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Ultraleicht Trekking

J_P

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Alle erstellten Inhalte von J_P

  1. Seit letztem Jahr nutze ich für Bikepackingtouren wieder ein selbstaufgebautes Bike: Grundlage war ein Trek 970 aus 1995 (ausgewählt aufgrund des sehr guten Stahlrahmens!) Für 100 Euro bei Ebay gekauft.. Der Voreigentümer hatte leider keine Ahnung, was er da eigentlich hatte! Ich habe das Cockpit wieder auf Dropbar umgebaut: Vorbau und Gravellenker aus der Ritchey Evo-Curve Reihe. Die Lenkerendschalthebel sind Schalthebel aus der Dura Ace - Linie von Shimano, die eigentlich an Zeitrennrädern verbaut werden. Allerdings lassen sich diese Schalthebel ohne Rasterung einstellen sodass man sämtliche Shimanoschaltungen damit nutzen kann. Die Bremshebel sind Dropbar- und V-Brakekompatible Bremshebel von Tektro: Tektro RL520. An dem Rad war eine alte aber völlig intakte Shimano XT Ausstattung (V-Brakes: Shimano XT (Paralellogramm) ..vermutlich vom Voreigentümer noch im Nachhinein verbaut; Antrieb ebenfalls komplett Shimano XT aus 1995. Neue Laufräder mussten natürlich dran: Vorne und hinten DT Swiss 535 mit Shimano XT Naben. Das Innenlager habe ich ausgetauscht. Vorher Vierkant; das neue ist ebenfalls Vierkant (der alten Kurbel zuliebe). Den alten Ritcheysteuersatz habe ich gewartet und neu gefettet. Ansonsten war der Steuersatz intakt. Der Sattel ist ein klassischer Brooks B17.. der Sattel der Radreisenden! Die Sattelstütze ist ebenfalls neu und aus der Ritchey Evo Curve Linie. Als Pedale habe ich Kombipedale für Cleats- und Flachschuhe.
  2. Ich habe den GG Murmur ausprobiert und muss sagen, dass ich mit diesem Rucksack nicht warm geworden bin.. zu fragil und die Maximalladekapazität ist sehr gering.. nur 8-9 kg. Momentan laufe ich mit dem Liteway Gramless 36 Ltr aus X-Pac.. sehr stabil aber trotzdem stark belastbar und vor Allem "packstabil". Gewicht beträgt 450 g.
  3. Bei gutem Wetter und klarem Himmel schlage ich das Tarp zurück und schaue von meiner Hängematte aus in den Sternenhimmel! Ich finde die langen Winternächte lassen sich in der Hängematte besser aushalten als am Boden (natürlich nur mit guter Winterisolation für die Hängematte).
  4. Klasse Bericht mit tollen Bildern! Danke dafür!
  5. Ich würde noch den ZPacks Arc Scout in den Raum werfen..
  6. Ja, das ist Amorbach! Auf dem Bild sieht man das fürstliche Palais..
  7. Ne Runde vor der Haustür im Marburger Umland - Ostern 2021 - - Marburger Weg und Strumpfweg -
  8. Bald danach bot sich ein schöner Blick auf Miltenberg und den Main..
  9. Das nächste Ziel war Miltenberg am Main... unterwegs führt der Weg an einer keltischen Befestigungsanlage vorbei.
  10. Endlich finde ich mal Zeit die Bilderreise des Nibelungensteigs hier fortzusetzen... Ich setzte hier meinen Weg fort und Amorbach war das nächste Ziel... Amorbach ist Standort einer fürstlichen Abtei des Hauses Wald-Leiningen, das heute immer noch in Amorbach "residiert".. Geschockt über diese Information und einer gedanklichen Zeitreise in die Zeit vor 1789 begann ich in Amorbach den nächsten Anstieg der mich zur Gotthards-Kirchenruine führte..hier bot sich ein weiterer schöner Blick über die drei Täler die Amorbach mit seinem Ortsgebiet anschneidet...
  11. Schon ein lustiger Zufall, dass wir den Weg so zeitgleich beendet haben. Ich bin am Dienstag zum Glück vor dem großen Regen in Freudenberg angekommen... Als das große Wasser vom Himmel kam, saß ich schon im Zug.. Ich kann den Weg jedenfalls auch sehr empfehlen..
  12. Mir hat der Weg auch sehr gefallen! Ich habe den Steig vom 03.05. - 04.05. beendet. Es war sehr schön! Der Odenwald ist wirklich abwechslungsreich. Daher stehen der Burgensteig und der Alemannenweg nun auch auf meiner Wander-to-Do-Liste.. Als nächstes ist allerdings der Neckarsteig im Visier.. 2021 wird bei mir das Jahr der Wege bis 150km
