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Ultraleicht Trekking

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RaulDuke

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von khyal erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Hahahahaha, der Pen oder die Firma heißt Novo Nordisk! Nordisk ist ja ne Firma, die hier vielen bekannt ist, als Zelthersteller, etc… Allerdings hat die Firma, die den Pen herstellt, garantiert nix mit der Zeltfirma zu tun, hihihi!
    Hier drei Fotos!



  2. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von khyal erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Ich bin seit über 10 Jahren Typ 2 Diabetiker!
    Ich weiß natürlich, das es gravierende Unterschiede gibt, zwischen den beiden Typen, aber bei einigen Fragen kann ich dir auf jeden Fall weiterhelfen.
    Zuerst mal die Frage der Kühlung von Insulinpens.
    Meine beiden Insulins, sind bis zu 3 Wochen, bei bis zu 30 Grad Temperatur, haltbar.
    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei deinen, so du denn unterschiedliche bekommst, auch der Fall ist. Da kann dir der Apotheker aber am besten weiterhelfen. Oder du studierst den Beipackzettel, da steht es auch irgendwo drin. Ich bin aber noch nie ein Gebrauchanweisungsleser gewesen, ich frage lieber Menschen, die vom Fach sind und lasse es mir erklären.
    Ich kühle meine Pens, in dem ich sie, zusammen mit den Tabletten, in einen kleinen Drysack packe, und den wiederum in zwei nasse Microfasertücher einwickel. Die kommen dann außen in die große Meshtasche. Über die Verdunstungskälte, die entsteht, bekommst du den Inhalt des Sacks garantiert um mindestens 5 Grad herunter gekühlt. Gemessen habe ich das nie, aber selbst bei 25 Grad, hat sich der Inhalt des Drysacks immer fast wie Kühlschrank Temperatur angefühlt.
    Bei Temperaturen von 30 Grad und drüber, gehe ich nicht Wandern, bzw sitze die Temperaturspitze, für 1-2 Tage in einer Pension o.ä. aus!
    Ist bis jetzt aber erst einmal vorgekommen, im Juni letzten Jahres, auf dem GR34, in der Bretagne. Da war es für die Gegend und Jahreszeit sehr warm und die ganzen 14 Tage immer über 20 Grad. Für zwei Tage waren dann 30 Grad angesagt und ich habe mir auf einem Campingplatz so ein Mobilhome, mit Küche und Kühlschrank gemietet. Bin schön schwimmen gegangen und habe einfach ein paar Spaziergänge unternommen.
    Was die Frage zu den Pens angeht, verstehe ich die Frage nicht. Das ergibt sich doch aus der Menge an Insulin, die du so durchschnittlich verbrauchst. Du nimmst halt genug mit, das du genug mit hast. Wie viel du verbrauchst, hängt ja davon ab, wie du dich ernährst, wie viel du „sündigst“, in Form von Süßigkeiten etc… und wie dein Körper Kohlenhydrate verbraucht, wenn er Anstrengungen ausgesetzt ist, wie z.B. Wandern.
    Da empfehle ich dir, das erstmal zu Testen, in nicht heißen Gegenden, so das du, falls du viel zu viel Insulin mitschleppst, es nicht hinterher wegschmeißen musst. Ich gehe mal davon aus, das du in Deutschland oder einem unserer Nachbarländer wohnst, da bietet sich die aktuelle Saison doch ein perfektes Klima. Aufgepasst, das Zeug darf nicht einfrieren!!
    Aber ich ziehe sowieso vor, bei über 0 Grad und bei maximal 25 Grad unterwegs zu sein.
    Bei den Sensoren ist es doch noch einfacher. Meine halten 15 Tage!
    Wenn ich also 20 Tage Wandern gehe und natürlich noch einen aktuellen am Arm habe, nehme ich so viele Sensoren mit, wie ich brauche, für die Tour, plus einen. Die sind nämlich gar nicht mal sooo selten, defekt, bzw man reißt sie sich ausversehen mal ab. Da ist es schon gut, einen in Reserve zu haben!
    Ich habe zum Beispiel 2025 in der Bretagne, für 14 Tage Wandern, plus 1 Tag An- und 1 Tag Abreise, nur 300g Medikamente, inklusive Pens und Nachfüllkartuschen und Tabletten, mitgehabt. Plus 2 Sensoren, das waren dann noch mal 45g.
    Ich finde, das das alles noch echt human ist…
    Über eine Pumpe kann ich dir nix sagen, außer das die 2 Leute, die ich im Privaten mal kannte, die eine Pumpe hatten, garantiert Probleme mit dem Hüftgurt bekommen hätten, wenn sie denn Wandern gegangen wären. Ich würde dir empfehlen, dir auf keinen Fall so eine Pumpe abdrehen zu lassen!!
    Zu den Pens noch eine Sache. Ich habe irgendwann das Insulin wechseln müssen und bekam eine Kriese, da dieses Zeug, laut meinem Apotheker, nur in Wegwerfpens zu haben wäre. Also so Pens, wo eine bestimmte Menge drin ist und wenn du die nach ein paar Tagen leer hast, musst du ihn wegwerfen. D.h. das du mehrere fertige Pens mit durch die Gegend schleppen musst, wenn du auf dem Trail bist. Packmaß kommt ja auch noch nervig hinzu.
