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Ultraleicht Trekking

Freigeist 13

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Alle erstellten Inhalte von Freigeist 13

  1. Ich war jetzt eine Woche in den Bergen unterwegs, wo die Creme gut funktioniert hat -kein Sonnenbrand o.Ä. Da ich mich allerdings melden wollte, wenn sich etwas an meiner Meinung geändert hat, hier eine kurze Meldung. Der Grund dafür ist einfach, dass wenn ich die Creme etwas dicker aufsetze, sie doch recht gut nachfettet, was im Alltag etwas störend ist. So bleiben die Handinnenflächen meist unbedeckt. Für mich heißt es also weiter rumprobieren - über weitere Empfehlungen bin ich also ebenfalls dankbar. Abseits von Creme hat sich der "OR Sun Bucket" Hut als echt gut erwiesen - leicht, trägt sich bequem und hält Wind -dank guter Anpassbarkeit- stand (z.B. beim Radfahren). Liebe Grüße!
  2. Alles klar, wenn es passt kannst du ja mal deine Meinung mitteilen, würde mich interessieren! Hier in Norddeutschland hält sich der Sommer etwas zurück, also sicher noch etwas länger Leider kann ich das nicht so recht einschätzen, da ich bei Sonneneinstrahlung darauf achte, so gut es geht mit Textilien auszukommen (lange Hose, langes Shirt etc.) - ergo benötige ich die Creme nur noch fürs Gesicht und die Hände. Ich nutze sie also sehr sparsam und es sind ja auch immerhin 200ml - also hält die sicher etwas länger. Beste Grüße!
  3. Jetzt hatte ich die Creme mal drauf. Ich kann mich den meisten Kundenbewertungen im Netz anschließen. Bisher habe ich keine Creme gehabt, die so angenehm zu tragen ist (bemerkenswert bei LSF 50+). Bezüglich der Funktionalität kann ich die Creme also auf jeden Fall empfehlen - selbst für den recht hohen Preis. Wie es mit Leave no Trace aussieht, kann ich schlecht beantworten. Wenn ich mich richtig entsinne, wird als UV-Schutz ein chemischer Filter genutzt. Soll wohl eine recht neue Technologie sein, habe dazu leider wenig im Netz gefunden (geworben wird immerhin mit einem umweltfreundlichen image ) . Ich würde Sie nicht in der freien Natur entsorgen (abwaschen oder ähnliches) - wüsste aber auch nicht, mit welcher Creme man das gewissenhaft machen könnte. Ich denke auf Touren, bei denen man alle paar Tage in der Zivilisation duschen kann ist man gut bedient (dazwischen dann Katzenwäsche, wo man sich sowieso nicht eincremt^^) Um auf längeren Touren komplett auf Sonnencreme verzichten zu können, überlege ich mir einen Sonnen/Regenschirm (z.B. Euroschirm Swing Liteflex) in Kombination mit langer Kleidung zuzulegen. Ich hoffe das hilft dir ein wenig. Falls sich etwas an meiner Meinung bzgl. der Creme ändert, melde ich mich natürlich - ansonsten habe ich gefunden, was ich gesucht habe. Beste Grüße!
  4. Frage Wie lagert Ihr eure NeoAir XLite? Aufgerollt und Ventil geöffnet? Speziell beim neuen "WingLock Ventil" frage ich mich, ob und welche Mechanismen geöffnet/geschlossen sein sollten. Beste Grüße.