  13. Geschlafen wurde dann noch etliche Kilometer weiter in einem ruhigen abgelegenen Waldstück wo die Gefahr sehr gering war, dass mich jemand fand. Ich baute mein Lager auf und ging schnell schlafen... Am nächsten Morgen ging es Richtung Amorbach durch ein wunderschönes Bachtal und mal wieder an einer Siegfriedsquelle vorbei.. Dort befand sich eine schöne Schutzhütte in der ich frühstückte.
  14. Es geht noch weiter mit einer Bilderreise des Nibelungensteigs.. ich gehöre zu den Leuten die auf Tour seehr viel fotografieren... daher habe Ich über 200 Bilder vom Nibelungensteig gemacht. Die schönsten präsentiere ich euch hier: Es geht weiter an der Burgruine Wildenberg. In der Nähe von Preunschen steht diese Ruine mitten im Wald und ist tatsächlich die größte und bedeutenste Ruine aus staufischer Zeit die in Deutschland erhalten ist.. Sie befand sich im Besitz eines Adelsgeschlechts welches unter Friedrich Barbarossa großen Einfluß erhielt aber mit dem Ende der Stauferzeit wieder im Dunkel der Geschichte verschwand... An der Ruine findet sich eine Art Walderlebnisschutzhütte die fürs Hängen geeignet gewesen wäre...a llerdings löst die Ruine Wildenberg doch schon Beklemmungen aus.. Ich konnte dort nicht übernachten... Also zog ich weiter.
  15. Pfff... die Ausgangssperre hält mich doch nicht vom Wandern ab! Erst recht nicht, wenn ich alleine unterwegs bin und in abgelegenen Gebieten wird man nicht gesehen.. Bis 0 Uhr darf ich mich offiziel draussen alleine bewegen und im Zeitfenster von 0 - 5 Uhr streift keine Polizei durch den Wald. ich bin jetzt von Montag - Dienstag 03.-04.05.21 gelaufen, da galt die Bundesnotbremse schon. Ich bin in diesen zwei Tagen keinem Menschen auf diesem Weg begegnet... Gerade in ländlichen Gebieten ist die Umsetzung auch eher zweifelhaft.. es fehlt den Ordnungsbehörden einfach Personal um die Einhaltung ganzheitlich zu kontrollieren. Formal soll die Ausgangssperre einfach in Großstädten und anderen Ballungsgebieten die nächtlichen Kontakte beschränken und damit das Infektionsgeschehen senken. Da ich mich Nachts im Wald auch nicht von meinem Lager entferne sehe ich da auch kein Problem... Der Weg hat sich jedenfalls gelohnt und hat mir sehr gefallen... Weitere Bilder folgen noch!
  16. Nächste Ziele waren der DreiLänderstein (Baden, Hessen, Baiern) und das verlassene Breitenbachtal (dort stand ehemals ein Dorf welches ab Anfang des 19. Jhd. von den dort ansässigen Bauern verlassen wurde: Heute im Eigentum der Fürstenfamilie Wald-Leiningen) Im Breitenbachtal steht heute nur noch die erwähnte Kappelle und die Marienstatue.... das Ganze wirkt etwas skurril und unheimlich.
  17. Anfang Mai hatte ich Zeit und Gelegenheit den Weg ab Schöllenbach zu beenden.. es waren noch knapp 60 km zu laufen..also eine entspannte 2-Tagestour. Der Weg führte hier um Schöllenbach herum um mich wieder in den Ort zur Drei-Quellen-Kappelle zu leiten.
  18. Kurz vor Hesseneck-Schöllenbach passierte es dann: Ich knickte bei einem Abstieg unglücklich um und konnte nur humpelnd weiter laufen.. daher brach ich den Weg mit ungutem Gefühl in Schöllenbach ab.
  19. Am nächsten Morgen führte mich der Weg durch ein weiteres kleines Felsenmeer: Das Ebersberger Felsenmeer..auch sehr schön..Es war so kalt, dass sich an manchen Felsen noch Eiszapfen befanden..
  20. Weiter gehts mit meiner Präsentation.. Die zweite Nacht verbrachte ich unter meinem SMD Gatewood Cape mit Serenity Inner.. Ich war auf dieser Tour jenseits von Ultraleicht unterwegs, da ich zwei Schlafsetups dabei hatte.. eins zum Hängen und eins für den Boden.. Zum Hängen war es auch in dieser Nacht mit deutlich unter Null Grad für meinen Underquilt zu kalt..
  21. Am Edersee gibt sehr viele furchtbare Campingplätze...
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