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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Zwei Ideen meinerseits: Trekkertent Stealth 1.5 - kann man in Absprache mit dem Hersteller wohl extra-lang bestellen. Mit Zoll und MWST könnte das mit dem Budget knapp werden, hab es nicht nachgerechnet. Zum Stealth gibt es viele positive Berichte, auch hier im Forum. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen Sierra Designs High Route 3000 1P (die grüne europäische Version, nicht das Zirkuszelt-Original)- Besitze ich selbst, mit 1,95 passt das noch. 2m müsste man ausprobieren. Reviews im Netz sind positiv. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen
  2. Ich bin im März den Rundweg Kirchhundem gegangen, der teilt sich einen Teil der Strecke mit dem Rothaarsteig. Kann den Eindruck nur bestätigen, große Teile des Walds sind einfach nur noch Ödland und die Forstwirtschaftswege teilweise so stark zerfahren, dass die Fahrrinne einen halben Meter tief ist. Bei Regen verwandelt sich das ganze in eine einzige Matschwüste. Derzeit würde ich da nur im Frühling/Sommer/Herbst wandern, solange noch Blätter an den Bäumen sind und Pflanzen wachsen/blühen. Alles andere ist mir einfach nur zu trist. Ich denke, wenn in ein paar Jahren Büsche und Bäume nachwachsen, wird das Siegerland/Sauerland seinen alten Reiz wieder erlangen.
  3. Ich verwende den Soto Windmaster ebenfalls. Die Piezo-Zündung hat mir aber in seltenen Fällen den Dienst verweigert. Daher würde ich immer ein Feuerzeug zusätzlich mitnehmen, Mini-BIC wiegt nicht viel. 5-10 Grad im Mittelgebirge können nach eigener Erfahrung auch mal runter auf Null Grad gehen. Und dann will ich sicher sein, dass mein Kocher auch anspringt. Ohne den BSR-Kocher zu kennen, würde ich den Windmaster nicht mehr hergeben wollen. Funktioniert für dich statt Kartenkompass auch ein kleiner Kompass wie der Suunto Clipper?
  4. Wie schon mehrmals gesagt wurde, Rucksack sollte wie ein Paar Schuhe anprobiert werden. Der Osprey Exos war auf dem Datenblatt nie meine Favorit. Nachdem ich ein paar Rucksäcke anprobiert hatte war jedoch klar, dass der Osprey Exos (gibt es auch als 38L Version, wenn die 48L zu groß sind), mit Abstand am besten für mich zu tragen war. Mein eigentlicher Favorit, der Exped Lightning (super Rucksack), ging gar nicht für meinen Rücken. Am besten mal in einen Fachladen mit guter Auswahl (auch UL-Ruckösacke) fahren und anprobieren.
  5. Ich habe den Exos 58L, da mein Kufa-Schlafsack ein riesiges Packmaß hat. Für mich der bequemste Rucksack, den ich bisher hatte. Der Vorteil beim Exos ist, dass man die Abdeckungsklappe bei weniger Gepäck (zum Beispiel im Sommer oder bei Kurztouren) weglassen kann, dann spart man nochmal ein paar Gram. Aber wie @Dingo schon gesagt hat, erst Ausrüstung zusammen stellen und Volumen messen, dann Rucksack kaufen. Mein Rücken ist auch nicht mehr ganz so gut. Ich würde an deiner Stelle erst einmal ausprobieren, wie das mit dem Schlafen auf der Isomatte funktioniert. Wandern verkraftet mein Rücken. Die Nacht auf der Isomatte und der niedrige Ein- und Ausstieg aus dem Zelt sind für mich die höhere Belastung. Also vielleicht erst einmal testen. Alternativ Tagestouren machen.
