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Ultraleicht Trekking

dasbleibtzuhause

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Alle erstellten Inhalte von dasbleibtzuhause

  1. Hab leider nicht so viel Platz in der kleinen Wohung das Tarp ganz auszubreiten. Bitte um Verständnis.
  2. GG Virga 26: Bei Sack und Pack im Sommer gekauft, auf 4 Wanderungen getragen. Kein Verschleiß nach gründlicher Begutachtung festzustellen. Technische Details: Gewicht: 480 gramm (laut TLS) Volumen: 26 liter Material: 210 D Cordura, 100 D Ripstop, Stretch Mesh Preis: 89 Euro VHB, da sehr wenig genutzt. Leider suche ich zur Zeit noch das dÜnne Hüftgurtband, weil ich es mal entfernt und scheinbar verlegt habe. Sanctuary Sil Tarp: Konische Plane bzw "tapered" cut. Neuwertig Paria Outdoor 3m + 2,15 m x 1,5 m Gekauft am 12.02.2019 (Amazon) und es war NIE im Einsatz, lag nur im Schrank. Gewicht: 285 g Material: 30D Ripstop mit Sil und PU Beschichtung Kaufpreis: 65 Euro Verkaufpreis: 40 Euro, da nie in Benutzung.
  3. Hab nicht jeden Beitrag gelesen aber will trotzdem mal anmerken, dass man mit Nüssen (hohe Kaloriendichte aus Fett und Eiweiß) und z.B. den Eiweißshake aus dem DM (Eigenmarke), der mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert ist, schon mal weitkommen würde in Bezug auf Eiweiß und Mineralstoffe. Dazu die üblichen Verdächtigen Kohlenhydratquellen wie Trockenobst, vegane Schokolade, Cous Cous (alles abhängig von den persönlichen Präferenzen). Natürlich wird eine umfangreiche Tour durch abgelegene Regionen der Welt mit längeren Autarkie-Phasen schwierig (Man will ja nicht tagtäglich das selbe essen und manches hat eben keine angemessene Energiedichte), gerade auch beim Resupply/Essen vor Ort. BSP: Auf dem WHW gibt es z.B. im Drovers Inn viele traditionell schottische Speisen in vegan, sogar veganes Haggis. Abseits dieser "Wanderautobahn" ist es durchaus schwieriger, da der Fokus der Ernährung dieses Landes (wie auch in vielen nordischen Ländern) durchaus auf tierischen Produkten liegt.
  4. Musste leider die Wanderung auf dem Forststeig wegen einer üblen Blase vorzeitig abbrechen. Seitdem stehen die Schuhe bei mir nur rum. Habe die Schuhe damals gekauft weil Vaude mit der besonders ökolog. Herstellung geworben hat. Neupreis: 160 Euro. Nur auf der besagten 3 tägigen Wanderung und einer kurzen Tagestour davor getragen. Gekauft 2018. Preis: 50 Euro Modell: Vaude Men's TRK Skarvan STX Wanderschuhe/Trekkingschuhe, 44,5, Cedar wood
  5. Da nur 10 MB Anhang möglich waren hier noch 2 Bilder
  6. Biete hier einen leichten und voll wasserdichten Stiefel, der mir leider doch nicht gepasst hat. Gewicht: 1020 gr (laut Globi Seite). Größe: 44,5 Neupreis: 179 Euro. Gekauft letzten Sommer bei Globi. Warum Verkaufen? : Habe echt Probleme einen passenden Schuh zu finden. Dachte der hier ist es. Aber nach dem ersten und einzigen Einsatz auf einer Etappe des Rheinsteigs im Sommer zeigte sich, dass er auf Dauer doch drückt. Preis: 120 Euro VHB (inkl. Versand)
  7. Genau, also konkret wäre bei mir in diesem Fall: Klettersteig, Bergwandern mit "Kletterpassagen" bzw Klettersteig kombiniert, sodass ggf auch ein Seil nötig wird. Aber auch Gletscherwandern. In der Zukunft würde ich das gerne auchmal mit einem Biwak verbinden, bis dahin max. von Hütte zu Hütte Darauf bezog sich auch die Aussage bezüglich des Rucksacks, denn mit Seil, Sicherungsequipment, Eispickel, Steigeisen oder Grödel etc wird es ja doch schnell sehr schwer im Rucksack, zumindest solange die Sachen auch im Rucksack sind. Und da ich eben auch so klettere wollte ich nicht alles doppelt und dreifach anschaffen, nur um bei einer Anwendung ein Kilo zu sparen. Auf jeden Fall danke für die Berichte. Letztlich scheinen die leichten Sachen ja solide zu performen. Vielleicht sollte man sich aber um deren Grenzen bewusst sein. Wie immer ein Spagat Mir wurde mal gesagt, dass der hinüber sei, sollte es nur ein/zwei Kieselsteine regnen. Aber wahrscheinlich war das übertrieben, oder? Würdest du den auch zum Klettern oder nur als "Backup" z.B. zum Bergwandern empfehlen?
