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3 Ergebnisse gefunden

  1. Stromfahrer

    Ein Beak für alle Fälle

    Ein UL-Kumpel und ich haben am Wochenende mit seinem Borahgear Solo Tarp gespielt. (Danke an @basti78 für den problemlosen Verkauf und sehr schnellen Versand.) Dabei haben wir eine simple Modifikation vorgenommen, die vielleicht euer Interesse findet. Hintergrund: Wir bevorzugen den Aufbau als Mid. Dabei bleibt eine Seite weitestgehend offen. Hier im Forum findet man verschiedene Vorschläge, wie ein Beak (eine Art Walmdach an der offenen Seite) realisiert werden kann, z.B. durch Annhähen von Dreiecken, Drüberlegen eines Regenschirms oder Anbinden einer Jacke etc. Das Boragear Solo Tarp ist aber schöne 165×272 cm groß. Es bietet es genug Breite für einen Mid-Aufbau mit integriertem Beak, der entsteht, wenn man die Tarpstange/den Trekkingstock nicht vor, sondern unter das Tarp stellt. Zur Verdeutlichung vorab die Geometrie in der Seitenansicht: Es ist für die abgedeckte Fläche ist also egal, ob man das Tarp gestreckt zum Stock führt (blaue Variante A) oder über den Stock abwinkelt zu einem Beak (blaue Variante B). Die abgedeckte Fläche ist gleich groß. Wenn man aber den Stock weiter nach innen schiebt (rote Variante C), steht die Rückwand steiler und der nutzbare Raum in der Höhe verbessert sich signifikant, obwohl die Bodenhöhe hB und die Eintrittshöhe hE dieselbe wie bei Variante B ist. Das sind keine neuen Erkenntnisse, dient hier nur als Hintergrundinfo. Da wir an der Rechteckform des Tarps nichts ändern wollten, haben wir uns gefragt, wie wir den Beak flexibel, aber einfach konfigurierbar halten, um im Camp frei aus den unterschiedliche Mid-Geometrien respektive Beak-Tiefen auswählen zu können. Unsere Lösung: Ein Tanka, aufgenäht auf der Vorderkante, ca. 40 cm seitlich der Mittelschlaufe. Ein Stück starke Shock-cord, an der Mittelschlaufe eingeknotet. (Die Stockfixierung auf den Fotos ist vorläufig, es ging um den Test des Beak-Befestigung.) (Fast) egal, wie hoch und tief wir den Beak beim Aufstellen konfigurieren: Es genügt nun, das herunterhängende Material an der Mittelschlaufe seitlich um die Abspannschnur zu legen und das lose Shock-cord-Ende in den Tanka zu schieben. Dann steht der Beak passend zur gewählten Geometrie. Da ich Ähnliches bei der Suche nicht gefunden habe, poste ich es einmal hier, denn es ist eine einfache Modifikation, die an praktisch jedem ausreichend breiten Rechtecktarp vorgenommen werden kann. Anmerkungen: Man könnte selbstverständlich auch eine lange Leine von der Mittelschlaufe zu einem der Eckheringe führen. Wir haben uns bewusst für die Lösung mit der starken Shock-cord entschieden. Denn die Verbindung muss beide Vorderkanten des Tarps gestrafft halten, ohne die Kräfte der Eckheringe zu überfordern. Eine dicke Shock-cord erreicht die Maximaldehnung bei ca. 3,5 kg Zugkraft. Bereits mit unter 3 kg hängen die Vorderkanten nicht mehr durch. Der Tanka hält das gut und die zusätzliche Zugkraft auf die Heringe hält sich noch in Grenzen. Eine dünnere Shock-Cord würde bei ca. 2 bis 2,5 kg maximal gedehnt werden und damit schneller ausleihern und nicht mehr federn können (Zugentlastung der Heringe; Aus-dem-Tanka-Rutschen bei Wind). Die Befestigungslösung ist nicht so richtig hübsch. Evtl. fällt ja jemand noch etwas Geschickteres ein.