    Aaaaber, irgendwann war es dann soweit, das die Pens bei meiner bisherigen Apotheke nicht lieferbar waren und ich bin dann in die andere gegangen, die es bei uns im Ort gibt.
    Da hat sich dann herausgestellt, das es auch dieses Insulin, in diesen kleinen gläsernen Ampullen gibt, wo für du dann einen wiederverwendbaren Pen benutzt. Es ist also, wie bei vielen Dingen im Leben, wichtig, mindestens eine zweite Meinung einzuholen. Ich empfehle dir auch, diese Dinge mit dem Apotheker, bzw Apothekerin, zu besprechen und nicht mit einer/m Angestellten! Die haben das ja Studiert und haben meistens mehr Ahnung davon.
    Ich habe immer einen zweiten Pen dabei, da das alles aus Plastik ist und wenn dir der Pen unterwegs kaputt geht, stehste da. Wiegt aber nicht viel, so ein Pen.
    Bekommst du auf Rezept, in dem du bei deinem Arzt einfach behauptest, das dein erster kaputt gegangen sei!
    Ist „Bolusinsulin“ ein Schreibfehler, oder ist es tatsächlich das Wort, was du schreiben wolltest?
    Bolusinsulin ist mir unbekannt!
    Den KEfaktor passe ich nicht an, denn ich passe einfach die Menge an Insulin an, die ich spritze. Denn dein Körper verbraucht natürlich viel mehr und schneller Kohlenhydrate, als wenn du am Schreibtisch sitzt. Ich spritze also schon morgens weniger Insulin, als zu hause.
    Das großartige am Trekking/Wandern ist, zumindest bei Typ2 Diabetikern, das der Stoffwechsel sich umstellt und zwar bis zu 4 Wochen nach deiner Wanderung, so sie mindestens eine Woche dauert und körperlich Anstrengend ist. (im Flachland ist der Effekt bei mir wesentlich kleiner, als wenn ich bergrauf und runter latsche)
    D.h. das du auch nach Ende der Wanderung, viel weniger Insulin brauchst, als normalerweise.
    Ich bin in der glücklichen Situation, das meine Frau derart gut Verdient, das ich nur noch 1x die Woche arbeiten gehen muss. Das heißt, ich versuche jeden Monat, außerhalb des richtigen Winters, 5-6 Tage am Stück wandern zu gehen. Auf dumiese Art und Weise habe ich meinen Insulinverbauch echt reduziert!
    Ich spritze mittlerweile auch so ein Enzym einmal die Woche, was allgemein als Abnehmspritze bekannt ist. Das ist aber eigentlich ein Diabetismedikament, wo man dann in der Praxis festgestellt hat, das viele dabei Gewicht verlieren. Ich verliere dadurch kein Gewicht bisher, aber es senkt die Insulinmenge, die ich benötige, locker um die Hälfte… Keine Ahnung, ob das auch bei Typ1 eingesetzt wird.
    Ich empfehle dir auch, das Thema Wandern und Sport im Allgemeinen, mit einem Diabetologen, bzw einem Ernährungsberater, der in der gleichen Praxis angestellt ist, zu besprechen!
    Die haben viel mehr Ahnung davon, als dein Hausarzt!
    Auf jeden Fall sei dir gesagt, das du heutzutage, als Diabetiker auf so ziemlich gar nichts verzichten musst.
    Weiterhin viel Spaß auf dem Trail!
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    RaulDuke hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Ich bin seit über 10 Jahren Typ 2 Diabetiker!
    Ich weiß natürlich, das es gravierende Unterschiede gibt, zwischen den beiden Typen, aber bei einigen Fragen kann ich dir auf jeden Fall weiterhelfen.
    Zuerst mal die Frage der Kühlung von Insulinpens.
    Meine beiden Insulins, sind bis zu 3 Wochen, bei bis zu 30 Grad Temperatur, haltbar.
    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei deinen, so du denn unterschiedliche bekommst, auch der Fall ist. Da kann dir der Apotheker aber am besten weiterhelfen. Oder du studierst den Beipackzettel, da steht es auch irgendwo drin. Ich bin aber noch nie ein Gebrauchanweisungsleser gewesen, ich frage lieber Menschen, die vom Fach sind und lasse es mir erklären.
    Ich kühle meine Pens, in dem ich sie, zusammen mit den Tabletten, in einen kleinen Drysack packe, und den wiederum in zwei nasse Microfasertücher einwickel. Die kommen dann außen in die große Meshtasche. Über die Verdunstungskälte, die entsteht, bekommst du den Inhalt des Sacks garantiert um mindestens 5 Grad herunter gekühlt. Gemessen habe ich das nie, aber selbst bei 25 Grad, hat sich der Inhalt des Drysacks immer fast wie Kühlschrank Temperatur angefühlt.
    Bei Temperaturen von 30 Grad und drüber, gehe ich nicht Wandern, bzw sitze die Temperaturspitze, für 1-2 Tage in einer Pension o.ä. aus!
    Ist bis jetzt aber erst einmal vorgekommen, im Juni letzten Jahres, auf dem GR34, in der Bretagne. Da war es für die Gegend und Jahreszeit sehr warm und die ganzen 14 Tage immer über 20 Grad. Für zwei Tage waren dann 30 Grad angesagt und ich habe mir auf einem Campingplatz so ein Mobilhome, mit Küche und Kühlschrank gemietet. Bin schön schwimmen gegangen und habe einfach ein paar Spaziergänge unternommen.
