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Ultraleicht Trekking

Desertstorm

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  1. Ich rede tatsächlich von den ganz billigen einfachen Gummistiefeln. Die kann man in Lateinamerika vor Ort fast überall in Straßenläden als Botas de Goma/Botas de Caucho für den Handwerks Landwirtschaftbedarf für ein paar Euro kaufen. (Direkt dazu praktischerweise die Machete). Ich hole die mir immer vor Ort bevor ich einen Dschungeltrip vorhabe. Allerdings muss man als Europäer aufpassen, den Schuhgrößen über 43 sind dort sehr selten zu bekommen und man muss dafür schon in den größeren Städten gucken. Wie es da in Zentralafrika und Südostasien aussieht weiß ich nicht. Zumindest Westafri
  2. Was mich bei Trailrunnern sorgen würde, wäre die Hydrolyse, bei wochenlang dauernassen Schuhen, bei richtig langen Regenwaldtouren. Es gibt meines Wissens keine Langzeittests von den ganzen Schuhmodellen, wie schnell oder langsam sich die Sohlen bei Dauernässe ablösen. Regenwaldtouren sind halt leider auch zu sehr Nischengebiet als dass da groß in die Trekkingschuhforschung investiert werden würde. DER Regenwaldschuh wurde noch nicht erfunden. Es gibt aus dem militärischen Bereich einige Einsatzstiefel die auch stets auf das Konzept der Drainage setzen. Der Regenwald ist nun mal
  3. Coronawinter und nix als Dauerregen und Nebel. Vor genau einem Jahr, als die Welt noch in Ordnung war, war ich mit meinem Kumpel in Mauretanien wo wir den westlichen Adrar zu Fuß erkundet haben und ich nachher noch alleine den Erg Ouarane von Chinguetti aus. Ich vermisse die Wüste. Kann es wirklich kaum noch erwarten wieder dort zu sein. In den Erzwagen des größten Zuges der Erde Staubig, aber dafür Liegewagen Markt von Atar. Chaotisch wie immer. Die hohen Tafelberge und Oueds des nördlichen Adrargebirges. Wasser zu finden war die
  4. Meiner Meinung nach schweift man nicht wirklich in die Ferne, wenn man innerhalb des westlichen und angelsächsichen Kulturkreises reist. Die grundlegenden kulturellen Eigenarten sind doch zu ähnlich. Diese Trails und Landschaften in den USA sind von fast allem menschlichen bereinigte Landschaften. Das wenigste davon ist wirklich Wildnis gewesen sondern wurde jahrtausendelang als Kulturlandschaft von den Ureinwohnern genutzt. Davon ist jetzt so gut wie nix mehr übrig und es bleibt eher eine Blase wo sich Menschen die nahezu 100% aus dem westlichen Kulturkreis stammen, in einer Blase bewegen,
  5. April/Mai wird es wohl schon eher an die 40 Grad und darüber gehen für alles was nicht unmittelbar direkt an der Küste ist. Letztes Jahr in Ziguinchorim März hatten wir schon 42°C Hier in Mauretanien ist es tagsüber schon an die 37 Grad. Nächste Woche wird sicherlich die 40 Grad Marke geknackt. Ist ein ausgesprochen warmes Jahr bisher. Bis die Regenzeit im Mai ca. einsetzt ist die Luftfeuchtigkeit sehr gering. Jegliche Kleidung trocknet binnen kürzester Zeit. Musst dir darum also keine Sorgen machen. Baumwolle kühlt durch die langsame Trocknung länger als Syntetik. Ich
  6. Theodore Monod - Méharées, explorations au vrai Sahara.
  7. Alles halb so wild. Von Chachapoyas nimmt man nen Minibus bis zur Abzweigung und dann noch ein Tuktuk bis zum Dorf, wo der Weg startet.
  8. In der Tat. Einer der höchsten Wasserfälle der Welt. Ganz nette Tageswanderung dahin.
  9. Na wir sind noch nicht ganz fertig. Peru ist gross. Land alleine reicht nicht. Wo bin ich also genau?
  10. Die Cordillera Huayhuash Umrundung in Peru würde so ca. genau in den Zeitraum passen. Man kann die Route zwischen 8-14 Tagen machen, je nachdem welche Route man wählt. Es gibt neben der Talroute noch eine Alpin und verschiedene Nebenvarianten. Anreise über Huaraz mit ein paar Akklimatisierungstreks. Januar wird wohl noch tief in der Regenzeit sein, aber im März könnte das Wetter dann schon nett werden.
  11. Bericht ist in der Mache. Auf ODS.
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