  5. Ich persönlich halte es in der Praxis für sehr unwahrscheinlich, komplett auf Sonnencreme verzichten zu können. Ich achte bereits darauf, das Meiste mit Textilien abdecken zu können (lange Hose, longsleeve, Cap mit Nackenschutz usw). Dennoch bleiben einige Stellen einfach unbedeckt, was bzgl. Atmungsaktivität meines Erachtens auch Sinn macht. Wie schon erwähnt wurde, gibt es keine für die Umwelt unbedenkliche Sonnencreme. Da ich z.T. trotzdem auf Creme angewiesen bin, suche ich persönlich einen Mittelweg zwischen Funktionalität und Umweltbewusstsein. Ich bin der Empfehlung von @FlowerHiker gefolgt und habe die Gebirgssonnencreme von Paediprotect ausprobiert. Für mich hat diese Creme leider überhaupt nicht funktioniert. Ich schwitze nicht übermäßig viel und sobald ich anfange mich zu bewegen, trägt sich diese Creme sofort ab - was ziemlich in den Augen brennt und bzgl. UV-Schutz auch keinen Sinn macht. Schade, den theoretischen Vorteil sah ich vor allem darin, dass Sie nicht wasserfest und somit gut abwaschbar ist. Danke trotzdem für die Empfehlung. @cluster Ich habe mir mittlerweile die von dir vorgeschlagene "New Layer 50+" Sonnencreme besorgt. Den Kontakt mit natürlichen Gewässern würde ich vermeiden. Überzeugt haben mich jedoch die vielen positiven Rezensionen bzgl. der Funktionalität. Leider spielte das Wetter bis jetzt noch nicht mit aber falls du noch auf der Suche nach einer Creme bist, die sich zum Wandern eignet, kann ich hier in nächster Zeit gerne einen Testbericht verfassen. Beste Grüße!
  6. Hi Benjamin, ich bin selbst neu auf diesem Gebiet doch habe mich vor einiger Zeit mit dem gleichen Thema auseinandergesetzt. Ich bin 192cm lang mit großen Füßen. Gelandet bin ich letztlich beim Solong6 von LightHeart Gear, welches du oben erwähnt hast. Bezüglich der Liegefläche habe ich einige Bilder hochgeladen: https://bit.ly/2Zd2wrn und ein wenig dazu geschrieben. Im nachhinein betrachtet, würde ich mir heute ein anderes Zelt kaufen. Grund dafür ist, dass die Liegefläche, aufgrund der Schrägwande im Fuß,- und Kopfbereich, einfach nicht gut genutzt werden kann. Hinzu kommt das vergleichsweise hohe Gewicht. Wie beschrieben, berühren die Schrägwände im Ruhezustand und bei gutem Wetter zwar keine meiner Körperteile oder den Schlafsack, doch sobald eine unruhige Nacht (Bewegung beim Schlafen + rutschiger Boden) auftaucht, sieht das anders aus. Ich denke, dieses Problem wird man immer mit abfallenden Wänden bzw. bei ähnlicher Bauweise haben Würde ich mir heute ein Zelt kaufen, wäre es wahrscheinlich eins in "A-Frame" Bauweise. Ich kann mir vorstellen, dass in dieser Bauweise, auch bei kürzerer Liegefläche, im Fuß,- und Kopfbereich einfach mehr Luft nach oben ist - wichtig wäre natürlich zu wissen, wie schnell es zu den Seiten abflacht. Ob es dann ein Zelt oder eine Tarp-Kombination wäre, weiß ich nicht. Das angesprochene Stealth sieht auf dem Papier ziemlich klasse aus. Anderseits bietet ein Tarp mit Bivy mehr Flexibilität. Das in meinem Kurzbericht angesprochene Problem mit den dehnbaren Wänden, die bei Wind in Richtung Fuß,- und Kopfbereich drücken können, ist vielleicht mit Cuben Material gelöst. Dazu gibt es ja im Forum bereits viele Diskussionen und verschiedenste Meinungen. Vielleicht nützen dir meine Gedanken etwas. Beste Grüße!
