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Ultraleicht Trekking

RaulDuke

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Alle erstellten Inhalte von RaulDuke

  1. @Biker2Hiker Erstmal danke, für deine immer wieder gern erlebte Berichtigung! Hahahahaha! Immer wieder schön!😍 Aber, die StS, um die es hier geht, ist ja eine Luftmatratze! Mit Schaum zwar, aber „selbstaufblasend“. Aufblasend. Luftmatratze!
  2. Diese selbstaufblasenden Matten, haben eigentlich alle, eine wesentlich dickere Außenhülle, als Luftmatratzen. Warum sollte da ein Loch hinein kommen? Solange du das Ding nicht über einen Stacheldrahtzaun zum Trocknen aufhängst… hahahahaha! Ich würde einfach ein Tyvek Groundsheet mitnehmen, dann kann mit der Matte eigentlich nix schiefgehen. Außer eines Herstellerfehlers. D.h. solange du nicht irgendwo unterwegs bist, wo du mehrere Tage brauchst, um zurück in die Zivilisation zu kommen , brauchst du eigentlich nichts, um sie zu reparieren. Der einzige Vorteil, den du hast, eine von Gewicht und Packmaß so unvorteilhafte Matte mitzuschleppen, ist ja gerade der, das sie einen Rest an Isolierung aufweist, selbst wenn sie Luft verliert!
  3. Mit 2 Powerbanks nur 3 Tage? Alle unnötigen „Mobile Daten“ im Handy abschalten. Nur was man zur Navigation braucht „Fotocamera“ und natürlich die Systemprogramme, was auch immer das beim jeweiligen Handy bedeutet. Unterhaltungsprogramme, falls genutzt, nur dann mobile Daten erlauben, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Dann müsste der Stromverbrauch eigentlich so gering sein, das man mit einer Handyöladung bis zu 2 Tagen hinkommt!
  4. @PicaPau Trägst du seit es scheuert, zufällig eine neue/andere Hose? Ich hatte Jahrelang das Problem und habe einfach mehrmals mit Babypuder den Schritt gepudert, während der Wanderung. Nachteil: Das Zeug wiegt halt. Irgendwann habe ich mir eine andere lange Hose zum Wandern gekauft und zack, das Problem ist seit dem keines mehr! Bei gleicher U-Hose. In meinem Fall ist es die Adidas „Three Stripes Tapered Golf Hose“… https://www.all4golf.de/adidas-hose-3-stripe-tapered-fit-grau-5053715?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=highm&gad_source=1&gad_campaignid=20975938721&gbraid=0AAAAAC9AKgRUDk0xkNCiLS1NEbUdtSyZO&gclid=CjwKCAjwgajSBhBEEiwASicJU2h7zqzK3pRoZmGkQa7UNI73E-eZV77JSjFCNqR7pxEmqlIOwD3pZBoCrj4QAvD_BwE Was mir als wesentlichem Unterschied aufgefallen ist, zu meinen vorhergehenden Hosen, ist der Umstand, das diese Hose einfach extrem gut die Feuchtigkeit ableitet. Habe sonst immer , spätestens nach 10Km, einen nassen Arsch gehabt, weil der Schweiß vom Rücken in die Hose lief und einen feuchten Schritt, einfach, weil ich da natürlich auch schwitze. In dieser oben genannten Hose, habe ich immer alles trocken. Die ersten 2-3 cm oberhalb des Hinterns, also da wo der Hosenbund ist, ist es nach wie vor nass bis feucht, darunter NIX!
  5. @dabbelju „Hier nicht gern gesehen“, ist auch der falsche Begriff! Ich sehe sie nicht gern! Hahahahaha! Danke für die Antwort und die schnelle „Beschreibung“!