  8. Man stolpert bei Recherchen in der Richtung z.B. über den Petzl Sirocco oder den Gurt Sitta des selben Herstellers. Auch Seile gibt es in leichteren Ausführungen. Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen mit solch leichter Ausrüstung gemacht? Wie haltbar ist diese? Da ja die gleichen Standards gelten sind diese Produkte bestimmt ebenso sicher wie die schwereren (jedoch oft teurer..). Das ist jetzt zwar nicht 100%ig relevant für reines Trekking, aber manche Leute, gerade in den Alpen, verbinden beide Tätigkeiten miteinander (oder haben es zumindest in naher Zukunft mal vor). Problematisch (und daher relevant) ist das ganze ja auch, dass durch die schwerere Ausrüstung für alpines Gelände UL Rucksäcke oft an deren Komfortgrenze geraten. Das erfordert dann wiederum einen schwereren Rucksack usw. Danke!
  9. Hallo Leute, wie sich dem Titel entnehmen lässt, bin ich auf der Suche nach folgendem: Virga 2 (Regular) oder Hyberg Attila 2019 (L) [Alternativ: Agilist (M) mit Loadlifters] EVA Rückenpolster/Zuschnitte/Reste Cumulus Comforter L 430 / Apex Topquilt 133 oder 167 (Für Körpergröße bis 188 cm) Zur Zeit gibt es wohl leider keine neuen Rücksäcke aus dem Hause Hyberg bzw GraniteGear (Wahrscheinlich sind alle Gearhersteller auf Thruhikes^^). Zusätzlich würde ich gerne mein Schlafsetup etwas leichter gestalten und bräuchte als Rückenpolster/Sitzkissen Eva Zuschnitte. Freue mich auf jedes Angebot! LG
  10. Bei kurzem Niesel einfach eine schnelltrocknende Hose Bei echtem Regen nichts was sich vollsaugt so wie badehose..bloß nicht. damit scheuerst du dir alles wund. Und wenn es wirklich lange und heftig schüttet läuft dir der kram nur in die schuhe bei einer kurzen hose. Also entweder eine lange regenhose für mieses wetter oder etwas schnelltrocknendes oder einen kilt oder sowas wenn es mal nicht so heftig wird oder allg wärmer ist
  11. Habe mir den Virga II in large bestellt, zu groß. Mein Fehler. Jetzt ist er in regular (zuvor noch lieferbar) nicht mehr erhältlich. Also muss ich auf meiner Tour, die am Samstag beginnt, auf ihn verzichten. Echt ärgerlich :/ Dafür sollte die Tage nach meiner Rücksendung wieder ein Exemplar in L verfügbar sein ^^
  12. OT: Kann mir jemand sagen wie mit den Wegvarianten steht? West, Mitte und Ost? Ist einer lohnenswerter als der andere? Wo liegt der Hauptunterschied?
