Reputationsaktivitäten
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Wanderfisch hat eine Reaktion von ulala erhalten in WRIGHTSOCK SockenIch benutze auch die (Camino-Variante) Wrightsock. Der Liner muss top anliegen, sonst scheint Blasenbildung vorprogrammiert, mehr noch als bei anderen Socken. Der Geruchsfaktor hält sich in Grenzen, da ich diesbezüglich kein Problem habe. Mein Favorit bleibt bei Langstreckenwanderungen die Smartwool-Damensocke hike light, da riecht (bei mir) auch nach Tagen gar nix, die sitzen top und ich habe in diesen von Anfang an nie Blasen bekommen. Daher sind die Wrightsocks bei mir inzwischen zu reinen Wechselsocken für's Camp degradiert worden, denn die Doppellage hält schön warm.
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Wanderfisch hat eine Reaktion von SML erhalten in kurzer Bericht über 3 Tage SoonwaldsteigWer vor dem Camp Alteburg Wasser fassen und einen kleinen Umweg in Kauf nehmen will: Bei Schwarzerden gibt es einen Friedhof.
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Wanderfisch hat eine Reaktion von Eli Sabeth erhalten in kurzer Bericht über 3 Tage SoonwaldsteigWer vor dem Camp Alteburg Wasser fassen und einen kleinen Umweg in Kauf nehmen will: Bei Schwarzerden gibt es einen Friedhof.
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Wanderfisch hat eine Reaktion von laufnaso13 erhalten in Ab wann ist man ein Weichei?Diese Woche war ich für ein paar Tage auf dem Rheinsteig unterwegs... es war wohl die kälteste Woche in diesem Sommer... so fühlte es sich jedenfalls an (Quelle: Wetterkontor). Jedenfalls wurde es mit dem Schlaf-Setup Ember I Quilt+Microfaserschlafsack bei Temperaturen um 8 Grad und leichtem Regen (bzw. hoher Luftfeuchtigkeit) echt grenzwertig für mich. Ich hatte zwischendurch alles an, was ich dabei hatte, incl. meiner Regenjacke. Naja, ich hab's überlebt, aber erholsam war es nicht wirklich . Ich muss dazu sagen, dass ich bisher nur eine Schönwetter-Übernachterin war. Das war meine erste "Schlechtwetter"-Nacht. Welches Schlaf-Equipment nehmt Ihr denn so mit bei diesen Wetterverhältnissen? Was sollte ich beim nächsten Mal anders machen? Für Tipps wäre ich echt dankbar.
PS: Bewährt hat sich übrigens meine Klymit Static V Lite Isomatte und mein Luxus-Item: ein Cocoon Lumbar-Kissen
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Wanderfisch hat eine Reaktion von MiaTravels erhalten in Ein schlüpferiges Thema: Damen FunktionsunterhosenHallo Leute, danke für die Ergänzungen. Nach einem weiteren Jahr Praxiserfahrung möchte ich noch ergänzen, dass inzwischen für mich der absolute Gewinner für drei Jahreszeiten die Arc’Teryx Phase SL Boxer ist. Die Hose hat seither wenig weiteren Abrieb oder Verschleißerscheinungen gezeigt, ist super angenehm auf der Haut und pflegeleicht. Zudem lässt sie sich in Kombi mit einem Sport BH gut als Badeanzug-Ersatz tragen. Von Merino-Unterhosen bin ich inzwischen (außer beim Winterspaziergang) ganz weg.
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Wanderfisch reagierte auf Soulboy in NordSüdTrailErster Legaler Trekkingplatz der Initiative Nord Süd Trail. Mit der freundlichen Unterstützung der Dorfgemeinschaft Oberottersbach gibt es nun am Mittelpunkt des NST eine legale Übernachtungsmöglichkeit.
<<Halfwaypoint>>
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Wanderfisch hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in 8 Tage Pfälzer WaldpfadWas für ein wunderbarer Bericht! Ich habe den Pfälzer Waldpfad in schöner Erinnerung (war November 2018 mein erster kleiner Thru-Hike). Ich finde im Übrigen Dein Motto vorbildlich: Das Leben geht durch den Magen. Bei aller Askese rund um UL sollte man sich auch was gönnen können. LG in den Norden vom Wanderfisch
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Wanderfisch hat eine Reaktion von Wolfwalkerin erhalten in 8 Tage Pfälzer WaldpfadWas für ein wunderbarer Bericht! Ich habe den Pfälzer Waldpfad in schöner Erinnerung (war November 2018 mein erster kleiner Thru-Hike). Ich finde im Übrigen Dein Motto vorbildlich: Das Leben geht durch den Magen. Bei aller Askese rund um UL sollte man sich auch was gönnen können. LG in den Norden vom Wanderfisch
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Wanderfisch reagierte auf RaulDuke in 8 Tage Pfälzer Waldpfad@Wanderfisch
Schön, das der Bericht dir gefallen hat und das du mir Feedback gibst. (Danke an alle Anderen auch!)
