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FreyjaFree

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  1. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in UV Schutz Beine   
    Ich hab mir für den GR5 aus diesem Stoff eine weite Hose genäht. (Ripstop-Nylon, supersoft, active kiss-coating, 20den, 44g/qm) War sehr angenehm. Kein kleben.  Allerdings auch sehr anfällig für Risse. Würde evtl für den Po Part beim nächsten mal was stabileres benutzen. Sonst top, wenn man nicht durchs Brombeergebüsch will.
    Mit dünnem Gummizug oben lag sie bei 79gr für 173 Körpergröße.
     
  2. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von doast erhalten in UV Schutz Beine   
    Ich hab mir für den GR5 aus diesem Stoff eine weite Hose genäht. (Ripstop-Nylon, supersoft, active kiss-coating, 20den, 44g/qm) War sehr angenehm. Kein kleben.  Allerdings auch sehr anfällig für Risse. Würde evtl für den Po Part beim nächsten mal was stabileres benutzen. Sonst top, wenn man nicht durchs Brombeergebüsch will.
    Mit dünnem Gummizug oben lag sie bei 79gr für 173 Körpergröße.
     
  3. Gefällt mir!
    Ich freue mich jedes mal aufs neue, wenn jemand auf Grundlage des Schnittmusters aktiv wird. Für alle die also drüber nachdenken das Design selbst umzusetzen, habe ich hier mal etwas Motivation:

     
     
  4. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf ULgeher in Rucksackgestell   
    Wieder mal habe ich alte Ausrüstung ausgemistet. Dabei habe ich einen alten REI Flash 50 Rucksack, der am Ende seines Lebens angelangt war, zerlegt. Ich mache das manchmal aus Interesse, manchmal um Schnallen und dgl. zu rezyklieren.
    Dabei habe ich mit Erstaunen festgestellt, wie dünn und leicht die Aluröhrchen sind, die zur Formung des Rückenteils verwendet wurden. Der Rucksack hat über die Jahre einiges erlebt, die Röhrchen sahen aber noch super aus.
    Bei meinem letzten Rucksack habe ich ja Aludraht genommen, ich hätte aber wohl das Gewicht des "Gestells" mit Röhrchen glatt halbieren können ist vielleicht auch für andere als Lösung interessant.
    Hier ein paar Bilder:
    Aussendurchmesser ist 5.5mm, Wandstärke gemessen 0.94mm.

    Hier die beiden Röhrchen. Gewicht beide zusammen 46g.

    Sie waren in einer Führung auf einer durchlöcherten dünnen PE-Platte befestigt. Die Stabilität kam aber definitiv von den Röhrchen.
     
