Jump to content
Ultraleicht Trekking

2Tall

Members
  • Gesamte Inhalte

    61
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über 2Tall

  • Rang
    Leichtgewicht

Profile Information

  • Geschlecht
    Not Telling

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Also, erstens würde ich sowieso bei sowas keinen Zeitdruck aufkommen lassen, egal in welcher Form du das planst, denn Zeitdruck macht den Spaß früher oder später kaputt. (Sagte ich glaubich schon.) Und zweitens denke ich, dass es doch sinnvoll sein kann, dass du erstmal einen solchen Abschnitt alleine gehst, um zu sehen wie es ist, und dann kannst du gezielt "Werbung" dafür machen. (Und für 3 Wochen darfst du doch auch mal alleine los, oder? Wenn du danach Fotos zeigst und erzählst, dann werden sowieso alle neugierig und wollen das nächste Mal mit.) Oder drittens die schon von mir erwähnte Variante, dass die Familie Urlaub im Wohnmobil macht und dich alle paar Tage irgendwo aufgabelt. Dann kann auch ganz flexibel ein Teil der Familie mal für ein paar Tage mitkommen oder nicht. Wie auch immer, was überhaupt mit deinen Leuten geht und wie du denen das verkaufst, das ist ein Thema für sich, und da kennst du deine Leute besser als wir. Ich kenne persönlich solche und solche Geschichten, wo jemand unbedingt seine Familienmitglieder begeistern wollte... Mal klappt es, aber es gibt keine Garantie, und man muss auch respektieren, wenn ein anderer Mensch absolut gar keinen Bock auf Wandern hat.
  2. Es steht nur noch der Sonntag, 14.4. zur Verfügung. Wie oben genannt zum Preis von 56,80 Euro für 2 Personen!
  3. Zum Thema "schneller sein": Ich kann nur von Zeitdruck abraten. Das kann den Spaß gewaltig verderben. Und die Thru Hiker, die ich in Maine getroffen habe, und die nicht mehr so ganz jung waren, waren fast alle neidisch auf die entspannte Variante. Viele wollen am Ende nur noch fertig werden, und dafür ist Maine einfach zu schade! Ob mit oder ohne Familie... keine Ahnung. Vielleicht erstmal zum Start alleine für 3 bis 4 Wochen ausprobieren und dann weißt du, wie es auf dem Trail ist, und ob das mit deinen Leuten geht. Trail Life ist nicht für jede/n geeignet. Oder der ultimative Luxus: Du gehst alleine und deine Familie fährt mit dem Wohnmobil herum und macht den Support für dich! Sowas habe ich mehrfach gesehen, das hat z.B. eine Frau für ihren Mann gemacht oder ein Vater für seinen Sohn. Also wenn bei diesen ganzen Ideen nix für dich dabei ist, dann weiß ichs auch nicht!
  4. Also mal so aus eigener Erfahrung: Ich habe den AT in Sections gemacht. Es waren 5 Abschnitte in 7 Jahren. Schade, dass es vorbei ist, der AT war echt klasse und ich werde ihn ewig lieben. Er ist alles, was die bekannte Doku verspricht, und noch viel mehr. Und klar gibt es auch die Schattenseiten, aber egal, wen kümmern schon Massen von Party-Hikern, Dauerregen, Drogen im Shelter usw. usw. Es hat sich trotzdem gelohnt und ich kann es jedem nur raten, der es irgendwie hinbekommt. Wir haben