Ich verstehe eh nicht, warum UL zwingend etwas mit Askese zu tun zu haben scheint…
Geht man durch bewohntes Gebiet, oder schläft man sogar in einem Ort, dann gehe ich Essen, trinke Wein, wenn es so kommt, auch mal einen über den Durst und genieße das Leben…
…geht man durch unbewohnte Gegenden, dann ißt man halt seine „Trail Menüs“ und Müsli zum Frühstück, etc… und genießt ebenfalls das Leben!
Die Distanzen, meine sind da eher kurz, ergeben sich ja durch unterschiedlichste Faktoren, im Falle von dieser habe ich mich weitestgehend an die vorgeschlagenen Etappen gehalten, da ich ja zumindest über Pfingsten dachte, das da nicht so wildcampen sollte… Allerdings habe ich derart wenige andere Wanderer getroffen, das es garantiert gar kein Problem gewesen wäre, irgendwo sein Zelt aufzuschagen. Wahrscheinlich hätte man es sogar mitten auf dem Weg errichten können, ohne irgendwen zu stören. Aber, wie man auf meinen Fotos unschwer erkennen kann, bin ich ein kleines Moppelchen und die zwei Mal 22, bzw 23 Km waren in dem Gelände auch genug für mich. Ich hätte, auch der hohen Temperaturen wegen, auf jeden Fall einen Pausentag gebraucht, wäre ich weiter gewandert. 125 Km in 8 Tagen ist für viele hier etwas für den hohlen Zahn, für mich war es schon ganz ordentlich.
Ansonsten sollte halt alles so leicht wie möglich sein… und, wie @icefreak oben schon erwähnte, keep it perfectly unperfect!!
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Wanderfisch hat eine Reaktion von Namie erhalten in 8 Tage Pfälzer WaldpfadWas für ein wunderbarer Bericht! Ich habe den Pfälzer Waldpfad in schöner Erinnerung (war November 2018 mein erster kleiner Thru-Hike). Ich finde im Übrigen Dein Motto vorbildlich: Das Leben geht durch den Magen. Bei aller Askese rund um UL sollte man sich auch was gönnen können. LG in den Norden vom Wanderfisch
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Wanderfisch hat eine Reaktion von NicoleZockt erhalten in pee racksIch spüle mit einer Kombi aus PET Flasche und Culoclean Aufsatz (bei Walk on the wild Side erhältlich) vor und wische mit dem am großen Fluss bezogenen CIRCE CARE Tuch nach. Das Reisebidet lässt sich im Übrigen auch vorzüglich als Dusche verwenden. PET Flasche ist eh da, daher Zusatzgewicht <40g, die ich gerne in Kauf nehme.
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Wanderfisch hat eine Reaktion von itisjustgear erhalten in Zpacks Nero - kleines ReviewUrteile selbst. Ich kenne mich in dem Handwerk nicht aus, würde aber subjektiv nicht gerade von einer Meisterleistung sprechen.
Gerade geht anders. Ein paar "besoffene" Nähte.
Wenn's beim ersten mal nicht funzt, geht man halt noch ein paar mal mehr drüber.
Ganz parallel sitzen die Verstell-Laschen auch nicht.
Abriss Schultergurt vorprogrammiert? Haarscharf angesetzt.
Kleine Durchstiche bei der Befestigung des Trageriemens. Bin mal gespannt, nicht ob, sondern wann es hier 'reinregnet.
Mal sehen ob das nur unschöne Verarbeitung oder echte Fails sind... ich werde berichten.
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Wanderfisch reagierte auf Green Freedom in Neuer Fernwaderweg durch das hohe VennIch bin auf einen Artikel gestoßen, nach dem im hohen Venn derzeit ein 109 km langer Premium-Wanderweg in der Mache ist.
Sowohl Start als auch Ziel ist gut mit dem ÖPNV aus Deutschland/nach Deutschland erreichbar.
Wer war schon im Venn wandern und kann es empfehlen?
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/in-sechs-etappen-durch-das-hohe-venn_aid-82911761
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Wanderfisch hat eine Reaktion von MedullaOblangata erhalten in Veganes Milchpulver gesucht.@Fishmopp Ich kann Ecomil Sojapulver empfehlen. Schmeckt auch gut im Kaffee. Außerdem gibt's von Ecomil auch Mandel- und Quinoamilchpulver. Die Sorten habe ich allerdings noch nicht probiert.
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Wanderfisch reagierte auf Capere in X-Mid Pro 1 - Ich konnte nicht länger warten... (329g)So meine Lieben, das neue Jahr 2023 will ich doch direkt mit einem Knaller starten und insofern präsentiere ich euch feierlich mein Winter-Projekt:
Das X-Mid Pro 1 im MYOG Stil!
Gesamtgewicht: Flotte 329g.
