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Ultraleicht Trekking

mtp

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    Dachstein Salzkammergut

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  1. mtp

    Schnäppchen

    Ich habe als Vergleich meine Montane Fireball Jacket, und die kam mir mit 321g in Größe S (allerdings auch mit Kapuze) bisher schon sehr leicht vor. Deshalb freute ich mich noch mehr, dass die Terrex Jacke nur 315g wiegt (die Kapuze brauche ich nicht immer). Die Terrex finde ich aber schon merklich bauschiger als meine Montane, und sie fühlt sich weicher, kuscheliger und spürbar wärmer an. Sie ist auch unten länger geschnitten, und der Kragen ist schön hoch und schließt warm ab. Insgesamt werde ich wahrscheinlich im Winter mehr die Terrex verwenden (Skitouren etc.), und von Frühling bis Herbst mehr die Montane. Ich finde leider keine Angaben über das Füllgewicht der Primaloft® Gold Isolierung der Terrex Jacke, aber ich schätze 60g/m² werden es schon sein (oder vielleicht mehr? Die Rab Xenon hat ja auch 60g/m²).
  2. mtp

    Schnäppchen

    Adidas® Terrex® Agravic Primaloft® Jacket und Shirt um je 29,99 €. Die Jacken gibt es in Farbe Grey in Größe 46 und 48, die Shirts in den Farben gold und Grey in verschiedenen Größen (dürften aus der Terrex® Herbst/Winter 2015 Kollektion sein). Ich habe mir bereits beides in Größe 46 (S) bestellt, die Jacke wiegt 315g und das Shirt 259g (und da lassen sich noch einige Zettel rausschneiden). Die Jacke ist sehr angenehm zu tragen, hat einen gut passenden körpernahen Schnitt, ist angenehm warm und winddicht (am Wochenende beim Skitourentraining getestet). Da ich irrtümlicherweise zuerst das graue Shirt in Größe 50 (M) zugeschickt bekommen habe, dieses aber im Shop gar nicht zur Auswahl stand, sind möglicherweise noch andere Größen als gelistet verfügbar - bei Interesse eventuell dort nachfragen.
  3. OT: Der Ultimate Direction Fastpack 25 hätte mir auch sehr gut gefallen, und ich wählte dann praktisch zwischen diesen dreien (Salomon, Ultimate Direction und Montane). Für den Montane habe ich mich dann hauptsächlich aufgrund dieses Testberichts, des moderaten Preises bei einer Aktion, und weil zwei Softflasks dabei waren, entschieden.
  4. Den Out Peak 20 habe ich mir auch schon öfters im Web angesehen. Im Sommer habe ich mir aber dann einen Montane Via Dragon 20 gekauft. Diesen wollte ich eigentlich im Herbst für Overnighter im Fastpacking-Stil verwenden, bin aber bis jetzt nicht dazugekommen.
  5. mtp

    Johannesweg April 2017

    Hallo Thomas, die beiden Hütten mit Schlaflager sind bei der Ruine Ruttenstein und bei der Ruine Prandegg: https://www.schutzhuetteruttenstein.at/übernachten/ http://www.taverne-prandegg.at/raum-zeit/#pilgerkojen In der Johannesweghütte in Königswiesen ist es anscheinend auch möglich, zu übernachten (steht bei den Tourenvorschlägen), ich weiß aber nicht wie die zu reservieren ist. Die beiden Campingplatzsymbole sind mir auch aufgefallen, jedoch habe ich diese Campingplätze vor Ort gar nicht gesehen (in Königswiesen dürfte das lt. meiner Google-Suche ein Wohnmobilstellplatz sein, und in Prandegg die Wiese hinter der Taverne, die ist aber damals nicht wirklich als Campingplatz angeboten worden). Ich habe damals auch beim Tourismusverband gefragt, aber am besten konnten mir die Hüttenwirte bei Ruttenstein und Prandegg Auskunft geben. So konnte ich zumindest auf der Ruine Ruttenstein mit dem Tarp übernachten. Unterwegs einen Platz für's Tarp zu finden, fand ich schwierig, da die Gegend zwar ruhig, aber trotzdem ziemlich bewirtschaftet ist. Hier ist der Vollständigkeit halber noch der Link zu meinem kleinen Bericht unter Impressionen von Touren: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/page/41/?tab=comments#comment-77467 Schöne Grüße, mtp
  6. Wir haben zum Reisen seit Jahren einen alten Toyota Land Cruiser mit einer einfachen Holzkonstruktion im Heck, bei der sich zwei Klappen über die umgeklappte Rücksitzbank legen lassen, wodurch sich eine etwa 2m lange Liegefläche ergibt. Unter der Holzkonstruktion ist Stauraum, und seitlich vor den hinteren Fenstern haben wir noch Gepäcknetze als zusätzliche Verstaumöglichkeit. Mit dabei haben wir meistens Campingmatten und Schlafsäcke, einen Campingaz Kartuschenkocher, einen leichten und einfach aufklappbaren Campingtisch, leichte Faltstühle, Kleidung und Waschzeug, einen Duschsack, Kisten mit Kunststoffgeschirr, Frühstückssachen, Nahrungsmittel und Wasser/Getränke, und Werkzeug und diverses sonstiges Zubehör. Einen Land Cruiser haben wir deshalb, weil wir damit z.B. schon in der Sahara und in den Bergen Osteuropas unterwegs sein konnten, und das Auto als zuverlässig und einfach zu reparieren bekannt ist. Voriges Jahr habe ich von einem Freund ein gebrauchtes Oasis Dachzelt gekauft; das leichteste Dachzelt das ich kenne, es wiegt nur 17kg. Bei heißem Wetter ist es im Dachzelt sehr angenehm und luftiger als im Auto. Sehr interessant fand ich vor drei Jahren einen Vortrag von Gunther Holtorf, "Ottos Reise". Sein Mercedes G, mit dem er 26 Jahre lang auf der ganzen Welt unterwegs war, war irgendwie ähnlich einfach ausgebaut wie unser Land Cruiser.
  7. mtp

