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Ultraleicht Trekking

StephanV

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  1. Beim Sarek sehe ich nicht, dass es verschiedene Modelle für unterschiedliche Rückenlängen gibt. Habe ich da was übersehen?. Ich finde die Bonfus Rucksäcke auch recht interessant, wobei ich zwischen dem 38l und dem 48l schwanke. Ich bin mir ziemlich sicher, dass für diesen Sommer die 38l ausreichen würden, aber hoffentlich stehen in den kommenden Jahren noch Touren in kältere Gefilde an, wo ein grösserer Schlafsack und mehr Volumen bei der Kleidung notwendig sein werden.
  2. Hallo @Tichu ist das Bathtub so, dass du es hochziehen und mit dem Fly verbinden kannst, um das Tarp komplett zu schliessen? Wleches Material für die Unterlage?
  3. Frage an die Leute, die Erfahrung mit DCF haben, insb. für Tarps oder Zelte: reicht kleben oder muss man nähen, bzw. wo reicht kleben, wo sollte man nähen? Hängt dies von der Materialdicke ab? Ich spiele mit dem Gedanken, mich an einem Tarptent mit 18g/m^2 DCF zu wagen, meine Nähmaschinenerfahrung ist jedoch extrem beschränkt, würde also gerne soweit wie möglich den Einsatz der Nähmaschine minimieren. Bin auch für sonstige Hinweise und Ratschläge bzgl Verarbeitung von DCF dankbar.
  4. Ich fand es einfach zu gross, insb. da man die Uberlight ja auf ein recht kleines Mass zusammenrollen kann. Und dann steht da dieser Winglock-Klotz an der Seite heraus. Da hat mein innerer Monk die Krise bekommen
  5. Ich habe seit kurzem diese hier: https://www.amazon.de/dp/B08DJ574DC/?ref=idea_lv_dp_ov_d Grösse L = 150g. Super strechy, in alle Himmelrichtungen. Und mit 19€ recht preiswert. Habe sie erst wenige Male zum Laufen angehabt, kann also noch nichts über Langzeithaltbarkeit sagen, aber sehr angenehm zu tragen. Kommen mit auf die Wandertour im Sommer.
  6. War die neue mit dem neuen Winglock. Wird aber weiterhin als 250g beworben, und auf der Verpackung stehen ebenfalls 250g. Wenn das Ventil tatsächlich 10 oder gar 20g mehr Gewicht haben sollte als das alte Ventil (was ja extrem unwahrscheinlich ist), dann sollte der Hersteller seine Angaben entsprechen anpassen. Habe die Matte zurückgeschickt und für die Hälfe des Geldes eine gebrauche (altes Ventil) gekauft. Das neue Winglock Ventil ist m.E. eine Fehlentwicklung. Das ist viel zu gross und passt einfach nicht zum kleinen Packmass der Matte. Da gefallen mir die flachen Ventile der Bill
  7. Wie ist die Haltbarkeit dieser Topits Ziploc Beutel? Ich hatte letzten Sommer irgendwelche kleinen Ziploc Beutel genommen, die ich in der Küche gefunden hatten (keine Ahnung, welche Marke, da keine Verpackung und kein Aufdruck), aber die hielten nicht lange.
  8. So ist das mit der maschinellen Übersetzung. Für viele Sprachpaare, insb. verwandte Sprachen, klappt es schon ganz gut. Chinesisch ist besonders schwierig. Ebay, Amazon, und viele andere grosse Firmen, haben ihre eigenen Übersetzungssysteme entwickelt. Aber AliExpress scheint sich nicht viel Mühe zu geben, ihr System zu verbessern. Aber das passt dann zum chaotischen Layout der Webseiten. Tja, wo die künstliche Intelligenz versagt, ist um so mehr die menschliche Intelligenz gefordert.
  9. Ich klinke mich mal mit weiteren Frangen ein, da ich mit Basecamp noch keine Erfahrung habe, aber auch noch auf der Suche nach dem (für mich) geeignetsten Planungs-Tools bin. Z.Z. verwende ich Google Maps - insb. um mehrere Tracks darzustellen und POIs zu markieren, sozusagen für Übersicht und grobe Planung Komoot - um Routen im Detail zu planen, da es den Weg zwischen 2 Punkten entlang von Wegen und Strassen automatisch findet TraceDeTrail - um (bei verschiedenen Glättungen) Höhenmeter zu prüfen, da die Unterschiede zwischen verschiedenen Plattformen und Apps ja recht gewaltig sein
  10. Ein weiterer Nachteil von Komoot ist, dass beim Export des Tracks in eine GPX Datei die Wegepunkte verloren gehen. Wurde von Komoot bestätigt, dass dies so ist. Es ist wohl nur vorgesehen, dass man mit der Komoot App navigiert. Aber Navigations übers Smartphone finde ich für Weitwanderungen sehr ungünstig. Ich benutze lieber meine GPS Uhr. Ach ja, Komoot kommt auch nicht gut mit langen Tracks klar. Hatte mal die Via Alpine reingeladen und wollte dann Änderungen vornehmen, aber das war dann so langsam, dass es nicht mehr praktikabel war.
  11. Carbon Stab 3mm und die Starlock Caps kann man auf Amazon oder Ebay finden. Bearbeitung der Carbon Stäbe mit Metallsäge und Metallfeile. Sägen und auch Zuspitzen mit der Feile geht problemlos. Hier im Forum hatte ich Hinweise gelesen, dass man mit Mundschutz arbeiten sollte, sowie den Stab vor dem Sägen mit Klebeband umwickeln sollte, da der Staub wohl nicht so bekömmlich für die Lunge ist. Naja, z.Z. laufen wir ja eh ständig mit Maske rum Die Starlock Caps waren schwierig drauf zu bekommen. Einfach drauf drücken gelang mir nicht. Ein paar leichte Schläge mit dem Hammer haben aber g
  12. Habe die heute mal nachgebaut. 3mm Stab mit den Starlock Caps. Habe sie 20cm lang gemacht (5 aus 1m Stab). Insgesamt 10 Stück, die zusammen 26g wiegen. Also, UL Stakes habe ich jetzt, fehlt nur noch das passende UL Zelt dazu An dieser Stelle auch ein herzliches Danke für all die tollen Informationen hier im Forum und insb. für die interessanten MYOG Anleitungen.
  13. Yep. Deshalb hatte ich mir aus dem Kopfstück einer Plastikflasche und einem Müllbeutel einen Pumpsack gebastelt und auf der letzten Tour verwendet. Möchte ich aber durch eine Drybag/Pumpsack Combi ersetzen.
  14. So mach ich das auch. Im letzten Jahr von 1.6kg Schlafsack auf 560g Daunen Quilt (von Cumulus) umgestiegen. Und mit einem DD Hammock (ca 800g und 80€) losgezogen. Wobei wir 2 Wochen zuzweit waren. Wollte mal probieren, wie es mit einem Tarp für mich klappt. Dieses Jahr ist neuer Rucksack an der Reihe. Klar, wenn man UL gehen will und trotzdem Qualität braucht, um lange Touren auch in problematischem Wetter überstehen zu können, dann geht das nur mit teuren Materialien, die halt entsprechend teuer sind. Ich finde es faszinierend, wieviel man als UL Anfänger hier und auf einigen Youtube
  15. Bei anderen Produkten sehe ich keine Abweichungen. Bei meinem Smartphone zB. 158g statt 157g, aber das ist dann die Sim Karte. Auch beim Kochtopf aufs Gramm genau mit der Herstellerangabe.
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