  7. Freigeist 13

    LightHeart Gear Solong6

    Hallo zusammen, in diesem Faden würde ich gerne Informationen bezüglich des genannten Zelts sammeln, um vielleicht eine Entscheidungshilfe, zumindest aber etwas Transparenz zu liefern. Erfahrungswerte, Fragen, Tipps und Diskussionen sind willkommen. Ich fange einfach mal an. Gewicht (nachgewogen) - Zelt (inkl. notwendiger Anbauteile + seam sealed by Lightheart) – 961g - Packsack – 17g - Vorzeltstange – 27g Maße innerhalb (Herstellerangaben) - Länge 255cm - Breite von 76,2cm bis 140cm - Höhe von 25,4cm bis 114,3cm Optik xlite in Large (196cm x 64cm x 6,4cm) Zu beiden Enden, nach vorn und hinten, sind effektiv noch ungefähr 25cm Liegefläche. Die Höhe an den Enden der xlite: Folgender Gegenstand ist ≈ 30cm hoch. Die Abstände sind bei bestem Wetter und ohne viel Wind genommen worden. Die Zeltwand ist an Kopf,- und Fußende sehr dehnbar, weshalb ich bei Unwetter damit rechne, dass hin und wieder die Wände, zumindest am Fußende, den Schlafsack berühren werden. In Kombination mit Kondensation, könnte das eine Schwachstelle sein. Der Aufbau gestaltet sich ziemlich simpel und unkompliziert – zumindest bei schönem Wetter. Wie es bei Wind und Regen aussieht kann ich nicht beurteilen. Negativ fällt mir bisher lediglich der Zeltboden auf, welcher etwas rutschig ist. Meines Wissens nach gibt es eine überarbeitete Version, mit anderem Bodenmaterial – bei meiner Version wurden am Boden Silikonstreifen quergezogen – das hilft ein wenig. Etwas schade finde ich außerdem, dass zum Aufbau mehrere Einzelteile benötigt werden (ridge,- und awning pole). Bisher habe ich lediglich im Garten drin geschlafen und kann dementsprechend noch kein aussagekräftiges Urteil für den Einsatz fällen. Ich hoffe den praktischen Erfahrungsbericht bald nachholen zu können. Bestellt habe ich das Zelt bei einem deutschen Händler. Anzumerken ist, dass das Lightheart-Team auf Produktanfragen äußerst freundlich, schnell und kompetent reagiert. Link zum Zelt: https://lightheartgear.com/collections/tents/products/lightheart-solong-6 Besten Gruß, Freigeist!
  8. Hallo, falls noch jemand auf der Suche nach einem Behälter ist, vielleicht ist dieser interessant. Inhalt: 750ml Gewicht: ≈ 49g Das Material wirkt flexibel und nicht brüchig. Mit etwas Wasser gefüllt, scheint der Verschluss dicht zu sein. Schüttel-Test gut überstanden^^ Allerdings vermute ich, dass der Verschluss sich von selbst öffnet, wenn er bei etwas mehr Bewegung im Rucksack liegt. Für die Seitentasche o.Ä. halte ich es für ausreichend. Der Behälter ist heute angekommen und ich habe noch keine Praxiserfahrung sammeln können. Ob und wie lebensmitteltauglich er ist, wird sich zeigen. Ich habe Ihn hier gekauft: https://www.glas-shop.com/kunststoffprodukte/press-on-schraubdosen-mit-ov/press-on-750-ml-schraubdose-weiss-mit-ov.php
