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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Das mit den extra Heringen ist gut zu wissen. Mit meinem alten, freistehendem Zelt ging es bisher auch immer. Diesen Sommer sind mir aber auch Trekingplätze mehr im Stil eines Lavvus begegnet, da gab es dann keine Zwischenräumen zwischen den Holzplanken. Das ist gut zu wissen, danke! Momentan ist das glaube ich schon zu viel Windstabilität, die ich nicht tragen möchte. Genau, beim Polyester geht es um das durchhängen bei Nässe. Viel Erfolg! Spannend, leider ist das xdome realistisch zu teuer. Schwanke gerade zwischen xmid bzw. Notch und Moment, wobei für das Moment das breitere Anwendungsgebiet und für die Trekkingstock-Zelte das Gewicht spricht. Vielleicht auch erst das Moment und später ein weiteres leichteres.
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- Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Sieht spannend aus, ist nur, wenn ich nichts übersehen habe, zu schwer. Das Notch mit den Steinen geht also gut, danke für das Photo. Ja, mit dem freistehend ist natürlich irgendwo Luxus. Kniefest für Skandinavien achte ich drauf, die Artikel von Slower Hiking habe ich in den letzten Tagen gelesen und viel gelernt. Muss ich vielleicht noch mal lesen, wenn ich das Zelt vor mir habe, um noch mehr zu verstehen. Auf der Suche nach einem Sturmbunker bin ich nicht, ist die falsche Gewichts- und Preisklasse. Beim Moment kann man mit Trekkingstöcken die Punkte anspannen, die auch von der zusätzlichen Stange gespannt werden. Je nach Tour könnte man also die Stöcke statt der zusätzlichen Stange nutzen und da Gewicht sparen. Hängt nur an zwei Heringen bedeutet, die müssen stabil sein. Das letzte Photo auf der Website zeigt beim Moment die zusätzlichen Abspannpunkte, das sieht sinnvoll aus, nur an genau den zwei Enden scheint es nichts zusätzliches zu geben. Ich kenne die Pitchlocks nicht, in wie weit kann man da mehr Heringe verwenden? Im Zweifel Double Staking?
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Danke für eure Antworten, und danke das ihr meinen recht langen Post gelesen habt. Danke für die schnelle Antwort, das Pioulou hatte ich bisher noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das ist gut zu wissen, von wann war das Zelt? Hat sich da nicht etwas bei der Breite geändert? Ändert sich das "rein regnen" dadurch? Regnet es nur rein oder läuft auch viel Wasser vom Außenzelt mit rein? Bin klein, unter 170. Für mich einer der Gründe für das TT Moment, viel nicht benötigte Raumhöhe ist nicht so wirklich UL. So wirklich viel Platz braucht es im Innenzelt also nicht, nur die Apsis sollte groß sein. Stabiles Gestänge für Skandinavien klingt sinnvoll, hab da aber auch noch nicht wirklich Erfahrung mit. Ein leichtes und ein stabileres Gestänge ist dann doch eher Overkill? Die Idee war, in Deutschland die 120g nicht dabei zu haben und für Skandinavien das selbe Zelt etwas stabiler dabei zu haben. Das X-Mid und noch mehr das Notch machen auf mich einen guten Eindruck, nur mag ich die Idee von freistehenden Zeltes für die vielen Plattformen in Deutschland immer mehr. Realistisch wird das auch erstmal der Großteil der Touren sein. Das Review zum Luna Orbiter ließt sich gut, ist nur raus, weil einwandig. Genauso das TT Scarp, das vermutlich einfach zu groß. Grundsätzlich ist eher der Plan gebraucht zu kaufen, neu ist mir persönlich nicht wichtig (wobei vieles fast neu ist) und man bekommt tendenziell hochwertigere Zelte. Dementsprechend geht es mehr darum raus zu finden, was sinnvoll ist und was nicht. Welches Zelt es wird hängt dann mehr daran, was es so Verkauft wird.
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Zeltkauf: Erfahrungen von euch?
