StephanV
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StephanV hat eine Reaktion von eric erhalten in Sommerquilt aus Daune - Erfahrungen gesucht ;)Ich benutze den Cumulus Comforter, allerdings die ältere Version mit 350g Daune. In 2800m Höhe, neben dem Gletscher, musste ich alles an Kleidung anziehen, allerdings hatte ich da noch eine Luftmatraze mit R=1.x. Bisher bin ich mit dem Cumulus zufrieden. Schade, dass es da nicht Quilts oder Comforter mit mehr Daune für niedrigere Temperaturen gibt.
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StephanV hat eine Reaktion von Crusher erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.
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StephanV hat eine Reaktion von turkeyphant erhalten in erster UL RucksackSchau mal hier: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1UjDx_yW8MoEV8F2KqpFDOjB2qIG-0X_cukuG9KkgSb4/edit?usp=sharing
Ich habe vor kurzem einen Bonfus Altus XPac 48l (mit eingenähtem Hüftgurt) gekauft. Mit 415g sehr leicht. Will allerdings noch versuchen 1 oder 2 Hüfttaschen dran zu machen, sowie Halterungen für Wasserflaschen an den Trägern.
Ja, es ist schwierig z.Z. etwas bei den Herstellern direkt zu bekommen. Alle haben viele Wochen Vorlaufzeit. Bei Händlern wie SackUndPack oder Outdoorians sind die Produkte dann natürlich um Einiges teurer.
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StephanV hat eine Reaktion von JonasGo erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.
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StephanV hat eine Reaktion von Morgood erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.
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StephanV hat eine Reaktion von Slepp erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.
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StephanV hat eine Reaktion von Tobi22 erhalten in Entlang dem Nordalpenweg - Von Perchtoldsdorf nach KufsteinHatte ich in diesem Fall auch so gemacht. Meine Teilstücke waren 50-80km lang. Aber ja, Ultras können ja deutlich länger sein. Z.B. der 320km lange WiBoLT, und das ist ja nicht einmal der längeste Ultra.
Demnächst steht der TDS an. Mal sehen, ob ich bis dahin kompetenter in der Navigation mit der Fenix geworden bin. Ansonsten benutze ich da doch wieder das etrex30.
Mit dem Höhenprofil anzeigen hapert es bei mir auch noch. Das Gesamtprofil einer langen Tour ist nur begrenzt nütlich. Eigentlich möchte ich die nächsten 1 oder 5km sehen. Einmal hatte ich (zufällig?) eine Anzeige, bei der ich den jeweils aktuellen Anstieg, bzw. den nächsten Abstieg sehen konnte. Aber als ich ClimbPro aktivierte, waren immer nur die Anstiege zu sehen, auch wenn die noch km weit entfernt waren und erst einmal 1000Hm bergab anstanden. Als wären steile Abstiege vernächlassigbar. Mag vielleicht beim Radfahren ok, sein, beim Wandern oder Trail-Lauf macht es keinen Sinn. Das Handbuch hat mir da bisher auch nicht weitergeholfen.
Ich schätze mal, wenn ich treu und brav jedes 2. Jahr für viel Geld eine neue Uhr gekauft hätte, wäre ich mit der Entwicklung all dieser Features mitgewachsen. Von einer 310XT auf die Fenix6 ist natürlich ein gewaltiger Sprung.
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StephanV reagierte auf doast in Entlang dem Nordalpenweg - Von Perchtoldsdorf nach KufsteinIch verwende die Garmin Fenix 6. Imho bringt das Kartenmaterial das auf den kartenfähigen Modellen (Fenix 6 Pro, Forerunner 945, etc.) läuft recht wenig. Wie du sagst ist die Bedienung der Karten auf der Uhr (Zoomen, Ausschnitt verschieben, etc.) sehr mühsam, andererseits ist die Karte sehr klein und unübersichtlich (für meinen Geschmack).
