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Ultraleicht Trekking

mawi

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Alle erstellten Inhalte von mawi

  1. Ich auch (freie Sicht). Wenn ich alleine fahre, dann packe ich einfach den Rucksack auf den Vordersitz. Zu zweit kommt er hinten aufs Heck. Ja genau, wenn ich alleine fahre und den Rucksack hinten drauf schnalle, dann hängt das Boot vorn in der Luft. Siehe hier z.B. Deshalb packe ich ihn in dem Fall auf den Vordersitz (oben bei dem Bild waren wir zu zweit unterwegs, hatte nur ne Runde alleine gedreht).
  2. Das fiel mir gerade ein, dass ich ja auch noch einen alten AK70 hier habe. Bei dem Schnell"test" gefiel mir die Lastverteilung beim HMG besser. Da hängt das Boot näher am Rücken. Beim Crux zieht es so nach hinten. Für einen echten Vergleich müsste man Mal mit beiden Rucksäcken eine richtige Tour machen.
  3. Hier noch die Bilder dazu: Ich habe das Boot etwas breiter zusammengerollt. Somit ist es vom Durchmesser her kleiner und passt damit auch in den Rucksack. Viel Platz ist dann aber nicht mehr.
  4. Ich mag den ISS auch überhaupt nicht (gleiche Gründe wie @khyal ). Ich habe inzwischen den Reißverschluss bei meinem Boot entfernt Ich schnalle den Rucksack mit Schnellverschlüssen hinten aufs Boot. Somit lässt sich der Rucksack beim Umtragen blitzschnell entfernen und wieder befestigen. Das Boot in den Rucksack stecken mag ich persönlich nicht. Da muss ich ja beim Auf- und Abbau den kompletten Rucksack leeren. Außerdem, wenn das Boot ziemlich nass ist, dann läuft Wasser vom Boot in den Rucksack. Dadurch kann dann meine Ausrüstung (insbesondere Schlafsack) nass werden. Außerdem raubt das Boot Platz im Rucksack, den man für die Ausrüstung benötigt (gerade wenn die Ausrüstung für zwei verstaut werden soll). Also ich mag es nicht. Das Barracuda hatte ich noch nie am Rucksack (HMG 4400) befestigt. Hmmm, muss ich gerade mal probieren ... *Einen Moment* ... Ja, das geht auch ganz gut. Hatte jetzt nur mal den Winterschlafsack in den Rucksack gesteckt und oben das Boot drauf. Es ist ein wenig wacklig, aber das könnte man mit einem extra Spanngurt sicherlich beheben. Das werde ich auf jeden Fall mal in der Praxis testen.
  5. Für das Barracuda Pro nutze ich einen Gestellrucksack. Den hatte ich mir mal für nen Zehner bei Kleinanzeigen geholt. Die Tasche habe ich weggeschmissen. Das Gestell wiegt nur rund 900g. Unten lege ich das Boot hin und oben kommt ein Packsack drauf. Das sieht dann so aus: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/35-impressionen-von-touren/?do=findComment&comment=207539 Da war jetzt die komplette Bootsausrüstung (Paddel, Trockis, Schwimmwesten, Pumpsack usw.) und Übernachtungsausrüstung (beide Winterquilts, Tarp, Isomatten usw.) für zwei Personen drin. Meine Freundin hatte in ihrem Rucksack nur ihre Kleidung, die Verpflegung und Wasser. Keine Ahnung, ich habe nicht gewogen, es waren vielleicht rund 16-20kg?? Bis 10-12kg trägt sich das Gestell wie Sahne auf dem Rücken. Man merkt kaum, dass man einen Rucksack trägt. Ab 15kg zieht es zu sehr an den Schultern. Deshalb habe ich einen Hüftgurt von einem anderen Rucksack an das Gestell gebunden. Damit tragen sich auch 20kg sehr angenehm. Allerdings verrutscht und lockert sich der Gurt mit der Zeit, dann fängt es an zu zwicken und zu ziehen. Deshalb habe ich mir jetzt ein Gestell von Tatonka besorgt. Auf dem Papier ist es ein Monster. Ich habe mal ein paar Minuten 50 kg damit durch die Wohnung getragen und muss sagen, dass er sich super angenehm trägt. Ein echter Praxistest steht noch aus. Ich finde, dass bei einem Rucksackgewicht ab 15 - 20kg es wichtig ist (zumindest für mich), dass sich der Rucksack angenehm ohne zu zwicken, drücken und ziehen tragen lässt. Wie an dem Wochenende im Spreewald, da mussten wir plötzlich ungeplant rund 17 km laufen. Da ist es Gold wert, wenn sich der Rucksack angenehm tragen lässt. Also meine Empfehlung geht beim Barracuda Pro klar zu einem Gestellrucksack.
