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Ultraleicht Trekking

zeank

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Alle erstellten Inhalte von zeank

  1. Was mich angeht, ich hab mir erstmal eine Huckepacks gekauft *duck* und mir wieder einen Turnbeutel aus Tyvek genäht (42g). Evtl mach ich da mal ein paar mehr und verkaufe die hier. Interesse? Ansonsten stünde noch ein Innenzelt für das Duomid an. Aber auch da weiss ich nicht, ob ich das überhaupt brauche. Ja und wie @mawi richtig anmerkt, meine Zeit ist wohl besser in smrtrpck investiert.
  2. zeank

    Ultraleicht im Winter

    So eine log torch kann man auch aus kleineren Stämmen zusammensetzen. Man braucht drei oder vier Stücke mit 10-15 cm Durchmesser und gleicher Länge, welche man dann zusammenbindet. Dafür reicht eine einfache Klapp-Handsäge. Ausprobiert hab ich das aber auch noch nicht, obwohl ich es mir seit einer Weile schon vorgenommen habe.
  3. Jaaaa. Ich denk regelmäßig dran. Ich hab grad nen neuen Job angefangen und regelmäßig arbeiten gehen schlaucht mich gerade noch ordentlich. Aber das wird schon noch werden und dann hab ich auch wieder Lust am Wochenende was zu machen. Musste mir auch erst noch über ein paar Prioritäten klar werden (Nähprojekte vs coden...). Ein großes Problem bislang war, dass ich das Projekt auf einer lib namens hoodie aufgebaut hab und ich warten wollte, bis die eine neue Version rausbringen. Aber das ist sinnlos. Da tut sich nix. Also bleibt zu entscheiden, ob ich trotzdem damit weitermache oder nach Alternativen suche. Aber ich denke, ich bleib dabei.
  4. Kenneth hat hier in dem Artikel ne Matrix wie sich zwei Schlafsäcke pi mal Daumen kombinieren: https://ultralightandcomfortable.com/2019/01/18/my-winter-sleep-system-for-ultralight-hiking/
  5. Ich hatte selber keine und kenne auch keinen, der eine hatte. Aber was man halt so liest oder sieht (YouTube) nehmen Leute entweder eine der auch sonst üblichen Flatrate-Boxen oder einen Plastikeimer mit gut schließendem Deckel. Ich würde dir davon abraten, eine Bouncebox zu nutzen. Gründe sind hier eigentlich schon genannt worden. Es ist teuer und umständlich. Soweit ich weiss, haben sich nun auch nochmals die Regeln geändert, so dass ich mir gar nicht sicher bin, ob man überhaupt noch wirklich bouncen kann. Das würde das Ganze noch einmal teuerer machen. Oft ist es billiger, sich *wasauchimmer* an den Trail via Online-Handel zu bestellen, so man es denn vor Ort nicht findet.
  6. Rehe (zumindest in den Nationalparks der USA) können auch sehr lästig werden. Sie haben es auf alles salzige abgesehen. Stöcke, Socken, Schuhe ...
  7. OT: Das geht beim XL nicht so einfach, weil man schon zwei kombinieren muss nur um den center pole zu erhalten.
  8. OT: Das Duomid dehnt sich erstaunlich wenig. Musste bislang nicht Nachspannen, auch wenn es feucht war. Zur Not gäbe es dann ja noch den Trick mit der schrägen Zeltstange.
  9. Ich hab das Duomid XL. Und ist evtl auch für zwei gedacht. Jedenfalls bleibt da ja das inner hinter der Stange, so, dass vorne dann auch bei geschlossener Tür noch gekocht werden kann. Meins ist Silnylon. Warum wär cuben so viel besser? PS: es geht erstmal nur um kürzere Ausflüge. 2-3 Nächte Max.
  10. Irgendwie geh ich immer von weichem Schnee aus. Snow flaps sind keine dran. *grübel* Also doch lieber ein solid inner zimmern? ... Wie machen das andere, das Duomid bewirbt sich ja als ausgewiesenes Winterzelt. Aber gibt nur bathtub floor oder eins mit Moskitonetz. Bewirkt ein bathtub floor auch schon was?
  11. Hab mir in den USA ein Duomid XL besorgt und will damit auf Wintertour (Ski, Fjäll). Brauche ich dazu zwingend ein solid inner?
  12. zeank

