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Ultraleicht Trekking

Gibbon

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Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Dieser 7D bei AdventureXpert könnte auf die Beschreibung passen. Hab jedoch keine Erfahrung mit dem. Wäre jedoch wohl bei einem neuen Quilt Projekt der, den ich für das Innenfutter bestellen würde.
  2. Ich wars nicht! Die gibt es jedoch aktuell für einen nice Price bei Alternate (verkaufen die nicht Computerzeugs?!). Allerdings schwanke ich noch zwischen der Prolite Plus und der Nemo Zor20. Die Prolite hat den besseren R-Wert, ist jedoch schwerer. Laut Internetrecherche könnte die Prolite jedoch bequemer sein. Und ganz ehrlich würde ich auch die Klmit Inertia X Lite gerne mal testen. D.h. ich brauch noch etwas zur Entscheidungsfindung 😁
  3. Ich bin damals bei meinem ersten Quilt auf die Summe von kanpp 100€ gekommen, weil ich andere (preiswertere) Stoffe genommen hab. Ist schon ein Unterschied, wenn man für den laufenden Meter 5,90€ (Micro-Ripstop-Polyester, 20den, daunendicht, 35g/qm) oder 16,90€ (Ripstop-Nylon, daunendicht, ultraleicht, 10den, 27g/qm) bezahlt. Hier kannst du ausrechnen, wie viel Gramm dein Quilt wiegen wird, wenn du das Material schwerer wählst. Ansonsten schau mal bei AdventureXpert, da habe ich auch schon mal Stoffe bestellt.
  4. @RaulDuke Danke für den Hinweis auf Therm-a-Rest ProLite Plus, die hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm. Die könnte die Flexmat ersetzen und dann leg ich noch ein bissl Evazotte unter die Füße. Packmaß ist kein Problem, schlimmer als die Flexmat Plus kann es nicht werden 😁 Danke für den Tip!!! Die sieht von den Werten her der Nordisk sehr ähnlich.
  5. Ich denke 99% der Forumsnutzer verwenden was anderes als Apex-Hosen zum schlafen, insofern ist jede Thermounterwäsche wohl passend. D.h. Thermowäsche + 200er Apex Quilt sollte wohl passen. 267er Quilt würde ich nur nehmen, wenn du bewusste öfters unter 0 Grad unterwegs sein willst. Bzw. für solche Fälle würde ich dann eher zwei Quilts mitnehmen. einen 100er und einen 167er oder 200er. Eine permanent geschlossene Fussbox würde ich nicht am Quilt haben wollen. Wenn es wärmer wird, will man den Quilt in der Regel wie eine Decke verwenden, mit Fussbox wird das dann schwieriger. Daher hat der eLite Quilt von GramXpert einen Reißverschluss mit dem man das Ende zu einer Fußbox umfunktionieren kann. Habe ich auch bei meinen MYOG-Quilts, das funktioniert sehr gut. Daher Daumen hoch für den Reißverschluss. Quilt selber machen ist übrigens nicht sooo schwer, kostet halt Zeit und Nerven.
  6. Für Basics wie T-Shirt mit Merinowolle-Anteil, Laufthights oder Trekkingsocken braucht es imho keine Gewichtsangabe. Und den Rest wie Powerbank, Multifunktionsmesser oder Rucksack muss man halt in den Laden und schauen, wie schwer das ist. Was die Qualität angeht, seit zwei oder drei Jahen hab ich ne kurze Hose von Lidl zum Wandern und für den Alltag, die hält.
  7. Die hat leider das gleiche Schicksal wie die Nordisk Ven erlitten und wird nicht mehr hergestellt. Der Nachfolger, die Torso Foam Pad - 3/8", scheint dünner zu sein und hat nicht mehr das Muster. Ich denke der Unterschied zwischen der neuen Gossamer Gear Torso Foam Pad und der 1cm Evazotte, die ich hier hab, wird nicht so groß sein.
