Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Barbarix

Members
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputationsaktivitäten

  1. Danke!
    Ich denke man muss da nichts verbieten, eine ordentliche Kennzeichnung des KI generierten Textes wäre schön, dann kann ich es mir ersparen zu lesen.
    My two cents.
  2. Danke!
    Barbarix reagierte auf kra in Reißverschluß-Naht der Spirale reparieren?   
    Genau so habe ich es gemacht, allerdings mit den dünnen PE-Faden. Der erste Durchgang hat gut geklappt. Es war nur die Naht der Spirale beschädigt, das Band ist noch OK. Habe es mit zwei verschieden dicken Fäden probiert (deswegen die verschiedenen Farben), 0,12mm doppelt genommen hat sehr gut funktioniert. Reißer läuft auch noch glatt über die Nahtstelle.
    Ist etwas Fummelarbeit, geht mit viel Licht aber ganz ordentlich. Ich werde jetzt über die blaue Naht noch eine 2. Naht nähen, dann sollte es gut sein.
     

  3. Danke!
    Da ich momentan mal wieder ein größeres Tarp mit Seitenteilen nähen will, muß ich viele m leichten Si-Nylon-Stoff bzw Stoffkanten zuschneiden.
    Bei unbeschichteten Stoffen klappt ja häufig anschneiden, dann reißen, das geht bei beschichteten Stoffen logischerweise nicht.

    Mit Rollenschneider bzw Stoffschere ging mir zu langsam für die vielen m.
    Da ich bei schweren Stoffen auch die Nummer kannte, mit der offenen Schere dran entlang zu "Ratschen", was aber bei leichtem Si-Nylon nicht so klappt, habe ich es anders aufgebaut :

    Kleiner Schraubstock, halboffene Schere drin eingespannt, Led-Laterne davor gelegt, damit ich in Durchlicht die Ripstop-Fäden gut sehe, um "gerade" zu Ratschen.

    Nach den ersten 20 m kann ich sagen, klappt prima & schnell.

    OT: Mir ist klar, daß man z.B. mit dem EC-Cutter für 175 € oder begrenzt bei manchen Cuts, auch direkt mit der Overlock arbeiten kann, aber ich will nicht das Geld für den Cutter ausgeben und nicht jeder hat eine Overlock und beim reinen Stoff schneiden ist die ja eh nicht so geeignet 


  4. Danke!
    Barbarix reagierte auf Old School in Reparatur Packraft Sammelthread   
    Ich hatte an meinem Anfibio im Boden einen Längsriss fast über die gesamte Bootslänge, besonders blöd das der Riss bis auf wenige cm bis an den Bootsschlauch Ran ging. Zusätzlich ca. in der Bootsmitte noch 90° zum Längsriss bis halb zum Rand. Beides zum Glück ganz glatte gerade Schnitte. Ich war da eine längere Wehrumgeung runter und saß plötzlich in der Badewanne 
    Hätte dazu den Reparaturservice von Anfibio angeschrieben. Die haben mir superfreundlich mit Top Service erklärt das dies auf jeden Fall von innen repariert werden sollte. Nachdem ich Bildmaterial hin geschickt hatte bekam ich von denen großzügig bemessene Streifen des Bodenmaterials in ca. 10 cm Breite für  nur wenige EUT zugeschickt. Habe das dann mit dem Helaplast Kleber plus Härter nach gründlicher Reinigung von innen aufgeklebt, mit Föhn und Anpressrolle nach deren Verarbeitungshinweisen (siehe Webseite). Nur an der Stelle wo der Riss bis fast zum Rand ging habe ich von außen noch ein kleines rundes Stück zur Verstärkung geklebt. Hält alles prima schon zwei mehrwöchige Touren, alles gut, nur halt jetzt was schwerer das Boot, dafür hat es jetzt individuellen Charme 
    Es empfiehlt sich das Bodenmaterial von außen auf Stoß mit Panzerband zu fixieren und dann von innen flach auf dem Boden liegend zu verkleben.
  5. Danke!
    Barbarix hat eine Reaktion von kraxelmaxel erhalten in Drybag: Material, Abdichtung und Langlebigkeit   
    Hallo Kraxelmaxel,
    ich habe 2 "Drybags" in Verwendung, beide aus Silnylon. Einer genäht  und abgedichtet, einer geklebt. Funktioniert beides, allerdings ist die Haltbarkeit sehr begrenzt, so dass die beiden "Drybags" inzwischen eher gegen Spritzwasser schützen und nicht vor dauerhafter Nässe. Mit der Zeit scheuern sich winzige Löcher ins Material.
    Meine Erfahrungen zu den anderen Materialien:
    PU-beschichtetes Nylon lässt sich nach meiner Erfahrung auch sehr gut mit Pattex Transparent verkleben. Nähen ist dann gar nicht notwendig. Meiner Meinung wird nach wird das Material unterschätzt.
    TPU-Nylon bügeln funktioniert mit einem Haushaltsbügeleisen sehr gut. Ich habe meine ersten 3 Packrafts so gebaut. Nur sollte die TPU-Beschichtung nicht zu dünn sein. Besser das Material vorher testen.
    Ich habe übrigens meine Drybags so gestaltet, dass ich sie auch als Pumpsack für das Packraft und für die Isomatte nutzen kann.
    Ich hoffe das hilft weiter...
  6. Danke!
    Barbarix reagierte auf schwyzi in Welches Ultralight Messer?   
    Nachdem das nun schon zweimal zitiert wurde - wenn man's genau nimmt, stimmt das eben nicht. Das Opinel ist kein Einhandmesser. Und das Merkmal "feststellbar" ist kein Merkmal der Illegalität. 
    Und selbst ein Taschenmesser ohne Feststellmechanismus ist in den diversen Waffenverbotszonen in D grundsätzlich verboten, wenn es nicht zugriffsicher verwahrt wird. In Hamburg ist das z. B. nicht nur jeder Bahnhof, sondern sogar jede Straßenbahn- oder Bushaltestelle. 
    Ansonsten ist sowohl das Skelettmesser als auch das Opinel safe. 
  7. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf icefreak in AirPack 1.0 oder UL anders interpretiert   
    Winterflucht mit Handgepäck - das war der Plan.
    Wandern, aber in festen Quartieren übernachten mit einigermaßen leichtem Gepäck kompatibel zu den Vorschriften des irischen Billigfliegers führten zu einem speziellen Design eines „AirPacks”:

    Das Konstruktionsprinzip entspricht in etwa dem Design von Ray Jardin. Folgende Überlegungen und Randbedingungen standen am Anfang:
    Maximal Größe (konstruiert) 40cm x 30cm x 20cm entsprechend den Vorschriften für kostenloses Handgepäck. klares Design für sicheres Handling beim Transport robuste, stabile Außenhülle um Flixbus und Co. gewachsen zu sein hohes Maß an Wasserfestigkeit trinkblasenkompatibel verstaubare Schulterträger und ggf. Hüftband unauffällige Erweiterungsmöglichkeiten komfortable Kontaktflächen So entstand ein Entwurf mit folgende Features:
    kubisches Design 300den RS Cordura außen leichtes RS Nylon als Futter und für den Rollverschluß komplett separat eingehängter Inliner aus dünnem, hellen RS-Material mehrlagige Schulterträger mit verstellbarem Brustgurt und Schlauchführung große RV-Tasche an der Front (Innenmaß 25x25cm) separates Rückenfach für Trinkblase und ggf. Sitzmatte  pro Pack insg. 12 kleine Schlaufen für optionale Bekordelung (Wanderstöcke anbringen usw.) stabile Befestigung für Reflektorband oder Blinklicht auffällige Greifschlaufe aus Mantel von gebrauchtem Kletterseil Reflektorschlaufen am Schulterträger Da diesmal ein Wandermädel mit am Start war, wurden zwei Exemplare gefertigt. Das Wandermädel bekam exklusiv ein 25mm Hüftband, ich hingegen meine 38mm MOTASY-Schnittstelle zur Handybefestigung mittels SP Connect Adapters und taktischer Schnalle (im Bild unten am linken Träger zu sehen).
    MOTASY heißt „Modulares Taschensystem“ und ist meine hauseigene Schnittstelle an allen meinen Backpacks, um eine einheitliche Befestigung von Zubehör zu gewährleisten. Zusammen mit den Brustgurten und dem Gummikordel-Gebamsel konnte ich so Dinge aus dem Bestand nachnutzen.
    Ein weiterer Unterschied betraf leicht eingekürzte Schulterträger beim Wandermädel, aufgrund der sehr kleinen Rumpfgröße. Ansonsten passt der AirPack mit seinen konstruierten Außenmaßen von 38x28x17cm gerade für kleine Menschen hervorragend.
    Im Flieger