  6. @grmbl Richtig gelesen, bin stolzer Besitzer eines High Route 3000 in schönem Grün. Habe gerade nachgemesssen, Küchenwagengenauigkeit gebe mal mit +-10g an: Aussenzelt (mit Abspannleinen): 565g Innenzelt (mit Abspannleinen+Haken): 400g Heringe mit Packsack: 91g Packsack Zelt: 24g Damit wäre ich 100g über dem angegebenen Gewicht. Ich war mit dem Zelt noch nicht mit auf Tour, vielleicht sind da irgendwo noch Etiketten oder Packschnürre drin. Das Aussenzelt habe ich nur einmal zur Probe im Garten aufgebaut. Danach war klar, dass das mein Tarptent Notch ersetzen wird, weil es mehr Innenraum hat (bin 1,95m) und die Stangen nicht im Weg stehen. Um Gewicht zu sparen, plane ich auf Tour statt dem Innenzelt ein Bivy (216g) verwenden. Da ich kein Winterwanderer bin, wird es wohl noch etwas dauern bis zu einem Praxisbericht.
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  8. Äh, vom BSR 3000 hatte ich nicht gesprochen. Wenn du auf "Triflex" anspielst, das ist für den Soto Windmaster Kocher ein alternativer Aufsatz, damit der noch leichter wird. Spielt aber für den Soto Amicus keine Rolle.
  9. Hi, diese Konstruktion habe ich auf der letzten Tour ausprobiert. Hat mir sehr geholfen, das Gewicht zu verlagern und meine Aufrichtung beim Laufen zu verbessern. Klare Empfehlung meinerseits! Dazu habe ich zwei "MFH Flaschenhalter Gürtel Molle" gekauft und an den Schultergurten befestigt. Das in Kombination mit jeweils einer 0,5L Wasserflasche. Zudem habe ich noch jeweils ein Stück elastische Kordel (übrig vom MYOG-Quilt) verwendet, um den Körper der Flaschen fest zu binden, damit die nicht so schlackern. Hat für mich sehr gut funktioniert und wird jetzt mein Standard für Touren. Bild, wie sowas aussehen kann, findet sich hier. Manche kürzen die Clips noch, um Gewicht zu sparen.
  10. Ist das der Soto Windmaster? Da gibt es noch einen leichteren und kleineren Aufsatz für, den Triflex (drei Arme statt vier Arme), der funktioniert bei nicht allzu großen Töpfen sehr gut. Schau dir eventuell mal den Osprey Exos 48L oder 58L an. Wiegt zwar etwas mehr, um die 1.2kg, ist aber für meinen Rücken das bequemste.
  11. Hi, ich hab selber Hautprobleme und Merino ist mir leider zu kratzig auf der Haut. Ich bin über das Forum auf die T-Shirts von wijld gestoßen, die sind mit Lyocell. Wie nachhaltig die sind beurteilst du am besten selber. Die Shirts für den Alltag (mit Baumwollanteil) sind sehr trage angenehm. Sportshirt (mit Polyesteranteil) bin ich gerade am testen. Erster Eindruck ist, dass die ebenfalls sehr angenehm zu tragen sind. Geruchsentwicklung + Lange Wanderung damit steht aber noch aus. Leider nicht sehr preiswert.
  12. Wasser: in der Liste finde ich weder Wasserfilter noch Micropur Forte Tabletten. Kochst du dein Wasser immer ab? Nicht überall ist das Wasser bedenkenlos genießbar. Elektronik: Nimmst du irgendwas mit um Kamera und Handy zu laden? Oder ist das bei den Akkus/deinem Nutzungsverhalten nicht nötig? Kochen: Da könnte man ein paar Gramm sparen, wenn man Geld in die Hand nehmen will. Meine Empfehlung wäre der Soto Windmaster mit zusätzlichem Triflex Aufsatz (Falls der Topf nicht zu groß ist dafür). Wiegt unter 80 Gramm und funktioniert auch noch um die Null Grad und wenn es etwas windig ist. Dann kannst du den Windschutz direkt weglassen. Topf mit 1,7l ist für eine Person wirklich recht groß. Viele Titanum Töpfe (z.B. Toaks) haben schon eingebaute Griffe, da braucht man keine Zange mehr. Größtes Einsparpotential beim Gewicht sehe ich allerdings ebenfalls beim Zelt. Aber da muss man halt Geld drauf werfen, damit es leichter wird.
