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Ultraleicht Trekking

Meyerkurt

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  1. Ich nutze bisher leichten Zeltboden von Extremtextil. Der ist sehr robust aber mit 70g/qm auch nicht unbedingt ultraleicht. Das Tyvek finde ich auch interessant. Ist das 42g/qm denn auch dauerhaft stabil genug?
  2. Ich würde eine Fleece- oder Wolljacke nehmen. Zumindest Fleecejacken sind ja sehr günstig zu bekommen, ich bin großer Fan der MH520 von Decathlon. Die ist relativ dünn und der Schnitt passt mir sehr gut. Edit: die Jacke hat unter den Achseln Mesh-Einsätze, die ich sehr angenehm finde.
  3. Sind diese denn nicht von innen beschichtet? Habe mit Konservendosen als Topfersatz schlechte Erfahrungen gemacht (Ravioli auf dem Festival)...
  4. erledigt Vielen Dank noch mal für die Angebote und die Hilfe!
  5. Die erste horizontale oberhalb des Tunnelzugs. Genau an dieser Stelle befinden sich meine Zehen, aber wegen der naht keine Daunen. Das mit dem Trockner werde ich heute Abend mal ausprobieren. Noch ein paar Erläuterungen zu meiner Vorgehensweise und was ich anders machen würde: Ich habe mich grob an dieses Muster gehalten. Die Schnittkanten habe ich relativ großzügig zwei mal umgeschlagen und vernäht. Deshalb ging noch einiges an Länge/Breite verloren. Die effektive Länge/Breite werde ich hier noch ergänzen. Die zwei Seiten habe ich dann rechts auf rechts entlan
  6. So, heute Abend habe ich das gute Stück fertiggestellt. Grundsätzlich bin ich ganz zufrieden. Ich werde die Tage auch noch ein paar Sätze darüber schreiben was ich das nächste mal anders machen würde. Der Arbeitsaufwand war natürlich deutlich größer als ich gedacht habe. Ich schätze, dass ich mit allem ca. 15 h investiert habe, was aber auch meiner Unerfahrenheit mit solchen Sachen geschuldet ist (Wie viel Zeit benötigt ihr für einen "richtigen" Quilt/Schlafsack mit Kammerkonstruktion?). Wirklich "Quick" war es also nicht (dafür im Detail richtig "Dirty" verarbeitet ). Die Daune
  7. Nein, ich bin noch auf der Suche.
  8. Kurzer Zwischenstand: Die Außenhülle ohne Kammern ist fertig. Hatte gestern Abend damit begonnen. Mit dem Stoff komme ich ganz gut zurecht, auch wenn es anfangs gewöhnungsbedürftig war.
  9. Ich oute mich auch mal als ehemaliges "Schwergewicht". Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass das studentische Budget schmal war und die Reisen trotzdem lang. Anfangs bestimmt mit zweistelligem Gewicht ohne Verpflegung... Alleine das Zelt wog 3,5kg. Und immer irgendetwas Unnötiges spazieren getragen oder gefahren. Ich sehe mich aber noch nicht ganz im UL-Spektrum angekommen. Aber immerhin bin ich schon bei "leicht" angekommen.
  10. Ich bin auf der Suche nach Trekkingstöcken gerne aus Alu, Mindestlänge 130cm, idealerweise dreiteilig, bzw. zusammenschiebbar. Gerne zuerst mal preisgünstige zum ausprobieren. Danke für Angebote.
  11. Ich dachte bei Karosteppung an geschlossene Rechtecke, wie z.B. beim Sea to Summit Traveller. Ich glaube diese Machart wird meine Favorit. Danke! Noch Ergänzung: Meine Nähmaschine ist eine Pfaff 1212 mit Obertransport.
  12. Vielen Dank an alle für die Anregungen! Ich habe bisher noch keine Näherfahrung mit solch feinen Stoffen. Ich glaube 40D Ripstop-Nylon war bisher das sensibelste. Damit kam ich aber gut klar. Ich kann überhaupt nicht abschätzen, wie schwer sich der 20D-Stoff verarbeiten lässt. Bitte verzeiht mir deshalb, dass es für den ersten Nähversuch in diese Richtung nicht das leichteste Material ist und das Projekt streng genommen in diesem Forum fehl am Platz ist . Abgesehen davon spielt Geld natürlich auch eine Rolle, ansonsten hätte ich mir einfach einen 250er Cumulus gekauft. Den oben verli
  13. Meyerkurt

    Lanshan 1

    Bei outdoorseiten gibt es auch noch Bilder. Der Aufbau ist aber auch nicht optimal.
  14. Karosteppung schließe ich in jedem Fall aus. Ich hoffe, dass 250g 860er Daune genug ist. Als Stoff würde ich den 20d Ripstop-Nylon mit 40g/m² favorisieren. Der bietet vermutlich das beste Verhältnis zwischen Preis und Gewicht/Haltbarkeit.
  15. Danke, das ist ja sehr praktisch. Laut der Tabelle brauche ich für eine Komforttemperatur von 10° ca 4cm Loft und bei der angepeilten Größe des Quilt ca. 250g Daune dafür. Durch die fehlende Kammerkonstruktion sind die 10° Komforttemperatur wahrscheinlich nicht ganz realistisch. Im den negativen Effekt der Nähte zu verringern würde ich die Anzahl der Kammern verringern. Ist die Punksteppung denn ausreichend um die Füllung tatsächlich an der richtigen Stelle zu halten? Ich könnte mir eine Hybridlösung mit breiten horizontalen Kammern und Stützpunkten vorstellen. Ich habe das mal ga
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