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    Hier findest du Reiseberichte in jeder Form. Von der epischen Erzählung, bis zu erläuterten Bildern vom letzten Wochenende ist alles willkommen.

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    Die Planung zählt zu den wichtigsten Abschnitten einer Trekkingtour. Wer gut plant, kann eine Menge Gewicht sparen.

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    • Fünf Tage Bikepacking in Niedersachsen - im Zickzack von Celle über Walsrode, Zeven, Fischerhude, Bremervörde und Cuxhaven nach Bremerhaven! L-Klasse mit einem Basisgewicht von 6,4 kg pro Nase, davon allerdings das Zelt, der Helinoxstuhl und die Kochausrüstung leider überflüssig waren, weil mein Mann ein schön-Wetter-Campingplatz-Zelter ist und mindestens eine Bedingung nie gepasst hat, wir standen mehrfach vor geschlossenen Plätzen, ebenfalls vor Pensionen und Hotels, so dass die Abende mit Quartiersuche immer spannend waren und manches Mal größere Etappen mit sich brachte.    
    • Hey, Wie der Titel verrät. Wäre super wenns eine von Senchi Designs in der Farbe schwarz wäre, bin aber relativ flexibel.  Danke und lieben Gruß, Jones
    • Ich denke, wer möglichst stabil unterwegs sein will, der packt das Gewicht nach unten oder in der Mitte nahe an den Rücken. Wer nicht will, dass der Rucksack an den Schultern nach hinten zieht, der baut eher einen Turm und packt das Gewicht nach oben und rückennah. Bei mir ist meist Letzteres wichtiger (wenig Zug nach hinten). Ich habe eigentlich ausser bei Tätigkeiten wie z.B. Abfahrt auf Skitour mit dem Schwerpunkt keine Probleme, es stört mich nicht, wenn ich eine Turm rumschleppe... Bei mir kommt der Quilt in einem wasserdichten Packsack ganz unten rein, dann Schlafkleidung und Isomatte obendrauf, und das Ganze in einen Trash compactor bag, der bis etwa in die Mitte des Rucksacks reicht und dort eingerollt wird. Der beinhaltet dann den Kram, der erst abends ausgepackt wird, ev. sogar erst unter dem Zelt, und definitiv trocken bleiben muss.  Dann bei Touren mit Mehrtagesetappen obendrauf das Essen (schwer!), welches ich nicht an diesem Tag benötige. In die obere Rucksackhälfte kommt dann noch so einen Compactor Bag mit den Dingen, die ich ev. tagsüber benötige, die aber ebenfalls einigermassen trocken bleiben sollen (Puffy, Apotheke und Reparaturkram, Elektronik etc). Dazwischen wird aufgefüllt mit Kochset und anderem, so wie's halt am besten passt. Zelt oder Tarp kommen je nach Variante, Wetterprognose, und ob sie trocken sind oder nicht aussen in eine Tasche, oder irgendwo in die Mitte des Rucksacks. Regenzeug trocken wo's halt passt im Rucksack, und nass in eine Netztasche aussen. Wasserflasche kommt in Aussentasche, und wenn ich viel Wasser schleppen muss ganz oben eine volle Faltflasche in den Nacken über den Schwerpunkt. Klar könnte ich den Beutel für den Quilt und einen der Compactor Bags wegsparen, das Setup hat sich bei mir aber so bewährt. Ich hatte mal in Lappland einen nassen Quilt (Fall wie bei @Kay, trotz Nylon-Packsack, weil das Wasser irgendwie durchgedrückt wurde, und konnte den Quilt zum Glück später am Tag wieder trocknen. Das Risiko gehe ich aber seither nicht mehr ein.
    • 🎼🎶Paff, der Zauberdrachen... (Original: Puff the magic dragon: Peter, Paul and Mary) https://www.youtube.com/watch?v=z15pxWUXvLY  
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