  9. Ich hoffe es ist angebracht mein Anliegen hierhin zu Posten, anstatt einen neuen Thread zu starten. Für mich war als Einstiegstour der Bohusleden geplant. Aufgrund der derzeitigen Situation fällt der Trip leider ins Wasser. Ich würde mich trotzdem gerne mit meinem Equipment vertraut machen und hier in Deutschland einen Einstieg ins Fernwandern finden. Vielleicht kann mir jemand eine Tour empfehlen oder ein paar Tipps dalassen. Was für mich kein Problem wäre - Zeitlicher Rahmen von bis zu 21 Tagen - Wildcampen, sofern kein hoch-sicherheits- Naturschutzgebiet^^ Das derzeitige Problem sehe ich hauptsächlich in der Wasserversorgung, denn filtern oder Tabletten fallen hierzulande für mich weg. Das ist mir in einem so dichtbesiedelten Land einfach zu heikel und mir fehlt die Unterscheidungsfähigkeit bzgl. Wasserqualität (habe mehrmals gelesen, dass das ohnehin ein Problem sein soll). Normalerweise könnte man freundlich in Dörfern nach etwas Wasser fragen, doch aus hygienischer Sicht möchte ich das meinem Gegenüber ersparen. Wichtig ist mir also - Alle 10-20km eine Möglichkeit zur Wasserversorgung (ohne zu filtern und ohne Kontakt zu Privatleuten) - Nicht allzu touristisch und überlaufen (beißt sich etwas mit Vorherigem, ich weiß) - Touren in der oberen Hälfte Deutschlands Mir schwebte zuerst eine Küstenwanderung vor, doch weil ich nur die Sommerferien als zeitlichen Rahmen habe, fällt das aufgrund der schlechten Prognosen bezüglich Kapazitäten und Zeltmöglichkeiten (Hauptsaison + evtl. höhere Frequenz an Inlandtouristen) leider auch weg. Bei anderen Wegen bleibt die Skepsis der Wasserversorgung, weshalb ich mich über Touren und Erfahrungen freuen würde, bei denen ich das Problem ausschließen kann. Ich denke alle Punkte werde ich nicht bedienen können, aber vielleicht findet sich ein Mittelweg. Ich fände es schade, wenn die Ausrüstung noch eine Saison abwarten muss. Beste Grüße und danke fürs Lesen!
  10. Hallo, ich bin auf der Suche nach den oben genannten Poles in folgenden Spezifikationen: Größe: 64-140cm, Gewicht:~490g Falls jemand welche abgeben möchte und diese auch versenden kann, würde ich mich über eine PN freuen. Beste Grüße, Freigeist.
  11. Kurzes Update, ich habe mich doch für einen anderen Quilt entschieden, einen mit Apex Isolation. Zuhause habe ich eine Fußbox nachgestellt, indem ich einen Bettbezug zur 100cm Fußbox genäht habe, welche sich beim Probeliegen als zu klein herausstellte. Aus diesem Grund bestellte ich eine breitere Variante. Schlussendlich kam heute ein Quilt in folgenden Spezifikationen an: 200er Apex, 146cm oben, 128cm unten. Es war definitiv die beste Entscheidung, diese Größe zu wählen. Die Fußbox ist keineswegs überdimensioniert. Für meine Schlafposition so ausreichend, dass ich es nicht kleiner wählen würde. Falls Jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht, ich schlafe auf dem Rücken, meine Füße (EU 48-49) etwa 10 bis 20cm auseinander und zur Seite abfallend. Das ist leider viel zu viel Theorie für ein so subjektives Empfinden. Was mir wirklich geholfen hat, war die nachgebastelte Fußbox. Eine richtige Einschätzung kann ich natürlich erst nach Praxisgebrauch abgeben, es ist sicherlich noch einmal ein Unterschied zum Probeliegen Zuhause. Trotzdem noch einmal vielen lieben Dank für eure Antworten und Einschätzungen
  12. Ich danke euch beiden für eure Rückmeldung. Es ist eine neue Micro Puff in Größe L geworden. Der Thread ist also erledigt.