  5. Danke!
    Auf Wunsch schreibe ich nun noch was zur Ausrüstung, mit der ich unterwegs war (Packliste: https://lighterpack.com/r/j3l6di). Dazu ist Folgendes vielleicht relevant: Ich war anschließend noch weiter in den Pyrenäen unterwegs, ursprünglich wollte ich noch bis Mitte/ Ende September Zeit dort verbringen (terminbedingt musste ich dann aber doch schon Anfang September zurück) und hatte deswegen entsprechende Kältereserven dabei, die rein für diese Tour so sicher nicht notwendig gewesen wären...
    Schlafen: Ich war mit nem Solomid XL (älteres Modell) unterwegs. Ich hab` ansonsten noch ein GWC (die neue Version), hab mich aber für das Solomid entschieden, da bodennäher abspannbar und Material nicht so flimsy. Habe die Entscheidung nicht bereut, so war ich doch flexibler und entspannter bei der Zeltplatzwahl. Gleichwohl ich insgesamt doch deutlich häufiger auf Campingplätzen geschlafen hab, als ich das vorher so gedacht hätte. Es gab einfach so viele und häufig hat dann einfach die Bequemlichkeit gesiegt, wenn ich nachmittags/ abends durch einen Ort kam und dort noch was eingekauft habe – dann auch gerne was Frisches (Obst und Gemüse!) und entsprechend schwer. 
    Schlafsystem bestand aus 8 Teilen Z-Lite plus 4mm Eva-Matte obendrauf – für mich die perfekte Schlafunterlage. Ich hab zwar auch ne X-Lite, bin aber absoluter Freund von Schaummatten. Und die Kombi aus Z-Lite mit dünner Eva-Matte obendrauf finde ich (trotz Seitenschläfertum) unfassbar bequem. Ohne die Eva wird’s mir bei kühleren Temperaturen von unten her doch schnell zu frisch, ebenso bei weniger als 8 Teilen Z-Lite an den Oberschenkeln, ich bin aber vor allem nachts auch `ne echte Frostbeule. So war ich auch mit 450er Quilt unterwegs. (Zur Orientierung: Bei den -1 Grad, die als Comfort-Temperatur angegeben werden, habe ich zusätzlich zur langen Unterwäsche zusätzlich schon noch ´nen Fleece oder ´ne Puffy an, um nicht zu frieren). In vielen Nächten (gerade in tieferen Lagen) war der Quilt natürlich Overkill, ich hatte aber auch echt kalte Nächte, schätzungsweise knapp über/ um den Gefrierpunkt, da hätte ich nicht weniger haben wollen. 
    Klamotten: An den Füßen war ich mit Altra Lone Peaks und Injinji Zehensocken unterwegs. Keine einzige Blase, habe aber auch penibel darauf geachtet, gerade am Anfang sehr regelmäßig die Füße/ Schuhe in Pausen auszulüften und zu trocknen und bekannte Problemstellen an den Füßen präventiv mit Leukoplast zu tapen. Die Strategie funzt bei mir hervorragend. Ansonsten Laufshorts und KuFa-Longsleeve. Windbekleidung und Regenhose MYOG, als Regenjacke hatte ich ne OR Helium dabei. Ich gehöre zu der Fraktion, die Wind- und Regenbekleidung für nicht austauschbar empfindet, würde also wieder beides mitnehmen. Isolationstechnisch hatte ich mehr als nötig dabei (Fleece UND Puffy), hatte mich mit Blick auf Ende September dafür entschieden. So konnte ich jedoch auch in höheren Lagen abends noch entspannt draußen sitzen, das war somit Luxus. Bester Gegenstand der Tour: Sonnenhut!
    Rucksack: HMG Southwest 2400 – hatte ich mir extra für die Tour geleistet und nicht bereut. Sonst meist mit MYOG-Pack, der ca. halb soviel wiegt, wollte aber was mit Tragesystem, da ich doch schwerer unterwegs war als sonst und war sehr froh darüber. Top Rucksack, der zwar weder der Allerleichteste noch der Günstigste ist, aber ich war und bin absolut glücklich damit.
    Kochen/ Essen: Ich war mit Gas unterwegs, Schraubkartuschen gab es in Briancon (Decathlon und Intersport). Würde ich den Weg nochmal gehen, würde ich no cook gehen. Die Versorgungslage ist super easy (alle 2-3 Tage hat man Nachschub-Möglichkeiten, nur am Ende sind es eher 3-4 Tage) und warme Küche ist mir nicht so wichtig. Also hab ich den Kocher eher als Luxus-Gegenstand empfunden. 
    Elektronik: Navigiert (und Fotos gemacht) hab ich mit dem Handy (iPhone 12 mini), wobei der Weg so gut markiert ist, dass ich da wenig drauf schauen musste. Stromversorgung über billo-Solarpanel und ne Powerbank (Nitecore 10000mAh). Hatte das Handy die ganze Tour über kein einziges Mal an der Steckdose, ne kleinere Powerbank hätte es sicher auch getan, besitze ich aber nicht. Zudem hatte ich ein inreach mini dabei, war Wunsch/ Bedingung meiner Partnerin. Nett war da zudem die Möglichkeit, auch bei fehlendem Netz (max. 2 Tage glaub ich) ne Nachricht zu senden oder das Wetter zu checken.  
    Wasser: Im Norden kein Thema, hatte am Anfang immer viel zuviel dabei mit 1,5l, da hat eigentlich immer ein halber bis max. ein Liter (und der dann dicke) gereicht. Im Süden wurde es dann schon schwieriger, am Ende bin ich ich dann auch mal mit 3l gestartet. Als Wasserfilter hatte ich nen Sawyer Squeeze dabei, ein Befree hätte es ebenso getan.  
    Sonstiges: Trekkingstöcke waren von Helinox, mit 486g nicht gerade leicht, dafür mit 145cm passend, um das Solomid aufzustellen. Hygiene: Neben dem Üblichen wie Zahnbürste und Co.: Azz-Blaster fürs Geschäft, Packtowl als Handtuch, Erste Hilfe, Notfallmedis wegen Allergie, Dittybag, Impfpass und all so n Gerödel... achso und die Grödel, die ich zwar nicht brauchte, aber dann ja zum Glück doch nochmal irgendwann wieder los geworden bin ...
  6. Witzig!
    Spart die Zeckenzange: Ordentlich drauf spucken und dann 1-2-3 min die Zecke schwindelig drehen. Also immer mit dem Finger knapp um die Zecke reiben. Dann lässt sie los. Irgendwas in der Spucke gefällt ihr nicht. Dauert manchmal n bisschen, aber klappt tadellos. An manche Körperteile ist es natürlich schwierig hin zu kommen, aber dass ist es ja mit Zange auch.