(vs. 470g, die das Original von DD haben wird)
Es handelt sich dabei wieder um ein voll geschlossenes und mückendichtes Zelt, das sich mit 4 (6) Heringen und zwei 120cm Trekkingstöcken / Stäben aufstellen lässt.
Der Innenraum ist mit einer 200x65cm Grundfläche geradezu riesig und für eine Person m.M.n. ein echter Palast (verglichen mit Zelten wie meinem "227g Plex Solo", welches durchaus eher spartanisch daherkommt).
Materialien:
Fly: .51oz - 18g/m² DCF Boden: .67oz - 23g/m² DCF Verstärkungen: 1.43 oz - 48.5g/m² DCF Mesh: .5oz - 17g/m² NS50 NoSeeUm YKK Aquaguard 3C und YKK 2.5C Zipper PSA 3M 9482PC 25mm Tape Die 4 Ecken besitzen Schnellverstellungen und sind mit 1.7mm Dyneema Cord versehen. Zwei weitere, optionale Abspannpunkte finden sich an den langen Seiten mit 2mm Bungee - der wichtigste ist dabei am Eingang, sodass ein abgespanntes Vorzelt entsteht.
Der Aquaquard 3C Zip am Eingangsbereich hat im Gegensatz zum Original von DD eine Zugentlastung mittels 10mm Buckle. Obendrein finden sich wie bei Durston semi-elastische Verbindungen zwischen Fly & Bathtub-Floor, um diesen ordentlich aufzuspannen (Corner Struts).
Auf beiden Seiten gibt es Peak-Vents, welche sich mit Velcro schließen lassen.
Als Door Toggles kommen 12mm flache Neodym Magnete zum Einsatz.
Die zweite Apside ist dank eines reduzierten Zippers auch erreich- und nutzbar. Zudem habe ich im Mesh eine kleine, dezente Tasche integriert.
Das Packmaß ist übrigens trotz DCF sehr überschaubar und handlich.
In diesem Sinne Frohes Neues Jahr miteinander und auf eine gelungene UL Outdoor Touren-Saison!
OT: PS: Ich habe tatsächlich einen dummen Fehler in der Berechnung der Nahtzugabe gemacht und musste die Nähte deshalb "doppelt" tapen. Ich denke bei korrekter Ausführung dürfte das Ganze sogar nochmals deutlich leichter werden und vielleicht sogar U300g liegen?!
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Wanderfisch hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Der grüne Tunnel oder 5 Tage auf dem Saar-Hunsrück-SteigGelaufen: 27.4. bis 1.5.19
Etappe 1: Perl bis Orscholz - ca. 25 km
Am Dreiländereck führt der Pfad hinauf in den Wald. Es stürmt und regnet, eine Aussicht hat es nicht, dafür schillert der Mischwald in sattem Grün. Eine Handvoll Wanderer biegt auf den Moselsteig ab, und so bin ich ganz allein auf dem S-H-Steig unterwegs, das wird sich in den kommenden fünf Tagen auch kaum ändern. Als ich an der rekonstruierten Villa Borg vorbei komme, geht ein Graupelschauer nieder.
Kurz danach: blauer Himmel. Echtes April-Wetter eben. Am Meditationscenter komme ich an einem kleinen Wasserfall vorbei, der einzige auf diesem Weg. Steigungen und Höhenunterschiede gibt es nicht viele und so laufe ich entspannt bis Orscholz an der Saarschleife weiter. Am ersten Tag habe ich immer Anlaufprobleme, meine Füße tun weh, ich brauche Pension.
Etappe 2: Orscholz bis Losheim am See - ca. 31 km
Das Cloef-Atrium mit Touri-Info ist so früh am Morgen noch geschlossen. Kein Mensch weit und breit, als ich das Highlight dieses Wanderwegs erreiche: die Wolken verhangene Saarschleife. Auf dem Weg hinunter nach Mettlach eröffnen sich schöne Blicke ins Flusstal.
Man durchquert den Ort und hat Gelegenheit für eine Pause oder einen Versorgungseinkauf bevor man sich wieder in die Höhe schraubt. Eine Weile geht es dann über Felder und Wiesen bis man im Saarhölzbachtal dem gleichnamigen Wasserlauf folgt. Historische Grenzsteine sind Zeugen aus einer Zeit, als das Saarland nicht zu Deutschland gehörte.
Die Wegführung verläuft abwechselnd über Wiesen, dann wieder an Bächen und Weihern vorbei. Bei Losheim empfangen mich dröhnende Bässe, das Hexentanz-Festival ist voll im Gange. Hier geht was ab. Der Campingplatz ist rappelvoll. Die Mucke gefällt mir und ich bleibe. Der Himmel reist auf und präsentiert mir einen Sonnenuntergang und das Versprechen auf Wetterbesserung.
Etappe 3: Losheim bis Weiskirchen - ca. 20 km
Während die Metaller und Goths noch ihren Zaubertrank ausschlafen, bin ich schon wieder unterwegs. Die Sonne scheint, aber es ist noch frisch.
