Jump to content
Ultraleicht Trekking

mtp

Members
  • Gesamte Inhalte

    276
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

mtp hat zuletzt am 27. Dezember 2018 gewonnen

mtp hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über mtp

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling
  • Wohnort
    Dachstein Salzkammergut

Letzte Besucher des Profils

2.604 Profilaufrufe
  1. mtp

    Johannesweg April 2017

    Hallo Thomas, die beiden Hütten mit Schlaflager sind bei der Ruine Ruttenstein und bei der Ruine Prandegg: https://www.schutzhuetteruttenstein.at/übernachten/ http://www.taverne-prandegg.at/raum-zeit/#pilgerkojen In der Johannesweghütte in Königswiesen ist es anscheinend auch möglich, zu übernachten (steht bei den Tourenvorschlägen), ich weiß aber nicht wie die zu reservieren ist. Die beiden Campingplatzsymbole sind mir auch aufgefallen, jedoch habe ich diese Campingplätze vor Ort gar nicht gesehen (in Königswiesen dürfte das lt. meiner Google-Suche ein Wohnmobilstellplatz sein, und in Prandegg die Wiese hinter der Taverne, die ist aber damals nicht wirklich als Campingplatz angeboten worden). Ich habe damals auch beim Tourismusverband gefragt, aber am besten konnten mir die Hüttenwirte bei Ruttenstein und Prandegg Auskunft geben. So konnte ich zumindest auf der Ruine Ruttenstein mit dem Tarp übernachten. Unterwegs einen Platz für's Tarp zu finden, fand ich schwierig, da die Gegend zwar ruhig, aber trotzdem ziemlich bewirtschaftet ist. Hier ist der Vollständigkeit halber noch der Link zu meinem kleinen Bericht unter Impressionen von Touren: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/page/41/?tab=comments#comment-77467 Schöne Grüße, mtp
  2. Wir haben zum Reisen seit Jahren einen alten Toyota Land Cruiser mit einer einfachen Holzkonstruktion im Heck, bei der sich zwei Klappen über die umgeklappte Rücksitzbank legen lassen, wodurch sich eine etwa 2m lange Liegefläche ergibt. Unter der Holzkonstruktion ist Stauraum, und seitlich vor den hinteren Fenstern haben wir noch Gepäcknetze als zusätzliche Verstaumöglichkeit. Mit dabei haben wir meistens Campingmatten und Schlafsäcke, einen Campingaz Kartuschenkocher, einen leichten und einfach aufklappbaren Campingtisch, leichte Faltstühle, Kleidung und Waschzeug, einen Duschsack, Kisten mit Kunststoffgeschirr, Frühstückssachen, Nahrungsmittel und Wasser/Getränke, und Werkzeug und diverses sonstiges Zubehör. Einen Land Cruiser haben wir deshalb, weil wir damit z.B. schon in der Sahara und in den Bergen Osteuropas unterwegs sein konnten, und das Auto als zuverlässig und einfach zu reparieren bekannt ist. Voriges Jahr habe ich von einem Freund ein gebrauchtes Oasis Dachzelt gekauft; das leichteste Dachzelt das ich kenne, es wiegt nur 17kg. Bei heißem Wetter ist es im Dachzelt sehr angenehm und luftiger als im Auto. Sehr interessant fand ich vor drei Jahren einen Vortrag von Gunther Holtorf, "Ottos Reise". Sein Mercedes G, mit dem er 26 Jahre lang auf der ganzen Welt unterwegs war, war irgendwie ähnlich einfach ausgebaut wie unser Land Cruiser.
  3. mtp