  6. @Tsunamis Es gibt ultraleichte Spielkarten am Markt, des Weiteren gibt es auch ultraleichte Würfel. Die Karten gibt es in schmal, nur halb so breit, wie normale und für diejenigen unter uns, die keine Grobmotoriker sind, auch noch in einer viertel Größe. Würfel kann man im Netz auch aus Schaumstoff finden. Habe alle drei! Aaaaber, das gehört hier natürlich eigentlich nicht rein, da es in diesem Thread ja um myog geht. Bei weiterem Interesse, musst du wohl einen eigenen Thread aufmachen!
  7. Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann… Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!
  8. Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg. Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können. Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.
  9. RaulDuke

    Gesucht wird Bivy

    Bivis sind mir alle zu eng, aber falls du so um die 500€ + X und ein wenig Zeit übrig hast, kann ich die das Nordisk Lofoten empfehlen. Ist irgendwo zwischen Zelt und Bivi verrohrtet, vom Gewicht her, viel leichter, als so manche „Käse UH Bivis“ und ist für oben genannten Preis regelmäßig auf dem Kleinazeiger zu finden. Neupreis 700+X.
  10. @MaryLou Da wirst du wohl nicht drum herum kommen! Denn hier bekommst du zwar viele Tipps, was Zelte, Rucksäcke, Quilt oder Schlafsäcke, Regenbekleidung oder Kocher, etc… etc… etc… angeht. Das hilft einem schon mal, in der Theorie, einige Sachen auszuschließen, aber was genau dir persönlich am besten gefällt, kannst du tatsächlich nur über Ausprobieren erfahren. Aber wenn man das Meiste, also alles außer Daunenquilts, bzw Schlafsäcke, gebraucht kaufst, kannst du vieles ausprobieren und nach ein bis zwei Testtouren oder Overnightetn, für den gleichen Preis, weiter verkaufen. Ich schreibe mir immer auf, was ich für wie viel Euro gekauft und verkauft habe. Ich habe tatsächlich für 5640€ Sachen verkauft, in den 5 Jahren, die ich mittlerweile UL unterwegs bin. Gekauft habe ich die Dinge für 6310€. Habe also in 5 Jahren gerade mal 670€ drauf gezahlt. Und das auch nur, da da natürlich auch Sachen bei waren, die ich ein Jahr, oder so, genutzt und dann natürlich einen gewissen, geringen Verlust eingerechnet habe. Und du brauchst natürlich auch nicht sooo viel ausprobieren, wie ich, denn ich habe mich im Laufe der Zeit zu einem Gearnerd entwickelt. Es waren 7 Zelte, 10 Tarps, 9 Rucksäcke, mehrere Quilts mit Syntetikfüllung, Luftmatratzen, Isomatten, Kocher etc… etc… etc… Aber auf Dauer wirst du bestimmt 2-3 Zelte und oder Tarps und eben so viele Rucksäcke, bzw Fahrradtaschen, Lenkradrollen oder Arschraketen ausprobieren… wenn du am Wandern oder Bikepacken gefallen findest und am Ball bleibst. Der Gebrauchtmarkt bietet so viele Möglichkeiten… und was man bequem findet, kann sich im laufe der Jahre auch leicht mal ändern. Ich habe sogar meinen ersten Daunenquilt, hier über das Forum, gebraucht gekauft. Der User hatte ganz ehrlich geschrieben, das der Loft schon etwas nachgelassen hatte und er den Quilt, bevor er ihn mir anbot, gewaschen hatte. Hahahahaha, des schönste ist, das der Quilt eine kleine Beschäftigung hat, die mein Vorbesitzer einfach mit einem Fitzelchen Leukoplast Pflaster geflickt hat. Was soll ich sagen, der Flicken hält noch immer! Ich nutze ihn immer noch, denn er ist ein hervorragender Sommerquilt, für alle Temperaturen über 15 Grad. 80€ habe ich damals für den 250er Cumulus Quilt bezahlt.