  8. Das ist mir ja bewusst (Flexmat Plus in Large Wide bestellt und dann nach der ersten Tour auf reguläres Maß zurück geschnitten 😅 ). Bevor ich jedoch auf gut Glück im Internet Schaummatten verschiedener Dicken und Hersteller bestelle und die halbiere, nur um fest zu stellen, das die nicht bequem oder warme genug sind, hatte ich gehofft, dass hier jemand vielleicht einen Tip hat. Und was anderes wie die Evazotte über der Flexmat Plus verwendet. Danke für den Tip! Bei dem Preis würde ich mir überlegen, ob ich dann noch ein paar Euro drauf lege und mir eine Nummer größer hole als alleinige Matte. Und die Schaummatten komplett wieder zuhause lasse. Packmaß würde dann auf jeden Fall besser 😁 Die Nemo Tensor Elite Ultralight Insulated hat im Netz zum Teil hervorragende Bewertungen.
  9. Hi, ich suche eine Empfehlung für eine Torsomatte. Und zwar bin ich schon vor einiger Zeit umgestiegen von aufblasbarer Isomatte auf Faltmatte(n). D.h. auf die Flexmat Plus in Kombination mit einer 3mm Evazotte. Ist mir allerdings dann doch auf Dauer zu hart. Ich bin kein Leichtgewicht und Seitschläfer, d.h. vor allem an der Hüfte ist die Mattenkombi zu dünn, was ich im Laufe der Nacht merke und mich immer wieder drehen muss, weil die Druckpunkte schmerzen. Meine Überlegung war jetzt, ob ich nicht die Flexmat Plus oder die Evazotte mit einer Torsomatte kombinieren sollte für mehr Schlafkomfort. Als ersten Versuch hatte ich mir bereits eine 1 cm dicke Evazotte besorgt. Jedoch macht die mich nach einem ersten probe-liegen nicht glücklich (Flexmat + 1cm Evazotte). Einsatzzweck ist 3-Jahreszeiten Deutschland und Nachbarländer, kein Skandinavien oder Hochalpen. Sollte in Kombination mit der Flexmat oder einer Evazote bis 0 Grad mich vor dem Erfrieren schützen. Forensuche hat als Empfehlung die Nordisk Ven 2.5 ausgespuckt....leider ist die überall ausverkauft und so wie es aussieht, hat Nordisk die Matte aus dem Programm genommen 😐 Das ist Schade, denn das Verhältnis Preis-Gewicht-R_Wert wäre gut gewesen. Die Alternativen, die ich bis jetzt gefunden habe sind: Sea-to-the-Summit Ultralight Insulated Air Sleeping Mat in XS: 349g R-Wert 3.1, Gewicht und Preis machen mich nicht glücklich Klymit Static V Short Sleeping Pad: 397g R-Wert 1.3, ist eigentlich für Kinder, Preis ist gut, jedoch R-Wert und Gewicht nicht. Klymit Inertia X Lite Sleeping Pad: 175g R-Wert 1, Gewicht sehr gut...jedoch habe ich kein einziges Review gefunden, bei dem jemand diese Matte als bequem empfunden hat. Alles noch nicht ideal, daher hoffe ich, dass Ihr mir vielleicht was empfehlen könnt. Habt ihr Erfahrung mit den oben genannten Matten? Oder könnt Ihr andere Torsomatten empfehlen? Es muss keine aufblasbare Matte sein, Schaummatten gehen auch. Liege-Komfort steht an erster Stelle, eine "leichte" Lösung habe ich ja schon.
