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Ultraleicht Trekking

Epiphanie

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Alle erstellten Inhalte von Epiphanie

  1. Ich habe die Robens nicht, aber wenn ich auf meiner Xlite mit R 4.5 am Rücken liege, spüre ich deutlich wie die Körperwärme releflektiert wird. Bei der Frage nach defekter Isolation wird gerne empfohlen, die Matte mal gegen das Licht zu halten um zu sehen was innen so ab geht und ob ggf die Isolation defekt ist - kein Plan ob das bei der Robens funzt
  2. OT: Darf ich fragen wie du auf die Tour gekommen bist? Und warum nur auf Geitafjellet 😄 rauf? Hats Duschen am BGO oder steigst du stinkend ins Flugzeug? In Norwegen hats übrigens ein echt gutes Bussystem - dafür dass das Land so leer ist. Ich empfehle Entur zur Suche....
  3. Ich hab mir vor Jahren das Garmin inReach2 besorgt, hauptsächlich als Pacifier für die Daheimgebliebenen und würde es einem Handy vor ziehen es sendet wenn so eingestellt Deinen Standort konstant und für die Daheimgebliebenen ersichtlich. Solltest Du in Ohnmacht fallen weiß trotzdem wer wo Du bist und kann Hilfe rufen. du kannst die Tracks als gpx hochladen und hast dann on-off-track Navigation als Plan B - aber keine Kartenansicht! Mit dem Argument spare ich mir die Papierkarten gerade es braucht echt wenig Strom wenn man es Nachts ausschaltet, bis zu einer Woche ist denkbar, je nach Einstellung Hat USB C Standard Stecker verbaut sieht schick aus am Rucksack 😉 Nachteil: Die Verbindung bei dichter Walddecke ist echt mau. Selbes bei sehr steilen Schluchten. Es ist mir nicht selten in waldigen Mittelgebirgen passiert dass ich Handy Empfang hatte, das inReach hatte keinen. In den Bergen sollte Dir das aber nicht passieren. Und irgendwann kommt man dann doch immer durch. Du hast 2 Satellitensysteme verbaut (GPS (Position) und Iridium (Kommunikation)) die beide funktionieren müssen um eine Notnachricht abzusetzen P.S.: habe mir für mein an sich recht wasserdichtes Handy (Pixel 5) jetzt so USB Stöpsel besorgt ("Staubschutz für USB Type-C™ Buchse") in der Hoffnung dass Nässe nun auch den Ladevorgang verschont - KLICK - das Problem kenne ich tatsächlich auch
  4. Klar geht das, aber der säuft halt dann wie Sau
  5. Was wiegt das Teil bei Dir?
  6. Auch auf die Gefahr hin dass Du das schon mal gelesen hast, Spiritus funktioniert nur gut über 10°C und unter 3000m. Ersteres kann ich bestätigen, letzteres ist nicht mein Spezialgebiet
  7. Mir ist auch nicht ganz klar wie du zu diesem Schluss kommst. Da ist was, das macht Raum, und Raum hält Wärme. Aber ja, das sind fehlerbehaftete Daumenregeln (zB wie sind die Kammern aufgebaut und vernäht etc) aber wenn du Gewissheit suchst musst du die Teile halt kaufen und aktiv vergleichen. Das ist nicht Mathematik sondern lower Engeneering. Welcome to my world