    Nach problemloser Sicherheitskontrolle und Boarding passten die AirPacks einwandfrei unter den Sitz vom Vordermann. Da ist sogar noch Luft! Ich schätzte dann die Breite, anhand der auf dem Rückflug mitgenommenen (vor Ort erworbenen) Wanderstöcke, auf 48cm. Da kann man also noch was unter den Rolltopverschluß packen.
    Auf dem Trail
    Wir waren 2 Tage auf dem GR 221 unterwegs und die AirPacks haben sich auf Anhieb bewährt. Die wurden nur einmal probe getragen, ich bin mit meinem Exemplar Getränke und Snacks holen gegangen, kurz vor der Abreise. 
    Auch bei starkem Regen drang kein Wasser ein, das Volumen war für eine Art „Hüttentour” mit ca. 20l mehr aus ausreichend und die Kontaktflächen aus einer Art Netzmaterial und 5mm offenem Schaumstoff erwiesen sich als sehr bequem.
    Was nicht so gut funktionierte:
    Beide Trinkblasen waren mit meinem gedachten Aufhängemechanismus nicht wirklich kompatibel (hier ohne Trinkblase)

    Während beim Wandermädel die Sirex Sitzmatte auf den Millimeter genau hineinpasse, hatte der steife und dicke Plastehaken der Camelbag-Kopie keine Chance, an dem G-Haken oder den Schlaufen Platz zu finden. Ein Stück Schnur, zur Schlaufe geknotet, schaffte dann Abhilfe.
    Meine Schnallen am Schulterträger, waren mangels Neuteile irgendwelchen gebrauchten und das recht dünne extex 20-mm-Band rutschte gerade lastfrei recht schnell durch.
    Das blaue RS-Außenmaterial war in punkto Wasserfestigkeit leider ein Fehlgriff, aber die innere (teurere) Polyestervariante hat letztlich das eindringende Wasser abgehalten.
    Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit hatte ich kein System zum „inneren“ Schließen des Rolltopverschlusses. Aber wir bekammen das immer irgendwie wasserfest zusammengerollt.
    Wenn man die Handgepäckmaße wirklich einhalten möchte, gestaltet sich das formgerechte Packen sehr anspruchsvoll. Mit Trinkblase beult der Rücken schon deutlich aus. Sonst hängt bei meinen MYOG Rucksäcken die Blase hinter der eingerollten Isomatte, da ist die Form viel stabiler. Hier kann man nur möglichst locker Packen, damit sich das von selber zurechtzurrt, sobald man damit wandert.  
    Das wichtigste - die Waage!
    Mein Airpack wiegt nackig 327g, die Wandermädel-Edition 340g (nun ein paar Gramm mehr, dazu später).
    Noch ein paar Detailfotos:
    Das verstaubare Hüftband der Wandermädel-Edition (hier ganz faul nur außen zusammengezurrt):

    Detail am Träger:

    Rolltopverschluß (die Schnalle hat eine geniale Klemmwirkung!):

     
    Die RV-Tasche:

    Abnehmbare Gummikordel:

    BTW, wenn man den Stopper lange am selben Platz lässt, bricht der Gummi regelrecht durch. Stopper immer ans Ende schieben beim Lagern, ist nun meine Devise, und einige Zentimeter Reserve einplanen.
    Mitten im Tramuntana-Gebirge:
     