  6. Wie findest du die Kwark Sachen? Sind die besser bzw. universeller als Neopren? Wie schaut es mit der Atmungsaktivität aus? Kann man die Sachen auch beim Wandern anziehen?
  7. OT: Das klingt mir zu sehr nach Sport und weniger nach einem chilligem Sonntag
  8. Danke euch beiden! Wahrscheinlich ist man ohne Trocki einfach flexibler. Ich dachte nur, wenn man im unwahrscheinlichsten Fall der Fälle doch mal rin fallen sollte, was ja mit dem Packraft auf einem normalen Fluss schon echt unwahrscheinlich ist (da ist wahrscheinlich die Gefahr größer, dass das Boot mitten auf dem See plötzlich Platz), so ein Trocki praktisch ist und man damit nicht so'n Kälteschock hat (oder vermindert wird, ist ja trotzdem Arsch kalt) und es Insgesamt angenehmer ist (vor allem im Nachhinein, wenn man wieder im Boot ist), wenn man dabei nicht nass wird. Uuuh, was für ein fürchterlicher Satz Sorry! Hoffe ihr versteht was ich meine
  9. Wir waren letztes Wochenende auf der Spree paddeln. Wir hatten jeweils einen Trockenanzug an und darunter normale Kleidung (Hose, lange Unterwäsche und Fleecepulli). Die Kleidung war zum Wandern völlig ausreichend. Es hatte so um die 10°C mit relativ warmen Wind, also durchaus noch kurze Hosen-Wetter. ABER, auf dem Wasser wurde es uns dann mit der Zeit ordentlich kalt. Darauf hin hatte ich noch einen zweiten dicken Fleecepulli angezogen. Dann wurde es mir nach einiger Zeit wieder viel zu warm. Ausziehen ist ja mit Trocki auf dem Wasser nicht so einfach. Den Trocki zum Abkühlen zu öffnen ist ja auch nicht so ne gute Idee ... Deshalb meine Frage; was zieht ihr so im Winter beim gemütlichen Paddeln an?
  10. mawi

    Projekt "West"

    Danke, danke! Ja mal schauen ob und wann es weiter geht Es nagt schon ziemlich doll an mir, dass ich es abbrechen musste. Ma gucken, aktuell ist das mit meinen Beinen immer noch nicht so richtig auskuriert. Sobald ich beginne größere Strecken zu laufen (40km +), dann kommen wieder Beschwerden ... Dann muss ich ja noch gucken, wann ich das zeitlich einplanen kann. Hätte auch wieder mal Lust auf Skandinavien ... Es bleibt also weiterhin spannend
  11. Ist man öfters im Winter unterwegs, dann ist wohl ein Benzinkocher die beste Wahl. Bei der einen Woche würde ich mal sagen, dass es relativ egal ist was du nimmst. Ich würde nicht unbedingt den billigsten Kocher nehmen (bzw. hauptsächlich auf den Preis achten), sondern darauf achten, welcher sich bei Kälte zuverlässig und komfortabel bedienen lässt und mit welchem DU am besten klar kommst. Egal für was du dich entscheidest, ich empfehle dir den Kocher auf jeden Fall vorher ein paar Mal bei Kälte (unter -20°C) zu testen. Notfalls den Kocher samt Brennstoff über Nacht in den Tiefkühler legen und dann nach dem Rausholen sofort versuchen ihn zu starten (am besten draußen). Ein ordentlicher Windschutz ist je nach Kocher sehr zu empfehlen (beim Reactor z.B. nicht unbedingt nötig, bringt aber auch da ein wenig). Benzin bekommst du halt überall an jeder Tanke (außer vielleicht in UK ), bei Gas muss man vorher immer ordentlich recherchieren oder ggf. sich irgendwo ein paar Kartuschen reservieren oder hin senden oder mit den Öffis anreisen oder, oder ... Es muss übrigens nicht unbedingt das braune Wintergas sein. Wichtig ist nur, dass es kein sogenanntes "blaues Campinggas" ist, also kein reines Butangas ist (es sollte so wenig wie möglich Butan enthalten). Hast du bereits einen Gaskocher zu Hause?
