Jump to content
Ultraleicht Trekking

mtp

Members
  • Gesamte Inhalte

    266
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

mtp hat zuletzt am 27. Dezember 2018 gewonnen

mtp hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über mtp

  • Rang
    Fliegengewicht

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling
  • Wohnort
    Dachstein Salzkammergut

Letzte Besucher des Profils

2.333 Profilaufrufe
  1. Hi Oliver, der Via Egnatia Wanderweg in Albanien, Mazedonien und Griechenland würde sich vielleicht anbieten: http://www.viaegnatiafoundation.eu/index.php/hiking-wandern/via-egnatia-wanderweg Ansonsten vielleicht auch der Durmitor und Tara Canyon in Montenegro.
  2. Ah ja, die Overmitts hab ich um zwei Nummern größer gekauft, damit sie über die anderen Handschuhe drüberpassen. Kann sie auch allein verwenden, sind dann aber nicht besonders warm (aber für's Lager oder z.B. im Schlafsack sollt's reichen).
  3. Bisher haben mir im heurigen Winter bei meinen Skitouren (Halbtags-Trainingstouren) und beiden Overnightern die Handschuhe gereicht, die oben auf den unteren beiden Bildern neben dem Rucksack liegen. Das sind sehr robuste, etwa mitteldicke Primaloft-Handschuhe mit einem eingebauten Sturm-Überhandschuh (sind die Mercury Dynastretch von Dynafit, solche gibt's aber auch soweit ich weiß von Camp und Chiba), und die reichen mir bis etwa -5°C, als zusätzliches Wärme-Backup oder für die Abfahrt ist ja noch der Überhandschuh eingebaut. Wenn ich länger unterwegs sein sollte, oder es kälter ist oder werden könnte, nehme ich normalerweise noch Overmitts mit (habe ebenfalls von Dynafit die Borax Primaloft). Die finde ich auch für's Lager ganz praktisch, da es bei der Handfläche eine Öffnung zum Rausgreifen gibt. Im Schlafsack brauchte ich bisher auch keine Handschuhe, aber falls doch, wären die Overmitts wahrscheinlich auch dafür geeignet.
  4. Hier einige Bilder vom Overnighter #2 am Wochenende, bzw. eigentlich dem Test meines neuen Montane Ultra Alpine 38 + 5. Ski im Tal für ein Tragestück am Rucksack befestigen -> passt! Dann wollte ich rauf zu einem mir bekannten Platz auf etwa 1000m, der sich jedoch durch den vielen Schnee als ziemlich uneben, und von Mist von den Bäumen umgeben herausstellte. Daher improvisierte ich in der Dunkelheit, um eine ebene Stelle zu finden - die, wie sich wiederum bei Tageslicht am Morgen herausstellte, sehr nahe bei einer Schleife der dort verlaufenden Loipe lag. Nächstesmal geh ich besser gleich wieder höher rauf, wo sich leichter ein Platz findet (ausserdem habe ich zwischen den hohen Bäumen nachts immer die Paranoia, dass einer umfallen könnte... und den Schnee finde ich derzeit weiter oben auch schöner). Das Wetter war feucht bis nasskalt bei 0°C, mit leichtem Nieselregen und nachts auch mal etwas stärkerem Regen. Das hieß aber zumindest gute Bedingungen für den Test, denn alles Zeugs wurde einigermaßen nass. Der Kufa-Schlafsack war da schon eine feine Sache, und der Rucksack hielt dicht und war innen trocken. Mein Fazit zum Rucksack: Super Tragekomfort (und gute Bewegungsfreiheit), auch bei der Abfahrt. Das Material wirkt sehr robust und dürfte ausreichend wasserdicht sein. Ausreichendes und sehr variables Volumen (mehr als bei meinem bisherigen Rucksack, nur die Öffnung des Rolltops ist enger, etwa gleichgroß wie bei meinem Virga 26), bei einem vergleichsweise geringen Gewicht von 621g. Die Kompressionsgurte erwiesen sich als sehr vielseitige und robuste Befestigungsriemen (im konkreten Fall für Schaufel, Ski und Helm für die Abfahrt).
  5. Mein Montane Ultra Alpine 38 + 5 ist vor ein paar Tagen angekommen, und wird heute bei einem Overnighter getestet.
  6. OT: Hallo Rapapongi! Das hört sich interessant an! Das sind meine Hausberge Melde dich mal wenn du genaueres weist, vielleicht kann ich dir was helfen oder wir treffen uns mal? Wie du Lust hast OT: Ist auch bei mir ganz in der Nähe, können uns gerne mal treffen oder was gemeinsam machen, wenn ihr möchtet .
  7. mtp

    Daunenschlafsack Wäsche.

