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Ultraleicht Trekking

mtp

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  1. Wecker gesucht

    Ich habe den Wecker meiner beiden Armbanduhren jetzt mal kurz wieder ausprobiert. Beim Sport oder zum Wandern nehm ich meine alte Polar S710 (meine Uhr ist von 2001 und noch das Modell ohne 'i'; Gewicht 60g), deren Wecker ist nicht besonders laut (eben so, wie man es von einer Armbanduhr erwarten würde). Aber für mich reicht das normalerweise, solange die Uhr frei und in der Nähe meines Kopfes liegt (sie sollte also z.B. nicht am Handgelenk im Schlafsack vergessen werden). Habe auch noch eine klassische Armbanduhr aus Metall, deren Wecker ist etwas lauter. Die Uhr ist sehr robust, aber auch schwerer. Soweit ich mich erinnere, haben mir meine Armbanduhren früher (vor der Zeit der Handys und Smartphones) unterwegs als Wecker gereicht. Heute nehme ich meistens das Smartphone. Ich finde es aber sinnvoll, eine Armbanduhr mit Wecker als Alternative oder Ergänzung zum Smartphone zu haben.
  2. Wecker gesucht

    Das schockiert mich jetzt, da noch nie davon gehört... diese Uhr scheint doch sehr verbreitet zu sein, und ein kultiges und praktisches Retro-Teil. Ich meine, sollte man sich jetzt Gedanken machen, falls man so eine Uhr hat oder haben möchte (ich habe keine)? Anderes Modell kaufen??? Zu diesem Thread: Ich habe ja schonmal daran gedacht, irgendwann einen Thread für eine leichte multifunktionelle Armbanduhr zu eröffnen, aber eher etwas in Richtung Casio Pro Trek oder vielleicht auch Modelle von Polar oder Suunto.
  3. Dazu möchte ich noch kurz was zu meinem vorherigen Beitrag zur Ledlenser SEO7R ergänzen: Die Leuchtkraft klingt jetzt mit 220 lm nach gar nicht so viel, mir kam die Lampe aber im Vergleich zu meinen bisherigen sehr hell vor (nur meine erwähnte Silva ist vergleichbar) und die Leuchtkraft hat mir bisher gereicht (ich habe aber keinen Vergleich zu den anderen genannten Lampen). Und durch die fokussierbare Linse lässt sich der Lichtstrahl stufenlos streuen oder bündeln (ich liebe diese Funktion!). Mir gefällt auch die "einfache" Bauweise, bei der alles vorne im Lampenkopf und dieser nur am Stirnband befestigt ist. Allerdings gibt es dadurch hinten kein Gegengewicht und oben kein Band, welches das Gewicht aufteilt oder hält. Das könnte ein Kriterium für's Hüpfen auf der Stirn sein. Ich z.B. schiebe meistens die Lampe vorne weiter hoch und das Band hinten weiter runter (es geht aber auch umgekehrt), dann hält sie gut. Die Leuchteinheit neige ich nach Bedarf rauf oder runter. Und falls notwendig ziehe ich noch das Band fester. Wahrscheinlich wird die Lampe vorne, je nach Kopfform, bei jeder Person anders aufliegen, und es macht bei mir z.B. einen Unterschied, ob ich keine, oder eine Mütze aus rutschigem oder nicht rutschigem Material trage. Ich habe noch das blau/weiße Modell, habe aber gelesen, dass es inzwischen ein neueres schwarz/weißes Modell gibt, bei dem das Stirnband für einen – verglichen mit der bisherigen Ausführung – besseren Halt mit drei gummierten Streifen innen optimiert wurde.
  4. Hallo @doast, ich verwende für Trailrunning die Ledlenser SEO7R: Dimmbar von 20 bis 220 Lumen (manuell oder mit Autodimm-Funktion) Leuchtweite 40 bis 130 Meter Fokussierbare Linse Leuchtdauer 5 bis 20 Stunden Inkl. Akku, Ladekabel und meine auch mit Netzstecker (auch Batteriebetrieb mit 3xAAA möglich) Preis vor etwa 2 Jahren ca. 80 Euro Gewicht 93g Die Lampe haben hier einige Läufer, und die sind, soweit ich weiß, recht zufrieden damit. Ich habe sie mir auch zum Skitourengehen als Ersatz bzw. Alternative für meine Silva 478 Halogenstirnlampe gekauft. Edit: Siehe auch noch Ergänzung zur Leuchtkraft und Bauweise/Fixierung am Kopf in diesem Beitrag.
  5. Training