  11. @Epiphanie Ins Auge? Aua! Das ist aber schon nervig, oder, hahahahaha! Was das Problem mit Mücke bei Regen angeht, kann es nach hinten los gehen, wenn man dann die Meshtür geöffnet lässt. Insekten haben es im Allgemeinen auch lieber trocken, bei so einem „tropischen“ Regenguss! Ich habe es in Spanien mal erlebt, das sich sämtliche Insekten, von Spinnen über Käfer jeglicher Größe bis hin zu so widerlichen, silbrig-matallisch anmutenden Tausendfüßlern in meinem Innenzelt und Quilt wieder fanden, als ich irgendwann vom Gekrabbel wach wurde. Mücken übrigens auch. War zum Glück auf einem Campingplatz. Habe dann mit einer meiner Camplatschen das gesamte, aber recht winzige Duschhaus von Insekten befreit, in Form von Totschlagen und habe dann die Nacht da verbracht. Quilt und Isomatte ausschütteln, ging ja noch ganz einfach, aber das Zelt ließ sich nur am nächsten morgen durch kräftiges Ausschütteln von den Plagegeistern befreien. Es waren wirklich unzählige Viecher im Zelt. Ich hatte den Rest des Urlaubs (es war vor meiner Wanderzeit) eine echte Insektenphobie! Gruselig!
  12. Ich hatte letztes Jahr mal einen Teelicht Brenner mit Carbon Fleece gebastelt. Der wog um die 5g oder so. Kann auch leichter gewesen sein. Im Vergleich, mein X-Boil Brenner wiegt 12g! Der kleine Teelicht Brenner hat sehr gut funktioniert, aber er hat ordentlich gerusst. War eigentlich auch nur ein Test, denn der Brenner verbog ständig, hatte keinen Deckel (was ich irgendwie ungeil fand, da ich ihn natürlich in meinem Topf transportiert habe) und noch dazu das Russen. Da viel die Wahl auf Dauer nicht schwer und ich habe wieder den original X-Boil eingepackt.
  13. @Lolaine Ich weiß nicht, ob wir über das gleiche Zelt reden, aber erstens hat das Zelt eine Abside, in der man auch bei geschlossenem Zelt ganz hervorragend kochen kann (ich koche mit Spiritus) und zweitens kann ich darin, im vorderen Bereich bequem sitzen. Schätze, das das problemlos möglich ist, bis ca 175cm. Außerdem bezog ich mich auf das unsägliche Kondens Problem, um das es hier mindestens zu 50% geht. Unsäglich deshalb, weil eben bei schönem Wetter nicht unbedingt Kondens auftreten muss, wenn man nur das richtige Zelt hat. Das Protrail (mit oder ohne Li) ist ein A-Frame Zelt, was man vorne und hinten öffnen kann. Geöffnet hat man quasi ein Tarp mit Mückennetz. Ich habe damit schon an Flüssen, an Flüssen bei leichtem Regen, an Flüssen bei Gewitter und an Sehen gezeltet. Nie hatte ich nennenswerte Kondensation, außer beim Gewitter, mit den dazugehörigen Wassermassen und der Schwühle.
  14. Ich habe schon so einige UL Zelte durchgetestet. Mein absolutes lieblings Zelt ist und bleibt das Tarptent Protrail Li. Ist ein einwandiges Zelt. Aber man kann es hinten und vorne komplett geöffnet lassen, ist gegen Mücken etc… total geschützt und durch den Überhang des Zeltdachs geht das sogar bei leichtem Regen, bzw bei Regen und Windstille. Wenn ich beide Öffnungen unverschlossen lasse, habe ich noch nie Kondenswasser im Zelt gehabt. Natürlich kann man dann reingucken, aber man ist doch nicht nackt im Zelt?!? Außerdem ist es ja irgendwann auch dunkel.
  15. @Ocram0815 Bezogen auf: Helm Mütze von M-Tac… Ich kenne das Material nicht persönlich, aber es ist kein Polartec Alpha! „Einfaches“ Polartec, scheint es also auch zu geben.