    Möchte nur kurz zu meinem Beitrag von oben noch ergänzen, dass es sicher kein guter Hinweis war, dass wir damals die Jacke zum Trocknen aufgehängt haben. Soweit ich mich erinnere, hat es damals mit einem Kleiderbügel funktioniert, meiner Meinung nach weil das Material so robust war, ich glaube sogar Baumwolle, und dadurch hat es das wahrscheinlich ausgehalten (kann mich aber auch täuschen, es ist schon ewig her, und vielleicht haben wir die Jacke tatsächlich dazwischen auch flach aufgelegt). Heute würde ich die Sachen, falls ich keinen Trockner hätte, bestimmt auch flach z.B. auf einem Wäscheständer auflegen, und während dem Trocknen immer wieder mal aufschütteln und auflockern. Beim Schlafsack hat das Trocknen im Trockner ziemlich sicher funktioniert, und anscheinend kann man mit dem Trockner sogar z.B. verklumpte Daunenjacken wieder auflockern und somit "reparieren" (hab gerade von meiner Mutter erfahren, dass sie das mal gemacht hat ). Ist aber meiner Meinung nach alles auch eine Frage davon, wie teuer/empfindlich/wertvoll/etc. die Sachen sind, ob es jemand "riskieren" und das Waschen selbst versuchen will oder nicht.
  8. mtp

    Daunenschlafsack Wäsche.

    Ich hab hier noch etwas Down Wash (und auch Down Proof) von Nikwax, mit dem hab ich früher mal (nicht oft) meinen alten Daunenschlafsack und eine alte Daunenjacke in der Waschmaschine gewaschen (möglichst schonend, 30°C und langsames Schleuderprogramm). War zwar irgendwie immer eine Bauchwehgeschichte, hat aber funktioniert. Allerdings ist der Schlafsack meines Wissens mit einer etwas gröberen Daunenqualität gefüllt (80/20 steht drauf), ich denke er ist dadurch nicht so empfindlich. Bei der Jacke bin ich mir ziemlich sicher, dass die noch ohne Trockner zum Trocknen aufgehängt wurde, der Schlafsack letztesmal im Trockner mit einem Tennisball oder mehreren Tennisbällen (würde jetzt das Schonprogramm wählen). Im Zweifelsfall vielleicht trotzdem bei Nikwax nachlesen und im Sportfachhandel nachfragen.
  9. mtp