    Was die Frage zu den Pens angeht, verstehe ich die Frage nicht. Das ergibt sich doch aus der Menge an Insulin, die du so durchschnittlich verbrauchst. Du nimmst halt genug mit, das du genug mit hast. Wie viel du verbrauchst, hängt ja davon ab, wie du dich ernährst, wie viel du „sündigst“, in Form von Süßigkeiten etc… und wie dein Körper Kohlenhydrate verbraucht, wenn er Anstrengungen ausgesetzt ist, wie z.B. Wandern.
    Da empfehle ich dir, das erstmal zu Testen, in nicht heißen Gegenden, so das du, falls du viel zu viel Insulin mitschleppst, es nicht hinterher wegschmeißen musst. Ich gehe mal davon aus, das du in Deutschland oder einem unserer Nachbarländer wohnst, da bietet sich die aktuelle Saison doch ein perfektes Klima. Aufgepasst, das Zeug darf nicht einfrieren!!
    Aber ich ziehe sowieso vor, bei über 0 Grad und bei maximal 25 Grad unterwegs zu sein.
    Bei den Sensoren ist es doch noch einfacher. Meine halten 15 Tage!
    Wenn ich also 20 Tage Wandern gehe und natürlich noch einen aktuellen am Arm habe, nehme ich so viele Sensoren mit, wie ich brauche, für die Tour, plus einen. Die sind nämlich gar nicht mal sooo selten, defekt, bzw man reißt sie sich ausversehen mal ab. Da ist es schon gut, einen in Reserve zu haben!
    Ich habe zum Beispiel 2025 in der Bretagne, für 14 Tage Wandern, plus 1 Tag An- und 1 Tag Abreise, nur 300g Medikamente, inklusive Pens und Nachfüllkartuschen und Tabletten, mitgehabt. Plus 2 Sensoren, das waren dann noch mal 45g.
    Ich finde, das das alles noch echt human ist…
    Über eine Pumpe kann ich dir nix sagen, außer das die 2 Leute, die ich im Privaten mal kannte, die eine Pumpe hatten, garantiert Probleme mit dem Hüftgurt bekommen hätten, wenn sie denn Wandern gegangen wären. Ich würde dir empfehlen, dir auf keinen Fall so eine Pumpe abdrehen zu lassen!!
    Zu den Pens noch eine Sache. Ich habe irgendwann das Insulin wechseln müssen und bekam eine Kriese, da dieses Zeug, laut meinem Apotheker, nur in Wegwerfpens zu haben wäre. Also so Pens, wo eine bestimmte Menge drin ist und wenn du die nach ein paar Tagen leer hast, musst du ihn wegwerfen. D.h. das du mehrere fertige Pens mit durch die Gegend schleppen musst, wenn du auf dem Trail bist. Packmaß kommt ja auch noch nervig hinzu.
    Aaaaber, irgendwann war es dann soweit, das die Pens bei meiner bisherigen Apotheke nicht lieferbar waren und ich bin dann in die andere gegangen, die es bei uns im Ort gibt.
    Da hat sich dann herausgestellt, das es auch dieses Insulin, in diesen kleinen gläsernen Ampullen gibt, wo für du dann einen wiederverwendbaren Pen benutzt. Es ist also, wie bei vielen Dingen im Leben, wichtig, mindestens eine zweite Meinung einzuholen. Ich empfehle dir auch, diese Dinge mit dem Apotheker, bzw Apothekerin, zu besprechen und nicht mit einer/m Angestellten! Die haben das ja Studiert und haben meistens mehr Ahnung davon.
    Ich habe immer einen zweiten Pen dabei, da das alles aus Plastik ist und wenn dir der Pen unterwegs kaputt geht, stehste da. Wiegt aber nicht viel, so ein Pen.
    Bekommst du auf Rezept, in dem du bei deinem Arzt einfach behauptest, das dein erster kaputt gegangen sei!
    Ist „Bolusinsulin“ ein Schreibfehler, oder ist es tatsächlich das Wort, was du schreiben wolltest?
    Bolusinsulin ist mir unbekannt!
    Den KEfaktor passe ich nicht an, denn ich passe einfach die Menge an Insulin an, die ich spritze. Denn dein Körper verbraucht natürlich viel mehr und schneller Kohlenhydrate, als wenn du am Schreibtisch sitzt. Ich spritze also schon morgens weniger Insulin, als zu hause.
    Das großartige am Trekking/Wandern ist, zumindest bei Typ2 Diabetikern, das der Stoffwechsel sich umstellt und zwar bis zu 4 Wochen nach deiner Wanderung, so sie mindestens eine Woche dauert und körperlich Anstrengend ist. (im Flachland ist der Effekt bei mir wesentlich kleiner, als wenn ich bergrauf und runter latsche)
    D.h. das du auch nach Ende der Wanderung, viel weniger Insulin brauchst, als normalerweise.
    Ich bin in der glücklichen Situation, das meine Frau derart gut Verdient, das ich nur noch 1x die Woche arbeiten gehen muss. Das heißt, ich versuche jeden Monat, außerhalb des richtigen Winters, 5-6 Tage am Stück wandern zu gehen. Auf dumiese Art und Weise habe ich meinen Insulinverbauch echt reduziert!
