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OT: Bei dunkler Nacht, Gewitter und Starkregen, wäre ein Abstieg nach Willingen sicher keine gute Idee gewesen.. Außerdem ist ein Aufenthalt in Willingen auch nicht so wünschenswert: Ski-Kitsch an jeder Ecke..😅
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Schlimmste Regennacht unterm Tarp: Hier in Deutschland: 2017 auf dem Rothaarsteig im Frühsommer. Meine Wanderkollegen und Ich haben die schlechteste Campsiteselektion betrieben, die man sich denken kann.. Ein Biwak direkt auf dem Langenberg.😂 In der Nacht gab es ein Gewitter und ca. 10 Stunden sehr starken bis Starkregen. Am Ende saß ich so auf meinem Groundsheet, dass ich versuchte habe alle Ecken hochzuhalten, da das Wasser vom Boden aus hochstieg. Der Boden bestand aus Sägespähnen..
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OT: Oh das hatte ich überlesen..
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Bei den grimmigen Ostwestfalen würde ich nicht wandern.. 🤪 Ansonsten ist das Sauerland ja nicht weit entfernt, wo es sehr viele Wege (kurze und lange) gibt.. Ich würde mal die Seite www.wildganz.de checken..dort gibt es schöne Übersichten zu Wegen in Regionen.
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Der Spritzi ist eine geniale und ultraleichte Outdoordusche: Ein PET-Flaschendeckel (ca. 5g) durch den mit einer glühenden und möglichst feinen Nadel, sieben Löcher entweder in der Mitte des Deckels oder gleichmäßig über den Deckel verteilt gestochen werden. Dadurch kommt dosierter Wasserdruck durch den Deckel: Wie eine Mini-Dusche. Damit kann man sich den Körper abbrausen, die Hände waschen, abspülen und den Deckel nach dem großen Geschäft als UL-BD benutzen. (Die BD-Funktion funktioniert am besten mit einer Faltflasche oder einer ausgemusterten Spüli-Flasche: Man muss die Flasche fest drücken können.)
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Ich kam hier 2018 mit UL - Wandererfahrung aber als XC-Mountainbiker ins Forum. Im folgenden Jahr kam auch ein Rennrad in meinen Räderstall..seitdem kamen und gingen selbstgebaute Stahl-Crosser, die fürs Bikepacking oder für die klassische 6-Bag-Radreise dienten. Eines der Räder habe ich hier im Forum auch schon vorgestellt. Der Radsport hat seitdem einen größeren Stellenwert im Alltag als das UL-Trekking. Allerdings versuche ich ebenfalls zumindest zwei lange Trekkingtouren im Jahr zu machen. Die Ausrüstung hat sich seit 2014/15 immer mal wieder gewandelt.. Sehr viel MYOG ausprobiert (besonders im UL-Küchenbereich) und viiele Rucksäcke ausprobiert und wieder verkauft. Mittlerweile schätze ich auch wieder klassischere Ausrüstung: Je nach Jahreszeit.. Insbesondere nicht allzu schwere Rucksäcke, die man unterwegs gut spontan mit Lebensmitteln beladen kann ohne sich über eine Maximalbeladungsgrenze Gedanken machen zu müssen. Auf dem GR5 jetzt im Herbst war ich bspw. mit einem Osprey Kestrel mit 38 Ltr. anstelle meines ZPacks Arc Haul mit 40 Ltr. unterwegs.. Bushcrafting oder Walden bzw. Pfadfinderei hat mich schon als Kind begeistert und kommt gedanklich gerade zu mir zurück. Vlt.schon erste Anzeichen einer nahenden Krise des mittleren Lebensalters.. 😆 (Bin 42).
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OT: Das Ahrtal ist schön.. hatte ich vorher nie so richtig auf dem Schirm.
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Aber jetzt mal im Ernst: Ich glaube, dass man sich selbst immer am stärksten riecht. Habe schon öfter die Erfahrung gemacht, dass ich mich selbst als sehr stinkend wahrgenommen habe, andere auf Nachfrage jedoch nicht. Selbst im Sommer in Synthetik-Kleidung.. Merino ist mir persönlich in drei Jahreszeiten zu warm. Dann lieber etwas riechen aber weniger schwitzen. Merino kommt nur im Winter zum Einsatz. Ansonsten die üblichen Hygiene-Maßnahmen: - Im Sommer mit dem "Spritzi" und einer PET-Flasche duschen. - Socken, Shirts und Unnerbuxen regelmäßig auswaschen. Können auch gerödelmäßig am Rucksack trocknen.. - Kleines Deo dabei haben: Creme in Mini-Dößchen oder einen UL-Zerstäuber. - Im Sommer (oder immer!) jede gute Bach-Gelegenheit nutzen.. - Wichtig fürs Wohlbefinden: Sich nach dem großen Geschäft mit Spritzi oder UL-BD reinigen! Das ist der Game-Changer der Trailhygiene.. Bitte keine "biologisch" abbaubare Seife nutzen!
