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Ultraleicht Trekking

mtp

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  1. Ich kenne das so ähnlich bei meinen Tourenski, da kann Schnee auf der Schuhsohle oder am Ski unter der Schuhsohle stollen, und dann komm ich in die PIN-Bindung nicht mehr richtig rein, bzw. kann beim Gehen Druck auf die vordere Bindung ausgeübt werden - aber dadurch, dass ich beim Gehen hinten so gut wie immer die kleine Steighilfe drin habe, hat der Schuh genug Abstand zum Ski, und es gibt zumindest während dem Gehen kein Problem mit der eventuellen Hebelwirkung. Früher hatte ich auch bei meinen Langlaufski mit der SNS-Bindung oder bei meinen Alpinski manchmal Probleme mit Schnee in der Bindung. Ich weiß auch nicht wie sich das am besten verhindern lässt, aber ich achte immer darauf, dass sich nicht zuviel Schnee und Eis unter der Bindung sammelt. Vielleicht hilft es ja, in dem betroffenen Bereich regelmäßig Antihaftspray (Mohair Spray) oder Skiwachs aufzutragen?
  2. Wir in AT haben die Ausgangsbeschränkungen jetzt seit fünf Tagen. Mir kommt schon vor, dass sich derzeit, zumindest hier bei uns, die meisten daran halten. Am ersten Tag empfand ich es draussen gespenstisch, inzwischen bin ich die Ruhe etwas gewohnt. Die Ausgangsbeschränkungen waren ursprünglich bis 22. März vorgeschrieben, heute wurden sie bis 13. April verlängert. Hier sehe ich mir die aktuellen Coronavirus-Daten für Österreich an. Es gibt die Ausnahmeregelung, dass man sich alleine oder mit Personen, mit denen man zusammenwohnt, im Freien bewegen kann, man darf auch z.B. mit dem Auto zum Spazierengehen an den Stadtrand fahren. Bei einem unvermeidlichen Zusammentreffen mit anderen muss ein Abstand von einem Meter eingehalten werden. Urlaubs- oder Reiseplanung macht derzeit natürlich keinen Sinn. Ich kann mir vorstellen, dass wir tatsächlich unsere Campingausrüstung Zuhause im Garten verwenden werden (mal im Zelt übernachten, einen Hobo testen, ...). OT: Wir leben in einem Ort mit ein paar tausend Einwohner in einer touristischen Region in den Bergen, mit Gewerbe, Handwerk, etwas Industrie, ... Da unser Familienbetrieb auch ein Dienstleistungs- und Produktionsbetrieb ist, können wir derzeit weiterarbeiten. Arbeit haben wir noch für mindestens eine Woche, seit Montag kam aber vorerst nichts neues mehr nach. Wir werden in der nächsten Zeit aufgeschobene (Wartungs-)Arbeiten erledigen, aufräumen etc. (dito für Zuhause). Die geplante Woche Betriebsurlaub zu Ostern werden wir wahrscheinlich auf zwei Wochen verlängern. Da wir auch eine Angestellte in Vollzeit haben, werden wir für sie nach Ostern möglicherweise Kurzarbeit beantragen (es gibt diesbzgl. schon neue Rahmenbedingungen). Sofern wir unsere Ausgaben gering halten können, werden wir auch finanziell durchhalten.