  16. Strohhut, mit breiter Krempe aufgesetzt, ein Liter mehr Wasser eingepackt und los! Sofern du kein Diabetiker bist, der Insulin kühlen muss…
  17. Wie gesagt, beim Rucksack kannste noch n gutes Kilo sparen! Ich würde es mal probieren! UL Sachen lassen sich über den Kleinanzeiger und oder hier im Forum, mit nur äußerst geringem Wertverlust, wieder verkaufen, wenn man feststellt, das der jeweilige Artikel nix für einen ist!
  18. Zum Thema Wanderstöcke schlage ich absolut in die gleiche Kerbe, wie @Ameisenigel! Die dinger sind auf ebenen, eher langweiligen Streckenabschnitten, meine Tacktgeber. Zeltaufbau! Entlastung der Gelenke in Bein und Fuß. Auf meiner vorletzten Reise, in die Provence, habe ich wieder einmal das beste, an den Dingern bemerkt. Auf Schotter, oder gerölligem Untergrund, bergab, rutscht man sehr leicht weg. Ohne die Wanderstöcker, hätte ich mich an zwei verschiedenen Tagen, ohne Übertreibung, bestimmt 10 Mal aufs Maul gelegt. Also ich gehe nie ohne Stöcke Trekken, Hiken oder Wandern! ;-))
  19. Also erstens, auf Dauer kommt der ULer niemals um ein zweites Zelt oder Tarp herum. Für den Einstieg schon, das mag wahr sein. Aber ich bleibe dabei, das 90 Prozent aller möglichen, von der Mehrheit hier gelaufenen Trekkingtouren, auch mit wesentlich leichteren Sheltern gegangen werden können. Mein erstes UL Zelt war ein gebrauchtes „Lunar Solo“. Für den Einsteiger absolut empfehlenswertes Zelt. Mein zweites war dann, einzig dem Gewicht geschuldet, das „Plex Solo“, seiner Zeit, das leichteste Zelt der Welt. Mein drittes war und ist, das „Tarptent Protrail Li“, mit 450g, auch eins der leichtesten Zelte der Welt. Auch das Protrail ohne DCF, in der Silpoly Variante, wiegt immer noch nur um die 750g!! Fast alle weiteren Shelter, die ich als Gear Nerd zwischenzeitlich noch besaß, habe ich wieder weiter verkauft. Die drei oben erwähnten Shelter, sind Trekkingstock Zelte. Ich war bisher noch nirgendwo trekken, wo ich nicht auch ein NICHT freistehendes Zelt hätte aufbauen können. (Bin aber auch noch nie Hochalpin unterwegs gewesen) Ich bin ein absoluter Verfechter, des UL Gedankens. Don't pack Your Fears! Warum also einen Sturmbunker, mit 1,3 Kg durch die Welt schluren, wenn man so etwas wirklich nur braucht, wenn man Winterwanderungen macht oder irgendwo durch Alaska wandern will? Das leichteste, ist auf dauer meistens nicht leicht genug, hahahahaha! Was den gedanken angeht, man wolle kein Asket sein und es bequem haben, da stimme ich vollkommen zu. Ich bezeichne mich als „Genuss Wanderer“! Das geht aber auch mit UL Gewichten. Denn was kann es bequemeres geben, auf einer Trekkingtour, wenn das Basisgewicht, unter 5Kg ist? Mein durchschnittliches Basisgewicht, für 3 Jahreszeiten, ist derzeit bei 4,3Kg. Das ist bequem, 5, 6, 7, oder gar 8 Std auf dem Rücken und nicht der 500+X Gram wiegende Helinox Chair (Beispiel), den man vielleicht ne Stunde vorm Zelt sitzend benutzt. Und was das totale Gewicht angeht, ich kann zur not auch 2 Wochen von Asia Tütenfood und oder Instandkartoffelpüree Zubereitungen leben, wenn das heißt, ich spare Gewicht. 1. bin ich in der glücklichen Situation, das mir Asiatütenkram tatsächlich schmeckt und 2. ist auch hier wieder die Frage zu beantworten, was heißt Bequem? Für mich wäre es auch schön, aus frischen Zutaten jeden Abend etwas zu Kochen. Aber wenn das zu dem Preis ist, das ich 2Kg mehr durch die Landschaft schleppe, für bis zu 8 Std, nur um dann 10 Minuten beim Essen einen höheren Genuss zu haben, dann soll das jeder machen, ich aber nicht. Gewichtsreduzierung ist eben kein Selbstzweck, sondern Steigerung der Bequemlichkeit ! Auf den Quatsch, mit der Daunenhose, gehe ich hier gar nicht mehr ein, ist mir nicht Zielführend!