  12. Wir haben letztes Wochenende das schöne Novemberwetter genutzt, um die letzte Züge der Herbstfärbung vom Wasser aus genießen zu können. Mit der Bahn ging es am Freitagabend nach Lübben, von wo wir noch einige Kilometer in die Dunkelheit hinein gewandert sind. Am Morgen haben wir dann Gustav ins Wasser gelassen. Es war immer ein Mix aus Sonne und Bewölkung. Einmal tröpfelte es auch ein wenig. Auf dem Foto kommt es nicht so rüber, aber auf dem See kam leichtes Schweden-Feeling auf. Am Abend verabschiedet sich die Sonne mit einem schönen Farbspektakel. Am Abend checken wir unsere Optionen für morgen. Leider müssen wir feststellen, dass an unserem anvisierten Ausstiegspunkt der Bus nur Werktags fährt Von da aus zum nächsten Bahnhof laufen lässt uns zu spät zu Hause ankommen. Nach eingängigem Studium der Karte haben wir beschlossen morgen von unserem Schlafplatz aus zum nächsten Bahnhof zu laufen. Das sind nur 17 km. Das ist die kürzeste und stressfreiere Variante, obwohl wir gern noch ein Stück gepaddelt wären. Ich sehe zwar schwer bepackt aus, aber es ist nur das Volumen der Bootsausrüstung. Nachdem es am Morgen geregnet hat, kommt Vormittag die Sonne raus. Ich nutze die Gelegenheit und nehme ein Bad. Ich war früher ein paar Mal mit meinen Eltern ne Gurkenkahnfahrt im Spreewald machen, aber noch nie Paddelboot fahren. Ich glaube, mich schrecken immer die Touristenmassen ab. Die Uferbeschilderungen deuten auf jeden Fall darauf hin, dass hier im Sommer viel los ist. Gefühlt steht aller zwei Meter ein Schild "Privat!!!! Betreten verboten!!!" Das erinnert mich an den Bodensee. Auch die Wanderrastplätze sind durchkommerzialisiert. Man bekommt schnell das Gefühl du bist nicht willkommen aber dein Geld nehmen wir sehr gern. Deshalb würde ich da glaube auch nie im Sommer hinfahren. Jetzt im November war wenig los. Fast alles war geschlossen, nur ein paar Angler waren mit ihren Booten unterwegs und zwei sportliche Paddler. Einen Vorteil hat jedoch die extreme touristische Ausrichtung im Spreewald, an allen Wasserkreuzungen stehen Wegweiser, wie man sie von Wanderwegen kennt. Das finde ich cool, das macht die Orientierung bei den vielen Kanälen sehr einfach. Es ist eine wunderschöne Gegend und wir kommen definitiv noch einmal wieder, vielleicht wenn der erste Schnee liegt...
  13. Dafür ja der Schlauschal
  14. https://www.breitband-monitor.de/mobilfunkmonitoring/karte
  15. Auch im Winter gilt: "Pack deine Ängste nicht ein". 5% bei 5 bis 7 Tagen entspricht ungefähr ein viertel Tag ... Laut Meteoblue und yr ist da die Durchschnittstemperatur zw. -5 und -10°C im März. Nachts ist es dann vielleicht im Schnitt -5 bis -18°C. Das klingt auch plausibel, wenn man bedenkt wie südlich das Dovrefjell liegt. Zur Not haste da ja auch ein relativ dichtes Hüttennetz. Ich bin damals mit dem Lamina bei unter -20°C und 14mm Isomatte gut klar gekommen (das kälteste war glaube um die -27°C). Zur Not einen Schlafsack nehmen der etwas weiter ist und da den UQ innen anziehen. Wir wissen ja auch nicht wie Kälte empfindlich du bist ...
  16. Habe eben nochmal im Bericht nachgeguckt: Dass es ein wenig brauchte, bis es mir warm wurde liegt glaub daran, dass er für mich etwas zu weit geschnitten war. Zudem war ja der Kragen unzureichend.
  17. Das ist ja auch meine Befürchtung Da waren einige Sachen (kann mich gerade nicht mehr erinnern), vor allem der fehlende Wärmekragen. Die Schlafsäcke mit Kufa-Füllung kosten ja zum Glück nicht so viel. Mit rund 300€ sollteste schon was vernünftiges bekommen. Z.B. von STS, Hellsport, Carinthia, Fjellräven, usw. Edit: Ein vernünftiger Schlafsack macht schon Sinn, gerade wenn der Tag Scheiße war. Da freut man sich am Abend auf einen schönen warmen und kuschligen Schlafsack.
  18. Den Lamina kann ich nicht empfehlen, da würde ich mich nach einem anderen umschauen. Wichtig finde ich, dass der Schlafsack möglichst körpernah geschnitten ist. Ich bin mir unsicher, ob 400g Daune und 200er Apex ausreichen. Und ob es praktisch ist mehr als 2 Quilts zu kombinieren? Musste halt zu Hause mal probieren. Vielleicht kannst du noch deinen 133er dazu nehmen und alle drei + Isomatte in einen dünnen atmungsaktiven Bivy stecken?
  19. Ich war mit beiden Stoffen einige Wochen unterwegs. DCF hatte selbst bei unter -20°C keinerlei Probleme gemacht. Bei DCF finde ich es nervig, dass es bei Wind so extrem laut ist, ja förmlich knallt, was mich immer schlecht schlafen lassen hat. Solange es ordentlich kalt ist (unter -10) dehnt sich Silnylon eigentlich kaum (hatte zumindest keine Probleme damit (im Herbst bei Regen hingegen schon mal)).