    Man muss sich m.E. schon mit den eigenen Zielen abfinden. Wer für x trainiert, wird y halt etwas vernachlässigen müssen. Medizinisch Wichtiges sollte natürlich Vorrang haben. Dann kommt bei mir das möglichst optimale Training für die Aktivitäten, die ich tatsächlich betreiben will. Hier geht das Optimum aber schon etwas zu Lasten der Ausgewogenheit, und das ist mir auch klar. Das mit dem umfassenden Training war vielleicht etwas salopp von mir formuliert, und sollte keine allgemein gültige Aussage sein. Wahrscheinlich kann ich bereits mit meinen bestehenden Möglichkeiten Zuhause und den richtigen Übungen ziemlich umfassend für viele Outdooraktivitäten trainieren. Ziel meines Trainings ist aber derzeit nicht speziell für eine Tour o.ä. zu trainieren, mir gehts in erster Linie um medizinisches, Therapie, Aufbau, dabei auch andere Trainingsmethoden und -möglichkeiten ausprobieren, und zusätzlich Sport zu betreiben, welcher für mich gut dafür passt und mir Spaß macht.
  6. Training

    Ja, eine massive Klimmzugstange habe ich sogar Zuhause an der Decke montiert, und bisher schon Klimmzüge traininert. Sogar Aushängen mit Gravity Boots mach ich gerne, weils meinem Rücken hilft. Ein paar Kurzhanteln und eine einfache Trainingsbank für z.B. Beinstrecker und -beuger hab ich auch, aber halt nicht mehr wirklich regelmäßig benutzt (es ist wie fast immer auch eine Motivationsfrage) und so richtig umfassendes Training geht dann damit auch nicht. Z.B. die Abduktoren kann ich Zuhause nur mit Theraband trainieren, ist lt. meinem Physiotherapeut wichtig um das ISG zu stabilisieren. Mit Geräten kann ich die Abduktoren und Adduktoren, Beinstrecker und -beuger, Rückenstrecker usw. aber noch viel stärker trainineren, und habe das Gefühl, dass die Hüfte und die Rumpfmuskulatur dadurch viel besser gestärkt werden (Problem ist ja in der Lendenwirbelsäule).
  7. Training

    @martinfarrent und @Tarn, das Thema Ernährung wurde ja auch bereits im Thread Proteinpulver auf Tour und im Eingangspost erwähnten Thread Autarke Touren zum Teil ausführlich behandelt. Da ich seit etwa drei Wochen, wie ich schon schrieb, wieder mehr Krafttraining mache, merke ich auch deutlich den größeren Appetit. Weiters wurde mir dabei mal wieder deutlich, dass ich in den letzten Jahren muskulär doch ganz schön abgebaut habe. Nur Laufen als Ausgleichssport dürfte den Abbau noch unterstützt und wahrscheinlich auch mein Bandscheibenproblem mithervorgerufen haben. Ich bin zumindest froh, mit dem Krafttraining wieder eine Sportart zu haben, die ich vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit und trotz Bandscheibenproblem wieder intensiver ausüben kann, und die mir ausserdem Spaß macht und soweit ich es bis jetzt sagen kann, auch den Heilungsprozess der Bandscheibe unterstützt. Muskuläres Aufbau- und Vorsorgetraining, sofern man die Möglichkeit dazu hat, kann ich jedenfalls empfehlen, und ich nehme an es dürfte umso wichtiger werden, je älter man wird. Natürlich wird es viele Möglichkeiten für so ein Training geben, und jede(r) sollte das für sich persönlich passende finden. Auch bilde ich mir schon ein zu merken, wie Proteinpulver bzw. derzeit eigentlich der Weight Gainer den Aufbau unterstützt (vor allem da ich normalerweise kaum zunehmen kann, egal wie viel ich esse). Meine Ziele des Trainings sind derzeit generell – neben der Therapie für den Rücken – die Muskulatur zu kräftigen und dem Abbau und daraus eventuell folgenden Schäden entgegenzuwirken, und Reserven anzulegen.
  8. kleinschreibung

