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Ultraleicht Trekking

Cachina

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  1. Lieben Dank für eure Meinungen und Einschätzungen! Ich sehe, dass sie alle so ihre Vorteile haben und werde mir mal die Attila-Rucksäcke anschauen
  2. Also wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich einen Rucksack mit Rahmen von ZPacks kaufen. Der Osprey Lumina ist nirgendwo zu bekommen, sonst würde ich mir vielleicht keinen Kopf machen ob Rahmen ja oder nein. Und der Gossamer Gear Gorilla hat auch 900g und ist schwerer und teurer als die rahmenlosen, nach denen ich gefragt habe. Die stehen alle schon auf meiner Liste. Ich habe absichtlich nach diesen 3 rahmenlosen gefragt, weil sie verfügbar sind, einigermaßen bezahlbar und leicht.
  3. Hallo zusammen, ich möchte beim Gewicht meines Rucksacks abspecken. Ich habe bisher einen Deuter Futura Pro 34 SL. Er ist sehr bequem, aber er wiegt fast 1,6 kg. Ich habe gesehen, dass bei Ultraleichtrucksäcken auch Rucksäcke mit Rahmen gibt. Die rahmenlosen sind mir ehrlich gesagt suspekt, aber vielleicht probiere ich es dennoch und wende mich deshalb an euch. Ich habe dabei 3 Modelle im Auge: Liteway Elementum Pack X-Pac 50 L (530g) ATTILA RS (48l, 625g) ATTILA X (50l, 700g) Zu mir: Ich bin ca. 1,68m groß und habe eine Rückenlänge von 48-50cm. Was ich an dem Deuter-Rucksack schätze, sind die gute Verteilung des Gewichts, Taschen am Hüftgurt und der "Anti-Schwitz-Rücken". Mir scheint, bei ultraleicht muss ich mich anfreunden mit einem nassen Rücken, weniger Tragekomfort und ich muss meine Sachen bei Regen extra schützen. Ich steige gerade erst ins Fernwandern ein, habe viel Enthusiasmus, Pläne für die nächsten 5 Jahre und so gut wie keine Erfahrung . Ich blicke hoffnungsvoll einer Wanderkarriere entgegen Meine Idee ist es, einen Rucksack zu finden, der mir auch noch taugt, wenn ich anspruchsvollere Touren mache und Essen und Wasser für mehrere Tage tragen muss. Mit meiner Packliste für die nächste Tour komme ich auf 6,4kg Basisgewicht (gerechnet mit Rucksackgewicht 800g). Das kann ich gut optimieren, aber fürs Erste würde ich mal damit loslaufen wollen und aus Nachhaltigkeitsgründen noch ein paar Sachen abtragen, bevor ich sie durch leichtere ersetze. Es ist realistisch, dass ich dann auf unter 6kg komme. Bei den Rucksäcken kann ich ehrlich gesagt keine großen Unterschiede feststellen. Der Liteway Nähte sind nicht wasserdicht. Aber soweit ich verstanden habe, muss ich bei Regen bei egal welchem Rucksack aufpassen es gibt eine Abbildung, in der sieht man, wie das Sitzkissen außen am Rücken mit Spannriemen befestigt ist. Das wird doch wohl bei den anderen Rucksäcken auch möglich sein und ist kein zusätzlicher Vorteil, oder? (Sorry, ich bin wirklich eine echte Anfängerin) ist der leichteste in meiner Liste. Wo ist da der Haken? - ich vermute, dass der Rucksack wirklich in sich zusammen sackt wie ein Beutel, während die Attila Rucksäcke noch einen leichte Rückenpolsterung haben. Daher das geringere Gewicht? Stimmt meine Theorie? Attila RS und X total ähnlich in Gewicht, Volumen und Preis. Wo sind da die Unterschiede? Hyberg schreibt in der Produktbeschreibung zum RS: "HYBERG ATTILA RS eignet sich sowohl für erfahrene Ultraleicht-Wanderer als auch für diejenigen, die sich entschieden haben, ihre Ausrüstung leichter zu machen, aber noch nicht bereit für das extrem geringe Gewicht des Rucksacks sind." - Also das trifft schon auf mich zu, aber was dann der Unterschied zum Attila X ist, erschließt sich mir nicht. für ca. 800g mehr im Vergleich zum Attila X bekomme ich einen Rucksack mit Rahmen und ev. sogar Rückenbelüftung. Lohnt sich da der rahmenlose "Stress" überhaupt? Könnt ihr mir Tipps geben?
  4. Cachina

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    @einar46 Ich wollte eigentlich ein möglichst großes Stück ab Schwäbisch Hall bis nach Finisterre gehen und bin letztes Jahr durch die Schweiz gelaufen. Daher ist für mich die Via Podiensis, der Camino del Norte und ev. der Caminino Primitivo stimmig - wie ein ganz langer Weg, aber eben mit ein paar Lücken. Hab grad mal nachgeschaut: Die Zahl hast du ganz richtig im Kopf: 2019 waren es fast 190.000 auf dem Camino Frances, der Camino del Norte steht mit ca. 19.000 auf Platz 4 und wurde damit von 5,5% der Wandernden/Pilgernden gewählt. (Die Zahlen kommen vom Pilgerbüro Santiago). Ich werde es riskieren. Einsame Wanderungen hatte ich schon viele auf dem Weg durch die Schweiz und hier bei mir in Ba-Wü. P.S. Toller Blog!
  5. Hallo Patrick, bist du bei deiner Frage denn weiter gekommen? Ich habe aus ähnlichen Gründen die gleichen Matten im Auge und habe deshalb sehr interessiert gelesen. Allerdings habe ich bisher 0-Erfahrung. Bei mir geht es um die Erstanschaffung. Ich weiß für mich nur, dass 5cm Dicke und 51 oder 55cm Breite nicht reichen und dass ich - vermutlich - einen R-Wert von mindestens 3 brauche.
  6. Cachina

