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Ultraleicht Trekking

Epiphanie

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Alle erstellten Inhalte von Epiphanie

  1. Epiphanie

    Bonfus Aerus

    Habe den Rucksack jetzt übers Wochenende auf einer Dreitagestour endlich mal länger testen können. Die unterste Querstrebe aus Kohlenfaserstoff habe ich einfach raus genommen, und damit trägt sich der Rucksack einfach super. 😍🥰 Kein drücken mehr. Hab das Teil mit grob max 10kg tuto getragen, kein Problem. Bei der Hinfahrt mit 12kg belastet, das ging noch... Freu mich endlich gefunden zu haben nach was ich gesucht habe, der bleibt !
  2. Wie viel Wassersäule braucht ein Zeltboden deiner Meinung in SilPoly wenn ich ihn in einer Pfütze aufbauen möchte bei einem US Zelt?
  3. Habe gerade das Enan und hatte hier mal dazu meine Meinung zusammengefasst, kurz, da dass Innenzelt ein und ausbauen ein ziemliches gefrickel ist, suche ich gerade einen Plan B, ansonsten mag ich das Zelt wirklich gern Da mir ein Innenzelt für Norge wichtig ist, wird es warscheinlich das Tarptent Notch oder das Tarptent Notch Li. Bin mir nicht sicher in wie weit DCF ein sinnvolles Material für mich ist, was der Hauptgrund ist, warum ich noch nix bestellt habe. Auch cool finde ich das Pioulou DT von Tipik Tents ohne es je in der Hand gehabt zu haben, zugegeben. (Oben links versteckt kann man die Sprache auf Englisch umstellen) Bei einem Zelt für Norwegen wäre mir wichtig, dass der Boden mindestens 5.000mm Wassersäule hat, da man oft gezwungen ist, auf "moorigem" Boden zu zelten Wie viel Norwegen Erfahrung bringst du mit?
  4. Habe mir das Umpacken auch oft gedacht aber noch nie durch gezogen. Mein Plan wäre gewesen das Trockenfutter in hitzebeständige Tüten umzufüllen, kochendes Wasser rein und direkt aus den Tüten zu futtern. Aus Gründen der Stabilität ggf ein Schüsselchen mit zu nehmen und die Tüte über zu stülpen. Oder mir MYOG ein "Schüsselchen" aus zB Neopren o.ä. zu basteln, das wäre dann sogar falt und knautschbar und isolierend. Ich bin mir über den Umweltaspekt durchaus bewusst. Wenn man da nicht Trekking Food ein füllt, sonder sein eigenes Zeug zusammen stellt, wäre man in Summe umwelttechnisch besser dran als mit echtem Trekking Food Packungen. Bin verwundert dass die Hersteller da noch nicht selbst drauf gekommen sind. Weniger wegen dem Gewicht sonder besonders wegen dem Packmaß. Der Soto Topf ist sicher der Wahnsinn, aber für wenn der max 500ml braucht halt immer noch zu groß & schwer
  5. War in Norwegen und habe restfeuchte Unterhose nach kalter Nacht morgens mit gefühlt 4°C angezogen. 🥴 Mach ich nie wieder.
  6. Das "nass" wäre mir gar nicht soo wichtig aber ein Hitzestau am Rücken ist schon unangenehm.... Mit Netz finde ich das deutlich kühler. Und mich wundert auch nicht dass jeder einen Liner für seinen Rucksack braucht wenn das Wasser dampfförmig reingedrückt wird...
  7. OT: Bisher so Barfuß Latschen - sind auch praktisch zum Furten oder An/Abreise. Hab mir jetzt die Jackshibo zum ausprobieren besorgt
  8. An sich ist doch die Frage was deine Motivation ist. Wenn du möglichst sportlich und schnell durch deinen Trail willst, ist "durch mehr Askese noch mehr Leistung ermöglichen" sicher eine Option. Meine Ist eher Gegenteilig, ich möchte durch möglist Wenig Gewicht möglichst angenehm meinen Trail laufen. Ich spar mir nach Möglichkeit alles was ich nicht brauche, hab nur ein Handy dabei oder ein Stuhl käme mir nicht in den Sack (in den Bergen gibt es genug Sitzmöglichkeiten), würde aber nie einen zu kalten Schlafsack oder ein unpassendes Zelt mit nehmen (been there, done that) Ich hab auch meine Luxus Sachen (2tes paar Schuhe, Tasse muss sein, Regenhut), würde dir in den Bergen aber tatsächlich zu so wenig wie möglich raten. Das ganze Zeug will einfach nicht hoch und wehrt sich, und wenn oben, drückt es beim Absteigen biestisch
  9. Bin mit dem Gregory Optic 58 im März den GR139 gegangen (da der Bonfus es zeitlich nicht geschafft hätte), trägt sich super bequem bei < 10kg (mehr war nie drin, hab die 58l auch nie voll bekommen) Netzrücken passt, 1,2kg mit Topptasche, aber gebaut wird der nicht mehr oder? Und ja, es gibt deutlich leichtere, sogar mit Netzrücken.... 😇
  10. Wenn Du Dir genau diesen Threat - den ich zugegeben durchaus interessant finde (danke fürs rauskramen) - aufmerksam durch lesen würdest -> ja, einige, auch in Kombination mit ätherischen Ölen, laut deren Aussage auch erfolgreich 😇 🙃
  11. Schau mal hier: P.S.: Bei mir ist es der Bonfus Aerus geworden (800g / 47l innen)
  12. Wenn Trekking Food mit kochendem Wasser zubereiten willst - manche Tüten brauchen über 400ml Wasserzugabe, ich würde eher auf 500ml / 550ml gehen. Viel sparst du da nicht mehr. Ich hab den 550ml Toaks (tuto mit allem 80g?) und finde den super
  13. Zu Esbit kann ich nur sagen - es stinkt erbärmlich und du hast den Geruch überall. Hatte das mal 3 Tage ausprobiert und schnell bleiben lassen. Ich glaub auch nicht dass du dir Gewichtstechnisch viel sparst im Vergleich zu Spiritus. Ich würde dir zu dem Xboil UL Spiritus Kocher raten, oder du bastelst dir ähnliches selber. Streng genommen reicht dir das Alu Schälchen eines Teelichts als Spiritus Kocher, dann musst du dir nurnoch einen Topfständer basteln. Oder du stellst das Alu Schälchen in deinen Esbitkocher, is dann auch schon wurscht. Aber ich fand das Xboil System halt am praktikabelsten und durchaus leistbar / nachbaubar
  14. Bei Bergschuhen machen viele den Fehler wie gewohnt "abrollen" zu wollen. Bei der starren Sohle zieht es dann immer hinten den Fuß hoch etc. Verstehe den Bergschuh mal wie einen "Huf" und zieh den ganzen Schuh hoch, roll also nicht über den Ballen sondern über die Spitze ab, wie wenn du einen Skischuh an hättest +1 Wollsocken von Falk, ich laufe aber auch mit synthetik rum
  15. Von DCF sagt man, dass man grob 100-200 Übernachtungen hat (wobei da die Erfahrungen wohl auseinander gehen) aber bei SilPoly wäre mir jetzt nichts bekannt? Aber der Stoff ist schon recht dünn ...
  16. Ich hab das Yama Mountain Gear 2P Cirriform Tarp (489g), aber ich nehme es als "Sommerzelt" wenn das zu erwartende Wetter nicht sooo furchtbar ist. Ich hatte es auch mal in Skandinavien dabei, aber ich empfehle in Skandinavien ein Zelt mit zu nehmen in dem man nicht nur "schlafen", sondern auch sowas wie "wohnen" kann, und dafür wars mir zu klein. Und du brauchst ein BugBivy oder so on top. Wenn Geld das Hauptproblem ist, schau dich nach gebrauchten um, Kleinanzeigen oder hier im Forum unter Biete. Und Zelt, Schlafsack & Rucksack sind die Teile wo ich primär auf die Funktion als aufs Geld schauen würde, aber klar, man kann einem Nackten nicht in die Tasche greifen
  17. Ich würde eine zweite Unterhose mit nehmen. Und Klopapier Nimm das MT500 Sitzkissen als Windschutz, klappt super. Den Spork habe ich immer für eine Löffel mit dem man nicht Löffeln und eine Gabel mit der man nix piecksen kann gehalten, aber is sicher Geschmackssache. Der Rest wurde oben schon erwähnt...
  18. Epiphanie