  13. Habe mich für den Virga 2 entschieden. Bin schon auf ihn gespannt
  14. Hatte ich schon mehrfach im Blick, jedoch immer ausverkauft. :\ Der ist sogar noch leichter. Jedoch kenne ich keinen Erfahrungsbericht und vom Virga weiß ich ja jetzt, dass er robust und praxistauglich ist. Falls du was zu den beiden Packs sagen kannst bin ich ganz Ohr
  15. Absolut, sorry für den schlechten Tipp. Habe irgendwie nicht daran gedacht..
  16. Vielleicht ist es ja jetzt kein Thema mehr.. hoffentlich zumindest. Die wirken tatsächlich sehr sympathisch. Danke für den Tipp! Habe auch überlegt wie ich zumindest noch eine Schultergurt oder Hüfttasche anbringen könnte. Es gibt von GramXpert auch eine sehr große Brusttasche, die sich prinzipiell eignet. Da werde ich mir noch etwas zu einfallen lassen. Jetzt tendiere ich eher zum Virga 2. Einzig meine Bedenken, dass ich letztlich bei 8 bis 10 kg mit allem landen könnte (bei einem verbesserungswürdigen BW von > 5 bis knapp 7 kg je nachdem) machen mir sorgen.
  17. Das sollte man eigentlich mehr in die Kaufentscheidung einbeziehen, hast schon recht.. Das Phänomen ist mir ebenfalls bekannt versuche aber meinen Konsum auch auf einem moderaten level zu halten...
  18. Beim Attila habe ich bis dato nur gelesen, dass manche mit dieser sehr länglichen und dünnen form des Packsackes nicht ganz zufrieden sind. Welche anderen negativen Berichte gibt es denn da noch? Stimmt...der Virga ist sogar preiswerter..und zur Zeit lieferbar Sind mir auch schon aufgefallen. Jedoch kamen diese Rucksäcke mir seeehr minimalistisch vor. Ich weiß nicht, ob deren Anwendungsbereich mit meinem konform geht. @gerritoliver Hast du Erfahrungen mit denen ?
  19. Danke sehr, das sind ja schon wirklich aussagekräftige Erfahrungsberichte. Letztlich bleibt die Qual der Wahl. Eigentlich war ich die ganze Zeit scharf auf den Attila, aber jetzt finde ich den Virga 2 auch sehr sehr attraktiv. Lediglich das Herkunftsland lässt mich noch grübeln... Vielleicht hat der ein oder andere noch ein schlagendes Argument parat, das mir die Entscheidung leichter macht .
  20. Also da gibt es eine ganze Menge an Möglichkeiten. Mit dem Süden explizit kenne ich mich nicht soooo gut aus, aber ich gebe dennoch mal meinen Senf dazu. Dem Klima zuliebe kann man in De einiges erleben. Auf meiner Liste (noch nicht gewandert) stehen z.B. der Forststeig (werde ich am 10.08. antreten), Malerweg, der Rothaarsteig und weitere... gestern habe ich von dem Kellerwaldsteig und dem Urwaldsteig hier im Forum gelesen. Wer weiter weg will ist im Oktober noch gut in Schottland aufgehoben. Keine Stechmücken aber dafür Regen und eine grandiose Landschaft. In 5-6 Tagen kann man sich in den Cairngorms austoben oder den WHW laufen, wenn man sportlich ist. Ist ein netter Einstieg in das Land. Die Isle of Arran wurde mir auch mal Empfohlen. Zurück nach DE: Im Berchtesgadener Land gibt es z.B. die Tour durchs Steinerne Meer und diverse Tagestouren zu absolvieren. Wenn man Flugreisen moralisch noch vertreten kann, dann könnte man sich den Trockenmauerweg auf Mallorca anschauen. Vielleicht ist ja was für euch dabei
  21. Wie dem Titel zu entnehmen ist, befinde ich mich in der heißen Phase der Entscheiung zwischen drei Rucksäcken . Daher bitte ich um Erfahrungsberichte und Tipps! Und zwar geht es um die Entscheidung zwischen dem Granite Gear Virga 2, dem Hyberg Att illa 2019 und dem Weitläufer Agilist. Zweck: Sollte für einen Overnighter und Wochenendtrips genau so passen wir für 5 bis 10 Tage Trekking. Vorzugsweise bin ich in kühleren Regionen unterwegs (Schottland, auch mal Skandinavien sowohl im Sommer als auch Herbst geplant). Manchmal muss wegen Regen