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    • Moin, ich Fliege immer mit meinem Zpacks Wanderstab und da gab es noch nie Probleme. Da sollten dünne Carbonstreben erst recht kein Problem sein. Es geht ja darum das man niemanden Schwer verletzen kann, was man Wanderstöcken mit spitze ja unterstellt. Hier sollte es selbst dem Pingeligsten Kontrolleur Schwerfallen ein Bedrohung Szenario zu Konstruieren, Das waren jetzt 11 Flüge mit Kontrollen in Deutschland ,Frankreich Spanien und England ohne Probleme.   Mit freundlichen grüßen  Frank 
    • 50€ für den Evernew.  Ansonsten kommt er zurück in den Gearschrank .
    • Würde mich mal interessieren, wie es beim neuen Arc Air ist...
    • Tag 50 (03.08.) Locarno bis Malesco, 36 km Eigentlich war die Wettervorhersage gar nicht so schlecht, aber schon während des Frühstücks kam der erste Regenschauer runter. Bevor ich es auch nur um den ersten Block geschafft hatte, dann der zweite. Immerhin regnete es nicht durchgehend, aber das Wetter war ziemlich grau und trüb. Als dann auch noch der Nebel ins Tal zog, entschied ich, statt der Route von Monty zu folgen und über Pizzin und Pianascio zu laufen, die Via del Mercato durchs Tal zu nehmen und die beiden Gipfel zu streichen. "Aussicht" bei Nebel hatte ich in den letzten Tagen genug gehabt. Die Via del Mercato war dann gar nicht so langweilig, wie ich erwartet hatte und sie verlief auch nicht im Tal, sondern überwiegend an den Hängen, wodurch erstaunlich viele Höhenmeter zusammen kamen. Unterwegs kam ich gefühlt durch ungefähr unendlich viele kleine Bergdörfer, die zum Teil wirklich nett waren. Insbesondere die Wallfahrtskirche in Re fand ich beeindruckend. Irgendwann mittags hatte ich die Schweiz endgültig verlassen und es ging bis auf weiteres durch Italien weiter. Sowohl die Wegbeschaffenheit, als auch die Beschilderung ließen danach ziemlich nach. Außerdem stellte ich mal wieder fest, dass das trübe Wetter eine lähmende Wirkung auf mich hat und dass ich deutlich langsamer unterwegs war, als sonst. Als ich dann noch irgendwann einer falschen Wegmarkierung gefolgt und in einer Sackgasse bei irgendwelchen Felsen gelandet war, beschloss ich, den Tag zu beenden und lief in den nächsten Ort, um mir eine Unterkunft zu suchen und landete so in Malesco. Leider war zwischenzeitlich absolute Hochsaison und ich hatte ziemliche Probleme, eine Unterkunft zu finden. Irgendwann stieß ich zum Glück auf einen Wirt, der netterweise alle Unterkünfte in der näheren Umgebung abtelefonierte und noch ein Zimmer für mich fand. Tag 51 (04.08.) Malesco bis Villadossola, 32 km Morgens lief ich bis Druogno noch ein Stück direkt durchs Tal und schwenkte dann wieder auf die Via del Mercato ein. Die Wege schienen allerdings nicht allzu häufig begangen zu sein und waren immer zugewucherter. Irgendwann war ich mir eigentlich sicher, nur noch auf irgendwelchen lokalen Trampelpfaden unterwegs zu sein, stieß aber immer wieder auf Wegmarkierungen und Wegweiser und wusste nicht, ob ich das zum Lachen oder zum Weinen finden sollte. Ab Mozzio war kaum noch ein Weg zu erkennen, weshalb ich versuchte, einen anderen Weg zu finden. Leider wurde es danach nur noch schlimmer. Der Routenplaner von mapy schlug mir einen Weg vor, durch den ich oberhalb einer 4 bis 5 Meter hohen Mauer mit Geröllschutzzaun an einer vielbefahrenen Straße herauskam. Unter keinen Umständen sollte man dieses Stück Weg gehen: Der Tiefpunkt war erreicht, als der Weg völlig mit Brombeeren zugewachsen war. Irgendwann hatte auch noch ein kleinerer Erdrutsch einen Teil des Weges zerstört, aber zum Glück kam ich so weiter. Meine größte Sorge war zwischendurch, dass ich irgendwann an einen Punkt komme, an dem es nicht mehr weitergeht und dass ich durch das ganze Elend wieder zurück muss. Ich kam übrigens aber weiterhin regelmäßig an Wegmarkierungen vorbei. Der "Weg" war allerdings einfach nur schrecklich und ich war ziemlich froh, als ich endlich Domodossola erreichte. Von dort ging es dann noch nach Villadossola, von wo aus ich auf die gta einschwenke. Ich freute mich schon sehr darauf, dann endlich wieder auf einem "richtigen" Fernwanderweg unterwegs zu sein.
    • Mit meinem ZPacks ArcBlast hatten sie keine Probleme mit den Carbonstreben. Aber man sieht auch nicht das sie raus gehen könnten.
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