  13. Hallo, für mein Setup bin ich noch auf der Suche nach einer Jacke fürs Camp und Pausen. Ideal wäre ein Micro Puff Hoody in Herren Größe Large. Die Farbe ist zweitrangig. Falls jemand eine Jacke mit ähnlichen Spezifikationen besitzt (Gewicht, Größe, Kufa) und diese verkaufen möchte, würde ich mich auch hier über eine private Nachricht freuen. Vielen Dank fürs Lesen
  14. Freigeist 13

    Vorstellungsthread

    Hallo, nun möchte auch ich mich kurz vorstellen. Im letzten Jahr habe ich viel Unterstützung im Forum erhalten, als ich Hilfe für meine geplante Kungsleden Tour gesucht habe, danke noch einmal dafür. Aus mehreren privaten Gründen musste ich diese Reise leider absagen und mein Fokus lag auf anderen Dingen. Einige Gegenstände, so wie mein Solong6, sind weiterhin in meinem Besitz und somit möchte ich erneut in die Ultraleicht-Welt eintauchen. Einige Touren sind für dieses Jahr angedacht. Unter anderem habe ich vor, die Insel Fehmarn zu umwandern, Teile vom Bohusleden zu bewandern, sowie den West Highland Way. Da noch viele Ausrüstungsgegenstände gebraucht werden, verbringe ich derzeit viel Zeit in diesem Forum. Liebe Grüße, Freigeist!
  15. Guten Abend, ich denke darüber nach, mir einen Cumulus Quilt 350 zu kaufen und habe eine Frage zu dessen Passform. Ich bin 192cm mein Schulterumfang liegt bei 125cm, der Hüftumfang bei 100 und meine Füße sind 31cm lang (EU 48 bis 49) Ich würde mich freuen, wenn mir jemand, der Erfahrung mit diesem Quilt hat, bei der Wahl der Passform behilflich sein könnte. Bei der Länge möchte ich XL wählen, damit ich in kälteren Nächten noch etwas Spielraum habe. Bei der Breite bin ich mir jedoch nicht sicher, ob diese für mich in Regulär (140cm oben und 100cm unten) ausreicht. Bedenken, und darauf zielt meine Frage ab, macht mir eigentlich nur die Fußbox (100cm Umfang). Der Grund dafür sind meine großen Füße. Ich habe Zuhause versucht das ganze mit Decken oder ähnlichen Gegenständen nachzuahmen, doch das warf mehr Fragen als antworten auf. Ich schlafe auf dem Rücken, wobei meine Füße natürlich etwas nach hinten abfallen, aber eben leider auch zur Seite. Sorge habe ich, dass meine Füße in regulärer Breite gegen den Stoff kommen und Spannung entsteht (unangenehm + evtl. Isolationsprobleme). Spekulativ einen breiteren Sack möchte ich nicht kaufen, da ich von Anfang an auf Minimalgewicht achten möchte. Unter angespannten Füßen möchte ich jedoch auch nicht schlafen. Leider habe ich noch keine Erfahrung mit anderen Schlafsäcken, weshalb Custom natürlich eine weitere Herausforderung darstellt. Da ich dennoch mit meiner ersten Tüte so leicht wie möglich unterwegs sein möchte, würde ich mich freuen, wenn mir jemand der Vergleichswerte und diesen oder einen ähnlichen Quilt besitzt, einen Ratschlag geben kann. Danke fürs Lesen!
  16. Wow, vielen dank für die ausführliche Antwort! Dass es ein Trailrunning-Schuh werden soll, steht fest. Zwei Fragen ergeben sich jedoch aus dem Zitierten: 1) Die Stabilität an der Ferse wurde angesprochen. Wenn ich das ganze jetzt auf den vorgeschlagenen Schuh (Merell Bare Access Flex E-Mesh) übertrage, lese ich heraus, dass ich diesen (oder allgemein Trailrunner?) nicht ohne weiteres tragen kann. Habe ich das richtig verstanden? Unter einem Beisatz an Schuhen habe ich leider nicht wirklich etwas herausfinden können und festeres Material bietet dieser Schuh nicht -fällt dieser somit raus oder ist die Empfehlung auch ohne Veränderungen zu verstehen, also kaufen und los gehts (+Rucksackgewicht)? 2) Das Gefühl, dass bei meinem Reisevorhaben eventuell Stabilität und Dämpfungseigenschaften bei einem derartigen Schuh fehlen könnten, bereitet mir etwas Sorge. Hast du diesen Schuh eventuell unter ähnlichen Bedingungen (Kungsleden) und vergleichbarem Rucksackgewicht ausprobieren können? Falls Erfahrungen vorliegen, würde ich mich freuen, wenn du Etwas zur Dämpfung und evtl. Stabilität schreiben könntest.
