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Ultraleicht Trekking

Freigeist 13

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  1. Kurzes Update, ich habe mich doch für einen anderen Quilt entschieden, einen mit Apex Isolation. Zuhause habe ich eine Fußbox nachgestellt, indem ich einen Bettbezug zur 100cm Fußbox genäht habe, welche sich beim Probeliegen als zu klein herausstellte. Aus diesem Grund bestellte ich eine breitere Variante. Schlussendlich kam heute ein Quilt in folgenden Spezifikationen an: 200er Apex, 146cm oben, 128cm unten. Es war definitiv die beste Entscheidung, diese Größe zu wählen. Die Fußbox ist keineswegs überdimensioniert. Für meine Schlafposition so ausreichend, dass ich es nicht kleiner wählen würde. Falls Jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht, ich schlafe auf dem Rücken, meine Füße (EU 48-49) etwa 10 bis 20cm auseinander und zur Seite abfallend. Das ist leider viel zu viel Theorie für ein so subjektives Empfinden. Was mir wirklich geholfen hat, war die nachgebastelte Fußbox. Eine richtige Einschätzung kann ich natürlich erst nach Praxisgebrauch abgeben, es ist sicherlich noch einmal ein Unterschied zum Probeliegen Zuhause. Trotzdem noch einmal vielen lieben Dank für eure Antworten und Einschätzungen
  2. Ich danke euch beiden für eure Rückmeldung. Es ist eine neue Micro Puff in Größe L geworden. Der Thread ist also erledigt.
  3. Hallo, für mein Setup bin ich noch auf der Suche nach einer Jacke fürs Camp und Pausen. Ideal wäre ein Micro Puff Hoody in Herren Größe Large. Die Farbe ist zweitrangig. Falls jemand eine Jacke mit ähnlichen Spezifikationen besitzt (Gewicht, Größe, Kufa) und diese verkaufen möchte, würde ich mich auch hier über eine private Nachricht freuen. Vielen Dank fürs Lesen
  4. Freigeist 13

    Vorstellungsthread

    Hallo, nun möchte auch ich mich kurz vorstellen. Im letzten Jahr habe ich viel Unterstützung im Forum erhalten, als ich Hilfe für meine geplante Kungsleden Tour gesucht habe, danke noch einmal dafür. Aus mehreren privaten Gründen musste ich diese Reise leider absagen und mein Fokus lag auf anderen Dingen. Einige Gegenstände, so wie mein Solong6, sind weiterhin in meinem Besitz und somit möchte ich erneut in die Ultraleicht-Welt eintauchen. Einige Touren sind für dieses Jahr angedacht. Unter anderem habe ich vor, die Insel Fehmarn zu umwandern, Teile vom Bohusleden zu bewandern, sowie den West Highland Way. Da noch viele Ausrüstungsgegenstände gebraucht werden, verbringe ich derzeit viel Zeit in diesem Forum. Liebe Grüße, Freigeist!
  5. Guten Abend, ich denke darüber nach, mir einen Cumulus Quilt 350 zu kaufen und habe eine Frage zu dessen Passform. Ich bin 192cm mein Schulterumfang liegt bei 125cm, der Hüftumfang bei 100 und meine Füße sind 31cm lang (EU 48 bis 49) Ich würde mich freuen, wenn mir jemand, der Erfahrung mit diesem Quilt hat, bei der Wahl der Passform behilflich sein könnte. Bei der Länge möchte ich XL wählen, damit ich in kälteren Nächten noch etwas Spielraum habe. Bei der Breite bin ich mir jedoch nicht sicher, ob diese für mich in Regulär (140cm oben und 100cm unten) ausreicht. Bedenken, und darauf zielt meine Frage ab, macht mir eigentlich nur die Fußbox (100cm Umfang). Der Grund dafür sind meine großen Füße. Ich habe Zuhause versucht das ganze mit Decken oder ähnlichen Gegenständen nachzuahmen, doch das warf mehr Fragen als antworten auf. Ich schlafe auf dem Rücken, wobei meine Füße natürlich etwas nach hinten abfallen, aber eben leider auch zur Seite. Sorge habe ich, dass meine Füße in regulärer Breite gegen den Stoff kommen und Spannung entsteht (unangenehm + evtl. Isolationsprobleme). Spekulativ einen breiteren Sack möchte ich nicht kaufen, da ich von Anfang an auf Minimalgewicht achten möchte. Unter angespannten Füßen möchte ich jedoch auch nicht schlafen. Leider habe ich noch keine Erfahrung mit anderen Schlafsäcken, weshalb Custom natürlich eine weitere Herausforderung darstellt. Da ich dennoch mit meiner ersten Tüte so leicht wie möglich unterwegs sein möchte, würde ich mich freuen, wenn mir jemand der Vergleichswerte und diesen oder einen ähnlichen Quilt besitzt, einen Ratschlag geben kann. Danke fürs Lesen!
