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Ultraleicht Trekking

Trekkerling

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Alle erstellten Inhalte von Trekkerling

  1. Nicht direkt neue Ausrüstung, aber eine Neuigkeit: OMM hat jetzt einen deutschen Direktvertrieb aufgemacht. Wahrscheinlich wegen Brexit, könnte ich mir vorstellen. OMM Direktvertrieb Lustigerweise bei mir in der Nachbarschaft bzw Luftlinie nicht weit entfernt. Ich hab mehrere Produkte von OMM und mag die Sachen sehr gerne.
  2. Ja, ich hab die Barrage und auch den Rotor Smock, beide in XL (beim Rotor kann ich gerade nicht schauen, der liegt zuhause, die Barrage hab ich grad da), aber der Rotor ist schon sehr alt, also kein aktueller Schnitt. Die sind beide eher weit geschnitten und vom Schnitt her nicht mit dem Core Hoodie vergleichbar. Beide passen mir hervorragend, warum ich ja auch den Core in XL gekauft habe. Aber ich hab auch durch das Klettern relativ breite Schultern, das macht schon ganz gut was aus. L trag ich nur von amerikanischen Firmen, ansonsten immer XL, und selbst da spannt es manchmal um die Schultern und unter den Achseln. Ich hab mich mal mit @mosven getroffen, damit der den Core Hoodie probieren konnte. Vielleicht kann er was dazu sagen, was sein Eindruck war.
  3. Der ist schon eher schmal/europäisch geschnitten. Mit 187cm und 86 (relativ muskulösen) kg passt mir der XL sehr gut, allerdings auf der eher engen/kurzen Seite. Drunter krieg ich nur noch eine lange Lage, ich hab üblicherweise ein T-shirt und ein dünnes Longsleeve drunter an. Ich würde dir nicht empfehlen, kleiner als L zu wählen.
  4. Hui, coole Idee, erinnern an meine hier im Faden auf der ersten Seite schon mal vorgestellten Pogies. Nur noch quick-and-dirtier!
  5. Völlig richtig, ich lecke da immer alles ab, bevor ich den Löffel wieder zusammenschiebe.
  6. Der ist gar nicht mal so schlecht, hab ich für die Kinder für die Schule gekauft. Ein paar Monate benutzen die ihn schon. Sieht aber etwas filigran aus, ob ich mit dem wochenlang auf Tour gehen würde, weiß ich nicht.
  7. Ich sehe das wie meinen Vorredner. Letzte Woche auf dem Eifelsteig sind wir auch bis in den Abend reingelaufen, eventuell noch etwas mit Stirnlampe, dann Zelt aufbauen, Quilt loften lassen, essen kochen, die Gegend um den Schlafplatz anschauen, etwas Toilette machen (=Waschen), auf die Isomatte. Dann ist meist so um 20 Uhr rum und den vergangenen oder den nächsten Tag lasse ich mir im Kopf rumgehen. Dann schlafe ich wie ein Toter 9h, dann ist ca halb 6, dann wird gemütlich zusammen gepackt, und mit Stirnlampe in den Sonnenaufgang gelaufen (siehe Photo Rursee) und irgendwann gegen 8 gibt es dann Frühstück an einem schönen Platz. Noch später im Jahr wird das schon kniffliger, aber dafür gibt es Hörbuch oder Podcasts.
  8. Guter Hinweis! Chase Mountains hat zu dem Thema vor kurzem ein Video gemacht, in dem er Übungen zur Unterstützung des Gewölbes vorstellt. So viel ich weiß, ist er Physio und die Übungen sahen vernünftig aus. Nur mal so als Hinweis, wie so Übungen aussehen können.
  9. Freut mich, dass Dir die Idee mit dem GR1 gefällt. Dann geb ich doch noch gleich einen kleinen Tipp mit dazu: Mich wundert es etwas, dass der GR1 so einen großen Bogen um Milly-La-Foret macht und den Schlenker nach Malesherbes macht. Wenn Du am Ende noch Zeit haben solltest, kannst Du das natürlich noch machen. Wenn es aber zeitlich knapp wird, würde ich von Fontainebleau aus direkt nach Milly gehen, mit dem kleinen Umweg über 'Les sables du Cul du Chien' (Link geht zum Tourismusbüro Fontainebleau). Milly ist ein hübsches Städtchen, und in direkter Nähe liegt ein bei Boulderern relativ bekannter Campingplatz, La Musardiere, der aber etwas berühmt berüchtigt ist, weil die unteren Waschhäuser oft etwas schmuddelig sind und er manchmal recht voll (mit Boulderern) ist. Um die Zeit könnte das aber besser sein, und der untere Bereich liegt schön in einem Wäldchen. Ich mag den ganz gerne. Und warum der Weg Fontainebleau umgeht, weiß ich auch nicht. Da gäbe es mit dem Schloss bestimmt auch was zu gucken- wobei ich mir das zu meiner Schande auch noch nicht angeschaut habe. Wenn ich da bin, bin ich fast nur im Wald. Schlösser habe ich hier in München auch!