  3. @martinfarrent, dieses Video bzw. den Kanal wirst Du ja wahrscheinlich schon kennen (hat mir YouTube kürzlich vorgeschlagen und find ich recht interessant):
  4. Für alpines Skifahren und Genusstouren verwende ich manchmal noch mein etwa 20 Jahre altes Skitourenset: Ein (halbwegs leichter, aber gut zu fahrender) Dynafit-Ski mit einer alten Tourlite Tech Bindung und dem dazugehörigen Tourlite Tech 3 Schuh. Damit kann ich zwar nicht besonders schnell aber dafür ziemlich bequem gehen, und gut abfahren. Heute würde ich mir dafür irgendeine aktuelle leichte (nicht ultraleichte) Skitourenausrüstung zulegen, d.h. Schuhe im Bereich von ca. 900-1100g (in meine Auswahl kämen z.B. der La Sportiva Sytron, Fischer Travers oder Atomic Backland) und dazupassende Ski z.B. von Atomic, Fischer oder Dynafit mit einer PIN-Bindung. Da mir aber derzeit Skitouren mit meinen ultraleichten Atomic Ultimate 65 und den PDG Boots (welche ich auch sehr bequem und super stabil beim Abfahren finde) unheimlich Spaß machen, will ich im Moment gar nichts anderes. Manchmal verwende ich auch noch meine Ultimate 163 mit der alten TLT-Bindung und den TLT4 Race Boots (diese zeigen aber schon Auflösungserscheinungen an der Sohle und beim Innenschuh, und sind nicht so bequem und stabil wie meine PDG Boots).
  5. Das hohe Gewicht des Scarpa T4 ist mir auch aufgefallen (1340g lt. der Angabe im Link oben). Da wird es ja wahrscheinlich auch Alternativen geben - ich bin z.B. nach kurzer Suche auf den Fischer BCX 675 gekommen (1028g), der wäre vielleicht auch geeignet?
  6. Du kannst natürlich auch bei einer ultraleichten AT-Bindung einfach die Hinterbacke die meiste Zeit offen lassen (und erst bei einer wirklich längeren und steileren Abfahrt verriegeln), dann bist du auch flüssig unterwegs und kleine Abfahrten sind spannender. Macht man ja auch bei Skitouren so. Aber um die aufstiegsorientierten Fähigkeiten der AT-Bindung mit den Stiefeln voll nutzen zu können, wirst du zusätzlich noch ein Fell benötigen, denn mit den Schuppen allein wird das nicht gehen. Deshalb finde ich auch, dass die Telemark-Variante (Voilé-Bindung mit Scarpa-Schuh) gut zu dem Rossignol-Ski passen würde. Und was ich jetzt gesehen habe, ist die Telemark-Bindung im Vergleich zu den ultraleichten AT-Bindungen preislich schon sehr interessant.
  7. @pielinen, das mit der Skating Spur ist mir schon klar, meine Frage war hauptsächlich, inwieweit in Skandinavien für längere BC-Touren Loipen vorhanden sind (bei uns gibt es meistens zwei Classic-Spuren nebeneinander und daneben eine Skating Spur, welche von einem Pistengerät angelegt werden). Also heißt das, es gibt nur in der Nähe von Touristen- oder Wohnorten präparierte Loipen, und darüberhinaus geht man im freien Gelände, oder vielleicht entlang einer Spur, die jemand anderer bereits mit Ski angelegt hat?
  8. Was ich nicht genau weiß, ist, inwieweit z.B. für eine Böhmerwald-Durchquerung im Winter ein gespurter Weg bzw. eine Loipe vorhanden ist. Und wenn ich mir das so überlege, stelle ich mir das Skaten mit ein paar Kilo Gepäck am Rücken eher mühsam vor. D.h. es wird eher auf den klassischen Stil hinauslaufen, und die E99 scheinen ja praktisch die universellen Ski dafür zu sein, da sie auch in eine Loipe passen. Die Frage ist, ob Crown oder Skin; kommt vielleicht darauf an, wie steil es bergauf gehen wird. Die Frage ist auch, ob mir für kleine Touren nicht auch so relativ günstige Touring-Langlaufski eine Weile lang reichen. Wie ist das eigentlich in Skandinavien, gibt es dort auch gespurte Loipen für längere BC-Touren? (Gleiche Spurbreite wie bei uns, und gibt es auch Spuren für Skating?)