Die Wegweiser verweisen auf einen Umweg, ich höre keine Sägen oder Maschinen und laufe munter den originalen Pfad weiter. Es geht hinauf nach Scheiden, dem höchstgelegensten Dorf des Saarlandes. Hier gilt es, ein paar Felsen zu bewältigen, einmal hilft ein Seil beim Anstieg. Dann war’s das auch schon wieder mit sichtbaren geologischen Besonderheiten.
Höhepunkt des Tages ist das Wisent-Gehege, denn der Chef-Wisent war gerade zuhause und bereit, für einen Schnappschuss zu posieren. In Weiskirchen befindet sich eine Jugendherberge für den preisbewussten Wanderer sowie ein Supermarkt für den Re-Supply.
Etappe 4: Weiskirchen bis Reinsfeld - ca. 27 km
Die heutige Tour steht im Zeichen des Wassers, Bäche sind stetige Begleiter und ein Ohrenschmaus, wie sie mal leise murmelnd, mal munter plätschernd den Wanderer auf verschlungenen Pfaden begleiten, welche dank ausgewaschenem Wurzelwerk mit hohem Stolper-Potential versehen sind.
Leider gibt’s keine Erfrischung für den durstigen Pilger, denn der Grimburger Hof unterhalb der gleichnamigen Burg ist geschlossen, aber es gibt einen Brunnen in der Nähe. Auf dem Rest der Etappe durch das Wadrilltal sind kaum noch Höhenmeter zu bewältigen. Beim Abholpunkt “Frau Holle” angekommen, organisiere ich mir eine Übernachtungsmöglichkeit.
Etappe 5: Reinsfeld bis Nonnweiler Stausee - ca. 25 km
Die letzte Etappe führt bei strahlendem Sonnenschein auf die Höhen an Gusenburg und Hermeskeil vorbei. Es stehen keine besonderen Herausforderung bevor, nur ein sanftes Auf und Ab. Hinweisschilder am Wegesrand verweisen auf die Entdeckung ehemaliger Hügelgräber, ich kann allerdings außer unspektakulären Erdwällen im Gelände nichts erkennen und muss den Informationstafeln glauben.
Noch einmal erklimme ich einen kleinen Hügel, dann geht es nur noch hinab bis zum Fuß der Talsperre in Nonnweiler. Im Endspurt steige (ok: keuche) ich die Staumauer hinauf. Oben wartet bereits mein Trailmanager mit eiskalter Limo und leckerem Imbiss.
Fazit: Naturbelassen, viele Single-Trails, außergewöhnlich gute Wegmarkierung, hier ein großes Lob an die Wege-Scouts des S-H-Steigs. Orte werden oft umgangen, daher sind Einkehrmöglichkeiten gering und Selbstversorger im Vorteil. Brunnen oder andere Wasserquellen sind selten, daher in der heißen Jahreszeit eher zu viel Wasser mitführen, als durstig bleiben.
Übernachtungsmöglichkeiten sind im ersten Abschnitt dürftig, da entweder ausgesetzt oder extrem feucht, auch Schutzhütten fehlten, das bessert sich aber ab Etappe 2. Der Trail war so einsam, dass man direkt auf dem Weg hätte campen können. Auf der gesamten Wanderung sind mir nur zwei Pärchen entgegen gekommen. In meiner Richtung sind auch nur eine Handvoll Wanderer der Deuter-Fraktion unterwegs gewesen.
Besondere Höhepunkte für den kulturbewussten Wanderer gibt es eher wenige, dafür aber ganz viel Grün auf schmalen Pfaden, Blätterrauschen, Vogelgezwitscher und Bachgeplätscher gratis dazu, sowie Sichtungen von Rehen, Hasen, Waldmäusen und Wildschweinen. Einheimischen begegnet man durch die naturnahe Wegführung fast gar nicht. Die wenigen, denen man über den Weg läuft sind eher wortkarg.
Beurteilung meiner Ausrüstung:
Rucksack:
Der Hyberg Attila Baujahr 2018 bleibt im Rennen, auch wenn er nicht perfekt ist: Zu breite Riemen, ungünstige Position der Hüfttaschen, schlechter Zugriff zur Wasserflasche in den Seitentaschen. Trotzdem: lieber werde ich anpassen als neu kaufen. Am Rücken sitzt er perfekt und bleibt trotz Dauerregen innen fast ganz trocken (ein Liner kann aber nicht schaden).
Biwak:
Die OR Biwaktüte hat bei mir den letzten Einsatz erlebt, ich brauche mehr Platz. Dann lieber nur noch Tarp (bisher Yuedge). Die TaR Z lite ist trotz ihres Packvolumens eins meiner Lieblingsstücke, da sie auch tagsüber als spontane Sitz- oder Liegegelegenheit dienen konnte. Der Nordisk +4 war ausreichend, ist aber mit 900g ziemlich schwer.
