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Ultraleicht Trekking

FreyjaFree

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  1. Reckenrock aus Mülltüte kann ich absolut empfehlen! Zur Nagelpflege gibt es so kleine Papiernagelfeilen (halten erstaunlich lange und sind sehr leicht) sonst hab ich auch nur n Opinel dabei, das reicht mir. Alternativ kann man auch Buttermesser seeehr scharf schleifen. (Braucht man halt n Schleifstein) Zur Küche und Kochtöpfen würde ich immer Sozialkaufhäuser/Flohmärkte ansteuern. Da gibt's die dann für n Euro. OT: Noch ne Idee die eher MYOG ist, aber nur der Vollständigkeit halber: Nach dem Festival die alten Zelte der anderen einsammeln und Tarp nähen. Das könnte ohnehin eine
  2. Ich vestehe den Sinn einer Gearlist nicht. Als ich wirklich kaum Geld hatte, habe ich alles gebraucht gekauft. Da kann man sich ja das genaue Angebot nicht aussuchen und dann muss man bei jedem Gegenstand abwägen. Also Recherche, Recherche, Recherche. Neu kaufen finde ich in dem Kontext komplett unsinnig. Das ist immer teurer, auch bei billigen Sachen. Oder soll es eine Gearlist werden für die besten Schnäppchen bei Kleinanzeigen? (Wie Nudelmaschinen, hat jeder - braucht keiner) OT: Neu kaufen finde ich tatsächlich fast immer unsinnig, auch wenn es heute nicht mehr dringend nöt
  3. Stoffe (aus Amerika mit Porto und Zoll) ca. 120 € Daune (E-Bay Kleinanzeigen, alte Daunendecke, Glück gehabt) 20 € Reisverschluss(200 cm, zweiwege), Garn etc. ca. 20-25€ Gedult! ist die größte Lektion in meiner bisherigen Nähkarriere. Ich übe immer noch.
  4. Natur als Produkt. Das Gefühl habe ich bei dem Thema leider auch immer. Und das in einer Wegwerfkultur...
  5. Gebrauchtkauf ist natürlich auch eine Option, mich reizt es allerdings neue Erfahrungen an der Nähmaschine zu sammeln. Ich hab ja auch "nur" die Daune gebraucht gekauft und dann selber n Schlafsack genäht. Klick Nur falls du in Zukunft darüber nachdenken solltest, ich fand die Stoffe nicht wirklich schwer zu verarbeiten (war das erste Mal mit so dünnem Outdoorzeug, aber sonst hab ich schon einiges an Erfahrung). Was mir sehr geholfen hat, war die Stoffe zusammenzukleben (mit Paketklebeband oder doppelseitigem dünnen Klebeband, je nach Anwendugsbereich) und dann daneben! zu nä
  6. Also wenn man das bei so einem "dünnen" Quilt mal durchrechnet, könnte man mit leichterem Stoff und "schlechterer" Daune mehr Gewicht sparen. 200gr (850 cuin) Daune oder 270gr (600 cuin) machen ja nur tadaaa: 70gr Unterschied. Während man bei 20 gr Unterschied auf den Quadratmeter auf ca. grob überschlagen 100 gr. (2m*1,40m) kommt. (Ich kann ja das Ebay-Kleinanzeigen Daunendecken Roulette empfehlen. Hat für mich super geklappt.)
  7. Schau doch mal hier. Da sollte die ein oder andere Frage schon beantwortet sein. Die Daunenmenge bzw. die resultierende Komfort-Temperatur kann man mit der bereitgestellten Excell-Tabelle auch gut abschätzen. Ach ja: Viel Spaß!
  8. Ich war auch überrascht und glaube, dass ich mein Ziel von 0 Grad Komfort mehr als erreicht habe. Errechnet hatte ich sogar 800 cuin (28 gr. Daune in ne Kiste, abgemessen und dann die Quadratinch ausgerechnet) mit den 25 Prozent Überfüllung hab ich da ganz schön pralle Kammern. Wenn alle auf eine Seite geschüttelt sind hab ich einseitig n Loft von ca. 10 cm. Das nächste Mal würde ich mich vielleicht mehr (weniger Daune) trauen. Wenn der jetzt sooo warm ist brauch ich ja eh noch nen leichteren für die wärmere Zeit. Und in der Bettdecke sind noch gut 300 gr. @Jens Vielen Dank! Und es
  9. @tib wenn das das Ziel sein soll, dann ist die Zwillingsnadel natürlich nichts. Die Coverlock hat zwei Unterfäden, von unten sieht das dann meines Wissens so aus wie eine Overlocknaht. Damit werden z.B. T-Shirt-Ärmel umgenäht. Ich finde im Übrigen das die hier vorgestellten Nähte top aussehen und wenn das noch professioneller wird dann glaubt bald keiner mehr dass das selbergemacht ist. Tolles Projekt!
  10. Noch ein Nachtrag: Du fragst was die Leute mögen und was nicht. Auf die ehrliche Antwort vieler hier, dass sie Affiliate-Links und Werbung abschreckend finden, antwortest du mit (zugegebener Weise für mich amüsanten) Rechtfertigungsorigen? Warum? Du hast eine Antwort auf deine Frage bekommen, vielleicht wäre es sinnvoll sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Was willst du mit deinem Blog erreichen? Geld verdienen oder "Influencen"? Was ist dir am wichtigsten? Bzw. wie gewichtest du welchen Teil? Dann kannst du dir überlegen, wie du mit den hier geäußerten Meinungen umgehst. Und zwar n
  11. Was mich im Internet interessiert? Fakten Fakten Fakten! (Und kluge eigene! Gedanken) Das Internet hat mein Leben massiv bereichert, aber nur da, wo ich was lernen kann. Ich hab mir auf Basis von Blogartikeln und Youtube-Videos meinen Bauwagen (in dem ich lebe) selber aufgebaut (ohne Ausbildung oder größere Vorkenntnisse). Also Danke YouTube University und Doctor-Google. (Tausend andere Skills die ich im Internet gelernt habe will ich nicht auflisten, als letztes eben hier: MYOG-Schlafsack. Toll!) Welche Inhalte ich dann aber wirklich brauchen kann und welche Schmuh sind, dazu muss man d
  12. OT: Ich muss fairer Weise sagen, dass es zwar das erste MYOG-Werk ist, aber bei weitem nicht das erste was ich genäht habe
  13. Rein rechnerisch sind es ja sogar 75 cm (mit komplett platter Füllung). Kommt dann natürlich darauf an , wie dick der Schlafsack werden soll. Eigentlich sollte es aber auch kein Problem sein Stoff "anzuflicken" um eine bessere Breite zu bekommen. Sieht dann halt nicht mehr so schick aus. Ich hatte beim Nähen "sew your fears" die ganze Zeit im Hinterkopf. (Reicht die Länge, reicht die Breite, wird der so auch warm genug, sollte es nicht noch n bisschen mehr Daune sein...) Da hilft wahrscheinlich nur Erfahrung.
  14. Danke, dann geht die Suche wohl weiter. (Hoffentlich bald im Schuhgeschäft)
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