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    • Olympus TG 5 , hier der DK-Test...
    • Hihi, da hast du einfach Recht . Und ich hab am WE einen Gibal für Smartphone ausprobiert (Osmo Mobile 3 mit Huawei P30 P) - und bin nicht zufrieden. Das Ding macht was es will - kurze Sequenzen gehen, aber unterwegs längere Filmchen is nicht. Zudem wird das P30 wohl auch vom Gimbal nicht vollständig unterstützt. Enttäuschung. Mal sehen ob es mit einem anderen Smartphone besser klappt. Smartphone ist für mich nur ne Lösung "für auf die Schnelle", mit einer Hand in der Bewegung, mehr nicht. Eine Kamera aus der RX100 Reihe für Photos reizt mich schon sehr sehr. Danke für die klaren Worte. Btw, eine Frage - was ist die TG5?
    • ich  kann Fabian. bestätigen. wenn es nachts über 17  grad sind, schwitzt man immer- egal wieviel Daune man hat. ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. nachdem ich im juni/juli unterwegs war von Wien nach Nizza mit dem MTB im sehr leichten bikepacking set up und deswegen nur den 250er quilt mithatte (leider war es oft frischer als erwartet)- wo es wirklich einige Nächte auf hoch gelegenen Campings kalt war, trotz des tagsüber warmen wetters bis 30 grad - habe ich für die anschließende Tour mit meiner Frau (randonneur. 2x Ortlieb taschen jeder) über Schwarzwald, jura, französischen alpen, korsika und sardinien den 450 er x lite (overfill) mitgenommen und meine frau sogar den 580 g daune WM alpinlite genommen. Es stimmt, die Daunenschlafsäcke waren auf Meereshöhe in der Provence , Korsika und sardinien immer zu viel und ich habe oft ohne geschlafen. Jedoch selbst in Korsika auf 1000 m Anfang September, hätte ich sie nicht missen wollen. wir hatten in den Jura Tälern mitte august Nachtfrost, auch im Schwarzwald. Bei Grenoble hat es anfang September auf 1200 m geschneit.  kurzum. für mich ist weniger die Jahreszeit, als die Höhe der Übernachtungen entscheidend. und damit meine ich vor allem 1000 m und höher - und die Campingplätze gibt es zahlreiche in den Dolomiten, franz alpem rund um briancon, etc.  am Mittelmeer frostet es meist bis ende Oktober nicht. In den höheren Alpenlagen habe ich in jedem Monat bisher schon frost erlebt. ich persönlich spare mittlerweile viel an Kleidung tagsüber (kein Fleece, keine Handschuhe, nur windjacke, nur ärmlinge, keine Überschuhe) das halte ich aus, da man durch treten gut Wärme produziert bekommt, aber nachts frieren ist echt mist. und wenn man weiss, dass es die Nacht kalt werden soll und man muss bei Regenwetter noch 50 km weiter radeln um in tiefere lagen zu kommen, weil man die letzten Nächte gefroren hat, ist das auch doof.   mein Alpensommer Schlafsack ist mittlerweile der besagte xlite 450 g daune- wobei ich auf langen touren das Innenmaterial (toray) zu klebrig finde und das ding zu fragil. am meisten nehme ich tatsächlich, ausser beim bikepacking aus Volumengründen, den alten und bewährten WM alpinlite - auch wenn der 940 g wiegt (nicht wirklich UL, aber über hunderte Nächte erprobt, super angenehmes material, und ohne wesentliche Abnutzungserscheinungen). Das bei den cumulus quilts verwendete Material finde ich aber eigentlich ganz angenehm. aber das mit den Schlafsäcken muss jeder selbst für sich wissen und testen....
    • Im Fazit zu meiner Küstenwanderung habe ich geschrieben, dass die Ostsee ein Paradies für Wanderer und Radfahrer ist und die Nordsee nur ein Paradies für Radfahrer ist. Das kollidiert nicht mit meiner obigen Aussage über die Reize einer Landschaft. Ich bin nicht nur wegen der Landschaft unterwegs, sondern auch wegen sportlicher Ziele (Tages-km, Tempo usw). Wenn eine Landschaft weniger interesssant erscheint, rücken andere Dinge in den Vordergrund.
    • Quelle: https://backpackinglight.com/upright-canister-stove-reviews-stovebench-tests-and-gear-guide/ (Immerhin hat es der Brenner es auf Platz 8 gebracht) Als Alternative wird der Fire-Maple Hornet FMS-300T empfohlen. VG. -wilbo-


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