  10. Ach ja, wollte ich noch erwahnen: sehr schöne Idee übrigens. Gerade die symbolische Briefübergabe finde ich ganz toll. Über einen kurzen (oder auch langen) Bericht über die Tour würde ich mich sehr freuen. Und ich würde an deiner Stelle eh mal auf der Seite der Grande Randonnées schauen, was es da auf dem Weg so an GRs gibt. Klick
  11. Auf dem Weg hab ich jetzt keine Tipps, aber ich würde an deiner Stelle Paris südlich umgehen, und zwar auf dem GR 1. Die Wälder südlich von Paris kenne ich vom Bouldern her und ich finde die wunderschön. Hier ein link zum GR 1 klick
  12. Hier noch eine ganz gute Zusammenstellung der Plätze in Deutschland (plus Plätze im benachbarten Ausland!) mit einer interaktiven Karte. Lagerplätze bei TrekkingTrails
  13. Ich kann die ActiveIce Ärmlinge von OR auch nur kältestens empfehlen. Die funktionieren bei mir auch am besten, und das schon seit Jahren. Jetzt am Wochenende wieder bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit mit einem Merino-Polohemd waren die die angenehmste Kombination. Ich hab auch noch ein Voormi River Run Hoodie, der geht bei mir aber nur bis etwa 20 °C, dann wir es mir an Steigungen darin etwas zu warm. Die Ärmlinge kühlen bei mir echt irre gut. An sehr heißen Tagen treibe ich es manchmal auf die Spitze, in dem ich die zwischendurch an einem Bach oder so naß mache und anziehe. Da hab ich es schon erlebt, dass ich bei 30° darunter Gänsehaut hatte, so gut kühlen die. Aber vielleicht ginge das auch mit jedem anderen dünnen Kufa-Ärmling. Ein sehr angenehmer Nebeneffekt an den Ärmlingen ist die Länge, die schützen, ganz runtergezogen, auch den Handrücken. Außerdem habe ich dann bei Gebrauch von Stöcken nicht ganz so schwitzige klebrige Finger abends. Da brauche ich bei meinem River Run noch extra Handschuhe oder so. Super Idee mit den Beinlingen, die hatte ich ganz vergessen. Die werde ich mir auch mal anschauen. Ich bin nämlich ansonsten überzeugter Auch-im-Sommer-lange-Hosen-Träger. Mit den Beinlingen gehen dann vielleicht doch auch mal kurze Hosen.
  14. Übrigens haben die Dinger jetzt mal ihren ersten Test auf dem Trail (oder besser: nach dem Trail) gehabt. Am Altmühltal Panoramaweg konnte ich an beiden Tagen abends auf den Zeltplätzen duschen, und da hat das Konzept super funktioniert. Die Einlegesohlen waren zwar morgens noch nass, aber, wie gewohnt, war das kein Problem, schon nach zwei Minuten hab ich das nicht mehr gespürt. Abends nach dem Duschen hab ich die Schuhe dann einfach ohne die Einlegesohlen benutzt, das ging auch super. Das Duschen selbst ging sehr gut, lediglich einmal ist mir die Sohle hinten umgeklappt. Nur das An- und Ausziehen war etwas fummelig, besonders in engen Duschkabinen mit schmuddeligem Boden, das ist aber eventuell auch einfach nur Übungssache- oder die Teile vorher schon anziehen. Die Dinger kommen jetzt auf jeden Fall immer mit, wenn öffentliche Duschen in der Nähe der Übernachtungsplätze sind.
  15. Ich bin 2017 mit meinem Vater und meinem Sohn mal zwei Tage auf dem Altmühltal Panoramaweg von Treuchtlingen nach Dollnstein gelaufen. Nachdem mich dieses Jahr im April eine schwere Covid Lungenentzündung für zwei Wochen ins Krankenhaus gebracht hat, hab ich für dieses Jahr im Juli eine kleine Eingehtour gesucht, auch als Fitness-Test. Also hab ich letzte Woche mal den Rucksack gepackt und bin von Dollnstein über Eichstätt und Kipfenberg nach Kinding gewandert. Es ging zum Glück relativ gut. Klar, zum letzten Jahr fehlen mir noch so ca. 10% an Fitness, das kann aber auch daran liegen, dass ich einen Monat im Bett und auf dem Sofa verbracht habe. Auf jeden Fall eine schöne Ecke und ich gehe den Weg, wenn nichts dazwischen kommt, noch zu Ende. Oder vielleicht sogar nochmal komplett am Stück.
  16. Bei techtest gibt es einen test dazu: klick. Dort sind sie ziemlich begeistert von dem Teil. (Bin aber kein Elektro-Nerd, kann also dazu nur wenig beitragen).