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OT: In Deutschland buche ich nach einer längeren Tour im Nahverkehr, seltener im Fernverkehr einfach ein Ticket für die erste Klasse..😇. Dort sitzen oft auch nicht viele Leute und wenn man etwas stinkig ist, kommen auch nicht viele. 🤣
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OT: Das ist das Decathlon-Sil-Poly-Tarp meiner Freundin. Gewicht: auf 2,9x3,00m ungefähr 460g..
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Ja, Genau.. waren aber weiter oben auch noch andere Bilder des Sees dabei. Hab sie wild durcheinander geschickt.
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GR 5 - Fortsetzung Mitte Oktober (immer noch) in den Hoch-Vogesen mit Grand Ballon Überquerung bei Orkanböen, schöner Herbststimmung in den Wäldern, sehr kaltem Wind auf den Hochlagen, 18 Grad in den Tälern und teilweise Stimmung wie im skandinavischem Fjell.. das Highlight war das Biwak am Lac de la Fischboedle..
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Fernwanderung ohne Wissen über Wasserversorgung (Schwarzwald Mittelweg)
J_P antwortete auf shotta51's Thema in Einsteiger
Auf HikingWaymarktrails gibt es eine Komplettkarte des Mittelweges. Durch hohes Hineinzoomen in die Karte, lassen sich sämtliche Schutzhütten am Weg erkennen. Eine ähnliche Karte bietet auch Komoot.. Es sind zwar keine Brunnen eingezeichnet, aber anhand der blauen Linien lassen sich Bachverläufe erkennnen. Erfahrungsgemäß lässt sich in höhergelegenen und abgelegenen Schwarzwaldregionen das Wasser aus kleinen und schnell fließenden Bächen sehr gut filtern. Mache ich schon jahrelang und hatte nie Probleme..- 29 Antworten
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- planung
- wasserversorgung
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OT: Die Schuhe trocknen zwar schnell aber man hat auch schnell nasse Füße.. bei stürmischem Regen und 6° Grad in Höhen über 1000 metern war das eher schlecht. Wenn man unterm Tarp oder in der Hängematte schläft sind die Schuhe am nächsten Morgen nicht trocken.. Richtig trocknen konnte ich sie nur an einem Ofen in einer Ferm Auberge..
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Was noch wissenswert ist an dieser Stelle: Das Grand Est ist die niederschlagsreichste Region Frankreichs. Sollte bei jeder Tourplanung in der Region berücksichtigt werden..😅 Ich hatte nur einen flattrigen StS-Poncho, keine lange Hose/ZippOff zum wandern und keine Gamaschen dabei. Außerdem wurde in Altra Lone Peaks gelaufen.. ebenfalls grenzwertig. Mehr Regenschutz wäre besser gewesen..
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Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse sind wir Anfang September gestartet und konnten zeitlich nur bis auf die Höhe von Schnierlach laufen. Der Weg gefiel mir bis hier außerordentlich gut! Freue mich auf den Rest.. eine kleine Fortsetzung folgt noch im Oktober und die Nordvogesen dann im kommenden Frühjahr. Das Wetter war extrem durchwachsen, kälter und regnerischer als gedacht und unüblich für diese Jahreszeit wie uns in einer Ferm Auberge mitgeteilt wurde..
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OT: Das ist das Haven - Tarp von SMD,
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OT: Woran würden wir dich denn erkennen? 😂 Mich erkennst du an einem schwarzen ZPacks Arc Haul.
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Danke für deinen sehr guten Bericht.. Das hat mir bei meiner Planung geholfen.. Mitte September geht es für mich und meine Freundin auch auf die GR53..allerdings von Belfort nach Wissembourg.. Süd - Nord quasi. Ich werde meine Erfahrungen berichten.
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Komisch.. ich bin nach meinem Studium in Marburg geblieben und seit 2005 lebe ich hier. Bisher habe ich in diesen fast 20 Jahren nur einmal einen Waschbären gesehen: Und zwar beim Grillen.. er hat in einem Garten einen Bierbanktisch abgeräumt, als wir am Lagerfeuer saßen. Selbst mit dem Gartenschlauch ließ er sich nicht vertreiben..🤣 Aber sonst sehe ich hier keine Waschbären und bin sehr viel zu Fuß und auf Rädern unterwegs.