  17. Vielen Dank für die Antworten! @Stromfahrer In der Zusammenfassung habe ich gelesen, wie wichtig es ist, dass der Schuh Wasser nach außen lässt. Leider habe ich im Video nicht das Schuhmodell herauslesen können. Welche Schuhe sind im Video gezeigt? Ich werde sicher mehrere Modelle ausprobieren müssen, um den Richtigen zu finden. Gibt es eine Orientierung, woran ich (auch online) festmachen kann, ob ein Schuh das Wasser vernünftig abtransportiert? Muss es unbedingt "full mesh" sein, können Sie hinten durchaus geschlossen sein, oder spielen evtl. andere Faktoren eine wichtigere Rolle?
  18. Vielen Dank für die ganzen Antworten!!! Ich fühle mich defintiv wohler in sportlichen Trailrunnern und denke, dass ich tatsächlich solche ausprobieren möchte. Was mich zu einer weiteren Frage bringt und zwar welche Socken bzw. welches Material sinnvoll ist, wenn ich davon ausgehen kann, dass die Füße die meiste Zeit Wasser abbekommen. Zuvor ging ich davon aus, dicke Wandersocken aus Merinowolle zu tragen, was ich mir in Trailrunnern weniger sinnvoll vorstellen kann. Kann mir jemand diesbezüglich weiterhelfen, bzw. ein Material oder sogar Modelle empfehlen? @scissorsmountain Vielen Dank auch für deine Antwort. Von den Socken habe ich bereits gehört. Bist du den gesamten Weg gelaufen und hattest du in der Kombi keine Probleme mit der Atmungsaktivität? Außerdem frage ich mich, ob du ein Wechselpaar mit hattest? Liebe Grüße! *Edit: wie sieht es mit Goretex bei Trailrunner aus, um wenigstens bei leichtem Regenwetter nicht durchgängig Wasser durchzulassen?
  19. Freigeist 13

    Schuhe auf dem Kungsleden

    Hallo miteinander, wie aus anderen Threads hervorgeht, plane ich nächsten Sommer den Kungsleden-Wanderweg zu gehen. Starten möchte ich Ende Juni in Hemavan, um dann in den Norden bis Abisko zu wandern. Angesetzt sind ungefähr 30 Tage für die gesamte Tour. Im Themenbereich Schuhe würde ich mich sehr über eure Unterstützung freuen, dieser stellt sicherlich einen der wichtigsten Gegenstände für meine Reise dar. Bei meiner bisherigen Recherche bin ich auf viele verschiedene Meinungen und Modelle gestoßen. Das Spektrum an Empfehlungen für feuchte Gebiete wie Nordschweden reicht von Schuhen aus Mesh (Vorteil: schnelle Trocknungszeit) bis zu schweren Lederstiefeln. Bedingt durch die Dauer meiner Reise und der Bodenbeschaffenheit (Viel Geröll, als auch Nässe), bin ich etwas überfragt. Eine stabile Lederstiefelvariante hat sicherlich den Nachteil, dass sie schwer/kaum zu trocknen ist, sollte sie wirklich nass werden. In einem leicht zu trocknendem Mesh Schuh, Trailrunner oder Ähnliches habe ich sicherlich nicht die Stabilität, welche ich bedingt durch das Gepäck, Zeit und Boden sicherlich brauche. Ich bin Anfänger, war also bisher noch nicht auf einer derartigen Wanderung unterwegs. Stabilität und möglichst trockene Füße sind mir deshalb wichtig. Aus diesem Grund halte ich Wanderstiefel (über den Knöchel) für angemessen. Was mich zur nächsten Überlegung führt: Goretex oder Leder? Auch hier habe ich viele verschiedene Meinungen gelesen. Da ich bisher noch nicht einmal sicher bin, in welcher Schuhkategorie ich am besten suche, würde ich mich über Empfehlungen, im besten Falle über Modellvorschläge sehr freuen. Ebenfalls freue ich mich über Erfahrungen bezüglich der Problematik mit Nässe auf dem Kungsleden. Falls Jemand meine anderen Threads verfolgt hat, hier ein kleines Update meiner bisherigen Grundausrüstung. Zelt: Lightheart Gear Solong6. Quilt: Astucas Sestrals Quilt Apex233. Matte: TAR-neoair x-lite. Vielen Dank fürs Lesen, mit freundlichsten Grüßen.