  17. Harmen Hoek macht schöne Videos, die sehr stark von Kraig Adams inspiriert sind, wie er selbst zugibt. Gesehen hab ich zwar nur erstmal das von der Tour du Montblanc. Für meinen Geschmack etwas zu viel Drohnen, aber die Zeitraffer sind wirklich beeindruckend.
  18. Könnte aber auch hier dran liegen... Ich würde einfach die nächsten Tage öfter mal da vorbei schauen...
  19. Ohne dass ich den Eifelsteig selbst und die genaue Strecke jetzt auf Anhieb parat hätte: Die Lagerplätze bei Trekking Eifel kennst Du? (mehr zu Trekking Lagerplätzen hier im Forum) Schau doch mal, ob da ein paar am Weg liegen (bin zu faul, selbst zu schauen).
  20. Kein richtiges MYOG, sondern eine Modifikation. Aber vielleicht inspiriert es ja jemanden zu irgendwas. Ich hatte hier noch einen alten Pajak Radical rumliegen, mit dem ich (im wahrsten Sinne) nie warm geworden bin. Das ist ein Top Bag, der umlaufend miteinander verbundene Kammern hat. Die Idee ist, dass man bei kalten Nächten die Daune nach oben schüttelt. Das klappt ganz gut, aber bei mir ist dann im Laufe der Nacht durch Bewegung (bin ein Rotierer im Schlaf) die Daune wieder nach unten gerutscht und ich hatte böse kalte Stellen, an denen ich fast in jeder Nacht, in der ich ihn eingesetzt habe, sehr gefroren habe. Abhilfe hat dann erst ein richtiger Quilt geschaffen. Zum Rumliegen lassen fand ich ihn aber zu schade, deshalb hab ich ihn jetzt etwas gepimpt. Ich habe die Daunen aus dem Rückenbereich so gut es geht komplett heraus gestrichen und in den Seiten verteilt. Dann hab ich die Daune in den Kammern mit Stecknadeln fixiert und links und rechts eine lange Längsnaht hinein genäht. Im Ergebnis sind die oberen und seitlichen Bereiche jetzt relativ prall gefüllt. Ich kann mir den Schlafsack jetzt ganz gut für den Spezialfall gemischte Hütten- und Zelttour vorstellen, weil man so jetzt keinen Hüttenschlafsack mehr braucht. Den würde man mit einem Quilt nämlich auf Hütten brauchen. Anbei ein paar Bilder.
  21. Hm, wo holst Du dann in so einer Gegend wie dem Elbsandsteingebirge das Wasser? Hast Du Wasser für 5 Tage dabei? Wenn 'Nein' gelten meine Tipps von oben mehr oder minder noch genau so. Dass das nicht immer geht, ist ja wohl klar. Aber wo es möglich ist und sich anbietet, ist das (meiner Meinung nach, HYOH) ganz praktisch.
  22. Lifehack für die oben genannten Probleme: Kochen (nicht übernachten), wo Wasser in der Nähe ist! Damit spart man sich auch das schwere Kochwasser in's Camp zu schleppen. Das ist sowieso aus ganz vielen anderen Gründen (Unauffälligkeit weil kein Feuerschein am Camp; nach dem Essen gestärkt noch ein paar Kilometer weiter laufen; kein Essen am Lagerplatz, das Getier anzieht; zur Not Wasser in der Nähe, wenn das Kochfeuer sich ausbreitet) besser. Klappt auch gut mit dem Frühstück. Morgens einfach zusammenpacken, eventuell noch einen Müsliriegel und ein Schluck Wasser rein, loslaufen und dann ausgiebig frühstücken, wenn man frisches Wasser hat. Dann kann man auch loslaufen, wenn es dämmert (wieder Unauffälligkeit!).
  23. Für die Alpen könnte man außerdem noch über ein passives System (RECCO Reflektor für den Rucksack z. b.) nachdenken. Hier ist das Netz der Bergwachten ja ganz gut. Damit macht man den Suchmannschaften das Suchen wieder relativ leicht, besonders, wenn die Lieben daheim wissen , dass man ein RECCO dabei hat und dieses Wissen an die Suchenden weiter geben.
  24. An alle Bikepacker hier, eine für mich neue Firma, die Tarptents macht, die mit dem Fahrrad als Gestänge funktionieren: cyclon. Nicht die leichteste Lösung (im Vergleich zu z. B. einem Tarptent), und zur Funktionaltät und ob es da schon Ähnliches und/oder Besseres gibt kann ich als Nicht-Bikepacker nichts sagen. Aber vielleicht taugt es ja jemandem als MYOG-Idee.
  25. Beim Suchen von Beiträgen auf Youtube zum Almühltal Panoramaweg bin ich über den Kanal von Arno Schuster gestolpert. Er macht Fastpacking und hat dazu ein paar schöne Videos, ganz im Stil der klassischen amerikanischen Hiker-Vlogger, gemacht. Gesehen habe ich den vom Altmühltal Panoramaweg, vom E5 und den vom GR221.
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