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Ultraleicht Trekking

Slepp

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  1. Grundsätzlich, ja, ist nicht notwendig. Allerdings würde ich den Packsack für das Zelt dann gerne auch zum waschen von Kleidung verwenden (multiuse). Und muss man das Zelt dann doch mal mit in den Rucksack packen, kommt kein Wasser an den restlichen Inhalt. Genau, höchsten für ggf. An- oder Abreise mit der Bahn. Kann man machen, allerdings hab ich meistens rechts/links je 1l Wasserflasche am Rucksack... daher ungünstig. ...das abtropfen ist natürlich ne feine Sache. Stimmt, aber ich hatte bisher damit keine Probleme und stelle meinen Rucksack meist sehr sorgsam ab. Wie schon gesagt, alles Geschmackssache. ich habe so für mich eine gute Lösung gefunden und komme super damit klar. Zusammenfassend, abgesehen von den Zpacks Säcken und MYOG Lösung, gibt es dann quasi nichts zu kaufen was die gewünschten Eigenschaften erfüllt?
  2. Um kurz auf die angedachte Verwendung ein zu gehen: Ich transportiere mein Zelt gerne unten am Rucksack, ich habe dort Befestigungsschlaufen und muss das ggf. nasse Zelt nicht in den Rucksack stopfen. Zudem komme ich als erstes an das Zelt wenn es Regnet oder schnell gehen muss ohne den Rucksack zu öffnen und kann den Rucksack packen ohne darauf zu achten ob das Zelt noch rein passt oder eben im Zelt fertig packen und dann separat das Zelt einpacken und befestigen. Für mich alles Vorteile, aber sicher bei jedem anders. Bisher hatte ich das Zelt immer in einen relativ wurstförmigen Schnürzug-Beutel verstaut (sind wohl eher 4l als 8l). Jetzt hätte ich aber gerne einen Packsack mit Rollverschluss, einfach um das ganze noch etwas mehr vor Wasser und Schmutz zu schützen, und weil ich es eben will . Sicherlich ist hier absolute Wasserdichtigkeit (wie beim Paddeln) keine Grundvoraussetzung, aber leichten Regen oder mal auf einer feuchten Stelle abgestellt sollte das Material schon ab können. Sollte das Zelt selbst durchnässt sein, habe ich es immer so eingepackt, und irgendwann, wenn möglich z.B. in einer Pause, trocknen lassen. OT: Danke für das Angebot, allerdings ist hier glaube ich wirklich der Aufwand zu groß, da es ja prinzipiell eine Lösung gibt. Edit: Ich wollte dieses Thema auch nicht so extrem ausweiten, ich dachte nur dass es solche Packsäcke irgendwo easy zu kaufen gibt, und ich sie einfach bisher nicht gefunden hatte. Bei Größeren Packsäcken ist mir aufgefallen dass das Grundfläche/Längen - Verhältnis schon eher wurstförmig ist als bei den kleinen.
  3. Danke erst mal. Gibt es vll auch Packsäcke die nicht aus Dyneema sind, und in D einfacher zu beschaffen?
  4. Ich suche einen Packsack mit ca. 6-10 l der nach dem einrollen (3...4mal) noch schlauchförmig bzw. länglich ist, mir sind die Packsäcke (z.B. StS UltraSil) sonst immer zu kubisch.
  5. Du müsstest mal die Leuchtdauer der einzelnen Modi vergleichen, da gibt es schon Unterschiede zur Petzl. Es kommt darauf an was du am Ende suchst, einen Dauerscheinwerfer oder nur in bestimmten Situationen für begrenzte Zeit viel Licht. Ich besitze die NU25 leider nicht, sie steht aber auf meiner Liste Wenn ich in den Sommermonaten unterwegs bin verwende ich die Nitecore TIKI LE - 300 Lumen mit einem MYOG Stirnband. Das reicht mir bisher in allen Situationen, aber eben nur von April bis Anfang Oktober. Die Qualität der TIKI LE empfinde ich als sehr gut bzw. sehr angemessen und ich würde davon ausgehen dass das der Nitecore - Standard ist.
  6. Wie die Actik Core ist kann ich leider nicht beurteilen, aber ich habe im Alltag / Joggen / Auto / Werkstatt mittlerweile 2 Petzl Tikka. Eine davon ist schon ca. 10 Jahre alt. Ich bin zufrieden mit der Qualität und hatte bisher keine Probleme. Ob eine "Billiglampe" auch so lange hält.. vll. ja , vll. nein... Für Touren bei denen so "viel" Licht gebraucht wird würde ich aber was anderes nehmen, z.B. die Nitecore NU25 mit weniger Gewicht und günstiger als die Actik Core. Um die eigentliche Frage zu beantworten, ich würde schon was gutes kaufen, denn wenn ich dann ohne Licht da stehe ist es ziemlich blöd. Wenn deine Lampe aber gerade nicht den Eindruck von ausreichend Qualität vermittelt, dann würde ich eine Andere nehmen. Und wenn man an seiner Lampe dann 5... 10 Jahre Spaß hat, sind ja 30€ oder 40€ mehr auch nicht viel Geld gewesen.