    Ich spritze mittlerweile auch so ein Enzym einmal die Woche, was allgemein als Abnehmspritze bekannt ist. Das ist aber eigentlich ein Diabetismedikament, wo man dann in der Praxis festgestellt hat, das viele dabei Gewicht verlieren. Ich verliere dadurch kein Gewicht bisher, aber es senkt die Insulinmenge, die ich benötige, locker um die Hälfte… Keine Ahnung, ob das auch bei Typ1 eingesetzt wird.
    Ich empfehle dir auch, das Thema Wandern und Sport im Allgemeinen, mit einem Diabetologen, bzw einem Ernährungsberater, der in der gleichen Praxis angestellt ist, zu besprechen!
    Die haben viel mehr Ahnung davon, als dein Hausarzt!
    Auf jeden Fall sei dir gesagt, das du heutzutage, als Diabetiker auf so ziemlich gar nichts verzichten musst.
    Weiterhin viel Spaß auf dem Trail!
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    RaulDuke hat eine Reaktion von ThoBerg erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Hahahahaha, der Pen oder die Firma heißt Novo Nordisk! Nordisk ist ja ne Firma, die hier vielen bekannt ist, als Zelthersteller, etc… Allerdings hat die Firma, die den Pen herstellt, garantiert nix mit der Zeltfirma zu tun, hihihi!
    Hier drei Fotos!



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    RaulDuke hat eine Reaktion von ThoBerg erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Ich nehme ja, da ich Typ2 Diabetiker bin, nur lange wirksames Insulin, daher kannte ich Bolusinsulin nicht.
    Die beiden Pens, die ich habe, sind einfache Standartpens!
    Meine Quasischwester, hat Typ1. Die benutzt den gleichen Pen wie ich.
    Ich gehe jede Wette ein, das es deins auch als mehrweg Zeug gibt.
    So viel Gewicht sparst du letztendlich aber auch nicht!
    Ich bin leider gerade mit meiner Frau im Urlaub und habe keine Möglichkeit, beide Pens zu wiegen. Also einmal mit Inhalt, einmal ohne. Aber falls du 5-6 Tage mit einem Pen auskommen solltest, und 3 Wochen unterwegs sein willst, wird das Mehrgewicht garantiert unter 100g sein, wenn du die Einwegdinger nimmst.
    Ich mache gleich mal ein Foto von dem Pen und den Kartuschen!
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    RaulDuke hat eine Reaktion von ThoBerg erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Du bist ja noch nicht so lange Angemeldet hier…
    Wenn du an mich eine direkte Frage stellen willst, musst du in den Text meinen Namen schreiben, aber ein @ davor.

    Beispiel: @RaulDuke bzw @ThoBerg !
    Dann bekommt der, den man ansprechen will, nämlich einen Hinweis. Denn sonst kann es Passieren, das der Angesprochene dieses Thema vielleicht gar nicht weiter verfolgt und so niemals erfährt, das ihm eine Frage gestellt wurde!
    :-))
  7. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von ThoBerg erhalten in Typ 1 Diabetes und Fernwandern   
    Ich bin seit über 10 Jahren Typ 2 Diabetiker!
    Ich weiß natürlich, das es gravierende Unterschiede gibt, zwischen den beiden Typen, aber bei einigen Fragen kann ich dir auf jeden Fall weiterhelfen.
    Zuerst mal die Frage der Kühlung von Insulinpens.
    Meine beiden Insulins, sind bis zu 3 Wochen, bei bis zu 30 Grad Temperatur, haltbar.
    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei deinen, so du denn unterschiedliche bekommst, auch der Fall ist. Da kann dir der Apotheker aber am besten weiterhelfen. Oder du studierst den Beipackzettel, da steht es auch irgendwo drin. Ich bin aber noch nie ein Gebrauchanweisungsleser gewesen, ich frage lieber Menschen, die vom Fach sind und lasse es mir erklären.
    Ich kühle meine Pens, in dem ich sie, zusammen mit den Tabletten, in einen kleinen Drysack packe, und den wiederum in zwei nasse Microfasertücher einwickel. Die kommen dann außen in die große Meshtasche. Über die Verdunstungskälte, die entsteht, bekommst du den Inhalt des Sacks garantiert um mindestens 5 Grad herunter gekühlt. Gemessen habe ich das nie, aber selbst bei 25 Grad, hat sich der Inhalt des Drysacks immer fast wie Kühlschrank Temperatur angefühlt.
    Bei Temperaturen von 30 Grad und drüber, gehe ich nicht Wandern, bzw sitze die Temperaturspitze, für 1-2 Tage in einer Pension o.ä. aus!
    Ist bis jetzt aber erst einmal vorgekommen, im Juni letzten Jahres, auf dem GR34, in der Bretagne. Da war es für die Gegend und Jahreszeit sehr warm und die ganzen 14 Tage immer über 20 Grad. Für zwei Tage waren dann 30 Grad angesagt und ich habe mir auf einem Campingplatz so ein Mobilhome, mit Küche und Kühlschrank gemietet. Bin schön schwimmen gegangen und habe einfach ein paar Spaziergänge unternommen.