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    @RaulDuke Danke dir! Meinst du mit der "normale" Weg den Camino Frances? Über den höre ich immer weniger Gutes. Der Camino Primitivo ist wohl der sportlichste unter den Jakobswegen in Spanien. Es gibt ein paar knackige Anstiege. Für den "Ausklang" der Reise würde ich eher nach Finisterre und Muxia gehen und vielleicht ein paar Tagesetappen wieder auf dem letzten Stück des Camino Frances zurück. Gegen die "Post Hike Depression" scheint es sehr wichtig zu sein, einen guten Abschluss zu finden - habe ich mir sagen lassen. Sonst bleibt man gedanklich und emotional auf dem Weg stecken. Das leuchtet mir ein. Wahrscheinlich wird mir die Zeit nicht reichen, um auf dem Primitivo zurück zu laufen. Die Idee ist aber sehr charmant.
  7. Danke für eure Einschätzung! Ich habe es abgebaut, werde es entsprechend reparieren und künftig nicht mehr unnötig aufstellen. @Steintanz dein Zelt hat ja einiges mitgemacht
  8. Hallo Alex, gegrillt haben wir nicht. Vielleicht waren es Tierchen. Sie sind so klein, dass es schwer zu sagen ist, ob sie ausgefranst sind. Ich würde sagen: ja. Ich war schon wirklich überrascht und verstehe jetzt, was Leute meinen, wenn sie von "empfindlicher" UL-Ausrüstung reden. Man muss wohl deutlich vorsichtiger damit sein, als ich dachte. Ich habe mir jetzt Nahtabdichter bestellt. Danke dir und viele Grüße Katrin
  9. Cachina

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    Hallo zusammen, ich bin knapp Ü40 und wohne im Schwabenländle. Ich habe das Wandern erst mit Corona entdeckt. Dabei habe ich mir erstmal den Jakobsweg vorgenommen, weil der im Grunde in eine Richtung geht. Das ist ein guter Kontrast zu meinen damaligen Lebensumständen, die irgendwie in alle Richtungen strebten. Letztes Jahr im Sommer habe ich dann meine erste Mehrtagestour in der Schweiz gemacht und daraus hat sich entwickelt, dass ich den Jakobsweg durch die ganze Schweiz gegangen bin. Ich habe immer in Unterkünften übernachtet und gedacht, dass Weitwandern so ist. Als ich dieses Jahr dort weiter gelaufen bin, habe ich an der Grenze von der Schweiz zu Frankreich einen Tschechen getroffen, der bei sich zu Hause Pilzen losgegangen ist und jede Nacht in seinem Zelt übernachtet hat. Ich habe spontan gerufen "Das will ich auch machen!!!" Ich hatte wirklich keine Vorstellung davon, dass Leute so etwas machen und muss jetzt sehr über meine Unbedarftheit schmunzeln. Ich hätte gern gewusst, was er in seinem Rucksack hat, aber mangels sprachlicher Probleme konnte ich ihn nicht befragen. Gleich nach meiner Rückkehr habe ich dann recherchiert und bin schnell beim Thema Ultraleichtausrüstung gelandet. Und habe den PCT entdeckt, der es mir auch total angetan hat. Aber das ist vorerst eine Phantasie. Im Moment schaffe ich mir an, was nötig ist. Dabei bin ich für die Beratung hier aus dem Forum sehr dankbar. Meine Idee ist, nächstes Jahr den Jakobsweg ab Le Puy zu gehen, den Küstenweg zu nehmen und wenn ich meiner Kondition traue, vielleicht in den Camino Primitivo abzubiegen. In den nächsten Jahren würde ich gern einige Wander- und Pilgerwege in Europa kennen lernen, wie den GR10/11, den Westhighland Way, Kungsleden und den den Olavsweg in Norwegen. Ich freue mich hier zu sein und bin sehr dankbar für euere Tipps! Herzliche Grüße aus dem Sch'ländle :-)
  10. Hallo zusammen, ich bin Einsteigerin beim Thema Trekking mit Zelt und bei Ultraleicht sowieso. Meine erste Tour mit Zelt steht noch aus. Im Moment schaffe ich mir die Ausrüstung dafür an. Ich habe mir ein gebrauchtes Six Moon Design Lunar Solo gekauft, im Garten aufgebaut, ausführlich begutachtet, probegeschlafen, mich über mein super leichtes Zelt gefreut - alles war gut. Es stand dann ein paar Tage im Garten. Jetzt habe ich es noch mal von innen angeschaut und an einigen Stellen kleine Löcher entdeckt. Ich bin mir sicher, dass die nicht da waren, als ich das Zelt bekommen habe. Sie sind winzig klein, aber es gibt mehrere Stellen mit diesen Löchern. Ich bin ziemlich verwundert. Google sagt dazu nix. Kennt ihr das? Woher kommt das? Und was kann ich tun?
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