D.h. bei der Navigation mittels Garmin Fenix 6 habe ich lediglich die einzelnen GPX-Tracks auf die Uhr geladen und zu Beginn jeder Etappe geladen (wie sich die Uhr mit GPX-Tracks die z.B. mehrere Hundert Kilometer lang sind verhält, habe ich noch nicht getestet. Zu lange Tracks sind mir immer etwas zu heikel, weil anfälliger, langsamer in der Bedienung, etc.). Ich habe dann die Navigationsansicht verwendet in der du den Track als Linie siehst und darüber gelegt den eigenen gegangenen Weg (ebenfalls als Linie). So fällt einem rasch auf falls man vom Track abweicht und man kann agieren (man kann z.B. auch Abweichungswarnungen etc. auf der Uhr einstellen, dass habe ich aber nicht weil dass auch Dauer nervt). Sofern ich die Umgebung bzw. das Wegenetz "richtig überprüfen" wollte habe ich wie bisher auf mein Smartphone inkl. Oruxmaps-App und Openandromaps der Region Ostalpen zurückgegriffen. Der Unterschied war aber jener, dass ich somit viel, viel seltener das Smartphone verwenden musste, seltener das GPS auf dem Smartphone aktivieren musste und so in Summe sicher auch deutlich Akku (=potentielles Gewicht im Rucksack z.B. durch kleinere Powerbank, etc.) am Smartphone gespart habe.
Ich würde an deiner Stelle die sehr langen Tracks (mehrere 100 km) einfach stückeln, z.B. auf max. 50 km. Im Grunde müsste die Uhr aber auch mit längeren Tracks umgehen können. Sie ist ja speziell eine Multisport Uhr und z.B. auch für sehr lange Ultratrails gut anwendbar. Das rein- und rauszoomen auf der Karte während der Navigation müsste meines Wissens nach schon funktionieren. Du musst nur die richtigen Knöpfe drücken, weiß jetzt aber nicht auswendig welche...
Ein zusätzlich nettes Feature bei der Navigation mit der Uhr war jenes, dass mir die Uhr genau angibt wieviele km und Höhenmeter ich noch bis zum Ende des GPX-Tracks zu absolvieren habe (inkl. einer Abschätzung der ETA, estimated time of arrival). Darüberhinaus sieht man das Höhenprofil des GPX-Tracks. Das alles war sehr genau und hat gut geholfen vorab zu planen bis wann man in etwa wo sein wird.
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StephanV reagierte auf trekkingBär in Kurzbericht zum Goldsteig NordrouteIch bin vor zwei Wochen nach Marktredwitz gereist, um den 420 km langen Goldsteig zu laufen. Durch ein paar Umwege sind daraus ungefähr 450 km geworden. Ich bin die Nordroute gelaufen, im Nationalpark bin ich zweimal vom offiziellen Goldsteig abgewichen und habe andere Wege gewählt. (In OpenStreetMap kann man nachschlagen, ob und wann welche Wege begangen werden dürfen. Da in OpenStreetMap auch Weg verzeichnet sind, die nicht mehr betreten werden dürfen, bitte eine App/Anwendung/Webseite bei der Planung verwenden, die die Zutrittsbeschränkungen von OSM auch auswertet!) Auch an anderen Stellen bin ich vom Originalweg abgewichen, z. B. im Naturschutzgebiet "Waldnaabtal" gibt es einen wunderschönen Pfad mit dem Namen "Uferpfad" (während der Goldsteig auf der anderen Uferseite auf Schotter verläuft). An der Blockhütte einfach nicht das Ufer wechseln. Im Prackendorfer und Kulzer Moos empfehle ich auch, dass man nicht den Originalweg läuft, sondern auf den weiter östlichen Pfad ausweicht (langweiliger Schotterweg vs. Bohlenpfad).
Gleich am ersten Tag nach vermutlich nicht mal einer Stunde traf ich einen anderen Fernwanderer, der ein ähnliches Tempo und Etappenlänge läuft; so hat es sich ergeben, dass wir den ganzen Goldsteig gelaufen sind. Wir waren 14 Tage unterwegs; wenn An- und Abreise abgezogen werden, dann kommen wir auf 13 Tage. Das Wetter war anfangs oft regnerisch, in der zweiten Woche wurde das Wetter deutliche besser. Insgesamt war der Goldsteig sehr matschig; das soll aber wohl nur dieses Jahr so sein.