  8. zu: "Gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Daunenmenge /-qualität und Komf temp unabhängig vom Hersteller" - Jein. Die gemeinsam Konstante ist an sich der Loft in cm. Such im Netz mal nach "Schlafsäcke: Komfort- und Limit-Temperatur Formel". Frag den Hersteller nach dem Loft und rechne das nach. Man hat jetzt sicher ein paar Größen an denen man noch spielen kann: man kann den Schlafsack enger oder weiter machen man kann weniger Daune im Fußbereich rein tun. man kann sich mit Kammergröße vs Kammeranzahl spielen und versuchen ein Optimum zu finden Reißverschlüsse sind recht schwer, man kann sie kürzer machen oder ganz weglassen Braucht man eine Kapuze und einen Wärmekragen und wie sind die ausgeführt Brauchst man als Rückenschläfer genau so viel Daune am Rücken wie vorne rum Oder man nimmt gleich einen Quilt Hemdsärmlig - wenn Du zwei Schlafsäcke vergleichen willst, könntest Du Dir auch das Verhältnis Daunengewicht zu Gesamtgewicht ansehen, das würde die Schlafsackmaße etwas raus nehmen
  9. btw, die Decke vom Notch Solid Inner is nicht aus mesh. An sich sind das nur die Sehschlitze (Die sind erstaunlich sinnvoll angelegt und man kann aus jeder Lage an sich gut raus sehen). Hab einiges an Regen in dem Zelt abbekommen, und hatte nie Spray im Inner
  10. Du hattest nur den Brenner ohne Cone verlinkt, das führte zumindest bei mir zu Missverständnissen. Cone is cool. 👍
  11. Ach so, ok, dass is nix anderes als eine bessere leere Thunfischdose. Wenn Du echter Ultrylighty bist nimmst du ein Alu Teelicht Schälchen. Das Carbon is nur drin damit du nicht den Untergrund mit brennendem Spiritus überschüttest und anzündest falls dir der Kocher mal umfällt, sonst ist das funktionell eher hinderlich. Und man kann den Carbonflies auch ohne die Dose kaufen. Aber eh schon wurscht. Happy Trails!
  12. Das tut es tatsächlich. Bisher allerdings nur vom "Türenhalter" --- dafür durchs Mesh gern mitten ins offene Auge 😵‍💫 Das alleine wäre allerdings sicher auch noch kein Grund für ein Alternativzelt. Da sehe ich die besagten Anzahl der Heringe und das 20D Silpoly deutlich kritischer. Und klein, nunja, ich bin zum kochen und schlafen drin. Und wenn du mal auswettern musst, regnet es so viel dass es eh kaum Mücken gibt und man lässt die Innen-Türen offen. Meine Luma (XLite RW) ist 62cm breit und nimmst sich was sie braucht an Grundfläche. Das Innenzelt nimmt das gelassen. Aber ja, nix für Klaustrophobiker. Ich bin mit 175 zugegeben auch nicht wirklich der Riese.... Und ganz ehrlich, wenn du mit einem Zelt mal ein gewisse Menge an echtem SCHEISSWETTER durchlebt hast, ergibt sich sowas wie eine freundschaftliche Beziehung die auf echtem Vertrauen aufgebaut ist. Ich mag das Notch
  13. OT: Und dazu an Beigl?
  14. Weiss nicht wie fitt Du in Physik bist, aber die Fähig von Luft Wasser dampfförmig aufzunehmen ist abhängig von der Temperatur. Je Wärmer es ist, desto mehr Feuchtigkeit kann Luft aufnehmen. Wenn es jetzt Nachts kälter wird verliert die Luft also diese Fähigkeit, und die relative Luftfeuchtigkeit steigt. Im Zelt selbst ist die Luft meist noch wärmer als drauße, da sie von der Körperwärme erwärmt wird. Das Delta kann erstaunlich groß werden. Und dein Schweiß verdampft. Wenn das auf die kalte Zeltbahn trifft, kondensiert das halt. Passiert das oft? Je nach Wetter. Wenn du zB im Frühjahr schon mal bei Sonne 22°C hast, fällt es Nachts auf 5°C, da kannst nach Sonnenuntergag zusehen wie der Nebel aus dem Boden aufsteigt und Dein Zelt wird pitschnass sein, egal was du tust. Im Sommer ist es weit besser. Bei Regen ist Dein Zelt eh nass. Was tun? Du kannst das Inner getrennt vom Outer