    Eure 2019er-Pläne

    Gerne - also, wir sind vorgestern am Abend zurückgekommen und waren insgesamt sechs Tage (Mo.-Sa.) unterwegs. Das war fürs Wandern leider zu kurz, weil die Strecke bis Pitigliano länger war, als ich in Erinnerung hatte. Wir sind drei Tage hingefahren, und drei Tage wieder zurück... wir haben uns aber unterwegs Zeit gelassen, und einiges Neues gesehen. Wir hatten auch unsere Malteserhündin dabei, und für sie wären zu lange Wanderungen, vor allem wenn es heiß wird, zu anstrengend geworden. Im Gesamten sind wir etwa einen halben Tag in Pitigliano spaziert und zwei Vie Cave gewandert, die auf jeden Fall beeindruckend und sehenswert waren. Es gäbe dort noch mehr dieser historischen Wege, sowie Wanderwege in die Nachbarorte Sovana und Sorano, Archäologische Parks etc. Und bei der Anreise habe ich in San Gimignano gesehen, dass die Via Francigena den Ort durchquert. Hier drei Fotos: Pitigliano, die dortige Via Cava Madonna delle Grazie und Via Cava die San Giuseppe: Wer sich dafür näher interessiert, und über unsere kleine Reise mehr lesen möchte, kann sich gerne meinen vorhin frisch fertiggestellten kleinen Reisebericht auf meiner Homepage anschauen.
  8. Ich möchte mich für Eure Tipps und Beiträge bedanken, generell kann ich sagen, dass ich durch das Forum und die Beschäftigung mit diesem Rucksackthema mit dem Montane Ultra Alpine 38 + 5 die ideale Lösung für mich gefunden habe: Minimalistisches und funktionelles Design, sehr vielseitig und meine Anforderungen erfüllend, komfortabel, robust, einfache Bedienung, mehr und variableres Volumen, und: geringeres Gewicht (621g -> im Schnitt spare ich mir jetzt etwa 200g). Genaueres über den Rucksack und meinen Test bei einem Overnighter findet ihr in diesem Beitrag: Den Dynafit Rucksack habe ich inzwischen an meinen Skitourenkollegen verkauft.
  9. @H4nnes, ich hab mir schon gedacht, dass du entweder Bilder aus meinen Beiträgen vom letzten Winter meinst, oder aus dem Internet. Die beiden Bilder in meinem letzten Beitrag vom vorigen Winter oben sind (wie schon erwähnt) am Loser entstanden, einem schönen Skigebiet und ausgewiesenen, und bestimmt empfehlenswerten Tourenskigebiet im Ausseerland. Der Loser ist praktisch der südwestliche Endpunkt des Toten Gebirges. Habe auch einen Bericht über eine Solo-Durchquerung des Toten Gebirges auf Tourenskiern an einem Tag gefunden: https://www.bergnews.com/touren/europatouren/totesgebirge.php Was mich von solchen alpinen Solotouren immer wieder abhält, sind z.B. Gefahren wie Dolinen, oder bei Gletscherüberquerungen Spalten. Dazu habe ich vor, mir die entsprechenden Gebiete vorher möglichst genau anzuschauen und zu erkunden, um mit entsprechender Erfahrung dann einmal Solotouren, so sicher wie möglich, unternehmen zu können.