  10. Hi, falls noch nicht bekannt, hier ein Link zum Nachbarforum, wo jemand in seinem Post weiter unten eine Tabelle erstellt hat mit APEX-Dicke und Temperaturbereich. Das sind Temperaturen MIT Übernachtungskleidung, d.h. die Kleidugn muss auch noch was puffern. Zumindest im Sauerland und benachbarten Hessen kann es leicht im Mai noch 0 bis 6 Grad sein. Wie es mit den Temperaturen in der Hardangervidda aussieht keine Ahnung. Wenn man den Temperaturbereich anpeilt, dann landet man als Warmschläfer bei einem 200er oder 167er Apex Quilt. Meine Empfehlung wäre eher 167er Quilt und dann gute Schlafkleidung. Ich selbst besitze einen 167er und einen 100er Apex Quilt. Als Schlaf- und Lagerkleidung habe ich dann noch die Apex insulated Pants 67er von GramXpert und eine Decathlon Kufa-Jacke dabei. Die sind beide relativ gut isolierend, so dass ich inzwischen ab Mai nur noch mit dem 100er Quilt unterwegs bin und wenn es kälter wird, dann die Lagerkleidung anziehe. Bei 6 Grad hat das noch gut funktioniert. Ein 167er APEX Quilt wäre so der Allrounder, der 200er die sicherere Wahl, wenn du weißt, dass du öfters bei Nachttemperaturen von 0 Grad noch auf Tour gehst. Was die Größe angeht, den Quilt im Zweifelsfall immer eher etwas zu groß als zu klein nehmen. Wenn es richtig kalt ist, kann man sich dann auch mal darin einrollen wie in einen Schlafsack. Und einen Reißverschluss unten, so dass man eine Fußbox machen kann, würde ich ebenfalls empfehlen. Hör dir jedoch noch die Empfehlungen anderer an, das Wärme-Empfinden ist schon mal sehr unterschiedlich.
  11. Hi @maKSim85, danke für die viele Arbeit, die du in dieses Projekt steckst! Ich bin zwar kein Experte, bin mir jedoch relativ sicher, dass deine Webseite eine Datenschutzerklärung benötigt. Irgendwie wirst du irgendwo ja Mail-Adressen usw. speichern. Vielleicht braucht die Seite sogar ein Impressum. Wobei ich nicht beurteilen kann, ob deine Seite laut Gesetzgebung als privat oder als kommerziell eingeordnet wird.
  12. Ich hab von Decathlon das Angelshirt Anti-UV 500 LSF 50+ fürs wandern bei Hitze und fürs Packraften, trage das gerne. Dazu Baseballcape und Sonnenbrille sollte schon reichen. Gegen Sonnenbrand am Hals hilft dann ein Bart 😀 Decathlon verkauft auch andere UV-Schutz Kleidung, z.B. UV-Shirts zum Surfen, langarm. Die Alternative, sowohl für Beine als auch den Oberkörper wäre dünnes Neopren. Wenn du eine Sonnenbrille trägst, empfehle ich ein schwimmfähiges Brillenband. Und ne SUP-Schwimweste, wenn du im Team Sicherheit mi tpaddeln willst
  13. Kennen tue ich den Shop nicht. Jedoch hat der auf den ersten Blick ein ordentliches Impressum mit Adresse in Deutschland. Und bei Trusted.Shops ist "www.starbike.com" mit über 1000 Einträgen mit 4.7 von 5 Sternen bewertet. Daher würde ich davon ausgehen, dass der Shop kein Fake ist sondern real existent. Die automatische Antwort vermittelt mir den Eindruck, dass der Shop groß und professional arbeitet, jedoch daher auch automatisiert. D.h. Anfragen werden erst einmal vom System bearbeitet, nicht von menschlichen Mitarbeitern. Wenn die was größer sind, dann müssen die sich auch vor Betrug schützen. Im Falle deiner Mail werden die wohl jetzt prüfen, ob da nicht jemand versucht, sich deine Bestellung mit ner gefakten E-Mail-Adresse zu senden zu lassen oder so was. Lange Rede, kurzer Sinn, ich würde mir da an deiner Stelle noch keine Sorgen machen und mal abwarten, was deine Mail-anfrage letztendlich ergibt.
