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Ultraleicht Trekking

bri

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Letzte Besucher des Profils

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  1. bri

    Vorstellungsthread

    Allen anderen Neuzugängen ein herzliches willkommen, euch beiden ein ganz besonders herzliches! Schön, dass ihr dafür sorgt, dass sich dieses massive Nord-Süd-Gefälle hier im Forum endlich mal etwas zu Gunsten des Nordens verschiebt. Liebe Grüße aus der Heide Inge
  2. bri

    Frauenrucksack gesucht

    Ich stimme @cafeconleche zu. Ab einem bestimmten Kilometer ist der Tragekomfort wichtiger als die Farbe. Für mich spielt zusätzlich noch der Abstand der Schultergurte an der Stelle, an der sie am Rucksack angenäht sind, eine Rolle.
  3. Das würde mich auch mal interessieren. @2Tall Ich bin mit meinen Trekkingstöcken im Handgepäck bei Ryanair auch in Bremen schon durchgekommen. Sind aus Carbon, klein zusammengefaltet im Rucksack. Das war 2017 auf der Strecke Bremen - Lissabon.
  4. Ich bin im letzten Jahr mit Trekkingstöcken (Carbon) problemlos nach Schottland hin (Ryanair) und zurück (Easyjet) gekommen. Zusammengeklappt im Rucksack im Handgepäck. Heringe hatte ich postlagernd nach Edinburgh vorausgeschickt. Hat super geklappt. Hier gabs mal eine Umfrage zu dem Thema, aus der aber auch nur eine Wahrscheinlichkeit und keine Sicherheit rauszulesen ist:
  5. bri

    Unbekannte Wanderwege in Deutschland

    OT: Kann nicht sein. Die hat mein Mann!
  6. Ich singe. Glaub mir, dann ergreift jeder die Flucht. Frag meinen Mann
  7. Klappt leider nicht. Ich war UL unterwegs und habe mich nicht mit Erinnerungen abgeschleppt. Sorry @martinfarrent: Ja, Fraktur als eine der ältesten Schriften. In Büchern fällt sie mir nicht mehr auf. Aber wenn ich sie in Stein gehauen sehe, melden sich erstmal meine Nackenhaare. Während der Nazizeit wurden zu viele unserer wunderschönen Findlinge verschandelt. Danach hat man bei vielen mehr oder weniger erfolgreich versucht, das wieder rauszuschlagen.
  8. Aufgestellt 1925 von der Vereinigung Norddeutscher Wanderer, also vor der Zeit, die man heute mit diesem Schriftbild in Verbindung bringt.
  9. Ich will nicht angeben, aber da das angesprochen wurde, weise ich doch mal in aller Bescheidenheit darauf hin, dass ich an der Gipfeltour Lüneburger Heide, besser bekannt unter "Five Summit Walk" erfolgreich teilgenommen habe. Es war Anfang November des letzten Jahres. Für das Eintragen des Nachnamens und des Datums reichte der Sauerstoff nicht mehr. Nein, wir sind bei Purple Sheep
  10. Nein, nein, bitte habt keine Angst. Es ist wirklich sehr schön hier. Also - äh - im Moment eher dunkel. Eine sehr schöne Dunkelheit. Aber vor dem Aufbruch ins Ungewisse sollte man schon recherchieren. Risiken muss man nicht aus dem Weg gehen, aber man muss sie einschätzen können. Und es ist doch ein beruhigendes Gefühl, zu hören lesen, dass es einige aus dem Forum überlebt haben.
  11. Na, ist doch logisch. Weil die Heidjer einerseits Wert auf Tradition legen, andererseits aber ihrer Zeit schon immer weit voraus waren.
  12. @Chris2901: Nein, niemals. Wir brauchen keinen Sauerstoff. Wir nehmen Pferde (https://www.lueneburger-heide.de/service/artikel/4627/qualitaetskutscher-lueneburger-heide.html) oder Kamele (https://www.kamelfarm.de/) Momentan läuft der Versuch, einige unserer Wölfe zu Yaks umzuschulen. Aber die Viecher wollen einfach ihre Ernährung nicht von Heidschnucke auf Gras umstellen. Alle diese Lösungen bieten den Vorteil, dass man auch Strecke macht, wenn man ohnmächtig oder schon tot ist Womit auch der Standortwechsel von Leichen geklärt wäre. Wer will behaupten, sich noch nie verlaufen zu haben? Allerdings sagt man unseren Moorleichen eine gewisse Standorttreue nach.
  13. Sorry, ich wollte nicht ruppig klingen. Beim Schreiben fehlt einfach der versöhnliche Gesichtsausdruck, der Kritik abmildert. Grundsätzlich finde ich es sehr spannend, dass und wie das norddeutsche Thema Wolf in anderen Regionen wahrgenommen wird. Nachdem @dennisdraussenso schön mit der verlinkten Studie den Fokus auf Fakten gelegt hatte, passte seine spätere Wortwahl so gar nicht dazu. Hier wollte ich nur bremsen. Nichts für ungut. Liebe Grüße aus den tiefen Schluchten der norddeutschen Gebirgskette Inge
  14. Ja. Hier noch Fakten auf deutsch: https://www.bundestag.de/blob/563294/83068d6297590248dd89375affd358c4/wd-8-041-18-pdf-data.pdf Und hier noch ein interessanter Artikel unserer lokalen Kreiszeitung: https://www.kreiszeitung.de/thema/woelfe-in-niedersachsen-sti378148/ Mein Reden: https://rp-online.de/panorama/wissen/wildschweine-sind-gefaehrlicher-als-woelfe_aid-15666505, leider fehlen Begründung und Fakten Also: macht bitte weiterhin Bergtouren in unserer schönen Lüneburger Heide. Aber wenn ihr einen Wolf seht: NICHT FÜTTERN! ------------- Alle nicht-vegetarisch Essenden auf dem Wintertreffen konnten sich davon überzeugen, dass eine Heidschnuckenwurst nicht das Schlechteste ist, was sich auf den Teller verirren kann. --------------- Mit dieser Wortwahl implizierst du, dass alle, die nicht gegen die Ausrottung des Wolfes sind, diesen als Kuscheltier bezeichnen. Das ist einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema nicht förderlich. LG Inge
  15. Ja, lästert man. Man sollte sich nicht ohne ein ausgiebiges Grundlagentraining im Himalaya an den Heidschnuckenweg rantrauen. Als Ureinwohner wächst man natürlich mit den Gegebenheiten auf und kann damit umgehen. Ich habe mehr Bedenken, wenn ich Wildschweinspuren sehe. Die lasse ich immer weit hinter mir, bevor ich einen Schlafplatz suche. Wölfe sind sehr scheu. Vor denen musst du keine Angst haben. Es sei denn, du bist Schaf
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