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Ultraleicht Trekking

HikeInLaponia

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  1. Ich habe die Etherlight XT mit damals R=3,2 (alter Standard) in der vollen Länge. Für mich ist die bis 0°C in Ordnung, darunter ist dann aber Schluß. Die Qualität dieser Luftmatratze ist m.M. um Welten besser als bei Therm-A-Rest (habe jetzt die NeoAir Xlite in Gebrauch), man liegt auch wesentlich stabiler, wie auf einer richtigen Matratze. Die ist aber eben auch doppelt so schwer! Aus dem Grund nutze ich z.Z. die NeoAir Xlite in der kurzen Ausführung. Ansonsten verwende ich den StS Spark SP II mit je nach Temperatur wechselnden StS Inlets. Den Silk bei warmen Temperaturen, dann den Cotton+Silk und dann den Reactor. Gruß Marcus
  2. Hallo Backpackerin, Danke für Deinen Beitrag. Oller Exos? Das ist doch das "alte" Modell, das noch die schönen Hüfttaschen hat? Die vermisse ich an dem neuen Modell. Das Gefühl hat mir schon gesagt, dass leichter sich nicht immer leichter anfühlt. Sehr interessant, das aus der Praxis bestätigt zu bekommen. Bist Du mit Zeltausrüstung unterwegs? Ich frage wegen der Rucksackgröße? Z.Z. "verhandele" ich mit Atom Packs über so einen leichten Mo wie bei Jones minus DCF (bzw. plus beim Gewicht ). Dein Hinweis auf das schwammige Tragegefühl könnte ein weiteres Argument für den Mo sein, der in dieser Hinsicht wohl stabiler gebaut ist, auch wenn man den "ablastet". Vom Exos 58 kommend geht es bei mir aber schon um 700 g zum Atom+ bzw. eben so um die 500 g zu einem erleichterten Mo. Das ist im Grunde ja der größte Einzelbeitrag bei der Gewichtsreduktion, den ich bei meiner Ausrüstung machen kann. Insofern ist schon der Wunsch da, nicht auf das Auseinanderfallen des Exos zu warten. Nachtrag: Was wiegt der Exos 48 eigentlich real? Bei Osprey sind Exos 48 und 58 gleich schwer. Viele Grüße Marcus
  3. Bei Ultra200 werden die Nähte versiegelt, bei EPX200 nicht. Wie Atom Packs mir schreibt, geht es dabei aber weniger um Wasserdichtigkeit, als um die Stabilität der Nähte. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Ultra200 wohl letztlich nicht die Belastbarkeit hat wie EPX200. Die Nahtversiegelung soll wohl die Last auf die Nähte reduzieren. Letzteres ist aber meine persönliche Interpretation. Gruß Marcus
  4. Ja, super. Ich bin in Kontakt mit Atom Packs und werde da nochmal bohren. Die haben von sich aus einen leichteren The Mo ins Spiel gebracht. Das ist vermutlich schon die Lösung, die bei Dir realisiert wurde. Instagram nutze ich auch nicht. @ChrisS: Ja, da ist was dran. Ich werde alles nochmal abwägen. Allerdings denke ich, dass mir mit ein paar Optimierungen der Ausrüstung sogar der Atom+ reichen würde, was die max. Last betrifft. Und ich will und werde in der Zukunft wohl eher leichter als schwerer bepackt auf Tour gehen. Und der Atom+ winkt mit 630 g! Das ist mal eine Ansage. Die 19 kg Traglast des The Mo brauche ich andererseits schon heute niemals. 15 kg Traglast und dafür leichtere Bauweise könnte genau die nötige Reserve gegenüber dem Atom+ für ganz spezielle Fälle sein. Zumal der The Mo einige Ausstattungsdetails hat, die mir gefallen. Meine Frage nach einer Einschätzung der Haltbarkeitsunterschiede zwischen EPX200 und Ultra200 wurde leider einigermaßen nebulös beantwortet. Let's see ... Viele Grüße Marcus