    Was die Frage zu den Pens angeht, verstehe ich die Frage nicht. Das ergibt sich doch aus der Menge an Insulin, die du so durchschnittlich verbrauchst. Du nimmst halt genug mit, das du genug mit hast. Wie viel du verbrauchst, hängt ja davon ab, wie du dich ernährst, wie viel du „sündigst“, in Form von Süßigkeiten etc… und wie dein Körper Kohlenhydrate verbraucht, wenn er Anstrengungen ausgesetzt ist, wie z.B. Wandern.
    Da empfehle ich dir, das erstmal zu Testen, in nicht heißen Gegenden, so das du, falls du viel zu viel Insulin mitschleppst, es nicht hinterher wegschmeißen musst. Ich gehe mal davon aus, das du in Deutschland oder einem unserer Nachbarländer wohnst, da bietet sich die aktuelle Saison doch ein perfektes Klima. Aufgepasst, das Zeug darf nicht einfrieren!!
    Aber ich ziehe sowieso vor, bei über 0 Grad und bei maximal 25 Grad unterwegs zu sein.
    Bei den Sensoren ist es doch noch einfacher. Meine halten 15 Tage!
    Wenn ich also 20 Tage Wandern gehe und natürlich noch einen aktuellen am Arm habe, nehme ich so viele Sensoren mit, wie ich brauche, für die Tour, plus einen. Die sind nämlich gar nicht mal sooo selten, defekt, bzw man reißt sie sich ausversehen mal ab. Da ist es schon gut, einen in Reserve zu haben!
    Ich habe zum Beispiel 2025 in der Bretagne, für 14 Tage Wandern, plus 1 Tag An- und 1 Tag Abreise, nur 300g Medikamente, inklusive Pens und Nachfüllkartuschen und Tabletten, mitgehabt. Plus 2 Sensoren, das waren dann noch mal 45g.
    Ich finde, das das alles noch echt human ist…
    Über eine Pumpe kann ich dir nix sagen, außer das die 2 Leute, die ich im Privaten mal kannte, die eine Pumpe hatten, garantiert Probleme mit dem Hüftgurt bekommen hätten, wenn sie denn Wandern gegangen wären. Ich würde dir empfehlen, dir auf keinen Fall so eine Pumpe abdrehen zu lassen!!
    Zu den Pens noch eine Sache. Ich habe irgendwann das Insulin wechseln müssen und bekam eine Kriese, da dieses Zeug, laut meinem Apotheker, nur in Wegwerfpens zu haben wäre. Also so Pens, wo eine bestimmte Menge drin ist und wenn du die nach ein paar Tagen leer hast, musst du ihn wegwerfen. D.h. das du mehrere fertige Pens mit durch die Gegend schleppen musst, wenn du auf dem Trail bist. Packmaß kommt ja auch noch nervig hinzu.
    Aaaaber, irgendwann war es dann soweit, das die Pens bei meiner bisherigen Apotheke nicht lieferbar waren und ich bin dann in die andere gegangen, die es bei uns im Ort gibt.
    Da hat sich dann herausgestellt, das es auch dieses Insulin, in diesen kleinen gläsernen Ampullen gibt, wo für du dann einen wiederverwendbaren Pen benutzt. Es ist also, wie bei vielen Dingen im Leben, wichtig, mindestens eine zweite Meinung einzuholen. Ich empfehle dir auch, diese Dinge mit dem Apotheker, bzw Apothekerin, zu besprechen und nicht mit einer/m Angestellten! Die haben das ja Studiert und haben meistens mehr Ahnung davon.
    Ich habe immer einen zweiten Pen dabei, da das alles aus Plastik ist und wenn dir der Pen unterwegs kaputt geht, stehste da. Wiegt aber nicht viel, so ein Pen.
    Bekommst du auf Rezept, in dem du bei deinem Arzt einfach behauptest, das dein erster kaputt gegangen sei!
    Ist „Bolusinsulin“ ein Schreibfehler, oder ist es tatsächlich das Wort, was du schreiben wolltest?
    Bolusinsulin ist mir unbekannt!
    Den KEfaktor passe ich nicht an, denn ich passe einfach die Menge an Insulin an, die ich spritze. Denn dein Körper verbraucht natürlich viel mehr und schneller Kohlenhydrate, als wenn du am Schreibtisch sitzt. Ich spritze also schon morgens weniger Insulin, als zu hause.
    Das großartige am Trekking/Wandern ist, zumindest bei Typ2 Diabetikern, das der Stoffwechsel sich umstellt und zwar bis zu 4 Wochen nach deiner Wanderung, so sie mindestens eine Woche dauert und körperlich Anstrengend ist. (im Flachland ist der Effekt bei mir wesentlich kleiner, als wenn ich bergrauf und runter latsche)
    D.h. das du auch nach Ende der Wanderung, viel weniger Insulin brauchst, als normalerweise.
    Ich bin in der glücklichen Situation, das meine Frau derart gut Verdient, das ich nur noch 1x die Woche arbeiten gehen muss. Das heißt, ich versuche jeden Monat, außerhalb des richtigen Winters, 5-6 Tage am Stück wandern zu gehen. Auf dumiese Art und Weise habe ich meinen Insulinverbauch echt reduziert!