  20. Falls es jemanden interessiert, ich spiele derzeit mit dem Gedanken mir einen Kunstfaser Quilt von Astucas zu kaufen. https://www.astucas.com/en/products/sestrals-quilt/ Sicher wiegt der Quilt deutlich mehr als ein Daunenquilt (960 Gramm in meinen Spezifikationen. Komfort Limit -4°), bedingt durch die feuchte Umgebung, fehlender Erfahrung mit Daune und dem Umstand, dass ich mir nicht ständig Gedanken machen möchte, wie ich die Daune am besten trocken bekomme, erhoffe ich mir damit eine echt gute Alternative. (hydrophobe Daune ist für mich nach längerem recherchieren ausgeschlossen) Das gute Handling der Feuchtigkeit, der Preis und die Hygiene (Waschen) des Quilts haben mich überzeugt. Das Gewicht ist akzeptabel, die Komfort-Temperatur (laut Reviews) realistisch und das Handling deutlich einfacher als bei Daune. Abgesehen davon, habe ich die Möglichkeit den Quilt, auch wenn Spezialanfertigung, umzutauschen. Der Kundenservice wirkt ebenfalls sehr kompetent. Falls jemand seine Erfahrung mit diesem Bag teilen möchte, würde ich mich freuen. Ansonsten vielen Dank fürs Lesen und Beraten
  21. Habt ihr Erfahrung, wie die WM Schlafsäcke mit Feuchtigkeit umgehen? Ich befürchte dass das Extremelite Außenmaterial einfach zu empfindlich gegenüber Feuchtigkeit ist. WM hat mir geantwortet, dass für meine Anforderungen das Microfiber Außenmaterial am besten geeignet sei. Mit dem Außenmaterial kommt nur der Sycamore in Frage und da stimmt Preis und Gewicht für mich leider nicht. Spezifikationstechnisch also am ehesten der Megalite, bei welch das Außenmaterial leider nicht passt. Ca. 600 Euro sind mir zu viel Geld für einen zu schweren und dicken Bag.
  22. Liebes Forum, nachdem ich mich hier bezüglich eines Zeltes beraten lies, steht für mich nun fest, ich möchte das „Lightheart Gear Solong6“ ausprobieren. Nun bin ich auf der Suche nach ultraleichtem, aber dennoch wetterbeständigem Zubehör. Einsatzbereich - Ich plane eine Sommertour im Norden Schwedens. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht so recht, wo ich anfangen soll mich zu Informieren. Über Links oder Ähnliche Informationsquellen wäre ich sehr dankbar. Viele Quellen beinhalten leider nicht den „UL-Faktor“ oder behandeln andere Einsatzgebiete. Heringe, Spannseile und eine Zeltunterlage. Das sind die Drei Stichworte, welche mir bezüglich Zeltzubehör einfallen. Zeltunterlage – Im deutschen Raum habe ich keine vorgeschnittenen Footprint für das Solong6 gefunden. Die einfachste Variante sehe ich deshalb darin, mir selbst eine zuzuschneiden. Vor Allem ist mir wichtig, dass die Unterlage robust genug ist, um den Zeltboden auch wirklich zu schützen. Kann mir jemand ein Material bzw. Plane empfehlen, welche das Augenmerk nicht nur auf Leichtigkeit, sondern auch auf tatsächlichen Schutz (auch vor spitzen bzw. unebenen Bodenbeschaffenheiten) legt? Heringe – Über Erfahrungswerte bezüglich Bodenbeschaffenheit auf dem Kungsleden, würde ich mich sehr freuen. Bisher liefen mir vor Allem die MSR Groundhog (Y-Form) über den Weg. 