Ausrüstung:
Die faltbaren Black Diamond Trekkingstöcke waren auf dem S-H Steig kein Muss, aber für mich wegen gelegentlicher Knieprobleme unerlässlich. Wahrscheinlich hätte einer gereicht, denn ein “Steig” war das nicht wirklich.
Schuhwerk + Socken:
Meine Lowa Inox mit Smartwool Socken haben meine Füße bei dem nasskalten Wetter prima trocken gehalten und mir den nötigen Grip gegeben, wurden aber bei Sonnenschein schnell zur Qual. Beim nächsten Trip kommen die neuen Altra Lone Peak 4.0 Trailrunner zum Einsatz. Zur Entspannung trug ich abends erstmalig die Xero Amuri Cloud Sandalen mit Injiji Socken. Geile Teile. Nachts zog ich wetterbedingt für draußen wasserdichte Sealskinz Socken über die ollen aber dollen handgestrickten Wollsocken.
Kochen, Essen, Trinken:
Trotz weniger Einkehrmöglichkeiten habe ich meinen Kocher (MSR und Esbit Titantopf) gerade einmal für ein Essen hervorgeholt. Lieber esse ich “richtig”, d.h. kaufe Snacks, Joghurt, Aufschnitt, Brötchen zum Vespern ein. Das Kochset bleibt also das nächste Mal zuhause. Von einer 1,5l Plastikflasche aus dem Supermarkt für Wasser habe ich zur besseren Lastenverteilung auf 2x 0,75l gewechselt. Da manche Brunnenzuläufe oberirdisch verlaufen, kam mein Sawyer Filter zum Einsatz. Sicher ist sicher. Die Deuce #2 hat sich - Ihr wisst schon wofür - bewährt.
Kleidung:
Die OR Helium II Regenjacke mit Üla Rock haben sich bei Regen-, Hagel- und Graupelschauer zum Wind- und Wetterschutz wieder mal als perfekt erwiesen. Die gute alte Jack Wolfskin Wanderhose hat sich bei der Witterung auch wieder bewährt. Dazu gab’s im Schichtprinzip ein Icebreaker T-Shirt, darunter ein Ex Officio Langarmshirt, dazu Panties der gleichen Marke. Alternativ habe ich eine Craft Boxer ausprobiert, deren Nähte aber nach einiger Zeit unangenehm an empfindlichen Stellen gescheuert haben. Die ebenfalls zum Test mitgenommene Icebreaker Boxer hat sich hingegen als angenehm erwiesen. Als Schlafset waren Icebreaker Longjohns und ein weiteres T-Shirt dieser Marke zum Einsatz, darüber ein weiteres echtes Lieblingsstück: die Enlightened Equipment Climashield Jacke, sowie ein Beanie und der unerlässliche Buff.
Was ich vermisst habe, bzw. ändern werde:
Nächstes Mal kommt wieder mein Schweizer Messer mit, das Mini-Messer aus dem Viktorinox Maniküreset ist einfach zu klein. Wegen der gemischten Witterung hätte ich gern einen Kufa Schlafsack (gern auch leichter als 900g). Ich liebäugle bereits mit dem EE Convert Apex Custom. Als Shelter steht nun ein Zpacks Plexamid V oder ein TT Aeon Li hoch auf der Wunschliste. Dazu werde ich mal die Diskussion hier im Forum weiter verfolgen. Bis dahin tut es mein Tarp.
Vielen Dank für’s Lesen. Tips oder weitere Hinweise hierzu nehme ich gern entgegen.
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Wanderfisch reagierte auf Soulboy in NordSüdTrailUnd weiter geht die Reise, diesmal durch den Pfälzer Wald bis nach Pforzheim. Die ersten Anmeldungen für einen Thruhike 2023 sind auch schom eingetrudelt. Sogar ein weiterer Youtuber ist dabei...Euch allen noch einen schönen Feiertag.
LG Soulboy
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Wanderfisch reagierte auf FlowerHiker in Ahornweg (kleine Schleife) - 2 Tage im südlichen Osnabrücker LandAhornweg (kleine Schleife) - Ein Wochenend-Abenteuer im südlichen Osnabrücker Land
Bei der beschriebenen Tour handelt es sich um meine erste Tour mit dem eigenen Zelt auf dem Rücken. Sie fand bereits im Mai 2020 statt. Unterwegs war ich auf diesem Microabenteuer mit meiner besseren Hälfte
Tag 1
Wir reisen per PKW an und parken unser Fahrzeug auf dem Wanderparkplatz am Herrenrest. Dieser liegt südlich von Georgsmarienhütte an der B51 und stellt den idealen Startpunkt für uns dar, da wir die Tour auf 2 Tage aufteilen und auf dem Campingplatz "Eurocamp Lienen" das nagelneue Lanshan 2 Pro aufstellen wollen.
Nachdem das alte Garmin Etrex erfolgreich die notwendigen Satelliten empfangen hat, können wird endlich "Fahrt" aufnehmen! Wir queren die Bundesstraße und können uns ab sofort am Ahornblatt als Wegezeichen orientieren. Der Weg begrüßt uns direkt mit weichen Wiesenwegen.