Ich würde den Weg in vier Teil teilen:
1) Zwischen Marktredwitz und Waldmünchen ist der Weg durchschnittlich bis gut. Es gibt immer mal wieder schöne Pfade, leider geht es öfter man durch kleine Dörfer und damit auch über Asphalt. Die Pfade wechseln sich öfter mal mit Schotterwegen ab. Insgesamt aber mehr Pfade als auf so manch anderem Wanderweg! Highlights waren das Prackendorfer und Kulzer Moos (mit eigener "Umleitung") sowie Waldnaab (mit "Uferpfad"). Die Seenlandschaft bei Wiesau ist auch schön. Der Perlsee ist ein dieser Seen:
2) Ab Waldmünchen wurde der Weg viel schöner: Langsam kamen die Steigungen, es wurde bergiger und pfadiger. Erste Highlights kamen zwischen Althütte und Furth im Wald: Der Schlenker nach Tschechien und zum Kreuzfelsen waren sehr schön. Nach Furth im Wald wurde erneut bergiger, es ging auf die "8 Tausender", die Gipfel wurden immer höher, bis man auf dem Großen Arber steht. Zum Großen Arber kann ich persönlich nur sagen, schnell sein Gipfelbild machen und weg Der Kleine Arber und die Gipfel davor sind m. E. viel schöner. Auch der Mühlriegel (1080 m) ist sehr schön (der Aufstieg aber nur okay). Der Rauchröhren ist einer der "8 Tausender":
3) Aus übernachtungstechnischen Gründen sind wir den Nationalpark an zwei Tagen gelaufen: mehr als 80 km, ca. 2700 hm und ca 2780 hm Abstieg. Leider darf man nicht in den Unterständen übernachten. Aber auf tschechischer Seite gibt es Notübernachtungsplätze: Eine Nacht darf man dort übernachten (unabhängig davon, ob es ein "Notfall" ist oder nicht). Weitere Regeln bitte selber nachlesen Wir haben auf dem Poledník übernachtet (erreichbar über einen Umweg von insgesamt 8 km, also Hin- und Rückweg jeweils ca 4 km). Der Nationalpark ist sehr schön! Viele Pfade, teilweise sogar sehr lange Pfade ohne Unterbrechung durch andere Wege! Felsiger Boden erfordert mehr Aufmerksamkeit (besonders, wenn man so lange Etappen läuft). Den Großen Rachel war gut; ich fand die Aussicht nicht so schön und der Gipfel deshalb "nur" ok. Den Aufstieg zum Lusen fand ich "Banane": Wer einen Aufstieg in einem Zug erwartet, wird enttäuscht. Der Aufstieg wird zweimal "unterbrochen" und eine Unterbrechung ist dann sogar ein Schotterweg bis zur Himmelsleiter. Die Himmelsleiter geht dann auch nur gerade den Berg hoch und wirkt künstlich (ob die Himmelsleiter künstlich angelegt wurde, weiß ich nicht). Den Gipfel selber fand ich sehr schön. Insgesamt war der Nationalpark sehr schön, sehr idyllisch und abenteuerlich; jedenfalls habe ich es so empfunden.
4) Den Abschnitt von Mauth bis Passau war eher schlecht. Es gab zwar noch schöne Passagen, z. B. der Aufstieg und der Abstieg vom Dreisessel (ich empfehle aber dringend den Umweg zum Hochstein zu machen, viel schöner als der Dreisessel). Insgesamt war es aber sehr viele Kilometer auf Wirtschaftswegen! Gelegentlich gab es mal einen Pfad, diese waren dann oft kurz und dann war wieder "Wirtschaftsweg für x Kilometer" angesagt. Dafür sieht man gut die ländliche Seite Bayerns...
Bis zum Nationalpark war das Übernachten in Schutzhütten oder Ähnlichem i. d. R. gut möglich. Im Nationalpark hat nicht, da muss man sich im Vorfeld schon überlegen, wie man seine Etappen legt. Wie oben gesagt, sind wir den Nationalpark in zwei Etappen gelaufen; wenn die Kondition nicht vorhanden ist oder das Wetter schlecht ist, kann das dann etwas unschön werden. Nach dem Nationalpark war es bis Passau auch eher schwer, gute Schlafmöglichkeiten zu finden, da es kaum Unterstände oder Schutzhütten gibt.
Mein Fazit: Insgesamt sehr schöner Weg mit vielen schönen Pfaden, aber am Anfang gelegentlich auch mal Wirtschaftswege, am Ende des Goldsteigs fast ausschließlich. Das Ende zeigt aber gut, die ländliche Seite Bayerns. Ich würde den Weg weiterempfehlen, da ich ihn sehr schön finde. Nur die Übernachtungen müssen teilweise gut geplant werden!
PS: Bei meiner Bewertung beziehe ich mich überwiegend auf Wegbeschaffenheit, da mir das am wichtigsten ist. Der erste Teil z. B. hat auch viele Burgen; der Burgenweg verläuft bis Waldmünchen parallel zum Goldsteig.
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StephanV reagierte auf fatrat in Entlang dem Nordalpenweg - Von Perchtoldsdorf nach KufsteinKnopf links in der Mitte gedrückt halten -> Pan/Zoom wählen -> links +/- via den entspr. Tasten drücken
generell zoomt die Karten Ansicht mit, solltest du vollkommen vom Weg abgekommen sein, während des normalen Routings bleibt die Ansicht in der Zoomstufe, die du ausgewählt hast.