transportieren und so immer in einem trockenen Innenzelt schlafen, egal wie nass Dein Fly ist. Das mach ich zB. Das ist einer der Gründe warum ein Doublewall Zelt überhaupt Sinn macht. Es gibt Leute die sagen, sie transportieren alles zusammen und trocknen es nach dem Aufstellen durch ihre Körperwärme. Habs nie probiert. Wischen hilft ggf, bin zu faul für. Das zweite ist die Wahl des Campspots. In a nutshell: Nicht bei Gewässern, nicht unten im Tal, Wind hilft bei der Entlüftung, und am besten unter Bäumen, aber da haben erfahrenere schon dazu geschrieben, zB hier: https://andrewskurka.com/tag/five-star-campsite-selection/ Wenn Du's lieber auf deutsch hast - @Robert Klink hat auf seinem Youtube Kanal auch einiges dazu - wenn Du die Werbung erträgst 😉
  15. PS.: was hältst Du vom Soto TriTrail - 135g? Sieht aus wie das beste aus beiden Welten (also Schlauch vs Aufsetzkocher). Ich hab den noch nie in den Fingern gehabt, aber die Kartuschen bekommt man halt recht easy in jedem Asia Shop, teilweise 4 St für 8€.... Wobei es auch so Adapter gibt die mit deinem Aufsetzkocher ähnliches machen PPS.: Deinen Omnifuel solltest Du problemlos auf ebay oder Willhaben vertickern können
  16. Also zwischen einem Schlauchkocher und einem Sprituskocher liegen halt Welten was Gewicht und Komfort anbelangt. Aber ich finde den WSA Kocher irgendwie nicht, hast du einen Link? Bei Spiritus Kochern hast du halt immer das Thema mit Justierbarkeit und Dauer Ich habe den Vesuv Cone für einen 900ml 130er Toaks (Topf: 80g, Deckel: 31g, Tasche: 19g) und verwende auch deren Kocher dazu. Es ist krass wie leicht das Setup ist (Kocher 15g, Windshield 28g). Ich hab noch den mit den Druckknöpfen. Der einzige Nachteile die ich bisher sehe: Der Windschutz bleibt teilweise am Topf hängen wenn man den Topf runter nehmen will da so leicht und man hebt beides hoch 😅 Durch das rollen des Windschutz ist die Öffnung oben nicht ideal rund und man muss das immer etwas hinfrickeln Halten tut das bei mir. Ein ebener Untergrund wäre gut. Mit dem Vesuv Cone kannst du an sich auch eine alte Thunfischdose o.ä als Kocher nehmen, idealerweise was einen Deckel hat. Wenn du dir Sorgen um auslaufen machst halt Carbonfilz rein basteln Sowas zB Eher OT: der 550er Toaks ist klein und gut stabil. Die Wandstärke des 900er is gleich, bei den größeren Flächen allerdings machen die Wandstärken einen recht windigen Eindruck und man muss das Ding gerne mal wieder rund biegen wenn er arg verknautscht im Rucki war
  17. Uups, jetzt hab ich den GTA mit dem GEA verwechselt und dich im Herbst und Frühjahr in die Alpen geschickt 😅 GTA - Alpen - würde ich im Sommer machen GEA - Appenin - Herbst/Frühjahr. War ich noch nicht. Aber der angrenzede AVLM ist so einsam das du Schwierigkeiten mit dem Proviant bekommst. Dafür juckt dein Zelt kaum wen solange du die Finger von den Pilzen lässt. Mit dem Akto bist du im falschen Forum. Die Frage hier ist mehr "wie muss ichs anstellen um möglichst viel daheim zu lassen" statt "was muss ich mit nehmen um garantiert auf der sicheren Seite zu sein". Man kann zB seine Mitreisenden anschnorren. Ein beliebter UL Trick 😉 Don't pack your fears! Hat aber zugegeben auch viel mit Routine zu tun. Und ja, solid inner. Xmid hätte mir zu undichten Boden, in Skandinavien ist alles was nicht steil ist sumpfig. 5000mm wär minimum. Vielleicht ein Tipik Pioulou