z.B. dort über den Trail Freunde gefunden, die wir immer beim nächsten Abschnitt wieder getroffen haben! Als Section Hiker kann man alles erleben, was man will, sogar einen verletzungsbedingten oder krankheitsbedingten Abbruch... JA, das hatten wir auch. Das tolle aber ist, man kann ja wiederkommen, wenn man will! Und es ist so geil, wenn man sich dann (vielleicht in gewissen Grenzen) die beste Zeit für die Sections aussuchen kann, und nicht immer im heißen Sommer unterwegs sein muss. Shenandoah im Herbst ist einfach ein Traum, auch wenn man nicht zur besten Laubverfärbungszeit da ist. Und die oben erwähnten Hikermassen kann man bei geschicktem Timing auch vermeiden. Das allertollste beim AT ist ja gerade, dass die Logistik so einfach ist, also kann man total einfach auch Sections gehen! Unsere erste Section war von Pawling NY nach Rutland VT, dafür haben wir uns damals ein paar gemütliche Wochen genommen, und danach war klar, dass es auch weiter geht! (Ich bin unterwegs irgendwo in Vermont 40 geworden, der beste Ort der Welt für einen runden Geburtstag!) Und später, bei anderen Startpunkten, haben wir auch immer was organisiert bekommen, ein Mietauto kostet auch nicht viel, auch nicht one-way und nur für ein oder zwei Tage! Hauptsache man macht zwei Sachen: 1. Bei einer Section Ende März / Anfang April mit allen anderen in Georgia losgehen, damit man die Enrgie vom Start mitbekommt! Und 2. Eine Section so planen, dass sie irgendwann im August oder spätestens Anfang September auf Katahdin endet, damit man einige Finisher eines Thru Hikes mitbekommt! Man bekommt doch total günstig Flüge nach New York, ab da mit dem Airport Shuttle in die Stadt zur Grand Central, dann mit dem Zug Richtung Pawling, das ist total einfach. Von Rutland sind wir dann wieder mit dem Zug zurück. Alles per Internet recherchierbar. Ich habe damals vor der Tour einen Post bei whiteblaze.net geschrieben und hatte innerhalb eines Tages mehrere Angebote, von Leuten, bei denen ich übernachten kann, und die mich dann zum Supermarkt und zum Trailhead fahren! Eins der Angebote habe ich angenommen und bin mit der freundlichen Dame bis heute befreundet. Trail Magic schon vor dem Trail Unsere kürzeste Section war glaube ich etwas mehr als drei Wochen, die längste fast drei Monate. Dazwischen kann man alles machen, Hauptsache man macht sich keinen Zeitstress! Bei den ersten beiden Sections hatten wir vorher kein Ziel festgelegt, sondern sind einfach so weit gegangen, wie es in der Zeit gepasst hat, sodass wir noch rechtzeitig wieder zum Flughafen kamen. "That's the way to do it" haben uns auch die Amerikaner gesagt. Usw. usw., ich glaube ich muss wirklich mal den Plan umsetzen und ein Buch schreiben. Erlebnisse ohne Ende. Ich war auch schon woanders wandern, Europa, Neuseeland, Australien usw., aber der AT ist und bleibt wirklich DER TRAIL für mich. Vergesst alle moralischen Diskussionen und geht den Trail. Ein Section Hike ist leicht organisierbar. Viel Spaß!
  5. 2Tall