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StephanV reagierte auf Trekkerling in Sammelthread - myog kleine BasteleienÜbrigens haben die Dinger jetzt mal ihren ersten Test auf dem Trail (oder besser: nach dem Trail) gehabt. Am Altmühltal Panoramaweg konnte ich an beiden Tagen abends auf den Zeltplätzen duschen, und da hat das Konzept super funktioniert. Die Einlegesohlen waren zwar morgens noch nass, aber, wie gewohnt, war das kein Problem, schon nach zwei Minuten hab ich das nicht mehr gespürt. Abends nach dem Duschen hab ich die Schuhe dann einfach ohne die Einlegesohlen benutzt, das ging auch super. Das Duschen selbst ging sehr gut, lediglich einmal ist mir die Sohle hinten umgeklappt. Nur das An- und Ausziehen war etwas fummelig, besonders in engen Duschkabinen mit schmuddeligem Boden, das ist aber eventuell auch einfach nur Übungssache- oder die Teile vorher schon anziehen. Die Dinger kommen jetzt auf jeden Fall immer mit, wenn öffentliche Duschen in der Nähe der Übernachtungsplätze sind.
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StephanV hat eine Reaktion von Tobi22 erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadIch hatte sowohl letztes Jahr als auch dieses Jahr geplant gehabt, einen Teil der roten Via Alpina zu machen. Leider kam beides Mal etwas dazwischen. Ich habe zur Vorbereitung regelmässig in der FB Gruppe Via Alpina Community (https://www.facebook.com/groups/552098428851667) gelesen. Da gibt es Leute, die viele Km auf den verschiedenen Vias gewandert sind und evtl. genauere Auskunft geben können.
Meine eigene Erfahrung: oft findet man in den Alpen versicherte Stellen, wo man sich fragt, was das jetzt soll, und dann wieder unversicherte Passagen, wo man sich ein Seil wünscht. Und dann hängt es natürlich immer von den Wetterbedingungen ab. Nach einem Regen kann ein Abstieg zur Schlitterpartie werden (da können Minispikes helfen), 2 Wochen früher oder später können einen enormen Unterschied ausmachen, wieviele Schneefelder es noch gibt.
Also, meine Empfehlung: einen Abschnitt nach der Landschaft aussuchen (z.B. Dolomiten versus Ostalpen versus nördliche Kalkalpen, etc), oder Land auswählen, und los geht's!
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StephanV hat eine Reaktion von hansichen erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV hat eine Reaktion von ALF erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV hat eine Reaktion von Tobi22 erhalten in Biwak oder leichtes Zelt für Alpenüberquerung gesuchtLetzten Sommer einmal auf 2,800m neben Gletscher im Tarp mit Cumulus Comforter 350 übernachtet. Das war schon grenzwertig, da meine Luftmatraze zu diesem Zeitpunkt ein Loch hatte, ich also von unten keine Dämmung hatte. Ja, da kam alle Kleidung, incl. Regenhose, zum Einsatz. Meine Tochter hatte eine Billig-Luftmatraze, R-Wert irgendwo zwischen 1.5 und 2. In ihren Schlafsack eingemummelt und auch mit doppelter und dreifacher Bekleidungsschickt, kam sie gut durch die Nacht. Ich hatte noch ein Notbivy (also, Material wie die Rettungsdecken, aber als Sack), das wir aber nicht brauchten. War also noch etwas Luft nach oben, bzw unten, temperaturmässig. Ein paar Gramm für Sicherheit, immer!
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StephanV hat eine Reaktion von mawi erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV hat eine Reaktion von Mittagsfrost erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV hat eine Reaktion von Aurea erhalten in Projekt "West"Zur Zeit bekomme ich aus der Familie die Nachrichten, wo überall Wölfe und jetzt auch Hinweise auf Bären gesichtet wurden. Bisher war meine Erfahrung auch eher mit Schnecken, Ameisen, und Kühen.
Auf dem Rheinburgensteig hatte ich mich mit Luftmatraze und Quilt in eine der Aussichtspunkt-Schutzhütten zum Schlafen gelegt. Wurde von einem merkwürdigen Geräuch wach, das ich erst nicht einordnen konnte, bis ich die Schneck knapp neben meinem Ohr auf der Luftmatraze entdeckte. Ich vermute, die hat versucht, die Luftmatraze anzuknappern.