    EDIT vom Mod: Weiter unten geäußerte Bedenken gegen diese Methode erschienen mir so wichtig, dass ich (Martin) gleich per Link darauf hinweise (ohne ein eigenes Urteil drüber zu sprechen):
     
     
  7. Gefällt mir!
    Das Zelt ist fertig und ich bin bereits auf Tour. Kleiner Teaser anbei Mache dazu aber demnächst mal einen Post in MYOG. 
     
     

  8. Danke!
    FreyjaFree reagierte auf Madame_Anne in GR5 Genf-Nizza vs. italienische GTA   
    Ich war im Sommer auf dem GR5 (mit der Variante GR55 und GR52 - unbedingt empfehlenswert!!!). Ich hatte auch zwischen ital. GTA und GR5 geschwankt, mich dann aber für den GR5 entschieden.
    Gründe waren für mich meine recht guten französischen Sprachkenntnisse und Zelten/Biwakieren ist dort (bis auf den parc national de Vanoise  und teilweise im Herzen des Mercantour) erlaubt. Und auch die An- und Abreise war deutlich einfacher (v.a. nach Genf kommt man sehr gut).
    "Voll" war es nur auf der Teilstrecke, wo sich der GR5 mit der Tour du Mont Blanc überlappt, aber auch das war okay und nur auf einen sehr kleine Bereich beschränkt. Gerade auf dem GR55 war ich manchmal Stunden unterwegs ohne jemanden zu treffen. Vor allem, wenn man früh unterwegs ist, hat man die Natur für sich. Und auch die Hütten waren jetzt nicht riesig, vor allem wenn man in private Hütten geht und nicht die des französischen Alpenvereins (obwohl auch die in Ordnung waren).
    Ich würde die Strecke jederzeit wieder laufen.
    Ich hatte auch den Cicerone und bin damit sehr gut klar gekommen. 
    Der Weg ist übrigens sehr gut markiert. Ich hatte ein GPS dabei, was völlig überflüssig war. Super war die APP IGN Rando, die auch offline nutzbar ist. Da kann man sich die Karten des französischen geographischen Instituts runterladen mit Markierung aller Wanderwege.
  9. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf ChristianS in BlackPack V2   
    Nach den Praxis-Erfahrungen meiner letzten Tour und der Inspiration der neuesten Entwicklungen auf dem UL-Rucksack-Markt (Huckepacks, Waymark, etc.) ist in mir der Wunsch nach einer Verbesserung meines vorletzten Rucksack-Projektes BlackPack gereift. Das Prinzip des simplen kompakten Quaders mit Rolltop finde ich nach wie vor super, möchte nun aber etwas robustere Materialien, eine minimale Tragestruktur in Form zweier CFK-Flachstäbe, Loadlifter und ein paar weitere Details verwenden bzw. umsetzen.
    Folgendes Endergebnis ist dabei heraus gekommen:

    Rucksack mit Minimal-Höhe, Hauptfach ca. 25l Volumen.

    Rucksack mit Maximal-Höhe, Hauptfach ca. 35l Volumen


    Bodennetztasche mit Kamsnap-Verschluss und Wasserablauf-Niete der Seitentasche

    Rolltop-Faltung ala Huckepacks

    In die Schulter-Netztaschen passen 0,5l Flaschen, in die Seitentaschen 1,5l Flaschen oder ...

    ... auch 2x 1l Flaschen.