  7. Ich habe den X-Pack und bin damit total zufrieden. Das Rucksackmaterial wirkt, und ist bisher auch bei ca 50 Tage Nutzung Hälfte davon in den Alpen mit ca. 9..11 kg total, sehr strapazierfähig und robust. Hatte noch kein Schäden oder Probleme. Ich habe als Rückenpolster / Sitzkissen ein Stück von einer alten Isomatte in die Meshtasche im Rucksack gesteckt. Das hat einen zusätzlichen Vorteil, das der Schweiß (wenn man lange Tage hat und viel schwitzt) nicht an die Sachen im Rucksack kommt. Ich verwende zwar einen Liner (STS Pumpsack), aber ist mir trotzdem lieber so. Das Rucksackmaterial an sich ist relativ steif, zusammensacken ist mir noch nicht negativ aufgefallen. Beladen steht er so wie jeder andere. Was mir auch noch sehr gut gefällt sind die Taschen an den Schultergurten, die sehr geräumig sind, und die Option etwas unten am Rucksack zu befestigen. Übrigens, ich bin 183cm und habe den X-Pack in Größe M. Der Hüftgurt ist eher für schmale Menschen geschnitten, stört mich (nicht schmal gewachsen) aber nicht übermäßig. Die zusätzlichen Taschen finde ich super für 1.Hilfe / Messer / Geld / Papiere etc.
  8. OT: Ich würde gerne auch noch etwas dazu sagen. CFK ist nicht gleich CFK, man kann die Carbonrohre auf unterschiedlichste Art wickeln, aus Matten, einzelnen Fasern, aus Kurzfasern "pressen" und das Ganze auch noch mit unterschiedlichen Faserstärken, in unterschiedlichsten Qualitäten und mit verschiedenen Harzen verarbeiten. Grundsätzlich würde ich nicht davon sprechen das dieser oder jener Lastfall für dieses oder jenes Material "immer" ein Problem darstellt, weil es ja u.a. auch auf die Konstruktion, Wandstärken etc. ankommt. Was man aber sicher sagen kann, wenn ein Carbonrohr über seine Belastungsgrenze gebracht wird, dann wird das Material nachgeben, bzw. Fasern oder Matirxwerkstoff brechen oder reisen. Aluminium wird sich eher verbiegen (plastisch umgeformt) und kann, mehr oder weniger notdürftig, wieder in die Ursprungsform gebracht werden. Wobei das auch nicht beliebig oft gehen wird.
  9. Ich habe ein ganz ähnliches Problem an der vorletzten Zehe. Ich habe die Blasenbildung in fast allen Schuhen, allerdings nur wenn ich längere Zeit laufe. Auf Tour hat dann meist ein Compeed Blasenpflaster geholfen, zumindest wurde es nicht schlimmer. Mittlerweile verwende ich Silikon Zehenspreizer und konnte damit so gut wie alle Probleme lösen. Die Teile halten eine ganze Weile durch, haben aber auch nicht das ewige Leben.
  10. Genau dieses Besteck habe ich auch, ich mag es sehr. Löffel- und Gabelkopf sind schön geformt und ca. 10-20% kleiner als bei Haushaltsbesteck. Vll. wäre ja dieses hier das Richtige https://nordisk.eu/de/titan-besteck-2-teilig/matt-silver/p/416/2610
  11. Ich verwende dieses Besteck ( Gabel , Löffel ) bzw. ein Baugleiches aus China über Ebay Kleinanzeigen gekauft. Ich wollte auch relativ "normales" Besteck haben. Ich empfinde die Größe von Gabel und Löffel als sehr angenehm.
  12. Ich habe mal eine Frage zu deinen schönen Flipflops... Wie hält das Z-Lite Material denn den Zug der Bänder stand? Ist die Konstruktion mit den Knoten eher anfällig oder würdest du sagen das hält? Man könnte ja auch "Scheiben" aus Kunststoff unterlegen o. ä.. Und sind die Schuhe, würde man sie in der Dusche anhaben, rutschig? Ich habe leider keine Matte zum Testen.
  13. Ich hatte bisher keine Regenhose, habe mir aber jetzt die Montane Minimus gekauft. Ich will sie als Regen, Wind und ggf. in Kombination mit einer Merino-Leggings als Kälteschutz nutzen. Da ich mir einige Hosen zum Probieren bestellt hatte kann ich zu folgenden Hosen noch etwas sagen: Inov-8 Racepant: Sehr bequemer Schnitt mit viel Bewegungsspielraum, an den Unterschenkeln etwas zu weit. Die Hose ist relativ minimalistisch und wirkt auch nicht so robust... rein vom ersten Eindruck (vll. kann jemand der die Hose besitzt mehr dazu sagen). Der Stoff ist fast durchsichtig, zumindest kann man erkennen was man drunter trägt . Sie raschelt nicht, und fühlt sich angenehm weich auf der Haut an. Allerdings kein RV an den Beinen Salomon BONATTI WATERPROOF: Bequem geschnitten, an den Unterschenkeln etwas weiter geschnitten, der Stoff ist etwas "steifer" und raschelt relativ laut. Sonst wirkt die Hose robust und ist gut verarbeitet. Man kann die Beine per RV öffnen. Montane Minimus Pants: Den Schnitt der Hose finde ich super, mit etwas engeren Beinen aber guter Bewegungsfreiheit. Der Stoff wirkt robust, raschelt nicht so laut und wirkt gut verarbeitet. Die Beine lassen sich per RV öffnen und können an 2 Stellen mit einem Klettband fixiert werden, somit kann man für Belüftung sorgen, ohne dass die geöffneten Hosenbeine stören.
  14. Hallo, ging es mit dem interessanten Projekt noch irgendwie weiter?
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