  2. Hallo liebe UL'er, heute und morgen möchte ich mir gern ein neues Tarp nähen. Zum Einsatz kommt das 10D Silnylon von Aliexpress. Als Schnittmuster habe ich mir folgendes überlegt: http://lytw8.com/My_Gear.html#LytW8_1P_Cat_Tarp Hier die PDF der cuben Version: http://lytw8.com/uploads/LytW8_Cuben_Tarp_Design.pdf Jetzt stellen sich mir 3 Fragen: Das Silnylon hat ganz klar eine linke und eine rechte Seite: bei dem Schnittmuster würde einmal die linke Seite außen liegen (die Beschichtung demnach innen). Der Stoff ist so dünn, da macht das (denke ich) keinen Unterschied. Was meint ihr? Weil es dann so schön straff abzuspannen ist würde ich gern einen leichten catenary cut (2-max 3 cm) vorsehen (trotz silnylon). Ist es möglich (sinnvoll) den catenary cut an der Firstnaht wegzulassen? Das würde das Nähen leichter machen. Ggf möchte ich auch Beaks vorsehen wie hier, denn das Tarp ist für den Herbst /Winter gedacht und soll Windschutz bieten (für den Sommer habe ich mein 3x1.5m Quick'n Dirty Tarp). Gibt es dort Gestaltungsrichtlinien? Gibt es Beaks bei denen der Aufbau als Halbpyramide noch möglich ist? Grundsätzlich hatte ich vor rechtwinklige Dreiecke zu nutzen bei denen die kurze Seite ca 30-40cm lang ist . Wie macht ihr das? Natürlich habe ich die letzten Tage fleißig im Forum gelesen, konnte aber keine Antwort auf genau meine Fragen finden. Ich hoffe ich habe nicht den einen Thread mit allen Antworten drin überlesen. Vielen Dank für die Hilfe. Grüße aus dem Münsterland
  3. Hallöle Forum, ich habe mir die letzten Tage nochmal ein älteres Flattarp aus SilPoly von mir vorgenommen. Daran hatte ich ein Beak angenäht, was mir aber durch die hohe diagonale Elastizität des SilPoly nicht ohne satten Verzug gelungen war. Das Material ist jetzt nicht besonders leicht oder stabil, aber das Nässeverhalten gefällt mir und die Farbe "Olive Drab" gefällt mir gut zum stealth camping. Also sollte das Tarp eine zweite Chance bekommen: Alte Nähte zwischen Tarp und Beak auftrennen und neue Säume nähen. Dann habe ich als neue Verbindung Kamsnaps gesetzt, so kann ich je nach Wetter mit oder ohne Beak nächtigen. Tarp mit Beak Abtrennbares Beak Verbindung mit Kamsnaps Ohne Beak Nun führt die hohe diagonale Elastizität des SilPoly beim Halbpyramidenaufbau dazu, dass die äußeren "geknickten Ecken" durchhängen, man kann schlecht Spannung darauf bringen. Bei Kondenz nassem Stoff ist das schon sehr lästig. Als Lösung habe ich dann mal versucht eine zusätzliche Schnur vom Firstpunkt zu den Ecken unter dem Stoff zu spannen. Das Ergebnis sieht ganz passabel aus: Klare Kante! Schnur vom First zur Ecke Einzig die Reibung zwischen Schnur und Stoff ist auf Dauer wohl nicht so das Pralle. Aber für eine sporadische Nutzung warscheinlich unkritisch. Hat schon mal jemand etwas Ähnliches probiert und hat Erfahrungen mit dem Abrieb? Das Gewicht des kompletten Tarp incl. Beak und Schnüre liegt bei 268g. Hier noch die auf den Boden gespannte Schlecht-Wetter-Aufbauvariante (mit Hilfsstock, damit der Beak auf Spannung kommt): Leichte Frühlingsgrüße in die Runde!
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