Schon länger gibt es den Userwunsch für einen Bereich zur Reisepartner-Suche, wir haben uns noch nicht drüber abgestimmt, wie der Bereich im Detail ausgeführt werden soll, wollen es aber dadurch nicht weiter ausbremsen lassen, lassen es also erstmal so "laufen" - benehmt Euch
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Nicht völlig ernst gemeint, aber:
1.Ich habe hart daran gearbeitet, 15kg abzunehmen, soviel Gewichtsreduktion im Gesamt Setup bekommen nur die wenigsten hier hin. Die sollen jetzt nicht vom Bauch in den Rucksack wandern.
2.Ich hab tatsächlich schon kurz darüber nachgedacht, einen alten hochwertigen aber vermutlich nicht mehr benötigten Dauenschlafsack zu opfern, und die Daunen genau in die Quilt-Kammern auf Hüfthühe zu packen.
Allerdings ist die kalte Stelle am Bauch so eng, dass ich nicht weiss, ab ich dann nicht am Schluss an den Stellen drüber und drunter total schwitzen würde, da ich mich ja im Quilt bewege.
Nein, bis jetzt hab ich immer in Unterhose und T-Shirt geschlafen, weil man bei Bergtouren eh Wärmerewerven havben sollte (wenn ich spontan 1000hm höher schlafen will, ist es alleine deshalb schon 10 Grad kälter).
Jacke oder Pulli umzubinden scheint mir daher als die sinnvollste Möglichkeit, da dafür nichts extra mitgeschleppt werden muss. Außerdem wer ich mit dem PRoblem wohl irgendwann mal zum Arzt, wobei es nach dem was ich selbst rechechcieren konnte vermutlich keine Krankheit oder so ist.
Du hast also schon etliche "Kurse" gemacht, hast alle Situationen bewältigt und weißt alles was dazu nötig war und es hat sich in der Praxis bewährt ... was willst du mehr lernen?
Falls du dich gezielt in "gefährlichere" Situationen begeben willst weist du vorher was auf dich zu kommen wird, du weist ja wo du sein wirst, dann machst du dich dazu schlau, kannst sicher lesen, schreiben, Video gucken, kannst dich also gezielt vorbereiten.
Du kannst alles selbst lernen und es am Wochenende testen, ganz alleine. Für was soll ein Kurs also gut sein ... außer du magst es das angebotene Wissen in geselliger Runde vorgekaut zu bekommen, auch okay 😁
Und mal ganz ehrlich, das typische "Survivalwissen", Notshelter, Notnahrung, Trapperbett bauen, etc. etc. ...braucht das irgendwer wer nicht gezielt ohne Ausrüstung raus zum Bushcraften geht? Wir hier haben doch alle immer unser Rücksäckchen mit vollem LuxusPlastikkrempelDepot dabei und sinnieren darüber welches neues HighTecMaterial noch 30g leichter ist, hehe, was wollen wir mit nem Wildernewstraining. Wir sammeln doch allenfalls maln paar Pilze oder Beeren als Nachtisch für den gefriergetrockneten Tütenfraß 😜
Kurse kosten viel Geld und bedienen die zivilisationsmüden, satten, luxusverwöhnten, naturromantischen Sehnsüchte ... oder so ... Wilderness Guide Ausbildung, jo, ich hab mittelalterliches Flötenspiel studiert 🤣
Hallo zusammen,
ich wollte mal nachfragen, ob hier jemand einen Kurs besucht hat oder gar mal welche geleitet hat.
Ist das alles nur Romantik-Erlebnis "habe mal mitgemacht" oder erlernt man hier wirklich etwas, was man bei einer Wochenwanderung im infrastrukturfreien Gebiet unterstützt?
Es gibt sogenannte Wilderness Guide Ausbildungen. Das wäre für mich jedenfalls auf den ersten Blick zu viel.
Für mich wäre so ein kompakter Wochenendkurs in der Praxis fürs ersten mal ganz gut. Nur Quatschen und ums Lagerfeuer sitzen brauche ich allerdings nicht!
Vielleicht könnt ihr hier eure Erfahrungen berichten.
Zum Hintergrund:
Bisher habe ich mich einfach ins Erlebnis gestürzt mit entsprechender theoretischer Vorbereitung und gesundem Menschenverstand.
Habe seit Jahren am Equipment getüftelt und war dann zum probieren immer wieder in den Alpen oder über das Wochenende testen.
Dann habe ich mich an Wochentoueren herangewagt, allein, möglichst ohne Infrastruktur. z.B. hier. Ohne elektronische Helferlein wie z.B. einem InReach, ganz bewusst.
Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich bisher keiner ernsten Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt war, jedenfalls nicht wissentlich.
Danke für ein paar Denkanströße.
Da meine Neoair Trekker gerade delaminiert,hab ich jetzt die erste Nacht auf der Nemo Switchback geschlafen, und bin mega überrascht wie gut ich die finde.
War auf Rasen und daher nicht fuer alle Böden repräsentativ, aber ich hab mir zu keiner Sekunde was weicheres gewünscht.
Bin schon gespannt, wie lange es dauert, bis sie härter wird durch die Nutzung.
Erfahrungen dazu?
Das würde mich ebenfalls sehr interessieren, wen ich das richtig verstehe das du zuhause keinen "gekauften" Strom nutzt!?
Da denke ich schon lange drüber nach, vielleicht eröffnest du dazu ein Thema und beschreibst deine Anlage?
Leistung der Panels, Ausrichtung, Akkukapazität, welche Verbraucher du hast, ...
Wegen diversem Blödsinn, z.B. Netzpolitik, Abrechnung nach dem teuersten Anteil im Strommix, ... denke ich immer mehr LMAA, will ich so nicht mehr Und da ich im Jahr nur ca. 300 kWh verbrauche sollte das doch funzen!?