    Loadlifter

     
    Hier noch ein paar Eckdaten:
    210 DEN Nylon PU-beschichtet von ExTex Elastischer Netzstoff von AdventureXpert Voll-Mesh-Schultergurte für gute Belüftung Grundmaße 27x19x50cm + 25cm nutzbare Höhe bei Bedarf Gewicht 390g Abnehmbarer Hüftgurt (noch nicht fertig ) oder Hüftgurt mit "Fanny-Pack" (noch keine Fotos) Zusätzlich habe ich mal versucht den Entstehungsprozess als "making of" Video festzuhalten, dazu folgt hier dann demnächst ein Link
  10. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Morgood erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Ich plane fest ein ihn zu benutzen!
    Ich habe die Daune direkt IN der Decke (nur ein kleines Loch am Rand, wo die Hände reingepasst haben) in eine leere Küchenrolle gepresst. Dann laaaaaaangsam rausgeholt und gewogen und dann tief in die Röhre vom Schlafsack gesteckt und die Daunewieder rausgepult.  Nach Einfüllung der richtigen Menge die Kammer zuklipsen (paar mal umschlagen, Wäscheklammer o. Ä.) Hat erstaunlich gut geklappt. Ich hab hinterher die paar losen Daunen weggestaubsaugt und gut war.
    Also: Fenster zu, vorsichtig bewegen, im entscheidenden Moment nicht stoßweise ausatmen und etwas Gedult.
  11. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Morgood erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Das denke ich auch. Ich dachte nur ich probier's mal. 
     
    Ich hab sie mit doppelseitigem Klebeband festgeklebt. Im Nachhinein würde ich auch eher zu Malerkrepp greifen. Festkleben ist auf jeden Fall ne gute Lösung.
     
    Leider nicht wirklich. Aber den Schnelltest hat er hervorragend gemeistert.
     
     
  12. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Ich plane fest ein ihn zu benutzen!
    Ich habe die Daune direkt IN der Decke (nur ein kleines Loch am Rand, wo die Hände reingepasst haben) in eine leere Küchenrolle gepresst. Dann laaaaaaangsam rausgeholt und gewogen und dann tief in die Röhre vom Schlafsack gesteckt und die Daunewieder rausgepult.  Nach Einfüllung der richtigen Menge die Kammer zuklipsen (paar mal umschlagen, Wäscheklammer o. Ä.) Hat erstaunlich gut geklappt. Ich hab hinterher die paar losen Daunen weggestaubsaugt und gut war.
    Also: Fenster zu, vorsichtig bewegen, im entscheidenden Moment nicht stoßweise ausatmen und etwas Gedult.
  13. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Noch vergessen: Der Oberstoff ist pro Kammer ca. 2 cm länger um so eine Art Differenzialschnitt zu imitieren. Hab ich von diesen Jungs hier: 
    Ob das nun wirklich was bringt, weiß ich nicht, hat das nähen auf jeden Fall in eine neue Kategorie der Herausforderung gehoben.
    PS: Ich hoffe das ist Ok, dass ich mich hier so einfach drangehängt habe. Dein Projekt ist einfach so ähnlich und hat mich motiviert! 
  14. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Hallo, 
    und vielen Dank für dieses tolle Forum und die tolle Inspiration die man hier findet. 
    Ich dachte son Schlafsack ist n super MYOG-Einsteigerprojekt und hab mich hier an deinem orientiert. 
    Hat super gelklappt! Vielen Dank! (auch an @Puffin für die tolle Berechnungstabelle) 
    Ich habe mich für einen langen zweiwege Reisverschluss entschieden (für mich ein absolutes Muss als Fußrausstrecker), mit der Möglichkeit ihn als Quilt zu verwenden (muss ich erstmal ausprobieren, ich bin tendenziell eher ne Frostbeule) und ohne Kapuze und Wärmekragen (er ist lang genug um ihn über den Kopf zu ziehen, den Balaclava kann man ja nachrüsten wenn nötig)
    Temperatur sollte so ca 0 Grad Komfort werden. Beim Schnelltest im Garten wars grad kuschlig warm. (Loft ca. 14 cm) 
    Da ich die Gänsedaune reused habe (aus einer bei Ebay Kleinanzeigen erstandenen Decke mit 95/5 osteuropäischer Gänsedaune) war ich mir nicht so sicher wieviel cuin die nun hat und wieviel Daune da nun rein muss. Ich habe mich auf 750 cuin geeinigt und zur Sicherheit 25% Überfüllung gerechnet. Insgesamt also ca. 550gr Daune. Das sieht nun eigentlich ganz gut aus. 
    Wiegt ohne Packsack 775 gr.  (Das geht bestimmt auch noch leichter, wenn man die Passform noch etwas körpernäher macht und tollere Daune nimmt, aber ich finde Ihn seeeeehr bequem und neue Daune, die dann auch noch pc ist, ist ja auch ganz schön teuer. Für die UL-Qualifikation wurden die Zipper abgesägt (5gr. gespart) )
    Passt gerade so in den Packsack von meinem Yeti-Tension Mummy 300 Schlafsack (der einfach nicht warm genug ist!!!) ca. 22x 37 cm
    Material: 0.66 oz MEMBRANE 10 taffeta nylon (orange) https://ripstopbytheroll.com/products/0-66-oz-membrane-10-taffeta-nylon-1?variant=11056212673
    0.75 oz MEMBRANE 10 Ripstop Nylon (schwarz)  https://ripstopbytheroll.com/collections/membrane/products/0-75-oz-membrane-10-ripstop-nylon?variant=32425344565296
    0.5 oz NS50 Noseeum mesh https://ripstopbytheroll.com/collections/noseeum-mesh-fabric/products/0-5-oz-ns50-noseeum-mesh?variant=1183193317
    Ich nenne ihn Tacco!