  9. Mir schwirrt ja schon länger die Idee von einer Böhmerwald-Durchquerung im Winter mit Ski durch den Kopf (mit Übernachtung auf den Notübernachtungsplätzen; der Böhmerwald läge nur gute zwei Autostunden von mir entfernt, und dürfte für eine Backcountry-Tour gut geeignet sein). Aber ich weiß gar nicht, ob dazu heuer überhaupt genug Schnee gewesen wäre, und welche Ski sich dafür am besten eignen. Entweder ich lege ich mir mal wieder Classic- oder Skating-Langlaufski zu (welche ich dann hauptsächlich für sportliche Zwecke, aber auch gut zuhause als Alternative zum Skitourengehen nutzen kann), oder speziell für Backcountry-Touren günstige Backcountry-Langlaufski, oder doch solche wie die E99/E109.
  10. Ist bei mir ganz in der Nähe, bin dort nächste Woche wahrscheinlich wieder unterwegs, gibt da schöne Frühlingsskitouren .
  11. So allgemein würd ich das heute gar nicht mehr sagen, modernes Skitourenequipment kann schon sehr leicht sein (und bei Gebrauchtkauf und im Abverkauf auch erschwinglich). Z.B. wiegt bei meinen Atomic Ultimate 65 mit der Skitrab-Bindung ein Ski+Bindung 847g, und bei meinen PDG Boots ein Schuh 821g. Aber, Touren-Ski sind halt eindeutig aufstiegs- und abfahrtsorientiert. Im flachen und eher leicht hügeligen Gelände lässt sich mit Langlauf-Ski und BC-Ski sicher viel besser Meter machen.
  12. Ich finde es ist generell zu unterscheiden, ob jemand mit dem Auto viel reist und sich nicht lange am selben Ort aufhält, oder länger wo an einem Ort bleiben und sich deshalb in einem größeren Zelt etwas wohnlich einrichten will. Beim Reisen mit dem Auto ist es in meinem Bekanntenkreis und auch bei uns so, dass sich das Übernachten im Auto oder Dachzelt am besten bewährt hat. Für draussen haben wir unsere Faltsessel und den Falttisch dabei. Wer mehr Platz braucht, hat noch ein Wurfzelt dabei. Das ganze Auf- und Abbauen dauert nur wenige Minuten. Wenn ich ein paar Tage wo bleiben möchte und/oder einen Aufenthaltsraum benötige, nehme ich unser Quechua Base Seconds mit (ebenfalls in wenigen Minuten auf- und abgebaut; mir ist unverständlich, warum das nicht mehr hergestellt wird - wenn es ein Zelt gibt, das fast alles kann, dann dieses). Unser großes Hauszelt würde ich nur dann nehmen, wenn ich mich wo lange (edit: etwa eine Woche oder länger) am selben Ort aufhalte und das Zelt wohnlich einrichten möchte.
  13. Wir haben auch noch ein großes Familien-Tunnelzelt von 10T, mit dem waren wir früher bei unseren stationären Campingurlauben auch recht zufrieden. Es gibt von dieser Marke günstige Zelte in vielen Größen und Varianten.
  14. Wir verwenden mit dem Auto (sofern wir nicht im Auto oder im Dachzelt schlafen) die Quechua Wurfzelte, da sich diese schnell auf- und abbauen lassen und gut bewährt haben. Unser einziges, in dem wir auch stehen können, ist das Base Seconds - leider gibt es das neu nicht mehr (nur noch gebraucht). Es ist absolut wetterfest, wir haben auch die Bodenplane und Schlafkabine dazu. Allein aufstellen bzw. eigentlich das Abbauen ist bei diesem aber nicht ganz einfach (zu zweit gehts besser). Das größte derzeit erhältliche Quechua Wurfzelt wäre das 2 Seconds 3 XL (ca. 120cm hoch).
  15. Bei der Mylar Folie sehe ich als Nachteile dass sie rutschig ist und raschelt (und leicht reisst?). Meine Groundsheets aus Kunststofffolie wiegen lt. meiner Packliste 34g bei 220x100cm und 50g bei 220x140cm. OT: @zopiclon danke für deinen Hinweis auf die Brevets (ich kannte zwar den Begriff des Radmarathons, hab mich aber noch nicht viel damit auseinandergesetzt). Da ich selbst wieder mehr Rennrad fahren möchte, finde ich das interessant. Und auch die Vaude Trailsaddle gefällt mir echt gut.
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