    Die Jacke hinten zu befestigen hat sich nicht bewährt, ungünstiger Hebel. Aber wir konnten an dem Kordelzeug letztlich die Stöcke seitlich gut befestigen und sind auf der Rückreise so auch unbehelligt in den Flieger eingestiegen, obwohl die Stöcke deutlich länger als 40cm waren. 
    Fazit: auch wenn das nicht das klassische UL-Setup ist, haben sich die UL-Prinzipien hier auch bewährt: an die Situation angepasst, mit den nötigen Features eine individuelle Lösung zu finden. Wir waren sehr zufrieden mit den AirPacks und werden die vielleicht sogar mal für eine extrem leichtgewichtige Übernachtung mir Tarp in klassischer UL-Manier nutzen.
  8. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von khyal erhalten in Verschleiß an Membranstoff (3L)   
    Der Membranstoff meiner Jacke sieht optisch genauso aus, daher vermute ich zumindest ein ähnliches Material. Bei mir lässt sich die Membran ausgesprochen gut mit Pattex transparent kleben. Du kannst also imho ohne Probleme auch größere Flicken aus einem dünnen PU-beschichteten Stoff aufkleben. Ist dann natürlich in diesem Bereich nicht mehr atmungsaktiv. Oder eben wie bereits beschrieben mit Seamgrip +WP einpinseln...
    Ach ja, es muss natürlich schon Pattex Transparent sein. Mit normalem Pattex habe ich bislang bei Synthetikmaterialien keine guten Erfahrungen gemacht.
  9. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Kris in Verschleiß an Membranstoff (3L)   
    Es spricht aber nix dagegen, als lebensverlängernde Maßnahme mit einem flexiblen Kleber wie Seamgrip drüber zu pinseln... 
  10. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf schwyzi in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    OK, muss man aber nicht unbedingt nachmachen. 
    Die einfache Art ist, die Kartusche am Körper bzw. nachts im Schlafsack zu tragen/deponieren.
    Ansonsten hab ich auch schon einen Streifen dünnes Kupferblech als Wärmeleit -Fühler mittels Schlauchschelle an die Kartusche geflanscht, der obere Teil des Blechs war dann in der Flamme. Leitet die Hitze an die Kartusche weiter, so dass auch bei ziemlichen Minusgraden das Gas wirklich noch vergast. 
    Wie gesagt, muss man nicht unbedingt nachmachen; ist zugegebenermaßen ein bisschen "dem Teufel ein Angebot machen". Man muss schon ziemlich mit der Breite (und Stärke) des Kupferblechs herumexperimentieren, um das Optimum rauszufinden - heiß genug zum Vergasen, aber noch kühl genug, um die Kartusche nicht zu überhitzen. (War damals ziemlich Rüdiger-Nehberg- geprägt; ich hab da noch viel blödere Dinge ausprobiert🤪)
  11. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf schwyzi in Gaskartuschen umfüllen - Sammlung Sicherheitshinweise   
    Tja, eine "kurze Suche im Internet" ist ja geradezu der Garant dafür, eine Entscheidung "basierend auf Fakten" zu treffen. 😏
    Da du schon so ein abstruses Raucherbeispiel gebracht hast, schäme ich mich auch nicht, da mitzuhalten. Eine kurze Suche nach Unfällen mit Autos im Internet bringt mich unweigerlich zu der Entscheidung, besser überhaupt nicht mehr am Straßenverkehr teilzunehmen. Stay at Home, if you want to live, wie Arnold sagte. Oder so ähnlich.
    Alle, die hier lesen und schreiben, sind schon groß. Die können das Folgende:
    schon ganz allein.
    Ich muss die weder erziehen noch beschützen. Und ich hab niemanden zu irgendetwas aufgefordert oder an obiger Entscheidungsfindung gehindert. 
    Ich hab lediglich meine Meinung kundgetan. 
  12. Danke!
    Barbarix reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    OT:
    Eigentlich ging's hier in diesem Faden mal um "kleine Myog Basteleien".
    Und nicht darum, die eigene, unschlagbare Methode, die genau so eine Bastelei überflüssig zu machen scheint, wortreich vorzustellen, @khyal.
    Wenn man das hier vorgestellte Gebastel nun nicht braucht - einfach mal drüber weg lesen...
  13. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung   
