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    • Also meiner schläft seit er 6 ist in einem meiner Schlafsäcke (marmot) und fühlt sich darin pudelwohl.  Ich hatte ihm erst eine TaR neoair gekauft,  doch er schläft lieber auf der Frilufts Faltmatte mit den Noppen (also wie die zlite).  Bei 4 Grad nachts ohne dass ihm kalt wird.     
    • Schönen guten Abend, nicht zu 100% UL, aber ich hoffe trotzdem auf Hilfe, Tipps und Erfahrungswerte von Forumsmitgliedern, die mit Kindern unterwegs sind. Nachdem mein Neffe (7 Jahre) das Zelten für sich entdeckt hat, möchte ich ihn langsam mal ordentlicht ausstatten. Für den Anfang sollen es Schlafsack und Isomatte sein. "To baby your gear" fällt bei Kindern natürlich flach. Beim Schlafsack schwebt mir der mitwachsende, dickere Kinderschlafsack von Deuter vor. Bei der Isomatte bin ich mir unschlüssig. Zwecks besserem Komfort, wäre ich bei einer TAR Prolite in Short. Die sollte ja einiges aushalten. Von der Robustheit, und vor allem dem eigenständigen packen, wäre eine faltbare Matte, ala TAR Z-Lite (oder eine Kopie davon), das Beste (und Kinder haben ja normalerweise auch noch kein "Rücken"; die schlafen zur Not auch prima auf blankem Asphalt ). Die Faltmatte ist eben auch gleichzeitig noch eine tolle Sitzbank. Wie sind hier eure Meinungen/Erfahrungen?
    • Danke fürs Kompliment! Freut mich sehr wenns gefällt. Ich gehe davon aus, dass sich deine Frage auf meine "Variante" ab dem Passo della Preja bezieht, resp. insbesondere auf den Tag 7 bezieht? Ums nochmal zu betonen. Es handelt sich dabei nicht um die GTA, welche im Rother und Bätzing beschreiben wird. Insofern kannst du diese schwierigen Stellen einfach umgehen indem du den Beschreibungen der beiden Reiseführer folgst. Ich verweise gerne auch nochmal auf dieses Video, welches mich überhaupt zu diesem Abstecher inspirert hat. Hier kann man sich ein gutes Bild von den etwas anspruchsvolleren Stellen machen. Tag 4: Der Sentiero Scinc kann problemlos umgangen werden. Wird in den Reiseführern ausgiebig beschrieben, weshalb ich mir das hier spare. Tag 7: Die kurze heikle Stelle nach dem Bivacco Città di Varese (im Video ab Minute 2:04) kann umgangen werden, indem du auf dem Zustiegsweg zum Biwak etwas zurück (in Richtung Rif. Andolla) gehts. Etwa auf 2/3 der Wegstrecke, vom RIf. Andolla herkommend (auf 2458 müM) befindet sich ein Abzweiger. Der Weg dürfte mutmasslich mit den orangen Stangen besser signalisiert sein als beim Biwak vorbei. Wenn du nicht im Biwak übernachten willst, würde ich ohnehin dort abzweigen. Ich bin den Weg aber nicht gegangen. Mehraufwand ca. 1.5 Stunden. Die Stelle beim Passo delle Coronette (im Video ab Minute 3:05) kann meines Wissens nicht umgangen werden. Ich sehe auf meiner Karte jedenfalls keine (einfachere) Alternative. Ich vermute die Alternative bestünde hier via dem Tal und somit der in den Reiseführern beschriebenen GTA. Kurz vor Minute 3:05 sind die Jungs auch irgendwo am Klettern. Keine Ahnung wo, ich konnte dort alles aufrecht gehen und musste nicht klettern. Die Leute welche ich beim Lago di Camposecco gesehen habe, kamen allesamt vom Tal, sprich vom Bacino di Campliccioli. Tag 8 (folgende Etappe - Achtung Spoiler) Der Antronapass/ Passo di Saas und die Jazzilücke kann via derAlpe Casonotto, Allpe Laugera, Ofentalpass/ Passo di Antigine umgangen werden. Ich kenne aber auch diese Variante nicht. Was ich im Gelände sehen konnte sah gut machtbar aus. Gemäss einigen Trailrunnern die ich traf müsste der Weg gut machbar (was das auch immer heisst) sein. Ab dem Ofentalpass/ Passo di Antigine zum Monte Moro Pass und Alagna ist tiptop machbar (Bergwanderwege und 1a markiert). Tut mir leid, wenn ich deine Frage nicht ganz abschliessend beantworten kann. Wenn du noch mehr Fragen hast, immer her damit.    
    • Hi, ich bin gerade dabei, mir ein Bandit XL Quilt zu konfigurieren, das es mein erstes Quilt ist, hier ein paar Fragen an die alten Hasen. HP von UGQ Bisher sind ausgewählt: no taper, also keine Verjüngung im unteren Teil, Footbox mit Reißverschluss. Da dabei etwas von der Wärmeleistung verloren geht ein leichter overvill von 1OZ am Body und in der Footbox. So meine Idee bisher. Nun die Fragen: ich bin 1.79 Meter groß. Wenn ich das umrechne, dann enstrpicht das 70.47". Somit würde 72" Länge ausreichend, oder ist es besser, etwas mehr "Luft nach oben" zu haben? das Quilt soll Frühjahr bis Herbst in diesen Regionen genutzt werden, ich werde es bei unter 5 Grad nicht nutzen. Meine erste Tendenz war zum -12 Grad Quilt, Aber wenn ich ein -6 Grad Quilt nehme und in kalten Nächten eine leichte Daunenjacke (die ich im Frühjar und Herbst immer dabei habe) im Quilt anziehe und außerdem die Unterwäsche, die ich am nächsten Morgen anziehen würde, mit in die Footbox nehme, würde das dann nicht auch reichen? und eben weil ich diese Jacke mit Kapuze dabei habe, könnte ich mich auch den optionalen Wärmekragen sparen, oder? Wenn es kalt ist, Kapuze auf und schon ist der Kopf warm und der Kragen dicht. Oder? Liege ich irgendwo falsch, was sind Eure Erfahrungen?   Grüße, Epi


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