  14. Ich habe @Lolaine Satz mit dem spekulieren anders verstanden, eher in dem Sinne "Man kann nicht wissen, was dort passiert ist". Eine Aufforderung zum Spekulieren habe ich daraus nicht vernommen. Frage: Wieso ist es respektlos über die Dinge zu reden, die dort am Berg falsch gelaufen sein könnten? Wir müssen den Beteiligten ja nicht Straftaten oder Versagen andichten. Jedoch wirft diese tragische Geschichte direkt mehrere Themen auf, die wir hier im Forum meiner Meinung nach besprechen sollten: - Risiko- und Gefahreneinschätzung bzw. generelles Verhalten am Berg: Da kann man gar nicht genug informieren. Bin selbst in jungen Jahren mangels Wissen, mangels geeigneter Ausrüstung und durch falsche Entscheidungen nach einer Hochtour in den Alpen im Krankenhaus gelandet. Das hätte auch übler enden können. - Die rechtliche Komponente, zu der schon @khyal und @icefreak was gesagt haben: War mir nicht bekannt, dass ich, wenn ich ne Wandertour für meine Freunde oder meinem Ü80 Vater aussuche, direkt rechtlich verantwortlich für meine Mitwanderer bin. Gut das @Lolaine auf das Thema hingewiesen hat. Da werde ich in Zukunft Touren dann vielleicht etwas konservativer aussuchen. - Das Verhalten unter Extremsituationen und unter Schock: Leider auch schon selbst erlebt, dass man selbst oder andere in Extremsituationen oder unter Schock irrationale Entscheidungen treffen und eben nicht das machen, was sinnvoll und nötig wäre. Auch darüber kann und sollte man hier im Forum sprechen, wie man damit umgehen oder das richtige Verhalten trainieren kann. @Biker2Hiker ich gebe dir in dem Punkt recht, wir sollten nicht wie Klatsch- und Tratschtanten über den Tathergang beim Großglockner-Fall spekulieren. Das wäre pietätlos. Jedoch ergeben sich aus den bekannten Fakten Fragen und Themen, die man schon hier im Forum besprechen sollte (vielleicht in neuen Fäden). Damit in Zukunft Wir und andere Menschen, die über das Forum hier stolpern, besser vorbereitet auf Tour gehen und Gefahrensituationen vermeiden oder bewältigen können.
  15. Eine Möglichkeit wären Mole Flaschenhalter Clips, habe ich hier beschrieben: Die funktionieren mit den normalen Wasserflaschen aus dem Handel, Faltflaschen müssten dann wohl in die Seitentaschen. Als richtige Tasche für Flaschen fällt mir noch von 3F UL Gear der Flaschenhalter "Wasserflaschenhülle – für Rucksack-Schultergurte" ein, 31g. Da könnte man bestimmt auch andeen Kram (Handy, etc.) rein packen. Besitze den jedoch nicht, also keine Ahnung, ob der was taugt.
  16. Leider hinter der Paywall versteckt. Hier ein alternativer Artikel, der auf den Fall eingeht. Fest steht, dass da mehr als eine Fehlentscheidung getroffen wurde, die zum Tod der jungen Frau führte. Man darf gespannt sein, ob die Gerichtsverhandlung es schafft, zu klären, was da am Berg wirklich vorgefallen ist.
  17. OT: Meinen ersten Beitrag hat er ja noch gelesen, also denke ich, dass er sich die anderen Empfehlungen ebenfalls alle durchgelesen hat. Bei der Flut an Infos würde ich mir als Anfänger auch erst einmal Zeit nehmen und Gedanken machen.
  18. OT: Aus den folgenden drei Gründen: 1. Ich bin zu groß (oder das Zelt zu klein). 2. der Rucksack hat einen Rahmen und 3. ich bin zu schwer. Mein Osprey Exos hat einen Rahmen mit gebogenem Rücken. Sogar die Bauchgurte sind da am Anfang noch strukturell verstärkt. Bild hier: Bei dem Rucksack ist der Rahmen am Rücken gekrümmt, damit da immer eine Luftlücke ist, im Bild gelb markiert. D.h. der ist lerr und liegend 10 bis 15 cm hoch. Mit 1,95 brauche ich beim Rainbow die gesamte Zeltlänge. D.h. ich müsste mich entweder mit den Füssen oder dem Kopf drauf legen. Das wäre unbequem. Und wenn ich einmal aus Versehen mit Schulter, Füßen oder Knien zu viel Gewicht darauf gebe, hätte ich Angst, das der Rahmen bricht. Weil ich einfach zu fett geworden bin (100kg+). Mit einem rahmenlosen Rucksack, wie Ihr den habt, wäre das natürlich kein Problem.