  6. Wow, vielen dank für die ausführliche Antwort! Dass es ein Trailrunning-Schuh werden soll, steht fest. Zwei Fragen ergeben sich jedoch aus dem Zitierten: 1) Die Stabilität an der Ferse wurde angesprochen. Wenn ich das ganze jetzt auf den vorgeschlagenen Schuh (Merell Bare Access Flex E-Mesh) übertrage, lese ich heraus, dass ich diesen (oder allgemein Trailrunner?) nicht ohne weiteres tragen kann. Habe ich das richtig verstanden? Unter einem Beisatz an Schuhen habe ich leider nicht wirklich etwas herausfinden können und festeres Material bietet dieser Schuh nicht -fällt dieser somit raus oder ist die Empfehlung auch ohne Veränderungen zu verstehen, also kaufen und los gehts (+Rucksackgewicht)? 2) Das Gefühl, dass bei meinem Reisevorhaben eventuell Stabilität und Dämpfungseigenschaften bei einem derartigen Schuh fehlen könnten, bereitet mir etwas Sorge. Hast du diesen Schuh eventuell unter ähnlichen Bedingungen (Kungsleden) und vergleichbarem Rucksackgewicht ausprobieren können? Falls Erfahrungen vorliegen, würde ich mich freuen, wenn du Etwas zur Dämpfung und evtl. Stabilität schreiben könntest.
  7. Vielen Dank für die Antworten! @Stromfahrer In der Zusammenfassung habe ich gelesen, wie wichtig es ist, dass der Schuh Wasser nach außen lässt. Leider habe ich im Video nicht das Schuhmodell herauslesen können. Welche Schuhe sind im Video gezeigt? Ich werde sicher mehrere Modelle ausprobieren müssen, um den Richtigen zu finden. Gibt es eine Orientierung, woran ich (auch online) festmachen kann, ob ein Schuh das Wasser vernünftig abtransportiert? Muss es unbedingt "full mesh" sein, können Sie hinten durchaus geschlossen sein, oder spielen evtl. andere Faktoren eine wichtigere Rolle?
  8. Vielen Dank für die ganzen Antworten!!! Ich fühle mich defintiv wohler in sportlichen Trailrunnern und denke, dass ich tatsächlich solche ausprobieren möchte. Was mich zu einer weiteren Frage bringt und zwar welche Socken bzw. welches Material sinnvoll ist, wenn ich davon ausgehen kann, dass die Füße die meiste Zeit Wasser abbekommen. Zuvor ging ich davon aus, dicke Wandersocken aus Merinowolle zu tragen, was ich mir in Trailrunnern weniger sinnvoll vorstellen kann. Kann mir jemand diesbezüglich weiterhelfen, bzw. ein Material oder sogar Modelle empfehlen? @scissorsmountain Vielen Dank auch für deine Antwort. Von den Socken habe ich bereits gehört. Bist du den gesamten Weg gelaufen und hattest du in der Kombi keine Probleme mit der Atmungsaktivität? Außerdem frage ich mich, ob du ein Wechselpaar mit hattest? Liebe Grüße! *Edit: wie sieht es mit Goretex bei Trailrunner aus, um wenigstens bei leichtem Regenwetter nicht durchgängig Wasser durchzulassen?