    Ich spritze mittlerweile auch so ein Enzym einmal die Woche, was allgemein als Abnehmspritze bekannt ist. Das ist aber eigentlich ein Diabetismedikament, wo man dann in der Praxis festgestellt hat, das viele dabei Gewicht verlieren. Ich verliere dadurch kein Gewicht bisher, aber es senkt die Insulinmenge, die ich benötige, locker um die Hälfte… Keine Ahnung, ob das auch bei Typ1 eingesetzt wird.
    Ich empfehle dir auch, das Thema Wandern und Sport im Allgemeinen, mit einem Diabetologen, bzw einem Ernährungsberater, der in der gleichen Praxis angestellt ist, zu besprechen!
    Die haben viel mehr Ahnung davon, als dein Hausarzt!
    Auf jeden Fall sei dir gesagt, das du heutzutage, als Diabetiker auf so ziemlich gar nichts verzichten musst.
    Weiterhin viel Spaß auf dem Trail!
  8. Danke!
    RaulDuke reagierte auf TheRebel in Enlightened Equipment / Defense Mechanisms   
    Sehe das ähnlich wie @MarcG…
    Ob man es moralisch verwerflich/unterstützenswert findet das Outdoor Firmen auch militäreequipment etc herstellen sollte jeder für sich entscheiden und sprengt mmn. Hier den Rahmen aber wenn eine Firma offen rassistische Töne stehen lässt und sie sogar bewusst fürs Marketing nutzt ist das definitiv zu ächten!
  9. Gefällt mir!
    RaulDuke reagierte auf MarcG in Enlightened Equipment / Defense Mechanisms   
    Es geht NICHT nur darum, dass es einfach zwei Firmen mit zwei unterschiedlichen Kundenkreisen sind. Es geht explizit darum, dass die eine Firma anscheinend gar kein Problem damit hat, mehr oder weniger offene rassistische Töne stehen zu lassen. Das darf man so auch beanstanden finde ich.
    Source: Mod bei Reddit, das kommt jede Woche zur Sprache.
    Habe persönlich auch eine ältere Torrid, die werde ich auch weiter tragen. Würde bei der Firma aber auch neu nicht mehr kaufen.
  10. Witzig!
    RaulDuke reagierte auf schwyzi in Enlightened Equipment / Defense Mechanisms   
    Off Topic
    Ich freu mich gerade darüber, wie viel weniger moralische Probleme man hat, wenn man eh nix neu kauft.
    Second Hand rulez!
  11. Witzig!
    RaulDuke reagierte auf Siegmundson in Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein   
    Wunderbar!
    Meine Frau nutzt A/B Meindl Schuhe und konnte diese immer 8-10 Jahre nutzen. Da war dann irgendwann die Sohle abgelaufen und beim Neubesohlen wurde der Schuh leider etwas kleiner. Das hat beim ersten Mal noch getan, beim zweiten Mal aber nicht mehr.
    Ich nutze seid 13 Jahren fast ausschließlich Barfußschuhe. Diese sind aber in Sachen Haltbarkeit wahrscheinlich mit den Trailrunnern vergleichbar. Vieles schon angehabt und vieles ist nach 2 Jahren einfach durch. Gute Erfahrung haben ich jetzt allerdings mit dem Vivobarefoot Wanderstiefel. Das Obermaterial aus Leder ist mit der Sohle vernäht. Die Sohle hat jetzt nach 3 Jahren etwa Halbzeit erreicht. Das Obermaterial ist noch gut. Und vor allem hält die Knickstelle bei Vorfuß. Meiner Erfahrung nach ist dort jeder BarfußSchuh zuerst durch.
    Ansonsten trage ich meine Alltagsschuhe immer so lange bis sie sich am Fuß zersetzen. Ich bekomm regelmäßig Augenverdreher von meiner Frau dass ich diese oder jene Schuhe noch trage
  12. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Rucksack Suche   
    Da muss ich dir widersprechen, @khyal .
    Ich habe mir vor ein paar Tagen, einen neuen 40 Liter Atompacks „The Atom“ bestellt. Nicht weil mein alter schwarzer den Geist aufgegeben hätte, sondern weil ich mir einen Custom Rucki gönne, in Blau/Orange. Ich stehe halt auf bunt!
    Der ist Rahmenlos, aber ultra bequem!
    Natürlich nur mit einem maximalen Gesamtgewicht, von 9Kg.
    Ich mache aber auch nur Wanderungen, wo ich für 4 Tage Nahrung schleppen muss, versteht sich.
    Aber warum soll ich 7-800g schleppen, wenn ich nur 525g schleppen muss?
  13. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von eric erhalten in Rucksack Suche   
    Da muss ich dir widersprechen, @khyal .
    Ich habe mir vor ein paar Tagen, einen neuen 40 Liter Atompacks „The Atom“ bestellt. Nicht weil mein alter schwarzer den Geist aufgegeben hätte, sondern weil ich mir einen Custom Rucki gönne, in Blau/Orange. Ich stehe halt auf bunt!
    Der ist Rahmenlos, aber ultra bequem!
    Natürlich nur mit einem maximalen Gesamtgewicht, von 9Kg.
    Ich mache aber auch nur Wanderungen, wo ich für 4 Tage Nahrung schleppen muss, versteht sich.
    Aber warum soll ich 7-800g schleppen, wenn ich nur 525g schleppen muss?