    Interessanterweise stört es mich bei meinen eigenen Beiträgen, wenn ich nachträglich Fehler finde, sodass ich diese dann unbedingt korrigieren möchte. Wenn jetzt jemand einen unkonventionellen Schreibstil hat, gehört das für mich irgendwie zur persönliche Marke dazu, und störte mich bisher in der Regel nicht (wahrscheinlich auch mit dem Gedanken im Hintergrund, dass wir ja ein Outdoorforum und kein Literaturforum sind). Für mich sind aber auch die meisten bisher vorgebrachten Argumente nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen, denke ich, sollten die Beiträge so leserlich wie möglich bleiben, und die Botschaft ohne große Mühe entnehmbar sein. Wenn wir jetzt alle wild drauflos und nur noch schwer leserliche Beiträge schreiben würden, fände ich das unsinnig.
  9. Nord-Süd-Gefälle?

    Ich war ja vor zwei Jahren schon mal in Albanien unterwegs, und gerade vergangenes Jahr in Montenegro, Albanien und Mazedonien. In Alabanien ist mir neben einer Hauptstraße eine Beschilderung der Via Egnatia aufgefallen. Fand ich auch hochinteressant. Und gerade gefunden – der Via Egnatia Wanderweg: http://www.viaegnatiafoundation.eu/index.php/hiking-wandern/via-egnatia-wanderweg
  10. Nord-Süd-Gefälle?

    Den Norden zu bereisen und zu bewandern steht zwar schon seit jeher auf meiner Wunschliste, bis jetzt habe ich das aber nicht verwirklicht. Liegt u.a. auch daran, dass es für mich in den Norden weiter ist als nach Süd- und Osteuropa. So habe ich in den letzten Jahren einige Male sogar Nordafrika, und jedes Jahr Osteuropa mit dem eigenen Fahrzeug oder als Beifahrer mit einer kleinen Gruppe von Freunden bereist. Und ich kann nur sagen, die wildromantischen Naturschönheiten Osteuropas beeindrucken mich jedesmal auf's Neue. Was die "Wildnis" in Osteuropa betrifft, hier ein kleines Beispiel (ist mir aufgefallen, als ich die Wassertalbahn in Nord-Rumänien besucht habe): Während es bei mir Zuhause im dicht besiedelten Alpenraum schon äußerst ungewöhnlich ist, jemanden beim Wandern mit Zelt und Schlafsack anzutreffen (deshalb bin ich Zuhause, um möglichst nicht aufzufallen, UL oder stealth unterwegs), wird z.B. hier in Rumänien bei einer mehrtägigen Wanderung im Wassertal eine gewisse Autarkie vorausgesetzt: http://www.cffviseu.com/de/wassertal/ und http://wassertalbahn.com/old/cffviseu.com/cffviseu.com/cffviseu.com/content/de/wassertalbeschreibung/wassertalwandern.html Mit Deutsch und Englisch kommen wir in Osteuropa auch immer gut zurecht. Ansonsten geht fast immer Zeichensprache .
  11. Wasserdichter Rucksack

    Als wesentlichen Vorteil bei einem wasserdichten UL Rucksack sehe ich schon, dass sich dieser bei längerem Regenwetter nicht vollsaugt, und daher auch wirklich UL bleibt. Z.B. kam mir mein Laser 20 Elite nach längerem Regen um einiges schwerer vor (der meiste Inhalt war aber in einem 13 L Dry Sack), und irgendwie sammelte sich, wenn ich mich richtig erinnere, sogar drinnen am Boden Wasser. Ob das jetzt bei anderen UL Rucksäcken auch so ist, weiß ich nicht. Mit meinem Virga 26 war ich auch länger im Regen unterwegs, da ist mir aber keine Gewichtszunahme aufgefallen (er ist aber aus einem anderen Material und auch nicht ganz so leicht).
  12. Wasserdichter Rucksack