  9. Freigeist 13

    Schuhe auf dem Kungsleden

    Hallo miteinander, wie aus anderen Threads hervorgeht, plane ich nächsten Sommer den Kungsleden-Wanderweg zu gehen. Starten möchte ich Ende Juni in Hemavan, um dann in den Norden bis Abisko zu wandern. Angesetzt sind ungefähr 30 Tage für die gesamte Tour. Im Themenbereich Schuhe würde ich mich sehr über eure Unterstützung freuen, dieser stellt sicherlich einen der wichtigsten Gegenstände für meine Reise dar. Bei meiner bisherigen Recherche bin ich auf viele verschiedene Meinungen und Modelle gestoßen. Das Spektrum an Empfehlungen für feuchte Gebiete wie Nordschweden reicht von Schuhen aus Mesh (Vorteil: schnelle Trocknungszeit) bis zu schweren Lederstiefeln. Bedingt durch die Dauer meiner Reise und der Bodenbeschaffenheit (Viel Geröll, als auch Nässe), bin ich etwas überfragt. Eine stabile Lederstiefelvariante hat sicherlich den Nachteil, dass sie schwer/kaum zu trocknen ist, sollte sie wirklich nass werden. In einem leicht zu trocknendem Mesh Schuh, Trailrunner oder Ähnliches habe ich sicherlich nicht die Stabilität, welche ich bedingt durch das Gepäck, Zeit und Boden sicherlich brauche. Ich bin Anfänger, war also bisher noch nicht auf einer derartigen Wanderung unterwegs. Stabilität und möglichst trockene Füße sind mir deshalb wichtig. Aus diesem Grund halte ich Wanderstiefel (über den Knöchel) für angemessen. Was mich zur nächsten Überlegung führt: Goretex oder Leder? Auch hier habe ich viele verschiedene Meinungen gelesen. Da ich bisher noch nicht einmal sicher bin, in welcher Schuhkategorie ich am besten suche, würde ich mich über Empfehlungen, im besten Falle über Modellvorschläge sehr freuen. Ebenfalls freue ich mich über Erfahrungen bezüglich der Problematik mit Nässe auf dem Kungsleden. Falls Jemand meine anderen Threads verfolgt hat, hier ein kleines Update meiner bisherigen Grundausrüstung. Zelt: Lightheart Gear Solong6. Quilt: Astucas Sestrals Quilt Apex233. Matte: TAR-neoair x-lite. Vielen Dank fürs Lesen, mit freundlichsten Grüßen.
  10. Falls es jemanden interessiert, ich spiele derzeit mit dem Gedanken mir einen Kunstfaser Quilt von Astucas zu kaufen. https://www.astucas.com/en/products/sestrals-quilt/ Sicher wiegt der Quilt deutlich mehr als ein Daunenquilt (960 Gramm in meinen Spezifikationen. Komfort Limit -4°), bedingt durch die feuchte Umgebung, fehlender Erfahrung mit Daune und dem Umstand, dass ich mir nicht ständig Gedanken machen möchte, wie ich die Daune am besten trocken bekomme, erhoffe ich mir damit eine echt gute Alternative. (hydrophobe Daune ist für mich nach längerem recherchieren ausgeschlossen) Das gute Handling der Feuchtigkeit, der Preis und die Hygiene (Waschen) des Quilts haben mich überzeugt. Das Gewicht ist akzeptabel, die Komfort-Temperatur (laut Reviews) realistisch und das Handling deutlich einfacher als bei Daune. Abgesehen davon, habe ich die Möglichkeit den Quilt, auch wenn Spezialanfertigung, umzutauschen. Der Kundenservice wirkt ebenfalls sehr kompetent. Falls jemand seine Erfahrung mit diesem Bag teilen möchte, würde ich mich freuen. Ansonsten vielen Dank fürs Lesen und Beraten
  11. Habt ihr Erfahrung, wie die WM Schlafsäcke mit Feuchtigkeit umgehen? Ich befürchte dass das Extremelite Außenmaterial einfach zu empfindlich gegenüber Feuchtigkeit ist. WM hat mir geantwortet, dass für meine Anforderungen das Microfiber Außenmaterial am besten geeignet sei. Mit dem Außenmaterial kommt nur der Sycamore in Frage und da stimmt Preis und Gewicht für mich leider nicht. Spezifikationstechnisch also am ehesten der Megalite, bei welch das Außenmaterial leider nicht passt. Ca. 600 Euro sind mir zu viel Geld für einen zu schweren und dicken Bag.
