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Ultraleicht Trekking

tehEvilz

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  1. Ich habe ebenfalls Größe L (altes Ventil) und meine wiegt 297g anstatt 340g. Entweder ist meine Waage etwas zu schmeichelnd, oder ich hatte Glück mit der Charge...
  2. Wie groß bist du denn? Nur damit ich die Länge des Pullis einschätzen kann.
  3. Naja, keine Einschränkungen stimmt so nicht. Halt sehr ähnlich wie bei uns, aber nichts drastisches. Hier findest du Infos über die aktuellen Regelungen in Portugal: ttps://www.visitportugal.com/de/node/421175 Außerdem hatte ich noch eine sogenannte Corona Versicherung abgeschlossen, kannst dich hier informieren: https://versicherungswirtschaft-heute.de/politik-und-regulierung/2020-08-12/portugal-bietet-corona-versicherung-mit-zusaetzen/ Ich musste nach meiner Rückkehr in Quarantäne, da der Großraum Lissabon blöderweise 2 Tage vor meinem Abflug als Risikogebiet deklariert wurde. Aber mir war bei der Planung klar, dass das passieren kann und ich hatte mich entsprechend darauf eingestellt. Aber generell hatte ich mit dem Datum doch einigermaßen Glück, da zu diesem Zeitpunkt die Zahlen noch "ok" waren. Jetzt explodiert es ja wieder überall und es ist fraglich, obs über den Winter wieder wesentlich besser wird. Ich hab meinen Flug auch erst 5 Tage vor Abflug gebucht um möglichst flexibel zu bleiben.
  4. Ich bin mit dem Flugzeug an- und abgereist, über Lissabon. Jeweils am Vorabend habe ich eingecheckt und mir einen Platz rausgesucht, der ringsum frei war. In Lissabon habe ich dann nur eine Nacht verbracht und bin mit dem Bus nach Porto Covo gefahren. Der Bus war so zu ca 2/5 belegt. Auf dem Trail selbst war recht wenig los. Die ersten 4 Etappen bis Odeceixe habe ich immer wieder die gleiche Wanderer getroffen, insgesamt vielleicht 4-5 Gruppen. Auf den letzten 5 Etappen bis Sagres waren dann kaum noch jemand unterwegs. In den 5 Tagen habe ich vielleicht noch 3 andere Wanderer gesehen. Übernachtet habe ich entweder im Zelt oder in einer Unterkunft, ca 50:50. Ein Bett für die Nacht zu bekommen war auch last minute kein Problem. Auch in den Ortschaften war nicht sehr viel los und man konnte den Leuten gut aus dem Weg gehen. Es hatten einige Restaurants geschlossen, aber es war auch kein Problem etwas zu finden, das offen hatte. Generell hatte ich aber das Gefühl, dass sich die meisten Leute an die Corona Regeln gehalten haben und Vorallem die Portugiesen selbst sehr strikt Maske getragen und Hände desinfiziert (Supermarkt/Restaurants) haben, auf jedenfall mehr als zur selben Zeit in Deutschland. In Sagres selbst war dann schon wieder deutlich mehr los. Vorallem deutsche Touris und Maske tragen war hier nicht mehr so angesagt. Auch im Bus zurück nach Lissabon waren wieder deutlich mehr Leute, ca 75% Auslastung. Ich kann natürlich nicht sagen, wie sich meine Erfahrungen von September/Oktober auf den Januar extrapolieren lassen. Aber bezüglich Corona war der Trip (von der Rückreise im Bus mal abgesehen) meiner Meinung nach nicht wirklich problematisch.
  5. Heute gings los! Nochmal danke an alle Tipps und Ratschläge.
  6. Hat schon mal jemand die 120er auf Sand getestet?
  7. Hört sich gut an! Das war auch mein Plan. Aber nachdem, was ich bisher gelesen habe, ist es wohl sehr easy, alternative Routen zu finden, wenn die aktuelle Route nicht dem Gusto entspricht.