Hallo zusammen, wie der Titel sagt, bin ich auf der Suche nach einem ersten UL-Zelt. Es soll erstmal ein passender Kompromiss sein, kann mir gut vorstellen, das später noch ein leichteres Trekkingstockzelt (falls es das jetzt nicht wird) und/oder ein stabileres Zelt dazu kommt. Bisher habe ich viel gelesen, bin aber immer noch unsicher. Gibt es Zelte, die auch gut passen, die ich bisher übersehen habe? Passt der Rucksack bei den Zelten in die Apsis? Hat jemand mit mehreren dieser Zelte Erfahrungen gemacht und kann dazu etwas sagen? (Für mich gerade bei Zelten interessant, die auf der Rangliste nah bei einander sind) Anwendung Trekkingplätze (viel, auch im Frühling und Herbst) Finnland, Norwegen und Schweden (erstmal nur im August/September) Anforderungen 3 Jahreszeiten Gewicht < 1,5 kg 1 Person und großer Rucksack (75 l) Sollte bei Regen angenehm nutzbar sein -> Kein Inner first Doppelwandig Aus Polyester, zumindest das Überzelt Budget: bis 300 € für ein Wanderstockzelt, bis 350€ für ein freistehendes -> Gebrauchtkauf Nice to have (in der Reihenfolge) Freistehend oder zumindestens Semi-freistehend Möglichkeit Stöcke weiter zu nutzen Möglichkeit nur das Innenzelt aufzubauen Möglichkeit mit verschiedenen Gestängen und Innenzelten das Zelt besser für geplante Touren anzupassen (z.b. Mesh-Innenzelt und leichteres Gestänge für Sommer oder Stoff-Innenzelt und stabileres Gestänge bei Wind) "Wäscheleine" drinnen um Kleidung auszulüften Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Mögliche Zelte (quasi Rangliste) TT Moment Pro: Verschiedene Gestänge, Innenzelte und die Option, die Stange fürs freistehende Aufbauen nicht mitzunehmen sind sehr flexibel; relativ geringe Sitzhöhe, also weniger unnötiges Zeltvolumen; zwei Absiden; Belüftung scheint geschickt gelöst Contra: Keine Verwendung für Trekkinstöcke Durston X-Dome 1 Pro: Komplett freistehend, inkl. Apsis; verschiedene Innenzelte möglich; lässt sich mit Trekkingstöcken zusätzlich abstützen; Innenzelt kann einzeln aufgebaut werden Contra: Y-Gestänge: potentiell schwieriger zu ersetzen (und scheinbar bei Modellen mit ähnlicher Konstrulktion (MSR Hubba) häufiger ein Problem); keine Materialvarianz bei Gestänge möglich (zumindest nicht direkt auf Website bestellbar, durch Clips auch nicht im Durchmesser zu ändern); tendenziell höher als notwendig TT Rainbow DW Pro: Flexibilität bei Gestänge; mehrere Möglichkeiten für Trekkingstöcke; „porch-mode“; Innenzelt einzeln möglich Contra: nur eine Abside; nur Semi-freistehend; keine Varianz bei Innenzelten Durston X-Dome 2 Pro: Wie X-Dome 1 Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Wie X-Dome 1 TT Double Rainbow DW Pro: Zwei Absiden; Wie Rainbow DW Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Trekkingstockverlängerung für freistehendes Aufbauen nötig; Wie Rainbow DW TT Stratospire 1 Pro: Größer, als andere ähnliche Zelte Contra: verhältnismäßig schwer; es gibt Gründe, weshalb es nicht mehr von TT verkauft wird (welche?); nicht freistehend Durston X-Mid 1 (Solid oder auch nicht) Pro: mehr Kopffreiheit durch schrägen First; mehr nutzbare Apsis durch schräge Raumaufteilung; verschiedene Innenzelte möglich Contra: nicht freistehend; evtl. zu groß; Aufbau nur Innenzelt nicht mit allen Versionen möglich (erst ab 2025?) TT Notch Pro: relativ leicht; Auswahl bei Innenzelt möglich; Aufbau mit nur Innenzelt möglich; zwei Absiden; (momentan im Sale, also sogar neu noch grob im Preisbereich) Contra: nicht freistehend, bei Regen weniger komfortabel
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lu. folgt jetzt dem Inhalt: Fotorucksack für Wandern ca. 20-30l
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Fotorucksack für Wandern ca. 20-30l
Kennst du Peak Design? Ohne die Outdoor Line selbst getestet zu haben, könnte ich mir vorstellen, das die Richtung passt. Alternativ ein Camera Cube im Rucksack deiner Wahl? Hauptnachteil sind vermutlich Preis und Gewicht, wobei ich die Garantie bisher als sehr kulant erlebt habe.
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Vorstellungsthread
Hallo Zusammen, ich bin Luise und wohne im Westen von NRW. Nach dem ich viel gelesen und gelernt habe (danke!), wurde es irgendwann Zeit “richtig” dabei zu sein. Erfahrung im draußen sein habe ich von den Pfadfindern und einigen Tagestouren im semi-alpinen, teilweise auch mit Schnee. Diesen Sommer habe ich die erste Tour Solo mit komplett getragener Verpflegung im Sauerland gemacht, dabei ist das Thema Gewicht natürlich relevanter. Die nächsten Touren sollen längere in Finnland, Norwegen oder Schweden werden, vermutlich auch ein paar (verlängerte) Wochenenden mit lokaleren Touren.
lu.
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