  12. Liebes Forum, nachdem ich mich hier bezüglich eines Zeltes beraten lies, steht für mich nun fest, ich möchte das „Lightheart Gear Solong6“ ausprobieren. Nun bin ich auf der Suche nach ultraleichtem, aber dennoch wetterbeständigem Zubehör. Einsatzbereich - Ich plane eine Sommertour im Norden Schwedens. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, wo ich anfangen soll mich zu Informieren. Über Links oder Ähnliche Informationsquellen wäre ich sehr dankbar. Viele Quellen beinhalten leider nicht den „UL-Faktor“ oder behandeln andere Einsatzgebiete. Heringe, Spannseile und eine Zeltunterlage. Das sind die Drei Stichworte, welche mir bezüglich Zeltzubehör einfallen. Zeltunterlage – Im deutschen Raum habe ich keine vorgeschnittenen Footprint für das Solong6 gefunden. Die einfachste Variante sehe ich deshalb darin, mir selbst eine zuzuschneiden. Vor Allem ist mir wichtig, dass die Unterlage robust genug ist, um den Zeltboden auch wirklich zu schützen. Kann mir jemand ein Material bzw. Plane empfehlen, welche das Augenmerk nicht nur auf Leichtigkeit, sondern auch auf tatsächlichen Schutz (auch vor spitzen bzw. unebenen Bodenbeschaffenheiten) legt? Heringe – Über Erfahrungswerte bezüglich Bodenbeschaffenheit auf dem Kungsleden, würde ich mich sehr freuen. Bisher liefen mir vor Allem die MSR Groundhog (Y-Form) über den Weg. 19cm Länge = 16gramm pro Hering. Kann mir jemand diese Heringe, bezüglich meines Vorhabens, empfehlen, oder liege ich damit völlig falsch – oder zu schwer? Spannseile – Hat jemand Erfahrung damit, wie stark das Solong6 Wind auffängt? Konstruktionsbedingt schätze ich, zieht es vergleichsweise viel Wind an sich. Benötige ich tatsächlich rundum Spannseile, oder ist es doch Windabweisend genug, weniger gebrauchen zu können? Über Erfahrungswerte, evtl. sogar mit dem Solong, bezüglich der Menge, Länge und Art von Spannseilen, die den Mittelweg zwischen Stabilität und Leichtigkeit gehen, wäre ich sehr dankbar. Macht es vielleicht Sinn, auch hier auf eine Zuschneidung per Hand zurückzukommen? Vielleicht fallen euch noch notwendige Zelt-Zubehör-Teile ein, welche ich nicht bedacht habe. (Zeltstangen/Wanderstöcke habe ich bereits bedacht) Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
  13. Vielen Dank, für die weiteren Beiträge. Ihr seid wirklich eine große Hilfe! Ich habe mich schließlich doch gegen ein doppelwandiges Zelt entschieden! In puncto Gewicht, sind die Einwand bzw. Hybrid Zelte einfach unschlagbar. Die Erfahrung wird zeigen, wie gut ich mit der Kondensation umgehen kann. Meine derzeitigen Favoriten. 1) Lightheart Gear Solong6 - 255cm Liegefläche, tiefste Stelle 25cm 2) SMD Skyscape Trekker - 262cm Liegefläche, tiefste Stelle unbekannt 3) Lightheart Gear Firefly - 266cm Liegefläche, tiefste Stelle 25cm Vor Allem über das Solong6 habe ich ausschließlich positives bezüglich der Liegefläche gelesen. Schade finde ich, dass es kaum möglich ist, einen ausführlichen Maßverlauf der Zelte zu finden (fast ausschließlich die höchsten/breitesten Stellen). Vor Allem beim Firefly und Skyscape ist eine Einschätzung der tatsächlich nutzbaren Liegefläche kaum möglich. 262cm Liegefläche hören sich zwar super an, wenn das Zelt jedoch auf der einen Seite 40cm unnutzbare Fläche hat (weil es zu schmal ist), habe ich nicht viel davon. Vielleicht gibt es hier ja einen ähnlich großen Leser, welcher mit einem der Zelte Erfahrung hat und mir berichten möchte. Hier nochmal meine Eckdaten, nachgemessen. - 192cm Länge - EU48 Schuhgröße - ca. 7cm dicke xLite Isomatte - Rückenschläfer, ausgestreckt - +etwas dickerer Schlafsack aus Daune.
