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dasbleibtzuhause

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  1. Das System mit dem GSI Kocher sagt mir sehr zu! Wie ist denn nun der Verbrauch? Hat sonst noch jemand zufällig Lust sein Gas-Kochsystem vorzustellen? Ich bin seit längerem am grübeln, da kommt mir dieser Thread sehr gelegen. Ich will mein Setup erneuern. Also neuer Gaskocher, vllt ein besserer Topf/Essgefäß und ein tauglicher Windschutz. Mit keiner Überlegung bin ich jedoch so wirklich zufrieden. Zunächst mal: Mir ist es besonders wichtig, dass der Stove möglichst leicht, leise und effizient ist. Da alle positiven Eigenschaften zusammen natürlich unvereinbar sind, will ich es wenigstens so ____ wie möglich haben. Was auch meiner Erfahrung nach wichtig ist: Es muss a) aufeinander abgestimmt sein ( Gear, das an sich gut funktioniert aber in Kombination die Vorzüge nicht zur Geltung bringen kann, ist verschwendetes Geld ) und b) praktisch. Zu viele kleine Einzelteile oder ein aufwändiger/anfälliger Aufbau stören einfach. Zu den Überlegungen: 1. Aufgrund des vielen Lobes dachte ich an den Soto Windmaster. Piezo ist praktisch, grundsätzlich vllt etwas weniger Windanfällig als die Konkurrenz und leise. Ein Fastalleskönner. Diesen Würde ich mit dem Toaks light 700 ml Titantopf nutzen, den ich zur Zeit habe. Um die Effizienz zu optimieren muss natürlich auch noch ein Windschutz (DIY ?) dazu. Wie man diesen sinnvoll gestalten kann, ist mir aber noch unklar. Eigentlich wäre ein Topf mit Wärmetauscher, wie z.B. der leider recht schwere Etapot von Primus noch eine Idee (Effizienz). Vielleicht noch eine wichtige Info am Rande: Gekocht wird nur Wasser( 1-2 Personen) für anspruchslose Trekkingmahlzeiten und Kaffee. 2. Der GSI 4 seasons hat es mir auch angetan, zumal er für einen Schlauchbrenner recht leicht ist. Grundsätzlich finde ich Schlauchbrenner sehr praktisch, da niedrig (Umkippgefahr minimiert, besser vor Wind zu schützen, Flüssiggasbetrieb im Winter möglich etc..), nur das höhere Gewicht und das höhere Packmaß stören. Ich habe mich auch gefragt, ob der Flüssiggasbetrieb bei diesem Modell konkurrenzfähig zu den anderen großen Herstellern ist. Es gibt sogar einen darauf abgestimmten Windschutz von GSI für diesen Brenner, was ganz praktisch sein könnte. Des Weiteren ist er lauter als der Soto und zum Verbrauch habe ich nichts finden können. 3. Die Topffrage: Zur Zeit besitze ich den Toaks light 700ml Titantopf. Auf längeren Touren würde sich sicher ein Topf mit Wärmetauscher lohnen. Vielleicht würde er sogar das Mehrgewicht rausholen. Auch wenn ich nur Wasser koche, kann es sein, dass z.B. Couscous im Topf gart und dann auch aus dem Topf gegessen werden soll. Bei einem Alutopf (auch wenn eloxiert) sollte man die Oxidschicht möglichst nicht mit Besteck zerkratzen und eigentlich wil ich nicht daraus essen. Um das Essen warmzuhalten wäre ein pot cozy naheliegend. Es gibt von GSI ein 0,6 l Edelstahlset mit Neoprenhülle, das auf (leider nicht mehr UL) 218 gr kommt. An sich die beste Lösung, wenn man ein Essgefäß aus Edelstahl bevorzugt und eine Isolierhülle will. Leider ist mir der Topf etwas zu klein mit 600 ml. Zwei Gefäße ist alles andere als UL, schon gar nicht wenn eins davon aus Edelstahl ist.
  2. @martinfarrent vielen Dank! Schaue mir deinen Vorschlag gleich mal an !
  3. Ist zwar off topic, aber wann gehts los? Ich hoffe, dass du vllt einen Reisebericht schreibst. Den Trail will ich auch unbedingt gehen, die Länge schreckt mich jedoch noch etwas ab. Lang und schwer bedeutet: Viel Zeit. Nimmst du auch ein GPS mit?