    Ist jetzt vielleicht halb-OT bzw. eher winterbezogen, aber interessant fand ich die wasserdichte Dynafit Speed Expedition 25/35/45-Serie. Voriges Jahr habe ich mir den 35er als Winterrucksack zugelegt, als bei einem unserer Sportfachgeschäfte im Ort noch einer lagernd war. Am wichtigsten war mir eigentlich das Ski-Tragesystem mit Schlaufe und Haken. Je nachdem wieweit ich ihn abspecke, wiegt er zwischen 803g und 1085g. Was mir etwas fehlt, sind Lastkontrollriemen. Auf die Wasserdichtigkeit verlasse ich mich auch ungern, deshalb habe ich mir einen 30 L STS Ultra-Sil als Packliner zugelegt. Damit lässt sich auch die Ausrüstung besser in den Rucksack reinschieben und rausziehen (innerhalb und ausserhalb des Packliners), und der seitliche Reissverschluß leichter öffnen und schließen, wenn der Rucksack schon sehr voll ist.
  13. Training

    Ich persönlich finde es schon sinnvoll, die Glykogenspeicher und zusätzlich alle Vitamine, Mineralstoffe und je nach persönlicher Veranlagung auch die Fettreserven (in benötigtem Maße, und vielleicht eher gesunde Fette) vor einer längeren Tour aufzufüllen. Voraussetzung damit das so richtig funktioniert, ist aber wahrscheinlich, dass durch längeres und regelmäßiges Training vorher die Glykogenspeicher (in Muskeln und Leber) bereits vergrößert und besser nutzbar gemacht wurden, und der Fettstoffwechsel trainiert wurde. Ob es Sinn macht, seine Ernährungsgewohnheiten vor der Tour irgendwie auf die zu erwarteten umzustellen oder zu trainieren, und ob das jemand macht, weiß ich auch nicht (beispielsweise auf fett- und eiweißreiche oder kohlenhydratreiche Ernährung, Reduzierung von Zucker- oder Kaffeekonsum usw.). Bei mir beim Sport und bei meinen eher kurzen Touren war das bisher nicht relevant, und bei meinen Reisen gab es überall vor Ort immer reichliches, vielseitiges und sehr gutes Essen. Bei längeren oder autarken Touren gehe ich davon aus, dass sich der Körper erstens anpasst, und zweitens wenn notwendig ausgewogene Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Proteinpulver, usw. mitgenommen werden. Fettlösliche Vitamine können je nach Vitamin anscheinend 2 Monate bis 2 oder 3 Jahre lang im Körper gespeichert werden. Wasserlösliche Vitamine werden ausgeschieden und sollten täglich mit der Ernährung aufgenommen werden. Aber selbst der Vorrat an Vitamin C im Körper reicht für gewöhnlich auch für etwa 2 Monate. Quellen: https://www.kochbar.de/cms/vitaminreserven-wie-lange-speichert-unser-koerper-welche-vitamine-2606857.html https://de.wikipedia.org/wiki/Skorbut Evolutionsgeschichtlich war es auf jeden Fall für den Mensch von Vorteil, auf Vorrat zu Essen : http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=55672 Buch Sporternährung von Peter Konopka.
  14. Besonders konkret vielleicht nicht. Aber langweilig dafür auch nicht . Edit: Für mich jedenfalls waren ein paar interessante Sachen dabei. So z.B. das von @sompio verlinkte Video von Ryan Jordan mit dem Beil. Ein Beil kam in meinem Mindset bei (S)UL bisher nicht vor.
  15. OT: Ich hab das was @khyal gesagt hat anscheinend sogar ganz anders aufgefasst: @schwyzi hat uns ja auch seine Überzeugung konsequent mitgeteilt (wenn auch nicht auf die besonders feine Art, aber trotzdem mit Humor). Dass er dazu steht, finde ich auch beachtenswert. Meine Achtung gilt nicht nur für mein Werteschema. Ich persönlich esse auch weniger Fleisch aus den vorhin genannten Gründen. Und wir haben z.B. im Nachbarort ein Chinesisches Restaurant, wo ich sehr gerne wegen der exzellenten vegetarischen indischen und thailändischen Gerichte hingehe. Ich mag auch Tofu sehr gerne. Ich hoffe ich bin damit jetzt nicht (wieder) in ein Fettnäpfchen getreten oder löse eine Riesen-OT-Diskussion aus. Zu den Zecken: Die habe ich auch immer wieder mal ein paar im Sommer. Ich merk es oft erst am nächsten Tag, wenn es juckt. Das war für uns aber immer normal. Ich habe mich vor vielen Jahren gegen FSME impfen lassen. Bin Nichtraucher.
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