    UK-Adapter / USB

    Essstäbchen (Bambus?) gehen auch gut.
  13. Das klingt zwar nett auf dem Papier aber man hat doch schon genug andere Sachen, an die man denken und was man alles beachten muss. Ist die Tour nur lang genug, passieren Fehler. Ja nee, so funktioniert das nicht. Bei einer Kanutour würde ich eher auf wasserdichte Packsäcke setzen als auf einen Wanderrucksack.
  14. zeank

    PCT 2020

    @Randysch bei einem PCT SOBO ist das Zeitfenster doch ziemlich genauso klein wie ein Mitte Mai NOBO Start. Und der CDT ist erst recht noch härter.
  15. zeank

    PCT 2020

    Hätte ich noch dazusagen sollen, ich hatte 11 Zeros und war Ende September in Kanada. Habe mich in der Wüste schon auf ~27-30 gesteigert. Dann aber - wie gesagt - über Wochen nur 15 gemacht. Danach dann idR so 25. Manchmal mehr.
  16. zeank

    PCT 2020

    Ich bin dieses Jahr am 14.5. los und es war deswegen keine Rennerei. Allerdings kam ich wegen all dem Schnee in der High Sierra auch nicht besonders schnell voran, weshalb ich mich später dann durchaus ranhalten musste. Man braucht ein bisschen Disziplin, das ist ganz klar, aber die braucht man soundso. Ich war am 20.6. in KM und nur die ganz verwegenen sind schon deutlich früher in die Sierra gestartet. Von daher bin ich ab da mehr oder weniger in der großen Blase mitgeschwommen und sowieso nicht hintendran gewesen. Lässt sich aufgrund der Schneelage aber schlecht verallgemeinern. Ich hätte schon gerne hie und da mehr Zeit gehabt, aber so setzt man da die Grenzen? Man kann halt nicht überall, wo es schön ist, Pause machen. Die Wüste war jedenfalls kein Problem, da würde ich mir keine Sorgen machen. Nimm nen Schirm mit, wenn Du meinst. An sich ist das Datum ideal, wenn man schon ein wenig Erfahrung hat und nicht der langsamste Wanderer ist. Ich hab von Anfang an 20 Meilen am Tag gemacht. Wenn du aber erst langsam reinkommen willst, erst mal mit 10-15 Meilen anfangen, dann könnte das Startdatum recht spät sein. Hängt aber dann auch wieder von den Bedingungen in der Sierra ab. Ich konnte da über Wochen nur 15 Meilen am Tag machen. In low snow years machen die Leute da durchgängig 25.
  17. zeank