  4. Danke. Dass es sich hier um ein UL Trekkingforum handelt hat sich mir bisher noch nicht erschlossen Ich bin ja selbst am liebsten bei jeder Gelegenheit autark mit Zelt/Tarp unterwegs. Aber bevor ich in die alpine Welt vorstoße möchte ich dort etwas Erfahrung sammeln. Es wäre meines Erachtens unvernünftig sich sofort mit Zelt etc in die Berge zu begeben ganz ohne Erfahrung im Bergwandern. Ich frage ja, weil ich davon ausgehe, dass hier viele Leute mit UL Trekkingerfahrung in den Bergen existieren, die mir die Qual der Wahl des "Wohin" erleichtern und vllt noch ein paar Geheimtipps haben Wohne in Mainz Hab mir gestern überlegt zumindest einen Teil des Eifelsteigs zu gehen. Die Region klingt vielversprechend. Ansonsten Harzer Hexenstieg oder Rothaarsteig. Den Soonwaldsteig werde ich im April auch noch begehen. Himmelsstürmer klingt ja mal interessant Danke auch dafür! Das hilft mir schon weiter! Bin bereits DAV Mitglied, der Punkt ist schon einmal abgehakt. Ich nutze zur Planung immer outdooractive. Nur manchmal ist es schwer einzuschätzen, ob die Tour was taugt. Daher habe ich ja nach Berichten aus erster Hand gefragt, um mich bei der Planung auf genau diesem Wege zu unterstützen Die Durchquerung hab ich auch schon auf der Liste.
  5. Toller Ausblick !! Gut, da war ich vllt etwas zu voreilig. Vermutlich kann ich ab Mai mal erneut darüber nachdenken, oder? Auf eine Tour im Schnee hätte ich zwar richtig Lust, aber das traue ich mir zur Zeit noch nicht zu. Hättet ihr vllt zusätzliche Vorschläge/Ideen für die Alpen in der Sommerzeit ? Danke euch für die Infos zur aktuellen Lage !
  6. Danke Julius! Hab ich schon befürchtet :/ Hast du bzw hat jemand dann konkret Empfehlungen für die Voralpen? Der E4 zieht sich, soweit ich weiß, durch dieses Gebiet.. Vielleicht taugt der ja was.
  7. Hallo allerseits, ich habe Fernweh. Genauer gesagt würde ich gerne in der nächsten Woche Sommerzeit in die deutschen Alpen. Ich würde gerne mal Infos zu eurer Erfahrungen in den Bergen sammeln: Welche Orte/Touren lohnen sich? Habt ihr ggf. wichtige Tipps ? Das Berchtesgadener Land finde ich sehr ansprechend. Allgäu ist ja auch ganz schön. Die Bedignungen sind wie folgt: Die Tour soll ohne An- und Abreise 3-4 Tage in Anspruch nehmen. Ich überlege zwischen jeden Tag eine Tagestour (und dann im Hotel oder ähnlichem) oder eine zusammenhängende Hüttentour. Ich werde alleine unterwegs sein und besitze zwar viel Wandererfahrung und gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit etc., alpine Erfahrung habe ich aber nur "theoretisch". Ich hoffe, dass der ein oder andere einen guten Tipp bzw. ein schönes Reiseziel parat hat und bedanke mich schon einmal im Voraus!
  8. Wenn ich dann bei gefühlter Orkanwindstärke in meinem aufgrund nicht endender Sumpflandschaften nur bedürftig abgespannten Tunnelzelt irgendwo in den Highlands sitze und schon 4 Tage in Folge durchnässt bin frage ich mich : warum tue ich mir das in meiner Freizeit an?? Wieder zuahuse angekommen nehme ich es aber als ziemlich geiles Erlebnis wahr ^^ verstehe dich also Es scheint hier recht klare Trends zu geben. Manche legen Wert auf leicht und günstig, manche stellen bei Regenkleidung das UL Siegel hinten an. Hängt natürlich immer von der Situation ab,. Ich finde die Beiträge aber ziemlich informativ. Danke an alle! Mein aktueller Standpunkt: Sollte ich jetzt bei der Haglöfs Lim Proof Multi bleiben, habe ich damit eine leichte Jacke für gelegentlichen Einsatz und mit der Mammut Crater einen ordentlichen und robusten (leider nicht UL) Wetterschutz. Fehlt dann nur noch ein Kilt und eine anständige Regenhose mit Reißverschluss an den Seiten. Mir fällt gerade ein, dass so viel Gear eig. ziemlich dekadent ist. Man sollte doch erst mal nutzen was man hat. Und am umweltfreundlichsten ist es auch wenn man wenig, dafür sehr langlebiges besitzt... Ich bin noch unsicher ob ich mir statt der Haglöfs die günstige RainCut holen soll. Pronzipiell könnte man ordentlich Geld sparen, vorausgesetzt man sagt, dass beide gleich gut funktionieren. Die Haglöfs kostet reduziert fast 20 mal so viel wie die RainCut. Aber die Haglöfs hat diverse Umwelt und FairWear Zertifizierungen, was mir auch noch wichtig ist. Wenn man schon so viel Kram hat, dann sollte er die Umwelt und die Menschen, die all das produzieren so wenig wie möglich belasten. Scheinbar gibt es aber auch Leute, die die RainCut als langlebig erlebt haben, was schon einigermaßen nachhaltig wäre. Die Produktionsbedingungen sind mir aber nicht klar. Wie steht ihr dazu ?