    Eure 2019er-Pläne

    Gerne - also, wir sind vorgestern am Abend zurückgekommen und waren insgesamt sechs Tage (Mo.-Sa.) unterwegs. Das war fürs Wandern leider zu kurz, weil die Strecke bis Pitigliano länger war, als ich in Erinnerung hatte. Wir sind drei Tage hingefahren, und drei Tage wieder zurück... wir haben uns aber unterwegs Zeit gelassen, und einiges Neues gesehen. Wir hatten auch unsere Malteserhündin dabei, und für sie wären zu lange Wanderungen, vor allem wenn es heiß wird, zu anstrengend geworden. Im Gesamten sind wir etwa einen halben Tag in Pitigliano spaziert und zwei Vie Cave gewandert, die auf jeden Fall beeindruckend und sehenswert waren. Es gäbe dort noch mehr dieser historischen Wege, sowie Wanderwege in die Nachbarorte Sovana und Sorano, Archäologische Parks etc. Und bei der Anreise habe ich in San Gimignano gesehen, dass die Via Francigena den Ort durchquert. Hier drei Fotos: Pitigliano, die dortige Via Cava Madonna delle Grazie und Via Cava die San Giuseppe: Wer sich dafür näher interessiert, und über unsere kleine Reise mehr lesen möchte, kann sich gerne meinen vorhin frisch fertiggestellten kleinen Reisebericht auf meiner Homepage anschauen.
  4. Ich möchte mich für Eure Tipps und Beiträge bedanken, generell kann ich sagen, dass ich durch das Forum und die Beschäftigung mit diesem Rucksackthema mit dem Montane Ultra Alpine 38 + 5 die ideale Lösung für mich gefunden habe: Minimalistisches und funktionelles Design, sehr vielseitig und meine Anforderungen erfüllend, komfortabel, robust, einfache Bedienung, mehr und variableres Volumen, und: geringeres Gewicht (621g -> im Schnitt spare ich mir jetzt etwa 200g). Genaueres über den Rucksack und meinen Test bei einem Overnighter findet ihr in diesem Beitrag: Den Dynafit Rucksack habe ich inzwischen an meinen Skitourenkollegen verkauft.
  5. @H4nnes, ich hab mir schon gedacht, dass du entweder Bilder aus meinen Beiträgen vom letzten Winter meinst, oder aus dem Internet. Die beiden Bilder in meinem letzten Beitrag vom vorigen Winter oben sind (wie schon erwähnt) am Loser entstanden, einem schönen Skigebiet und ausgewiesenen, und bestimmt empfehlenswerten Tourenskigebiet im Ausseerland. Der Loser ist praktisch der südwestliche Endpunkt des Toten Gebirges. Habe auch einen Bericht über eine Solo-Durchquerung des Toten Gebirges auf Tourenskiern an einem Tag gefunden: https://www.bergnews.com/touren/europatouren/totesgebirge.php Was mich von solchen alpinen Solotouren immer wieder abhält, sind z.B. Gefahren wie Dolinen, oder bei Gletscherüberquerungen Spalten. Dazu habe ich vor, mir die entsprechenden Gebiete vorher möglichst genau anzuschauen und zu erkunden, um mit entsprechender Erfahrung dann einmal Solotouren, so sicher wie möglich, unternehmen zu können.
  6. @H4nnes, Skifahren finde ich viel einfacher als Snowboarden - ich war damals, beim Snowboarden lernen, nach einer Dreiviertelstunde sowas von fertig (inzwischen kann ich es halbwegs). Aber mein Sohn fährt auch viel lieber Snowboard, und sagt, es ist viel einfacher. Das Video oben habe ich als Motivation und zum Staunen verlinkt, es wurde lt. Beschreibung in Alaska gefilmt. Im Toten Gebirge dürfte es im Winter vielleicht irgenwie ähnlich aussehen (ich kenne es nur vom Sommer her). Die Überquerung im Winter habe ich selber noch nicht gemacht, möchte ich aber auf jeden Fall mal machen. Hier findest du z.B. nähere Infos: https://www.bergwelten.com/t/s/15731 https://www.alpenverein.at/kleinwalsertal/berichte/2012_03_31_skidurchquerung_totes_gebirge.php https://skitourengehen.info/touren/skitour/oesterreich/oberoesterreich/salzkammergut/tauplitz-ow-ueberschreitung-totes-gebirge-l1878/
  7. Ich möchte das Thema mal wieder reaktivieren, vielleicht gibt es ja bei euch auch schon was vom Winter mit Ski zu berichten. Bzgl. der Langläufer, von denen ich in meinem letzten Beitrag oben schrieb -> ich habe später von jemandem erfahren, dass öfter mal Langläufer das Tote Gebirge überqueren (Länge >40km auf einer Höhe bis >2000m), und dann dort (beim Loser in Altaussee) abfahren. Bei einer späteren Tour sind mir dann auch zwei Skitourengeher begegnet, welche ebenfalls das Tote Gebirge durchquert und dazwischen biwakiert haben. Im Dezember habe ich mir dann zu einem sehr guten Preis die orange-weißen Dynafit PDG Boots bestellt, und mit meinen Atomic-Skiern (Ultimate 65 mit auf die neuen Schuhe angepasster Skitrab Bindung) bereits einige Male verwendet (u.a. auch bei einem lokalen Rennen...). Die PDG Boots sind mit 821g pro Schuh viel leichter als meine alten TLT4 Race Boots (1160g pro Schuh), und sogar bequemer und bei der Abfahrt stabiler, nur das Ein- und Aussteigen geht nicht mehr so einfach (sind dabei enger als meine alten Schuhe). Mit den neuen Schuhen bin ich einerseits schneller, und andererseits, das ist mir vor allem aufgefallen, benötige ich viel weniger Kraft in den Beinen. Ansonsten gibt es bei mir, bis auf den neuen Montane Ultra Alpine 38 + 5 Rucksack, nicht allzuviel neues zu berichten. Von Eric Packer gibt es seit vorgestern ein neues, atemberaubendes Video:
