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Ultraleicht Trekking

bri

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  1. @trekking_fan75 Hast du Beispiele, Links, Empfehlungen, Erfahrungen damit? LG Inge
  2. Es kommt wohl immer darauf an, wo man ist. Meine Erfahrungen in Schottland waren (meist), dass die Trailrunner morgens genauso nass sind wie abends und es nicht mit Reinschlüpfen getan ist. Da hätte ich mir nachts schon in die Hose gep... - naja, manchmal muss es eben schnell gehen. Barfuß auf Waldboden (mit Stöckchen und Tannenzapfen) oder Schotter ist auch belebender als gewünscht. Ich habe ebenfalls die Strandschuhe JackShibo dabei. Die sind leicht, schnell an- und auszuziehen, trocknen tagsüber am Rucksack, möglicher Dreck unter den Sohlen landet werde im Schlafsack noch in
  3. Das sehe ich anders. Du nimmst dir damit die Chance, etwas neues kennenzulernen, was vielleicht besser ist. Man muss ja nicht gleich eine 14-Tage-Tour mit Neuem machen. Aber auf kurzen Strecken ausprobieren, dabei auch Stellen suchen, auf denen man das Risiko eingeht, umzuknicken, und dabei das "Fußgefühl" beobachten, kann nicht schaden. Und danach erst entscheiden, womit man in Zukunft wandern will. Meine Füße waren sehr dankbar, als ich ihnen durch den Umstieg von Wanderstiefeln auf Trailrunner bei jedem Schritt 500g erspart habe. LG Inge
  4. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich seltener, bzw, nicht so heftig umknicke, wenn das Fußgelenk reagieren darf. Mit Stiefeln wurde die "Schräglage" immer bis ins Knie weitergereicht, was ich als wesentlich schmerzhafter empfand.
  5. Ja, häufig werden die benutzt. Muss aber nicht. Ich benutze eine EXPED Synmat, die ich zusammenlege und an die Rückenseite im Rucksack lege. Die Luft lasse ich dabei nicht völlig raus. Ist schön weich am Rücken. Den Rucksack immer relativ voll zu stopfen, ist auch nicht schlimm, wenn man es damit erreicht, dass man die Sachen nicht so sehr komprimiert. Das Gewicht ändert sich dadurch ja nicht. Und bei den Rucksäcken, die du oben einrollen kannst, wird das Volumen ja auch kleiner.
  6. @noodles in der gesamten Woche 5 Personen mit Rucksäcken, die nach Übernachtung aussahen. Ich bin auf zwei Campingplätzen gewesen: - in Ahlimbsmühle: Dort war ich die Einzige mit Zelt bzw. Tarp. Es gab ein paar Wohnwagen/Camper, bei denen ich aber niemanden gesehen habe. In den Fereinhäusern waren ein paar Leute - kurz vor Warnitz: Hier war es recht voll. In der 1-Nacht-Übernachtungsecke war ich die Einzige zu Fuß, alle anderen waren Radler, viele auf dem Weg von Berlin nach Usedom Und noch zwei kulinarische Empfehlungen: - Wolletz / KaffeeKonsum: Die Burger sind zum Niederknie
  7. Falls es jemanden interessiert, hier noch ein paar Impressionen zur Uckermärker Landrunde:
  8. Uckermärker Landrunde im August 2020. Ich hatte diesmal keine große Lust zum Fotografieren, deshalb nur ein paar Bilder. Die schönsten Stellen gibt's nur in meiner Erinnerung und nicht als Fotos. Sorry.
  9. Die Uckermärker Landrunde bin ich im August gelaufen.Gegen den Uhrzeigersinn. Prenzlau bis Angermünde war wunderschönen. Es ging sehr viel durch Wälder, was bei dem heißen Wetter eine Wohltat war. Kleine Wege, auf denen nicht mal Radfahrer durchkommen. Und immer wieder Badestellen. Morgens direkt vom Schlafsack ins Wasser. So dürfen Wandertage anfangen Von Angermünde bis Warnitz ging's hauptsächlich auf Feldwegen/-straßen zwischen elend großen Schlägen lang. Schatten war eher die Ausnahme. Das Stück fand ich nicht so prickelnd. Das letzte Stück bis Prenzlau war dann wieder wunderschö
  10. bri

    Angst alleine zu campen

    Ich finde es toll, welche Energie ihr einsetzt, um @KaCy Ängste zu nehmen, die sie gar nicht hat Ich versuche auch, nachts eher Menschen aus dem Weg zu gehen als Tieren. Abends schätze ich ab, wie lange ein Spaziergang zur nächsten Ortschaft dauert und richte meinen Schlafplatz erst ein, wenn die Zeitspanne bis zum Dunkelwerden kürzer ist als die Dauer, den nächsten Ort oder Parkplatz zu erreichen. Spaziergänger wollen in der Regel im Hellen zuhause sein. Trotzdem ein Platz, der möglichst versteckt liegt. Nichts in die Ohren. Wenn ich etwas höre, will ich wissen, was es ist
  11. bri

    Angst alleine zu campen

    Gerade wollte ich schreiben, dass ich eigentlich immer eher die Befürchtung habe, gehört als gesehen zu werden. Aber nach @RaGes Bemerkung will ich mich natürlich nicht outen.
  12. Und nachts kann man von außen nicht sehen, ob da ein Mann oder eine Frau im Zelt schläft. Man muss ja nicht gerade den BH draußen zum Trocknen hängen lassen Wenn du über einen längeren Zeitraum mit dir allein auskommen kannst, wirst du es lieben! In Gesprächen unterwegs bei der Frage nach dem Übernachtungsplatz vage bleiben ("Ach, irgendwas findet man schon"), abends etwas dezent in die Büsche schlagen und ansonsten die Tour genießen. Ich werde übrigens auch morgen losgehen und die Uckermärker Landrunde laufen. Als Frau. Allein. LG Inge
  13. Stimmt nicht! Wenn es so wäre, wärst du gar nicht erst losgegangen. Und lass dich nicht davon abbringen. Schreckmomente und Unsicherheiten wird es immer mal wieder geben. Man lernt, damit umzugehen. Und wächst jedesmal ein Stückchen. Und andere wollen dir ausreden, als Frau allein zu zelten? Ich habe bei diesen Gelegenheiten immer gefragt: Warum? Wovor müsste ich Angst haben? Etc. Konkrete Antworten hätten mir geholfen. Schließlich hätte ich ja eine Gefahr oder ein Risiko übersehen können. Es kam aber nie etwas Konkretes. Nur diffuse Ängste. Typischer Dialog: "Also, ich hätte
  14. Den folgenden Thread kennst du? Six moon design Skyscape Scout ist geschnitten wie Skyscape Trekker. Das wird dir zu kurz sein.
  15. @Backpapier Danke für die Rückmeldung. Interessant, dass du dieselben Effekte hattest. Nein, das meine ich nicht. Ich wollte den Schuh aber nicht schlecht machen, nur weil er mir nicht passt. Ein Schuh in der Größe 36 ist auch mit meinen Füßen nicht kompatibel. Größe 52 zum Glück auch nicht. Für mich ist Inkompatibilität wertfrei.
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