  9. Erst einmal danke für all die Antworten! @burarum klingt auch ganz ordentlich. @zeank Ja, nass wird man eig immer am Ende des Tages. Die Frage ist nur wie nass und wie lange blieb man zuvor zumindest relativ trocken Aber ich werde es mir mal merken... @fejubl so habe ich mir das auch mit dem Kilt vorgestellt. Auf einen Schottlandtrip würde ich statt einer leichten Jacke und Kilt eher meine schwere 3L Jacke + Regenhose mitnehmen. Die ist garantiert dicht und "atmet" sogar, wenn man das so nennen kann. Kilt evntl dann eher als Notoption auf Touren in gemäßigten Regionen.. vllt noch mit leichten Gamaschen dazu...sollte ja den unteren Bereich einigermaßen schützen. Interessant ist wie viele den Montane Minimus Smock / die Jacke haben. Im Internet liest man jedoch oft, dass sie nicht sonderlich langlebig ist. Scheinbar löst die sich bei manchen Leuten nach zwei Jahren auf. Habe aufgrund einiger dieser Rezensionen überlegt, statt die Montane Minimus zu testen direkt bei der Haglöfs zu bleiben. Ist zwar nicht die robusteste, aber man kann ja nicht alles haben. Denke, dass die Montane auch nur über 2,5 oder 2 Lagen einer sehr dünnen Membran mit äußerst dünnem Material verfügen wird, oder? Vllt bin ich da noch etwas zu vorsichtig, aber ich will nicht, dass mir die Jacke nach 3 Touren durch das Tragen eines Rucksacks durchscheuert.
  10. Nutzt du diese Kombi? Ich habe eigentlich nie an einen Schirm gedacht. Irgendwie sagt mir das nicht zu. Ist das ein vollwertiger Wetterschutz? Vielleicht bin ich da einfach voreingenommen... Nur mit Kilt sollte der untere Teil der Hose/die Schuhe aber nass werden, oder?
  11. Abend allerseits, ich würde mich gerne mal mit euren Erfahrungen auseinandersetzen, was UL Regenbekleidung betrifft. Seit geraumer Zeit bin ich nicht ganz zufrieden mit meiner Wetterbekleidung. Was bei mir zuverlässig ist und mit solider "atmungsaktivität funktioniert ist teuer und schwer, was nicht teuer und schwer ist funktioniert nur bedingt. Zumindest mein Eindruck, weswegen ich euch um Rat erbitte. Ich suche etwas leichtes und zuverlässiges für folgende Anwendungsbereiche: Bewegungsintensive Tagestouren im Mittelgebirge mit Gepäck, je nach dem, bis 8kg. Touren, auch mal im alpinen Bereich bzw. mit Klettersteigen und max 10 kg Rucksackgewicht. Längere UL/L Trekkingtouren mit leichtem Gepäck (+Verbrauchsgüter) bis max 10 kg. 1) Jacke/Oberkörper Ich habe zur Zeit eine Mammut Crater Hooded HS 3L Gore Tex ( Leider nicht ganz so umweltfreundlich, passiert mir nicht wieder..), die meines Erachtens sehr gut "funktioniert", jedoch mit knapp 600 g alles andere als UL ist ( Vom Packmaß mal abgesehen...). Für strapaziöse Unterfangen ist sie sicher bestens geeignet, aber für normale UL Touren ist sie mir etwas zu schwer und zu sperrig. Also dachte ich, dass ich etwas mit dem Gewicht runter gehen könnte. Da ich kein Poncho-Fan bin, sollte es wieder eine Jacke sein. So habe ich mir zur Ansicht eine Haglöfs L.I.M. Proof Multi in L (290 gr) bestellt. Sie ist wirklich sehr leicht, jedoch habe ich keine Erfahrung in puncto Lebensdauer solcher dünnen 2,5 Lagen Jacken. Auch die Membran ist mir neu (besagte Proof). Hat jemand Erfahrungen speziell mit dieser Jacke ODER mit vergleichbaren Modellen? Wie wappnet ihr euch gegen das Wetter ? Nutzt ihr eher Jacken oder Ponchos? Wenn ja, welche? Prinzipiell kann man sich auch eine 7 Euro teure Jacke aus dem Hause Decathlon kaufen, aber der traue ich nicht. Abgesehen davon will ich mir wenn überhaupt etwas kaufen, was eine Weile hält und nicht nach zwei bis drei Touren entsorgt werden muss. 2) Hose/Unterkörper Kurz und Knapp: Gamaschen und Regenkilt oder Regenhose? Bisher habe ich es mit einer eher günstigen Regenhose versucht (2L mit PU), die nach einer Weile innen genau so nass ist wie außen. Daher die Idee mit dem Kilt und den Gamaschen. Ist zudem luftiger, was bei starkem Wind dem Kilt auch zum Verhängnis werden könnte. Welche Erfahrungen habt ihr mit welchem System gemacht? Bzw. Was nutzt ihr? Bin mal auf eure Antworten gespannt !