    Wie Wilbo schon geschrieben hat, ist es oft nicht einfach in seinen Körper "hineinzuhören". Durch Alltagsstress etc. habe ich oft keinen klaren Blick, was ich meinem Körper zumuten kann. Daher habe ich ein anderes Kriterium: Wenn es Spaß macht, tue ich es. Wenn das ganze keinen Spaß macht und Quälerei ist, lasse ich es und erhole mich. Spaß / kein Spaß an der Sache kann ich leichter unterscheiden als "körperlich gefahrlos leistbar" oder nicht. Das war unter anderem der Grund, warum ich jetzt im August meine 2. Wanderung in Grönland stark verkürzt hatte. Der Nachteil: Man bricht evtl. zu früh ab, dafür erspart man sich Quälerei und evtrl. gesundheitliche Risiken und Verletzungen. Durch die Verkürzung meiner Wanderung hatte ich übrigens die 2 schönsten Tage der gesamten 4 wöchigen Reise. 
  14. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von waldhummel erhalten in Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung   
    Wie Wilbo schon geschrieben hat, ist es oft nicht einfach in seinen Körper "hineinzuhören". Durch Alltagsstress etc. habe ich oft keinen klaren Blick, was ich meinem Körper zumuten kann. Daher habe ich ein anderes Kriterium: Wenn es Spaß macht, tue ich es. Wenn das ganze keinen Spaß macht und Quälerei ist, lasse ich es und erhole mich. Spaß / kein Spaß an der Sache kann ich leichter unterscheiden als "körperlich gefahrlos leistbar" oder nicht. Das war unter anderem der Grund, warum ich jetzt im August meine 2. Wanderung in Grönland stark verkürzt hatte. Der Nachteil: Man bricht evtl. zu früh ab, dafür erspart man sich Quälerei und evtrl. gesundheitliche Risiken und Verletzungen. Durch die Verkürzung meiner Wanderung hatte ich übrigens die 2 schönsten Tage der gesamten 4 wöchigen Reise. 
  15. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Erkältet wandern- Herzmuskelentzündung   
    Wie Wilbo schon geschrieben hat, ist es oft nicht einfach in seinen Körper "hineinzuhören". Durch Alltagsstress etc. habe ich oft keinen klaren Blick, was ich meinem Körper zumuten kann. Daher habe ich ein anderes Kriterium: Wenn es Spaß macht, tue ich es. Wenn das ganze keinen Spaß macht und Quälerei ist, lasse ich es und erhole mich. Spaß / kein Spaß an der Sache kann ich leichter unterscheiden als "körperlich gefahrlos leistbar" oder nicht. Das war unter anderem der Grund, warum ich jetzt im August meine 2. Wanderung in Grönland stark verkürzt hatte. Der Nachteil: Man bricht evtl. zu früh ab, dafür erspart man sich Quälerei und evtrl. gesundheitliche Risiken und Verletzungen. Durch die Verkürzung meiner Wanderung hatte ich übrigens die 2 schönsten Tage der gesamten 4 wöchigen Reise. 
  16. Witzig!
    Barbarix hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Im Rucksack sammelt sich Wasser   
    Naht auftrennen finde ich gut! Nur nicht vergessen die Naht wieder gut zu fixieren, sonst wird der Wasserablauf immer größer...🫣
  17. Witzig!
    Barbarix hat eine Reaktion von Padjelanta erhalten in Hilleberg Enan   
    Erledigt, ich will doch kein Enan 🫣
  18. Witzig!
    Barbarix reagierte auf null in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)   
    Ich war bisher nur in Deutschland unterwegs, wo anders ist die Versorgungslage wahrscheinlich nicht immer so gut - aber hierzulande sehe ich keinerlei Bedarf für Cold Soaking/Porridge oder Kochen. Ich kaufe mir einfach an der Backtheke im Discounter ein.
    Man nehme ein halbes Baguette (am besten eines von der breiten sorte), reiße das längs auf, und belege es mit einer ganzen Tafel Vollmilchschokolade. Fertig. Das wären 150g Baguette (372kcal) + 100g Schokolade (540kcal), also 912kcal, mit 364kcal/100g. Nicht sehr ultraleicht, aber Haferflocken haben immerhin auch nur 370kcal/100g, und dafür ist Brot um einiges schmackhafter.
    Und die andere Hälfte gibt es noch zum Mittag- und Abendessen mit Aufschnitt nach Wahl.
    Bis auf eine einzige warme Mahlzeit habe ich mich 24 Tage so ernährt, ohne etwas zu vermissen. Viel mehr vermisse ich jetzt daheim meine Trail-Nahrung.
  19. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf khyal in Hilleberg Enan   
    Gut so das ist ne Wackelkiste, verglichen mit vielen u.A. US-UL-Herstellern.

