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Ultraleicht Trekking

Meyerkurt

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  1. Im Exped Werkstattshop wurden wieder einige Sachen hinzugefügt. Es gibt einige Schlafsäcke der Lite und Ultralite Serie. Evtl. ist sonst auch noch was Interessantes dabei.
  2. Die Fischer E99 passen noch gut rein, das geht sehr gut. Ich mag, dass man sowohl Loipe als auch im ungespurten Gelände fahren kann. OT: Ich hatte die Ski bisher in Norwegen genutzt und für den Zweck auch gekauft. Die ein oder andere Feierabendrunde im ungespurten Gelände im Hunsrück war im letzten Jahr auch drin. Da die Ausrüstung vorhanden ist und ich sowieso Zeit habe, wollte ich das Beste draus machen.
  3. Das Fahrrad wird irgendwo in der Nähe des Zelts angelehnt oder hingelegt. Angst vor Diebstahl ist unbegründet solange man nicht im Stadtpark übernachtet.
  4. Danke für die Info. Dann kann ich diese Optionen ausschließen. @Steintanz Danke für die Links. Die Försterrunde habe ich auch schon gefunden, hatte ich aber eher als verhältnismäßig abfahrtsorientiert einfache Tourenskistrecke eingestuft. Mit den E99 wahrscheinlich machbar, aber nicht ganz optimal. Die Tour von der Stollenbacher erscheint mir ähnlich.
  5. Auf gespurten Loipen habe ich bisher weniger Probleme. Da kam ich bisher immer hoch und heil wieder runter. In ungespurtem Gelände wirds bergab dann schon kniffelig. Zur Not habe ich auch kein Problem damit die Ski abzuschnallen und zu laufen. Ich weiß aber gar nicht, ob Wanderwege wie der Westweg überhaupt für Ski geeinget sind. Wenn es auf diesem ständig auf schmalsten Pfaden nur hoch und runter geht ist das wahrscheinlich eher suboptimal mit Langlaufski.
  6. Hallo zusammen, da ich zwischen Weihnachten und Neujahr zwangsläufig frei habe bin ich gerade am überlegen wie ich die Zeit einigermaßen sinnvoll nutze. Mir kam die Idee eine mehrtägige (3-4 Tage) Skitour im Schwarzwald zu unternehmen, da die Anreise für mich realtiv kurz ist und zumindest aktuell schon etwas Schnee liegt. Übernachten würde ich gerne im Zelt oder in Schutzhütten. Meine Ski sind die Fischer E99, bin also bei der Routenauswahl nicht ausschließlich auf gespurte Loipen angewiesen. Bei der Routenauswahl bin ich mir momentan noch sehr unsicher. Sowohl im Nordschwarzwald, als auch im Südschwarzwald gibt es jeweils einen gespurten Fernskiwanderweg. Aktuell sind beide wohl nicht durchgeängig gespurt/befahrbar. Bei dem Fernskiwanderweg im Nordschwarzwald (Herrenwies - Freudenstadt) schreckt mich außerdem ab, dass dieser hauptsächlich paralell zur Bundesstraße verläuft. Alternativ würde es mich auch reizen einfach nur auf ungespurten Wegen zu fahren und mir die Route spontan zu legen oder z.B. den Westweg zu nutzen. Hat jemand schon mal so eine Tour im Schwarzwald gemacht oder kann sosntige Erfahrungen zum Langlaufen/Backcountryski im Schwarzwald teilen? Schöne Grüße Robin
  7. Hallo Lolaine, ohne die Anschaffung ergänzender Ausrüstung (wärmere isomatte, etc) wird da wahrscheinlich nicht mehr viel gehen. Ich habe die Trek 700 in der Kurzversion und finde diesea alleine bei Temperaturen unter 10 Grad recht kalt.
  8. Über die Cov Pass App kann dieses auch als PDF erstellt und ausgedruckt werden.
