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Ultraleicht Trekking

TeAraroa

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  1. Ich war 2017/18 mit dem Panyam 450 auf TA und der war mir meist zu warm. Nur in 2-3 Nächten war ich froh um die viele Daune um mich herum. (Matte war eine TAR Neoair). Kritikpunkte für mich war der doch erheblich Daunenverlust und der fummelige Reißverschluss.
  2. Das waren Altra Lone Peak 3, also schon älter.
  3. Bei mir war es genau anders herum. Hoka war nach kurzer Zeit durch, Altras habe ich nach 600-1000km getauscht (durch waren sie da noch nicht, getauscht nur weil ich gerade an einer Bounce Box war). Hängt dann wohl viel vom Modell und vor allem vom Modelljahr ab.
  4. So war es auch bei mir. Erste Tageswanderungen, gesteigert mit Wochenwanderungen in Schweden und dann nach ca. 3 Jahren den TA ohne besonderes Training (aber mit viel Planung/Vorbereitung). Das Training kommt mit der Zeit. Die ersten 100km (SOBO) am Strand sind gut zum einlaufen und werden dann schnell durch anspruchsvolle Abschnitte abgelöst. Das wird schon klappen!
  5. Ich habe gemeint, dass auf dem TA ein Mückenschutz (Innenzelt mit feinmaschigen Mückennetz) m.E. unbedingt notwendig ist. Ein "bisschen" Schutz ist nicht ausreichend. Die Viecher (Sandflies) sind so nervig und vielzählig wie sie klein sind. Sie sind vor allem (aber nicht nur) auf der Südinsel auf dem Weg vertreten.
  6. Ein wenig OT: Te Araroa und ein bisschen Schutz vor Insekten passt nicht zusammen...
  7. Ich hatte auf meinem TA diese im Rucksack: https://www.amazon.de/gp/product/B002BXRGQA/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o02_s00?ie=UTF8&psc=1 63my, 70g, 68l Die Dicke/Stabilität war gerade noch OK, Gewicht im Vergleich zu den oben genannten größer, Austausch nach 2 Monaten notwendig wegen kleiner Löcher (spitze, scharfe Sachen sind eben Gift...)
  8. zu den zu erwartenden Temperaturen auf dem TA: ich hatte 2017/18 Nachttemp. zw ca. +20 und -3°C (Wanderzeit Mitte Oktober bis Anfang März, SOBO) und hatte einen Cumulus Panyam 450 dabei. Es waren nur sehr wenige (<5) sehr kalte Nächte (um/unter 0°C) die ich dann mit entsprechender Schlafbekleidung (lange Unterwäsche, Mütze) gut meistern konnte. Vor allem auf der Nordinsel habe ich den Schlafsack eher als Decke genutzt, was wohl dann generell für einen Quilt spricht. Ich konnte mich aber bisher nicht mit Quilts anfreunden, so dass ich die traditionellen Schlafsäcke bevorzuge...
  9. ... viele Fotos (und damit oft das Display an)...
  10. Ich habe diesen interessanten Thread vor einiger Zeit gelesen und weil ich nicht der Bastler bin, habe ich von sunnybag das Leaf+ gekauft (ich weiß es soll ein neues herauskommen aber ich benötige es Anfang September und wollte vorher noch Erfahrungen damit sammeln). Meine Ziel-Anwendung ist Anfang September im Urho Kekkonen Nationalpark in Finnland für 12 Tage zu laufen (Panel am Rucksack befestigt, Powerbank angeschlossen) und bin mir wegen der Energieausbeute nicht sicher. Maximale Sonnenhöhe wird dann ca. 28° bei ca. 14h Tageslicht sein. Um zu testen wie gut das Panel mit der Pow
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