  8. Vor ein paar Tagen ist der OMM Mountain Raid PA 1.0 Halfbag bei mir angekommen, und jetzt warte ich gespannt auf den ersten Einsatz. Der Halfbag soll mir hauptsächlich als Zusatzlayer in meinen Schlafsäcken dienen (für den Oberkörper habe ich ohnehin eine warme Jacke, z.B. Montane Fireball, dabei). Bisher verwendete ich z.B. im Winter meine lange Terrex Primalofthose (383g), habe diese aber meistens nur zum Schlafen angezogen, und finde dann den Halfbag praktischer. Der Halfbag wiegt nur 223g ohne Packsack. Er ist aber ganz schön eng... er passt z.B. in den OMM 1.0 Schlafsack rein. Ich denke das ist so beabsichtigt, hab ich mal zufällig auf dieser Grafik gesehen. Die ca. Maße sind: Länge vorne 120cm/Rücken 135cm, Breite Fußbox 35cm/oben 60cm, Packmaß 16x11cm.
  9. Bin jetzt auch mit zwei Losen dabei.
  10. Hi Oliver, der Via Egnatia Wanderweg in Albanien, Mazedonien und Griechenland würde sich vielleicht anbieten: http://www.viaegnatiafoundation.eu/index.php/hiking-wandern/via-egnatia-wanderweg Ansonsten vielleicht auch der Durmitor und Tara Canyon in Montenegro.
  11. Ah ja, die Overmitts hab ich um zwei Nummern größer gekauft, damit sie über die anderen Handschuhe drüberpassen. Kann sie auch allein verwenden, sind dann aber nicht besonders warm (aber für's Lager oder z.B. im Schlafsack sollt's reichen).
  12. Bisher haben mir im heurigen Winter bei meinen Skitouren (Halbtags-Trainingstouren) und beiden Overnightern die Handschuhe gereicht, die oben auf den unteren beiden Bildern neben dem Rucksack liegen. Das sind sehr robuste, etwa mitteldicke Primaloft-Handschuhe mit einem eingebauten Sturm-Überhandschuh (sind die Mercury Dynastretch von Dynafit, solche gibt's aber auch soweit ich weiß von Camp und Chiba), und die reichen mir bis etwa -5°C, als zusätzliches Wärme-Backup oder für die Abfahrt ist ja noch der Überhandschuh eingebaut. Wenn ich länger unterwegs sein sollte, oder es kälter ist oder werden könnte, nehme ich normalerweise noch Overmitts mit (habe ebenfalls von Dynafit die Borax Primaloft). Die finde ich auch für's Lager ganz praktisch, da es bei der Handfläche eine Öffnung zum Rausgreifen gibt. Im Schlafsack brauchte ich bisher auch keine Handschuhe, aber falls doch, wären die Overmitts wahrscheinlich auch dafür geeignet.
  13. Hier einige Bilder vom Overnighter #2 am Wochenende, bzw. eigentlich dem Test meines neuen Montane Ultra Alpine 38 + 5. Ski im Tal für ein Tragestück am Rucksack befestigen -> passt! Dann wollte ich rauf zu einem mir bekannten Platz auf etwa 1000m, der sich jedoch durch den vielen Schnee als ziemlich uneben, und von Mist von den Bäumen umgeben herausstellte. Daher improvisierte ich in der Dunkelheit, um eine ebene Stelle zu finden - die, wie sich wiederum bei Tageslicht am Morgen herausstellte, sehr nahe bei einer Schleife der dort verlaufenden Loipe lag. Nächstesmal geh ich besser gleich wieder höher rauf, wo sich leichter ein Platz findet (ausserdem habe ich zwischen den hohen Bäumen nachts immer die Paranoia, dass einer umfallen könnte... und den Schnee finde ich derzeit weiter oben auch schöner). Das Wetter war feucht bis nasskalt bei 0°C, mit leichtem Nieselregen und nachts auch mal etwas stärkerem Regen. Das hieß aber zumindest gute Bedingungen für den Test, denn alles Zeugs wurde einigermaßen nass. Der Kufa-Schlafsack war da schon eine feine Sache, und der Rucksack hielt dicht und war innen trocken. Mein Fazit zum Rucksack: Super Tragekomfort (und gute Bewegungsfreiheit), auch bei der Abfahrt. Das Material wirkt sehr robust und dürfte ausreichend wasserdicht sein. Ausreichendes und sehr variables Volumen (mehr als bei meinem bisherigen Rucksack, nur die Öffnung des Rolltops ist enger, etwa gleichgroß wie bei meinem Virga 26), bei einem vergleichsweise geringen Gewicht von 621g. Die Kompressionsgurte erwiesen sich als sehr vielseitige und robuste Befestigungsriemen (im konkreten Fall für Schaufel, Ski und Helm für die Abfahrt).
  14. Mein Montane Ultra Alpine 38 + 5 ist vor ein paar Tagen angekommen, und wird heute bei einem Overnighter getestet.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.