibt "nix übrig" ...
  2. Stoffauswahl für den Basiskörper eines Rucksackes Lieber ein leichtes robustes Cordura-Nylon oder ein leichtes robustes X-Pac ? Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Materialien ? Ich sehe es mal so: Gewicht: plus/minus gleich Verarbeitung: Cordura leichter weil nicht so störrisch, auch wenn es eingefasst werden muss Haptik: Codura ist "schöner" Wasserdichtigkeit: ganz klar X-Pyc deutlich vorne, Version mit PET-Laminat innen mit Dichtband ergibt absolut dichten Rucksack Abriebfestigkeit: ? Rollverschluss: mit störrischem X-Pac problemlos möglich ? Welche Punkte wären der Liste noch hinzuzufügen ?
  3. Ich habe das hier gekauft: https://www.amazon.de/gp/product/B00EAR3ST4/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o07_s01?ie=UTF8&psc=1
  4. TappsiTörtel

    Resurrection

    Hallo Mateusz, hallo Laufbursche, als ich das vor ca. 3 Jahren alles hier im Forum mitbekam, da hat mich das echt berührt, natürlich auch der weitere Verlauf damals. Umso mehr freute es mich als es dir nach und nach immer besser ging. Und jetzt der Huckepack-Termin am 27.10.2019... PRIMA. Genau an diesem Tag komme ich aus dem Urlaub zurück, klar welche Seite ich als erstes öffnen werde Immer wenn ich in den letzten Jahren mich im Alltag über eine Kleinigkeit aufgeregt habe oder mit irgendeiner Lapalie haderte, Du warst da schon ein imaginäres Mahnmal das ich nicht den leisesten Grund habe hier rumzuheulen. Oder wenn sich im Fitnessstudio so mancher wegen eines vergleichsweisen kleinen WehWehchens hängen lässt, würden die nicht wenn sie dich bzw. deine Geschichte kennen würden, denen könntest du mal ganz locker in den Arsch treten, da wärst du leuchtendes Vorbild. Ich kenne dich ja nicht persönlich, hoffe das klang hier jetzt nicht irgendwie blöd. Es war mir einfach ein Bedürfnis die paar Worte los zu werden. Auch wenn ich keine Wahnsinns Hikes mache, nur Spaziergänge im deutschen Mittelgebirge, ich weiß jetzt einfach wie schnell sich das erst mal ändern kann und genieße meine Zeit draußen im Wald noch viel mehr! Ich wünsche Dir allen erdenklichen Erfolg mit dem Neustart HUCKEPACKS und natürlich viel Spaß dabei !! Grüße, Jürgen
  5. Aber die Stütznähte gehen doch über die ganze Breite und das z.B. alle 40cm, die sind doch nicht nur an den Stoffseiten/Stoffkanten ?
  6. Was sind Baffels ... gibt leider kein Suchergebnis hier ... ?
  7. Der ZTS ist super, bin ich schon gelaufen, sehr schöne Wegeführung und von flach schlendernd bis gut ansteigend ist alles vorhanden, bei guter Sicht mehrfach Feldbergblick
  8. OK, hm, wie macht man kältebrückenfreie Nähte, das musste mir jetzt aber auch erklären !? Könnte mir jetzt nur vorstellen das Apex dachschindelförmig überlappend "zu verlegen", so das eine Stütznaht immer wieder überdeckt wird von der nächsten lage des Apex. So hätte man quasi zwei lagen Apex über die Fläche des Quilts ? So war mal ein früherer Schlafsack von Salewa mit Polarguard-Füllung konstruiert. Oder eine Kammerkonstruktion (V-Kammern, H.Kammern wie bei Daune) aber das wäre mit Apex ja nicht praktikabel, Unsinn ! Bin gespannt wie Du das meinst ?
  9. Thema Stütznähte bei einem MYOG-ApexQuilt Stütznähte sind ja dazu da damit die Apexisolation "am Platz bleibt", nicht verrutscht, beim Packen/Komprimieren nicht reißt, etc. Wenn ich das richtig verstanden habe ist das einfach eine Steppnaht durch das Außenmaterial (oder auch Innenmaterial) des Quilts, d.h. es ist ein durchgenähte Naht die ein Kältebrücke ergibt, das Apex ist an der Nahtlinie über die ganze Breite das Quilts plattgedrückt. Das ist eigentlich ganz schlecht ... oder verstehe ich das Konzept der Stütznaht da falsch ?
  10. Trotzdem danke für diese Info, werde ich wohl ähnlich machen, hatte ein YT-Video zu diesem Quilt gesehen, da wurde auch gezeigt wie schmal er ist beim "normalen Liegen". Was sagst Du denn zu der Temperaturangabe von -22° Komfort mit Underquilt, erscheint mir doch etwas sehr tief oder, wie ist das beim Schlafen auf dem Boden mit Isomatte ? Grüße, Jürgen
  11. Ist das so, muss die daune dafür entfettet werden ? Vielleicht ist die hydrophobe Behandlung ja lipophil Aber ein wichtiger Punkt, egal was es ist, womöglich etwas umweltunverträgliches, es treibt in eben dieser Umwelt sein Unwesen und die Daune ist auf jeden Fall nicht mehr das Ursprungsprodukt.
  12. Na, also Spätherbst haben wir nun noch nicht, gerade mal Spätsommer, gell Viel Spaß auf der Wanderung !
  13. Den kriegts sicher eher von innen hehe ... auf Tour ist das mt dem Duschen ja sone Sache
  14. Die Membran hat ja eher kein Problem mit dem Knicken. Ich mag ja eher die gedeckteren Farben bei meiner Ausrüstung ... werde an einem kleinern Stück mal probieren den Stoff außen mit einem wasserunlöslichen Stift zu bemahlen und schauen ob das einen negativen Einfluss auf die Membran hat, die Außenschicht ist ja nicht dicht, die Farbe des Stiftes kommt also an die Membran ran ... andererseits ist das fast helle Weiß natürlich schön für den Winter im Schnee
  15. Jetzt wo ich es in der Hand habe ist der Griff des Stoffes schon gewöhnungsbedürftig. Andere Membranstoffe fallen weich, "schmiegen" sich in die Hand, das Dynema fühlt sich etwas raschlig und knitterig wie dünnes Papier an, dünner wie Tyvek aber eben härter im Griff, dafür eben extrem viel leicher wie jeder andere Membranstoff und hat die höchste mir bekannte angegebene Dampfdurchlässigkeit. Funktionell also sicher super, bleibt abzuwarten was dann der Langzeitgebrauch bzgl. Dauerhaftigkeit ergebn wird. Das wird "eine Überwindung" für mich sein den Stoff für ein Bivi einzusetzen, aber es ist ganz sicher nur die Schere im Kopf.
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