  15. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Stoffe (aus Amerika mit Porto und Zoll) ca. 120 €
    Daune (E-Bay Kleinanzeigen, alte Daunendecke, Glück gehabt) 20 €
    Reisverschluss(200 cm, zweiwege), Garn etc. ca. 20-25€ 
    Gedult! ist die größte Lektion in meiner bisherigen Nähkarriere. Ich übe immer noch.
  16. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf ChristianS in Tabi Socken selbst nähen   
    Moin Sandalenfreunde,
    zwischenzeitlich habe ich mir noch eine wasserdichte Version für Sauwetterphasen auf Tour genäht. 

    Der Sockenboden ist aus 90g Zeltbodenstoff, der obere Teil aus 90g 3 Lagen Laminat. Oben ein elastischer Bund mit Silikonstreifen gegen Rutschen, die Nähte sind mit DCF-Tape gedichtet, mal sehen, ob das hält.


    Hier noch das Gewicht:

    Kann man aufgrund des robusten Bodens auch als Camp- oder Hüttenschuhe verwenden. 
  17. Danke!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Welche Blogs lest ihr gern und warum? Welche Formate mögt ihr am liebsten?   
    Noch ein Nachtrag: 
    Du fragst was die Leute mögen und was nicht. Auf die ehrliche Antwort vieler hier, dass sie Affiliate-Links und Werbung abschreckend finden, antwortest du mit (zugegebener Weise für mich amüsanten) Rechtfertigungsorigen? Warum? Du hast eine Antwort auf deine Frage bekommen, vielleicht wäre es sinnvoll sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Was willst du mit deinem Blog erreichen? Geld verdienen oder "Influencen"? Was ist dir am wichtigsten? Bzw. wie gewichtest du welchen Teil? Dann kannst du dir überlegen, wie du mit den hier geäußerten Meinungen umgehst. Und zwar nicht hier (als Antwort/Erklärung) sondern als Ergebnis deiner Umfrage.
    Aus deinem Profil lässt sich erkennen, dass du dich mit den Themen Minimal Waste etc. beschäftigst. Ganz Ehrlich: Wenn ich mir das so auf die Fahne schreiben würde, täte ich mich schwer mit der Bewerbung von Konsumgütern. (Egal welcher Art)
  18. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von icefreak erhalten in Leicht und günstig   
    Reckenrock aus Mülltüte kann ich absolut empfehlen!
    Zur Nagelpflege gibt es so kleine Papiernagelfeilen (halten erstaunlich lange und sind sehr leicht) sonst hab ich auch nur n Opinel dabei, das reicht mir. Alternativ kann man auch Buttermesser seeehr scharf schleifen. (Braucht man halt n Schleifstein)
    Zur Küche und Kochtöpfen würde ich immer Sozialkaufhäuser/Flohmärkte ansteuern. Da gibt's die dann für n Euro.
    OT: Noch ne Idee die eher MYOG ist, aber nur der Vollständigkeit halber: Nach dem Festival die alten Zelte der anderen einsammeln und Tarp nähen. Das könnte ohnehin eine rechte Fundgrube sein...
  19. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Leicht und günstig   
    Reckenrock aus Mülltüte kann ich absolut empfehlen!
    Zur Nagelpflege gibt es so kleine Papiernagelfeilen (halten erstaunlich lange und sind sehr leicht) sonst hab ich auch nur n Opinel dabei, das reicht mir. Alternativ kann man auch Buttermesser seeehr scharf schleifen. (Braucht man halt n Schleifstein)
    Zur Küche und Kochtöpfen würde ich immer Sozialkaufhäuser/Flohmärkte ansteuern. Da gibt's die dann für n Euro.
    OT: Noch ne Idee die eher MYOG ist, aber nur der Vollständigkeit halber: Nach dem Festival die alten Zelte der anderen einsammeln und Tarp nähen. Das könnte ohnehin eine rechte Fundgrube sein...
  20. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf Meyerkurt in Quick & Dirty Daunenquilt?   
    So, heute Abend habe ich das gute Stück fertiggestellt.
    Grundsätzlich bin ich ganz zufrieden. Ich werde die Tage auch noch ein paar Sätze darüber schreiben was ich das nächste mal anders machen würde.
    Der Arbeitsaufwand war natürlich deutlich größer als ich gedacht habe. Ich schätze, dass ich mit allem ca. 15 h investiert habe, was aber auch meiner Unerfahrenheit mit solchen Sachen geschuldet ist (Wie viel Zeit benötigt ihr für einen "richtigen" Quilt/Schlafsack mit Kammerkonstruktion?). Wirklich "Quick" war es also nicht (dafür im Detail richtig "Dirty" verarbeitet ).
    Die Daune is noch nicht perfekt verteilt. Ich hatte aber keine Lust mehr zu schütteln.