  19. Meine Erfahrungen mit Fachgeschäften ist gemischt. Vor Ort im kleineren Outdoorladen wurde mir ein 2,5Kg Rucksack empfohlen. Den Osprey Exos (mit 1,2kg Gewicht hier noch für die meisten viel zu schwer) hatte man aus dem Sortiment geschmissen, weil der viel zu unstabil sei. Bei einem anderen Besuch gab es in dem Laden kein einziges(!) Kunstfaser T-Shirt, sondern entweder Lifestyle-Baumwoll-Shirts mit Hrischmotiven oder Marken-Merinowolle-Shirts für 100€ das Stück. Im großen Sportladen vor Ort gab es gerade mal ein einziges Trailrunnermodell in meiner Größe, der Verkäufer hatte gar keine Ahnung von Schuhen und Füßen. Die Schuhe sind bei der ersten Wanderung, weil zu viel schmal, kaputt gegangen und ich habe mir mit denen meinen ersten Schwarzen Zehnägel gelaufen. Outdoor-Fachgeschäfte sind super darin, dich auszurüsten, wenn du in den Alpen Hochtouren mit Kletteranteil machen willst. UL-Wandern ist dort jedoch imho noch nicht angekommen. Da wird man im Netz bei spezialisierten Läden, wie z.B. dem erwähnten Chrispacks, eher fündig.
  20. Hi @LukasDerFranke und willkommen im Forum. Wenn es um Ausrüstung geht, kann ich grundsätzlich die Videos von Robert Klink auf Youtube empfehlen. Der testet viel, darunter auch zum Teil preiswertere Ausrüstung. Ganz besonders zum Einstieg ins UL-Wandern empfehle ich dieses Video hier, wo Robert Klink darauf eingeht, bei welchem Teil der Ausrüstung man sparen kann und wo man Geld investieren sollte. Im Großen und Ganzen deckt sich das mit meinen Erfahrungen. Einen Tipp, den ich gerne Jahre früher gehabt hätte, bezüglich Kleidung: Trage zum Wandern keine Kleidung aus Baumwolle! Klar, kann man machen, geht auch, jedoch spätestens bei Mehr-Tageswanderungen mit Regen wird das nicht mehr funktionieren. Baumwolle saugt Nässe auf und kühlt dich dann aus. Daher besser zum Wandern (oder generell Sport) Kleidung aus Kunstfasern oder Merinowolle tragen. Das umfasst auch die Unterwäsche; Ich bin schon mit tollster atmungsaktiver Wanderkleidung gestartet und nach einer Stunde war meine Baumwollunterhose pitschnass vor Schweiß und die ganze Wanderung deswegen nicht mehr ganz so toll. Wenn es darum geht, was für Kleidung du brauchst für Mehrtageswanderungen, gibt es hier einen guten Artikel von Andrew Skurka (jedoch in Englisch). Für Tageswanderungen brauchst du eigentlich nur einen Satz Wanderklamotten, Regenkleidung und vielleicht noch eine Pausenjacke. Wenn es um das "wo bekomme ich was her" geht: Schau mal, was du schon hast. Wenn du irgendeinen Sport machst, dann hast du vielleicht eh schon T-Shirt, Trainingshose, etc.. Preiswerte Kleidung gibt es bei Decathlon und manchmal bei Aktionswochen in Discountern (Lidl, Aldi, Tchibo, etc..). Trekkingstöcke würde ich zum Einstieg preiswerte von Decathlon nehmen oder gebraucht. Oder vielleicht kannst du dir welche leihen. Gerade für Tagestouren müssen die nicht UL sein. Rucksack für Tagestouren wäre der G4Free 40 l Rucksack eine Möglichkeit. Besitze ich und verwende den für eintägige Wandertouren und so ziemlich alles andere, wo ich Zeug einpacken muss, wie Freibad, Tagesausflüge oder Einkaufen gehen. Der ist leicht, preiswert und erfüllt seinen Zweck. Für Mehrtagestouren finde ich den persönlich ungeeignet, da er keine Hüftgurte hat und mir für Zelt, Schlafsack und Isomatte zu klein wäre. Ins Rückenfach innen habe ich mir bei dem Rucksack eine dünne Schaumstoffmatte gepackt, damit er bei schwereren Gepäck bequemer wird. Trinken: Viele (auch ich) nehmen sich bei Touren einfach 0,5 bis 1,0L Mineralwasser-Pfandflaschen mit und füllen die dann immer wieder auf. Leichter wird es nicht. Manchen hilft es Trinkblasen/-Systeme mit Schlauch zu haben, um regelmäßig zu trinken, jedoch birgt das gerade auf längeren Touren auch hygienische "Herausforderungen". Gewöhn dich daher am besten an die Flasche Zelt, Isomatte und Schlafsack ist nochmal ein ganz eigenes Kapitel. Wenn du da Beratung brauchst, mach vielleicht am besten nochmal einen neuen Faden auf.
