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Kein richtiges Schnäppchen, eher eine Sache der Verfügbarkeit: https://www.outdoorline.sk/ hat aktuell das YAMA 1P Cirriform Tarp - SilPoly auf Lager. Wiegt 381g inklusive Spannschnüren und Packsack. Ist sonst nur direkt beim Hersteller in Amerika zu bekommen und dort sehr oft nicht lieferbar.
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Ich fände A-Frame für zwei Personen eher unpraktisch. Sitzen kann man da nur in der Mitte vom Zelt, d.h. wenn zwei Matratzen nebeneinander liegen, kann keiner der beiden Erwachsenen sich direkt aufrichten. Nur so ein Gedanke. Wenn es 1,40 Breite sein sollen, würde ich einen Blick auf das Tarptent Cloudburst 3 oder das Triple Rainbow werfen. Alternativ ein Pyramidenzelt. Wenn es in die Richtung gehen kann, findet man hier mehr Infos:
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40-50l Rucksack gesucht, am besten mit Rückenbelüftung
Gibbon antwortete auf Elchengo's Thema in Ausrüstung
Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Mit normalen (Tages-)Rucksäcken, die auf dem Rücken aufliegen (z.B. G4free) ist der Rücken bei mir immer schweißnass. Mit Tragesystem/Rückennetz wie beim Osprey Exos ist mein Rücken sehr viel trockener, was sich dann in den Pausen beim Absetzen des Rucksacks bemerkbar macht. Gut möglich, dass man mit Interval-Lüften durch Lockerung der Schultergurte einen ähnlichen Effekt erzielt. Wäre mir jedoch zu viel "Geraffel" unterwegs, alle zwanzig Minuten an den Schultergurten herum zu zurren. -
40-50l Rucksack gesucht, am besten mit Rückenbelüftung
Gibbon antwortete auf Elchengo's Thema in Ausrüstung
Osprey Exos 48 (nicht pro), erfüllt fast alle deine Anforderungen außer den Schultergurt-Taschen. Leider wurde bei der letzten Version des Rucksacks (normale Version und Pro) die Zurr-Gurte an der Seite fehl-konstruiert, da Sie über die seitlichen Netztaschen gehen. War bei den älteren Modellen cleverer geregelt. Guter Preis, guter Tragekomfort, jedoch im Vergleich zu rahmenlosen oder teureren Rucksäcken ein höheres Gewicht. -
Ich kenne das auch so wie @RaulDukevon diversen Ponchos, das die nicht so richtige Ärmel haben und beim Wandern mit Stöcken die Arme ein Stück heraus schauen. Wenn das ein Problem ist, dann kann man wasserabweisende Armlinge gegen die Feuchtigkeit oder Handschuhe gegen die Kälte tragen.
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Alternative wäre im großen Fluss ein Lanshan 2 Pro (nicht das normale, das normale hat nur 2,1m innenlänge), siehe dazu meinen Beitrag hier:
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@Celine Du wirst mehr Feedback haben, wenn du für deine Packliste zur Optimierung einen eigenen Faden aufmachst. Hier meine ersten Bemerkungen: Die Alpentour ist wie geplant? Komplett mit Camping im Zelt? Habe selber keine Erfahrung mit Zelten in den Alpen, ist jedoch nicht überall erlaubt. Da können dir andere hier im Forum mehr Rat zu geben. Titanium Mug zum Trinken ist eine Luxusartikel (nimm mit wenn du Kaffee/Tee-Liebhaber bist) Notizbuch und Stift nötig? 25ml Sonnencreme wird wie lange reichen in den drei Monaten? Resupply einplanen. Schweizer Taschenmesser nötig? Was bedeutet das Fragezeichen hinter der Daunenjacke? Als Pausen-, Lager- und Schlafjacke mitnehmen! Regenschirm -> du hast bereits Regenhose und -Jacke dabei, reicht das nicht? Hast du das Setup im Regen schon ausprobiert? Wenn nicht, unbedingt testen vor der Tour! Zwei Paar Handschuhe? Telefon ist nicht in der Liste drin