  14. Gefällt mir!
    RaulDuke reagierte auf Epiphanie in Spice Kits   
    Trotz Fressbeutel Fresserei würde ich nicht auf mein "Spice Kit" verzichten! Mit seinen 19g tuto schlummert es gewöhnlich in seiner 9g Toppits Zipplock Tasche zusammen mit Kaffee, Zucker, OpinelNo5, Mini Big, Müsliriegel, Mikropur etc etc....

    Nachdem die Frage wohl seit Tagen gar so penetrant im Raum steht -- @khyal was hat bitte ein 180g GLAS GEWÜRZSET im METALLKÄSTCHEN in einem ULTRALEICHTFORUM zu suchen? Bekommst Du da Geld für? Ich möchte Dich an den Roten Faden dieses Forums verweisen....
  15. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Spice Kits   
    Ich würde niemals auf dem Trail, irgend etwas in Glasfläschhen transportieren.
    Zu schwer und zerbrechlich!
    Und um die Flaschen am Zerbrechen zu hindern, auch noch ein Metallkästchen mitzuschleppen, würde mir auch nicht einfallen!
    Ich bin aber auch Fraktion „Instant Fertigfood“.
    Allerdings habe ich oft auch Öl mit. Meistens eine Mischung aus Knobi/Olivenöl und Chili/Olivenöl.
    Das transportiere ich in einem kleinen Plastikflachmann, wo vorher „Firewalker“ Whiskeylikör drin war.
    Gab es vorletztes Jahr bei LIDL, im 6er Pack.
    Hält seit dem Dicht.
    Gewicht ist im gefüllten Zustand 51g.
    Lehrgewicht reiche ich nach!
    Sitze gerade mit meinem Frühstückskaffee vorm Haus!
    Guten Morgen allerseits!
  16. Witzig!
    RaulDuke reagierte auf schwyzi in Spice Kits   
    Ich auch nicht. Und schon gar nicht würde ich 23,95€ für 10 kleine Glasbehälter in einer Blechdose ausgeben. Umgerechnet gibt's die Glasdinger für 2,50€ bei Tedi und ne Blechschachtel für 0,89 € bei Ali.
    Und irgendwie , sehe ich gerade, ist der OT-Button beim letzten "relaunch" (oder wie das heißt) verschwunden? 🤔 Ich wollte das so schön als OT kennzeichnen, damit die Gourmets unter den Tourern nicht abgelenkt werden 😁 Sorry. Geht irgendwie nicht.
    Ist OT!
  17. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von timpsa erhalten in Spannbettlaken für Neoair Xlite RW 64 x 183 cm   
    Bin auch im Team Kleidung tragen, unterm Quilt. Bin ein Schwitzer!
    Wozu da dann noch das Extragewicht mitschleppen??
  18. Witzig!
    RaulDuke reagierte auf wechsel-wild in Kurioses am Wegesrand   
    Beschrankter Bahnübergang auf der Via Scandinavica bei Fredeburg. Irgendwas stimmte mit den Schranken nicht 🤔


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    Hahahahaha, sei froh, dass du ein Rainbow hast.
    Ich hatte die Tage, auf der ersten Etappe Hünenweg, das Problem, das ich mit dem Nordisk Lofoten unterwegs war und es eine extrem feuchte Nacht war.
    Das ist zwar ein doppelwandiges Zelt, aber ein winzig kleines. Da hatte ich sogar Kondens im Innenzelt, in dem man, der „Größe“ geschuldet, quasi auf zwei drittel der Körperlänge, mit dem Quilt die Außenwand berührt. Mein Quilt war echt nass und den Rest des 2. Tages hätte die Witterung auch nicht erlaubt, ihn oder das Zelt, irgendwie zu trocknen.
    Also Abbruch der Tour, ich wohne nur ne gute Stunde von da weg und habe die Nacht in Bramsche geschlafen, wo es sogar einen Bahnhof gibt.
    Das Zelt ist eigentlich Spitze, aber nicht für Herbst oder Frühjahr!
    Was Einwandzelte angeht, bin ich begeisterter User des Tarptent Protrail Li, auch ne kleine Hundehütte, aber immer noch so geräumig, das ich nirgendwo anstoße.
    Ich hatte mich echt geärgert, das ich nicht, wie ich ursprünglich vor hatte, irgendwo im Wald gezeltet habe, denn unter und zwischen Bäumen, ist es nie so feucht, wie auf Rasen oder Wiesen. Ich hatte aber über 1nitetent, bei einem lieben Ehepaar in Bramsche eine Nacht „gebucht“!
  20. Gefällt mir!
    Hahahahaha, sei froh, dass du ein Rainbow hast.
    Ich hatte die Tage, auf der ersten Etappe Hünenweg, das Problem, das ich mit dem Nordisk Lofoten unterwegs war und es eine extrem feuchte Nacht war.
    Das ist zwar ein doppelwandiges Zelt, aber ein winzig kleines. Da hatte ich sogar Kondens im Innenzelt, in dem man, der „Größe“ geschuldet, quasi auf zwei drittel der Körperlänge, mit dem Quilt die Außenwand berührt. Mein Quilt war echt nass und den Rest des 2. Tages hätte die Witterung auch nicht erlaubt, ihn oder das Zelt, irgendwie zu trocknen.
    Also Abbruch der Tour, ich wohne nur ne gute Stunde von da weg und habe die Nacht in Bramsche geschlafen, wo es sogar einen Bahnhof gibt.