  13. zu 2: Bivy als Wind-, Spritzwasser- und Insektenschutz mit Netzteil im Kopfbereich wäre eine Alternative. Sowas wie von Borah Gear oder GramXpert, andere Anbieter gibt es auch, fallen mir aber gerade nicht ein. Wäre auch ein relativ simples MYOG-Projekt. Gewicht ca. 200 bis 250g. Natürlich weniger Bewegungsfreiheit als in einem Mesh-Innenzelt. Zu 5: Das was @wernator geschrieben hat. Beim Rest keine Ahnung.
  14. Hi, hier ein paar Infos/Tipps von meiner Seite. Wetter: Ich wohn im Siegerland und wenn ich mich richtig erinnere, war das Novemberwetter der letzten Jahre hier meißt grau, nass und kalt bei Temperaturen über 0 Grad. Wenn es aufklärt und die Wolken sich verziehen, dannkann man Nachts mit Frost rechnen. Gerade im Sauerland würde ich davon ausgehen, dass es dann auch mal weit unter die Null Grad geht. D.h. ich würde so packen, dass man bis -5 Grad überlebt Dat heißt nicht ohne Grund Winterberg und ist ein Skigebiet. Schlafsetup: Ob dein Schlafsack reicht, kann ich nicht sagen. Ich würde wie von @FjellZeit empfohlen die Schlafkleidung pimpen. Schonmal an eine Kufa-Hose als Lager- und Schlafhose gedacht? Faden dazu findet sich hier. Habe ich in letzter Zeit schon öfters empfohlen: 0,5 Nalgene-Flasche + Socke/Buff/Handschuch, gibt ne super Wärmflasche und gibt ein paar Grad Puffer für ca. 50g Mehrgewicht im Vergleich zur PET-Flasche. Hat mich dieses Jahr schon gut durch einige kalte Nächte gebracht. Unterwegs: Auf der Strecke befinden sich einige Schutzhütten, in denen du bei schlechtem Wetter Zuflucht suchen kannst. Hier gibt es eine Karte, wo einige, aber nicht alle Hütten verzeichnet sind. Die Map gibt es auch als App fürs Handy. Am Dreiherrenstein steht zum Beispiel eine schöne Schutzhütte. Empfehlenswert für eine Pause ist auch die Grillhütte an der Ginsberger Heide (hier ist aber vor allem am Wochenende mit vielen Spaziergängern zu rechnen). Warnen möchte ich vor der Schutzhütte am Margarethenstein, das ist kaum mehr als ein kleiner Unterstand und das Dach ist leicht undicht. Bei der Tour bitte beachten, dass der Rothaarsteig immer wieder durch Naturschutzgebiete führt (z.B. Schwarzbachtal). Auf vielen Karten sind diese eingezeichnet, z.B. hier auf Waymarked Trails.
  15. Hi, den Faden zum kontrovers diskutierten Decathlon Packraft hast du vielleicht schon gesehen. Als Neuling könntest du auch erst einmal testen. Es gibt viele Anbieter, die (Einsteiger-)kurse anbieten, wo du Techniken lernst. Letztes Jahr habe ich an einem teilgenommen und für mich als Neuling auf dem Wasser war das sehr lehrreich. Die Anfibio Packrafts kannst du dir im Anfibio-Shop für ein Wochenenende oder so ausleihen, Versand dann per Post. Solltest du anschließend eines ihrer Boote kaufen, bekommst du wohl einen Rabatt (besser selber mal nachschauen).