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Tarpzelt oder ähnliche Schlaflösung für große Menschen
Gibbon antwortete auf Yfi's Thema in Schwerer als UL
Als Hilfe, um zu sehen, ob du rein passt: https://fitmytent.com/ SMD Lunar Solo, SMD Skyscape Trekker, X-Mid, wirst du dort alle finden. Noch zur Info: Das SMD Skyscape Trekker gibt es in einer preiswerteren, schwereren Version, nennt sich dann Skyscape Scout. Wiegt 1134g anstatt 790g, kostet jedoch nur knapp 200€. Es müssen dort jedoch wie bei allen Zelten von SMD noch die Nähte versiegelt werden (kann man einfach selber machen, der Sealer kostet ca. 10 bis 15€). Wenn es preiswert sein soll: Was wäre denn mit dem SIMOND Trekkingzelt Tarp ultraleicht kompakt für 2 Personen - MT900 von Decathlon? Das ist das weiße UL Zelt von Decathlon für zwei Personen. Wiegt 1300g, kostet unter 200€ und sollte für dich alleine groß genug sein (zur Not Diagonal liegen). Bei Decathlon gehe ich davon aus, dass das Zelt getestet wurde, Bewertungen sind positiv. Die Farbe ist halt weiß. -
Probleme mit der Sitzposition im Anfibio Sigma TXL
Gibbon antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Packrafts
Hi, ich besitze ein Norseraft Viking (Hersteller gibt es nicht mehr), da hatte ich mit dem ursprünglichen Sitz keine Probleme (bin jedoch recht groß). Hab mir jedoch dennoch von Anfibio die Unimat 150 geholt, die da gut rein passt und den Boden stabiler macht. Fahre jetzt ohne Sitz nur mit der Unimat, den stabileren Boden mag ich einfach mehr. Fahreigenschaften haben sich jetzt nicht unbedingt groß verändert, bin jedoch auch noch nicht soviel damit gefahren. Das Anfibio Omega C2 hat, wenn ich das richtig sehe, diese Option und ist ebenfalls ein 1 bis 2 Personen Packraft. Durch die Sit-on-top Option kann man das zu zweit auch wie ein Kanu paddeln. Bei Paddleventure.de gibt es zum Omega C2 einen Test. -
Einspielen hieß für mich Erfahrungen mit verschiedenen Schuhen zu sammeln. Bergstiefe besitze ich, jedoch laufe ich mir da bei Mehrtagestouren Blasen und Druckstellen. Daher wandere ich alles was nicht hochalpin ist in Trailrunnern. Hier war erst der zweite Schuh (Altras) gut für meinen Fuß, in meinem ersten Paar Trailrunnern hab ich mir schwarze Zehen geholt. Und aufgrund der geringen Sprengung der Altras musste ich mit den Schuhen durch Nordic Walking auch erst einmal meinen Bewegungsapparat an die neuen Schuhe gewöhnen. Hatte leider den Fehler gemacht mit den neuen Altras sofort auf Tour zu gehen, an Tag zwei war dann eine Sehne überreizt und der Fuß geschwollen, so dass ich die Tour abbrechen musste.
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Wenn du Zugang zu einer Nähmaschine hast, wäre Quilt selber nähen noch eine Möglichkeit. Habe mir zwei Apex Quilts genäht für Frühjahr/Herbst (167er Apex)bzw. Sommer (100er Apex) und verwende die immer noch. Anleitung hier, hat mich unter 100€ pro Quilt gekostet (und natürlich viel Zeit 😄 ).
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Ebenfalls Team Falke. Habe Wandersocken von denen in allen Dicken, von dünnen Sneakers für den Sommer bis hin zu den ganz Dicken Wollsocken für den Winter. Blasen laufe ich mir mit Schuhen, nicht mit Socken. Seit ich mit Altras Trailrunnern wandere hatte ich keine Blasen mehr, auch bei feuchten Socken.