Kurz danach tauchen wir in den ausdehnten schönen Wald ein. Die Wege sind herrlich, die Stimmung ist top! Nachdem es einige Zeit bergab ging, folgt ein guter Anstieg, der aber mit einer herrlichen Aussicht belohnt wird.
Der Weg macht eine kleine Schleife und dreht nun Richtung Westen, damit wir Kurs auf Bad Iburg nehmen. Vorab gilt es aber den Limberg (194 m) zu "bezwingen". Wir erreichen den Zeppelin Gedenkstein am Limberg an dem man eine wirklich schöne Raststelle vorfindet, die zu einer Pause einlädt. 1911 errichtete der Teutoburger-Wald-Gebirgsverein an der Unglücksstelle der LZ 7 hier einen Gedenkstein. Die Bronzetafel trägt die Inschrift "Hier strandete schneebedeckt im Sturm am 28.6.1910 das erste Verkehrs-Luftschiff Z 7 'Deutschland' – Trotzdem vorwärts". Ein wahrlich historischer Unglücksort.
Weiter geht es nach Bad Iburg. Schon am Ortsrand werden wir von sehr gepflegten Beeten und Gärten begrüßt. Hier merkt man, dass die Anwohner ein Händchen für die Pflege ihres Grund- und Boden haben. Nach ca. 13 km ist es auch Zeit ein wenig "Energie" zu tanken. Was ein Glück, dass ein Café mit tollem Gartenbereich direkt am Trail liegt. Wer kann da zu einer Pause mit einem leckeren Stück Kuchen schon nein sagen? Wir auf jeden Fall nicht
Gut gestärkt geht es schon auf den Endspurt bzw. das letzte Drittel der ersten Tagesetappe. Wir wandern am Schloss vorbei in Richtung der ehemaligen Landesgartenschau. Der Weg führt durch Teile des Gartenschauparks und führt dann plötzlich über einen Treppenweg steil bergauf auf den Kammweg. Dort erwartet uns neben tollen Pfaden auch noch Trailmagic! Anwohner haben oben dort oben einen Stand aufgebaut an dem man für kleines Geld selbstgemachte Marmeladen und auch Wasser erwerben kann. Leider alles aus Glas und somit absolut nichts für Ultralight-Hiker
Nach gut 20 Kilometern verlassen für den Ahornweg für den ersten Tag und zweigen ab zum Campingplatz Eurocamp Lienen. Ein sehr schöner Campingplatz mit einem guten kleinen Restaurant. Wir schlagen unser neues Lanshan 2 Pro auf und sind hoch erfreut, dass wir den Aufbau direkt im ersten Wurf ziemlich perfekt hinbekommen. Nach einer ordentlichen Mahlzeit in der Gaststätte geht es in unsere nagelneuen 133er Apex Quilts. Zum Glück noch nicht ahnend, wie kalt die kommende Nacht werden sollte
Erster Tag: 21,7 km - 560 hm
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Wanderfisch reagierte auf Kemma in Tschechien: Stezka Českem, Etappe Šumava (Böhmerwald), 6 Tage (in 4-5 gut machbar)Im Nachhinein erweckt diese Zusammenstellung den Eindruck, dass ich mich diese sechs Tage hauptsächlich mit Essen beschäftigt habe :D aber ich kann die Route landschaftlich wirklich nur empfehlen. Best of Böhmerwald – mit gut machbaren Etappen, teilweise wirklich tollen Wald- Matsch- Felswegen, schönen tschechischen Gasthäusern auf dem Weg, ÖPNV Möglichkeit.
Würde ich nochmal laufen, würde ich die Etappen Nové Údolí – Strážný – Bučina zusammenfassen; das sind zwar 30km, aber dafür freut man sich am Abend in Bučina um so mehr auf Svíčkova – das südböhmische Nationalgericht aus geschmorter Rinderlende in leicht saurer Rahmsoße, garniert mit Preiselbeeren und – obligatorisch – der Spalte Zitrone.
Starten kann man alternativ am Hochficht (erreichbar aus Österreich) oder am Biwakplatz Plešné jezero, den man am Vorabend von Nová Pec oder auch von der österreichischen Seite ansteuern kann.
Wer möchte, kann meine Route hier haben: https://de.mapy.cz/s/lugukatade
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Wanderfisch reagierte auf RaulDuke in 3 Tage Habichtswaldsteig1. Tag Anreise
Samstag der 8.10.2022, 6.41Uhr mit dem Zug ab Oldenburg. Geplante Ankunft in Zierenberg, 10.00 Uhr.
Ca 7.10 Uhr Delmenhorst, nix geht mehr bei der Bahn! Funkausfall, dank Sabotage, in ganz Nord Deutschland, alle Züge stehen!
Wir behalten gute Laune, ist ja (kurz) Urlaub!!!