  20. So war ich auch schon mal unterwegs, einfach 2 D-Ringe an den Hüftgurt genäht. Alternativ, wenn das Gewicht geringer ist, einfach an die Schultergurte unten befestigen. Die gute Frau hier ist auch so unterwegs (ist übrigens ein sehr lesenswerter Faden): https://www.randonner-leger.org/forum/viewtopic.php?id=30528&p=4 bzw. https://www.randonner-leger.org/forum/viewtopic.php?pid=459999#p459999
  21. Der Fotorucksack wäre beim Flug auch praktisch, da du ihn als Handgepäck nutzen könntest. Aber ja, ich laufe auch nicht gern mit Rucksack (wegen dem Schwitzen am Rücken). Da du aber nicht viel Laufen wolltest und Schwerpunkt auf Fotografieren liegt, dachte ich, dass ein Rucksack hier am flexibelsten wäre. Die Pulka könntest du ja auch irgendwo zurück lassen und ohne und nur mit Rucksack zu einem Spot, z.B. den Berg hoch, laufen. Ja klar, das einfachste ist eine Toboggan. Es reicht aber völlig aus, wenn du Querstreben hast. Allerdings ist das gefaltete Teil ausreichend stabil und ich sehe mittlerweile keine zwingende Notwendigkeit für die Querstreben mehr. Hängt am Ende natürlich auch sehr von der Konstruktion ab. Ich hatte mir damals die Toboggan von @doman nachgebaut: https://bushcraft-germany.com/index.php?thread/3174-toboggan-selbst-gebaut-und-auf-wintertour-im-harz-ausprobiert/ Er hat glaube 6mm HDPE benutzt. Ich hingegen 2mm UHDings. Wichtig hierbei ist, dass die Schrauben für die Querstreben aus A2-Stahl sind, ansonsten schleift und rostet es die Köpfe weg. Ich hatte noch Kufen dran und darin die Schrauben versenkt. Würde ich aber nicht mehr machen (also die Kufen). Außerdem würde ich heute die Tasche deutlich schmaler machen als die Platte, damit die nicht im Schnee schleift und bremst: Ach ja, bei ab 20 kg würde ich zu einem Hüftgurt mit Schultergurten raten. Das entlastet die Hüfte und verteilt das Zuggewicht mehr auf den Oberkörper. Das zieht sich viel angenehmer. So nen Gurt kannst du dir leicht selbst nähen oder du nimmst so eine schwere BW-Koppel: https://www.abw-ausstattung.com/orig-Bundeswehr-Koppeltragegestell-/-Schultergurt-/-Koppeltragesystem
  22. Ach so, und ich habe mich schon gefragt wo die Urne vom Kamin hingekommen ist Ja, lass wieder mal treffen!
  23. Vergiss die Teichfolie, die wird dir zerreißen (auf Eis ist das wie auf einer Schotterpiste). Es ist auch wichtig, dass du unten eine ebene und glatte Gleitfläche hast. Wenn der Boden/die Gleitfläche unförmig ist, dann erhöht das erheblich die Reibung und das Ding läuft nicht stabil und wird dir ständig umkippen. Ich würde auch eine 1mm UHMW-Platte nehmen. Für die, voraussichtlich einmaligen, fünf Tage reicht auch HDPE (ebenfalls 1mm). Die Platte würde ich wie hier falten (durch ritzen): https://www.airframesalaska.com/Backcountry-Flex-Sled-Large-p/nswflexl.htm Kufen und Querstreben braucht es eigentlich nicht. Erfahrungsgemäß kann man sagen, dass "Länge läuft". Also eher schmal, lang und den Schwerpunkt unten. Bei Schneeschuhen weiß ich es nicht, aber bei Ski sollte die Gleitfläche max. 25cm breit sein, damit sie schön in der Spur läuft. Es ist auch wichtig, dass die Tasche nicht über den Rand der "Pulka" hängt und im Schnee schleift. Zum Ziehen fand ich bis jetzt von allen Variationen diese am besten: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/outdooraktivitäten/wintertouren/87134-pulka-ohne-gestänge-richtige-seillänge-usw (also wie im Eingangspost) Da würde ich dann eine Tasche mit Reißverschluss drauf setzen. Hierfür würde ich einfach so eine Ikeatasche nehmen und fertig: https://www.ikea.com/de/de/p/frakta-tasche-fuer-karre-blau-90149148/ Zusätzlich noch einen Rucksack für das Fotozeuchs. Das Ganze sieht dann so aus (hier mit Rucksack da nur Wochenendtour):
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