  9. Bist du schon mal ein Rennrad gefahren? Das ist vom Fahrverhalten meilenweit von MTB und Trekking-/Reiserad entfernt. Ich schätze die Agilität und Wendigkeit meines Rennrads genauso sehr wie das "auf-Schienen-laufen" meines Alltags-/Reiserads.
  10. Unter einem klassischem Reiserad verstehe ich ein sportliches Rad mit Rennlenker und der Möglichkeit Schutzbleche, Gepäckträger und evtl. Lowrider montieren zu können. Wird wohl auch als Randonneur bezeichnet. Die hier in Deutschland üblichen schweren Trekkingräder habe ich nie als klassiches Reiserad angesehen. Den Trend der Gravel-Räder finde ich deshalb ganz gut. Vor etwas mehr als 10 Jahren wollte ich mir mein erstes Reiserad aufbauen und das sollte grundsätlzich einen rennlenkertaugliche Geometrie haben, 40mm Reifen sollten mögliche sein sowie Gewinde für Gepäckträger und Schutzbleche haben. So etwas gab es vor 10 Jahren in Deutschland quasi nicht. Letztendlich wurde es ein Long Haul Trucker. Durch den Gravel-Trend ist die Auswahl an Rahmen, mit den von mir gewünschten Anforderungen, deutlich größer geworden.
  11. Bei einem leichten Reiserad ist der Gewichtsunterschied meiner Meinung nach zu vernachlässigen. Der größte Vorteil des klassichen Gepäckträgers+Packtaschen ist der deutlich tiefere Schwerpunkt. Das macht das Fahverhalten deutlich angenehmer. Deshalb kann ich den Bikepacking-Hype nicht so ganz nachvollziehen. An einem richtigen MTB oder Rennrad ergibt das noch halbwegs Sinn. Aber an Gravel-Bikes die dann doch nur auf Radwegen, Straßen oder Waldautobahn bewegt werden finde ich Gepäckträger und Packtaschen komfortabler.
  12. Hallo Fritzi, ich stand letztes Jahr vor einer ähnlichen Entscheidung. Konnte den Exped Ultralite -5 (Link) günstig bekommen und auch zu dem gab es kaum Info oder Erfahrungen im Netz. Das ist jetzt nicht exakt das gleiche Modell, hat aber ähnliche Eigenschaften und ist noch etwas leichter getrimmt. Grundsätzlich bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden. Temperaturangaben sind für mich realistisch und die Qualität finde ich gut. Allerdings habe ich keinen Vergleich zu anderen höherpreisigen Daunenschlafsäcken. Meiner Meinung nach spricht nichts gegen die Schlafsäcke von Exped. Hauptsache er hat alles was du brauchst und passt dir... Grüße
  13. Ich nutze immer nur Matten in der Größe regular, obwohl ich mit etwas über 1,90 auch nicht gerade klein bin. Ich verlänger mir die Matte indem ich am Kopfende ein kopfkissen aus Schuhen & Kleidung baue. Die Breite reicht mir vollkommen. Ich habe mehrere hundert Nächte auf einer TAR Trail Pro verbraucht und aktuell habe ich eine Neoair. Ich bin allerdings auch ein sehr ruhiger Schläfer und bewege mich nicht viel im Schlaf.
  14. Ein spürbarer Verlust der Isolationsfähigkeit war nach den 10-15 Nächten noch nicht da. Das Ablösen der Alubeschichtung beschränkte sich bis dahin auf den äußeren Rand. Ich war davon ausgegangen, dass ich ein Montags-Modell erwischt hatte und habe sie deshalb frühzeitig getauscht. Ich vermute, dass es recht lange dauert, bis ein spürbarer "Wärmeverlust" auftritt.
  15. Bei meiner Matte wurd dies akzeptiert. Allerdings war sie zum Zeitpunkt der Reklamation erst wenige Monate alt und ich hatte gerade einmal 10 - 15 Nächte auf ihr verbracht. In dem Faden hier hatte ich Bilder gezeigt, da die Auflösungserscheinungen schon nach wenigen Nächten sichtbar waren. Bei der neuen Matte es ist genauso. Scheint leider standardmäßig so zu sein.
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