Planänderung, der erste Wandertag fällt aus, wir steigen schon in Kassel aus, eigentlich das Ziel des ersten Wandertags und nächtigen bei meiner Quasi Schwester Mina und Freund Collin!
Feuchtföhlicher Abend, trotzdem am nächsten Tag um 9 Uhr on the Road und gegen 10 Uhr Abmarsch beim Herkules…
2. Tag…
Blick auf Kassel, vom Herkules aus…
Es folgten ca 21 Km, vorwiegend durch Buchen- und Mischwälder, Berg rauf, Berg runter, teilweise wunderschönen Ausblicken, bis knapp außerhalb von Sand zum Trekkingplatz „Läuseküppel“.
Ausblick von der Schaumburg und ein Affenkottlet…
Oben das Logo des Habichtswaldsteigs, unten ein Zeichen, das auf muntere Aktivitäten des Soulboy, oder des Solboys Schergen schließen läßt. Hat uns die meiste Zeit begleitet.
Ankommen, kochen, Wein trinken und Cowboy Camping.
Habe das erste Mal mit dem Borah Gear Bivy geschlafen, bei 4 Grad Temperatur.
Was soll ich sagen, im Bivy wars genau so feucht, wie außerhalb des Bivys!!!
Zum Glück benutze ich einen 233er Apex Quilt von GramXpert, da war mir trotzdem richtig warm. Natürlich in Verbindung mit nem Polartec Alpha Pullover von Outliteside, der nagelneuen Patagonia Micropuff und ner Langen U-Hose von Liod.
3. Tag…
Start in den Tag mit gutem ersten Frühstück am Platz… und zweitem Frühstück bei Edeka in Sand, ca 1,5km offtrail…
Und wahrhaft UL tauglichem Rotwein Resuply…
An diesem Tag ging es recht wenig durch Wald und Berge, als vielmehr um selbige herum und duch Feld und Flur…
Erst kurz vor Ende der, wieder ca. 21Km langen Etappe, ging es mit einem recht knackigem Anstieg, rauf zur Seibelsburg…
Von da war es nur noch einen Steinwurf, bis zum Trekkingplatz „Brederich“, ca 3-4 Km vor Naumburg.
Mittagsrast mit Blick auf den einzigen See auf dieser Wanderung (kein Foto gemacht) und Quilt trocknen auf dem Geländer der Eisenbahn Brücke…
Ausblick von der Weidelsburg…
Der Trekking Platz war hervorragend, da auch ich mein Zelt aufstellen konnte…
Es gab keine Holzplattform, sondern eine umzänte Wiese mit Bänken und Schutzhütte…
Zu essen hatte ich das erste Mal ein selbstgebasteltes Travellunch dabei.
Wocknudeln, Mandelsplitter, viel getr. Basilikum, gehackte schwarze, marokkanische Oliven, gehackte getr. Tomaten und eine kleine Hand voll geriebenen Parmesan.
Die ersten 3 Zutaten in einem Plastigbeutel, Tomaten und Oliven in einem und den Parmesan in einem weiteren Beutel.
Zum Zubereiten alles zusammen in den Topf gegeben und mit kochendem Wasser knapp bedeckt. 5 Minuten später ein total geiles Essen, ca 200g schwer.
Ach ich habe noch den Teelöffel Harissapaste vergessen, den ich ebenfalls in einem Beutelchen mit hatte…
Abends dann den obligatorischen Rotwein aus dem Platypusbeutel und…
GROG!
Aus, mit heißem Wasser aufgegossenem Fireball Whiskey-Zimtlikör!
Schmeckt erstklassig und ist absolut UL, da der Likör bei Lidl zur Zeit, zu je vier Stück, in Plastikflachmännern verkauft wird.
Die funktionieren übrigens auch hervorragend zum Abfüllen von flüssiger Seife oder Spiritus für den Overnighter, etc…etc…etc….
4. Tag…
Der Tag beginnt lausig kalt, das Kondenzwasser am Zelt ist gefroren, aber uns beiden macht weder das noch der nicht existente Brumschädel etwas zu schaffen, sondern nach einem weiteren erdten Müsli und Kaffee Frühstück geht es Munter auf den Weg…
Apropos Kaffee…
Mein Kumpel hatte peruanischen Kaffee von Blaek mit und ich hatte Kaffee von Mount Hagen dabei.
Seine Beutelchen enthielten 3,8g und von den 2g Mount Hagen Beutelchen nehme ich sowieso immer zwei. Also hatten wir fast gleich viel Kaffee im Becher.
Mir schmeckte der Mount Hagen wesentlich besser, wegen seiner deutlich herauszuschmeckenden Säure, die dem Blaek komplett fehlte.
Aber das ist natürlich Geschmacksache…
Der letzte Tag unserer Wanderung führte uns wieder mehr durch Wälder als der Tag zuvor, auch ging es wieder mehr rauf und runter….
