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    • Interessaante Sache, das mit der Rettungsdecke. @AlphaRayWürde es Sinn machen die Rettungsdecke gelocht in eine Stoffhülle zu stecken, zB in eine Hülle, die auch für Schlafsäcke verwendet wird?
    • Viel Spass...sind grob 200 - 300 Löcher  Das Lochen machst du ja noch im fast vollständig gefaltetem Zustand über viele Schichten...da kannst du ja nicht mit Feuerzeug drüber, sonst verschmelzen die ganzen Schichten untereinander.
    • Da kannst Du nach Vorlieben gehen. Das Lanshan 1P Pro ist ja eine Lunar Solo Kopie, aber aus Silnylon. Das Original setzt auf SilPoly, was nicht jeden hier begeistert. Trekkertent könntest Du Dir noch angucken. Aber die sprengen bereits Deine 250 Euro.  Das Pathfinder ist ein Sturmbunker, weil man sich den Nacken so verrenkt So niedrig macht wirklich keinen Spaß. Über das Geld anderer kann man nicht verfügen. Nur ein Anstoß. Sollte das Zelt Dir wieder lange Zeit Freude bereiten findest Du vielleicht doch noch ein paar Taler mehr und guckst eben bei Trekkertent oder gar TarpTent. Letztere auch bei eBay Kleinanzeigen hin und wieder zu finden.
    • Hallo allerseits, Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem neuen Zelt und hoffe auf einige Tipps und Empfehlungen hier aus dem Forum. Zur besseren Einschätzung erst einmal ein wenig was zu meinem Hintergrund... Wandern tue ich seit nun mehr als 10 Jahren - mal mehr, mal weniger intensiv - würde mich aber doch eher als versiert beschreiben. Meine bisherige Ausrüstung war meistens nie Ultraleicht, das Gewicht, Packmaß und die Effizienz haben allerdings immer schon eine Rolle gespielt. Die letzten neun Jahre war ich mit einem gebraucht erworbenen MSR Hubba Hubba HP (galt damals noch als eher leicht - heute wohl eher nicht mehr  ) unterwegs. Das funktioniert auch noch super, wenn auch es mittlerweile etwas runtergerockt ist. Neben dem Wandern und "regulären" Radreisen kamen in den letzten Jahren immer häufiger Mehrtagestouren mit dem Rennrad hinzu. Da fiel vor Allem das Packmaß des Hubba Hubbas negativ ins Gewicht. Hier habe ich mir zeitweise damit Abhilfe verschafft, als dass ich nur mit Gestänge und Flysheet bzw. bei passenden Gegebenheiten ganz ohne Dach los bin. Langfristig fehlt mir da jedoch etwas Komfort, weswegen ich nun ein neues und passendes Zelt suche. Ein Tarp schließe ich hier bewusst aus - beruflich verbringe ich genug Nächte unter freiem Himmel respektive unter'm Tarp - für die Freizeit hätte ich da gerne etwas mehr Schutz vor Insekten und ein etwas heimeligeres Gefühl . Meine Anforderungen wären grob formuliert... - Gewicht max. um 1000 g - geringes Packmaß - Liegelänge passend für 185cm große Person - gerne als Doppelwandzelt bzw. Hybrid - vernünftige Sitzhöhe. Der letzte Punkt ist mir v.A. Wichtig. Ganz zu Anfang meiner Wanderkarriere hatte ich ein Wechsel Pathfinder... von vielen anderen Dingen abgesehen war das Zelt unglaublich niedrig und ich erinnere mich an Nackenschmerzen ohne Ende. Darauf würde ich gerne verzichten. Hier spielt ggf. auch die Liegelänge mit rein. Ein einigermaßen angenehmes Raumgefühl wäre schön, so luxuriös wie das Hubba Hubba kann es natürlich nicht werden. Das Gewicht... von 700 - 1200 g habe ich einiges gesehen. Das wäre für mich alles noch im Rahmen. Das Packmaß gerade hinsichtlich Gestänge bzw. Poles wäre da ausschlaggebender (Wandern tue ich ohne Stöcke). Preislich setze ich mal 250,- € max. an. Gerne weniger, ein paar 100 Gramm mehr nehme ich da gerne hin. Zur Auswahl stehen zur Zeit: SMD Skyscaper Scout / Trekker, SMD Lunar Solo, 3F Lanshan 1 (normal oder pro).  Kennt ihr noch andere Alternativen? Bin im UL Bereich nicht ganz so firm... Und habt ihr Einschätzungen zu den o.g. Zelten?   Grüße und schonmal vielen Dank, Stepston
    • Wie ich schon in einem anderen Thread schrieb... "Ich muss sagen, dass ich jetzt, was Heringe betraf, das Wintertreffen nicht besonders herausfordernd fand, wer nicht gerade irgendwelche Titan-Rouladenspiesschen im Boden hatte, dessen Heringe blieben auch im Boden, die dynamisch abgebauten Zelte  hatten doch eher andere Ursachen, wie verpennt abzuspannen, aufgrund der grossen Windangriffsflaeche abgerissene Schlaufen oder gebrochene Schnallen usw, zumindest da, wo ich mitgeholfen habe.........Denke macht vielleicht bei Erfahrungsberichten Sinn, neben Windgeschwindigkeiten, Bodenbeschaffenheit (beim Wintertreffen lagen Fr ca 15 cm pappiger Schnee, darunter fester Grasboden, Sa war der Schnee getaut, die Oberflaeche matschig, darunter der Boden aber durch die Graswurzeln ueberwiegend noch rel fest, fuer das Wasser oben drauf, Sa Nachmittag sind Boeen bis ca 8 Bf durchgeblasen) auch den Zelttyp o.A. anzugeben." Schaetze mal ueberwiegend hatten wir ab Sa Mittag bis fruehen Abend 6 BF und es sind Boeen bis 8 BF (stuermischer Wind) durchgewandert, stimme da mit Dir also ueberein. Ich kenne das schon, wenn ich mit Anderen unterwegs war, dass bei staerkerem Wind an deren Zelten oder auf den Surfbrettern schon mal im Schnitt 2-3 BF mehr sind Habe ich ganz frueher auch anders eingeschaetzt, aber als Windsurfer, Segler und spaeter GL-Flieger hat man dann irgendwann seinen ersten Windmesser und dann kommt die Stunde der Wahrheit, aehnlich, wie wenn man das erste Mal beim Motorrad das GPS zusaetzlich zum voreilenden Tacho am Lenker hat  


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