    Navigationslösungen

    Ich habe ein Moto G6 Play Dual Sim. Nicht das leichteste (175g), aber 1. günstig mit ca. 150€, 2. seeehr lange Akku Laufzeit, 3. schnellladefähig, 4. praktisches Dual-Sim für Heim-Sim und Auslands-Sim gleichzeitig, 5. guter GPS-Empfang, 6. Riesenbildschirm an dem man auch tolle Übersicht hat und sogar gut lesen kann, usw. usw. Als App benutze ich "OsmAnd~", was ich mir über den alternativen App-Store "F-Droid" herunterlade. In der App kann man gezielt nach POIs wie Schutzhütten, Quellen, Lebensmittelläden, Unterkünften, Apotheken, Geldautomaten usw. suchen, man findet alle, die in den OSM Karten enthalten sind. Ich war mit der App schon in einigen Ländern unterwegs und war sehr zufrieden damit. Ach ja, und alles ist kostenlos, wenn man die App über F-Droid runterlädt und dann die Karten direkt in der App zum Offline-Navigieren runterlädt. Dann läuft die gesamte App natürlich auch ohne Empfang. Import und Export von GPX-Tracks geht auch gut. Man kann sogar offline navigieren (auf Wunsch mit Sprachausgabe), es gibt getrennte Profile für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. (Man kann als Radfahrer sogar noch zusätzlich "BRouter" als Navigationslösung integrieren, wenn man will!) Also ich brauche nicht mehr. Ich hatte früher mal Oruxmaps, aber jetzt seit Jahren OsmAnd~ und bin happy. Vor Jahren (damals!) hätte ich nie zu träumen gewagt, dass es so was tolles irgendwann mal gibt! (Ihr wisst schon, zu den Zeiten, als man immer 20 Pfennig dabei hatte, um zur Not jemanden anrufen zu können )
  6. Also, ich werde wohl auf dem GR221 im April auch sowas ausprobieren, und zwar mit diesen beiden Komponenten: Solarpanel "No Name" (ähnlich Variante Nr. 4): https://www.amazon.de/gp/product/B07FMVKHLY Powerbank "RavPower 6700mAh": https://www.amazon.de/gp/product/B01LVTNMAI Das Solarpanel soll ca. 120g wiegen (ist noch nicht bei mir), die Powerbank habe ich schon, die wiegt 138g inklusive USB-Kabel. Das wären also insgesamt ca. 258g. Mal sehen, wie gut das Setup funktioniert...
  7. Hallo, wir haben durch einen kleinen Planungsfehler zweimal zwei Übernachtungen auf dem GR221 übrig. Bei beiden Nächten kann noch das Datum geändert werden, wenn an den gewünschten Daten noch Plätze frei sind. Da es sich um zwei beliebte Tage eine Woche vor Ostern handelt, habe ich die Daten aber erstmal so stehen lassen: Sonntag 14.4.19 Port de Soller, Refugi Muleta, 2 Betten inkl. Halbpension, Bettwäsche, Handtücher für insgesamt 71 Euro. Montag 15.4.19 Deia, Refugi Can Boi, 2 Betten inkl. Halbpension, Bettwäsche, Handtücher und Picknick für insgesamt 96,20 Euro. Rabatt: Ich verkaufe euch die Plätze mit 20% Rabatt, d.h. der Sonntag kostet nur 56,80 Euro und der Montag nur 76,90 Euro. Bitte keine Einzelbetten anfragen, das wird zu kompliziert, ich verkaufe immer nur einen Tag mit zwei Betten zusammen. Wie gesagt, die Daten lassen sich noch ändern. Ihr könntet also auch jetzt günstig diese Übernachtungen kaufen, und sie erst später im Laufe des Jahres nutzen! Dennoch möchte ich das Ganze möglichst bald geregelt haben, also meldet euch bitte bald. Danke und Grüße an alle!
  8. Danke für das Angebot, leider wohne ich inzwischen in Bremen. Wäre super nett, wenn du bei deinen Sachen mal nachmessen könntest, es geht mir allein um die beiden Längen, die ich oben genannt habe. Danke!
  9. Wäre super, wenn du noch messen könntest, denn natürlich ist das genau die Frage: XL oder XXL? Und nochmal: Ich habe eine lange und leidige Erfahrung damit, dass mir erst was passt, wenn es denn wirklich passt Meine Arme und Beine sind einfach so lang, da lassen sich auf Grundlage von Größen keine Aussagen treffen. (Eigentlich ist es sogar so: Mir passt fast nix, wenn ich nach den regulären Größen gehe )
  10. 2Tall

    Frogg Toggs Größenfrage

    Da ich 2m groß bin, ist immer die Länge von Kleidung ein Problem. Wie sieht es aus bei Frogg Toggs? Auch wenn der Preis nicht groß ist, ich möchte ungern einfach so bestellen. Es geht um die Größen XL und XXL, falls jemand hier sowas zu Hause hat: Kann jemand mal bitte die Länge der Ärmel messen, vom Ende des Arms bis zum Knick innen an der Achsel? Und bitte auch die Hose, gemessen vom Ende des Beins bis zum Schritt innen! Danke im Voraus für die Hilfe.
  11. Lasst uns doch bitte mal Erfahrungswerte sammeln, wie lange man vor dem Essen einweichen muss, damit es genießbar wird. Klar hängt das wahrscheinlich von der Wassertemperatur ab und von der Umgebungstemperatur, aber anscheinend haben hier ja auch schon einige längere Wanderungen mit cold soaking gemacht und können Durchschnittswerte berichten. Das wäre für mich sehr hilfreich, da ich ungern ganz bei Null anfangen möchte. Also, sagen wir mal an einem Sommertag hole ich mir Wasser aus dem Bach und weiche ein, wie lange sollte ich einplanen für: - Ramen - Couscous - Backcountry Cuisine (o.a. teure Komplettgerichte) - Nudeln - Reis - usw. usw. Vielen Dank im Voraus für alle Erfahrungsberichte. Links zu anderen Seiten nehme ich auch gerne.
  12. 2Tall