Bis nach Waldeck am Edersee sind wir allerdings nicht gelaufen, da mein Freund am folgenden Tag sehr früh zur Arbeit mußte und somit nicht erst um 23 uhr zu Hause sein wollte.
Wir sind so ca 10-12 Km gelaufen und sint dann vom Trail ca 1,5 Km südlich nach Böhne gelaufen.
Von dort kann man ein Sammeltaxi anrufen, das einen, immer 25 Minuten nach der vollen Stunde, nach Bad Wildungen zum Bahnhof fährt. 4,70€ pro Person, war voll in Ordnung…
Telefon: 05631/5062088 mindestens ne halbe Stunde vor gewünschter Abfahrt bestellen…
Naumburg von Oben…
FAZIT:
Zu erst einmal, ist uns natürlich der erste Wandertag gestohlen worden… (wird nachgeholt) Die Etappe soll eigentlich die schönste sein und hat auch den größten Anteil an Bergen aufzuweisen.
Nichts desto trotz ist diese Strecke die schönste Wanderung, durch ein deutsches Mittelgebirge, die ich in meiner, zugegebenermaßen recht kurzen Wanderkariere, bisher absolviert habe.
Die Mischung macht es aus.
Wald und Wiesen, Hügel und Berge, viele Kilometer an Waldrändern, was ich für meinen Teil ganz besonders schätze, an allen drei Tagen immer wieder schöne Ausblicke, und nicht mehr als zwei Ortschaften auf dem Weg. Praktischer Weise sogar so verteilt, das man den Tag immer mit ner 1 Liter Flasche Wasser übersteht und erst „kurz“ vor Ende 2-3 Liter Wasser bunkern kann, je nachdem, wie viel Wasser man so benötigt, fürs Biwak…
100 Punkte für den Habichtswaldsteig!!
Zu guter letzt sei noch erwähnt, das es auf den ca. 85Km des Weges drei Trekkingplätze gibt, die praktischer Weise immer 21-23 Kilometer von einander entfernt sind. Zu buchen sind sie über folgende Internetseite…
https://www.naturpark-habichtswald.de/erleben/wandern/habichtswaldsteig
P.S. Ja, ich wandere mit zwei Hüten. Einer ist ein „Strohhut“, für trockenes sonniges Wetter… ca 120g
Der andere ist ein Wollfilzhut. Für kaltes bis feuchtes Wetter… 82g
Dafür nehme ich aber auch nur eine U-Hose mit…
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Wanderfisch hat eine Reaktion von kai erhalten in pee racksIch spüle mit einer Kombi aus PET Flasche und Culoclean Aufsatz (bei Walk on the wild Side erhältlich) vor und wische mit dem am großen Fluss bezogenen CIRCE CARE Tuch nach. Das Reisebidet lässt sich im Übrigen auch vorzüglich als Dusche verwenden. PET Flasche ist eh da, daher Zusatzgewicht <40g, die ich gerne in Kauf nehme.
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Wanderfisch hat eine Reaktion von BitPoet erhalten in Schaufel - ja vs nein - multi-use vs GewichtDie Deuce Schaufel als Hering (im Sand...) zu verwenden... darauf bin ich noch nicht gekommen. Danke für die Erleuchtung. Verzichten mag ich jedenfalls nicht auf das Teil.
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Wanderfisch reagierte auf marieke333 in Hexatrek, 3.000 km Trail durch FrankreichIch habe gerade eine kleine Teilstrecke vom Hexatrek gelaufen. Vom Genfersee nach Landry. Die Streckenwahl fand ich sehr gut. Im Vergleich zum gr5 wurden interessantere und abgelegenere Varianten gewählt. Zelten war gut möglich (wild, angewiesen Bivak oder Camping).
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Wanderfisch reagierte auf cozy in München - Nordkap 2021Made it!
Blog kommt in ein paar Tagen.
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Hallo!
Also ich bin den Eggeweg (als Teil des E1, von Bad Meinberg und weiter bis nach Willingen) im Juli 2022 gewandert.
Ich fand es sehr lohnenswert, auch wenn mancher ehemaliger "Wald"-Bewuchs abrasiert war. Z.B. das Silberbachtal hier bei mir direkt vor der Haustür ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Dabei im Sinn habend, dass die Natur, wenn man "sie" lässt, erneut zu Wachstum & Blüte kommen wird.
Bei schönem Wetter war der Weg jedenfalls sehr gut und angenehm zu gehen und hatte einige "Highlights" zu bieten -- z.B. Bierbaums Nagel oder Obermarsberg, um nur zwei zu nennen. Ich habe so einige Heidelbeeren und Himbeeren gegessen, in der ein oder anderen schönen Schutzhütte pausiert, Quellwasser getrunken usw.
Ich setze die Strecke dann beizeiten gerne in Willingen Richtung Süden fort, also den E1.
Hier ein Video mit Impressionen von meiner Wanderung Eggeweg(+) als Teil des E1:
https://youtu.be/PMq2h6gE-6Y
Liebe Grüße
Dirk