  18. Es gibt halt für jede Destination die richtige Reisezeit. Und Gran Canaria - ist sicher cool im Winter, Nov - Mar the place to be. Aber muss man halt lange hin fliegen. Dauert ewig und ist schweineteuer. Den Gr132 auf LaGomera fand ich cool, btw. Vorher - gerade für nen Anfänger - ist der Fishermanstrail super, auch um die (Winter-) Zeit. Für alles im Herbst und und Frühjahr würde ich mir Italien mal ansehen, den GTA oder AVML zum Beispiel Und Norwegen - du brauchst nicht zwangsläufig ein Hilleberg (mein Enan hätte ich btw mit 1,2kg in der Liste) und ich wäre in Zukunft mit nem TT Notch unterwegs was auch mein Schlechtwetterzelt ist, grob 800g. Nein, ist nicht das selbe wie ein Enan. Du brauchst halt einen Plan B wenn das Wetter schlim wird. Da gibts in Norwegen halt auch einiges an Hütten wo man sich verkriechen kann sh: Ut.no - brauchst du halt den Nøkkel 😉 - the one to open 'em all Großbritanien, hier besonders Schottland kann man auch am Schirm haben - haben zu teilen eine recht lockere Einstellung zum Campen. Und eine unterhaltsamme Saufkultur. Und das Wetter ist mild (aber verregnet) Zurück zum Zelt, ich hab gerade das Yama Cirriform für Spanien etc, zusammen mit nem S2S Nano Mosquito Pyramid Insektennetz (Single) - oder halt das TT Notch für mieses Wetter. Letzteres hat gute Kritiken auch bei Starkwind, für Sturmbunker halte ich beide nicht. Das Enan macht auf mich einen deutlich stabileren Eindruck als das Notch, alleine dass man an den Enden nicht einen sondern 3 Heringe hat - als Island Sturmbunker würde ich es dennoch nicht verwenden. Beim echten STURM (britisch 8-12 Bft) rate ich jedem mit nem Zelt zum Plan B, am besten zu einem Wellnessresort.... (Und schau dir mal das Trailstar an) Wie spontan bin ich? Es ist mir wichtig wo ich mich verproviantisieren kann. Wo gibts Wasser und Futter, und wo kann ich mal Klamotten waschen und duschen. Wie komm ich mit Öffis hin und zurück und wie/wo kann ich schlimmstenfalls abbrechen. Je nach Topografie noch die Frage nach wo ggf Zelten. Kommt dann aber meistens anders. Das plane ich
  19. Epiphanie

    Regenjacke

    Altus Tahoe - 90g in M Keine Membrabjacke, wirkt fragil, besonders der Reißverschluss. Nix für 3000km Weiwandern, aber wenn man mit nicht mehr als 3 Tagen Regen rechnet ideal
  20. Ich bin etwas verwundert dass her keiner rein grätscht, aber mit Schmerzen zeigt Dir Dein Körper seine Grenzen auf. Schmerzen ignorieren heißt sich selbst zu ignorieren. Es gibt ggf Momente wo man da durch muss - weil mans verpeilt hat. Wegen dem Wetter. Weil man zu doof ist Karten zu lesen. Oder whatever. Aber grundsätzlich ist sicher meine Motivation SCHMERZFREI meine Tour durch zu ziehen. Wie ich das hin bekomme? Ich habe grob Erfahrung wie viel Strecke + Höhenmeter ich so hin bekomme Wie mache ich das? ICH rechne das so: ich schaffe grob 400hm die Stunde ODER 5km pro Stunde. Bei 1000hm und 20km brauche ich 2,5h für die Höhe und 4h für die Länge, also im Beispiel 6,5h Stunden. Grob. Alles um die 6h sind ok bis chillig (für mich), alles über 8h wird eher RICHTIG Arbeit. Wenn ich um 8 los laufe und um 18:00 das Handtuch schmeißen kann - mit einigem an Pause wohlgemerkt. Das heißt noch nicht das ich TATSÄCHLICH die Zeit brauche, aber ich habe einen Zahlenwert als Anhaltspunkt für diesen Zeitframe - für meinen Fitnesslevel. 