  8. Seid ihr weiter die Küste entlang, oder eher inlands?
  9. OT: da hat das Ministerium für Wahrheit ganze Arbeit geleistet
  10. Sorry, hatte den ersten Post aus unerfindlichen Gründen nicht gesehen... Habe mich jetzt doch für Trailrunners entschieden und (unabhängig von deinem Post ) mir Dirty Girls bestellt. Habe jetzt noch meinen Urlaub verlängern können und werde bis ganz runter ans Cabo de Sao Vicente gehn
  11. Ich meine gelesen zu haben, dass ca 40 bis 60 Prozent des Weges über Strand und Dünen führen. Das wäre mir dann zu viel Barfuß-gehen...
  12. Hm, dann werden es wohl doch die Stiefel, danke... Wegen dem Essen: Ich hatte vor einige Riegel und ein Abendessen als Reserve mitzunehmen und dann vor Ort mittags oder am frühen Abend Essen zu gehen und mich mit Proviant einzudecken. Das hört sich wirklich entspannt an. Auf einem Parkplatz werde ich nicht übernachten und ein Feuer werde ich sicher auch nicht machen. Danke, das erleichtert die Entscheidung. Ums Geld gehts mir gar nicht, ich hab einfach Lust, die Nächte draußen zu verbringen. Vielleicht werde ich eine Nacht tatsächlich in einer Unterkunft pennen, aber eigentlich wollte ich schon zelten.
  13. Hallo zusammen, da meine eigentliche Planung für den kommenden Urlaub Ende September/Anfang Oktober Corona bedingt nun kurzfristig ausfällt, habe ich mir überlegt, aufgrund den vielen, positiven Berichten hier im Forum, den Fisherman's Trail in Portugal zu wandern. Eigentlich würde ich sehr gerne mit mit Zelt unterwegs sein, allerdings ist das auf dem Trail verboten. Ich habe bereits ein bis zwei Berichte von Leuten gelesen, die mit Zelt unterwegs waren, bin mir aber noch unsicher. Gibt es hierzu noch Erfahrungen und Einschätzungen? Außerdem weiß ich nicht so wirklich, welche Schuhe ich anziehen soll. Am liebsten würde ich mit meinen Jogging Schuhen los, habe aber Bedenken, dass ich konstant Sand in den Latschen habe. Doch lieber knöchelhohe und dichte Wanderstiefel? Viele Grüße
  14. Montbell Plasma 1000 Alpine Down Parka für (immer noch happige) 350 anstatt 500 Euro. https://basecamp-shop.com/de/product/montbell-ms-plasma-1000-alpine-down-parka-w2020/black/m
  15. Danke für deine Einschätzung zum Toray Material, @Fabian.@Fabian. Ich denke, dann werde ich beim Standardmaterial bleiben. @gregoreasy bezüglich dem Modell habe ich mir folgendes überlegt: da ich in den letzten Jahren ein paar mal im Hochsommer in Slovenien und Spanien war, habe ich bereits den 150er Quilt (altes Modell). Dieser ist super für Temperaturen über 10°C. Mit etwas gutem Willen und ein paar extra Lagen habe ich ihn bereits bei ca 4°C im Einsatz gehabt, aber das war nicht mehr wirklich gemütlich und ich habe auch später in der Nacht dann gefroren. Außerdem habe ich noch einen XLite 400 mit Overstuffing (und komplett aus Pertex, da ich den Sack gerade bei kälteren Temperaturen gerne etwas wasserresistenter hätte) . Der schlägt sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt super. - 2°C waren kein Problem, kälter habe ich ihn aber noch nicht getestet. Ich denke, mit Inlet und warmer Unterwäsche kann ich ihn gut bis -6 Grad verwenden. Bei Temperaturen um die 5°C ist mir das gute Stück allerdings viel zu warm. Daher will ich gerne mit dem 250er (Overstuffing auf 300g mit 900er Daune) genau diese Lücke schließen. Ich denke, der Komfortbereich wird dann zwischen 3 und 5 Grad liegen und mit Klamotten kann ich das dann zur Not bis 0 Grad strecken. Ein extra Segment wäre dann bestimmt auch nicht verkehrt. Für reine Sommer Touren hab ich dann mein 150er, und wenn es absehbar ist, dass man sich um den Gefrierpunkt bewegt, kommt mein Schlafsack mit.
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