    PCT 2019

    Und hier noch die versprochene Gear-Review: Shelter Wie der Herr @effwee war ich mit dem Sea-to-Summit Ultra-Sil Nano Tarp Poncho unterwegs. Dazu ergänzend das S2S Nano Mosquito Pyramid Net Shelter. Außerdem ein Polycro Groundsheet von TLD. Das Moskitonetz hab ich genau einmal benutzt und zwar in der ersten Nacht. Nur um es mal auszuprobieren. Das Polycro Teil hat sich gleich nach zwei Tagen in tausend Fetzen zerlegt und war auch mit Duct Tape dann irgendwann nicht mehr zu retten. In Warner Spring wurde es gegen eins aus Tyvek ersetzt. Ich war etwas überrascht, hat doch das Tesa, das ich das Jahr davor dabei hatte, immerhin einen 4 wöchigen Thruhike überstanden. Ab Hiker Heaven wurde das Enlightened Equipment Recon Bivy mein Begleiter und das Mosquito-Netz und später auch das Tyvek nach Hause geschickt bzw einer Hikerbox überlassen. Angesichts der Regen- bzw Schneestürme, denen wir ausgesetzt waren, wollte ich etwas, das mich unter dem doch sehr kleinen Tarp besser schützt. Unnötig zu erwähnen, dass es ab da für Monate keinen Regen udgl. mehr gab. Das Tyvek hab ich erstmal behalten, weil ich cowboy camping schätzen und lieben gelernt habe. Bis ich dann irgendwann auf die revolutionäre Idee gekommen bin, dass ich dazu ja auch einfach mein Tarp als Unterlage nehmen kann. #facepalm Das Bivy war und ist einfach genial sobald es “bugs” gab. Und auch sonst passt es auch einfach super zum Tarp-Setup. Fotos hab ich schon mal irgendwo gepostet. Allerdings dauert es halt auch ein Weilchen, bis man Tarp samt Bivy so aufgebaut hat, dass es passt. Das ist so ziemlich mein größter Kritikpunkt an dem ganzen Setup. Ich hab mir mit S-Biner von Nitekite zu helfen versucht aber so richtig fix wurde das ganze nie wirklich. Es bleibt ein Tradeoff, der letztlich nur Sinn macht, wenn man sein Shelter eben nur verhältnissmäßig selten aufbaut. Sleep-System Schlafsack war der ganzen Trail über der Yeti V.I.B. 400. Und was war ich froh über das Teil als es mich trotz Regen und Schnee im schlimmsten Sturm warm gehalten hat. Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie es bei 80-120 km/h und Schnee, Eis, Regen bei unter 5 bis Minusgraden unter einem Poncho-Tarp so ist. Deswegen kam dann eben später das Bivy dazu. Aber bis dahin hat er gehalten und mich vor dem schlimmsten bewahrt. Der Yeti hat echt verdammt viel mitgemacht auf dem Trail, ich hab fast ein schlechtes Gewissen. Und ich bin froh, eben keinen super ultraleicht Schlafsack oder gar Quilt dabei gehabt zu haben. In Kombination mit dem Bivy später dann sicher nochmal eine ganz andere Diskussion. Ich hatte übrigens auch kein Puffy dabei. Geschlafen habe ich idR in meinem Decathlon Fleece und es war im Grunde eine super Kombination so ausser dass es später dann in Oregon und Washington, besonders in niedrigeren Regionen, zu warm wurde. Ganz besonders wenn ich indoors schlafen musste. Was ich zunehmend zu vermeiden versuchte. Zu warm bedeutet in meinem Fall: ich schwitze extrem stark, so, dass wirklich alles nass ist, im Schlafsack die Daune kollabiert und ich dann frierend aufwache und nichts habe, das mich noch wärmen könnte. Unterlage: Gestartet bin ich mit einer auf Torsolänge zurechtgeschnittenen TaR Ridgerest. In Drakesbad wurde sie gegen sechs Elemente einer Nemo Switchback getauscht. Das hätte ich mir sparen können, denn innerhalb von 1-2 Wochen war diese genauso hauchdünn. Später ergänzt durch eine GG Thinlite um auch was für die Füsse zu haben, wenn es in Washington etwas kälter würde und was war ich froh über diese Entscheidung! So kuschelig! Vielleicht reine Psychologie. Wer weiss? ¯\_(ツ)_/¯ Rucksack Leidiges Thema. Gestartet bin ich mit dem GG Murmur 36. Dieser war aber eben auch schon seit Jahren mein Begleiter und vielleicht schon von Beginn an nicht mehr in einem 1a Zustand. Ich hab dann irgendwann eingesehen, dass er es unmöglich noch über die Sierra schaffen würde und ich mir angesichts bear can und anderer Unwägbarkeiten lieber nach was neuem umschauen sollte. Und so kam ich unweigerlich auf den Kumo, weil erstens stabiler, mehr Tragkraft und billiger. Leider hat er mir nicht wirklich gepasst. Die Schulterträger sind weiter auseinander. So ein generelles Problem bei mir, ich bin klein und schmal. Dadurch haben mir die gepolsterten Träger nicht wirklich viel genützt. Es war ein endloses Drama. Ich habe einfach keine Config gefunden, in der ich wirklich gut tragen konnte. Wie ich mittlerweile weiss, der MYOG Rucksack von @Lightlix passt mir zwar auch nicht 100% aber, zig mal besser als der Kumo. Hätte ich mal bloß ... zumal ich dann auch keine Platzprobleme gehabt hätte... Wassersystem Noch leidigeres Thema. Ich mag es nicht Wasser zu filtern. Das hat auch schon etwas mit meiner grundsätzlichen Einstellung gegenüber Natur und Draussesein zu tun. Ich will Natur erleben so wie sie ist und nicht durch einen Filter. Ich höre jetzt alle lachen, die jeden Schluck Wasser dreimal filtern und dann noch abkochen, auf Schritt und Tritt vor Zecken Angst haben und ohne dreiwandiges Unterdruck-Zelt nicht raus gehen. Ich sehe Natur und draussen eben nicht grundsätzlich als etwas feindliches, gegen das ich mich rund um die Uhr schützen müsste, sondern eben nur im Notfall. Deswegen mag ich keine Zelte, deswegen schlaf ich unter freiem Himmeln oder unterm Tarp. Und deswegen bin ich eben draussen und nicht drinnen. Weil mir das filtern zu lästig ist und es auch einfach lange dauert, dachte ich, ich probiere es mal mit Chemie. Chlor! Billig! Einfach! Es hat nicht funktioniert, weil das schöne, gute Wasser danach halt einfach scheisse schmeckt. Also habe ich es erstmal einfach ganz gelassen, Wasser zu behandeln und mir glatt Giardia einfangen. *seufz* Mir dann einen Sawyer Micro geholt, um dann festzustellen, dass das einfach nicht stimmt, dass der im Grunde so gut ist wie ein normaler squeeze. Ihn dann auch nur noch dann benutzt, wenn ich dachte, dass es wirklich nicht anders geht. Schuhe Gestartet mit den Merrell Trail Gloves 4. Bis KM. Dann wegen Microspikes etc auf Merrell Moab Edge (nicht WP/GoreTex) gewechselt. Die haben 1500 Meilen gehalten. Dann ab Cascade Locks die Merrell Allout Blaze Aero. Die fühlten sich selbst gegen die total abgelaufenen Moab extrem hart an. *autsch* Klamotten Größter Fehler wohl meine alten Windpants vom Vorjahr, die schon total durch waren, ich aber - in meiner Sturheit unfähig zu sehen -, mussten gleich nach zwei Wochen ersetzt werden. Kein Puffy war kein Problem, Fleece und Windjacke haben super funktioniert. Handy, Navi, Eierlegende Wollmichsau Hätte nen neuen Akku einbauen sollen, ansonsten super. Stove Würde das nächste Mal von Anfang an durchgängig einen Esbit-Stove benutzen. Packliste gibt’s hier (die, mit der ich gestartet bin): https://lighterpack.com/r/25g0f7 PS: https://www.amazon.com/HOOTUBE-Unbreakable-Silicone-Portable-Accessories/dp/B07TV4KYGD/ref=sr_1_2?keywords=silicone+pipes+for+weed&qid=1572389395&sr=8-2
  18. zeank