  20. Was ist Alpha Industries?? Christian Wagner meint Bekleidung, aus Polartec Alpha. Das ist eine Art von Stoff, der unschlagbare Eigenschaften aufweist! Gibt es unter anderem von 10Grams, einer deutschen Cottage Manufaktur, Senchi Designs, Farpointe, Tidy Gear, um nur einige zu nennen. Sind teilweise auch gebraucht zu finden, im Netz!
  21. Und was die Rucksäcke angeht, ich bin damals auch von einem 2,5Kg schweren, riesen großen Deuter Rucki, auf einen rahmenlosen G4-20 von Gossamer Gear gewechselt. Diesen um die 40 Liter Rucksack, habe ich dann um die 3 Jahre benutzt. Habe es nie bereut. Erst als ich auf nem UL Treffen einen Atompacks auf dem Rücken hatte, habe ich festgestellt, das es, wohlgemerkt, für meinen Rücken, noch bequemere Rucksäcke gab. Und sag nun nicht, das es dir zu viel gefrickel ist, deinen Rahmenlosen Rucksack so zu packen, das es bequem ist. Unten den Schlafsack/Quilt rein, dann auf der Rückenseite vom Rucki die Klamotten, den Foodbag und die Luftmatratze, auf die Außenseite den Rest stopfen. Kein Gefrickel, sondern einfach beim Packen etwas mitdenken und nach 2-3 Tagen wird es zu Routine! Meinen abgelegten G4-20, trägt nun übrigens ein guter Freund von mir. Den Rucki (G4-20) habe ich übrigens für 120€ gebraucht bekommen. Diesen Rucksack gibt es in Grau und in Blau, regelmäßig beim Kleinanzeiger. Den Atompacks für 165€. Auch beim Kleinanzeiger! UL fängt als erstes durch weg lassen an. Also gewöhne dir an, immer einen Rucki zu benutzen, der dir quasi zu klein ist, bzw den du für dich, bisher für zu klein empfunden hast. Das zwingt dich schon zu Hause, ernsthaft darüber nachzudenken, was du lieber daheim lassen kannst Shirt verstehe ich, das du Merino nimmst. Tragekomfort und geruchshemmende Eigenschaft sind unschlagbar! Habe immer eins am Körper und eins im Rucki. Aber als Schlafhose/lange U-Hose kann ich dir Polypropylen L-U-Hosen der Marke Liod empfehlen. (übrigens jeder zweite ULer) Wärmt extrem gut und kommt aus der Waschmaschiene schon fast trocken wieder raus. Bei Handwäsche unterwegs, braucht es zwar etwas „länger“, aber die Trocknungszeit ist einfach unschlagbar, im Vergleich zu allem Anderen, was ich bisher besaß. Leichter sind sie auch noch! Ansonsten bin ich auch großer Fan von Polartec Alpha Hoodies. Immer einen im Gepäck. In Verbindung mit ner ultraleichten Windjacke, z.B. Frilufts, oder Decathlon, ungefähr 100g Gewicht, unschlagbar, im Verhältnis von Wärme, Multiuse, schneller Trocknung, etc… etc… Ich würde für kein Geld der Welt, wieder einen Fleece Pullover mit schleppen. Wenn man in der kälteren Jahreszeit loszieht, einfach einen zweiten PA Hoodie mitnehmen. Die kann man auch gut übereinander tragen. Als letztes noch zum Wasserfilter. Ich war noch nie in Skandinavien, aber ich hötte immer Bedenken, Wasser zu trinken, aus stehenden Gewässern… Aber es reicht entweder ein Sawyer Squeeze oder ein Kathadyn Befree (ohne Aktivkohle!!) Letzterer ist mein Favorit. Zusammen mit einer 0,6L Softflask, wiegt das Dingen um die 65g.