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Tatsächlich war ich in der Gegend bisher auch immer mit Bivy und Tarp (Aliexpress XUNSHANG) unterwegs und hab meistens in Schutzhütten gepennt. Bivy gegen Zecken, Spinnen und Schnecken, Tarp für Übernachtungen auf Trekkingplattformen oder undichte Schutzhütten (z.B. Schutzhütte am Margarethenstein). Eine Karte aller Schutzhütten findest du hier als Teil des gut dokumentierten Nord-Süd_trails (auf der Webseite sind zwei Karten, also für die Strecke ab Jagdhaus weiter nach unten scrollen) : https://www.xn--nordsdtrail-xhb.de/brilon-dillenburg-157km/ Regenhose würde ich auf jeden Fall einpacken, erfüllt auch die Funktion einer Windhose und wenn es richtig stark regnet, ist man froh darüber eine zu haben. Wenn natürlich eine Woche Sonnenschein angesagt sind, kann man sich das immer noch überlegen.
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Hi, wohne nicht soweit weg vom Rothaarsteig, erst Ostern wieder dort eine Tageswanderung gemacht. Schön ists Kalt kann es da auch werden Nachts. Kleinigkeiten zur Packliste: - Brauchst du einen Windschutz für den Kocher? Am Weg sind viele Schutzhütten (= windgeschützt) oder du improvisierst was. Beachte auch den Hinweis unten im Link zum Gaskocher-Verbot im Wald - Brauchst du den Becher? (Wenn du Kaffee- oder Teetrinker bist und das dein Luxus-Item ist, nimm mit!) - Ich bin mir nicht sicher, ob du Ende Mai noch Fleece-Handschuhe brauchst - Ich würde entweder das Merino (Schlafshirt) ODER das lange Unterhemd Merino mitnehmen - Mütze kann man eventuell weglassen im Mai: Nimm stattdessen den Buff auf dem Kopf wenn es kalt wird - Sonnencreme eventuell einpacken, mein Neffe hat sich Ostern einen fetten Sonnenbrand geholt. Dadurch das vor einigen Jahren wegen Dürre und Käfern die ganzen Naddelwälder abgeholzt wurden, hat man jetzt an vielen Stellen am Weg einen freien Blick und vor allem viel Sonne. Ansonsten würde ich mittel- oder langfristig als erstes Geld auf den Schlafsack werfen, um da eine leichtere oder effizientere Schlaftüte zu bekommen. Generell zum Rothaarsteig, hier falls noch nicht bekannt der Link zur Liste der erlaubten Camping- und Lagerplätze sowie ein Hinweis zum Biwakieren: https://www.rothaarsteig.de/de/der-rothaarsteig/camping-am-rothaarsteig Viel Spaß im Rothaargebirge und happy Trails!
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Aus gesundheitlichen Gründen Tipp für einfache Tour mit kurzen Etappen gesucht
Gibbon antwortete auf sja's Thema in Tourvorbereitung
"Kennen" tue ich keinen Weg, der deine Anforderungen erfüllt. Würde ich Wege mit kurzen Etappen suchen, dann würde ich nach Routen in Dänemark oder Schweden schauen. Dänemark hat ein relativ dichtes Netz an Lagerplätzen (keine Ahnung wie/ob man die buchen muss) und ist halt flach. In Schweden gibt es das Jedermannsrecht. Dort würde ich nach Routen am Meer schauen, vielleicht Schärenküste/Bohusleden oder der Stockholm Archipelago Trail, bei dem man scheinbar Inselhopping macht und auf jeder Insel kurze Etappen läuft (hört sich nach viel Abwechslung an). Wird sich bestimmt noch jemand im Forum finden, der mehr zu Skandinavien sagen kann, falls die Richtung für dich in Frage kommt. -
Eine Freundin von mir hatte ein Zelt mit der Bauart (exakt gleiches Aussehen, jedoch andere Marke, ist jedoch auch mehr als 10 Jahre her) für Festivals und Fahrradtouren. Ich hab darin auch ein paar Nächte verbracht (Camping), mit 1,95m keinerlei Größenprobleme. Hatte damals sogar überlegt, das für erste Wandertouren zu Nutzen. Das Gewicht kann man wie @Lolaine schon gesagt hat noch reduzieren.