    Bewegte Bilder

    Kennt ihr den Kanal von "My Own Frontier" schon? Schaut euch mal nur die ersten zwei Minuten dieses Videos an... ich bin einfach hinten rüber gefallen. Manchmal redet er ein bisschen viel, aber die Touren sind traumhaft, finde ich. Ach ja, und ultralight ist er wohl auch nicht wirklich unterwegs, aber ich finde es erfrischend, dass er auch mal in Schuhen mit Löchern unterwegs ist, und viel mehr über die Routen erzählt als über Ausrüstung.
  13. Komisch, bei mir reißen die Netztaschen nicht... Ich habe zwei außen für 1,5 Liter Flaschen, und eine vorne für das Zelt, und die sind noch fast wie neu nach AT und TA. Ich nähe die einfach auf die entsprechenden Teile des Rucksacks mit auf, und dann werden die halt nochmal mit vernäht, wenn alle Teile zusammengenäht werden. Ich fasse da auch nichts ein. Bei mir hält das so.
  14. Also ich habe bis jetzt 3 Rucksäcke genäht, alles nur mit sehr einfachen Nähten. Und einen einfachen Kufa Quilt. Soviel zu meiner Vorerfahrung. Ich würde keine Nähte auftrennen. Keine Ahnung, wie der Stoff das verträgt. Total viel Gefrickel und Ergebnis ungewiss. Das ist aber nur meine Meinung, vielleicht sind andere geschickter. Auf einen Rucksack was zusätzlich aufnähen, ohne vorher alles aufzutrennen? Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Aber wie gesagt, vielleicht sind da andere schlauer. Das einzige, was ich auch schon gemacht habe, ist ein Roll-Top zu verlängern. Um wieviel, das habe ich damals ausprobiert bzw. geschätzt und dann noch Nahtzugabe und Kordelkanal und weitere 10 cm Reserve draufgeschlagen, und dann wars am Ende ganz gut Aber mein Vorschlag wäre so: Nimm die Maße von dem bestehenden Rucksack (plus die geplanten Veränderungen), und dann besorg dir ein paar blaue Ikea-Taschen und nähe den Rucksack damit komplett neu. Habe ich auch so gemacht. Das war der erste Rucksack, den ich genäht habe. Das war echt machbar. Das einzige, was etwas aufwendiger ist: Hüftgurt und Schultergurte. Entweder du nimmst die von einem alten Rucksack ab und machst die an den neuen dran, oder (was ich seit Rucksack Nummer 2 mache) du machst dir einmal die Arbeit und schneiderst und nähst dir was selbst, aber konzipierst es so, dass die Gurte alle abnehmbar sind und an jedem weiteren deiner Rucksäcke wieder verwendet werden können. Mein wichtigster Tipp: Ein Rucksack ist im Prinzip ein simpler Sack mit einem Verschluss und Tragegurten. Mehr braucht man meistens nicht! Und sowas ist nicht schwer zu nähen, wenn man sich genau überlegt, in welcher REIHENFOLGE man alles zusammen näht. Also: Keep it simple! Rucksack 2 und 3 haben nun auch Front-Mesh und Seiten-Mesh. Kennst du den Plünnensack I bis IV auf dieser Seite? http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/415_Pluennensack_1_2/pluennensack_1_2_01.html Da habe ich mir einiges abschauen können, auch wenn es da nach meiner Meinung viel zu kompliziert zugeht Keep it simple! P.S.: Selbst genähter Rucksack ist so geil Sei dir bewusst, dass dir natürlich der Ikea-Pack irgendwann nicht mehr reicht und du natürlich dann noch was schöneres haben willst. Mit meinem Ikea-Pack hatte ich aber zwei schöne Touren! Rucksack 2 ist schön klein und geht bei mir immer auf die Touren, wo ich kein Zelt usw. mitnehme, sondern von Pension zu Pension gehe. Rucksack 3 ist für die längeren Touren, u.a. auf dem AT und in Neuseeland, das gibt schöne Gespräche am Lagerfeuer Ach ja, ich habe übrigens "ultra-heavy" Material bei Nr. 2 und 3 verarbeitet, Cordura, aber dafür super billig, einfach zu nähen und sehr stabil. Vielleicht erwähnte ich es schon: Keep it simple.
  15. Die 50km lange Strecke des Harzquerlaufs kannte ich bis vor kurzem noch nicht, und sie ist meines Wissens nach eher weniger durch Wanderer begangen. https://www.gpsies.com/map.do?fileId=fmslfenxoakkffzi
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.