  16. Noch ein paar Fragen zum Schlafsetup: - Isomatte mit ausreichendem R-Wert (Kälte von unten) vorhanden? - Mütze getragen? Viel Wärme geht über den Kopf verloren, siehe auch @martinfarrent Post. - Was für Kleidung hattest du an bzw. hast du extra Lagerkleidung? Mit der richtigen Isomatte sind 0 Grad mit meinem 167er Apex Quilt UND meiner Lagerkleidung kein Problem. Meine Lagerkleidung besteht aus einer Decathlon Kufa-Jacke (Modell müsste ich heraus suchen), Mütze, Longsleeve, Unterhose, dicken+trockenen Socken sowie der 67er Apex-Hose von Gram Expert. 267er Apex Quilt finde ich daher für 0 Grad echt dick. Solange es trocken ist, hält mich die Lagerkleidung auch bei 0 Grad und Wind warm, wenn ich noch draussen unterwegs bin bzw. mein Lager aufbaue. Kälteempfinden ist sehr indiviuell, trotzdem wäre es vielleicht eine Überlegung Wert, deine Lagerkleidung zu pimpen und dafür einen Quilt mit dünnerem Apex (233er oder 200er) zu nehmen. Vorteil der Lagerkleidung ist, dass du Sie ausziehen kannst, falls es doch einmal wärmer ist. Tabellen für Apex-Isolierung findest du hier im Nachbarforum. EDIT - Nachtrag: Bei Null Grad knöpfe ich den Quilt komplett zu und schließe Fussbox und Halskragen und verwandele ihn so in einen Schlafsack. Drehen und auf der Seite schlafen geht damit, ist aber nicht so komfortabel wie der offene Quilt bei wärmeren Temperaturen, Noch ein Tip, um mich selbst zu zitieren:
  17. Nalgene Flasche 0,5L + Buff / Handschuh / Socke (wenn trocken und sauber) = Wärmflasche Hilft beim Einschlafen und bringt noch einmal ein paar Grad Puffer (allerdings nicht von unten).
  18. Wurde ja schon vieles gesagt zum Decathlon Boot. Was noch nicht beachtet worden ist, dass das Boot über ein T-Zip Gepäcksystem verfügt. Für Bikerafting eventuell wichtig, da dann nicht alles Gepäck noch vorne auf das Fahrrad muss. Das hat in der Preisklasse keine anderes Boot, ein Nortik Trekraft mit Store System liegt ja schon 250€ über dem Preis vom Decathlon Boot.
  19. Ich rechne zwei Akkus für drei Übernachtungen. Mit vieren kann man eine Woche hinkommen. Aber noch einmal zum Thema Mediennutzung, bei YouTube und co kann man zuschauen, wie die stromanzeige herunter geht. Daher habe ich für Musik und Hörbücher noch einmal einen extra mp3-player. Das google-freie Betriebssystem shiftOS-L ist nur in der beta-version zu haben. Beta ist das schon seit Jahren, ich und eine Freundin hatten aber noch nie Probleme damit. Zum Einrichten sollte man etwas Technik-afin sein. Apps bekommt man über f-droid (vorinstalliert) oder den Aurora-Store, der den Google-appstore spiegelt. Zur Navigation beim wandern verwende ich OsmAnd+. Da lade ich den gps-track rein und kann dann beim wandern meine Position kontrollieren. Mehr Funktionen habe ich noch nicht ausprobiert. Bei OsmAnd+ lädt man die Karten, die man braucht (Land/Bundesland) vor Tour auf sein Handy, auf Tour braucht man dann nur noch GPS zur navigation. Was Wege anbetrifft sind die Karten sehr genau und es sind viele kleine Wege eingezeichnet. Selbst miniquellen habe ich damit im Wald gefunden.