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2,5 kg musst du nicht schleppen (und willst du auch nicht 😄😞 Zuerst werfe ich mal das 3f ul Lanshan 2 Pro in den Raum. Das ist ein einwandiges 2-Personen-Zelt mit Innenzelt-Maße 230*120cm, diagonal könnte das funktionieren mit 2m Körpergröße. Bitte nicht verwechseln mit dem normalen (nicht pro) Lanshan 2, das ist 20cm kürzer! Bei dem Zelt braucht man zwei Stöcke und die Nähte müssen noch versiegelt werden (Anleitungen dazu im Netz oder hier im Forum). Ist kein Sturmbunker, jedoch liegt es im Budget und wiegt ohne Stöcke und Heringe unter einem Kilogramm. Findet man im großem Fluß, teilweise auch mit seltsamen Namen wie Kikilive, RDYMONKY oder RXFSP. Ein weiterer Kandidat wäre das Cloud Up 2 von Naturehike. Die 2 steht für zwei Personen, wird in Realität jedoch eher ein großzügiges 1 Personen Zelt sein. D.h. mit deiner Größe diagonal liegen. Ist ein Zelt mit Gestänge, wenn du keine Trekkingstöcke verwendest also nicht das schlechteste. Leider gibt es das Zelt in einem halben Dutzend verschiedener Versionen ohne das Naturehike den Namen geändert hat. Man sollte auf den Zeltstoff (10D, 15D, 20D oder 210T) achten sowie auf Gewicht und Preis. Welche Version was taugt, leider keine Ahnung, die 10D ist auf jeden Fall die leichteste. Die Anden würde ich mit den beiden oben genannten Zelten nicht überqueren wollen, für 3 Season Deutschland jedoch meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Etwas teurer: Das Tarptent Protrail könnte von der Länge im Liegen passen, sitzen wirst du darin jedoch wohl nicht können. Trekkertent bietet das Stealth 1.5 an. Soweit ich weiß, kann man das auf Nachfrage (und kleinem Aufpreis) größer bzw. länger bestellen. Kommt jedoch aus der UK (= Einfuhrzölle + Steuer) und sitzen wirst du da wohl auch nicht drin können. Beide Zelte kosten über 300€. Sonst wie schon von mir und @Epiphanie erwähnt, Tarp + Bivy. Z.B. von DD Hammocks ein 3*2,9m Superleichtes Tarp sowie einen MYOG Bivy. Gewicht ist unter einem Kilo, vom Preis her unter deinem Budget und du hast Platz. Jedoch kann sich das weniger "geschützt" als ein Zelt anfühlen. Kommt auf das Material des Zeltboden an, wie sorgfältig du den Lagerplatz aussuchst und wie sehr es dich stört, wenn du dein Zelt flicken musst Am besten stellst du die Frage zu einem konkreten Zelt, generell kann man das nicht beantworten. Wenn du eine leichtere Alternative zur Matte suchst, vielleicht ist ja die Kombi aus der Exped Flexmat Plus und einer Evazotte Matte oben drauf was für dich. Sowohl @RaulDuke als auch ich sind beide nicht ganz so zarte Naturen und verwenden beide diese Kombi zum Schlafen. Solltest du mal einen leichteren Schlafsack haben wollen, dann könntest du einen Blick auf den eLite Quilt von GramXpert werfen. Da kannst du je nach gewünschten Temperaturbereich schnell 500g oder mehr an Gewicht sparen. Kann man auch selber nähen um Geld zu sparen. Jedoch würde ich an deiner Stelle mit der bestehenden Ausrüstung einfach mal eine Zwei- bis Drei-Tagetour machen, dann weiß man eher was man will und braucht.