    PCT 2020

    Genau jene (PCT Germany) würde ich echt dringend meiden (warum bin ich da selber immer noch drin?). Gibt aber bestimmt wieder eine “class of” PCT Gruppe, die sich normal schon lohnt. Aber sicher kein Muss. Genauso wie auch Guthooks nicht wirklich ein Muss ist und es viel zur geistigen Gesundheit beitragen kann, es zu meiden. Andererseits macht es das Leben auch oft einfacher. Signal-Noise-Ratio...
  19. zeank

    [Biete] GG Murmur von 2019

    OT: Hätte den schon gewollt, aber den Thread übersehen und mir jetzt schon bei einer anderen, namhaften, deutschen Manufaktur was bestellt.
  20. OT: Ich kann es nicht verheimlichen, ich bin verdammt neidisch. Bist du nur noch am Wandern? Irgendwie muss ich das auch so organisiert bekommen. Auch wenn ich meinen neuen Job grad sehr geil finde.
  21. zeank

    PCT 2020

    Nur dass man halt meist gar keine Priority-Flat-Rate-Boxes schicken müsste. Das reden einem die Angestellten in den Postoffices nur ein. Ein normales inner-state, per-weight Paket ist viel,v viel billiger.
  22. zeank

    PCT 2020

    Ich hab mir gegen Ende des PCT Amazon Prime zugelegt, mir größere Menge von was-auch-immer nach XY liefern lassen und das dann dort wieder in kleinere Pakete aufgeteilt. Andere Leute haben gleich via Walmart direkt auf den Trail bestellt. Nicht genau was man via Zeroday oder Sonora Pass Resupply bekommt (letztere hören eh auf?), aber wohl ausreichend gut.
  23. zeank

    PCT 2020

    Wie machst Du das denn Visa-technisch?
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