    Das Zelt ist eigentlich Spitze, aber nicht für Herbst oder Frühjahr!
    Was Einwandzelte angeht, bin ich begeisterter User des Tarptent Protrail Li, auch ne kleine Hundehütte, aber immer noch so geräumig, das ich nirgendwo anstoße.
    Ich hatte mich echt geärgert, das ich nicht, wie ich ursprünglich vor hatte, irgendwo im Wald gezeltet habe, denn unter und zwischen Bäumen, ist es nie so feucht, wie auf Rasen oder Wiesen. Ich hatte aber über 1nitetent, bei einem lieben Ehepaar in Bramsche eine Nacht „gebucht“!
  21. Witzig!
    RaulDuke hat eine Reaktion von Kris erhalten in Platypus - Eine Katastrophe   
    Hahahahaha, großartig, aus ‚ner Spüliflasche trinken! 😍
    Aber Spaß beiseite, das macht es so schön, hier angemeldet zu sein, denn eure Ideen sind häufig Spitze.
    Auf so eine Lösung, wäre ich nie gekommen!
  22. Gefällt mir!
    Hahahahaha, sei froh, dass du ein Rainbow hast.
    Ich hatte die Tage, auf der ersten Etappe Hünenweg, das Problem, das ich mit dem Nordisk Lofoten unterwegs war und es eine extrem feuchte Nacht war.
    Das ist zwar ein doppelwandiges Zelt, aber ein winzig kleines. Da hatte ich sogar Kondens im Innenzelt, in dem man, der „Größe“ geschuldet, quasi auf zwei drittel der Körperlänge, mit dem Quilt die Außenwand berührt. Mein Quilt war echt nass und den Rest des 2. Tages hätte die Witterung auch nicht erlaubt, ihn oder das Zelt, irgendwie zu trocknen.
    Also Abbruch der Tour, ich wohne nur ne gute Stunde von da weg und habe die Nacht in Bramsche geschlafen, wo es sogar einen Bahnhof gibt.
    Das Zelt ist eigentlich Spitze, aber nicht für Herbst oder Frühjahr!
    Was Einwandzelte angeht, bin ich begeisterter User des Tarptent Protrail Li, auch ne kleine Hundehütte, aber immer noch so geräumig, das ich nirgendwo anstoße.
    Ich hatte mich echt geärgert, das ich nicht, wie ich ursprünglich vor hatte, irgendwo im Wald gezeltet habe, denn unter und zwischen Bäumen, ist es nie so feucht, wie auf Rasen oder Wiesen. Ich hatte aber über 1nitetent, bei einem lieben Ehepaar in Bramsche eine Nacht „gebucht“!
  23. Gefällt mir!
    RaulDuke hat eine Reaktion von khyal erhalten in Platypus - Eine Katastrophe   
    Hahahahaha, großartig, aus ‚ner Spüliflasche trinken! 😍
    Aber Spaß beiseite, das macht es so schön, hier angemeldet zu sein, denn eure Ideen sind häufig Spitze.
    Auf so eine Lösung, wäre ich nie gekommen!
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    RaulDuke hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Bin ich zu alt, zu intolerant?   
    Ach, noch schöne Grüße, von einem rappelvollen Campingplatz, in der Bretagne!
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    RaulDuke hat eine Reaktion von Wanheda erhalten in Nordisk Lofoten 1   
    Ich verkaufe hier ein Nordisk Lofoten, in Rot, inklusive allem Zubehör, wie z.B. den original Y Heringen und den 2g Titan Heringen.
    Im Dezember 25 neu gekauft, bei Camping Wagner und nur zwei nächte darin geschlafen. Mit einer Tyvekunterlage.
    Gleich vorweg, sobald es auch nur dämmert, ist es genau so „unsichtbar“ in der Landschaft, wie das grüne Zelt. Allein schon wegen der niedrigen Aufbauhöhe.
    Mir ist es einfach zu klein!
    Aber wer wenig Gewicht und ein winziges Packmaß sucht, dem kann ich es empfehlen.
    Habe jetzt zwei Nächte darin geschlafen, aber ich gebe jetzt einfach die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau auf. Ich habe mein Topzelt gefunden und bin zufrieden damit.
    Dieses ist es nicht für mich!
    Herstellerangaben kann sich jeder selbst suchen, im Netz!
    Das Foto ist gestern Abend entstanden, in Bramsche, wo ich über 1nitetent eine Nacht bei sehr lieben Menschen im Garten gezeltet habe.
    Ich hätte gerne 500€ dafür + 7€ Versandt.
    Barzahlung bei Abholung ist natürlich auch möglich!!
    Wenn ich es hier nicht los werde, versuche ich es beim Kleinanzeiger, für 600€. Ich habe ja keine Eile. Da wir aber das Geld ziemlich locker sitzen haben, denke ich mir, das ich es hier im Forum für 100€ weniger anbiete, um jemandem, der wie ich lange mit sich gehadert hat, ob er es ausprobieren soll oder nicht, die Möglichkeit zu geben, es auszuprobieren.
    Denn was für mich nicht passt, kann ja für jemand anders ganz hervorragend sein.
    Da es ein Privatverkauf ist, sind Rücknahme, Garantie und jegliche Gewährleistung ausgeschlossen.
    Versendet wird mit Versicherung, mit DHL.

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