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Erfahrung habe ich keine zum X-Mid. Hier die Links, wo es im Forum besprochen wird:
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Hi @aloof3998 und willkommen im Forum! Da hast du recht, bei der Größe ist die Auswahl eingeschränkt. Daher als erstes der Link auf diese Seite hier, wo du für einige Zelte (inklusive den erwähnten X-Mid und Pioulou XL) deine Körpergröße einstellen kannst und dann sehen kannst, wie der Platz ist: https://fitmytent.com/ Schräg im X-Mid 2 könnte passen. Das Pioulou XL ebenso. Das Tarptent Rainbow 2 könnte schräg benutzt auch passen. Das Tarptent Dipole 1 DW soll laut Hersteller für Personen bis 203 cm ausreichend sein. Beim Import aus Kanada (und generell aus dem Außereuropäischen Ausland) musst du auf den Kaufpreis die Versandkosten hinzu rechnen (ca. 20€ bei DurstonGear). Dann musst du bei Einfuhr auf den Kaufpreis UND die Versandkosten (jep, Sinn macht das nicht) Zoll sowie MWST bezahlen. Und DHL und Co wollen bei Ankunft von Sendungen aus dem Ausland teilweise auch gerne nochmal 10€ haben. Rechne insgesamt eher mit 30 bis 35% Aufpreis zum originalen Kaufpreis. Habe die Zahlen für das X-Mid 2 mal schnell in einen Online-Einfuhrkosten-Rechner geschmissen, bei Zelt-Preis 260€ ist man mit ca. 360€ Gesamtkosten dabei. Für große Menschen wird auch immer mal wieder wegen der Länge das LightHeart Gear SoLong 6 empfohlen, gibt es gerade im Angebot bei WalkOnTheWildSide. Hab keine Erfahrung mit dem Zelt, Reviews im Netz sind jedoch positiv. Alternative wäre mit Tarp und Bivy loszugehen. Bivy-Sack kann man auch selber nähen, dann hat man direkt eine Größe die passt. Ansonsten machen Firmen wie BorahGear oder GramXpert auf Anfrage bestimmt auch Bivys mit Sondergrößen. Hier wird das Konzept zum Beispiel diskutiert. Muss man jedoch mögen, unter dem Tarp liegt man gefühlt etwas ungeschützter wie in einem Zelt und Bivy-Sack ist auch nicht jedermanns Sache. Vorteil eines Bivys ist die mögliche Nutzung in Schutzhütten. Wenn du nicht im Winter unterwegs sein willst und nicht in Island, dann würde ich wie @Patirou ein Regular Inner mit Mesh empfehlen. Ein Solid Inner schützt dich vor Windchill, also Wärmeverlust durch Wind, das kann man jedoch auch mit einem entsprechenden Schlafsack/Quilt oder einem Bivy-Sack ausgleichen. Dagegen würde ich im Hochsommer bei Nacht über 20 Grad nicht in einem zelt mit Solid Inner liegen wollen.
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Hi, kannst du vielleicht noch etwas mehr zu den geplanten Einsatzorten sagen? Je nach Reisezielen spielt Kondensation mal eine größere oder kleinere Rolle. Bist du größer als 1,80m? Wenn ja, brauchen wir noch deine Körpergröße, ab 1,80m werden einige Zelt zu klein sein. Das Notch hatte ich eine Wandersaison lang, auf zwei Kurztouren mitgenommen. Bin jedoch nicht warm mit dem Zelt geworden. Ein "guter" Aufbau war für mich nicht ganz so einfach und mich hat gestört, dass man im Innenzelt zwischen den beiden Stöcken eingeengt ist. Dass die Stöcke direkt vor dem Reißverschluss stehen, macht den Einstieg ins Zelt nicht einfacher. Ohne es gehabt zu haben, würde ich daher bei diesen zwei Zelten das Lunar Solo favorisieren. Wenn es ein Tarptent sein soll, würde ich das Rainbow oder das Dipole DW 1 statt dem Notch nehmen. Wenn wir schon in der Preisklasse sind, wäre das X-Mid 1 vielleicht eine Alternative.