19cm Länge = 16gramm pro Hering. Kann mir jemand diese Heringe, bezüglich meines Vorhabens, empfehlen, oder liege ich damit völlig falsch – oder zu schwer? Spannseile – Hat jemand Erfahrung damit, wie stark das Solong6 Wind auffängt? Konstruktionsbedingt schätze ich, zieht es vergleichsweise viel Wind an sich. Benötige ich tatsächlich rundum Spannseile, oder ist es doch Windabweisend genug, weniger gebrauchen zu können? Über Erfahrungswerte, evtl. sogar mit dem Solong, bezüglich der Menge, Länge und Art von Spannseilen, die den Mittelweg zwischen Stabilität und Leichtigkeit gehen, wäre ich sehr dankbar. Macht es vielleicht Sinn, auch hier auf eine Zuschneidung per Hand zurückzukommen? Vielleicht fallen euch noch notwendige Zelt-Zubehör-Teile ein, welche ich nicht bedacht habe. (Zeltstangen/Wanderstöcke habe ich bereits bedacht) Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
  23. Vielen Dank, für die weiteren Beiträge. Ihr seid wirklich eine große Hilfe! Ich habe mich schließlich doch gegen ein doppelwandiges Zelt entschieden! In puncto Gewicht, sind die Einwand bzw. Hybrid Zelte einfach unschlagbar. Die Erfahrung wird zeigen, wie gut ich mit der Kondensation umgehen kann. Meine derzeitigen Favoriten. 1) Lightheart Gear Solong6 - 255cm Liegefläche, tiefste Stelle 25cm 2) SMD Skyscape Trekker - 262cm Liegefläche, tiefste Stelle unbekannt 3) Lightheart Gear Firefly - 266cm Liegefläche, tiefste Stelle 25cm Vor Allem über das Solong6 habe ich ausschließlich positives bezüglich der Liegefläche gelesen. Schade finde ich, dass es kaum möglich ist, einen ausführlichen Maßverlauf der Zelte zu finden (fast ausschließlich die höchsten/breitesten Stellen). Vor Allem beim Firefly und Skyscape ist eine Einschätzung der tatsächlich nutzbaren Liegefläche kaum möglich. 262cm Liegefläche hören sich zwar super an, wenn das Zelt jedoch auf der einen Seite 40cm unnutzbare Fläche hat (weil es zu schmal ist), habe ich nicht viel davon. Vielleicht gibt es hier ja einen ähnlich großen Leser, welcher mit einem der Zelte Erfahrung hat und mir berichten möchte. Hier nochmal meine Eckdaten, nachgemessen. - 192cm Länge - EU48 Schuhgröße - ca. 7cm dicke xLite Isomatte - Rückenschläfer, ausgestreckt - +etwas dickerer Schlafsack aus Daune.
  24. Ich wollte mit dem Link lediglich die Gewichtsverhältnisse klären. Ich bin über jegliche Unterstützung dankbar, somit auch über deinen Alternativ Vorschlag! Ich dachte nur, dass Jemand der Erfahrung mit dem Bag hat, und meine Planung kennt, eventuell einen klareren Blick auf die ganze Sache werfen kann, als ich. Vielleicht hilft es nichts, und probieren geht über studieren. Die Meinungen gehen stark auseinander, was das nötige Füllgewicht angeht. Hinzu kommt, dass ich keine eindeutige Antwort auf die Frage finden kann, wie notwendig hydrophobe Daunen und ein wasserdichtes Außenmaterial ist. herauskristallisiert hat sich für mich jedoch 1 - Daunenfüllung ab 400 Gramm 2 - Packgewicht auf ~800 Gramm hochschrauben
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