    Eure 2019er-Pläne

    Pläne gibt's bei mir vorerst nur für Ostern und den Sommerurlaub (=Betriebsurlaub unseres kleinen Familienbetriebes), ansonsten wird auch vieles spontan entschieden. Den gemeinsamen Urlaub verbringen meine Frau und ich am liebsten mit Reisen (meistens mit dem Auto verbunden mit Camping), und wenn's passt werden wir dabei auch kleine Tageswanderungen unternehmen. Wie etwa über Ostern, wo wir derzeit geplant haben, ein paar Tage in die Toskana zu fahren, um dort beispielsweise in der Alta Maremma bei Pitigliano, Sovana und Sorano die alten Tuffstein-Hohlwege der Etrusker zu erkunden. Mitte bis Ende August geht's dann wahrscheinlich wieder, so wie in den letzten Jahren, mit Freunden rund um den Balkan in Richtung Montenegro, Albanien und Mazedonien. Ansonsten hab ich mir auch schon öfters vorgenommen, mehr Microadventures zu unternehmen, wozu ja jetzt der Thread 12 Overnighter im Jahr 2019 von @Jan eine super Motivation ist. Da Salzburg nur eine Stunde von uns entfernt ist, ergibt sich vielleicht tatsächlich eine Möglichkeit der Unterstützung. Ich muss nur berücksichtigen, dass am darauffolgenden Wochenende bei uns eine Mega-Veranstaltung ist, Österreichs größter MTB-Marathon. Dadurch haben wir schon Wochen vorher viel Arbeit, und bei der Veranstaltung selbst arbeiten und helfen wir auch mit, wodurch ich von Donnerstag bis Sonntag voll eingespannt bin.
  10. Hab mich vorhin für den Montane Ultra Alpine 38 + 5 als neuen Winter- und Skitourenrucksack für Mehrtagestouren entschieden und ihn bestellt. Bin schon sehr gespannt auf das Material, wie er sich packen und in der Größe regulieren lässt, und wie er sich mit den Skiern trägt und bei der Abfahrt verhält (für meine Entscheidung war mir dieser Test sehr hilfreich). Sieht richtig gut aus! Sind die Farben dunkler, als es auf den Produktbildern sonst immer aussieht, oder ist das nur auf dem Foto so?
  11. Hab ich gerade vorhin gelesen - ich hab selbst den Virga 26, der reicht mir derzeit für meine kurzen Touren von Frühling bis Herbst, und ich bin begeistert davon. Im Winter find ich auch, dass das Material möglichst robust und wasserdicht oder zumindest wasserfest sein darf, und mit robusten Riemen aussen für die Schi oder sonstigem kantigem Zeugs, wie Du oben schon geschrieben hast.
  12. Ja ich glaube so ging es mir auch . Hab mich jetzt trotzdem für den Montane entschieden und einen bestellt. Der hat mich vom Design und Material, und dem ergonomischen Schnitt her, und vor allem durch das geringe Gewicht und die gute Größenregulierbarkeit letztendlich überzeugt. Das mit dem Ortlieb Gearpack ist echt gut zu wissen, aber ich bleib bei der Enduro vorerst bei meinen Rackpacks (sonst fang ich mir da womöglich auch noch eine Baustelle an ).
  13. Hey, was für ein megacooles Teil... jetzt wirds für mich kompliziert, dachte bis vorhin, ich hätte schon eine Entscheidung getroffen . Wenn ich den schon früher gekannt hätte, bzw. vielleicht gibts den noch nicht so lang - da ich nämlich auch Endurotouren fahre (habe eine blau-gelbe Tenere von 1989), hab ich mir vor ein paar Jahren ein Ortlieb Adventure Rackpack in 49l und später (wg. schrumpfendem Volumen) noch in 31l von Touratech zugelegt. Mit dem 40l Gearpack könnte ich wahrscheinlich beide Rackpacks ersetzen, und ihn gleichzeitig als Skitourenrucksack und was weiß ich sonst noch alles verwenden. Weiß nur noch nicht, wie ich meinem Unterbewusstsein die Vorteile des Gearpacks trotz höherem Gewicht beibringen soll . Bin wieder am grübeln...
  14. Nach meinem Overnighter am Wochenende bin ich vom Tragekomfort meines Speed Expedition 35 nicht mehr so überzeugt, da er sich trotz des relativ geringen Baseweights (~5kg), im Vergleich zu meinen heurigen Touren mit dem kleineren RC 20 am Rücken klobig anfühlt und bei der Abfahrt zur Seite zieht. Auch mein Broad Peak 28 trägt sich ähnlich gut wie der RC 20. Ich glaube, dass es an der Form des Rucksacks liegt, welche sich möglichst gut dem Körper anpassen und weniger rechteckig sein sollte. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum alle aktuellen Skitourenrucksäcke von Dynafit so ziemlich die gleiche Form haben. Das aktuell größte Modell von Dynafit ist der Tour 35. Ich denke aber, dass mir dieser mit meiner aktuellen Ausrüstung zu klein ist, und mit 825g trotzdem relativ schwer, wobei einige Elemente entfernbar sein dürften. Damit führt für mich wieder der Montane Ultra Alpine 38 + 5 das Rennen an, da er mit etwa 610g für den gedachten Zweck sehr leicht ist, sich lt. den Bildern (vor allem aus dem oben verlinkten Test) gut an den Körper anlegen dürfte, und mir auch die Größe zusagt. Und das minimalistische, und trotzdem extrem vielseitige Design fasziniert mich. Ich denke, ich werde mir so einen bestellen. @backpackersimon, den Custom Pack von KS-Ultralight finde ich auch sehr interessant, und die MYOG-Option wäre für mich, eine Speed-Fixierung für die Ski an einen bestehenden Rucksack zu montieren. Wie anfangs geschrieben, war es ursprünglich nicht meine Idee, den Rucksack zu verkaufen, aber nun, da mich ein Kollege zwecks Kauf kontaktiert hat, bin ich halt schon mitten drin im Optimieren. Ich hoffe nur, der Montane erfüllt meine Erwartungen, und ein Verkauf ist kein Fehler, denn ein Speed Expedition 35 ist, so wie's aussieht, nirgends mehr wo aufzutreiben.
  15. Overnighter #1, von gestern auf heute. Eine sternenklare, fast windstille Beinahe-Vollmondnacht , und trotzdem gar nicht so kalt (0 bis -2°C). Im dunkeln angekommen, Biwakplatz hergerichtet. Sternenhimmel und Bergsilhouette im Mondschein. Sonnenaufgang im Schlafsack . Ich war ziemlich minimalistisch unterwegs und hatte im Rucksack im wesentlichen nur mein Helium Bivy, Schlafsack, Isomatte, ein Wechselshirt, warme Socken, meine Terrex Primaloft Shorts und Montane Fireball Jacket, 0,3l Tee und 0,5l Wasser, ein Brot und ein paar Riegel. Baseweight ~ 5kg. Hab aber schon wieder Ideen, wie es in Zukunft noch um einiges leichter geht. So hat mir mein Hyperlamina Flame in Kombination mit der Bekleidung bei diesen Temperaturen gereicht, sodass ich meinen als Backup mitgenommenen OMM 1.0 gar nicht benötigt habe. Stattdessen werde ich nächstesmal statt meiner kurzen Primalofthose wieder die lange mitnehmen. Beim Bivy hätte auch ein leichteres gereicht. Die Schneehöhe am Biwakplatz auf 1200m betrug diesmal 225cm (vor zwei Jahren an der selben Stelle 100cm). Mit dem Gewicht und Rucksack bin ich noch nicht ganz zufrieden, mit fehlt die Leichtigkeit wie ich sie von Touren mit meinen kleineren Rucksäcken gewohnt bin. Ausserdem fühlt sich der vollgepackte Rucksack am Rücken beim Gehen etwas klobig an, und zieht bei der Abfahrt zur Seite. Wahrscheinlich wäre ein Rucksack, der sich mehr dem Körper angepasst und weniger rechteckig ist, von Vorteil.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.