  5. Hallo Jones, was für ein toller Beitrag; vielen vielen Dank! Magst Du noch etwas dazu schreiben, wie Du bzw. Tom den Pack auf 710 g bekommen hat? Das ist ja doch ein ganz schöner Sprung. Ich lese heraus, dass der Rahmen auf das leichtere Carbongestänge abgespeckt wurde. Aber das war sicher nicht alles? Einen Rucksack aus DCF (also einem Laminat) möchte ich eher nicht haben; zumal bei einem Rollverschluß. Aber bei Atom Packs gibt es ja jetzt das Ultra 200; das könnte eine interessante Alternative sein. Und welches Volumen erhält man, wenn der Rollverschluß maximal heruntergerollt ist? Der Hinweis mit den Wintertouren ist wichtig. Ich habe da bisher nix Großes gemacht, bin aber doch immer mal wieder im Winter unterwegs; wenn auch bisher nur für wenige Tage am Stück. Das hatte ich bei den Überlegungen jetzt "verdrängt". Viele Grüße Marcus
  6. Hi Chris, Du hast sicher recht. Ein 35 l Rucksack ist für mich im Moment absolut unvorstellbar. Mir ist wichtig, nicht von regelmäßigen Einkäufen abhängig zu sein, sodaß Nahrung für 7 Tage bei mir eigentlich Standard ist. Wenn ich an meine letzte Tour Malerweg denke: Da bin ich in den 6 Tagen an keinem einzigen Lebensmittelgeschäft vorbeigekommen. In den Orten gabs nur Cafes und Restaurants mit Touripreisen. Allerdings ist das auch eine extrem touristische Gegend. Ich habe heute anhand meines Exos mal probegepackt, dabei noch ein paar Optimierungen vorgenommen und bin auf 40 ... 45 l benötigtes Volumen gekommen; ohne Zelt und ohne Regensachen, die außen an den Rucksack kommen. Ich denke also, dass ich mit meinem Ansatz 50 l richtig liege. Die Rucksäcke mit Rollverschluss haben ja den Reiz, sie elegant klein wickeln zu können, wenn man das Volumen nicht ausnutzt. Am Gewicht muß ich ganz klar noch was machen. Viele Grüße Marcus
  7. Sehr gut; diese Art Zelten ist nach meinem Geschmack! Durch den Trööt hier habe ich jetzt erst entdeckt, dass es neben den Dyneema Composites (DCF,DCH) auch Dyneema Gewebe (z.B. das Ultra bei Atom Packs) gibt. Das ist wirklich interessant. Bei Letzterem kann das Problem mit dem Delaminieren nicht auftreten. Danke für die Hinweise darauf. Was die von turkeyphant erwähnte Gewichtsreduktion betrifft, lerne ich natürlich immer noch dazu. Allerdings ist auch immer die Frage, wie weit man gehen will. Ich hatte z.B. meine Sea to Summit Etherlight XT + Kissen durch Therm-A-Rest NeoAir Xlite + Kissen ersetzt. Weniger als die halbe Masse ... und das Therm-A-Rest Kissen ist schon nach 20 Nächten undicht. Und in der Matte scheint sich die (für den R-Wert relevante) Metallbedampfung zu lösen. Meine schon mehr als 100 Nächte alte Sea to Summit Ausstattung zeigt keinerlei Verschleißerscheinungen und ist dabei erheblich komfortabler. Ein schwerer Batzen bei mir ist die Regenbekleidung (3-Lagen Hose und Jacke). Bei den vier Tagen Dauerregen und Sturm dieses Jahr auf dem südlichen Kungsleden war ich einfach nur dankbar, diese dabei zu haben. Es geht mit irgendwelchen dünnen Folien viel leichter, aber ... ? Aber ich sehe schon, dass ich noch viel überlegen muss. Viele Grüße Marcus
  8. Hi Chris, was die Natur so treibt. Ich hoffe natürlich, dass ich richtig gemessen habe. Nach meinem Verständnis soll man bei der Messung der Kontur des Rückens folgen. Das wird dann natürlich länger, als wenn man gerade runter misst. Gruß Marcus