    Solarpanel

    OT: Grundsätzlich hast du, @Biker2Hiker ja recht, aber @doast hat irgendein Solarpanel empfohlen und die Frage wäre berechtigt welches er konkret meint, zum andere bin ich verwundert warum du dich hier überhaupt angesprochen fühlst. In diesem Forum wimmelt es von links zu Produkten. Und wenn ich googln muss um Informationen zu finden kann ich mir das Forum auch gleich sparen.
  19. Epiphanie

    Solarpanel

    Link? 😇
  20. Epiphanie

    Solarpanel

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10379-beratung-solar-panel/
  21. Epiphanie

    Vorstellungsthread

    OT: Völlig normales Alter hier.... Willkommen & Happy Trails!
  22. OT: Nachdem niemand gerne schwere Rucksäcke schleppt wäre es ggf einfacher ein Zelt zu empfehlen, das man kaum ablehnen kann, als den Leuten zu erklären was sie nicht denken oder schreiben sollten?
  23. Naja, dann kauf dir doch ein gebrauchtes? Z.B hier im "Biete" Bereich oder bei den sonstigen einschlägigen wie die Elektro Bucht etc? Meine Erfahrung ist, dass wenn man gutes Zeug kauft, man damit auch Spaß hat, und man es leicht gebraucht auch wieder los wird... Das mit dem Footprint ist so eine Sache. Grundsätzlich würde ich mir nur ein Zelt kaufen bei dem man keinen Footprint braucht, es gibt allerdings durchaus die Argumentation ein Zelt mit einem leichten, fragilen, nicht ganz so dichten Boden zu erstehen, um dann den Footprint als "Verschleißteil" mit zu nehmen, den man in manchen Situationen dann sogar daheim lässt, und so noch leichter ist. Bei der Isomatte solltest du schaun, dass du unter 500g kommst, das ist easy drin, für usecase Sommer in D. Ist etwas freaky für nen Anfänger, aber schau dir doch mal an, was man mit Tarps alles zaubern kann? Das ist halt das Preis/Gewichtsmäßig günstigste. Es gibt 1000 Möglichkeiten und der Phantasie ist keine Grenzen gesetzt, ist halt gefumml, gibt es hier im Forum sicher andere die sich besser aus kennen als ich. Und man kann sich mal ne Baumarktplane/Malerfolie besorgen und für wenig Geld üben und schauen, welches Format das richtige ist, schnip schnip
  24. Die Firma Tarptent wäre erwähnenswert
  25. OT: Bereits vor über 40 Jahren wurde mir eingeimpft blos nix von Fremden zu konsumieren und das Stehlen böse ist. Ich habe die Wahrnehmung, das ist eher noch paranoider geworden. Ich würde mir da eher Sorgen bei meinen Mitreisenden machen....
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