der 267er Apex Quilt mit, ansonten ein Comforter oder ME Classic 500 Schlafsack, sowie Tarp und bug bivy oder Scarp 2. Der Weiläufer scheidet somit wahrscheinlich für einen Teil der Anwendungen aus, Die Tatsache, dass der Att illa und der Agilist aus DE komme n spricht schon mal für die beiden. Der Weitläufer ist signifikant kleiner als die beiden anderen und verfügt nicht über einen "echten" Hüftgurt. Da ich immer mit Schaummatten unterwegs bin, weiß ich nicht ob die oben auf den Agilisten drauf passen, oder rein, da er ja doch kein allzu riesiges Innenfach hat. Für den Attila sprechen die riesigen Hüfttaschen und Seitentaschen sowie die Schultergurttaschen für Wasser. Für den Virga 2 spricht das sehr geringe Gewicht im Verhältnis zur Größe, die Komprimierbarkeit (Ist glaube ich beim Agilist nicht gegeben), die Front- und Seitentaschen (auch groß) und die Tatsache, dass die zlite oben drauf passt (zumindest wenn nicht ganz voll, was bei 58 l Volumen in Größe L aber nicht immer der Fall sein wird). Mir sind so wenig Features wie möglich, aber so viele wie nötig wichtig. Hauptsächlich geht es mir dabei um die Praxistauglichkeit, Langlebigkeit und die Vielseitigkeit. Einen Alleskönner sucht man zwar stets vergebens, aber man kann ja versuchen für sich das Beste rauszuholen. Freue mich auf Anregeungen, Kommentare und Erfahrungen.
  22. Schwieriges Thema. Topfform/-aufbau und Beschaffenheit sind durchaus komplex. Habe mir da auch schon den Kopf zerbrochen. Z.B.: Der weite Toaks 700ml UL hat leider viel totvolumen, sodass man gerade so auf effektive 500ml Füllvolumen kommt. Die Form eine Solo Stove 900 ist für mich persönlich praktischer (Auch wenn "schwerer " Edelstahl). Da ich ein hungriger Mensch bin brauche ich des öfteren auch mal 700 ml nutzbares Volumen oder mehr. Leider Passt in den besagten Toaks auch nicht allzu viel. Gearde der kleine Toaks Siphon und mit Ach und Krach Auflage plus dünne Titanfolie und Feuerzeug. In den Solo Stove pot passen Soto Windmaster + 100er Kartusche plus Tuch, Löffel und sogar das redundante Feurzeug. Daher zeigt sich, dass trotz des weit von UL entfernten Gewichtes der Solo Stove besser "passt". Auf langen Touren oder voll UL Touren würde ich dennoch zur Leichtvariante (Toaks) tendieren. Einem wird klar, dass es hier auch nicht DEN Alleskönner gibt. Will man auf Ultraeffizienz hinaus braucht man etwas mit aufeinander abgestimmtem System. Am besten mit Wärmetauscher und Zusatzisolation. Das wiegt dann aber viel und ob sich das rechnet ist auch zweifelhaft. Vielleicht bei längeren Touren aber meine eigenen Kalkulationen haben bis dato nicht auf eine eindeutige Überlegenheit der Systemkocher schließen lassen. OT: Ergänzt wird das Thema ja auch durch die Frage wie man sich ernährt. Trek n eat sind durch die Verpackung recht schwer und teuer. Außerdem verursachen die vieeeel üblen Verpackungsmüll. Wir sollten die Natur, die wir so lieben, doch schonen Ich denke ein Spiritus Set up aus am besten Bioethanol mit einem Allround Topf (500 bis 900 ml), der möglichst lange hält (Edelstahl oder Titan) und so leicht wie möglich aber so schwer wie nötig ist sollte den UL Ansrpüchen gerecht werden und dazu noch minimalistisch genug sein und Ressourcen schonen. Ich neige auch dazu manchmal etwas, was Gear-Technologie angeht, zu sehr zu übertreiben und alles zu zerdenken. Am besten hält man es einfach und simpel.
  23. Steinernes Meer und danach (3 bis 4 d) Umrundung des Königsees und vllt noch hohes Brett ? Alles von Schönau am Königssee im Berchtesgadener Land aus zu machen/zu erreichen. Das ist nämlich meine Planung für die Region
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