  21. Ich besitze das TT Rainbow in der 2025er Silpoly Version. Meinen Rucksack bekomme ich nicht mit ins Innenzelt, da der einen Rahmen hat und nicht klein ist. Das hat mich bei Dauerregen jetzt nicht so glücklich gemacht (wegen Mülltüten-Liner jedoch eigentlich egal). Daher kann ich gut verstehen, wenn man im Zelt etwas mehr Platz haben will. Bild vom Rainbow + Rucksack (Das Grüne) bei Regen hier: Man kann ganz gut erkennen, dass der Rucksack die Apside ausbeult. Und dabei ist der so gut wie leer.
  22. Ein Tip zum MT900 wegen der Schultertaschen. Als Alternative kann man sich mit zwei Molle Flaschenhalter Clips und zwei elastischen Bändern UL-Flaschenhalter basteln. Hat den Vorteil, dass Gewicht vom Rücken weg nach vorne verlagert wird sowie relativ schnellen Zugriff auf Trinken. Sieht dann so aus (wenn man den Rucksack aufhat, sind die Flaschen fest in Ihrer Position, die hängen dann nicht so rum, wie es auf dem Bild aussieht):
  23. 2kg Zelt für 2 Personen wetterfest für Skandinavien imho vollkommen okay...
  24. Würde mich ebenfalls interessieren. Komme zwar alle paar Monate mal an einem Decathlon vorbei, jedoch war der Simond UL Rucksack bis jetzt in keiner von mir besuchten Filiale vor Ort. Hab gerade kurz mal gecheckt auf dem etwas eingeschränkten Verfügbarkeitstool und hab ihn tatsächlich Deutschlandweit nur in Herne als vorrätig gefunden.
  25. Hi, Bei Osprey wäre die leichtere Alternative der Osprey Exos 48L (Gibt es auch mit 38L und 58L). Beim Exos kann man die Deckelklappe weg lassen, das spart nochmal 100G, wäre man so bei ca. 1100g Rucksackgewicht ohne beim Kauf arm zu werden. Und das Tragesystem könnte ähnlich sein wie bei deinem Atmos. Decathlon hat einen UL Rucksack mit Rahmen, den SIMOND Trekkingrucksack ultraleicht MT900 UL 50 L. Wiegt nur 850g und ist ebenfalls erschwinglich. Generell sollte man einen Rucksack immer anprobieren mit Last drin. Ist wie ein paar Schuhe, was dem einen angenehm ist, kann bei jemand anderem drücken. Grundsätzlich würde ich daher rahmenlosen Rucksäcke nicht ausschließen, ein Weitläufer AGILIST Rucksack z.B. ist nicht so viel teurer wie zum Beispiel Exos und Simond, wiegt jedoch inklusive Schulter und Hüftasche nur ca. 700g. Wie gesagt, am besten mal irgendwo Probe tragen.
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