  14. Ich wollte mit dem Link lediglich die Gewichtsverhältnisse klären. Ich bin über jegliche Unterstützung dankbar, somit auch über deinen Alternativ Vorschlag! Ich dachte nur, dass Jemand der Erfahrung mit dem Bag hat, und meine Planung kennt, eventuell einen klareren Blick auf die ganze Sache werfen kann, als ich. Vielleicht hilft es nichts, und probieren geht über studieren. Die Meinungen gehen stark auseinander, was das nötige Füllgewicht angeht. Hinzu kommt, dass ich keine eindeutige Antwort auf die Frage finden kann, wie notwendig hydrophobe Daunen und ein wasserdichtes Außenmaterial ist. herauskristallisiert hat sich für mich jedoch 1 - Daunenfüllung ab 400 Gramm 2 - Packgewicht auf ~800 Gramm hochschrauben
  15. http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke?app=creator&personal_product_id=245100&product_id=730 @Tipple falls du keine Lust hast dir das durchzulesen: Außengewebe ist "Pertex Quantum Pro 36" - also Wasserdicht (?), das Innengewebe wäre das leichte Airtastic. Mit hydrophober Daune und in der XL Version komme ich auf <700 Gramm. Wie ich es erkannt habe, besitzt du genau den Schlafsack, welcher für mich in Frage kommen würde (von Tundra der Pure -5) Vielleicht hast du ja Lust, mir einige Fragen zu beantworten bzw. etwas mehr über den Bag zu schreiben, denn vielleicht sind mir 100 Gramm ersparnis keine 150 Euro wert 1) Wie sehr müsste ich den Bag anpassen lassen, um ihn für meine Anforderungen (wasserabweisend, hydrophobe Daune etc) passend zu machen? Anders gefragt: wie tauglich ist der Bag in seiner Standartausführung, wenn ich lediglich die Länge anpasse. edit: die Standartlänge beträgt 195cm. also 190cm Innenlänge (?) - reicht diese aus, oder besser 210cm? 2) In welchen Temperaturbereichen (von bis) kannst du ihn nutzen? 3) Ist dir bekannt, wie es bei Tundra aussieht, bezüglich Rücksendung bei nichtgefallen? - da der Sack ja auch "extra" angefertigt bzw. produziert wird. Interessante Frage, ob die Custom Säcke umgetauscht werden könnten - habe das gar nicht hinterfragt, ich ging davon aus, dass es nicht geht. Das wäre natürlich wiederum ein Kaufargument pro Cumulus. @Fabian. Danke für deine Antwort. Hast du Erfahrung mit Custom Säcken von Cumulus, und deren umtauschbarkeit? Die Western Mountaineering Säcke werden hier ja wirklich ausdrücklich empfohlen. Da, soweit mir bekannt ist, das Unternehmen auf hydrophobe Daunen verzichtet, frage ich mich, wie die WM Bags mit starker Feuchtigkeit (innen wie außen) klarkommen?
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