  20. Hi, einen Tipp für dich habe ich nicht, nur einen Erfahrungsbericht zum Shiftphone 5me. Wiegt 180g mit Bumper, Wechselakku 41g. Akkuwechsel geht ruckzuck und müsste genauso beim 6m funtkionieren. Für längere Touren nehme ich aber eine Powerbank mit, da das Shiftphone 5me leider keinen allzu ausdauernden Akku hat. Beim wandern mit Navigation, kurz Internet, Signal, Fotos und ein/zwei Anrufen rechne ich pro Akku 1,5 Tage Haltbarkeit. Da sind Bluetooth, WLAN und andere überflüssige Sachen schon ausgeschaltet. Bei Mediennutzung geht der Akku noch sehr viel schneller leer. Vorteil ist für mich das Google-Freie hauseigene Betriebssystem. Eine Ladeschale für das 6m wird hier verlinkt.
  21. Es gab ja schon viele gute Vorschläge. Hier noch ein weiterer, um die Auswahl noch schwerer zu machen Mit diesem Vorsatz bin ich auch ins UL-Wandern letztes Jahr gestartet. Daraufhin habe ich nach langem Überlegen und Recherchieren mir das Tarptent Notch und einen Borah Gear Bivy geholt. Um dann auf Tour zu merken, dass mir ein Tarp lieber wäre als das Außenzelt vom Notch. Unter anderem, weil ich in Schutzhütten nur den Bivy brauche. Jetzt verwende ich für kürzere Touren das Six Moons Design Gatewood Cape (ca. 310g, ohne Innenzelt und Heringe) eine Kombination aus Regenponcho und Tarpzelt, und spare mir damit den Regenschirm bzw. die Regenjacke+Hose. Gewichtsmäßig hat sich das sehr positiv bemerkbar gemacht. Das Gatewood Cape kann man mit Bivy oder mit Mesh-Innenzelt verwenden. Für deine Größe sollte man die Tipps hier beachten und mit längeren Abspannleinen das Zelt höher abspannen. Vielleicht eine zusätzliche Alternative zu einem Komplettzelt für dich. Vor allem, wenn man häufiger die Möglichkeit hat in (Schutz-)Hütten zu übernachten. Ist halt nicht ein "Zelt für alle Gelegenheiten" sondern ein sehr leichtes Zelt, das je nach Tour zum Einsatz kommt.
  22. Wie das mit den Quellen im Oktober ist, weiß ich nicht. Wenn das Wasser auf den Friedhöfen noch angestellt ist, solltest du aber keine Probleme haben. Hier die Liste der Orte mit Friedhöfen in der Südschleife (gegen Uhrzeigersinn): Löhlbach - Battenhausen - Haina - Schönau - Densberg - Bad Zwesten - Bergfreiheit - Armsfeld - Odershausen - Hüdingen Die Friedhöfe liegen meißt etwas Offtrail, aber laufen ist ja der Sinn des ganzen
  23. Nähe Kellerwaldsteig, Hessen, der Minion-Baum:
  24. OT: Neupreis war 440€, insofern war die Nacht etwas preiswerter ;)
  25. Hi, biete ein selten benutztes Tarptent Notch mit Mesh Inner. Gekauft Anfang des Jahres als Notlösung. Habe ein Zelt für meine Größe gesucht (1,95cm), das Notch war letzendlich das einzige Zelt in meiner Auswahl, das erhältlich war. Das Notch ist kaum genutzt, ich habe auf zwei Touren das Aussenzelt mitgenommen, das Innenzelt habe ich immer daheim gelassen. Aufgebaut nur eine Nacht, sonst immer mit Bivy in einer Schutzhütte geschlafen. Das Notch verkaufe ich, weil es mir für meine Größe etwas zu beengt ist und ich es jetzt durch das neue Sierra High Route ersetzt habe. Die Nähte habe ich versiegelt, ist aber nicht schön geworden (siehe Bilder). Bei den Heringen liegen noch zwei Swiss Piranha für zusätzliche Abspannpunkte mit dabei. Die Original Heringe haben leichte Kratzer. Ich hätte gerne noch 370€ inklusive Versand. Bei Fragen einfach PM an mich.
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