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Ultraleicht Trekking

marieke333

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  1. Für hartneckige Schweis- und Fettflecken: Ochsengalle Seife. Bin immer wieder erstaunt, was man damit alles entfernen kann.
  2. Ich habe gerade eine kleine Teilstrecke vom Hexatrek gelaufen. Vom Genfersee nach Landry. Die Streckenwahl fand ich sehr gut. Im Vergleich zum gr5 wurden interessantere und abgelegenere Varianten gewählt. Zelten war gut möglich (wild, angewiesen Bivak oder Camping).
  3. Leichter und unterhalb 400 euro wird schwierig. Wenn es ein Zelt sein soll und kein Tarp. Da fällt mir nur das Gossamer Gear The Two ein, sehr leicht aber mit einen HH von nur 1200 vom Tuch und Boden nicht zu empfehlen. Nicht leichter aber besser gibt es schon, wie das erwähnte Xmid 2. Das Trekkertent Stealth 2 oder PyraOmm Duo passen möglich auch in deinen Budget. Würde ich aber eher das Xmid nehmen, mit solid Inner, dan bist du fast allem gewachsen.
  4. Ich finde deine Liste sieht ausgewogen aus, nichts was herausspringt. Nur das Zelt is relativ schwer aber du hast wohl bewust eind 2p Zelt gewählt? Es gibt manche leichter 2p Zelte aber die sind allen wesentlich teuer. Wie viel möchtest du ausgeben? Du hast das Lixada 900ml schon gekauft oder? Sonnst: ein Toaks 900 ml mit Deckel (breite version) is nur 100 gram.
  5. Brauchst auch nicht zoviel Tape. Nur einen Streifen aussen herum um Boden und Wand zu verbinden. Und einen kurzen Streifen beidseitig um den Kreis zu schließen. 30 mm Tape reicht dazu (nur schwer zu finden).
  6. Bei mir hat Duct Tape immer gut gehalten. Probier es doch mal mit heissen Topf. Wenn es beim ersten Versuch funktioniert ist es kein Problem
  7. Ich vermute eigentlich Big Agnes hat von Stockende bis Stockende gemessen und nicht tatsächlich das Innenzelt. Die Zeichnung mit den Maßen ist mehrfach interpretierbar. Siehe auch: https://sectionhiker.com/big-agnes-copper-spur-hv-ul-2-tent-review/
  8. Leider kommt es öfter vor, dass Zelte kleiner sind als vom Hersteller versprochen. Ist nicht immer böse Absicht, aber es gibt Modellen, die standard zu klein sind (spart ja Gewicht...). Keine Ahnung, ob das auf das Copper Spur zutrifft.
  9. Wow, sieht gut aus! Ich habe einmal einen Rucksack gemacht aus hauptsächlich Xpac X21 und einmal aus Robic 100D & 210D. Xpac ist ein wasserdichtes und starres Material, das dem Rucksack eine schöne Form, verleiht. War einfach zu verarbeiten und sieht klasse aus. Nach 9 Wochen Gebrauch sehe ich aber innen schon Verschleiß (wobei ich vorsicht bin und keine spitzen Gegenstände im Rucksack habe). Anstatt Xpac wird jetzt fast nur noch Ecopack verkauft. Das Ecopack EPLX200 ist ähnlich zum Xpac X21 und würde ich daher nicht empfehlen. Dan eher das Ecopac EPX200 oder Xpac VX21 (mit extra Stoff auf der innenseite) oder das teuere ECOPAK Ultra. Das Ultra punktet in Scheuertests. Wird jetzt von vielen Cottage Rucksackhersteller benutzt. Vielleicht aber zu teuer für den ersten Rucksack. Robic ist leicht, billig und hält länge (Granite Gear verwendet es zum Bespiel), kann man aber nicht in Europa kaufen. Der Cordura-Stretch, elastisch, 330den, 200g/qm von Extremtextil eignet sich sehr gut für die Innenseite von Hüftgurt und Schulterträger. Viel leichter als 3D-Mesh. Der Huftgurt sollte man unbedingt aus ein solides Material herstellen (ohne Stretch bei hoger Belastung) oder an der Innenseite mit zB. 10 mm Gurtband verstärken. Noch zwei Tipps: Seitentaschen aus ein steifes Material haben den Vorteil das man viel leichter die Flasche rein und raus nehmen kann. Kannst Schnalle und Band beim Rolltop und Rolltoppveschluss viel leichter ausführen. Und für ein UL Rucksack reicht für Schulterträger auf jedenfall das 19/20 mm Gurtband von Extremtextil und für den Huftgurt 25 mm (weniger geht übrigens auch).
  10. OT: Danke für die Idee! Ich habe das gestern mal ausprobiert, aber ich konnte noch keine stabile Konstruktion machen. Ich habe keine Ersatzheringe mit und verwende mini Grounhogs die sind ungeignet (und brauche ich damit mein Zelt steht). Mit Speichen (+8 g) onder Carbonrörchen hatte ich beide das Problem das die rausrutschen, auch mit kleine Löchern. ZB. Büroklammern oder Gummiband an den Enden fand ich unbefriedigend. Der Windschutz muss schon mit einer Hand auf die Pfanne aufgelegt und abgenommen werden können. Den anderen Hand brauche ich um die Pfanne zu halten, die steht öfter nicht so stabil. Ich grübel noch etwas weiter über die Konstruktion, dass ist zu lösen. Aber sonnst siehe eigentlich noch keine Vorteile (abgesehen natürlich davon, dass die Dichtungen nicht extra Hitzebelast werden). Es ist unpraktisch in der Handling (Windschutz abnehmen wenn man die Pfanne öffnen will). Er sind mehr Unterteile womit man rumfummelt. Es ist auch etwas schwerer. Es kommen die Stäbchen dazu und der Windschutz muss 40% länger damit Sie funktioniert. Der Deckel kann aber weg, Ziel ist Windschutz, keinen Ofen.
  11. OT: Hängende Konstruktionen habe ich auch ausprobiert, aber keine packbare, praktische UL Lösung gefunden. Wenn du einen Beispiel hast, sehr gerne!
  12. OT: Du hast völlig Recht, ich habe nichts gemessen und lauter auf mein Ingenieursbauchgefühl vertraut. Gut um das nochmal kritisch zu betrachten. Ich kann nur noch dazu sagen dass ich den Gasknopf bedienen kann, ohne mir die Finger zu brennen. Dies ist nicht meine erste Version, habe die Vorgängerversion 5 Jahre lang mit dem gleichen Pocket Rocket benutzt. Vielleicht Glück gehabt? Ich würde auch gerne hören von jemanden der etwas Sinvolles hierzu sagen kann.
  13. Zum Massiv Trail gibt es einen lehrreichen Reisebericht auf Reddit/ultralight. Mann sollte die norwegische Wetterbedingungen wirklich nicht unterschätzen.
  14. Ah, jetzt verstehe ich deinen Punkt. Das Gummi der Dichtungen sieht noch perfekt aus. Ich glaube auch nicht, dass die Dichtungen mit der Windschutz viel heißer werden. Ich wūrde denken das die Wärmeleitung der dominierende Faktor ist.
  15. Ist kein Problem, Rand bleibt frei. Ich habe das System gerade 4 Wochen genutzt.
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