    HB baut gute Heavy-Duty-Zelte, nix gegen die Black Label Teile, für Wintertouren mit Pulka, oder wenn es nicht so auif das Gewicht ankommt (duck weg ) aber Leichtzelte können sie nicht so gut, wie die US-UL-Hersteller.

    Bis jetzt hat noch fast jeder, dem ich im Vergleich nen Enan oder das Entsprechende von Helsport aufgebaut habe, zu TT, SMD, Slingfin o.A. sich gegen HB / Helsport entschieden.
  20. Witzig!
    Barbarix hat eine Reaktion von khyal erhalten in Hilleberg Enan   
    Erledigt, ich will doch kein Enan 🫣
  21. Witzig!
    Barbarix hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Hilleberg Enan   
    Erledigt, ich will doch kein Enan 🫣
  22. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von ooslo erhalten in Ich kann meine Müsli.... (Frühstücksalternative)   
    Also ich mische in meine Müsli Portionen M&M mit rein. Die Kombination aus Schokolade und Erdnüssen geht immer.  Freu ich mich meist schon abends auf das Frühstück.
  23. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Blickpunkt in Kurioses am Wegesrand   
    Ganz kleiner Zeltplatz mit süßem Motto. (Meckl. Seenplatte)

  24. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf schwyzi in Hilfe beim MYOG-Einstieg   
    + 1 für die Ikeatasche! 
    Mein 2016 daraus gebauter Hackpack lebt immer noch und ist immer mal wieder im Einsatz, vor allem zum Transport der Ausrüstung bei (Bushcraft-) Treffen. Da kommt schon Eisenkram zusammen, der hält und hält...
    Falls du dich dran versuchen möchtest und dich vielleicht anfängergerecht   auf den Rucksackkorpus beschränken willst (wäre zumindest mein Tipp) - du kannst gern von mir Tragegurte bekommen, für lau natürlich. Ich hab von kaputten Rucksäcken einige abgebaut. 
     
  25. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von ConTour erhalten in Selbstbau „Rucksack-Faltboot“ genannt Chili   
    Nachdem mein neues Rucksack-Faltboot nun schon seit dem Frühsommer fertig ist, komme ich nun endlich dazu das Ergebnis hier zu posten
    Warnung vor dem Weiterlesen: Das Chili erfüllt nicht für alle Forumsteilnehmer die Definition von UL!
    Natürlich gibt es Packrafts und ich finde die Idee von Packrafts genial. Allerdings fahre ich neben dem Trekking auch Kayak. Und ein Packraft ist halt ein Luftboot und treibt auf dem Wasser. Ein Kayak fährt durch das Wasser und hat durch den Kiel eine gewisse Richtungsstabilität. Außerdem sind Packrafts aufgrund der geringen Länge und der Rumpfform relativ langsam. Also für weite Strecken für mich nicht wirklich geeignet. Dafür ist das Gewicht und das Packmaß von Packrafts unschlagbar (<5kg) und es sind die einzigen Boote, die ich als Rucksack-Boot bezeichnen würde.
    Also galt es das beste aus 2 Welten zu vereinen:
    Ein extrem leichtes (<5kg) und kompaktes Faltboot, das tatsächlich in einem Rucksack transportiert werden kann. Damit kann ich ziemlich unkompliziert und ohne Bootswagen per S-Bahn zur Einsatzstelle fahren und nach Hause paddeln. Inzwischen bin ich mir aber auch sicher, dass das Boot nun in jedem Urlaub dabei sein wird, auch bei den Flugurlauben. Bei 20kg Fluggepäck bleibt außer dem Boot noch genug für den anderen Urlaubskram übrig.
    Inspiriert hat mich bei Konstruktion und Bau Tom Yost und Wolfgang Bions Gecco.
    Wichtig war mir eine kleine und gut abzudichtende Luke, sollte mal eine Welle über den Süll gucken.
    Ein paar Daten zum Boot:
    Name: Chili (Prototyp war rot und sah aus wie eine Chilischote)
    Länge 325cm
    Breite 65cm
    Gewicht 4830 g
    Spritzdecke 72g
    Materialien:
    Gestänge: Alu und Hartschaum
    Unterschiff: PU-beschichtetes Nylon
    Oberschiff: X-Pac
    Luftschlauchtaschen: unbeschichtetes Polyestergewebe
    Zusatzgewicht Ausrüstung: 1700g (Luftpumpe, Paddel, Schwimmweste)
    Das macht ein Gesamtgewicht inkl. Paddel und aller notwendiger Ausrüstung von 6,6kg. Beim Paddel mit seinen 1090g könnte ich evtl. noch ein paar Gramm einsparen.
    Mit dem Boot zu fahren macht unglaublich Spaß, es ist extrem wendig und beschleunigt sehr leicht. Geradeauslauf ist, verglichen mit einem normalen Kayak bei 325cm natürlich nicht seine Stärke aber ausreichend. Außerdem ist es eigentlich nicht für Mehrtagesfahrten gemacht, obwohl ich das im Frühjahr mit UL-Gepäck mal testen möchte. Mit seinen 5kg braucht man logischerweise auch keinen Bootswagen, man klemmt es einfach unter den Arm.
    Gut dass ich für alle Teile Schablonen gebaut habe, ich muss nämlich noch in diesem Winter paar Chilies für Freunde bauen...
    Grüße
    Erik
    Und hier ein paar Fotos:



Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.