  22. @Kellox Warum auf einen Liner verzichten wollen, wenn es am Markt keinen einzigen Rucksack gibt, der auf Dauer tatsächlich wasserdicht ist und bleibt. Alle Arten von Nahtabdichtung geben irgendwann auf. Wenn das bei starkem Regen einsetzt und du mit nem nassen Schlafsack und nassen Klamotten da stehst, viel Spaß. Ich hab meistens als Liner den Snozzlebag von Exped dabei. Ist schön leicht, hält ewig und da kommt meine Wechselklamotte und der Quilt rein. Sonst nix. Ist kein gefummel, überhaupt nicht!!
  23. So unterschiedlich ist das Empfinden, von Mensch zu Mensch! Ich hatte auf meiner ersten Tour, vor ein paar Jahren, auch die Prolite mit. Fand sie ganz Bequem. Danach habe ich mir die Synmst von Exped zugelegt und empfinde es heute noch, als die bequemste Luma, auf der ich je geschlafen habe. Habe mir mittlerweile noch eine Neoair Womans (gebraucht) zugelegt und hoffe, das sie noch lange hält. (Nicht mehr hergestellt) Empfinde sie als minimal weniger bequem, als die Exped, aber das Gewicht ist halt unschlagbar, im Vergleich zum R-wert. Die Womans, funktioniert bei mir gerade noch, da ich nur 167cm groß bin und die Matte 168cm Lang ist! Auf jeden Fall würde ich niemals auf die Idee kommen, nochmal mit der Prolite loszuziehen. Außer ich würde irgendwo auf ne Expedition gehen, wo ich ne Woche bräuchte, um an ne neue Matte zu kommen. Denn die Prolite hat, wenn ich mich nicht täusche, eine relativ robuste Außenhülle und natürlich dadurch, das sie eine (selbstaufblasende) Schaummatte ist, hat sie im Falle einer Beschädigung, noch den restlichen R-Wert und „Bequemlichkeit“ einer 4mm Eva Matte. (Geschätzt) But, as we say… Don’t pack your Fears!
  24. @Sebastiaan “…im Sarek mit 45Kg… Man sollte sich, ähnlich wie in der Schule, eher mit den Leuten vergleichen, die besser sind, als man selbst! Sprich, auf dieses Forum bezogen, mit Leuten, die wesentlich weniger Gewicht schleppen, als man selbst. Denn sonst bleibt man gerne mal auf der Stelle kleben und entwickelt sich langsam, bis gar nicht! In Bezug auf den Fishermenstrail, sei gesagt, wer da mit dem Portal anreist, der kann auch gleich noch ne Daunenjacke, Daunenhose und Winterhandschuhe einpacken. Nur das er das alles nicht brauchen wird. Ich bin den Fishermenstrail 2x gelaufen, einmal im Januar und einmal im April. Zusätzlich war ich in quasi jedem Monat, den das Jahr zu bieten hat, mindestens einmal in Portugal. Wetter, das es erforderlich macht, das man ein Portal mit bringt, habe ich da. ie erlebt.
  25. Top, Nr 1, oder wie auch immer, für den DCF Boden! Mein Protrail Li brauchte ich noch nie Reparieren und es ist mein am meisten genutztes Zelt.
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