  9. Hallo Ihr, danke schonmal für Eure Hinweise. Die Rucksäche von HMG sind in der Tat interessant. DCF bzw. DCH hatte ich für einen Rucksack aber bisher nicht erwogen. Von der Haltbarkeit dieser Laminate muß man mich noch überzeugen . Ich verwende seit diesem Jahr ein DCF Zelt. Soweit ist das eine tolle Sache, aber wie lange sowas hält, erst recht bei einem Rucksack ... Biker2Hiker, hast Du praktische Erfahrung mit DCF bei Rucksäcken? Tja, die Rückenlänge ist 55 cm = 21,6" und damit an der Untergrenze von Extra Large bei Atom Packs. HMG empfiehlt bei einer Rückenlänge "zwischen" zwei Größen die größere zu wählen. Atom Packs hat mir per E-Mail empfohlen, in dem Fall den kleineren zu nehmen oder einen custom pack auf meine Rückenlänge bauen zu lassen . Es geht doch nichts über einheitliche Meinungen ... Ach so, in Sachen Traglast steht bei https://www.treelinereview.com/gearreviews/best-backpacking-backpacks, dass die bei HMG eher hoch gegriffen ist und sie empfehlen max. 13,6 kg. Da wäre man dann beim Atom+ zum Vergleich. Es bleibt schwierig. Viele Grüße Marcus
  10. Hallo beisammen, ich komme von einem Osprey Exos 58, der mich auf div. mehrwöchigen Touren ohne Beschwerden und komfortabel begleitet hat. Mit zunehmender Erfahrung bei der Ausrüstung möchte ich mich etwas verkleinern und (noch wichtiger) auch etwas erleichtern. Eigentlich schätze ich das gespannte und belüftete Mesh am Rücken durchaus. Bei Kletterpartien fällt mir aber doch immer wieder auf, dass mich der Exos unangenehm nach hinten zieht. Z.T. muß man da richtig aufpassen. Meine Ausrüstungsmasse ohne Nahrung/Wasser liegt z.Z. bei ca. 9-10 kg. Da ich aber in Skandinavien auch schonmal für 10 Tage Nahrung dabei habe, ist man dann mit Wasser schnell doch wieder bei 17 kg, zumindest zu Beginn. Das Volumen des Exos 58 habe ich dabei nie ausgenutzt. Als Größe für den neuen Rucksack habe ich daher mal an 50 l gedacht. Und ich tendiere dann jetzt auch zu einem Modell ohne Rückenbelüftung, zumal mein Rücken auch mit Mesh immer nass ist. Der Rucksack sollte auch gerne wasserdicht, mindestens wasserabweisend sein. Die Osprey Lösung mit den Regenhüllen ist irgendwie suboptimal. Nach Recherechen bei Gossamer Gear, ZPacks, ULA und anderen bin ich jetzt auf den Atom Packs The Mo 50 gestoßen und bin da einstweilen hängen geblieben. Die Materialien klingen vielversprechend, die Firma gefällt und die Ausstattung scheint ziemlich komplett. Es fehlen mir eigentlich nur zwei hoch liegende Schlaufen am Rücken. Naja, der fehlende Deckel wird evtl. auch eine Umstellung. Der Atom+ gefällt mir auch gut, aber die Tragfähigkeit von 13 kg erscheint mir für längere Touren ohne regelmäßige Supermärkte am Weg doch zu knapp. Wer hat Erfahrung mit dem Mo, womöglich im Vergleich zum Osprey Exos? Wie ist die Verarbeitung, der Service? Wie wasserdicht ist der wirklich? Wie trägt er sich? Passen die Größenangaben von Atom Packs? Ich bin durchschnittliche 1,8 m groß, nicht super schlank aber auch nicht übergewichtig. Es erscheint mir doch sehr ungewohnt, bei der Größe Extra Large zu landen Tatsächlich liege ich ganz knapp über der Untergrenze von Extra Large. Atom Packs findet man leider nicht um die Ecke zum Anprobieren. Möchtet Ihr mir vielleicht ganz dringend noch einen anderen Rucksack ans Herz legen? Viele Grüße Marcus
  11. Hallo Stinkesocke, ich bin auch gerade an dem Punkt. Darf ich fragen, wie es mit der Entscheidungsfindung weiter gegangen ist? Wurde es der Arc Air? Erfahrungen? Andere Entscheidung? Viele Grüße Marcus
  12. Hallo Daune, dieses Jahr (so Berlin und Stockholm erlauben) möchte ich auch den südlichen Kungsleden laufen. Daher danke ich Dir herzlichst für den informativen Bericht. Es ist zu schade, dass Du die Tour nicht zu Ende bringen konntest. Auf Hinweise zu Zeltmöglichkeiten im weiteren Verlauf wäre ich sehr gespannt gewesen Ich hoffe, Dein Kumpel wurde nicht nur wieder gesund, sondern ist auch wieder zu neuen Touren gestartet. Viele Grüße Marcus
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