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    Hier kannst Du Ausrüstung verkaufen, welche Du nicht mehr benötigst. Das schont Ressourcen und hilft dem Suchenden ein Schnäppchen zu machen. Bitte den Sticky-Beitrag beachten,

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    • Ja, ist eben eine weltfremde Prüfnorm.  Trotzdem denke ich dass das die Aussage sein könnte, die Decathlon meint. Wie gesagt: Eine Interpretation.....  -3/0° würde aber bei der Daunenmenge schon grob hinkommen verglichen mit den Konkurrenzprodukten. Wieso der Satz mit den 11° da drin steht - ich kanns nicht sagen. 
    • Gebe ich dir vollkommen recht, gibt genug Sauereien von den großen Marken, man schaue nur auf Nestlé. Es gibt aber auch Marken, die durchaus ethisch vertretbar sind und man kann sicherlich auch nicht immer wissen, wer sich total daneben benimmt. Wenn es von TEMU und dergleichen kommt, kann man sich aber ziemlich sein, dass da nichts Gutes dahintersteckt. Ich will auch garnicht den moralischen Zeigefinger erheben, aber wahrscheinlich tut der Welt gut daran, wenn man versucht so gut wie es geht den ganz üblen Ausbeutern keinen zustäzlichen Nährboden zu geben.
    • mein enan musste so manch stürmische nacht mitmachen und es hat sie immer mit bravur gemeistert über das upgrade zum stärkeren gestänge hab ich damals auch nachgedacht, es dann aber aus kosten und Gewichts gründen verworfen und bezweifel das es einen so großen unterschied macht! wenn der wind so stark ist das der bogen verformt wird ist das aussenzelt sowieso schon wild am herumflattern und ich hatte nie das gefühl das ein stabileres gestänge dann den unterschied gemacht hätte... wenn der wind so stark ist bewegt sich so ein leichtes zelt halt einfach und das gute dac Gestänge macht da so einiges mitt bevor es bricht! für steinige böden empfehle ich ein paar titannägel um die vier ecken gut abspannen zu können weil man beim enan hier relativ wenig spielraum für die positionierung der heringe hat und sich ein titan nagel einfach überall reinprügeln lässt mein ideal setup war:  4x EOE Nohl TI 5x155 RP (für harte böden)  6x Easton nano peg 22,5cm 2x EOE Nohl TI 25x160 V (für kopf/fußende bei Sandigen böden)  erinner mich an eine nacht in patagonien wo ich mich morgens schön verschlafen aus dem enan geschält habe und rundherum nahezu alle anderen zelte in trümmern lagen   mein einziges großes problem mit dem zelt war die kondensation! es wird schnell zur tropfsteinhöhle wobei das wasser hauptsächlich im inneren des aussenzelts nach unten läuft doch wenn dann noch der wind ein bisschen schräg auftrifft klebt schnell aussenzelt an innenzelt und es wird nass im fuss/kopfbereich  ausserdem muss man sich beim abbauen immer enscheiden ob man wirklich sein nahezu trockenes innenzelt zusammen mit dem völlig durchnässten aussenzelt abbauen und verpacken möchte oder ob man umständlich auf dem boden herumkriecht und das innenzelt jedes mal aus- und einbaut anbei ein kleines video von einer windigen nacht  fd1249a617f84d9db88515c3cfb6af9c.MOV
    • Da doch ein großer Anteil der Wanderer "Steckdosenlader" ist, wollte ich das damit "schmackhafter" machen  Klar, auf dem Boot mt PS eh kein Prob und ich ziehe meist auch bei Wanderungen usw Nachladen via Panel vor, um autark zu sein und keinen Stress mit evtl knapper Energie zu haben, aber auch für uns "Solarlader" ist ja ein Thema, daß nun ein höherer Verbrauch entsteht und wenn vorher das Panel nicht unnötig schwer / groß für den eigenen Energiebedarf war (wir sind ja hier im UL-Bereich ) würde es ja jetzt evtl nicht mehr reichen und neben dem Austausch des Panels wäre dann evtl auch ein extra Panel eine Möglichkeit...oder eben mehr Ladezeit... Kommt halt immer darauf an, was man als Panel so bei hat... Nur mal so grob berechnet : Auf der Basis, daß beim Laden 2/3 Wp möglich sind (halt morgens / abends vorm Zelt mit guter Panelausrichtung), 25 % Ladeverluste und bei der Tourwetterlage jeden 2. Tag nachgeladen werden kann 1 Ah * 3,7 V = 3,7 Wh, für 2 Tage also 7,4 Wh 5 Wp Panel -> 5 * 2/3 * 0,75 = 2,5 W also beim Nachladen 3 std zusätzlich 15 Wp Panel -> 15 * 2/3 * 0,75 = 7,5 W lso beim Nachladen 3 std zusätzlich Also mich hast Du allmählich angefixt , fürchte nur bis zur ersten größeren Segeltour wird das zeitlich zu knapp, um 2 Geräte wasserfest fertig zu haben, aber vielleicht für den Sommer zum segeln / Packraften... Gäbe es eigentlich die Möglichkeit, vorprogrammierte Nachrichten mut einem Tastendruck o.A. zu versenden ? Also z.B. wenn ein schwierigeres WW-Stück kommt, daß ich es solo vorpaddele, dann sende "könnt nachkommen" oder "tragt um"
    • Ach die ganze EU-Norm-Messung ist eh ziemlicher Murks. Aber das, was Dec schreibt, ist nun imho Unsinn, entweder ich messe nach einer bestimmten Norm, dann kann ich auch die Norm angeben, oder wenn ich irgendwelche Temps nach Tourerfahrung angebe, wie WM ursprünglich, oder es halt nach Mondstand auswürfle  lasse ich die Norm, die ich ja für mein Ergebnis nicht verwendet habe, weg... Mal platt gesagt, wird bei der Normmessung die zugeführte Energie, die nötig ist, um in einer Kältekammer einen beheizten Messkörper in Körperform unter dem Quilt bzw Schlafsack auf einer isolierenden Unterlage auf Temp zu halten, umgerechnet. Da nun manche Sommerschlafsäcke oder Quilts keine Kapuze haben, geht über diesen anteilmäßigen Bruchteil der Oberfläche des Messkörpers, der dann nicht isoliert ist, eben Energie verloren. Dieser Verlust im Messverfahren ist aber deutlich geringer, als der Wärmeverlust subjektiv darüber in der Praxis ist, da eben verschiedene Körperteile unterschiedlich stark durchblutet werden und die Meisten auch Kälte stärker am Kopf als beispielsweise an den Oberschenkeln war nehmen...(das kann ein Mediziner bestimmt um Klassen besser beschreiben ). Da finde ich nun eine Schätzung, daß ja durch den Wärmeverlust auf einem kleinen Bruchteil des Messkörpers aus dem Messergebnis daß das Teil ein "Sommerschlafsack" ist, wird, daß das Teil ein Frostgrenzeteil wäre, gelinde gesagt, etwas gewagt. Wenn es denen ernst wäre mit der Messung, hätten sie ja easy dem Meßkörper ne Baklava überstreifen können und dann ein Messergebnis nach ISO erhalten können...
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