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Merino-Unterwäsche vs Baumwolle auf dem camino del norte im Mai
Gibbon antwortete auf KlausD's Thema in Ausrüstung
Keine Baumwolle! Baumwolle speichert Nässe und trocknet nur langsam und in nassen Sachen frierst du. Daher heißt es (angeblich) in Alaska: Cotton kills (übersetzt: Baumwolle tötet). Hab ich selber schon durch vor vielen Jahren: Wanderhose, Wandershirt und Fleecejacke gekauft, alles atmungsaktiv und schnelltrocknend aus Kunstfasern. Bloß die Unterhose war aus Baumwolle. Kennst du das Gefühl, wenn man nach einem Tag im Schwimbad oder am Strand die Hose über die nasse Badehose zieht? Genau so ein Gefühl hatte ich dann nach etwas schwitzen in der Baumwollbuchse. Den ganzen restlichen Tag. Und hätte ich damals eine Mehrtagestour gemacht, hätte ich dieses Gefühl die ganze Tour gehabt, weil die Buxe wird so schnell nicht mehr trocken. Wenn es keine Kunstfaser sein soll, dann bleibt halt noch Merino. Oder du wanderst im Kommando-Stil und reibst dich mit Vaseline ein gegen den Wolf (es gibt Menschen, die machen das wohl tatsächlich). Mehr zum Wolf (und Unterhosen) findet sich hier: -
Bin gespannt, was du berichten kannst (Qualität, Gewicht, Schnitt). Die Auswahl für Polartec Hoodies in 2Xl und größer ist leider nicht so groß, vielleicht ist das hier ja eine Alternative.
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@mtb_squirrel Hast du die 2024 oder 2025er Version des Rainbow aus Silpoly? Carbon- oder Alugestänge? Bist du zufrieden damit? Schleiche derzeit wie jedes Jahr auf der Suche nach dem perfekten Zelt mal wieder um das Rainbow herum...
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@Fliegenwicht Wie groß bist du? Wenn du über 1,80m bist, würde ich bei schlechtem Wetter stark davon abraten. Ich hab das GWC getestet mit 1,95m. Bei Schönwetter kann man das noch hoch abspannen, dass alles passt. Bei schlechtem Wetter mit niedriger Abspannung wird es dann recht eng, wie @J_P auch schon geschrieben hat. Für mich zu eng, daher habe ich es wieder verkauft, obwohl ich das Konzept eigentlich ganz gut finde. Wenn du es im Dual Use verwenden willst, also als Regenponcho und als Tarp, dann hast nach dem Aufbau auch keine Regenjacke mehr. D.h. bei Starkregen hockst du die ganze Zeit im GWC drin. Ich würde mich daher @J_P Meinung anschließen, kann man machen, Spaß macht es jedoch nicht. Für eine längere Tour bei schlechtem Wetter würde ich mir ebenfalls ein Zelt wünschen, dass mir mehr Unterschlupf bietet.
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@Jo1996 Ich würde hier das Packmaß entscheiden lassen. Wenn du mit dem Packmaß des Apex Quilts klar kommst (ca. 12L), d.h. dass du Rucksack, Biketaschen etc. hast, wo du den unterbringen kannst, dann kauf den. Beim GramXpert lässt sich die Fussbox öffnen, er ist unempfindlicher gegen Nässe und er ist 22cm länger. Passt der jedoch nicht mehr in deinen Rucksack oder in die Biketaschen, dann der Liteway Quilt. Wenn du bei 0 Grad mit 167er Apex schlafen willst, dann geht das nur mit zusätzlicher Daunenjacke und einer zusätzlichen Hose über deiner Thermo-Unterwäsche. Besitze selber einen 167er Apex Quilt und bei Null Grad muss die Lagerkleidung anbleiben im Quilt (siehe auch den Post von @Polymerase).
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