  12. Genau da sehe ich auch den Anwendungsbereich des Lightning.
  13. Ich stimme dir ja zu. Ich will auch nicht für schwere Ausrüstung plädieren! Ne ne.. Hab mich aber darauf bezogen, dass man unter gewissen Umständen (!) einfach eine solche Ausrüstung brauch. In Schottland hat es bei uns jeden Tag in Strömen geregnet und gestürmt. Meine Daune war durchnässt, der Kufa meiner Freundin rel. Trocken. Ohne Sturmsicheres Zelt hätten wir sicher dumm aus der Wäsche geschaut. Da hatte ich den besagten Lightning mit und war super zufrieden. Zumal man mit 5 kg BW und 10 kg Verbrauchsgütern (Nahrung+ Brennstoff + Wasser) per definition immer noch im UL bereich ist und das nichts mit UH zu tun hat. Sowas kann bei einem gewissen Anspruch auf Autarkie in der Natur durchaus realistisch sein Darüber hinaus bezahlt man für die von dir vorgeschlagenen Rucksäcke grob das doppelte bzw grundsätzlich mehr. Den Lightning bekommt man für 160 Euro. Wie gesagt. Für den Anfang / Übergang (und darüber hinaus) auf jeden Fall ein gutes Teil, was man auch sicher immer mal wieder nutzen wird, selbst wenn man komplett ul unterwegs ist. Meine Meingung. Wenn Simseon sein BW "runterprügeln" will, dann ist er ja auch noch dabei sich in die UL Richtung zu tasten. In der Phase finde ich den Rucksack echt angebracht.
  14. Im Gegensatz zu vielen leichteren kann man aber mit dem Lightning aber auch mehr (vor allem komfortabel) Tragen, sollte man es wollen/müssen. Wenn es bei einer Tour eben nicht unter z.B. 15 kg geht (viel Nahrung, Kufa für sehr feuchte Regionen, relativ schweres Zelt wegen Sturm etc.) wollte ich nicht auf ihn verzichten.
  15. Man kann durch Biegen schon viel erreichen. So wie er ausgeliefert wurde hat er mir nicht zugesagt. Konnte ihn dann aber auf mich "anpassen". Habe aber auch schon davon gehört, dass manche mit dem einfach nicht glücklich wurden. Ich bin super zufrieden mit ihm. Auch wenn bald ein richtiger UL Rucksack angeschafft wird, werde ich ihn mit Freuden behalten und sicher weiter nutzen. Das habe ich mal in einem anderen Thread geschrieben: Der Lightning lässt dich bez. des Beladungsgewichts flexibel sein. Recht komfortabel ist er durch das Tragesystem auch noch.[...] Vielseitig, nicht zu schwer und dennoch bis mind 15 kg ( eigene Erfahrung, mit 8kg Basisgewicht) gut belastbar....laut Hersteller sogar bis 24 kg, aber wer will das schon.Da [...] die Robustheit auch noch eine Rolle spielt, kann ich durch eigene Erfahrung und Eindrücke bestätigen, dass er auch einiges abkann. Er hat Wind und Wetter, leicht spitze Gegenständen im Inneren und Unterholz bzw ordentlich Bodenkontakt gut mitgemacht. Die zusätzliche Fronttasche wiegt kaum was und macht einen soliden Eindruck. Besitze sie zwar nicht, habe aber mal überlegt sie mir zu kaufen. Also klare Empfehlung.
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