    Die Fußbox habe ich eigentlich nur mal testweise drangenäht. Bei dem angepeilten Temperaturbereich wird sie nicht notwendig sein. Allerdings ist mir auch direkt ein Konstruktionsfehler beim Probeliegen aufgefallen. Die Naht auf der Fußbox sorg in jedem Fall für kalte Zehen! Soweit hatte ich die Sache nicht durchdacht.

    Grüße
    MK
    Edit sagt das gut Stück wiegt 529g.
  21. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf truxx in Leicht und günstig   
    Ich glaube, das ist es nicht, was @icefreak im Sinn hat. Wenn ich ihn richtig verstehe, soll das eher eine Art budgetierte Einkaufsliste für Anfänger/Weniguser sein, mit der man nichts oder nur sehr wenig falsch machen kann.
    So ähnlich kenne ich das aus dem Bogensport, wo man Anfängern auch eine Ausrüstungsliste an die Hand gibt, die sie bedenkenlos kaufen können ohne sich gleich zu ruinieren; mit der sie aber erst mal eine lange Zeit alles machen können ohne wirklich benachteiligt zu sein. Eben bis sich dann die endgültigen Präferenzen herausbilden oder der finanzielle Rahmen passt.
    Also eben keine günstigen Einzelstücke, sondern eine explizite Auflistung einer kompletten Ausrüstung. Zum Beispiel
    Zelt: Lanshan 134,-
    Quilt: Aegismax Wind Hard 102,-
    Schlafunterlage: Klymit Static V 69,-
    usw.
    Zumindest verstehe ich es so?
  22. Gefällt mir!
    FreyjaFree reagierte auf Meyerkurt in Quick & Dirty Daunenquilt?   
    Kurzer Zwischenstand:
    Die Außenhülle ohne Kammern ist fertig. Hatte gestern Abend damit begonnen.

    Mit dem Stoff komme ich ganz gut zurecht, auch wenn es anfangs gewöhnungsbedürftig war.
  23. Danke!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Andarah erhalten in MYOG Winterschlafsack UL   
    Stoffe (aus Amerika mit Porto und Zoll) ca. 120 €
    Daune (E-Bay Kleinanzeigen, alte Daunendecke, Glück gehabt) 20 €
    Reisverschluss(200 cm, zweiwege), Garn etc. ca. 20-25€ 
    Gedult! ist die größte Lektion in meiner bisherigen Nähkarriere. Ich übe immer noch.
  24. Gefällt mir!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten Internetz   
    Natur als Produkt. Das Gefühl habe ich bei dem Thema leider auch immer. Und das in einer Wegwerfkultur...
  25. Danke!
    FreyjaFree hat eine Reaktion von Meyerkurt erhalten in Quick & Dirty Daunenquilt?   
    Ich hab ja auch "nur" die Daune gebraucht gekauft und dann selber n Schlafsack genäht. Klick
    Nur falls du in Zukunft darüber nachdenken solltest, ich fand die Stoffe nicht wirklich schwer zu verarbeiten (war das erste Mal mit so dünnem Outdoorzeug, aber sonst hab ich schon einiges an Erfahrung). Was mir sehr geholfen hat, war die Stoffe zusammenzukleben (mit Paketklebeband oder doppelseitigem dünnen Klebeband, je nach Anwendugsbereich) und dann daneben! zu nähen. Dann verrutscht nichts und es ist auch nur mit Untertransport gut möglich saubere Nähte zu produzieren.  Danach das Klebeband natürlich wieder abziehen.

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