6 is ok, deutlich mehr wie 8 is doof. Aber ja, je nach Topografie und Fitnesslevel Inwieweit das auf Deinen Körper passt, musst Du selber raus finden. Ich habe bei meinen Hikes allerdings NIE Schmerzen (Mückenstiche nicht mit eingerechnet) und würde mir mein Wanderverhalten überdenken falls doch 1/10 is easy 1/20 geht auch noch. Hier, im UL wären 5kg grob das Ziel. Abhängig von der Tour und Klimazone ist das normalerweise machbar. Hast halt kaum Wechselwäsche 😉 . Von meinem ehemaligem 15kg Equipment ist allerdings kaum was übrig geblieben (Equipment im Wert von NP 50€). Man muss nicht zwangsläufig reich sein (aber es hilft) - aber wenn nicht MYOG - gehts nicht ohne shopping. Konzerntrier Dich darauf deine Isomatte + Schlafsack Zelt (oder Tarp + Footprint + Bugnet) und Deinen Rucksack auf unter 3kg zu bekommen. Der Rest kommt mit etwas Disziplin und einer gepflegten Gear List --- und Support durch ein Forum wie dieses - automatisch. Nimm einfach immer so wenig wie möglich mit und dann immer nur das leichteste. Happy Trails!
  21. Coole Tour! Finds echt schade dass Du das ne fertige geschrieben hast. Was futtert man in Japan eigentlich so an Trail Food? 7eleven Instant Suppe? Und wie ist das mit dem Camping? Scheint keinen zu stören aber man sollte es nicht darauf anlegen?
  22. Da die links oben wohl veraltet waren: https://www.gransendademalaga.es/de/ https://static.malaga.es/malaga/subidas/archivos/3/8/arc_396383.pdf
  23. Ich finde es interessant, dass ein Informatiker berufsmäßig ein UL Forum verwendet, aber wenn du an der Suchfunktion scheiterst, wie soll ich sagen, solltest du dich ggf fachlich damit mehr auseinander setzen? So für deine berufliche Zukunft und so.... Ich geb dir ja grundsätzlich recht, wenn es darum geht eine Suchfunktion zu verwenden brauche ich kein Forum, Google bekommt das irgendwie hin, allerdings hat @RaulDuke nicht unrecht wenn er darauf hin weist, dass es sich hierbei um ein völlig 1000 mal durchgekautes standart Thema handelt - das du mit einer Suche schon in den Griff bekommen silltest, besonders als "Informatiker"
  24. Ich würde den Pulli mit nehmen. Ggf langfristig mal gegen ein Alpha oder sowas ersetzen. Das Headset würde ich komplett daheim lassen. Appl Watch auch. Ich persönlich würde auch den Wasserfilter daheim lassen, hat viel geregnet in Europa letzlich, aber war noch nie am GR54. Ich würde überlegen mehr Verbandszeug mit zu nehmen, 7g kommt mir recht wenig vor. Ein Glaszerstäuber kommt mir schwer vor, ggf findet sich was aus Kunststoff ausm Supermarkt? Ich hab nie Autan dabei, weil ich mich einfach in mein Zelt rette abends. Händedesinfektion lasse ich auch zu hause in den Alpen. Wegwerfrasiere? 8g, wtf... Die restlichen paar Gramm die du zur Einsparung anführst wirst du kaum merken aber machen die Reise unangenehmer, also lasses wies is. 😎 Ich find ein Base Weight von unter 5 eh krass für die Tour 👍 Happy Trails!
  25. Zum Bonfus, ich mag ihn, sh: Bei Fragen einfach melden
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