  10. @H4nnes, Skifahren finde ich viel einfacher als Snowboarden - ich war damals, beim Snowboarden lernen, nach einer Dreiviertelstunde sowas von fertig (inzwischen kann ich es halbwegs). Aber mein Sohn fährt auch viel lieber Snowboard, und sagt, es ist viel einfacher. Das Video oben habe ich als Motivation und zum Staunen verlinkt, es wurde lt. Beschreibung in Alaska gefilmt. Im Toten Gebirge dürfte es im Winter vielleicht irgenwie ähnlich aussehen (ich kenne es nur vom Sommer her). Die Überquerung im Winter habe ich selber noch nicht gemacht, möchte ich aber auf jeden Fall mal machen. Hier findest du z.B. nähere Infos: https://www.bergwelten.com/t/s/15731 https://www.alpenverein.at/kleinwalsertal/berichte/2012_03_31_skidurchquerung_totes_gebirge.php https://skitourengehen.info/touren/skitour/oesterreich/oberoesterreich/salzkammergut/tauplitz-ow-ueberschreitung-totes-gebirge-l1878/
  11. Ich möchte das Thema mal wieder reaktivieren, vielleicht gibt es ja bei euch auch schon was vom Winter mit Ski zu berichten. Bzgl. der Langläufer, von denen ich in meinem letzten Beitrag oben schrieb -> ich habe später von jemandem erfahren, dass öfter mal Langläufer das Tote Gebirge überqueren (Länge >40km auf einer Höhe bis >2000m), und dann dort (beim Loser in Altaussee) abfahren. Bei einer späteren Tour sind mir dann auch zwei Skitourengeher begegnet, welche ebenfalls das Tote Gebirge durchquert und dazwischen biwakiert haben. Im Dezember habe ich mir dann zu einem sehr guten Preis die orange-weißen Dynafit PDG Boots bestellt, und mit meinen Atomic-Skiern (Ultimate 65 mit auf die neuen Schuhe angepasster Skitrab Bindung) bereits einige Male verwendet (u.a. auch bei einem lokalen Rennen...). Die PDG Boots sind mit 821g pro Schuh viel leichter als meine alten TLT4 Race Boots (1160g pro Schuh), und sogar bequemer und bei der Abfahrt stabiler, nur das Ein- und Aussteigen geht nicht mehr so einfach (sind dabei enger als meine alten Schuhe). Mit den neuen Schuhen bin ich einerseits schneller, und andererseits, das ist mir vor allem aufgefallen, benötige ich viel weniger Kraft in den Beinen. Ansonsten gibt es bei mir, bis auf den neuen Montane Ultra Alpine 38 + 5 Rucksack, nicht allzuviel neues zu berichten. Von Eric Packer gibt es seit vorgestern ein neues, atemberaubendes Video:
  12. Vor ein paar Tagen ist der OMM Mountain Raid PA 1.0 Halfbag bei mir angekommen, und jetzt warte ich gespannt auf den ersten Einsatz. Der Halfbag soll mir hauptsächlich als Zusatzlayer in meinen Schlafsäcken dienen (für den Oberkörper habe ich ohnehin eine warme Jacke, z.B. Montane Fireball, dabei). Bisher verwendete ich z.B. im Winter meine lange Terrex Primalofthose (383g), habe diese aber meistens nur zum Schlafen angezogen, und finde dann den Halfbag praktischer. Der Halfbag wiegt nur 223g ohne Packsack. Er ist aber ganz schön eng... er passt z.B. in den OMM 1.0 Schlafsack rein. Ich denke das ist so beabsichtigt, hab ich mal zufällig auf dieser Grafik gesehen. Die ca. Maße sind: Länge vorne 120cm/Rücken 135cm, Breite Fußbox 35cm/oben 60cm, Packmaß 16x11cm.
  13. Bin jetzt auch mit zwei Losen dabei.
  14. Hi Oliver, der Via Egnatia Wanderweg in Albanien, Mazedonien und Griechenland würde sich vielleicht anbieten: http://www.viaegnatiafoundation.eu/index.php/hiking-wandern/via-egnatia-wanderweg Ansonsten vielleicht auch der Durmitor und Tara Canyon in Montenegro.
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