Vor 2 Wochen - Wanderung in Slovenien - wurde ich von Ameisen vertrieben. Als die dann übers Gesicht krabbelten, wurde wurde mir zu unangenehm.
Und im letzten Sommer hatten wir Kühe, die es ganz toll fanden von unserem Tarp die Regentropfen abzulecken. Als wir das Tarp aufstellen, waren natürlich weit und breit keine Kühe. Die waren erst in der Nacht von weiter unten zu diesem Platz hochgestiegen. Ich hatte Angst, dass die irgendwann auf Tarp treten. Wir haben abgebaut und sind ein paar hundert Meter weiter. Zum Glück hatte es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geregnet sondern der Himmel war sternenklar. Ich glaube, das war das erste Mal, dass meine Tochter so richtig die Michstrasse gesehen hat. Und 'ne Sternschnuppe gab es gratis mit dazu - also ein Dank an die Kühe
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StephanV reagierte auf Tobi22 in Biwak oder leichtes Zelt für Alpenüberquerung gesuchtIn Österreich ist es sicherlich sehr eingeschränkt, vor allem, weil sehr viel in Privatbesitz oder Nationalpark ist. Dennoch ist es nicht ganz so arg wie es überall heißt; in der Steiermark, in OÖ und in Salzburg kann man zum Beispiel problemlos über der Baumgrenze biwakieren, nur in den anderen Bundesländern muss man sich wegen Stealth mehr Gedanken machen.
Grundsätzlich (und das ist meine persönliche Erfahrung und Meinung) sind die meisten Menschen sehr aufgeschlossen und entgegenkommend, solange man nett mit ihnen redet und die Situation erklärt. Immer wieder werden sogar Schlafplätze oder Gärten zum Shelter aufschlagen angeboten... Was die Österreicher sicher nicht mögen (Achtung: Ich bin selber stolzer Österreicher) ist, wenn die Natur beschädigt, Müll zurückgelassen, Lärm oder Feuer gemacht wird. All dies aber beachtet und sein Lager nur zum Schlafen in Rücksicht auf Natur und Wild aufgeschlagen, wird niemand ein ernstes Problem bekommen und in der Praxis sogar Sympathisanten für sein Vorhaben finden.
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StephanV hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in Welche aktuelle Powerbank?Komplett unabhängig nur unter guten Bedingungen. Ich war jetzt 1 Woche in Slovenien wandern, hatte ein vergleichbares Panel (84g) gekoppelt mit einer 5,000mAh Powerbank oben auf dem Rucksack - also ziemlich waagrecht - und habe pro Tag 3-5,000mAh ernten können. Ich hatte viel Sonne, war aber oft im Wald unterwegs, also ok Bedingugen. Ich konnte damit Smartphone und auch die 2 AA Batterien für das Navi aufladen. Nur an einem Tag musste ich das Phone sehr viel benutzen, und da brauchte ich dann mal eine Steckdose. Ich schätze bei ein paar Regentagen würde das Panel nicht ausreichen. Denoch gefällt mir, dass ich deutlich weniger Jagd auf Steckdosen machen muss
Hatte mir die ausführlichen Berichte und Informationen vom @Stromfahrer vorher alle sorgfälltig durchgelesen.
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StephanV hat eine Reaktion von kra erhalten in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadDer Faktor 2,5 leuchtet mir nicht ein. 2,0 würde ich verstehen, nicht jedoch 2,5.
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StephanV hat eine Reaktion von Oska erhalten in Traumpfad München Venedig - FragenLässt sich so nicht beantworten. Hängt vom aktuellen Fitnesslevel ab und davon wie intensiv die Harzwanderung sein würde. Meines Erachtens sind 2 Wochen nicht erforderlich.
Man muss es natürlich nicht so machen, wie es sich bei mir jetzt leider ergibt: ab Freitag auf die Via Alpina und in den vergangenen 4 Wochen gar nichts gemacht D.h. Fitness im Keller. Aber hey, habe ja viel Zeit und ausreichend Kilometer, um die Fitness wieder hochzupeitschen Wir halt die ersten Tage etwas verhaltener sein müssen. Ich muss keine bestimmten Tagesetappen einhalten, so dass ich das Tagespensum der Tagesform anpassen kann.
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StephanV hat eine Reaktion von fool erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.
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StephanV hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienFlaschenhalter durch etwas kleinere ersetzt. Die gekauften und bisher benutzten sind mit 18g fast so schwer wie die Flaschen selbst. Mit kleineren Steckverschlüssen, schmälerem Band und etwas dünner Kordel sind es jetzt nur 2g. Bei 2 Flaschen somit 32g eingespart.